… Malerei ein Raumerlebnis zu erzeugen.“
„Am Ende“, sagt Casagrande, „muss ein Bild über mich hinauswachsen, muss mehr sein, als ich erklären kann.“ 2008, Peter Casagrande über seine Malerei
PETER CASAGRANDE
1946 in Weilheim geboren
1960-1963 Lehre als Schriftenmaler
1970-1972 Akademie der bildenden Künste München, bei Prof. Rudi Tröger
1972-1977 Hochschule für bildende Künste, Berlin
1979 Gründung des "Künstlerkollektiv Maitenbeth"
1983 Stipendium der Stadt München
Staatl. Förderpreis des Landes Bayern
Lebt und arbeitet in Maitenbeth und Genova.
… völlig neuartige und zeitgemäße Weise eine jahrhundertealte Frage nach den Eigenschaften, Vorzügen und Grenzen dieser Gattungen.
Schambeck wurde 1964 in Bremervörde geboren. Der Künstler studierte von 1984 bis 1989 Malerei und Grafik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Horst Antes und von 1989 bis 1990 das Verbreiterungsfach Werken an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Sotirios Michou. 2008 erhielt Jochen Schambeck den Ruf als Lehrbeauftragter an das Caspar-David-Friedrich Institut …
… eingesetzten Mittel charakterisieren lässt. Trotz der klaren Bildsprache bleiben sie immer mehrfach interpretierbar und besitzen ein hohes Maß an Poesie.
Der Stipendiat der Villa Massimo, Rom, aus dem Jahr 2006 und Preisträger des Will-Grohmann-Preises der Akademie der Künste, Berlin, gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen Filmkünstler in Deutschland. Die Werke Christoph Brechs werden international in Museen, Kunstvereinen, Galerien und auf Filmfesten gezeigt. Sammlungen wie die Kunstsammlung des Bundes in Berlin, das Museum für Moderne …
… Stadtstruktur an sich. Wenn in einem solchen Antrag gut argumentiert wird, kommt er der Realität am nächsten."
Die ungewöhnliche Musikgeschichte Leipzigs spiegelt sich tatsächlich auch außerhalb der Kirchen und Konzertsäle wider. Dies hat die Projektgruppe eindrucksvoll im Museum für bildende Künste erlebt, das über viele von Musik inspirierte Kunstwerke verfügt. Hier kann man eines der weltweit bedeutendsten musikbezogenen Werke der bildenden Kunst bewundern: Max Klingers Beethoven, an dem der Künstler von 1885 bis 1902 arbeitete. Noch nicht für die …
… ein Katalog mit den Arbeiten aus 2008, dessen Bestandteil auch die ausgesetzten Bilder sein werden.
GVOON alias Arthur Schmidt, geboren 1961 in Essen, aufgewachsen in der DDR, 1981 nach Inhaftierung wegen versuchter Republikflucht ausgewiesen, studierte 1982 bis 1988 an der Hochschule der Künste Berlin freie Malerei bei Prof. Martin Engelmann. GVOON steht für „Global Visions of other natures“ und spielt auf den Grenzbereich an, in dem sich Arthur Schmidt seit jeher bewegt hat. In den 90er Jahren zählte er zu den Internetpionieren und beschäftigte …
… sowohl formale wie farbige Anregungen für die großen Zyklen liefern, aber auch seinen ästhetischen Neigungen entgegen kommen. In seiner dynamischen, unverwechselbaren Handschrift setzt er die expressive, mitteldeutsche Maltradition fort.
