(openPR) Das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum zeigt noch bis 11. Jänner 2009 Skulpturen und Zeichnungen von Franz Pöhacker.?Der in Hall in Tirol lebende Bildhauer Franz Pöhacker (geb. 1927) studierte von 1950 bis 1957 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Sein Lehrer war Fritz Wotruba, der ihm künstlerisch und menschlich zum großen Vorbild wurde. Nach dem Studium findet der Künstler zu "seinem" Thema: Der Mensch. 1959 lässt sich Pöhacker als freischaffender Bildhauer in Hall nieder. Von 1972 bis 1992 unterrichtet er als Kunsterzieher am Gymnasium der Franziskaner in Hall. Pöhacker ist nicht nur Bildhauer, er ist auch Zeichner. Zu seinen wichtigsten öffentlichen Werken zählen die „Große Erdfrau“ für die Innsbrucker Universitätsklink (1971), die „Große Wachsende“ (TGKK, 1977), „Lebenszeichen“ (Frauen- und Kopfklinik, Innsbruck, 1986), Altarraum der Marienkapelle der Kapuzinerkirche, Innsbruck (1994), Brunnen für die Sparkasse Hall (1991) und „Die große Kristalline“ (Kongresshaus Innsbruck, 1995). Aus Anlass des 2007 begangenen 80. Geburtstages widmet ihm das Ferdinandeum eine Ausstellung mit Zeichnungen und Skulpturen. Die Skulpturfotos zu dem Katalog wurden von Watzek-Photografie, den Spezialisten für die Darstellung von Kunstobjekten, erstellt und können teilweise auf www.watzek-photografie.com unter dem Menüpunkt "Aktuelles" aufgerufen werden.
Dort sind auch einige Fotos von der persönlichen Führung des Künstlers durch die Ausstellung zu sehen.













