openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Psychologische Versorgung von Tumorpatienten

(openPR) Krankheitsverarbeitung unterstützen

Das emotionale Erleben und die Verhaltensweisen onkologischer Patienten können als nachvollziehbare Reaktionen auf Tumorerkrankung und -behandlung interpretiert werden. Durch eine adäquate psychologische Betreuung lassen sich die weitreichenden Auswirkungen der Erkrankung im körperlichen, seelischen und sozialen Bereich auffangen oder vermeiden.

Quelle: DNP 11/2006 >>> zum Beitrag (pdf.) >>>

http://www.hausarzt-online.de/sys/pdf.php?rubrik=dnp&url=1106/44-46.pdf

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 111633
 84

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Psychologische Versorgung von Tumorpatienten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Bild: Wir sollen nicht sterben wollenBild: Wir sollen nicht sterben wollen
Wir sollen nicht sterben wollen
Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus. „Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen. Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Bild: Sterbehilfedebatte - Der Kreis der ethischen Überzeugungstäter ist überschaubarBild: Sterbehilfedebatte - Der Kreis der ethischen Überzeugungstäter ist überschaubar
Sterbehilfedebatte - Der Kreis der ethischen Überzeugungstäter ist überschaubar
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten. Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung. Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Dem Ende des Lebens begegnen – Palliativ-Symposium der Zentralklinik führte zahlreiche Gäste nach Bad Berka
Dem Ende des Lebens begegnen – Palliativ-Symposium der Zentralklinik führte zahlreiche Gäste nach Bad Berka
… ihrem Eröffnungsvortrag über die Alternativen des von den Patienten ersehnten Tod und zeigte Möglichkeiten auf, den Betroffenen durch eine umfassende palliative Versorgung sowie psychologische Betreuung zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Dennoch musste auch sie anerkennen: „Da dies aber trotz größter Anstrengung nicht bei jedem gelingt, widmet sich …
Gesundheitssystem muss sich auf alternde Gesellschaft und mehr Krebspatienten vorbereiten
Gesundheitssystem muss sich auf alternde Gesellschaft und mehr Krebspatienten vorbereiten
… September 2009 – Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. warnt vor der Gefahr einer zunehmenden Unter- und Fehlversorgung älterer Tumorpatienten. Therapieentscheidungen richten sich noch immer zu wenig an den besonderen Bedürfnissen der wachsenden älteren Patientengruppe aus. Trotz steigender Kosten müssen Innovationen auch …
Bild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische VersorgungBild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung
Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung
… Fallwertzuschläge zum RLV für besonders qualifizierte urologische Leistungen 3. Förderung der ambulanten und belegärztlichen operativen Leistungen 4. Sicherstellung der Versorgung unserer Tumorpatienten durch eine Onkologievereinbarung Die Krankenkassen und die Kassenärztlichen Vereinigungen sind jetzt aufgerufen, zu handeln. „Die aus dem Mangel folgende Zuteilung …
Bild: Pathologie – Modell für einen dritten WegBild: Pathologie – Modell für einen dritten Weg
Pathologie – Modell für einen dritten Weg
… genomischen Läsionen, überwachen die Therapie, detektieren Resistenzen zu deren gezielten Unterlaufung und schaffen Voraussetzungen für die systematische Behandlung von Tumorpatienten. Jüngstes Beispiel ist die prätherapeutische molekularpathologische Diagnostik der BRCA1 und BRCA2-Gene bei Eierstockkrebs. Bedarfsplanung Sie ist für das Fachgebiet Pathologie …
Natur ergänzt Chemie: die Mistel in der Krebstherapie
Natur ergänzt Chemie: die Mistel in der Krebstherapie
… schulmedizinischen Therapie. Im Gegenteil - sie ergänzt die etablierten Standardtherapien sinnvoll zu einer umfassenderen und ganzheitlichen Versorgung. Ein Großteil aller Tumorpatienten wendet die Misteltherapie an. Eine Misteltherapie verbessert die Lebensqualität während einer Chemotherapie deutlich, tumorbedingte Beschwerden werden spürbar vermindert …
Bild: 10.000 Euro Spende für die onkologische Ambulanz des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg
10.000 Euro Spende für die onkologische Ambulanz des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg
… Angenehmer Rahmen für moderne Therapieverfahren Die onkologische Ambulanz ist Teil der Hauptabteilung Innere Medizin des Kreiskrankenhauses St. Franziskus Saarburg. Hier erhalten Tumorpatienten wohnortnah ihre ambulante Chemotherapie, aber auch eine ambulante Diagnostik ist möglich. „Gerade durch die onkologische Ambulanz können wir allen Patienten …
Bild: Sieglinde Wolf ist die neue Leiterin des Ärzteteams der Stefan-Morsch-StiftungBild: Sieglinde Wolf ist die neue Leiterin des Ärzteteams der Stefan-Morsch-Stiftung
Sieglinde Wolf ist die neue Leiterin des Ärzteteams der Stefan-Morsch-Stiftung
… Wolf in der Entnahmestation der Stefan-Morsch-Stiftung. In der „Apherese“ so der Fachausdruck wird freiwilligen Spendern periphere Blutstammzellen entnommen, um sie Leukämie- oder Tumorpatienten rund um den Globus zu transplantieren. Die 58jährige Sieglinde Wolf übernimmt nun die ärztliche Leitung der Stefan-Morsch-Stiftung. Damit wird sie die Nachfolgerin …
Bild: Via Humana Pflegeteam GmbH nimmt ab 15.04.2011 in Berlin Mitte seine Arbeit auf
Via Humana Pflegeteam GmbH nimmt ab 15.04.2011 in Berlin Mitte seine Arbeit auf
… in den Fachbereichen Onkologie und Palliativmedizin kann das ausschließlich vollexaminierte Via Humana Team ab sofort umfassende Dienstleistungen übernehmen. Die Versorgung von Tumorpatienten vor und nach der Chemotherapie, sowie eine kompetente Sterbebegleitung spielt im Dienstleistungsangebot des Via Humana Pflegeteams eine besondere Rolle. Via Humana …
Bild: Deutscher Krebskongress in Berlin: Der BNHO – ein wichtiger Partner im Kampf gegen den KrebsBild: Deutscher Krebskongress in Berlin: Der BNHO – ein wichtiger Partner im Kampf gegen den Krebs
Deutscher Krebskongress in Berlin: Der BNHO – ein wichtiger Partner im Kampf gegen den Krebs
… nah an einer Uniklinik oder einem spezialisiertem Krebszentrum wohnen. Wir niedergelassenen Onkologen behandeln in unseren bundesweit verteilten Praxen mindestens 50 Prozent aller Tumorpatienten und haben die Chance, Innovationen in die Breite zu tragen. Damit konnen wir nutzliches und wichtiges Zusatzwissen generieren.“ Der Krebsexperte pladiert fur …
Gemeinsame Jahrestagung: DGHO fordert bessere Versorgung für ältere Krebspatienten
Gemeinsame Jahrestagung: DGHO fordert bessere Versorgung für ältere Krebspatienten
… scheine bereits jetzt in der geriatrischen Onkologie eine stille Rationierung im Gang zu sein. Geriatrische Onkologie – neue Chancen für ältere Patienten? Mehr als die Hälfte der Tumorpatienten ist bei Diagnosestellung älter als 65 Jahre. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist zu erwarten, dass die Zahl der Krebserkrankungen in den nächsten 20 Jahren …
Sie lesen gerade: Psychologische Versorgung von Tumorpatienten