Der international tätige Künstler, der 25 Jahre an der Hochschule der Künste Berlin als Professor für freie Malerei lehrte, lebt und arbeitet heute in Ateliers in Barcelona und im Harzkreis. Im vergangenen Jahr war eine viel beachtete Werkschau Oppermanns in Brüssel zu sehen, im Herbst stiftete er der Hochschule Harz …
… Pressemeldungen der bisherigen Aktionen („westART“ im WDR, „Hamburg Journal“, NDR, Deutschlandfunk etc.): www.ausgesetzte-bilder.de
GVOON alias Arthur Schmidt, geboren 1961 in Essen, aufgewachsen in der DDR, 1981 nach Inhaftierung wegen versuchter Republikflucht ausgewiesen, studierte 1982 bis 1988 an der Hochschule der Künste Berlin freie Malerei bei Prof. Martin Engelmann. GVOON steht für „Global Visions of other natures“ und spielt auf den Grenzbereich an, in dem sich Arthur Schmidt seit jeher bewegt hat. In den 90er Jahren zählte er zu den Internetpionieren …
… geprüft werden muss. Dabei kommt ihrer ruhigen, geduldigen Suche in einem langen Gestaltungsprozess eine zentrale Rolle zu; die Bildträger werden immer wieder überarbeitet, bis eine angemessene Tiefe erreicht ist. Doris Conrads studierte an der staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt (Städelschule) bei Raimer Jochims, war seither in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten und ist Lehrbeauftragte der Universität Marburg.
Vernissage am 23. Januar 2009, 19.00 Uhr
Dauer der Ausstellung 24. Januar bis 07. März 2009, jeweils …
… eine begrenzte Anzahl von Bildern ausschließlich nur über das Internet zu ersteigern: www.gvoon.de/auktion .
GVOON alias Arthur Schmidt, geboren 1961 in Essen, aufgewachsen in der DDR, 1981 nach Inhaftierung wegen versuchter Republikflucht ausgewiesen, studierte 1982 bis 1988 an der Hochschule der Künste Berlin freie Malerei bei Prof. Martin Engelmann. GVOON steht für „Global Visions of other natures“ und spielt auf den Grenzbereich an, in dem sich Arthur Schmidt seit jeher bewegt hat. In den 90er Jahren zählte er zu den Internetpionieren und beschäftigte …
… Zusammenarbeit mit Galerie Degenhartt
vom 30. Januar bis 7. März 2009
Udo Hesse
posed l exposed
Fotografien aus 25 Jahren über den Tänzer, Choreografen, Künstler und Pädagogen Dieter Heitkamp
Dieter Heitkamp, geboren 1957, studierte Bildende Kunst an der Hochschule der Künste Berlin. Er war 1978 Mitbegründer der Berliner Tanzfabrik, einem der wichtigsten Zentren für die Entwicklung einer freien zeitgenössischen Tanzszene in Deutschland und bis 1995 einer ihrer künstlerischen Leiter. Neben zahlreichen Choreographien in den 80er und 90er Jahren, …
… de siecle“ und Blauer Reiter beglückte, sondern auch friedlich eine Räterepublik durchsetzte.
Mit: K2 Aufbau Organisation, einem losen Zusammenschluss Münchner Künstlerinnen und Künstler, der aus einem Seminar von Prof. Stephan Dillemuth (Akademie der Bildenden Künste München) zur Bohemeforschung hervorgegangen ist.
