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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Tumorerkrankungen

Arzt des Vertrauens: Schlüsselrolle in der Darmkrebs-Prävention
Internistische Fachklinik Dr. Steger

Arzt des Vertrauens: Schlüsselrolle in der Darmkrebs-Prävention

Die Vorsorge bei Tumorerkrankungen rückt im Darmkrebsmonat März in den Fokus. Die meisten Menschen wissen zwar, wie wichtig eine Früherkennung für die Behandlung dieser Krankheit ist – dennoch sterben jährlich rund 27.000 Menschen daran. Dabei ist sie bei rechtzeitiger Diagnose zu fast 100 Prozent heilbar. Haus- und Fachärzte können durch eine enge Zusammenarbeit einen großen Beitrag zur Steigerung der Präventionsrate leisten. Im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe und der Felix-Burda-Stiftung ausgerufenen Darmkrebsmonats März steht speziell …
25.03.2011
Mehr als 1.000 Patienten im Darmzentrum Mainz behandelt
kkm - Katholisches Klinikum Mainz

Mehr als 1.000 Patienten im Darmzentrum Mainz behandelt

Über 1.000 Patienten haben sich im Darmzentrum des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) behandeln lassen. Neben der vertrauensvollen Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und dem kkm überzeugt besonders die eingespielte, fachübergreifende Zusammenarbeit. Mainz, 25. März 2011. 2007 wurde das Darmzentrum des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) als erstes Darmzentrum in Rheinland-Pfalz durch den TÜV und die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert – mittlerweile wurde der eintausendste Patient behandelt. „Die große Patientenzahl zeugt von Ve…
25.03.2011
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Bild: Prof. Spitz: Angst vor Hautkrebs darf nicht die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassenBild: Prof. Spitz: Angst vor Hautkrebs darf nicht die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen
Mankau Verlag

Prof. Spitz: Angst vor Hautkrebs darf nicht die positiven Eigenschaften der Sonnenstrahlen vergessen lassen

… von Vitamin D kann jedoch wirksam vorgebeugt werden. Und – was angesichts der diversen Meldungen der letzten Jahre kaum zu glauben ist – die Sonne hilft sogar gegen Krebs: „Das Sonnenhormon wirkt vorbeugend beziehungsweise hemmend bei zahlreichen Tumorerkrankungen, selbst bei bösartigen Brust- und Darmtumoren“, erläutert der Präventionsmediziner und Vitamin-D-Experte Prof. Dr. Jörg Spitz. Natürlich kann niemand bestreiten, dass eine übermäßige Sonnenexposition zu schweren Hautschäden führen kann. Doch wie bei fast allem gilt auch hier die antike …
16.03.2011
Bild: 4. Symposium - Lunge am 07. Mai in Hattingen/Ruhr - Wann ist der richtige Zeitpunkt zur Lungentransplantation?Bild: 4. Symposium - Lunge am 07. Mai in Hattingen/Ruhr - Wann ist der richtige Zeitpunkt zur Lungentransplantation?
Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD

4. Symposium - Lunge am 07. Mai in Hattingen/Ruhr - Wann ist der richtige Zeitpunkt zur Lungentransplantation?

… die Leistungsfähigkeit ist der 6-Minutengehtest. Dabei legen die meisten Transplantationskandidaten weniger als 400 Meter zurück. Wenn die Leistung allerdings weniger als 200 Metern beträgt, kann keine Transplantation durchgeführt werden (Kontraindikation). Absolute Kontraindikationen sind außerdem bösartige Tumorerkrankungen, die nicht länger als 5 Jahre erfolgreich behandelt wurden. Jeglicher Konsum von Nikotin, Alkohol und anderen Drogen muss nachweislich mindestens über 6 Monate eingestellt sein. Auch die Bereitschaft, an den vor und nach einer …
25.02.2011
Darmkrebs früh erkennen und erfolgreich behandeln
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs früh erkennen und erfolgreich behandeln

… Menschen finden bei der Deutschen Krebshilfe Rat und Hilfe: „Sprechen Sie in Ihrer Familie über Darmkrebs! Wenn mehrere Familienmitglieder von einem bösartigen Tumor betroffen sind und Sie Sorge haben, dass es sich um erbliche Tumorerkrankungen handelt, dann empfehlen wir eine qualifizierte Beratung durch Humangenetiker“, erläutert Professor Dr. Peter Propping, Sprecher des Verbundes „Familiärer Darmkrebs“ und Vorstandsmitglied der Deutschen Krebshilfe. Für Familien mit nachgewiesenem erblichem Darmkrebs werden engmaschige Früherkennungsuntersuchungen …
25.02.2011
Bild: Nationales Tumorboard/Interdisziplinäre Therapiepla-nung auf höchstem NiveauBild: Nationales Tumorboard/Interdisziplinäre Therapiepla-nung auf höchstem Niveau
Kaiserswerther Diakonie

