… befassen. In ihrer Arbeit (Synthetic lethal interaction between oncogenic KRAS dependency and STK33 suppression in human cancer cells) konnte Scholl neue Erkenntnisse zu den Signalwirkungen in menschlichen Krebszellen vorlegen, die Einfluss auf zukünftige zielgerichtete Therapien vom Tumorerkrankungen haben.
Vincenz Cerny Preis 2010
PD Dr. med. Gunnar Folprecht aus Dresden erhält in diesem Jahr den mit
7.500 Euro dotierten Vincenz Cerny Preis für herausragende Forschung im Bereich der Onkologie. Folprecht hat in einer multizentrischen klinischen …
… Unfallchirurgie/Orthopädie,
Neurochirurgie und Radiologie angesprochen sind.
Am Beginn des ersten Kongresstages wird der interessierten Bevölkerung und den Betroffenen Raum geboten, Rat von Experten einzuholen. Im wissenschaftlichen Teil sollen neben Übersichtsvorträgen besondere Aspekte von Tumorerkrankungen der Wirbelsäule in Focus-Referaten hervorgehoben werden. Bei Experten-Diskussionen zu Fallbeispielen einschließlich E-voting wird die Möglichkeit bestehen, die Anwendung von Diagnose- und Behandlungskonzepten intensiv zu diskutieren und Ihre persönliche Erfahrung mit …
Bonn. – Brustkrebs ist immer noch eine der häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland und mit 29 Prozent die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich erkranken in Deutschland rund 58.000 Frauen neu an Brustkrebs. Bezogen auf 100.000 Einwohner sind jedes Jahr 130 Frauen betroffen – für eine Stadt wie z. B. Bonn bedeutet dies weit über 400 Neuerkrankungen in jedem Jahr. Trotz der immer weiter verbesserten Methoden zur Früherkennung des Brustkrebses ist es bis heute nicht gelungen, alle Tumoren brusterhaltend zu operieren. Bei ca. einem Drittel …
… ernährungstherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungs-situation nicht ausreichen. Ausnahmen bilden einzelne Produkte für bestimmte Indikationen wie zum Beispiel chronische Herz-Kreislauf- oder Ateminsuffizienz, Diabetes mellitus, Dekubitusprophylaxe oder -behandlung, Geriatrie, Stützung des Immunsystems oder Tumorerkrankungen. „Die aktuelle Situation hat sich in der Praxis sehr bewährt und bietet den Ärzten genügend Handlungsspielraum. Dennoch hat der Gesetzgeber den GBA beauftragt, die aktuelle Situation zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. …
… Übergewicht ist immer noch in den meisten Fällen Überernährung, gekoppelt mit mangelnder Bewegung. Übergewicht ist aber nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern vor allem ein gesundheitliches: Die Betroffenen haben vermehrt mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Tumorerkrankungen, Gelenkerkrankungen u.a zu kämpfen.
Wer sich als Übergewichtiger nicht mehr länger diesem Risiko aussetzen möchte, dem bleibt nichts anderes übrig als abzuspecken. Eine kluge Maßnahme ist es, während dieser Zeit eine gezielte Mikronährstofftherapie durchzuführen. …
ERLANGEN – Tumorerkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Jedes Jahr gibt es rund 430.000 Neuerkrankungen, und diese Zahl soll bis zum Jahr 2050 um etwa 30 Prozent steigen. Krebsforschung wird am Universitätsklinikum Erlangen traditionell großgeschrieben, so auch an der HNO-Klinik (Direktor: Prof. Dr. med. Heinrich Iro). Hier widmet sich die von Prof. Dr. med. Christoph Alexiou, Oberarzt an der HNO-Klinik Erlangen, geleitete Sektion für Experimentelle Onkologie und Nanomedizin der Entwicklung einer gezielten Tumortherapie …
Augsburg, 21.09.2010: Frauen mit Brustkrebs, die an der alljährlichen Wissensoffensive „Projekt Diplompatientin®“ von mamazone e.V. teilgenommen haben, sind sehr gut informierte, autarke Patientinnen. Das ergab jetzt die Auswertung einer Umfrage im Zusammenhang mit dem nun schon seit 10 Jahren stattfindenden Zusammentreffen von Brustkrebsbetroffenen, Angehörigen, gesunden Frauen und Vertretern aus Forschung und klinischer Medizin im Klinikum Augsburg. Ziel der Veranstaltung ist es, Frauen mit Brustkrebs zu Expertinnen ihrer eigenen Erkrankung…
… in der ersten Zyklushälfte. Dazu kommt die regelmäßige Vorsorge beim Gynäkologen. Und schließlich für Frauen ab 50 die regelmäßige Vorsorgemammographie", sagt Professor Dr. Andreas Schneeweiss, Leiter der Sektion "Gynäkologische Onkologie" am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen, Universitäts-Klinikum Heidelberg.