REVOLUTIONÄRE BESCHERUNG Am Freitag, den 19. Dezember, werden revolutionäre Adventsengel den Odeonsplatz unsicher machen und rebellische Gedanken von AktivistInnen der Münchner Revolution an die vorweihnachtlich gesinnten Massen verschenken. …
Das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum zeigt noch bis 11. Jänner 2009 Skulpturen und Zeichnungen von Franz Pöhacker.?Der in Hall in Tirol lebende Bildhauer Franz Pöhacker (geb. 1927) studierte von 1950 bis 1957 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Sein Lehrer war Fritz Wotruba, der ihm künstlerisch und menschlich zum großen Vorbild wurde. Nach dem Studium findet der Künstler zu "seinem" Thema: Der Mensch. 1959 lässt sich Pöhacker als freischaffender Bildhauer in Hall nieder. Von 1972 bis 1992 unterrichtet er als Kunsterzieher am Gymnasium …
… der Welt zwischen fünf und fünfzig Minuten. Das perfekte Kleid hat sie noch immer nicht gefunden, das Glück dafür schon. Nach zahlreichen 1. und 2. Plätzen bei ebenso vielen Poetry Slams darf sie sich „der neue Stern am Hamburger Poetry Himmel” (Kampf der Künste) nennen. Macht sie aber nicht. Lieber tourt sie mit ihren Geschichten durch die Republik und beehrt als Gastautorin Lesebühnen in Hamburg, Hannover und Berlin und schreibt für renommierte Jugend- und Kulturmagazine. Kathrin Weßling lebt in Hamburg und schreibt gerade an ihrem ersten Roman, …
Dead or Alive – Poetry Slam
„Dead or Alive“ lautet zum zweiten Mal das Motto beim großen Kampf der Künste-Poetry-Slam am 16. Januar um 20:00 Uhr im Deutschen Schauspielhaus. Dabei treten die Champions des deutschsprachigen Poetry Slams gegen fünf tote Dichtergrößen an, die vom Ensemble des Schauspielhauses zum Leben erweckt werden. Unter anderem Agatha Christie und Charles Bukowski sollen den Sieg der Slam-Poeten im ersten Duell vergessen machen.
Die Avantgarde des deutschen Poetry-Slams trifft auf berühmte, tote Dichter, die vom Ensemble des …
… mehr verzichten“, sagt der Meister. Er hatte Knych auch für ZEITSICHT, den Kunstpreis des Augsburger Coaching Instituts hauserconsulting, vorgeschlagen.
Der 1973 im weißrussischen Minsk geborene Knych arbeitet in Berlin. Seit 2003 ist er Meisterschüler von Gerhard Merz, Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im April waren seine Werke sogar auf der Art Cologne ausgestellt. „Alexander Knych wird zu den Großen gehören, da bin ich sicher“, sagt Lüpertz.
„Was mir von Anfang an gefallen hat, war sein Stil, der sehr eigen ist, aber …
… unglücklich, hilflos.
Na-Young Lee vermittelt in ihren Bildern das Fremdsein bzw. im fortgeschrittenen Sinne betrachtet, den liminalen Zustand des Ausländers in Europa.
Vita
1975 in Busan geboren (Südkorea)
1993-1998 Dong-A Universität (Kunst)
2000-2001 Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
2001-2006 Kunstakademie Münster in der Klasse Prof. Udo Scheel
2005 Ernennung zur Meisterschülerin
2006 Akademiebrief
Na-Young Lee lebt und arbeitet in Münster
Erste Preisträgerin des GOLDENEN
LEONARDOS 2007 / 2008
Vernissage:
03.12.2008, 19.00 – …
… in Südfrankreich.
Die Glut der malerischen Formensprache fasziniert das Auge des Betrachters und bestätigt, dass der Künstler ein Magier der Farbe ist.
Vita
1938 in Königsberg geboren
1959 - 1960 und 1962 - 1967 Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin.
1966 - 1967 Meisterschüler von H. Trier.
1972 Villa Romana Preis, Florenz
1974 Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen
1977 Teilnahme an der „documenta 6“, Kassel
Kunstpreis der Stadt Darmstadt
1981 - 2006 Professur an der Kunstakademie in Karlsruhe.
Zahlreiche Ausstellungen im …
… einmal einen Installationskünstler, nun widmen wir uns Bildhauerei.“
Der 1973 im weißrussischen Minsk geborene Knych lebt und arbeitet in Berlin. Mit Markus Lüpertz in Kontakt gekommen war er vor gut zehn Jahren an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, die Lüpertz als Direktor leitet. Seit 2003 ist Knych Meisterschüler von Gerhard Merz, Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im April waren seine Werke sogar auf der Art Cologne ausgestellt. Einzelausstellungen hatte er unter anderem im Düsseldorfer Künstlerverein Malkasten.
… der Kunsthochschule Valand.
2003 Mitbegründer des Illustrationsmagazins "Gelée Royale"
2006 Stipendium der Aldegrever Gesellschaft im Atelier für künstlerischen Steindruck
von Christian Müller. Wurzbach/ Thüringen.
