… weitere Arbeit gibt. Die Aktionsbilder und die weiteren Arbeiten der Ausstellung sind bereits vorab auf der website des Künstlers und der Galerie einzusehen.
GVOON alias Arthur Schmidt, geboren 1961 in Essen, aufgewachsen in der DDR, studierte 1982 bis 1988 an der Hochschule der Künste Berlin freie Malerei. GVOON steht für „Global Visions of other natures“ und spielt auf den Grenzbereich an, in dem sich Arthur Schmidt seit jeher bewegt hat. In den 90er Jahren zählte er zu den Internetpionieren und beschäftigte sich intensiv mit digital erzeugten, …
… Berlin und Kanada bereist haben. In seinen verspielten Werken, lässt er sich von den Formen der Natur inspirieren und findet Gefallen an symbolischen Strukturen. Er pendelt zwischen Prag und Berlin, wo er unter anderem an der Hochschule der Künste lehrte.
In den Fotodialogen und Serien der Hamburger Fotokünstlerin, Autorin und Journalistin Anna Würth geht es um das Spiel von Fiktion und Realität: Truth must wait. Ob Camouflage, Maskierung oder beschwörende Geste, der Identitätswechsel beleuchtet einen Ent-Wicklungs-Prozess menschlicher Daseinsformen. …
… Malwina Sosnowski und dem Collegium Musicuum Basel unter Simon Gaudenz ermöglicht. Im Mai 2009 hat Malwina ihren Bachelor of Arts vom Curtis Institute of Music in Philadelphia erhalten, seit September studiert sie für ihr Solistendiplom an der Hochschule der Künste in Bern. Malwina Sosnowski spielt auf einem wertvollen Instrument aus Florian Leonhards Violinshop in London
Konzerttipp:
Freitag, 11. Dezember 2009, 19.30 Uhr
Malwina Sosnowski, Violine
Thierry Roggen, Kontrabass
Berner Kammerorchester
Joseph Haydn, Sinfonie Nr. 26 d-moll …
… nicht fassbaren, subtilen Kräften, die im Laufe eines Menschenlebens Spuren hinterlassen.
Karl-Heinz Appelt (* 1940) war von 1955 bis 1960 nach einer Lehre als Steinmetz in Dresden tätig, wo er im Anschluss in der Fachrichtung Plastik ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste absolvierte. Von 1993 bis 2005 hatte er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig inne. Heute lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Kahla und Leipzig.
Die Zerstörung und der Wiederaufbau Dresdens, der barocken Stadt mit ihren …
Aktueller Anlass war eine Podiumsrunde in der Berliner Akademie der Künste unter dem Motto „Global, Lokal, Egal. Zur Kultur der Nachhaltigkeit“. Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 25.11.09 berichtet, zitierte Matthias Sauerbruch zur Klärung des Begriffs ‚nachhaltige’ bzw. ‚dauerhafte Entwicklung’ eine Formulierung aus dem sogenannten Brundtland-Report, dem UN-Bericht über Umwelt und Entwicklung von 1987. Von einer nachhaltigen Entwicklung könne demnach dann die Rede sein, wenn die Bedürfnisse der Gegenwart zu befriedigen seien ohne …
… Bernhard Knaus Fine Art freut sich, die erste Einzelausstellung des Malers Aldo Cristofaro (geboren 1970 in Scordia, Italien, lebt und arbeitet in Berlin ) anzukündigen, mit dem sie seit Anfang 2009 zusammenarbeitet.
Aldo Cristofaro studierte an der Akademie der Bildenden Künste München bei Nikolaus Lang und ist Meisterschüler der UdK Berlin bei Rebecca Horn und Burkhard Held.
Exkursionen führten ihn 2004 zu Sean Scully und Günther Förg.
