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Hyperthermie-Zentrum Hannover: Galvanotherapie

14.10.200908:34 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hyperthermie-Zentrum Hannover: Galvanotherapie
Dr. med. Peter Wolf
Dr. med. Peter Wolf

(openPR) Die alternative Krebstherapie kennt eine speziell schonende Behandlungsmethode, die auch im Hyperthermie-Zentrum erfolgreich angewendet wird. Entdeckt wurde die Methode bereits im 18. Jahrhundert von dem italienischen Biophysiker Luigi Galvani (1737–1789). Der Arzt und Anatom sah einen Zusammenhang zwischen Muskelbewegungen und Strom und wandte schwachen Strom zur Behandlung unterschiedlicher Krankheiten an. 1988 wurde die Therapie etwas abgewandelt unter dem Namen Elektro-Chemo-Therapie (ECT) in die Krebstherapie eingeführt.


Nach neueren biophysikalischen Erkenntnissen existieren im menschlichen Körper biologisch geschlossene elektrische Kreisströme. Diese ergeben sich durch den Ionenaustausch zwischen den Zellen sowie zwischen dem Zellinnern und der Oberfläche der Zellmembran. Ist das biologische Gleichgewicht beeinträchtigt, führt dies auch zu Störungen im dazugehörigen elektromagnetischen Feld. Wenn die Zelle nicht richtig funktioniert, strahlt sie ein elektromagnetisches Feld aus, das vom gesunden Zustand abweicht. Es kommt zu einer Veränderung der Zellresonanz und zu einer Zerstörung des dynamischen Zustandes des Gewebes bzw. zu einer Umpolung. Daraus resultiert die Enthemmung der elektrischen Blockierung der krebserzeugenden Informationen.

Bei der Elektro-Chemo-Therapie wird der Tumor mit mehreren Nadeln punktiert bzw. mit Elektroden belegt. Durch diese fließt leichter Gleichstrom, das Tumorgewebe wird unter Strom gesetzt. Der durchfließende Gleichstrom verändert den pH-Wert der Zellen, ihre Membranen werden zerstört. Der Tumor stirbt ab. Sitzt der Krebstumor, wie bei Hautkrebs, an der Oberfläche, wird er vom Körper abgestoßen. Körpereigene Fresszellen sorgen im Inneren des Körpers für den Abtransport der abgestorbenen Zellen.

Vorteil dieser Behandlung ist, dass die zellzerstörenden Effekte ausschließlich im Tumorgewebe wirken. Eine positive Nebenwirkung ist außerdem die Aktivierung des Immunsystems, da bei der Prozedur Tumorantigene freigesetzt werden. Diese Antigene locken Immunzellen an, die den Abbau der Krebszellen weiter beschleunigen.

Bei einem Prostatakarzinom sind in der Regel zwei bis drei Sitzungen im Abstand von zwei Tagen notwendig, um sicherzustellen, dass alle Krebszellen abgetötet sind. Besonders gut geeignet ist die ECT für oberflächliche oder tiefer gelegene, mit einer Nadelelektrode zu erreichende Tumorarten, die nicht operabel sind.

Mehr Informationen unter: www.hyperthermie-zentrum-hannover.de

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