2006 Dozent für Grafik und Druckgrafik/ Freie Akademie der bildenden Künste/ Essen Kupferdreh
kunstradar
Die kunstradar ist eine Galerie, Agentur für Art Consulting und Projektgruppe. Sie vertritt junge Positionen der Gegenwartskunst. kunstradar möchte junge Kunst aufdecken und sichtbar machen: in Ausstellungen und im Netz. In der …
Seine Bilder stehen wortwörtlich „Kopf“. Mit diesem Markenzeichen hat Georg Baselitz die internationale Kunstwelt erobert. Alle Museen mit Rang und Namen zeigen seine neoexpressionistisch-figurativen Kunstwerke. Wenn es einen Nobelpreis der Künste gibt, dann ist es der „Praemium Imperiale“ der Japan Art Association. 2004 erhielt Baselitz diese begehrte Auszeichnung. Im Foyer des Kanzleramts war der Künstler mit einer großen Holzskulptur vertreten. Georg Baselitz hat es geschafft, weltweit als einer der wichtigsten deutschen Künstler der Gegenwart …
… Ticketmaster feierte 2006 sein 30-jähriges Bestehen und betreut derzeit mehr als 9.000 Kunden weltweit, die in einer Vielzahl von Unterhaltungsbereichen tätig sind. Die Firma bietet exklusive Leistungen im Ticketverkauf für Hunderte von führenden Arenen, Stadien, Veranstaltungsorten für die darstellenden Künste, Museen und Theater. Im Jahr 2007 hat Ticketmaster im Auftrag seiner Kunden mehr als 140 Millionen Tickets im Wert von mehr als 7 Milliarden US-Dollar verkauft. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in West Hollywood in Kalifornien. Ticketmaster …
… führte und dessen erster Teil Ende November 2008 zu lesen ist.
Karolina Wrobel wurde 1979 in Polen geboren, stammt aber aus Unterfranken. Sie studierte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder Geschichte, Literatur und Rhetorik und an der Universität der Künste in Berlin Kulturjournalismus.
Bereits seit einiger Zeit schreiben Annegret Beck und Andrea Offermann Beiträge für creative face. Als Zugang zum Kunstwerk dienen der Kunsthistorikerin Annegret Beck Glaubwürdigkeit, Gefühl und Sinnlichkeit. Das Medium betrachtet sie mehr und mehr …
… Inszenierungen ausstattete und produzierte. Schon als junger Mann arbeitete er am Stadttheater Aachen als Assistent der Technischen Direktion und leitete die Studiobühne „Mörgens“. Im Anschluss daran studierte Steffen Lebjedzinski Bühnen- und Kostümbild an der Akademie der bildenden Künste Maastricht in den Niederlanden. Dabei realisierte er mehrere Arbeiten als Bühnen- und Kostümbildner in Maastricht, Gent und Aachen. Nach seinem Studium wurde er als Bühnenbildassistent und Bühnenbildner am Oldenburgischen Staatstheater engagiert. Nach seiner Assistenz war …
… der Musik des Komponisten Olivier Messiaen (* 10. Dezember 1908 in Avignon, Frankreich, † 27. April 1992 in Clichy, Frankreich).
Anlässlich des 100. Geburtstags dieses bedeutenden und einzigartigen Komponisten veranstalten die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin, die Universität der Künste Berlin und die Guardini-Stiftung ein Musikfest mit Konzerten in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und am Tag des 100. Geburtstages mit einem Symposium in der Universität der Künste.
Vom Impressionismus ausgehend entwickelte Messiaen sich bis 1950 zum …
… für Musik Karlsruhe) zu vergeben. Stipendien in Höhe von je 5.000 EUR wurden Marek Viktor Korzcak (Klavier, Folkwang Hochschule Essen) und Johannes Dworatzek (Violoncello, Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin) zuerkannt. Johanna Helm (Violoncello, Universität der Künste Berlin), David Spranger (Fagott, Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar), Georg Gernot Schreiber (Posaune, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim) und Michal Pawlowski (Schlagwerk, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main) erhalten Stipendien …
… erfolgreich fortsetzen konnte.