Die Gemälde Aldo Cristofaros weisen Parallelen zu Werken des Informel oder des Tachismus auf. Ihnen gemeinsam …
… Bild-Klang-Räumen sowie mit dem VIPA-Kongress Verhandlungen zur Netzdemokratie“, fasst Festivalleiter Thomas Dumke das diesjährige CYNETART-Programm zusammen.
Gemeinsam mit Dr. Ralf Lunau, Beigeordneter für Kultur der Landeshauptstadt Dresden und dem künstlerischen Leiter des Europäischen Zentrums der Künste Dresden, Dieter Jaenicke, eröffnet die Trans-Media-Akademie Hellerau diesen Donnerstag, den 26. November um 20:00 Uhr im Großen Saal die CYNETART 2009.
Die Vernissage sowie die nachfolgenden zwei Festivaltage stehen unter dem Prädikat Automatic Clubbing. …
Die Teilnehmer einer Werkstatt am Sonnabend, 21. November, im Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) haben sich mit klarer Mehrheit dafür ausgesprochen, den Beethoven-Klinger-Saal zum zentralen Erinnerungsort für die engen Beziehungen Beethovens zu Leipzig zu entwickeln und dort regelmäßig Beethovens Musik erklingen zu lassen.
Die historischen Gebäude der Leipziger Musikverlage, in denen Beethoven wichtige Werke verlegt hat, sind ebenso nicht mehr erhalten wie die Leipziger Uraufführungsstätten. Die Leipziger Notenspur-Initiative hatte deshalb …
… „Richter hat ein herausragendes und sehr originelles Werk geschaffen. Zudem hat er als Kunstprofessor ein Gespür für Talente und engagiert sich auch öffentlich in der Kulturpolitik.“
Richter wurde 1962 in Eutin geboren und lernte sein Handwerk an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg. Es folgten Professuren an den Universitäten in Berlin und Wien. Zuletzt gewann Richter im Sommer den Kunstpreis Finkenwerder, eine der am höchsten dotierten Auszeichnungen Europas.
„Es ist wichtig für junge Künstler, dass es Preise wie ZEITSICHT gibt“, sagt …
… mit aufnehmen soll in die Reihen seiner„Initialen“. Er entschied sich dagegen, der Tod jedoch hat „M.J.J.“ in seine Reihen aufgenommen.
Hendrik Bündge
Andreas Lau wurde 1964 in Karlsruhe geboren. Er studierte von 1988 bis 1994 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. 1994 wurde er von Prof. Gerd van Dülmen zum Meisterschüler ernannt und erhielt von 1999 bis 2000 eine Professurvertretung an der Akademie.
Seine Arbeiten befinden sich u.a. in den öffentlichen Sammlungen der Deutschen Bank, Sammlung Würth, der Städtische Galerie …
… zu kommen scheinen.
Die überraschende, neugierigmachende Wirkung changiert zwischen einer Befremdlichkeit und formalen Strenge, die Ursula Oberhauser gezielt und spannungsreich einsetzt. Wir freuen uns sehr, mit dieser Ausstellung die Münchner Künstlerin (1997 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München) in Berlin vorstellen zu können.
Eröffnung: Freitag, 20. November, 19 Uhr
Laufzeit: 21.11. - 19.11.2009
Finissage: Freitag, 18.12.2009, 19 Uhr
Öffnungszeiten: Do - Fr. 14 - 19 Uhr, Sa 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung
… von Menschen, die ihr begegnet sind, von Städten und Landschaften, die Stationen ihres Lebens waren. „Ich verwende Inhalte, Geschichte und Visionen als wiedererkennbare und interpretierbare Zeiten“, berichtet die Künstlerin.
