(openPR) Lapacho-Tee hat eine uralte Geschichte: Schon die mittel- und südamerikanischen Indianer-Völker wie die Inkas verehrten den Tee als Heil- und Genussmittel. Die Wirkstoffe des Lapacho-Tees wirken vielseitig positiv auf die Gesundheit. Die fertige Teemischung kann äußerlich wie innerlich, prophylaktisch und therapeutisch angewandt werden. Besonders jetzt zur Frühjahrszeit lohnt es sich, Lapacho-Tee gezielt einzusetzen: Der Tee wirkt entschlackend und verdauungsfördernd; das kommt den vielen Diät-Willigen im Frühling entgegen. Heuschnupfengeplagte Allergiker profitieren unter anderem von der immunstärkenden Wirkung des Lapacho-Tees.
Eine besondere Kombination aus Calcium, Eisen, Kalium und anderen Mineralstoffen sowie Lapachon und Lapachol machen den südamerikanischen Tee so besonders. Die beiden letztgenannten Wirkstoffe wirken nachgewiesenermaßen bei der Behandlung schädlicher Bakterien und Viren. Beliebte Anwendungsgebiete sind Erkältungen oder Allergien. Auch Pilze werden nicht verschont: Der Tee wirkt fungizid und eignet sich im Kampf gegen Darmpilzerkrankungen.
Bei Fastenkuren und Diäten wird immer eine ausreichende Menge Flüssigkeit benötigt. Da Lapacho-Tee frei von Koffein ist, kann mindestens ein Liter täglich davon getrunken werden. Die harntreibende und entgiftende Wirkung von Lapacho-Tee fördert die Entwässerung des Körpers und hilft so dabei, die ersten Kilos schneller schmelzen zu lassen.
Auch mit der äußerlichen Anwendung kann gegen viele Störungen vorgegangen werden. Saubere Kompressen, in Lapacho-Tee getränkt, oder ein Liter Lapacho-Tee-Sud im Vollbad beruhigen gereizte Haut nicht nur bei akuten Wunden, Sonnenbrand oder Fußpilz, sondern auch bei chronischen Hautproblemen wie Akne oder Neurodermitis.
Der milde und leicht süßlich schmeckende Lapacho-Tee wird aus der Innenrinde des Lapacho-Baumes gewonnen. Normalerweise wird der Baum nicht gefällt, um die tee-relevante Innenrinde zu gewinnen; sie wird lediglich ausgeschabt. Danach wächst der Baum ungehindert weiter. So ist die Gewinnung von Lapacho-Tee keine Gefahr für den Regenwald.