Der Deutsche Künstlerbund dankt Bundespräsident Horst Köhler, dass er die Tradition der Ehrenpräsidentschaft weiterführen wird und für die hohe Ehre, die damit der Künstlerschaft zuteil wird. Der Deutsche Künstlerbund weiß ganz besonders das engagierte Eintreten des Bundespräsidenten Horst Köhler für die kulturellen Werte unseres Landes zu schätzen.
Der »Staffelwechsel« ist Anfang 2009 mit einer feierlichen Veranstaltung in der Akademie der Künste am Pariser Platz geplant.
Deutscher Künstlerbund im November 2008
… wundersame Zeremonie allabendlich – schon Kult, die goldenen Äpfel der Phantasie,
die Harry Owens nun schon seit 28 Jahren verschenkt. Sie sind unsichtbar – imaginär und dennoch haben sie eine magische Wirkung.
Die jungen Artisten und Künstler meist aus der Akademie der schönen Künste des Traumtheaters Salome begeistern – sie begeistern die Zuschauer - zwei Stunden – und die Zeit ist einfach viel zu kurz. Man mag sich gar nicht verabschieden wollen, von den schönen Künsten, den vielerlei Tänzern vor der stets wechselnden phantastisch skurrilen …
… in diesem hochmodernen Gebäude sehr ansprechend. Und wer weiß, ich könnte mir gut vorstellen, diese kleine Stiftung auch in Zukunft weiter auszubauen“.
Karl Oppermann, 1930 in Wernigerode geboren, war von 1971 bis 1996 Professor für freie Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Seit 1996 arbeitet er in Ateliers in Barcelona und Veckenstedt im Harz. In seinem Schaffen setzt sich Oppermann nicht nur mit deutscher Vergangenheit auseinander, sondern auch mit seiner zeitweiligen Wahlheimat Spanien und der exotischen Welt Lateinamerikas. Meist …
… Das besetzte Haus sind selbstverständlicher Bestandteil der Weltliteratur.
Biographien
Daniela Bolliger, schweizer Schauspielerin. Für die vierjährige Ausbildung zur Schauspielerin und Theaterpädagogin studierte Daniela Bolliger an der Theaterschule in Zürich und an der Universität der Künste, Berlin. In Basel wirkte sie in verschiedenen Theater- und Tanzproduktionen mit. Es folgten Regiehospitanzen und -assistenzen am Schauspielhaus Zürich und in der freien Zürcher Theaterszene. Seit 2004 arbeitet Daniela als freischaffende Schauspielerin und …
…
Was ist eigentlich Kunst?
Der neuzeitliche Kunstbegriff leitet sich aus dem althochdeutschen Wort für Wissenschaft und Fertigkeit her. Die griechische Antike bezeichnete Kunst und Technik mit einem gemeinsamen Wort: techné. Bis ins 18. Jahrhundert wurde mit den Künsten, lat. artes, der gesamte Bereich menschlicher Fertigkeiten ausgedrückt. Historisch entwickelten sich die Künste aus ihrem Beitrag zur materiellen Organisation von Kulten und Ritualen. Heute verstehen wir unter Kunst eine gekonnte schöpferische Gestaltung, die weitgehend auf Intuition …
… kleinen Kunst-Sammlung an unserer noch jungen Hochschule. Es würde uns alle freuen!“, so Rektor Willingmann in einer offiziellen Stellungnahme der Hochschule.