Nationales Tumorboard/Interdisziplinäre Therapiepla-nung auf höchstem Niveau

… detaillierten Therapieplan. Der betroffenen Patientin wird auf Wunsch eine Zweit- oder Drittmeinung aus einer Hand geboten. Die Behandlung von Krebserkrankungen hat in den letzten Jahren entscheidende Fortschritte verzeichnet. Angesichts der Komplexität der Tumorerkrankungen, des zumeist multimodalen Therapie-regimes und der individuellen Krankheitsverläufe ist eine interdis-ziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachärzte eine wichtige Anforderung an ein gutes Therapiemanagement. Die Entscheidung, wann welche Behandlung bei welchem Patienten am …
03.02.2011
Bild: RNZ Nürnberg: Qualität und Erfahrung bei Diagnostik, Früherkennung und Behandlung
Radiologisch Nuklearmedizinisches Zentrum Nürnberg

RNZ Nürnberg: Qualität und Erfahrung bei Diagnostik, Früherkennung und Behandlung

… spezielle Schilddrüsensprechstunde an. Zu den Behandlungsverfahren, die ebenfalls vom RNZ angeboten werden, zählen neben der Radiojodtherapie die Ballonaufdehnung von arteriosklerotisch verengten Blutgefäßen sowie spezielle Verfahren zur Schmerzlinderung im Bereich der Wirbelsäule und bei Tumorerkrankungen. Die Fachärztinnen und Fachärzte des RNZ Nürnberg verfügen über eine große Erfahrung in der radiologischen und nuklearmedizinischen Diagnostik, Früherkennung und Therapie. Sie nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, um Patienten nach dem neuesten …
02.02.2011
Neues PET/CT-System verbessert am Klinikum der Universität München die onkologische Therapie
GE Healthcare Deutschland

Neues PET/CT-System verbessert am Klinikum der Universität München die onkologische Therapie

Kombination aus PET und CT sorgt für optimale diagnostische Genauigkeit München, 26. Januar 2011 – Das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München hat am Campus Innenstadt ein PET/CT-System der neuesten Generation installiert, um bei Krebserkrankungen die Strahlentherapie effektiver gestalten und gesundes Gewebe schonen zu können. Die Kombination von Positronen-Emissions-Tomographie und Computer-Tomographie (PET/CT) bietet auch deutliche Vorteile für eine individualisierte Therapie mit fortschrittlichen medikamentösen Verfahren und i…
26.01.2011
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Abwehr gegen Hautkrebs stärken
Deutsche Krebshilfe e.V.

Abwehr gegen Hautkrebs stärken

… zu bekämpfen. „Therapieansätze, die auf der Wirksamkeit von Natürlichen Killerzellen basieren, sind bisher nur wenig erforscht“, erläutert Cerwenka. „Wir hoffen, dass unsere Studie als Grundlage für die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten für Hautkrebs und andere Tumorerkrankungen dienen wird.“ Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, betont: „Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 195.000 Menschen an Hautkrebs, 24.000 davon am gefährlichen Malignen Melanom. Es ist daher von besonderer Bedeutung, hochwirksame …
18.01.2011
Bild: Lungenzentrum Bonn/Rhein-Sieg bietet Lungenkrebspatienten breite Unterstützung an
Moersdorf Consulting

Lungenzentrum Bonn/Rhein-Sieg bietet Lungenkrebspatienten breite Unterstützung an

… Troisdorf Tel.: 02241 - 801 871 www.onkologie-rheinsieg.de Profil Praxisnetzwerk Wir sind eine internistische Facharztpraxis für Blut- und Krebserkrankungen (Hämatologie und Onkologie). Seit 1999 betreuen wir in unserer Praxis am St. Josef-Hospital in Troisdorf Patienten mit bösartigen Erkrankungen des Blutes und/oder Tumorerkrankungen. Um auch Patienten in Bad Honnef und Umgebung eine wohnortnahe Versorgung anbieten zu können, haben wir bereits im Oktober 2007 im CURA St. Johannes Krankenhaus eine Zweigpraxis eröffnet. Und seit Februar 2008 betreuen wir nun …
22.11.2010
Sicher und früh diagnostiziert – fast immer geheilt
Deutsche Krebshilfe e.V.

Sicher und früh diagnostiziert – fast immer geheilt

Höhere Heilungschancen durch verbesserte Brustkrebs-Diagnostik Lübeck (gb) – Brustkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Die Erkrankung ist zumeist heilbar, wenn sie sicher und früh erkannt und optimal behandelt wird. Ein 2001 in Schleswig-Holstein initiiertes Projekt zur „Qualitätssicherung in der Diagnostik von Brustkrebs“ (QuaMaDi) hat sich zum Ziel gesetzt, die Diagnosestellung bei Verdacht auf einen bösartigen Tumor in der Brust zu verbessern. In einer von der Deutschen Krebshilfe mit 161.000 Euro geförderten Studie fanden …
16.11.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
1. Neuroendokriner Tumortag zur Unterstützung der Patientenselbsthilfegruppen
Zentralklinik Bad Berka

