(openPR) Mit MS leben – individuelle Wege finden
Etwa 130.000 Menschen sind in Deutschland an Multipler Sklerose (MS) erkrankt, weltweit sind es etwa 2,5 Millionen Menschen. Die Krankheit bricht meist zwischen dem 20. und 40 Lebensjahr aus und betrifft mehr Frauen als Männer. Die Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Entmarkungs-Erkrankung des zentralen Nervensystems und kann das Gehirn und / oder das Rückenmark betreffen. Dabei wird die Isolierschicht, das Myelin, des Gehirns oder des Rückenmarks durch entzündliche Herde zerstört. Es entsteht Narbengewebe, das nicht in der Lage ist, Nervensignale weiterzuleiten. Daher auch der Name Multiple Sklerose: Viele Narben. Die Erkrankung ist nicht heilbar, der Verlauf kann aber durch verschiedene Maßnahmen günstig beeinflusst werden.
„Die Symptome der Multiplen Sklerose sind sehr vielfältig“, erläutert Dr. med. Peter Wolf aus Hannover. „Dazu gehören: Sehnerv-Entzündungen, Gesichtslähmungen, Schwindel, Zittern, Sprachstörungen, Lähmungen, verstärkte Muskelanspannung und viele andere.“ Ebenso können durch Folgeerkrankungen Schmerzen auftreten. Direkte MS-Schmerzen können wiederum durch Verkrampfungen in der Muskulatur oder Schmerzattacken im Gesicht kommen.
Der Verlauf einer MS-Erkrankung ist nicht vorhersehbar. Die Krankheit verläuft in Schüben: die Beschwerden kommen und verschwinden wieder in einem mehr oder weniger langen Zeitraum. Manche Erkrankungsformen sind allerdings schleichend, das heißt, die Symptome bleiben und verschlimmern sich.
„Bei den sehr günstigen Verlaufsformen der MS – und die machen immerhin 30 bis 40 Prozent aus! – sind die Krankheitsschübe ausgesprochen selten“, weiß Dr. Wolf. Oft liegen viele Jahre, sogar Jahrzehnte, zwischen den einzelnen Schüben. Grundsätzlich lässt sich der individuelle Verlauf nur sehr schwer vorhersagen.
Auch wenn es bis heute immer noch keine eindeutigen Erkenntnisse über die Entstehung von MS gibt, haben Mediziner verschiedene Faktoren gefunden, die ein Auftreten von MS begünstigen können. So stehen Umweltbelastungen wie Wohngifte, Lösungsmittel, aber auch metallische Gifte wie Aluminium so wie Zahnmetalle im Verdacht, für die Membranen und das Nervensystem schädlich zu sein. Ebenso Frequenzbelastungen durch schnurlose DECT-Telefone, Handys oder Hochspannungsleitungen. Parasiten, Bakterien und Viren können ebenfalls eine Ursache sein. Psychische Faktoren sind oft Auslöser für Neuerkrankungen oder die verschieden verlaufenden Schübe.
„Aber man kann die Entstehung der MS nicht auf einen einzigen Auslöser beschränken“, erläutert Dr. Wolf. „Wird der Organismus über einen längeren Zeitraum durch zu viele Faktoren geschwächt, ist er im Kampf gegen bestimmte Erreger machtlos.“ Es gelingt ihm folglich nicht mehr, den Erreger aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen und den chronischen Stress zu beenden.
Eine fachgerechte Beratung und eine ausführliche schulmedizinische Diagnostik mit der Magnetresonanztomographie (MRT) und großem neurologischen Status ist die wichtigste Aufgabe vor der Behandlung der MS. „In unserer Praxis legen wir dann sehr viel Wert auf weitergehende Therapieverfahren, beispielsweise mit dem VEGA-Test". Anhand des Testverfahrens können die Ursache der Beschwerden, die Verträglichkeit von Materialien und Medikamenten sowie Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten aufgespürt werden. Eine exakte Diagnostik von Viren, Parasiten und Bakterien im Körper des Patienten ist ebenfalls unumgänglich. „Weiterhin therapieren wir MS-Patienten mit der Bioresonanztherapie, indem wir die vorher gefunden Störfaktoren ausschalten und den Organismus wieder regulationsfähig machen“, so Dr. Wolf. Auch das komplizierte Wechselspiel zwischen Körper und Seele muss beachtet werden. Daher sollten Gespräche über die seelische Verfassung des Patienten unbedingt zu einer fachgerechten Betreuung gehören. In vielen Fällen steht nämlich eine seelische oder körperliche Überbelastung am Beginn eines Schubes. Nicht selten kann die Veränderung der Lebensumstände zu einer merklichen Besserung und in manchen Fällen sogar zu einer völligen Heilung der Krankheit führen.
Als Therapie kommt – je nach möglicher Ursache – eine Behandlung mit orthomolekularen Substanzen in Frage. Die richtige Ernährung hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Krankheit. In der Praxis von Dr. Wolf werden auch Erfolge durch Infusionen mit Calcium EAP erzielt. „Diese ursprünglich von Dr. Nieper entwickelte und von uns übernommene Behandlung gegen MS basiert auf der Gabe von so genannten Colaminphosphatsalzen (Cacium EAP)" sagt Dr. Wolf. „Diese Substanz ist ein hochwirksames Mittel zum Versiegeln der Zellmembranen zum Schutz gegen das Eindringen von Viren, Bakterien und toxischen Antikörpern.“ Des Weiteren wird die Behandlung mit den heilenden Enzymen aus Schlangengift praktiziert.
Mehr Informationen unter: www.multiple-sklerose-hannover.de