Der psychische Druck ist groß
Viele Anruferinnen berichten von der enormen nervlichen Belastung, der sie nach der Diagnose Brustkrebs ausgesetzt seien. "Die Diagnose beeinflusst das Leben der ganzen Familie, aus diesem Grund sollte …
… Kie-fer- und Gesichtschirurgie, ist ein Spezialist auf dem Gebiet von punktuellen und komplexe-ren Kieferaufbauten. Er hat bereits über 1000 Patienten mit verschiedenen Methoden behan-delt, dazu gehören z. B. Patienten nach schweren Verkehrsunfällen mit Verlusten von Teilen des Kiefers, Menschen mit angeborenen Fehlbildungen des Gesichtes, die sehr komplex sein können. Des Weiteren Patienten, die schon sehr frühzeitig Zahnverluste erlitten haben und auch Patienten mit Tumorerkrankungen, bei denen Teile des Ober oder Unterkiefers entfernt werden mussten.
Die häufigste Krebserkrankung, mit der Deutschlands Männer konfrontiert sind, ist das Prostatakarzinom. Jährlich diagnostizieren Urologen rund 60.000 neue Fälle. „Zugleich sind bei kaum einer anderen Tumorerkrankung die Möglichkeiten der Behandlung so vielfältig wie beim Prostatakarzinom“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Weidner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des 62. Jahreskongresses der DGU vom 22. bis 25. September 2010 in Düsseldorf. Angesichts der Fülle verfügbarer Informationen sei es für Patienten, die in alle…
… bei einer Entzündung der Harnwege durchaus erwünscht sein kann. Harntreibende Medikamente (so genannten Diuretika) werden unter anderem bei Herzschwäche eingesetzt, um das Herz zu entlasten, und in diesen Fällen gehört der verstärkte Harndrang zur Behandlung. Blasensteine, Tumorerkrankungen im Bereich der Harnwege oder Nierenerkrankungen können ebenfalls Ursache für häufigen Harndrang sein, ebenso Erkrankungen des Rückenmarks – eine genaue Abklärung durch den Arzt ist folglich unerlässlich. Mehr darüber und einfache Mittel gegen Harndrang lassen …
… der Hauptaufgaben der Gesellschaft, soll hier auf Ausdruck von Lebensfreude sowie Spiel und Spaß treffen.
So werden an dem Tag nicht nur ausgewiesene Experten zu verschiedenen Tumorerkrankungen informieren und Rede und Antwort stehen, sondern verschiedene Möglichkeiten zur Betätigung bereitgehalten: vom Straßenkicker, bei dem die Spielfiguren durch echte Menschen gestellt werden, über das Paddelbootrennen im Zweier und Vierer bis hin zu Hüpfburg und Sackhüpfen reicht dabei die Spannbreite.
Das Gummi-Enten-Rennen …
Berlin, 2. August 2010 – Schon in 60 Tagen beginnt die Jahrestagung 2010 der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie im Internationalen Congress Center und der Messe Berlin. Die Veranstalter erwarten vom 1. bis 5. Oktober etwa 4.500 Teilnehmer, vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In nahezu 200 Veranstaltungen referieren insgesamt 290 eingeladene Referenten zu verschiedenen Themen aus der Hämatologie und Onkologie.