1. Neuroendokriner Tumortag zur Unterstützung der Patientenselbsthilfegruppen

… die an der Diagnostik und Behandlung neuroendokriner Tumoren beteiligt sind. Denn gerade durch die rechtzeitige Diagnose und Therapie dieser Tumore lassen sich die Heilungschancen deutlich verbessern. Oftmals fällt selbst erfahrenen Ärzten die Diagnose dieser seltenen Tumorerkrankungen schwer. Neuroendokrine Zellen produzieren in jedem menschlichen Körper verschiedene Hormone, z. B. Insulin. Für die erforderliche Zellerneuerung kommt es in bestimmten Intervallen zur Zellteilung. Die Zellteilung kann aber zur Fehlbildung neuer Zellen führen, die …
10.11.2010
Krebs-Patienten optimal versorgen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Krebs-Patienten optimal versorgen

Festakt zur Fertigstellung des Neubaus des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg Heidelberg (ek) – „Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen ist beispielgebend für die Versorgung krebskranker Menschen auf höchstem Niveau“, sagte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler heute, am 2. November 2010, anlässlich des Festaktes zur Fertigstellung des Neubaus dieses Zentrums (NCT) in Heidelberg. Im NCT sind die interdisziplinäre medizinische Patientenversorgung und innovative Krebsforschung eng miteinander verzahnt. Vielversprechende …
02.11.2010
Cholesterinsenker aktivieren Immunsystem gegen Krebs
Oncotyrol

Cholesterinsenker aktivieren Immunsystem gegen Krebs

… Therapy Unit in Oncotyrol – Center for Personalized Cancer Medicine, und er ist Leiter des Immunologischen Labors an der Urologischen Klinik der Medizinischen Universität Innsbruck. Thurnher und Romani beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der Immuntherapie von Tumorerkrankungen. Die klinischen Studien mit Dendritischen Zellen, die die Wissenschaftler in den letzten Jahren durchgeführt haben, waren die ersten in Österreich und gehörten zu den ersten weltweit. Dabei wurde Krebspatienten Blut abgenommen, Dendritische Zellen daraus vermehrt, mit …
28.10.2010
Bild: Wirkprinzip für Krebsmedikament MGN1703 nachgewiesen.Bild: Wirkprinzip für Krebsmedikament MGN1703 nachgewiesen.
Mologen

Wirkprinzip für Krebsmedikament MGN1703 nachgewiesen.

… zeigt darin exemplarisch die Wirkung von MGN1703 auf das Immunsystem der Krebspatienten. Es konnte gezeigt werden, dass das Immunsystem der Patienten breit aktiviert wird, und zwar in einer Weise, die für die erfolgreiche Bekämpfung von Tumorerkrankungen notwendig ist. Die aus der klinischen Studie gewonnenen, exemplarischen Daten bestätigen die in präklinischen Versuchen und in-vitro-Studien gezeigten Ergebnisse. Dazu Prof. Dr. Burghardt Wittig, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der MOLOGEN AG: „Der Nachweis von Aktivierungsmarkern für …
22.10.2010
Preisverleihungen im Rahmen des wichtigsten Kongresses der deutschsprachigen Hämatologen und Onkologen
PR Agentur: Akzent - Agentur für strategische Kommunikation

Preisverleihungen im Rahmen des wichtigsten Kongresses der deutschsprachigen Hämatologen und Onkologen

… befassen. In ihrer Arbeit (Synthetic lethal interaction between oncogenic KRAS dependency and STK33 suppression in human cancer cells) konnte Scholl neue Erkenntnisse zu den Signalwirkungen in menschlichen Krebszellen vorlegen, die Einfluss auf zukünftige zielgerichtete Therapien vom Tumorerkrankungen haben. Vincenz Cerny Preis 2010 PD Dr. med. Gunnar Folprecht aus Dresden erhält in diesem Jahr den mit 7.500 Euro dotierten Vincenz Cerny Preis für herausragende Forschung im Bereich der Onkologie. Folprecht hat in einer multizentrischen klinischen …
04.10.2010
Bild: 3. Wirbelsäulenkongress Vivantes 2010Bild: 3. Wirbelsäulenkongress Vivantes 2010
RRC-Congress GmbH

3. Wirbelsäulenkongress Vivantes 2010

… Unfallchirurgie/Orthopädie, Neurochirurgie und Radiologie angesprochen sind. Am Beginn des ersten Kongresstages wird der interessierten Bevölkerung und den Betroffenen Raum geboten, Rat von Experten einzuholen. Im wissenschaftlichen Teil sollen neben Übersichtsvorträgen besondere Aspekte von Tumorerkrankungen der Wirbelsäule in Focus-Referaten hervorgehoben werden. Bei Experten-Diskussionen zu Fallbeispielen einschließlich E-voting wird die Möglichkeit bestehen, die Anwendung von Diagnose- und Behandlungskonzepten intensiv zu diskutieren und Ihre persönliche Erfahrung mit …
01.10.2010
Bild: Wiederaufbau der weiblichen Brust nach Brustkrebsoperation - ein immer noch vernachlässigtes VerfahrenBild: Wiederaufbau der weiblichen Brust nach Brustkrebsoperation - ein immer noch vernachlässigtes Verfahren
Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg

Wiederaufbau der weiblichen Brust nach Brustkrebsoperation - ein immer noch vernachlässigtes Verfahren