1958 in Köln geboren, studierte Edda Grossman an der Hochschule der Künste in Berlin. Bevor sie jedoch ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt nach Veckenstedt verlegte, führte sie ihre Arbeit mehrfach nach Frankreich und Spanien. In ihren oft abstrakten Bildern bringt sie klar ihre eigene Position zu Leben und Kunst auf den …
Eine Beethoven-Klinger-Werkstatt lädt am 21. November zu einer musikalischen Begegnung mit Max Klingers Beethoven-Skulptur in das Museum der bildenden Künste ein. Anliegen der Werkstatt ist es, den engen Zusammenhang von Klingers Skulptur und Beethovens Musik erlebbar zu machen. Gemeinsam mit den Besuchern wird ausgelotet, welche Musik Beethovens sich am besten mit der Beethoven-Plastik Max Klingers und der besonderen Raumakustik verbindet.
Bei diesem künstlerischen Abenteuer arbeiten Leipziger Notenspur-Initiative, Museum der bildenden Künste, …
… 2010 auf die kulturelle Identität Europas aus“, erläutert Festivalleiter Thorsten Schmidt. „Gibt es in unserem ‘vereinten’ Europa mit seinem gemeinsamen Parlament und seiner einheitlichen Währung auch andere uns verbindende Konstanten? Lässt sich nicht gerade im Bereich der Künste eine sich im Laufe der vergangenen Jahrhunderte herausgeformte europäische Identität nachvollziehen? Wo sind die Gemeinsamkeiten, die Identität stiften, wo die Differenzen, die immer auch einen besonderen Reiz im vermeintlich Gleichen eröffnen? Dies sind die Fragen, denen …
… bietet Cabriomo weitere Höhepunkte im Veranstaltungs- und Reisebereich.
Die Kontakte und Erfahrungen mit Veranstaltungszentren weltweit, in Kombination mit entsprechendem Ambiente von Hotel, Restauration und Ausstattungskomfort seitens Cabriomo und die Bereiche Catering, erweiterte Künste mit Malerei und professioneller Musik, sowie dem Abenteuerbereich sind umfassend mit Feel-Events abgedeckt. Besonders eindrucksvolle Veranstaltungen für Führungskräfte, Kunden und Interessenten sind in diesen Kombinationen weltweit einzigartig und nur über Feel-Events …
… Sosnowski und dem Collegium Musicuum Basel unter Simon Gaudenz ermöglicht.
Im Mai 2009 hat Malwina ihren Bachelor of Arts vom Curtis Institute of Music in Philadelphia erhalten, seit September studiert sie für ihr Solistendiplom an der Hochschule der Künste in Bern. Malwina Sosnowski spielt auf einem wertvollen Instrument aus Florian Leonhards Violinshop in London
Konzerttipp:
Mittwoch, 11. November 2009, 20 Uhr
Berliner Philharmonie, Kammermusiksaal
Malwina Sosnowski, Violine
Deutsches Kammerorchester Berlin
Leitung: Israel Yinon
Luigi …
… weitere Arbeit gibt. Die Aktionsbilder und die weiteren Arbeiten der Ausstellung sind bereits vorab auf der website des Künstlers und der Galerie einzusehen.
GVOON alias Arthur Schmidt, geboren 1961 in Essen, aufgewachsen in der DDR, studierte 1982 bis 1988 an der Hochschule der Künste Berlin freie Malerei. GVOON steht für „Global Visions of other natures“ und spielt auf den Grenzbereich an, in dem sich Arthur Schmidt seit jeher bewegt hat. In den 90er Jahren zählte er zu den Internetpionieren und beschäftigte sich intensiv mit digital erzeugten, …
… Galerie Hecker in Worms (Herrnsheimer Hauptstraße 40, 67550 Worms) die Ausstellung "Out of Africa".
african-painters.com hat hierfür Gemälde von Fabian K. Mpagi (Uganda) und ein Gemälde des Straßenkünstlers ABA (Senegal) zur Verfügung gestellt.