Das lokale Organisationskomitee um den Kongresspräsidente…
Leverkusen, Juli 2010 – Nierenzellkarzinome gehören weltweit zu den am häufigsten verbreiteten bösartigen Tumorerkrankungen. Die Erkenntnisse über die Krebsform sind allerdings sehr gering. Bayer HealthCare und die Kidney Cancer Association (KCA) haben daher gemeinsam den europäischen Journalistenpreis „Advances in Renal Cancer“ 2011 ausgeschrieben. Der Preis würdigt Arbeiten, in denen sich Journalisten kritisch und objektiv mit dem Thema Nierenkrebs auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist mit 7.500 Euro dotiert und wird bereits zum dritten Mal vergeben. …
… sieht in der Vereinbarung eine klassische Win-Win-Situation. „Mit der Kooperation werden wir die bisher punktuelle Zusammenarbeit klar regeln und somit ein Maximum an Behandlungsqualität für die Patientinnen und Patienten herausholen.“
Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf den Tumorerkrankungen. Die onkologische Kompetenz in Brilon soll durch zusätzliche Sprechstunden im Rahmen der stationären Versorgung weiter gestärkt werden. Dazu ist ein Arzt der onkologischen Klinik im Klinikum Kassel jede Woche in Brilon vor Ort, um die Patientinnen …
… für Lungen- und Bronchialerkrankungen bietet nun die Diagnostik und Therapie aller Erkrankungen von Lunge und Atemwegen einschließlich des Rippenfells an. Dazu zählen unter anderem Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankungen), Tumorerkrankungen von Lunge, Mittelfell (Mediastinum) und Brustkorb sowie die Lungenfibrose, eine Vernarbung des Lungengewebes. Für die Diagnostik kann Prof. Gillissen auf ein komplett ausgestattetes, modernes Lungenfunktionslabor zurückgreifen.
Das Leistungsspektrum der Klinik für Thoraxchirurgie …
Die 37. Folge berichtet über Brustkrebs und neue Forschungsprojekte
Bonn (jti) – Brustkrebs, Hilfen für Kinder krebskranker Eltern, Klangschalentherapie – das sind einige Themen der neuen Ausgabe von „in vivo – Das TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe“. FOCUS GESUNDHEIT zeigt die 37. Folge der Informationssendung morgen, am 13. Juli 2010, um 18:15 Uhr. Auch die Heimatsender münchen.tv, center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr.
Diagnose Brustkrebs – mit 42 Jahren.…
"Frauenleitlinie“ in Hamburg vorgestellt
Hamburg (ek) – Gesetzlich versicherte Frauen in Deutschland haben ab dem Alter von 30 Jahren Anspruch auf regelmäßige Brustkrebs- Früherkennungsuntersuchungen. Ausführliche Informationen über die verfügbaren Angebote enthält die neue Broschüre „Früherkennung von Brustkrebs – Eine Entscheidungshilfe für Frauen“. Sie wurde von zahlreichen Expertinnen und Experten entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Frauen abgestimmt. Im Rahmen des Brustkrebs-Fachkongresses der Deutschen Gesellschaft für Se…
… www.schwenninger-bkk.de anmelden.
„Je früher Krebs oder seine Vorstufen erkannt werden, desto besser sind die Heilungschancen“, sagt Dr. Jutta Hübner, Leiterin des Bereichs Palliativmedizin, supportive und komplementäre Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) des Universitätsklinikums Frankfurt. Deshalb sind Krebsfrüherkennungsuntersuchungen so wichtig. Sie decken Krankheiten in vielen Fällen bereits auf, bevor es überhaupt Beschwerden gibt. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Nierenerkrankungen lassen …
… 21:30 Uhr
steht Dr. Jutte Hübner vom Universitätsklinikum in Frankfurt für Fragen rund um die Früherkennung zur Verfügung. Die Medizinerin leitet den Bereich Palliativmedizin, supportive und komplementäre Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UTC). Zusätzlich ist Hübner Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft „Prävention und integrative Onkologie“ und Sprecherin des Arbeitskreises Komplementäre Onkologische Medizin der
Deutschen Krebsgesellschaft.
Das Chat-Angebot mit unserer Expertin ist anonym, kostenlos und vertraulich. Um mitzuchatten …
… 02224-7 72 11 75
www.onkologie-rheinsieg.de
Profil Praxisnetzwerk
Wir sind eine internistische Facharztpraxis für Blut- und Krebserkrankungen (Hämatologie und Onkologie). Seit 1999 betreuen wir in unserer Praxis am St. Josef-Hospital in Troisdorf Patienten mit bösartigen Erkrankungen des Blutes und/oder Tumorerkrankungen. Um auch Patienten in Bad Honnef und Umgebung eine wohnortnahe Versorgung anbieten zu können, haben wir bereits im Oktober 2007 im CURA St. Johannes Krankenhaus eine Zweigpraxis eröffnet. Und seit Februar 2008 betreuen wir nun …
Seit gut acht Wochen ist Dr. Christian Bach Chefarzt des Wirbelsäulenzentrums am St. Remigius Krankenhaus Opladen. Der 41-jährige Österreicher stellt gemeinsam mit Oberarzt Dr. Markus Jung die – auch operativen – Möglichkeiten rund um die Erkrankungen der Wirbelsäule am 26. Mai während eines Patientenforums vor.
