Gezielte Allround-Prävention mit Verwöhnprogramm am Tegernsee statt langwieriger Facharzt-Odyssee
- Von Herzinfarkt bis Darmkrebs: Regelmäßige Vorsorge kann 90 % der häufigsten Todesursachen verhindern
(Bad Wiessee, 26. Mai 2009) Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen wie Darm-, Prostata- oder Brustkrebs gehören in Deutschland immer noch zu den häufigsten Todesursachen, da ihre Anzeichen meist zu spät erkannt werden. Dabei ließen sich laut Dr. Martin Marianowicz, ärztlicher Direktor der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, rund 90 Prozent aller …
Tumorpatienten leiden oft auch nach erfolgreicher Behandlung langfristig unter einer chronischen Erschöpfung (Fatigue-Syndrom). Dennoch kann eine berufliche Reintegration häufig sinnvoll sein und der Krankheitsverarbeitung dienen. Zu diesem Befund kommen Prof. Dr. J. Weis, Dr. J.U. Rüffer und Dr. M.E. Heim in einer Studie.
Behandlungsmöglichkeiten der chronischen Fatigue werden auf drei Ebenen gesehen:
- Therapie der zugrundeliegenden Störung (Anämie, Depression, endokrinologische Unterfunktion, metabolische Entgleisung usw.)
- Psychosomatis…
… wird. Die Hauptmenge wird in der Haut durch Bestrahlung mit Sonnenlicht gebildet und danach im Körper in ein Hormon umgewandelt, das nicht nur für die Knochengesundheit, sondern auch für die Prävention von Infektions-, Autoimmun- und Tumorerkrankungen von großer Bedeutung ist.
Vortrag zum Thema „Bedeutung von Licht und Vitamin D für die Prävention von Knochen-, Infektions- und Tumorerkrankungen“
Mittwoch, den 27. Mai, 19:30 - 21 Uhr
Referent: Prof. Dr. Walter Schunack
Sport-Gesundheitspark Wilmersdorf
Forckenbeckstr. 20, Harald-Mellerowicz-Sporthalle …
27. Folge: Beeindruckendes Krebs-Schicksal vor der Kamera
Bonn (ek) – FOCUS Gesundheit strahlt am Dienstag, 12. Mai 2009, um 18:15 Uhr die 27. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist ein besonders beeindruckendes Krebs-Schicksal: Auch bei ihrer dritten Tumorerkrankung kämpft Maria P. erneut mit großer Willenskraft um ihr Leben. Weitere Beiträge befassen sich mit der Stammzelltransplantation, der Musiktherapie sowie d…
… Gesprächstherapie, Qigong, Shiatsu oder Tuina-Massagen.
Rund 20 Ärzte und Therapeuten nehmen sich für die 18 Patienten ungewöhnlich viel Zeit. Diese Art der Betreuung kostet Geld. Der Tagessatz liegt bei 345 Euro, manche private Kassen übernehmen das, die meisten gesetzlichen nur in Ausnahmefällen. Ein Grund für die Zurückhaltung der Kassen ist, dass es nur wenige gesicherte Daten und Studien gibt, die die Wirkungsweise von TCM etwa bei Tumorerkrankungen wissenschaftlich belegt. Rund 30 % der Patienten bezahlen ihren Aufenthalt deshalb aus eigener Tasche.
26. Folge: Gebärmutterhalskrebs, Forschung, Krebs-Nachsorge
Bonn (jt) – FOCUS Gesundheit strahlt morgen, am 21. April 2009, um 18:15 Uhr die 26. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist das Thema Gebärmutterhalskrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit der Krebsforschung, der Krebs-Nachsorge sowie dem Thema „Schminken und Wohlfühlen während der Krebstherapie“. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das The…
… sind bei älteren Menschen mit osteoporotischen Brüchen ein elegantes Verfahren um die Mobilität zu erhalten und Schmerzmittel zu vermeiden.
Manchmal ist es jedoch notwendig große chrirurgische Eingriffe an der Wirbelsäule durchzuführen. So ist insbesondere bei Tumorerkrankungen nur eine radikale chirurgische Therapie erfolgsversprechend und für den weiteren Verlauf wegweisend.
Moersdorf Consulting: Herr Dr. Wagner, abschießend, wie sind die Chancen und Risiken Ihrer Behandlung?