Bonn. – Brustkrebs ist immer noch eine der häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland und mit 29 Prozent die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich erkranken in Deutschland rund 58.000 Frauen neu an Brustkrebs. Bezogen auf 100.000 Einwohner sind jedes Jahr 130 Frauen betroffen – für eine Stadt wie z. B. Bonn bedeutet dies weit über 400 Neuerkrankungen in jedem Jahr. Trotz der immer weiter verbesserten Methoden zur Früherkennung des Brustkrebses ist es bis heute nicht gelungen, alle Tumoren brusterhaltend zu operieren. Bei ca. einem Drittel …
29.09.2010
Wenn Patienten nicht mehr alles schlucken – wie Menschen mit Dysphagie optimal versorgt werden
Nutricia

Wenn Patienten nicht mehr alles schlucken – wie Menschen mit Dysphagie optimal versorgt werden

… ernährungstherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungs-situation nicht ausreichen. Ausnahmen bilden einzelne Produkte für bestimmte Indikationen wie zum Beispiel chronische Herz-Kreislauf- oder Ateminsuffizienz, Diabetes mellitus, Dekubitusprophylaxe oder -behandlung, Geriatrie, Stützung des Immunsystems oder Tumorerkrankungen. „Die aktuelle Situation hat sich in der Praxis sehr bewährt und bietet den Ärzten genügend Handlungsspielraum. Dennoch hat der Gesetzgeber den GBA beauftragt, die aktuelle Situation zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. …
27.09.2010
Bild: Abnehmen mit Köpfchen
DCMS

Abnehmen mit Köpfchen

… Übergewicht ist immer noch in den meisten Fällen Überernährung, gekoppelt mit mangelnder Bewegung. Übergewicht ist aber nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern vor allem ein gesundheitliches: Die Betroffenen haben vermehrt mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Tumorerkrankungen, Gelenkerkrankungen u.a zu kämpfen. Wer sich als Übergewichtiger nicht mehr länger diesem Risiko aussetzen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig als abzuspecken. Eine kluge Maßnahme ist es, während dieser Zeit eine gezielte Mikronährstofftherapie durchzuführen. …
27.09.2010
Mit Super-Zwergen den Krebs besiegen: 2. Else Kröner-Fresenius-Symposium zur Nanomedizin
Universitätsklinikum Erlangen

Mit Super-Zwergen den Krebs besiegen: 2. Else Kröner-Fresenius-Symposium zur Nanomedizin

ERLANGEN – Tumorerkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Jedes Jahr gibt es rund 430.000 Neuerkrankungen, und diese Zahl soll bis zum Jahr 2050 um etwa 30 Prozent steigen. Krebsforschung wird am Universitätsklinikum Erlangen traditionell großgeschrieben, so auch an der HNO-Klinik (Direktor: Prof. Dr. med. Heinrich Iro). Hier widmet sich die von Prof. Dr. med. Christoph Alexiou, Oberarzt an der HNO-Klinik Erlangen, geleitete Sektion für Experimentelle Onkologie und Nanomedizin der Entwicklung einer gezielten Tumortherapie …
22.09.2010
Bild: Brustkrebs: Von der behandelten zur handelnden PatientinBild: Brustkrebs: Von der behandelten zur handelnden Patientin
mamazone e.V.

Brustkrebs: Von der behandelten zur handelnden Patientin

Augsburg, 21.09.2010: Frauen mit Brustkrebs, die an der alljährlichen Wissensoffensive „Projekt Diplompatientin®“ von mamazone e.V. teilgenommen haben, sind sehr gut informierte, autarke Patientinnen. Das ergab jetzt die Auswertung einer Umfrage im Zusammenhang mit dem nun schon seit 10 Jahren stattfindenden Zusammentreffen von Brustkrebsbetroffenen, Angehörigen, gesunden Frauen und Vertretern aus Forschung und klinischer Medizin im Klinikum Augsburg. Ziel der Veranstaltung ist es, Frauen mit Brustkrebs zu Expertinnen ihrer eigenen Erkrankung…
21.09.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Vorsorge und Behandlung bei Brust- und Prostatakrebs
RatGeberZentrale

Vorsorge und Behandlung bei Brust- und Prostatakrebs

… in der ersten Zyklushälfte. Dazu kommt die regelmäßige Vorsorge beim Gynäkologen. Und schließlich für Frauen ab 50 die regelmäßige Vorsorgemammographie", sagt Professor Dr. Andreas Schneeweiss, Leiter der Sektion "Gynäkologische Onkologie" am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen, Universitäts-Klinikum Heidelberg. Der psychische Druck ist groß Viele Anruferinnen berichten von der enormen nervlichen Belastung, der sie nach der Diagnose Brustkrebs ausgesetzt seien. "Die Diagnose beeinflusst das Leben der ganzen Familie, aus diesem Grund sollte …
21.09.2010
Implantate als Zahnersatz besonders beliebt - ca. 450.000 Eingriffe pro Jahr
MEOCLINIC GmbH