Fabian K. Mpagi studierte an der Fakultät der Schönen Künste der Makere Universität in Kampala. Er mußte sein Studium während der Herrschaft Idi Amins abbrechen und ging nach Kenia ins Exil. Nach seiner Rückkehr nach Uganda 1989 leitete er fast 10 Jahre die Nommo Gallery in Kampala. Als filigraner Zeichner …
… spielte es virtuos, aber auch mit herzerwärmendem Ton“ und die Wiener Zeitung spricht von „dem famosen Antoine Tamestit.“
1979 geboren, studierte Antoine Tamestit am Pariser Conservatoire, an der Yale University (USA) und bei Tabea Zimmermann an der Universität der Künste in Berlin. Die wichtigsten internationalen Auszeichnungen – u. a. der 1. Preis bei den Young Concert Artists International Auditions New York, 1. Preis beim ARD-Wettbewerb, „Borletti Buitoni Trust Award“ und „Credit Suisse Young Artist Award“ waren das Fundament seiner rasanten …
… 3.12.2009, 19.30 Uhr, Eintritt frei
Ort: TU Berlin, Studiengang Bühnenbild_Szenischer Raum
Ackerstrasse 71-76, 13355 Berlin, Studio 484, Hof 3, Aufgang H, 4. OG links
Im Rahmen der Vortragsreihe des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin sind in diesem Semester Persönlichkeiten der Szenographenbranche eingeladen, über ihr Werk und aktuelle Themen zu sprechen. Nachdem Werner Ruhnau im Oktober über „Der Raum, das Spiel und die Künste“ referierte, wird am 21. Januar 2010 der Lichtdesigner Max Keller „Eine Reise ins Licht“ präsentieren.
Die Galerie Ulf Saupe freut sich, Sie über die Ausstellung “Mein Trilemma” von Thomas Bachler informieren zu dürfen.
Bachler, geboren 1961 in Detmold, siedelte 2003 mit seiner Familie nach Dresden um an der Akademie der Künste als Gastprofessor über Kunst und Fotografie zu lehren.
In den Serien der “Fotobücher”, “Tatorte” und “Scheinwelten”, welche vom 31. Oktober bis 22. Dezember 2009 in der Galerie Ulf Saupe zu sehen sind, lädt Bachler mit seinen fotografischen Arbeiten zu einer Reflexion verschiedenster sozialer, politischer und historischer …
… verbunden scheinen.
Die bizarren Schönheiten sind von eigentümlich sinnlichem Reiz, dem man sich kaum entziehen kann... (Stefanie Lucci)
Anja Luithle wurde 1968 in Offenbach am Main geboren und studierte von 1988-95 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Dieter Groß, Sotirios Michou und Josef Kosuth. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, darunter ein DAAD-Stipendium, den Kunstpreis der Kunstakademie Stuttgart sowie ein Stipendium des Landes Baden-Württemberg.
Kontakt:
Neue Kunst Gallery - Michael Oess
www.neuekunst.de
Tel: …
… konkreter Malerei in eine farbintensive Bildwelt. Kennzeichnend dafür sind klare, stets horizontal ausgerichtete Farb-Linien und -Flächen auf geometrisch geformten Bildträgern.
Nicholas Bodde (*1962 in New York) lebt und arbeitet in Bremen, wo er von 1982-89 an der Hochschule für Künste bei Prof. K.-H. Greune und Prof. W. Schmitz Malerei studiert hat.
Seit 2000 nimmt er regelmäßig an den bedeutenden internationalen Kunstmessen teil und stellt im In- und Ausland aus.
Unsere Ausstellung zeigt erstmalig Arbeiten des Künstlers in Hamburg.
Ausstellung vom …
… Ausstellung „nature. A journey through time and space“. Sie zeigt neben einer Auswahl von Thomas Hoepker Fotografien und Arbeiten renommierter Fotografen des BFF (Bund Freischaffender Fotodesigner) auch studentische Arbeiten aus dem Projekt „ACHTUNG! NATUR!“ der Fachhochschule Münster und den Hochschulen der Ostseeanrainerstaaten.
„nature. A Journey through time and space" wird in Warschau vom 16. Oktober bis 6. November in den großzügigen Galerieräumen der Akademie der Schönen Künste ausgestellt.
