(openPR) Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) hat die Klinik für Internistische Onkologie/Hämatologie der Kliniken Essen-Mitte (KEM) als Onkologisches Zentrum zertifiziert. Damit bestätigt die Gesellschaft die hochwertige und qualitätsgesicherte medizinische Versorgung onkologischer Patienten in den Kliniken Essen-Mitte.
"Jetzt haben wir es offiziell: Krebspatienten werden bei uns optimal behandelt", freut sich Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke, Chefarzt der Klinik für Onkologie und Hämatologie. Das DGHO-Zertifikat ist der unabhängige Beweis für die hohe Behandlungsqualität der interdisziplinären Krebsbehandlung an den Kliniken Essen-Mitte. "Und zwar nicht nur im rein medizinischen Bereich", sagt Prof. Wilke. Die DGHO nahm auch die psychosoziale Betreuung und Rehabilitation der Patienten sowie das palliativmedizinische Angebot der Klinik ganz genau unter die Lupe. "Nur so kann Krebs als Erkrankung des ganzen Menschen an Körper und Seele, und nicht nur eines einzelnen Organs, betrachtet und entsprechend ganzheitlich behandelt werden", lobt die Fachgesellschaft das interdisziplinäre und multiprofessionelle Behandlungskonzept der Kliniken Essen-Mitte. Dies beinhaltet, dass alle wichtigen medizinischen Fachrichtungen und unterschiedliche Berufsgruppen in die Behandlung involviert sind.
Bereits vor der erfolgreichen Zertifizierung galten die Kliniken Essen-Mitte bei Patienten und niedergelassenen Ärzten als wichtiger Kompetenzträger im Bereich der Onkologie. So profitieren Patienten hier beispielsweise vom Brustzentrum und dem Deutschen interdisziplinären Zentrum für regionale Tumortherapie (DiZerT). "Das Besondere an dem neuen Zertifikat ist aber, dass es nicht nur einzelne onkologische Behandlungsschwerpunkte auszeichnet, sondern sich auf sämtliche Tumorerkrankungen bezieht", erklärt Prof. Wilke. Dies belege, dass an den Kliniken Essen-Mitte die Behandlungsqualität sämtlicher Tumorerkrankungen ausgezeichnet sei. Bundesweit hat die DGHO bislang erst 21 Onkologische Zentren anerkannt.
Hintergrund:
Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) hat in Abstimmung mit dem Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Internistischen Onkologen in Deutschland (BNHO) sowie der Arbeitsgemeinschaft der leitenden Hämatologen und internistischen Onkologen am Krankenhaus (ADHOK) eine Stellungnahme erarbeitet, die eine hochwertige, qualitätsgesicherte und wirtschaftliche onkologische Versorgung der Bevölkerung durch Bildung von "Onkologischen Zentren" als Kooperationseinheiten der stationären und ambulanten Versorgung sicherstellen soll.