Rückenschmerzen können viele Ursachen haben. Bei welchen Beschwerden kann überhaupt operiert werden?
Dr. Christian Bach: Im Grunde stehen den meisten Krankheitsbildern auch chirurgische Möglichkeiten gegenüber. Wir decken im St. Remi…
Neue Folge informiert über Krebserkrankungen ohne Primärtumor
Bonn (jti) – Die aktuelle Ausgabe von „in vivo – Das TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe“ widmet sich einer ganz besonders seltenen Krebserkrankung: dem so genannten CUP-Syndrom. Bei dieser Krebsart finden die Ärzte beim Betroffenen zwar Metastasen, jedoch keinen Ursprungstumor. FOCUS GESUNDHEIT zeigt die 36. Folge der Informationssendung heute, am 11. Mai 2010, um 18:15 Uhr. Weitere Themen des Magazins sind neue Entwicklungen in der Darmkrebsforschung sowie ein Besuch in der Reha…
Chronisches Erschöpfungssyndrom CFS/ME*
12. Mai: Internationaler CFS-Tag: Endlich bewegt sich auch Deutschland
Im 16. Jahrhundert behauptete Gallileo Gallilei, die Erde sei rund und drehe sich um die Sonne. Niemand – vor allem nicht die erzkonservative Kirche – wollte ihm glauben. Um nicht auf den Scheiterhaufen zu landen, musste er seine wissenschaftlichen Erkenntnisse öffentlich für falsch erklären und den Kirchenoberen nachplappern, die Erde sei eine Scheibe, über der die Sonne morgens auf und abends wieder untergehe. Kurz vor seinem Tod …
Aus Innsbruck ist Dr. med. Christian Bach zum St. Remigius Krankenhaus nach Leverkusen-Opladen gekommen. Als Chefarzt wird der 41-Jährige das Wirbelsäulenzentrum weiter ausbauen und das Leistungsspektrum erweitern.
Rückenschmerzen kann man nur gemeinsam ausschalten. Dessen ist sich Dr. Christian Bach sicher. So sieht sich der neue Chefarzt des Wirbelsäulenzentrum am St. Remigius Krankenhaus als Partner der niedergelassenen Orthopäden, der Physiotherapeuten – und der Patienten. „Eine Operation ist letztes Mittel der Wahl, wir müssen gemeinsam…
Dank verbesserter Früherkennung werden immer mehr Prostatakarzinome im Frühstadium entdeckt und insbesondere in Deutschland trotzdem einer radikalen operativen Therapie zugeführt. Dabei würden viele dieser Tumore niemals Beschwerden verursachen, geschweige denn zum Tode führen. Um der „Übertherapie“ entgegen zu wirken, gewinnen defensive Strategien wie die „aktive Überwachung“ oder nebenwirkungsarme Therapiemethoden wie die Brachytherapie immer mehr an Bedeutung.
„Abwarten und den Tumor im Auge behalten“, lautet die Therapieempfehlung für H…
Der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Tumorerkrankung und dementsprechend groß ist das Interesse an bildgebenden Verfahren, die in der Lage sind, das Mammakarzinom in einem möglichst frühen Stadium erkennen zu können. Durch die Einführung des Mammographie-Screenings in der Bundesrepublik Deutschland hat die Mammadiagnostik auch einen gesundheitspolitischen Aspekt erhalten, im Rahmen dessen in verschiedenen Kreisen über die Relation von Nutzen und Risiko der Röntgen-Mammographie nachgedacht und diskutiert wurde - und dies immer noch wird…
… zu schaffen. Das Gemeinschaftsprojekt ist ein hervorragendes, zukunftsweisendes Beispiel einer solchen Partnerschaft“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
Das deutsche Verbundprojekt ist am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, am European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg, an den Universitäten Heidelberg und Düsseldorf sowie am Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik in Berlin angesiedelt. „Die Wissenschaftler und Ärzte binden …
… beispielsweise vom Brustzentrum und dem Deutschen interdisziplinären Zentrum für regionale Tumortherapie (DiZerT). "Das Besondere an dem neuen Zertifikat ist aber, dass es nicht nur einzelne onkologische Behandlungsschwerpunkte auszeichnet, sondern sich auf sämtliche Tumorerkrankungen bezieht", erklärt Prof. Wilke. Dies belege, dass an den Kliniken Essen-Mitte die Behandlungsqualität sämtlicher Tumorerkrankungen ausgezeichnet sei. Bundesweit hat die DGHO bislang erst 21 Onkologische Zentren anerkannt.