Das Projekt wird vom Goethe-Institut unterstützt.
Am ersten Novemberwochenende findet unter der Schirmherrschaft des Honoralkonsulats der Republik Ghana in der Fabrik der Künste eine Benefizaustellung statt. Rund um die Initiatorin und Künstlerin Susanne Pollach haben sich weitere 33 Künstler dieser Ausstellung angenommen. Gemeinsam stellen sie auf zwei Ebenen ihre Kunstwerke für die Aktion „Mama Tsunyo - Hilfe zur Selbsthilfe für die Region Kpando / Ghana“ aus. Die Verkaufserlöse dieser Benefizaustellung gehen zu 50% in weitere Projektarbeiten vor Ort.
2005 wurde Susanne Pollach der Ehrentitel …
… maihiro. „Erstmals lassen wir uns in dieser Ausstellung auf das Experiment einer Wandmalerei ein – und sind gespannt auf die Reaktionen unserer Besucher.“
Klaus von Gaffron, geboren 1946 in Straubing, studierte von 1973 bis 1978 an der Akademie der Bildenden Künste München. Für seine Fotobilder wurde Klaus von Gaffron unter anderem mit dem Förderpreis für Fotografie der Stadt München, dem Schwabinger Kunstpreis (Ehrenpreis) der Stadt München und dem Kunstpreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ausgezeichnet. Bildgegenstände werden durch den …
… sich durch ihr Studium der Humanökologie angeeignet hat. Humanökologie liegt zwischen den Bereichen der Geistes- und Naturwissenschaften, sie erforscht die Wechselbeziehung zwischen Mensch, Gesellschaft, Umgebung und Umwelt.
Ellen Sylvarnes Schaffen erinnert uns an die ursprüngliche Einordnung der Künste in der Antike, als die Freien Künste und die Naturwissenschaften gleichberechtigt waren. Die Künstlerin stellt Fragen, die auf unsere Verletzbarkeit und unsere angegriffene Umwelt verweisen und setzt sich damit sowohl mit der Sozial- wie auch mit …
… Veranstaltungen des zweiten Tages der Kunstwoche die Präsentation des fundamentalen Katalogs sein wird. Dieser Katalog wurde unter Mitwirkung der Stiftung „Forum für Kultur und Kunst Usbekistans“ herausgegeben. Außerdem werden auch die Werke des Mitgliedes der Akademie der Künste Usbekistans, des Volkskünstlers Usbekistans, des Mitglieds des Pflegerates der Stiftung „Forum für Kultur und Kunst Usbekistans“, Akmal Nur, präsentiert. Das Album stellt eine fundamentale farbenreiche Ausgabe dar. Illustriert ist es mit 246 Werken des Künstlers, die in …
… Landschaften, die Stationen meines Lebens waren“, berichtet die Künstlerin, „ich verwende Inhalte, Geschichte und Visionen als wiedererkennbare und interpretierbare Zeiten. Dabei findet das Abstrakte Vorzug vor dem Natürlichen.“
1958 in Köln geboren, studierte Edda Grossman an der Hochschule der Künste in Berlin. Bevor sie jedoch ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt nach Veckenstedt verlegte, führte sie ihre Arbeit mehrfach nach Frankreich und Spanien. „Oft habe ich nach den Wendungen in meinem Leben selbst gar nicht aktiv gesucht“, so die Künstlerin. …
… Leben und ich“ der renommierten Künstlerin Edda Grossman am Mittwoch, den 7. Oktober 2009, ab 19 Uhr, interessierte Bürgerinnen und Bürger in die Wernigeröder Rektoratsvilla ein.
Die Malerin wurde 1958 in Köln geboren und studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Bevor sie ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt nach Veckenstedt im Harz verlegte, führte sie ihre Arbeit mehrfach nach Frankreich und Spanien. Ihre Werke waren bereits in verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen unter anderem in Köln, Berlin, Wilhelmshaven, Warnemünde oder …
… Christoph Ritschel in einer raumgreifenden Installation das Verhältnis von Bild, Körper und Raum. Im Zentrum der Untersuchung steht ein nicht näher zu bestimmendes Objekt.