Karl Oppermann, 1930 in Wernigerode geboren, war von 1971 bis 1996 Professor für Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Seit 1996 arbeitet er in Ateliers in Barcelona und Veckenstedt im Harz. In seinem Schaffen hat sich Oppermann nicht nur mit deutscher Vergangenheit auseinandergesetzt, sondern auch mit seiner zeitweiligen Wahlheimat Spanien und der exotischen Welt Lateinamerikas. …
… Oktober bis 21. Dezember 2008
Vita:
1939 Karen Müller wird in Hillgroven, Schleswig-Holstein geboren.
1959 Heirat und freie fotografische Arbeit. Mitarbeit bei Frank Müller, Gold- und Silberschmied.
1960-1967 Drei Kinder.
1976 Keramiklehre.
1979 Gesellenprüfung an der Akademie der bildenden Künste, München. Eröffnung einer eigenen Werkstatt in Elmau.
1980-2005 Studienreisen in verschiedene Länder: u.a. USA (Anna de Carmel und Felicitas Batell: Malerei und Keramik), London (Lucie Rie).
1981 Realisierung des Marktplatzbrunnens in Kloster Eggbach bei …
… Giacomettis im Werk Moroders.
Die farbig gefassten Holzskulpturen Walter Moroders fallen in der schnelllebigen Zeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch ihre Zurückhaltung und ihre fragile, klassisch anmutende Erscheinung ins Auge. Nach dem Studium an der Akademie der Bildenden Künste München fand der aus einer traditionsreichen Holzschnitzerfamilie stammende Bildhauer in seiner Heimat St. Ulrich die Ruhe, die seine Formensprache prägte und für sein Schaffen werkentscheidend ist. Der Künstler sucht in seinen hölzernen Figuren das Sein des Menschen …
… Städte, je größer sie werden, immer mehr wie Wälder aus Stein, die keinem Bauplan zu folgen scheinen, sondern auf dem "Humus" architektonischer Vergangenheit immer weiter wachsen. Und der Gang durch die Städte gleicht einem Spaziergang im Wald (Paseo del Bosque).
Michael Lapuks wurde 1961 in Bremen geboren und ließ sich an der Hochschule der Künste in Bremen und der Wimbledon School of Art in London ausbilden. Er ist Träger des Internationalen Senefelder Preises für Lithografie (1991) und Gewinner der Bradford Open Print Exhibition, England (1993).
… feingliedrig-detaillierte Malerei von Julia Schimtenings und die dynamischen Gemälde von Anthony Werner spiegeln unseres Erachtens sehr gut den Anspruch wieder, der an unsere Beratungsleistungen gestellt wird.“
Beide Maler, Absolventen der Münchener Akademie der Bildenden Künste und Mitglieder der Ateliergemeinschaft Mixküche (www.mixkueche.de), stellen ihre Farben immer selbst her und binden die Pigmente mit Bindemitteln wie Eitempera, Öl, Harz oder Acryl.
Die ungegenständliche Malerei von Julia Schimtenings ist geprägt durch großzügig komponierte …
… helle Kammer
Kirsten Helfrich, 1976 in Weingarten geboren, besuchte den Studiengang Freie Malerei an der Schule für Gestaltung in Ravensburg und studierte Bildhauerei mit den Schwerpunkten Video, Fotografie, Zeichnung, Installation und Text an der Akademie der Bildenden Künste in München und am Royal College of Art in London.
In ihren Installationen, Videoarbeiten und Zeichnungen befasst sich Kirsten Helfrich vorwiegend mit existentiellen Erfahrungen. Sie thematisiert Schönheit und Hässlichkeit, Vergänglichkeit, Erinnerung und Tod. So zeigt sie …
… durchsetzen gegen das Überangebot an Informationen im öffentlichen Raum, ohne lediglich als Spektakel wahrgenommen zu werden? (Moderatorin: Mirjam Struppek/International Urban Screen Association; Gäste: Erwin Bouwense/Philips Lighting (angefragt), Daniel Michelis/Universität der Künste, Berlin; Ursula Stalder/IKM Institut für Kommunikation und Marketing-Hochschule Luzern)
„Dynamic Ornament- Towards a new Iconography?”