Dr. med. Ralf Wagner:
Bei einer sorgfältigen Diagnostik und Indikationsstellung …
… der Deutschen Krebshilfe, heute, am 1. April 2009, anlässlich der Vorstellung von sechs weiteren Spitzenzentren der Krebsmedizin in Berlin. Nach dem Vorbild der amerikanischen Comprehensive Cancer Centers fördert die Deutsche Krebshilfe bundesweit jetzt das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg sowie insgesamt zehn universitäre Zentren mit jeweils drei Millionen Euro je Zentrum über einen Zeitraum von jeweils drei Jahren. Die Universitätskliniken Berlin, Erlangen, Essen, Frankfurt, Hamburg und Ulm wurden im Rahmen der zweiten …
… des Ohres (bei chronischen Mittelohrentzündungen und zur Gehörverbesserung), Operationen an Gesichtsnerv und Ohrspeicheldrüse, sämtliche Operationen im Bereich der Nase und der Nasennebenhöhlen sowie die Plastische Chirurgie im Gesichtsbereich beispielsweise auch nach Unfällen und Tumorerkrankungen. Besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge gehören Kindern, denen zum Beispiel die Gaumen- oder Rachenmandeln entfernt oder Paukenröhrchen in das Trommelfell eingesetzt werden müssen. Einen weiteren Schwerpunkt der Klinik stellt die Diagnostik und Therapie …
… Patienten mit Stammzellen aus dem Nabelschnurblut geholfen werden kann. Allein 2008 nahm die Anwendung von individuell eingelagertem Nabelschnurblut um 64 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Das eigene Nabelschnurblut findet heute beispielsweise Anwendung bei Tumorerkrankungen, Diabetes-Typ-1 sowie Hirnschädigungen. Gespendetes Nabelschnurblut eignet sich besonders gut für die Behandlung von Leukämien, da hier bevorzugt fremde Stammzellen eines passenden Spenders genutzt werden.
„Weil immer mehr Kliniken sowohl die Einlagerung fürs eigene Kind …
… werden können. So wollen sie ein Enzym in den Krebszellen hemmen, das den bösartigen Zellen uneingeschränktes Wachstum ermöglicht. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 516.600 Euro.
Lungenkrebs ist eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen und fordert unter allen Krebsarten die meisten Todesopfer. „Die Heilungschancen haben sich trotz verbesserter Operationstechniken, Strahlen- und Chemotherapie nicht grundlegend erhöht“, erklärt Professor Dr. Claus-Michael Lehr, Projektleiter an der Universität des Saarlandes, Institut …
… Neben der Seminartätigkeit wird Herr Beck auch Qigong im Einzelcoaching sowie Behandlungen der Traditionellen Chinesischen Medizin anbieten, also Akupunktur und Daoyin- Massage zur Therapie von akuten und chronischen Beschwerden.
Seminar 2, SONDERSEMINAR QIGONG BEI TUMORERKRANKUNGEN
14- tägiges Intensivseminar zum körperlichen und seelischen Aufbau an. Das Intensivseminar vermittelt körperliche und mentale Techniken aus der Tradition des medizinischen Qigong und hilft, die schweren Nebenwirkungen der Chemotherapie wesentlich zu verbessern. Die körperliche …
… in Kurzvorträgen ihre Arbeit im Bereich der Tumortherapie präsentieren. Für Ärzte gibt es ein monatlich stattfindendes Tumorkolloquium, bei dem nach einem onkologischen Vortrag auch niedergelassene Mediziner einem interdisziplinären Ärzteteam Patienten mit Tumorerkrankungen vorstellen können.