Birte Forck
1965 geboren in Bremen, 1990 bis 1996 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Studienaufenthalte 1993 Surikov-Institut Moskau, 1995 Kunstakademiet i Trondheim (N), lebt und arbeitet in Berlin.
Christoph Ritschel
1968 geboren in Jena, 1991 bis 1996 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, lebt und arbeitet in Berlin.
Ausstellung vom …
… höheres Ganzes voll rätselhafter Komplexität. Wardins Gemälde entstehen oft spiegelbildlich, also im Positiv / Negativ-Verfahren. Hintergründe erstrahlen im tiefsten Schwarz, Vordergründe mit Staffage und Häusern in hellem Weiß.
Roger Wardin war Immendorf-Schüler in Frankfurt am Main und Düsseldorf, u.a. Student der Glasgow School of Art und ging als Meisterschüler der Universität der Künste Berlin hervor. Heute lebt und arbeitet er in seiner Geburtsstadt Berlin, die ihm zugleich Lebens- als auch Inspirationsmittelpunkt ist.
Valentina Vlasic,
TA.PE 21 feiert im Jahr 2009 sein 3jähriges Jubiläum. Auch in diesem Jahr wird auf der ART.FAIR 21 ein einzigartiger Zusammenschnitt der in Köln vertretenen Darstellenden Szene vorgestellt. Wie auch im letzten Jahr werden sechs Gruppen über sechs Stunden die darstellenden Künste zelebrieren.
Wir freuen uns sehr, nun die diesjährigen Ensembles und Gäste der TA.PE 21 bekannt geben zu können:
Mit dem movingtheatre.de und Drama Köln sind zum diesjährigen Jubiläum je eine Gruppe aus dem Jahr 2007 und 2008 geladen. Eine Hommage an alle bisher beteiligten …
… Komposition schwebenden schwarzen Flächen. Das Werk Rentschlers weist darüber hinaus Bezüge zu Franz Kline, dem amerikanischen abstrakten Expressionisten, auf oder zu K.R.H. Sonderborg.
Hans Rentschler, geboren 1934 in Göppingen, studierte von 1956 bis 1957 zunächst an der Akademie der Bildenden Künste in München und von 1957 bis 1958 an der Fachhochschule für Gießerei- und Hüttenwesen in Duisburg. Von 1958 bis 1992 arbeitete er als Ingenieur in der Werkzeugmaschinenindustrie.
Seit 1993 widmet sich Rentschler ganz der Kunst. Zahlreiche Ausstellungen u. a. …
… präsentiert sich das Werk Blattners als Aufbruch in neue Denkweisen - und da findet sie wieder mit Korngold zusammen.
Sonja Blattner, geboren 1955 in Konstanz, hat Philologie in Mainz studiert. Nach dem Studium der Malerei an der Hochschule der Künste Berlin wurde sie 1996 zur Meisterschülerin Karl-Heinz Herrfurths ernannt. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
Michael S. Zerban
Daten
„Die tote Stadt“ - Ausstellung von Sonja Blattner im Kronenboden (Inhaberin Karen Stuke), Schwedenstraße 16, 13357 Berlin-Wedding. Vernissage: 25.9.2009, 19 Uhr. Finissage: …
… Modernisierung durch Seniore Berners-Lee und seine Ritter): So erwartet Künstler und Professionals nach ein paar Klicks ein Marktplatz, auf dem sie sich und ihr Können einer kreativen Öffentlichkeit präsentieren, viele wertvolle Kontakte knüpfen und ihre Profession leichter verwalten können. Dazu gibt’s jede Menge spannende News aus der Branche.