Implantate als Zahnersatz besonders beliebt - ca. 450.000 Eingriffe pro Jahr

… Kie-fer- und Gesichtschirurgie, ist ein Spezialist auf dem Gebiet von punktuellen und komplexe-ren Kieferaufbauten. Er hat bereits über 1000 Patienten mit verschiedenen Methoden behan-delt, dazu gehören z. B. Patienten nach schweren Verkehrsunfällen mit Verlusten von Teilen des Kiefers, Menschen mit angeborenen Fehlbildungen des Gesichtes, die sehr komplex sein können. Des Weiteren Patienten, die schon sehr frühzeitig Zahnverluste erlitten haben und auch Patienten mit Tumorerkrankungen, bei denen Teile des Ober oder Unterkiefers entfernt werden mussten.
17.09.2010
Bild: Patientenforum zu Prostatakrebs auf dem 62. Urologen-Kongress in Düsseldorf
Deutsche Gesellschaft für Urologie/Pressestelle

Patientenforum zu Prostatakrebs auf dem 62. Urologen-Kongress in Düsseldorf

Die häufigste Krebserkrankung, mit der Deutschlands Männer konfrontiert sind, ist das Prostatakarzinom. Jährlich diagnostizieren Urologen rund 60.000 neue Fälle. „Zugleich sind bei kaum einer anderen Tumorerkrankung die Möglichkeiten der Behandlung so vielfältig wie beim Prostatakarzinom“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Weidner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des 62. Jahreskongresses der DGU vom 22. bis 25. September 2010 in Düsseldorf. Angesichts der Fülle verfügbarer Informationen sei es für Patienten, die in alle…
06.09.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Bild: Harndrang – Ein Tabuthema im Mittelpunkt der September-Ausgabe von Gesunde MedizinBild: Harndrang – Ein Tabuthema im Mittelpunkt der September-Ausgabe von Gesunde Medizin
PACs GmbH - Verlagsservice

Harndrang – Ein Tabuthema im Mittelpunkt der September-Ausgabe von Gesunde Medizin

… bei einer Entzündung der Harnwege durchaus erwünscht sein kann. Harntreibende Medikamente (so genannten Diuretika) werden unter anderem bei Herzschwäche eingesetzt, um das Herz zu entlasten, und in diesen Fällen gehört der verstärkte Harndrang zur Behandlung. Blasensteine, Tumorerkrankungen im Bereich der Harnwege oder Nierenerkrankungen können ebenfalls Ursache für häufigen Harndrang sein, ebenso Erkrankungen des Rückenmarks – eine genaue Abklärung durch den Arzt ist folglich unerlässlich. Mehr darüber und einfache Mittel gegen Harndrang lassen …
27.08.2010
Bild: Entenrennen auf der Zwickauer Mulde am 04.09.2010
Sächsische Krebsgesellschaft

Entenrennen auf der Zwickauer Mulde am 04.09.2010

… der Hauptaufgaben der Gesellschaft, soll hier auf Ausdruck von Lebensfreude sowie Spiel und Spaß treffen. So werden an dem Tag nicht nur ausgewiesene Experten zu verschiedenen Tumorerkrankungen informieren und Rede und Antwort stehen, sondern verschiedene Möglichkeiten zur Betätigung bereitgehalten: vom Straßenkicker, bei dem die Spielfiguren durch echte Menschen gestellt werden, über das Paddelbootrennen im Zweier und Vierer bis hin zu Hüpfburg und Sackhüpfen reicht dabei die Spannbreite. Das Gummi-Enten-Rennen …
12.08.2010
4.500 Onkologen treffen sich vom 1. bis 5. Oktober 2010 zur Jahrestagung in Berlin
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

4.500 Onkologen treffen sich vom 1. bis 5. Oktober 2010 zur Jahrestagung in Berlin

Berlin, 2. August 2010 – Schon in 60 Tagen beginnt die Jahrestagung 2010 der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie im Internationalen Congress Center und der Messe Berlin. Die Veranstalter erwarten vom 1. bis 5. Oktober etwa 4.500 Teilnehmer, vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In nahezu 200 Veranstaltungen referieren insgesamt 290 eingeladene Referenten zu verschiedenen Themen aus der Hämatologie und Onkologie. Das lokale Organisationskomitee um den Kongresspräsidente…
02.08.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Bild: Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2011 ausgeschriebenBild: Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2011 ausgeschrieben
Kidney Cancer Association - Project Office

Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2011 ausgeschrieben

Leverkusen, Juli 2010 – Nierenzellkarzinome gehören weltweit zu den am häufigsten verbreiteten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Erkenntnisse über die Krebsform sind allerdings sehr gering. Bayer HealthCare und die Kidney Cancer Association (KCA) haben daher gemeinsam den europäischen Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2011 ausgeschrieben. Der Preis würdigt Arbeiten, in denen sich Journalisten kritisch und objektiv mit dem Thema Nierenkrebs auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist mit 7.500 Euro dotiert und wird bereits zum dritten Mal vergeben. …
02.08.2010
Klinikum Kassel kooperiert mit Briloner Krankenhaus
Gesundheit Nordhessen Holding AG