Aufgaben des Tumorzentrums sind die weitere Optimierung der internen Organisation, Qualitätssicherung der onkologischen Versorgung, Einführung von neuen Diagnostik- und Therapieverfahren, Umsetzung einer leitliniengerechten Nachsorge sowie die Planung und …
… gefördert: das Universitäts KrebsCentrum Dresden, das Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer am Universitätsklinikum Freiburg, das Centrum für Integrierte Onkologie der Universitätskliniken Köln/Bonn sowie das Südwestdeutsche Tumorzentrum am Universitätsklinikum Tübingen. Auch das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg wird von der Deutschen Krebshilfe unterstützt. „Unser langfristiges Ziel ist es, dass jeder Krebs-Patient in Deutschland innerhalb von maximal einer Stunde Fahrzeit ein Exzellenzzentrum der Krebsmedizin erreichen kann“, …
… Strukturbank des Land Rheinland-Pfalz (ISB) eine Förderung für ein gemeinsames Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit einem Gesamtbudget von ca. 1 Million €. Ziel ist die Entwicklung neuer Strategien zur Diagnostik von Autoimmun- und Tumorerkrankungen. Die Förderung erfolgt im Rahmen des praxisorientierten Programms der Einzelbetrieblichen Technologieförderung Rheinland-Pfalz (EBTF und EFRE). Es ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen in Hochtechnologie-Branchen die Umsetzung risikoreicher anwendungsorientierter Forschungsvorhaben. Die Mittel werden …
Hamburg – Blasenkrebs ist nach wie vor eine der gefährlichsten Tumorerkrankungen: Die vierthäufigste Krebsart bei Männern und die achthäufigste bei Frauen wird jährlich bei 26.000 Patienten in Deutschland diagnostiziert, darunter rund 650 Hamburger. Die Früherkennung von Blasenkrebs steigert die Chance auf eine Heilung deutlich. Aus diesem Grund wird in der Medizin unter Hochdruck an neuen Verfahren geforscht, die eine Diagnose der gefährlichen Krankheit in einem frühen Stadium ermöglicht.
Als erste Hamburger Arztpraxis bietet der Urologe Dr. med. …
… er maßgeblich als Kongresspräsident 1990 in Köln. Von 1995 bis 2001 war er Vorsitzender der DGHO und 1998/99 der der Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin. Weiterhin war Diehl in der Zeit von 2003 bis 2005 als Gründungsdirektor des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen tätig. Zudem gründete er 1978 die Deutsche Hodgkin Studiengruppe, die er auch bis 2008 leitete und der er seit diesem Jahr als Honorary Chairman angehört. Die Ehrenmitgliedschaft der DGHO wird Diehl aufgrund seiner verdienstvollen Arbeit im Kompetenznetz Maligne Lymphome und …
[Hamm, Orthopoint, 07/2008] Orthopoint veranstaltet vom 10.10. bis zum 12.10.2008 in der Jugendherberge Bad Honnef das erste Kochseminar in Deutschland mit Menschen, die nur mit einem Arm kochen können.
Zum Seminar „Kochen mit links: Frust oder Lust, sind Menschen eingeladen, denen wegen einer Armamputation, Armplexuslähmung, in der Folge eines Schlaganfalls oder einer Tumorerkrankung nur eine funktionstüchtige Hand zur Verfügung steht. Das Seminar wendet sich aber auch an Ergotherapeuten, die sich für ergotherapeutische Kochtherapie interes…
… gehen in den Kindergarten und in die Schule, nehmen am Sportunterricht teil und haben altersentsprechende Sozialkontakte.
Im Langzeitverlauf muss der Entwicklung von Veränderungen der Herzkranzgefäße, einer Einschränkung der Nierenfunktion sowie dem Auftreten von Tumorerkrankungen besondere Beachtung geschenkt werden. Neuere immunsuppressive Strategien lassen auf eine Verbesserung der Medikamentennebenwirkungen hoffen. Besonders wichtig ist uns in der Nachsorge ein kontinuierlicher guter Kontakt zu den Kindern und ihren Familien."
Hanna Fleps, …
Prien, 21.05.2008 - Anlässlich des dritten Priener Onkologie-Symposiums an der Klinik St. Irmingard zum Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs trafen sich jüngst Vertreter aus der Akut- und Rehabilitationsmedizin. Sie diskutierten unter Vorsitz und Moderation von Dr. Josef Stadler, Chefarzt der Triamed Kreisklinik Prien am Chiemsee, über die neuesten Leitlinien zu diesem Krankheitsbild.