Übrigens: Da sich die Welt der Künste natürlich weit über die Stadtmauern des alten Roms erstreckt, ist artist8.com seit kurzem auch auf Englisch verfügbar. Internationale Kollaboration kann so einfach sein!
… von „Augen-Blicke“ konzipierte die Berliner Künstlerin Heike Schuppelius. Sie wird die über 20-minütige Performance auf der Bühne ausführen und tritt gemeinsam mit dem Ensemble und der Alt-Solistin Maria Kowollik, Professorin für Gesang an der Hochschule für Künste Bremen, auf. Mit Wasser zeichnet sie auf speziell beschichteten Stoffbahnen. Die Zeichnungen erscheinen im Verlauf des Stückes und verschwinden wieder, vergleichbar dem Entwicklungsprozess der frühen Fotographien. Weitere Materialien werden während der Aufführung “belichtet” und so Motive …
… Solo-Violen erarbeitet. Aufgeführt werden Werke von Béla Bartók, Jean-Marie Leclair, George Benjamin, Frank Bridge und György Kurtág. Der 1979 geborene Antoine Tamestit studierte am Pariser Conservatoire, an der Yale University (USA) und bei Tabea Zimmermann an der Universität der Künste in Berlin. Die wichtigsten internationalen Auszeichnungen – u. a. der 1. Preis bei den Young Concert Artists International Auditions New York, 1. Preis beim ARD-Wettbewerb, „Borletti Buitoni Trust Award“ und „Credit Suisse Young Artist Award“ waren das Fundament …
… Solo-Konzerten mit Lothar Zagrosek umfasst seine Residency auch einen Kammermusikabend und Veranstaltungen im Rahmen des Education-Programms.
Der 1979 geborene Antoine Tamestit studierte am Pariser Conservatoire, an der Yale University (USA) und bei Tabea Zimmermann an der Univeristät der Künste in Berlin. Die wichtigsten internationalen Auszeichnungen – u. a. der 1. Preis bei den Young Concert Artists International Auditions New York, 1. Preis beim ARD-Wettbewerb, „Borletti Buitoni Trust Award“ und „Credit Suisse Young Artist Award“ waren das …
… ihnen ins Gespräch zu kommen. Sie wurden aus über 180 Bewerbern von einer Jury unter dem Vorsitz des Kurators und Kunstwissenschaftlers Herbert Schirmer ausgewählt, der die Journalistin Elfi Kreis, Christian Schneegass von der Berliner Akademie der Künste, die Geschäftsführerin des Brandenburgischen Kunstvereins Silke Albrecht sowie die Malerin und Vorsitzende des Brandenburger Verbandes Bildender Künstler (BVBK) Marianne Gielen angehören.
Erstmals sind auf der Künstlermesse Arbeitsstipendiaten des Landes Brandenburg vertreten, die in den letzten …
… um 19 Uhr statt. Begrüßung Anita Engert und Edgar Janzen. Einführung in die Ausstellung Stefan Skowron, Kunstkritiker, Aachen.
Künstlerinfo:
Christoph Platz, geboren 1964, studierte von 1985 bis 1992 Bildhauerei bei Otto Herbert Hajek an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe, sowie bei Paul Isenrath an der Kunstakademie Münster. Meisterschüler, Akademiebrief. Zwischen 1992 und 1997 mehrere Aufenthalte in New York. 1998 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Hamm.
Der Bildhauer Christoph Platz könnte als Surrealist bezeichnet …
… bilden auch den Schwerpunkt der galerie carstensen auf der diesjährigen Kunstmesse fine art, die vom 24. - 27. September in den Hamburger Deichtorhallen stattfindet. Siehe www.fineart-hamburg.de
Sabine Kasan (*1955 in Oberhausen). Studium der Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Meisterschülerin bei Bernd Koberling. Ausgezeichnet mit div. Kunstpreisen, u.a. mit dem Marianne-Werefkin-Preis. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, dem westlichen Europa und vor allem in den USA. Sabine Kasan ist Mitglied im BBK Berlin und dem Künstlersonderbund. …
Vom 17. - 20. September 2009 findet in der ARTresidenz in Kirschau das 1. obARTsymposium für eine trilaterale Zusammenarbeit der Künste statt. Das Symposium wird veranstaltet von obART - dem Kunstlabel im sächsischen Oberland.