Klinikum Kassel kooperiert mit Briloner Krankenhaus

… sieht in der Vereinbarung eine klassische Win-Win-Situation. „Mit der Kooperation werden wir die bisher punktuelle Zusammenarbeit klar regeln und somit ein Maximum an Behandlungsqualität für die Patientinnen und Patienten herausholen.“ Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf den Tumorerkrankungen. Die onkologische Kompetenz in Brilon soll durch zusätzliche Sprechstunden im Rahmen der stationären Versorgung weiter gestärkt werden. Dazu ist ein Arzt der onkologischen Klinik im Klinikum Kassel jede Woche in Brilon vor Ort, um die Patientinnen …
20.07.2010
Klinikum Kassel: Weitere Spezialisten für Lungenerkrankungen
Gesundheit Nordhessen Holding AG

Klinikum Kassel: Weitere Spezialisten für Lungenerkrankungen

… für Lungen- und Bronchialerkrankungen bietet nun die Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen von Lunge und Atemwegen einschließlich des Rippenfells an. Dazu zählen unter anderem Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankungen), Tumorerkrankungen von Lunge, Mittelfell (Mediastinum) und Brustkorb sowie die Lungenfibrose, eine Vernarbung des Lungengewebes. Für die Diagnostik kann Prof. Gillissen auf ein komplett ausgestattetes, modernes Lungenfunktionslabor zurückgreifen. Das Leistungsspektrum der Klinik für Thoraxchirurgie …
20.07.2010
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

Die 37. Folge berichtet über Brustkrebs und neue Forschungsprojekte Bonn (jti) – Brustkrebs, Hilfen für Kinder krebskranker Eltern, Klangschalentherapie – das sind einige Themen der neuen Ausgabe von „in vivo – Das TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe“. FOCUS GESUNDHEIT zeigt die 37. Folge der Informationssendung morgen, am 13. Juli 2010, um 18:15 Uhr. Auch die Heimatsender münchen.tv, center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr. Diagnose Brustkrebs – mit 42 Jahren.…
12.07.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Neue Broschüre über Brustkrebs-Früherkennung
Deutsche Krebshilfe e.V.

Neue Broschüre über Brustkrebs-Früherkennung

"Frauenleitlinie“ in Hamburg vorgestellt Hamburg (ek) – Gesetzlich versicherte Frauen in Deutschland haben ab dem Alter von 30 Jahren Anspruch auf regelmäßige Brustkrebs- Früherkennungsuntersuchungen. Ausführliche Informationen über die verfügbaren Angebote enthält die neue Broschüre „Früherkennung von Brustkrebs – Eine Entscheidungshilfe für Frauen“. Sie wurde von zahlreichen Expertinnen und Experten entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Frauen abgestimmt. Im Rahmen des Brustkrebs-Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft für Se…
30.06.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Bild: Gefahr erkannt, Gefahr gebanntBild: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
Schwenninger BKK

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

… www.schwenninger-bkk.de anmelden. „Je früher Krebs oder seine Vorstufen erkannt werden, desto besser sind die Heilungschancen“, sagt Dr. Jutta Hübner, Leiterin des Bereichs Palliativmedizin, supportive und komplementäre Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) des Universitätsklinikums Frankfurt. Deshalb sind Krebsfrüherkennungsuntersuchungen so wichtig. Sie decken Krankheiten in vielen Fällen bereits auf, bevor es überhaupt Beschwerden gibt. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Nierenerkrankungen lassen …
10.06.2010
Bild: Expertenchat: „Gesundheits-Check-Ups – besser vor- als nachsorgen“Bild: Expertenchat: „Gesundheits-Check-Ups – besser vor- als nachsorgen“
DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Expertenchat: „Gesundheits-Check-Ups – besser vor- als nachsorgen“

… 21:30 Uhr steht Dr. Jutte Hübner vom Universitätsklinikum in Frankfurt für Fragen rund um die Früherkennung zur Verfügung. Die Medizinerin leitet den Bereich Palliativmedizin, supportive und komplementäre Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UTC). Zusätzlich ist Hübner Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft „Prävention und integrative Onkologie“ und Sprecherin des Arbeitskreises Komplementäre Onkologische Medizin der Deutschen Krebsgesellschaft. Das Chat-Angebot mit unserer Expertin ist anonym, kostenlos und vertraulich. Um mitzuchatten …
08.06.2010
Bild: WDR-Beitrag zur Studie für Brustkrebspatientinnen auf youtube–Gentest gibt mehr Sicherheit über Chemotherapie
Moersdorf Consulting

WDR-Beitrag zur Studie für Brustkrebspatientinnen auf youtube–Gentest gibt mehr Sicherheit über Chemotherapie

… 02224-7 72 11 75 www.onkologie-rheinsieg.de Profil Praxisnetzwerk Wir sind eine internistische Facharztpraxis für Blut- und Krebserkrankungen (Hämatologie und Onkologie). Seit 1999 betreuen wir in unserer Praxis am St. Josef-Hospital in Troisdorf Patienten mit bösartigen Erkrankungen des Blutes und/oder Tumorerkrankungen. Um auch Patienten in Bad Honnef und Umgebung eine wohnortnahe Versorgung anbieten zu können, haben wir bereits im Oktober 2007 im CURA St. Johannes Krankenhaus eine Zweigpraxis eröffnet. Und seit Februar 2008 betreuen wir nun …
04.06.2010
Bild: St. Remigius Krankenhaus Opladen: Leben ohne Rückenschmerzen?Bild: St. Remigius Krankenhaus Opladen: Leben ohne Rückenschmerzen?
Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen

St. Remigius Krankenhaus Opladen: Leben ohne Rückenschmerzen?