Führende Mediziner aus Bayern hielten ihre Fachvorträge zum Thema. Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin der Klinik St. Irmingard, informierte über die Rehabilita…
… to Beijing 2008“ auf und hat einen Spendenbeitrag von mindestens einer Million Dollar zugunsten des Olivia Newton-John Krebszentrums zugesagt. Dazu Professor Dr. Dirk Jäger, Leiter der medizinischen Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Universitätsklinikum Heidelberg, und Koordinator der Zusammenarbeit mit dem renommierten Ludwig-Krebsforschungsinstitut (LICR): „Private Fördermittel können entscheidend dazu beitragen, ob ein Forschungslabor Spitzenleistungen erbringen kann. In Deutschland hat sich diese Erkenntnis noch nicht …
Nach der statistischen Erfahrung kann jeder zweite Patient eine Krebserkrankung überleben. Jedoch finden wir in einer solcher Statistik keinen Hinweis, wer zu den Überlebenden gehören darf und wer nicht und mit welcher Lebensqualität der Überlebende im Weiteren rechnen kann. Eine ganzheitliche Krebstherapie kann jedoch die Wahrscheinlichkeit des Überlebens deutlich erhöhen und die Lebensqualität verbessern. Warum?
Während die schulmedizinischen Maßnahmen ihren Schwerpunkt in der Bekämpfung des Tumors als Symptom haben, möchten die ergänzende…
Eine Tumorerkrankung wirft für Betroffene viele Fragen auf. Aus diesem Grunde führte die Patientenzeitschrift Krebsmagazin.de in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. in der Zeit von Herbst 2006 bis März 2007 eine Patientenbefragung durch, an der sich insgesamt 634 Patienten beteiligten. Prof. Dr. Wolfgang Wagner von Paracelsus Klinik Osnabrück und Herausgeber des Krebsmagazin stellte nun die ersten Ergebnisse der Befragung vor, die das gesamte „Erleben einer Prostatakrebserkrankung“ zum Gegenstand hatte.
97 % …
… gemessen an der Abnahme der Knochendichte, ist bei Gabe von NMH zu vernachlässigen.
Ältere Patienten mit Bettruhe sollten prophylaktisch NMH erhalten ebenso wie Patienten mit vorhergehender Thrombose und Patienten mit Tumorerkrankungen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/08/02/medizin_forschung/thrombosetherapie_heparin.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin sowie kurze Expertenbeiträge in unserem Internet-TV-Kanal bietet die …
Studie soll Patienten Chemotherapie ohne langfristige Wirkung ersparen
Wie können Mediziner bereits frühzeitig erkennen, dass eine Chemotherapie bei einem Krebspatienten möglicherweise keinen langfristigen Erfolg verspricht? Und welche Konsequenzen sollten sie dann daraus ziehen? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich jetzt Wissenschaftler der Essener Universitätskliniken für Hämatologie und Nuklearmedizin. In ihrer Studie werden sie 700 Patienten untersuchen, die unter Lymphknotenkrebs leiden - vor und während der Chemotherapie m…
Medizinische Informationsveranstaltung:
Der Referent informiert über Behandlungsmöglichkeiten zur Verminderung von Nebenwirkungen bei Chemotherapie und Bestrahlung. Er stellt Therapiekonzepte zur Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsorgane und neue Erkenntnisse zur naturheilkundlichen Immuntherapie vor.
Zudem wird die Bedeutung der körpereignen Killerzellen (Tumorabwehrzellen) erklärt. Ein Überblick über die Immuntherapie mit Enzymen, Spurenelementen, Aminosäuren, Milz-, Thymus- und Mistelextrakten sowie Heilpilzen rundet den Vortrag a…
Bereits zum achten Mal veranstaltet das Westdeutsche Prostatazentrum am 01. März 2008 von 9.00 bis 13.00 Uhr im Maternushaus in Köln ein Uro-onkologisches Symposium. Renommierte Experten aus Europa und den USA referieren über aktuelle Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms. Im Mittelpunkt stehen dabei Möglichkeiten und Grenzen der heute verfügbaren Optionen.