Am Symposium nehmen hochrangige Persönlichkeiten deutscher, tschechischer und polnischer Kulturinstitutionen, Hochschulen und Stiftungen sowie Künstler aus allen drei Ländern teil. Vertreten sind das Tschechische Kulturzentrum Dresden, das Polnische Institut Berlin, die Brücke/Most-Stiftung, das Goethe-Institut Prag, der Sächsische …
… und Stahl eine Seele verleihen. Sein umfassendes Materialverständnis, sein handwerkliches Können und die Freiheit sich keinen Vorgaben beugen zu müssen, sind die Grundlage für die Schaffung seiner Kunstwerke.
Der 1947 in Augsburg geborene Künstler studierte an der Akademie der Bildenden Künste im München und absolvierte 1973 sein Diplom bei Prof. Robert Jacobsen. Seit mehr als 20 Jahren ist er mit zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland vertreten. Der Künstler schuf bisher über 60 Skulpturen als „Denkmäler“ für Stadt und …
… Wahrnehmens und Malens. Die Dinge selbst scheinen ein Innenleben zu haben, scheinen nicht nur äußerlich erkannt und mit Blicken abgetastet zu sein, sondern in ihrem Wesen erfasst zu sein. Angela Stauber (geb. 1977 in München) studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München und schloss 2005 mit dem Diplom als Meisterschülerin bei Sean Scully ab. Auslandsstipendien führten sie in die USA, nach Rumänien und Großbritannien. Sie lebt und arbeitet in München und Berlin.
Ausstellungsdauer: 12.09. – 10.10.2009
Öffnungszeiten: Do - Fr. 14 - 19 …
… am 7. und 8. November 2009 in der Villa Elisabeth in Berlin.
Das Festival Zeitkunst möchte mit dem künstlerischen Dialog zwischen Kammermusik und Gegenwartsliteratur neue Wege beschreiten. Es ist das Anliegen der Initiatoren, die Qualitäten und Eigenarten beider Künste zu verbinden und diese Verbindung über die Dauer des Festivals hinaus ins öffentliche Interesse zu rücken.
Die 33 internationalen Musiker, zeitgenössischen Autoren und Schauspieler werden gemeinsam die Anknüpfungspunkte zwischen Text und Musik erkunden, herausbilden, hör- und erlebbar …
… Parteien zur Wahl recherchiert und nach neuen Lösungsansätzen für zukünftige Herausforderungen befragt.
Auch wenn die Kultur in den Wahlprogrammen und Statements der Kandidaten vorkommt, werden die Potentiale der Kreativen, insbesondere des Marktes der Freien Darstellenden Künste und Musik, regelmäßig unterschätzt. So wird mehrheitlich auf die Förderung der Breitenkultur und Bewahrung des kulturellen Erbes als ausgleichendes Element abgezielt. Den Anforderungen für eine effiziente Förderung der Kreativwirtschaft wird dies nicht gerecht. Deutschland …
… Kamps ist langjähriger Saxophonist, Arrangeur, Komponist und versteht sich bereits seit dem Aufkommen der MIDI-Schnittstelle auch auf die Anwendung elektronischer Instrumente und Musik-Software. Er studierte u.a Jazz-Arrangement und -Komposition an der Amsterdamer Hochschule der Künste (Hilversum).
Torsten Kamps, der im Alter von fünf Jahren mit Geigenunterricht begann, später dann Unterricht in klassischer Querflöte und zusätzlich Saxophon nahm, hat ein Faible für Jazz, Filmmusik, Latin, Chillout, Funk, Orchestrales und digitale Sounds.
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