Seit gut acht Wochen ist Dr. Christian Bach Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen. Der 41-jährige Österreicher stellt gemeinsam mit Oberarzt Dr. Markus Jung die – auch operativen – Möglichkeiten rund um die Erkrankungen der Wirbelsäule am 26. Mai während eines Patientenforums vor. Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Bei welchen Beschwerden kann überhaupt operiert werden? Dr. Christian Bach: Im Grunde stehen den meisten Krankheitsbildern auch chirurgische Möglichkeiten gegenüber. Wir decken im St. Remi…
18.05.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

Neue Folge informiert über Krebserkrankungen ohne Primärtumor Bonn (jti) – Die aktuelle Ausgabe von „in vivo – Das TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe“ widmet sich einer ganz besonders seltenen Krebserkrankung: dem so genannten CUP-Syndrom. Bei dieser Krebsart finden die Ärzte beim Betroffenen zwar Metastasen, jedoch keinen Ursprungstumor. FOCUS GESUNDHEIT zeigt die 36. Folge der Informationssendung heute, am 11. Mai 2010, um 18:15 Uhr. Weitere Themen des Magazins sind neue Entwicklungen in der Darmkrebsforschung sowie ein Besuch in der Reha…
11.05.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Bild: PressemitteilungBild: Pressemitteilung
Fatigatio e.V. Bundesverband Chronisches Erschöpfungsyndrom

Pressemitteilung

Chronisches Erschöpfungssyndrom CFS/ME* 12. Mai: Internationaler CFS-Tag: Endlich bewegt sich auch Deutschland Im 16. Jahrhundert behauptete Gallileo Gallilei, die Erde sei rund und drehe sich um die Sonne. Niemand – vor allem nicht die erzkonservative Kirche – wollte ihm glauben. Um nicht auf den Scheiterhaufen zu landen, musste er seine wissenschaftlichen Erkenntnisse öffentlich für falsch erklären und den Kirchenoberen nachplappern, die Erde sei eine Scheibe, über der die Sonne morgens auf und abends wieder untergehe. Kurz vor seinem Tod …
28.04.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Bild: St. Remigius Krankenhaus Opladen: Leben ohne Rückenschmerzen?
Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen

St. Remigius Krankenhaus Opladen: Leben ohne Rückenschmerzen?

Aus Innsbruck ist Dr. med. Christian Bach zum St. Remigius Krankenhaus nach Leverkusen-Opladen gekommen. Als Chefarzt wird der 41-Jährige das Wirbelsäulenzentrum weiter ausbauen und das Leistungsspektrum erweitern. Rückenschmerzen kann man nur gemeinsam ausschalten. Dessen ist sich Dr. Christian Bach sicher. So sieht sich der neue Chefarzt des Wirbelsäulenzentrum am St. Remigius Krankenhaus als Partner der niedergelassenen Orthopäden, der Physiotherapeuten – und der Patienten. „Eine Operation ist letztes Mittel der Wahl, wir müssen gemeinsam…
22.04.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Bild: Abwarten und nichts tun? Aktive Überwachung als gleichberechtigte Therapieoption beim Prostatakarzinom
Westdeutsches Prostatazentrum

Abwarten und nichts tun? Aktive Überwachung als gleichberechtigte Therapieoption beim Prostatakarzinom

Dank verbesserter Früherkennung werden immer mehr Prostatakarzinome im Frühstadium entdeckt und insbesondere in Deutschland trotzdem einer radikalen operativen Therapie zugeführt. Dabei würden viele dieser Tumore niemals Beschwerden verursachen, geschweige denn zum Tode führen. Um der „Übertherapie“ entgegen zu wirken, gewinnen defensive Strategien wie die „aktive Überwachung“ oder nebenwirkungsarme Therapiemethoden wie die Brachytherapie immer mehr an Bedeutung. „Abwarten und den Tumor im Auge behalten“, lautet die Therapieempfehlung für H…
20.04.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Brustkrebsfrüherkennung: Mammographie - immer noch die Methode der Wahl ?
Haus der Technik e.V.

Brustkrebsfrüherkennung: Mammographie - immer noch die Methode der Wahl ?

Der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Tumorerkrankung und dementsprechend groß ist das Interesse an bildgebenden Verfahren, die in der Lage sind, das Mammakarzinom in einem möglichst frühen Stadium erkennen zu können. Durch die Einführung des Mammographie-Screenings in der Bundesrepublik Deutschland hat die Mammadiagnostik auch einen gesundheitspolitischen Aspekt erhalten, im Rahmen dessen in verschiedenen Kreisen über die Relation von Nutzen und Risiko der Röntgen-Mammographie nachgedacht und diskutiert wurde - und dies immer noch wird…
20.04.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Beitrag zur internationalen Krebsbekämpfung
Deutsche Krebshilfe e.V.