Mit rund 40 000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Prostatakarzinom die häufigste Tumorerkrankung des Mannes. Insbesondere vor dem Hintergrund der demografische…
Ziel: Bessere Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs
Lungenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung in Deutschland, die zum Tode führt: Jedes Jahr sterben hier 35.000 Menschen daran, weltweit sogar über eine Million. Meist wird die Erkrankung erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Chemotherapie und Strahlentherapie kommen dann zum Einsatz. Doch leider sprechen die „nicht-kleinzelligen“ Lungentumoren nur eingeschränkt auf diese Behandlung an. Und gerade unter dieser Krebsform leiden 80 Prozent der Betroffenen. „Umso wichtiger ist es dah…
Invitek, Charité, HELIOS und die Internationale Gesellschaft für Präventivmedizin e.V. entwickeln neue Testsysteme zur Früherkennung von Tumorerkrankungen und M. Alzheimer
Die Invitek Gesellschaft für Biotechnik & Biodesign mbH arbeitet mit Forschern und Ärzten der Charité – Universitätsmedizin Berlin, dem HELIOS Klinikum in Berlin-Buch und der Internationalen Gesellschaft für Präventivmedizin e.V. zusammen, um im Laufe der nächsten Jahre molekularbiologische Nachweismethoden für die Früherkennung von Tumorerkrankungen und Morbus Alzheimer zu …
Zu viel, zu fett, zu süß – drei Viertel aller Deutschen sind übergewichtig. Gerade in der Weihnachts- und Neujahrszeit, wenn Gänsebraten, kalorienreiche Soßen und Süßigkeiten auf dem Speiseplan stehen, wird schon mal gerne ein Auge zugedrückt. Vor allem Männer ernähren sich häufig ungesund, essen zu wenig Gemüse und Obst, dafür aber generell zu viel Fleisch, Wurstwaren und kalorienreiche Fertiggerichte.
Wer gerne fett und cholesterinreich isst, nimmt automatisch ein höheres Risiko in Kauf, an Krebs zu erkranken. So sind nach aktuellen Schätz…
… können den Betroffenen helfen, nicht nur ihre körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern, sondern auch mehr Vertrauen und Zuversicht zu gewinnen.“
Die DVD will nicht nur aufklären. In Gesprächen mit der Patientin Brigitte Mieczynski, mit Mitarbeitern des Zentrums für Tumorerkrankungen an der Charité, wie dem Leitenden Oberarzt Lutz Uharek und der Psychologin Kirsten Sahling, sowie mit der bekannten Walking-Trainerin Rita Vievers, erhalten Krebspatienten konkrete Informationen und Tipps für den Alltag. Ein Serviceteil mit Filmen zur Pulsmessung, …
… Technologists.
Das Informationsportal dient auch als Anlaufstelle für Krebspatienten, die Informationen, Kommunikation und Selbsthilfe im Internet suchen.
'Bei der Nutzung des Internets ist allerdings Vorsicht gedoten insbesondere wenn es um Informationen zur Behandlung von Tumorerkrankungen geht, da es sich hierbei nicht nur um eine unerschöpfliche Quelle von Informationen sondern auch um einen ungeschützten Raum handelt', ergänzt translations-interpretings.com MSoC.
Verfasser des Informationsportals ist das Team der Abteilung für medizinische …
… in Europa intensiv mit dieser Methode beschäftigte. Er erhält Einladungen zu Gastoperationen und Vorträgen aus der ganzen Welt.
Die Entwicklung von Tochtertumoren in der Leber zählt zu den gefürchteten und häufigen Komplikationen vieler internistischer und gynäkologischer Tumorerkrankungen. Bei rund einem Viertel der 40.000 bis 50.000 Patienten mit Dickdarmkrebs sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung bereits Tumorabsiedlungen (Metastasen) in der Leber festzustellen. Bis zu 60 Prozent der Betroffenen entwickeln trotz einer operativen Entfernung …
Etwa jeder 20. Mensch erkrankt im Laufe seines Lebens an Darmkrebs – somit ist der Darmkrebs die zweithäufigste Tumorerkrankung in Deutschland mit rund 30.000 Todesopfern jährlich. Fast alle von Ihnen könnten noch leben, denn wird Darmkrebs früh genug erkannt gibt es ausgezeichnete Heilungschancen. So haben Langzeitstudien in den USA ergeben, dass die Überlebenschance von Darmkrebspatienten bei regelmäßiger Vorsorge rund ein Drittel höher liegt als ohne.
In den meisten Fällen entsteht der Darmkrebs aus zunächst gutartigen Schleimhautwucherun…
Prostata-Erkrankungen
Das Prostatakarzinom ist die mittlerweile häufigste bösartige Tumorerkrankung innerhalb der männlichen Bevölkerung. In Deutschland erkranken schätzungsweise jährlich etwa 31000 Männer neu an Prostatakrebs. Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes sterben jährlich 11.000 bis 12.000 Männer an diesem Tumor. Somit steht diese Krebsart in Deutschland an zweiter Stelle der krebsbedingten, organbezogenen Todesursachen bei Männern nach dem Lungenkrebs.