Welche kulturellen Bedeutungen gründen neue Formen von digitalen urbanen Contents? Als neues Massenmedium haben Medienfassaden …
… Besucher bei freiem Einritt eingeladen sind. Die Zusammensetzung des Ensembles ist eine Begegnung mit Musikern unterschiedlichster Wirkungskreise und Herkunft.
Catalin Ilea und Tomasz Tomaszewski sind neben ihrer vielfältigen Bühnenpräsenz als Professoren an der Berliner Universität der Künste tätig. Andrei Vieru, Sohn des Komponisten Anatol Vieru, gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Interpreten der Bachschen Werke und kommt aus Frankreich für dieses Konzert nach Berlin. Nicolae Licaret, künstlerischer Leiter der Philharmonie Bukarest und …
zukünftige größer dimensionierte Projekte angeboten. Der 25.000 Mitglieder zählende Verein unterhält enge Kontakte mit dem Charlotte Art and Science Council, der ersten Adresse für die Vernetzung kultureller Veranstalter und Sponsoren.
Als erste gemeinsame Aktion ist nun für Sommer 2009 eine Sonderpräsentation von filmkunstfest M-V on Tour an einem ausgesuchten, auch touristisch attraktiven Ort in Charlotte in Planung. Ganz im Sinne des filmkunstfestes M-V soll der Abend Vorstellungen mehrerer Künste umfassen - von Künstlern aus den beiden Mecklenburg.
… im Vordergrund und am Anfang steht, gefolgt von einem Entwicklungsprozess, der schließlich ein handgefertigtes Produkt hervorbringt.
Der Künstler Jochen Ruopp wurde 1947 geboren. Nach einem technisch orientierten Studium in Aachen widmete er sich ab 1971 an der Hochschule der Künste in Berlin seiner Leidenschaft, wo er auch später einen Lehrauftrag inne hatte. Seit 1979 ist er als freier Künstler in Drakenburg (Niedersachsen) tätig. Seine Werke waren bereits auf zahlreichen Ausstellunen unter anderem in Berlin, Duisburg, Darmstadt und Hannover …
… sind Bauwerke und Ensembles aufgeführt, bei denen zum Teil dringender Handlungsbedarf besteht. Es gibt derzeit 80 in St. Petersburg registrierte Bau- und Industriedenkmale aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Darüber hinaus werden in der Russischen Akademie der Künste in St. Petersburg derzeit vier Ausstellungen präsentiert:
„Bruno Taut – Meister des farbigen Bauens“
„Erich Mendelsohn – Dynamik und Funktion“
„Wohnen im Welterbe – Sechs Siedlungen der Berliner Moderne“
„Vom Experiment zur Praxis – der Leningrader Konstruktivismus“
Vom 3.Oktober 2008 …
Beginnend mit der Premiere am ersten Weihnachtsfeiertag diesen Jahres heißt es bis zum 14.01.2009 „Varieté-Kunst auf allerhöchstem Niveau“ auf dem Karlsruher Messplatz. Für die Veranstaltung „ZeiTraum - Varieté der Künste“ konnten interna-tional bekannte Topkünstler gewonnen werden. Spielstätten wie das Palladium in London, der Cirque de Demain in Paris oder das Royal Theater in New Orleans sind nur Stationen aus der beeindruckenden Vita der Künstler.
An 19 Spieltagen wird dem Karlsruher Publikum in knapp 30 Vorstellungen interna-tionale Extraklasse …
Benefizveranstaltung zugunsten des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin und der Deutschen Rheumaliga e.V.
Im Foyer des Konzertsaals stellt die Berliner Malerin und Objektkünstlerin Rengha Rodewill die Installation Mascha Kaléko und Malerei aus.
Schauspielerin Barbara Schnitzler, Ensemblemitglied des Deutschen Theaters liest aus Fontanes "Effi Briest". Solisten des Julius-Stern-Instituts konzertieren Bach, Beethoven und Tschaikowsky.