Beitrag zur internationalen Krebsbekämpfung

… zu schaffen. Das Gemeinschaftsprojekt ist ein hervorragendes, zukunftsweisendes Beispiel einer solchen Partnerschaft“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Das deutsche Verbundprojekt ist am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg, an den Universitäten Heidelberg und Düsseldorf sowie am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin angesiedelt. „Die Wissenschaftler und Ärzte binden …
15.04.2010
Bild: Onkologisches Zentrum zertifiziertBild: Onkologisches Zentrum zertifiziert
Kliniken Essen-Mitte

Onkologisches Zentrum zertifiziert

… beispielsweise vom Brustzentrum und dem Deutschen interdisziplinären Zentrum für regionale Tumortherapie (DiZerT). "Das Besondere an dem neuen Zertifikat ist aber, dass es nicht nur einzelne onkologische Behandlungsschwerpunkte auszeichnet, sondern sich auf sämtliche Tumorerkrankungen bezieht", erklärt Prof. Wilke. Dies belege, dass an den Kliniken Essen-Mitte die Behandlungsqualität sämtlicher Tumorerkrankungen ausgezeichnet sei. Bundesweit hat die DGHO bislang erst 21 Onkologische Zentren anerkannt. Hintergrund: Die Deutsche Gesellschaft für …
22.03.2010
Krebs-Früherkennung: gut informiert entscheiden
Deutsche Krebshilfe e.V.

Krebs-Früherkennung: gut informiert entscheiden

… „Unsere umfassenden und allgemeinverständlichen Ratgeber über den Nutzen und mögliche Risiken von Früherkennungsverfahren unterstützen die Menschen dabei, sich für oder gegen diese Untersuchungen zu entscheiden“, betonte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Für viele Tumorerkrankungen gilt nach wie vor der Leitsatz ‚Früh erkannt – heilbar’. Daher ist eine informierte Entscheidung besonders wichtig.“ In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 450.000 Menschen neu an Krebs, 210.000 Menschen sterben daran. Die gesetzlichen …
25.02.2010
Online-Vortragsreihe „Mitochondriale Medizin“ für Ärzte
GANZIMMUN Diagnostics AG

Online-Vortragsreihe „Mitochondriale Medizin“ für Ärzte

… Energie¬gewinnung einen pathophysiologischen Mechanismus darstellt, der bei einer Vielzahl von Erkrankungen eine wesentliche, wenn nicht sogar die entscheiden¬de Rolle darstellt: Neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislaufer¬krankungen, Diabetes mellitus, Tinnitus, paradon¬tologische Erkrankungen, Tumorerkrankungen und Multisystemerkrankungen wie Autismus, ADHS, CFS u.a. finden in der Störung des Energiestoffwechsels eine gemeinsame Ursache. Bereits seit April 2008 bietet die GANZIMMUN Diagnostics AG zertifizierte Fortbildungsveranstaltungen …
03.02.2010
Bild: Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2010 ausgeschriebenBild: Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2010 ausgeschrieben
Bayer HealthCare AG

Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2010 ausgeschrieben

… mit der Problematik des Nierenkrebses auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist mit 7.500 Euro dotiert und berücksichtigt Veröffentlichungen aus den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und Film. „Nierenkrebs ist weltweit eine der am meist verbreiteten bösartigen Tumorerkrankungen und bisher nur schwer therapierbar. Ziel des Preises ist es, die Berichterstattung zu fördern, damit mehr Informationen über diese Krankheit und die aktuellen medizinischen Fortschritte veröffentlicht werden“, sagt Helmut Schäfers, Leiter Unternehmenskommunikation Europa, …
03.02.2010
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

34. Folge informiert über Darmkrebs und Bewegung bei Krebs Bonn (jti) – Dürfen Krebs-Patienten Sport treiben? Kann Bewegung einem Betroffenen vielleicht sogar helfen, seine Krankheit besser zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Beitrag der neuen Ausgabe von „in vivo“, dem TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe. FOCUS GESUNDHEIT präsentiert die 34. Folge der Informationssendung ab dem 12. Januar 2010 ab 13 Uhr auf www.focusgesundheit.de. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin biete…
11.01.2010
Thema: Pressemitteilung Tumorerkrankungen
Ein Urologe mit vielen Zusatzqualifikationen
Gesundheit Nordhessen Holding AG

Ein Urologe mit vielen Zusatzqualifikationen

… Qualifikationen an unser Klinikum der Maximalversorgung holen konnten“, so der Vorstandsvorsitzende der Gesundheit Nordhessen (GNH), Dr. Gerhard M. Sontheimer. Denn zu den Schwerpunkten des neuen Chefarztes gehören nicht nur die urologischen Tumorerkrankungen (endoskopische und offene Operationsverfahren, Metastasenchirurgie, rekonstruktive Chirurgie, medikamentöse Tumortherapie), sondern auch die Andrologie (Diagnose und Therapie von Störungen der Zeugungsfähigkeit und Potenz) und die Palliativmedizin. Prof. Dr. Björn Volkmer, gebürtig in Werne/Lippe, …
30.12.2009

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