… BMGS Scheininnovationen der enteralen Ernährung aus der Erstattungsfähigkeit herausgenommen. Zukünftig sind Spezialprodukte für die Indikationen chronische Herz-Kreislauf- oder Ateminsuffizienz, Dekubitusprophylaxe oder –behandlung, Diabetes mellitus, Geriatrie, Stützung des Immunsystems und Tumorerkrankungen nicht mehr erstattungsfähig. Diese Scheininnovationen haben das Gesundheitssystem belastet, ohne eine ausreichende wissenschaftliche Absicherung zu haben. Patienten, die bisher mit solchen Produkten ernährt worden sind, können problemlos mit …
… Laienabend mehrere Hundert Besucher erwartet, darunter viele Selbsthilfegruppen. „Normalerweise werden Informationen nur für den einzelnen Patienten transportiert. Patientenforen haben aufgrund ihrer breiten Informationsstreuung deshalb eine essentielle Bedeutung“, so Professor Frohneberg.
„Urologische Tumorerkrankungen – Was kann der Patient tun?“ lautet der Titel des diesjährigen Laienabends, der von Kongress-Präsident Frohneberg, dem Präventions-Spezialisten Professor Bernd Schmitz-Dräger aus Fürth, Professor Reinhold Horsch aus Offenburg und …
… rund um die Urologie auszutauschen. „An herausragender Stelle in der Thematik des Kongresses steht die Prostatakarzinom-Vorsorge unter der Berücksichtigung aktueller Studien“, sagt Frohneberg.
Ein speziell für Laien gedachtes Patientenforum wird unter dem Titel „Urologische Tumorerkrankungen – was kann der Patient tun?“ wichtige Informationen über die Bedeutung von Psyche, Sport und Ernährung im Zusammenhang mit Tumoren geben.
Ein besonderer Schwerpunkt beim 57. DGU-Kongress unter Professor Frohneberg heißt Nachwuchsförderung. Zusätzlich zu der …
… Modeerscheinung oder eine Notwendigkeit“, Ernährung sowie Fitness. Roboterchirurgie, Möglichkeiten und Zukunft von Stammzellentransplantation beschäftigen die Urologen ebenso wie Beiträge zur Kinderurologie.
Im Rahmen des obligaten Patientenforums geht es um die Frage, was der Patient bei Tumorerkrankungen selbst leisten kann. Zur Debatte stehen die Rolle von Ernährung, Sport und seelischen Einflüssen bei der Verhinderung und Behandlung urologischer Tumore.
Ein besonderes Forum gilt den Nachwuchsmedizinern und ihren Möglichkeiten und Zukunftschancen in der …
… am Ende der Bewertung mittels einer zweifelhaften Grafik vorgenommene Gleichsetzung vom GKV-Leistungen mit „wirtschaftlich“ und „notwendig“ und von IGEL-Leistungen mit „unwirtschaftlich“ und „nicht notwendig“ ist nicht sachdienlich. Die Nicht- oder Späterkennung von Tumorerkrankungen den gesetzlich Versicherten als „wirtschaftlich“ vermitteln zu wollen, ist gewagt. Sicherlich wird der Trend zur Nichtvergütung medizinischer Leistungen durch die gesetzlichen Kassen anhalten. Das erfordert jedoch eine generelle gesellschaftliche Diskussion über die …
… zu.
Die Hilfsorganisation Interplast Germany wurde vor 25 Jahren in Frankfurt gegründet und hilft seitdem sozial benachteiligten Menschen und vor allem chancenlosen Kindern in der Dritten Welt, die unter angeborenen Missbildungen, Unfall- oder Verbrennungsfolgen sowie Tumorerkrankungen leiden, mit plastisch-wiederherstellenden Operationen. Die beteiligten Chirurgen und Krankenschwestern opfern für diesen Zweck Teile ihres Jahresurlaubs. Allein im Jahr 2003 wurden in 42 Einsätzen in Afghanistan, Brasilien, Indien, Burma und verschiedenen Ländern Afrikas …