Hintergrund:
Die Deutsche Gesellschaft für …
… „Unsere umfassenden und allgemeinverständlichen Ratgeber über den Nutzen und mögliche Risiken von Früherkennungsverfahren unterstützen die Menschen dabei, sich für oder gegen diese Untersuchungen zu entscheiden“, betonte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Für viele Tumorerkrankungen gilt nach wie vor der Leitsatz ‚Früh erkannt – heilbar’. Daher ist eine informierte Entscheidung besonders wichtig.“
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 450.000 Menschen neu an Krebs, 210.000 Menschen sterben daran. Die gesetzlichen …
… Energie¬gewinnung einen pathophysiologischen Mechanismus darstellt, der bei einer Vielzahl von Erkrankungen eine wesentliche, wenn nicht sogar die entscheiden¬de Rolle darstellt: Neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislaufer¬krankungen, Diabetes mellitus, Tinnitus, paradon¬tologische Erkrankungen, Tumorerkrankungen und Multisystemerkrankungen wie Autismus, ADHS, CFS u.a. finden in der Störung des Energiestoffwechsels eine gemeinsame Ursache.
Bereits seit April 2008 bietet die GANZIMMUN Diagnostics AG zertifizierte Fortbildungsveranstaltungen …
… mit der Problematik des Nierenkrebses auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist mit 7.500 Euro dotiert und berücksichtigt Veröffentlichungen aus den Bereichen Print, Hörfunk, Fernsehen und Film.
„Nierenkrebs ist weltweit eine der am meist verbreiteten bösartigen Tumorerkrankungen und bisher nur schwer therapierbar. Ziel des Preises ist es, die Berichterstattung zu fördern, damit mehr Informationen über diese Krankheit und die aktuellen medizinischen Fortschritte veröffentlicht werden“, sagt Helmut Schäfers, Leiter Unternehmenskommunikation Europa, …
34. Folge informiert über Darmkrebs und Bewegung bei Krebs
Bonn (jti) – Dürfen Krebs-Patienten Sport treiben? Kann Bewegung einem Betroffenen vielleicht sogar helfen, seine Krankheit besser zu bewältigen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Beitrag der neuen Ausgabe von „in vivo“, dem TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe. FOCUS GESUNDHEIT präsentiert die 34. Folge der Informationssendung ab dem 12. Januar 2010 ab 13 Uhr auf www.focusgesundheit.de. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin biete…
… Qualifikationen an unser Klinikum der Maximalversorgung holen konnten“, so der Vorstandsvorsitzende der Gesundheit Nordhessen (GNH), Dr. Gerhard M. Sontheimer. Denn zu den Schwerpunkten des neuen Chefarztes gehören nicht nur die urologischen Tumorerkrankungen (endoskopische und offene Operationsverfahren, Metastasenchirurgie, rekonstruktive Chirurgie, medikamentöse Tumortherapie), sondern auch die Andrologie (Diagnose und Therapie von Störungen der Zeugungsfähigkeit und Potenz) und die Palliativmedizin.
Prof. Dr. Björn Volkmer, gebürtig in Werne/Lippe, …
Patienten nach Behandlung einer Tumorerkrankung weisen in der Regel einen hohen Rehabilitationsbedarf auf, der sich in verschiedenen Bereichen zeigen kann. Die Fähigkeits- und Funktionseinschränkungen, die die Rehabilitationsbedürftigkeit begründen, sind vielfältig.