Der Reinerlös der Einnahmen kommen dem Julius-Stern-Institut und der Deutschen Rheumaliga e.V. …
Das Ostholstein-Museum zeigt vom 19.10. bis zum 23.11.2008 Arbeiten des 1970 in Berlin geborenen und in Ostholstein aufgewachsenen Künstlers Sascha Wien. Nach einem Studium der Kulturwissenschaft und Kunstgeschichte begann er 1995 an der Hochschule der Künste in Berlin sein Studium der Bildenden Kunst, das er nach einem Jahr als Meisterschüler 2001 abschloss. Sascha Wien lebt und arbeitet in Osnabrück.
Die Ausstellung im Ostholstein-Museum in Eutin umfasst Malerei, Druckgrafik sowie Plastik und Objekte. Thematischer Schwerpunkt ist das widersprüchliche …
Vor Ort-Termin am Brandenburger Tor in Berlin
Treffpunkt: Eingang Akademie der Künste, Pariser Platz
Mittwoch, 24. September, 20.00 bis ca. 24 Uhr
Auf der 11. Internationalen Architekturbiennale in Venedig ruft die Licht-installation 64 kW von Siegrun Appelt im deutschen Pavillon dazu auf, Energie einzusparen und diese symbolisch dem „64 kW Negawatt Kraftwerk“ zu spenden. Erster Energiespender für das 64 kW Negawatt-Kraftwerk ist die Stadt Berlin. Ab der Eröffnung der Biennale wird die Beleuchtung am Brandenburger Tor an mehreren Tagen nach einer …
… halten sollte." 2000 erschien »Von Nasen, Faxen und Ariadnefäden« (zusammen mit Helmar Penndorf). 2001 erhielt er den Joseph-Breitbach-Literaturpreis. 2005 wurde sein Roman »Neue Leben« (Berlin Verlag) veröffentlicht und 2007 bekam er für seinen zweiten Erzählungsband »Handy« (Berlin Verlag) den Preis der Leipziger Buchmesse. Ingo Schulze ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtkunst. Seine Bücher wurden in 27 Sprachen übersetzt. Weitere Informationen: www.berlinverlage.de und www.institut50plus.de
… Studium der Bildhauerei und Graphik an der Düsseldorfer Kunstakademie zu absolvieren. Es entstehen erste Skulpturen, Zeichnungen, Radierungen und Aquarelle. Schon 1951 und 1952 reist er nach Italien und Frankreich. Danach setzt er in Berlin sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin bei dem Bildhauer Karl Hartung fort. Günter Grass‘ Leben gestaltet sich fortan mobil und abwechslungsreich. Er übersiedelt nach Paris, fährt als einer der ersten 1960 nach Polen, bereist Israel, besucht mit Willy Brandt New York und nimmt die Ehrendoktorwürde …
… Heinz Zander gehen bis zu seinem 28. Lebensjahr zurück.
Heinz Zander, geboren in Wolfen bei Bitterfeld, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Bernhard Heisig. Er war Meisterschüler von Fritz Cremer an der Akademie der Künste Berlin und zählt zur (alten) Leipziger Schule. Seit 1970 lebt er als freischaffender Künstler in Leipzig.
Zander arbeitet mit altmeisterlich orientierten Maltechniken vorwiegend mit farbigen Harz-Öl Lasuren und ist durch seine ironische und postmoderne Malerei, durch seine Fabulierlust und Phantasie, …
… entstanden in den Jahren zwischen 2003 und 2008, werden vom 5. September bis 12. Oktober 2008 (Vernissage: Do, den 4. September, 19 Uhr) gezeigt.
Waldemar Otto ist einer der bedeutendsten figürlich arbeitenden Bildhauer unserer Zeit.
An der Berliner Hochschule der Bildenden Künste studiert, blieb er immer dem Abbild der menschlichen Figur verbunden, obwohl sein Lehrer Alexander Gonda ebenso wie Karl Hartung und Bernhard Heiliger und viele andere, theoretisch untermauert durch das theoretische Dogma Will Grohmanns, der an der gleichen Hochschule …