Prostataerkrankungen treffen fast jeden irgendwann. Die Prostata ve…
Neue Magnetresonanz-Technologien erleichtern die Therapieplanung und verbessern die Verlaufskontrolle
Berlin, 15. Mai 2007. Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Deutschland. Um ein optimales Therapieergebnis zu erreichen, ist eine frühe und präzise Diagnose des Prostatakarzinoms unerlässlich. Die Magnetresonanztomographie (MRT) und die noch junge Magnetresonanzspektrographie (MRS) liefern Bilder in ungekannter Qualität und ermöglichen so detaillierte Analysen der Vorsteherdrüse. Auf diese Weise können Lage, Größe un…
Jährlich erkranken 55.100 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs. Das Mammakarzinom ist somit die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Frauen im Alter zwischen 35 und 59 Jahren zählen zur Hauptrisikogruppe. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei 79 Prozent.
Erfolg durch neues Wirkprinzip: Die Angiogenese-Hemmung
Bei der Diagnose „metastasierender Brustkrebs“, wenn sich also schon weitere Metastasen in anderen Organen gebildet haben, ist die Primär-Therapie die systemische medikamentöse Behandlung. Seit März 2007 steht mit der Angio…
… Schätzung nach übergewichtig - weltweit geht man von über einer Milliarde Menschen aus. Bei fast allen Krebsarten zeigt sich mehr oder weniger deutlich ein Zusammenhang mit Übergewicht. Nach Erkenntnissen des Göttinger Forscherteams sind 3 bis 4 Prozent aller Tumorerkrankungen wohl direkt auf Übergewicht zurück zu führen. Auch eine aktuelle EU-Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass pro Jahr ca. 37.000 Krebsneuerkrankungen in Europa auf Adipositas und fast ebenso viele auf Übergewicht zurückzuführen sind.
Die "American Cancer Society" beobachtete 900.000 …
… Operationsmethode zum Eigengewebsaufbau nach Brustamputationen, die so genannte Perforatorlappentechnik.
Dafür wird Eigengewebe aus der Bauchdecke genutzt, ein äußerst aufwändiges, aber für die Patientin sehr befriedigendes OP-Verfahren. Dieses Verfahren wird wie alle Folgeoperationen nach Tumorerkrankungen von den Krankenkassen finanziert. Ebenso Operationen zur Behandlung von Gesichtslähmungen oder Wundbehandlungen.
Mit ihrem Fachwissen in der Plastischen Chirurgie stehen Dr. Kaisers und Dr. Horak bereits den Kollegen in einem Leipziger Krankenhaus …
… Zusammenhang zwischen den beschriebenen Beschwerden und einem ungesunden Schlaf. Da körpereigene Regenerationsmechanismen auf eine erholsame Nachtruhe angewiesen sind, können kleinste Störungen große Folgen haben. Einige Mediziner stellen deshalb sogar den Zusammenhang zwischen Tumorerkrankungen (Krebs) und einem gestörten Schlaf her.
"athome baubiologie" ist auf dem Wachstumsmarkt der baubiologischen Gesundheitsdienstleistung tätig. Häuser und Wohnungen - hier vorrangig die Schlafplätze - werden auf natürliche (z.B. Wasseradern) und technische …
Krankheitsverarbeitung unterstützen
Das emotionale Erleben und die Verhaltensweisen onkologischer Patienten können als nachvollziehbare Reaktionen auf Tumorerkrankung und -behandlung interpretiert werden. Durch eine adäquate psychologische Betreuung lassen sich die weitreichenden Auswirkungen der Erkrankung im körperlichen, seelischen und sozialen Bereich auffangen oder vermeiden.
Quelle: DNP 11/2006 >>> zum Beitrag (pdf.) >>>
http://www.hausarzt-online.de/sys/pdf.php?rubrik=dnp&url=1106/44-46.pdf
Ernährungstherapie bei Krebs: Neuartiges Ernährungskonzept entzündet neue Hoffnungen!
Anlässlich des 4. Internationalen Diätetik Kongresses in Aachen stellte der Tumorbiologe Doktor Johannes F. Coy ein neues Ernährungskonzept bei bestimmten Tumorerkrankungen vor, das eine Trendwende in der Krebstherapie hervorrufen könnte, kommentiert Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.