Die Projektgruppe Onkologische Rehabilitation des Tumorzentrums Berlin e. V. hat mit kurzen Texten Einschränkungen, die Patienten häufig aufweisen sowie die Möglichkeiten der Onkologischen Rehabilitation zur Behandlung beschrieben und stellt nun der Öffentlichkeit eine aktualisie…
Informationssendung berichtet über Leukämie und Hypnotherapie
Bonn (jti) – „Leukämie bei Erwachsenen“ ist das Schwerpunktthema der neuen Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“. FOCUS GESUNDHEIT (Sky) strahlt die 33. Folge der Informationssendung heute, am 15. Dezember 2009 um 18:15 Uhr aus. Auch die Heimatsender center.tv, wm.tv und CityVision übertragen „in vivo“. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs, sondern macht Betroffenen und Angehörigen Mut und gibt Hilfen im Umgang mit der Erkrankung.…
Der Prostatakrebs zählt zu den häufigsten Tumorerkrankungen bei Männern. Die Aussichten, mit einem Prostatakarzinom zu überleben und sich weiterhin aktiv am Leben zu beteiligen, sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Gleichwohl erkranken jährlich immer noch über 58.000 Männer an Prostatakrebs. Die Diagnose erfolgt in unterschiedlichen Entwicklungsstadien – und mit entsprechend unterschiedlichen Heilungschancen. Früh erkannt, können 70 Prozent der an Prostatakrebs erkrankten Männer genesen. An den bundesweit angebotenen Früherkennungsaktionen nehmen …
… Forschungskonsortiums am „International Cancer Genome Consortium“ ermöglichen. Beide Partner stellen zusammen Mittel von rund 15 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung. Damit soll ein Beitrag zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen mit besonders hoher Sterblichkeit geleistet werden. „Über die gemeinsame Initiative wird deutschen Forscherinnen und Forschern erstmals der Eintritt in dieses internationale Forschungsprojekt der modernen medizinischen Genomforschung ermöglicht“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. …
Gehirn-Operation im Wachzustand erstmals im Fernsehen
Bonn (ek) – Morgen, am 17. November 2009, gibt es eine neue Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ bei FOCUS GESUNDHEIT (Sky) sowie im Heimatfernsehen bei center.tv, wm.tv und CityVision. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr. Im Mittelpunkt der neuen Ausgabe steht ein Beitrag über eine Gehirn-Operation im Wachzustand: Um das Sprachzentrum eines Patienten mit Gehirntumor zu schonen, werden auf dem Operationstisch besondere Funktionsuntersuc…
DVSG-Bundeskongress "Sozialarbeit im Gesundheitswesen" in Münster
Über 450 Teilnehmer werden am 29. Oktober zum zweitägigen Bundeskongress der „Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen e.V.“ (DVSG) in Münster erwartet. Der DVSG-Bundeskongress ist die bundesweit größte Tagung zum Themenkomplex der psychosozialen Versorgung im Gesundheitswesen. Die klinische Sozialarbeit steht aktuell vor großen Herausforderungen: „Es gibt immer mehr ältere und chronisch kranke Menschen, die einen hohen Unterstützungsbedarf haben, gleichzeiti…
… des DKFZ in Heidelberg und Mannheim und seinen Bemühungen zur Etablierung von Comprehensive Cancer Centers in Deutschland neue Maßstäbe gesetzt.
Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. verleiht regelmäßig Ehrenmitgliedschaften an herausragende Persönlichkeiten im Kampf gegen Tumorerkrankungen und bösartige Erkrankungen des Blutbildenden Systems. So wurden in den letzten Jahren Prof. Dr. med. Thomas Büchner (Münster), Prof. Dr. med. Dr. h. c. Volker Diehl (Köln), Prof. Dr. med. Rüdiger Hehlmann (Mannheim), Prof. Dr. med. …
Gemeinsame Jahrestagung 2009 der DGHO, ÖGHO, SGMO und SGH+SSH, Heidelberg / Mannheim, 2. bis 6. Oktober 2009
Berlin, 23. September 2009 – Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. warnt vor der Gefahr einer zunehmenden Unter- und Fehlversorgung älterer Tumorpatienten. Therapieentscheidungen richten sich noch immer zu wenig an den besonderen Bedürfnissen der wachsenden älteren Patientengruppe aus. Trotz steigender Kosten müssen Innovationen auch künftig allen Krebspatienten zugänglich bleiben. Diese und weitere Themen …
… Prof. Dr. Michael Baumann, Direktor des Universitäts KrebsCentrum Dresden, der Medizinische Onkologe Prof. Dr. Michael Hallek, Direktor des Centrums für Integrierte Onkologie Köln/Bonn sowie Prof. Dr. Christof von Kalle, Sprecher des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT), das das Universitätsklinikum Heidelberg und das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) gemeinsam tragen. Prof. von Kalle ersetzte in der Pressekonferenz Prof. Dr. Otmar Wiestler, Wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des DKFZ, der seine Teilnahme aus terminlichen …
Kassel. Das Institut für Pathologie des Klinikum Kassel ist als erste pathologische Einrichtung in Nordhessen akkreditiert worden. Damit haben unabhängige Gutachter die ausgewiesene fachliche Qualifikation in allen methodischen Abläufen und besonders die gute Ergebnisqualität sowie die hohe Kompetenz bei der Beurteilung von Gewebe- und Zellproben bestätigt. Außerdem wird damit bescheinigt, dass sich Infrastruktur und Arbeitssicherheit auf internationalem Standard befinden. Für die Patientinnen und Patienten ist die Qualität des pathologischen…
Gewissheit in nur einem Atemzug. Lungentumore können schon bald lediglich anhand des Atems diagnostiziert werden. Durch bloßes Anhauchen eines metallbeschichteten Sensors ist es möglich, einen Tumor nachzuweisen. Wie das das Internetportal private-krankenversicherung.de berichtet, wurde ein entsprechender Chip nun von den Forschern des Israel Institute of Technology in Haifa entwickelt.
Bei Tests mit 96 sowohl gesunden wie auch an einem Lungentumor erkrankten Probanden, wurden 42 organische Substanzen in der menschlichen Atemluft ausgemacht.…
Der 2. Troisdorfer Gesundheitstag lockt am Samstag, 12. September von 9.30 Uhr bis 17 Uhr ins Bürgerhaus am Wilhelm-Hamacher-Platz wieder mit interessanten Fachvorträgen, Europas größtem begehbarem Darm, einem Showkochen, einer Lesung und einer Podiumsdiskussion. Veranstalter sind das Praxisnetzwerk Hämatologie und internistische Onkologie um Dr. Helmut Forstbauer sowie das St.-Josef-Hospital Troisdorf und das St.-Johannes-Krankenhaus Sieglar.
Mit 40.000 Neuerkrankungen pro Jahr gilt Krebs des Dickdarms als zweithäufigste Tumorerkrankung – d…
… med. Helmut Forstbauer:
Zu uns kommen Patienten mit hämatologischen Erkrankungen, also Erkrankungen des blutbildenden Systems, die ja nicht operiert werden können. Hier ist ein sehr hoher Prozentsatz durch Chemo- bzw. auch Chemo-Strahlentherapie heilbar.
Darüber hinaus kommen Patienten mit Tumorerkrankungen der anderen Körperorgane wie Lunge, Darm, Brust und Prostata. Diese werden in der Regel operiert und anschließend stellt sich dann die Frage der Notwendigkeit weiterer, evt. vorbeugender Therapien.
Manchmal kann aber auch im Vorfeld einer OP …
Dortmund, 10. Juni 2009. Die Protagen AG und die Medizinische Universität Innsbruck, Klinik für Urologie, haben kürzlich mit Hilfe Ihrer UNIArray®- Technologie Autoantigen-Kandidaten im Serum von Patienten mit Prostatakrebs gefunden. Autoantigene sind körpereigene Makromoleküle oder Zellstrukturen, die vom Immunsystem als „fremd“ erkannt werden. Sie können nicht nur Hinweise auf Autoimmun-, sondern auch auf Krebserkrankungen geben und sind daher als Biomarker-Kandidaten von großem medizinischem Interesse.
Das Prostatakarzinom ist die in Euro…
28. Folge: Nierenkrebs, Therapiestudien, Yoga bei Krebs
Bonn (ek) – FOCUS Gesundheit strahlt am Dienstag, dem 9. Juni 2009, um 18:15 Uhr die 28. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der TV-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist Nierenkrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit Therapieoptimierungsstudien im Kindesalter, Yoga als begleitender Therapie, aktueller Krebsforschung und einem Besuch im Mildred-Scheel-Haus in Dresden. Das Magazin bietet nicht nur Inform…