Das TKTL1-Ernährungskonzept basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Tumorforschung, nach denen Glukose bei bestimmten Krebsformen als …
… Zusammenhang zwischen den beschriebenen Beschwerden und einem ungesunden Schlaf. Da körpereigene Regenerationsmechanismen auf eine erholsame Nachtruhe angewiesen sind, können kleinste Störungen große Folgen haben. Einige Mediziner stellen deshalb sogar den Zusammenhang zwischen Tumorerkrankungen (Krebs) und einem gestörten Schlaf her.
Das Franchisesystem „athome baubiologie“ ist auf dem Wachstumsmarkt der baubiologischen Gesundheitsdienstleistung tätig. Häuser und Wohnungen - hier vorrangig die Schlafplätze - werden auf natürliche (z.B. Wasseradern) …
… und Wärme. Auch für bestimmte Personenkreise kann die unphysiologische Vermehrung des Hefepilzes Candida albicans sehr unangenehme Folgen haben:
Schwangere sind durch die geänderte Hormonlage anfällig für Pilzinfektionen, auch
Immungeschwächte Personen wie z.B. durch AIDS, Tumorerkrankungen usw. Patienten die Medikamente wie Zytostatika, Cortison, Antibiotika, Hormone einnehmen gehören ebenfalls zu den Risikokreisen. Bei Säuglingen und Kleinkindern begünstigt das feuchte Milieu in der Windel die übermäßige Besiedlung mit Hefepilzen. Bei älteren …
Neuartiges Ernährungskonzept bei Tumorerkrankungen entzündet neue Hoffnungen!
Anlässlich des 4. Internationalen Diätetik Kongresses am 7. und 8. Oktober 2006 in Aachen stellte der Tumorbiologe Doktor Johannes F. Coy ein neues Ernährungskonzept bei bestimmten Tumorerkrankungen vor, das eine Trendwende in der Krebstherapie hervorrufen könnte, kommentiert die Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.
Das TKTL1-Ernährungskonzept basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Tumorforschung, …
… zunehmender Häufigkeit urologischer Tumoren“ thematisiert der Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main, Eduard Becht auf der 47. Jahrestagung seiner Fachgesellschaft ebenfalls die Prävention bei urologischen Tumorerkrankungen. Dazu wird es ein öffentliches Forum für Patienten, Selbsthilfegruppen und alle Interessierten unter anderem zu den Aspekten „Übergewicht und Krebs“, sowie „Sport und Krebserkrankung“ geben. Diesbezüglich überraschen Hessens Urologen übrigens mit einer Kongress-Neuheit: …
… diese Technik noch rar gesät. Nur ein gutes Dutzend deutscher Krankenhäuser verfügt über eine solche Diagnostik – darunter nun auch das Klinikum Ernst von Bergmann.
Die Innovation des PET-CT: durch die Fusion von CT- und PET-Bildern lassen sich Tumorerkrankungen früher erkennen; auch das Stadium einer Krebserkrankung kann exakter bestimmt werden.
Das Potsdamer PET-CT steht in der Klinik für Nuklearmedizin der Klinikum Ernst von Bergmann gGmbH und wird in Zusammenarbeit mit der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie des Klinikums betrieben. …
2. JOBST-Lymphsymposium weist interdisziplinäre Wege
Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. Obwohl immer öfter moderne, schonende Operationstechniken eingesetzt werden, liegt der Prozentsatz von sekundären Lymphödemen als lebenslange belastende Folgererkrankung einer Tumorbehandlung weiter auf konstant hohem Niveau. Trotz dieser ernüchternden Fakten zeigten die Experten des 2. JOBST-Lymphsymposiums auch durchaus erfreuliche Entwicklungen auf. So stellten Dr. med. Friedrich Pannen vom Brustzentrum Freiburg und …
… Blumenkohl sowie Gemüse mit dunklen Blättern, wie Spinat. Die Resultate der Studie bekräftigen die Empfehlung der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik, auf einen hohen Gemüse- und Obstverzehr zu achten. Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zwar zu den selten auftretenden Tumorerkrankungen, allerdings ist er ursächlich für 6 Prozent aller Krebstodesfälle verantwortlich (2). Gemüse und Obst können nicht nur das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs reduzieren, sondern auch das Auftreten anderer Krebsarten wie die des Magen-Darm-Traktes, der Blase und …