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TA.PE 21 - feiert die Darstellende Szene Köln

21.09.200916:36 UhrKunst & Kultur
Bild: TA.PE 21 - feiert die Darstellende Szene Köln
Roland Kaiser, Angie Hiesl Produktion - TWINS: how do I know I am me... | Flyer: [mettage]design
Roland Kaiser, Angie Hiesl Produktion - TWINS: how do I know I am me... | Flyer: [mettage]design

(openPR) TA.PE 21 feiert im Jahr 2009 sein 3jähriges Jubiläum. Auch in diesem Jahr wird auf der ART.FAIR 21 ein einzigartiger Zusammenschnitt der in Köln vertretenen Darstellenden Szene vorgestellt. Wie auch im letzten Jahr werden sechs Gruppen über sechs Stunden die darstellenden Künste zelebrieren.



Wir freuen uns sehr, nun die diesjährigen Ensembles und Gäste der TA.PE 21 bekannt geben zu können:

Mit dem movingtheatre.de und Drama Köln sind zum diesjährigen Jubiläum je eine Gruppe aus dem Jahr 2007 und 2008 geladen. Eine Hommage an alle bisher beteiligten Künstler, die TA.PE 21 begleitet haben, aber auch zwei Gruppen die sehr stark für sich sprechen. Das movingtheatre.de steht seit seiner Gründung im Jahr 2003 für ›ausgezeichnete‹ Tanz- und Theaterperformances, tänzerische Präzision in Verbindung mit Schauspiel, Sprache und Bildelementen. Neben nationalen und internationalen Aufführungen, prägen sie das Bild der Kölner Szene durch immer neue und stets sehr innovative Produktionen. Auch Drama Köln ist bekannt für einen sehr außergewöhnlichen Ansatz. Als Aufführungsort dienen schon seit Jahren gewerbliche Leerstände, Außenräume und Alltagsorte. Drama Köln ist in seinen vielfältigen Produktionen nicht zu übersehen und kaum zu fassen. Mit seinen Veranstaltungen, welche oft mehr an Theater-Staffeln erinnern als an wiederholbaren und adaptierbaren Theatergenuss, will Drama Köln alternative kulturelle Impulse erzeugen, was mittlerweile auch überregional Beachtung findet.

Mit 687performance und Sodance Köln stehen zwei hochinteressante Ensembles im Mittelpunkt von TA.PE 21, die mit Sicherheit noch stark von sich reden lassen werden. 687performances verfolgt einen Ansatz zwischen Tanz, Performance, Projektion und Musik und schafft radikale Ansätze zu Bewegung, Bild und Inhaltlichkeit. 687performances verwundert, schreckt auf, verstört und schafft dabei unvergessliche surreal-ästhetische Bilder, die direkt ins Herz gehen. Sodance Köln schafft einen ganz anderen Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen. Dieser Blick ist immer ein scharf analysierender und seine Eindrücke setzt Guido Markowitz mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes wie auch neuer Medien um und durchmischt dies mit Pop. In seiner Arbeit findet man das Medienzeitalter, die Überfülle des Erlebens und den Menschen inmitten, nebst starker Bildwelten.

Angie Hiesl Produktion schafft, unter der Leitung von Angie Hiesl und Roland Kaiser, lebendige Kunstwerke und verwandelt so temporär Alltagsräume in Kunsträume. Seit Anfang der 80-er Jahre hat die mehrfache Theater- und Kunstpreisträgerin Angie Hiesl ihre unvergesslichen Bildwelten im In- und Ausland präsentiert. Die Aktions-Installationen von Angie Hiesl Produktion sind sinnliche Provokationen im Grenzbereich von Darstellender und Bildender Kunst – eine Einladung für Publikum und Passanten, einen neuen Blick auf vertraut Geglaubtes zu werfen, eine Ver-Rückung der Realität. Mit dem MichaelDouglas Kollektiv stellt TA.PE 21 hingegen eine sehr junge Gruppe, mit erstaunlichem Hintergrund, vor. Nach 54 Monaten, 14 Premieren, 146 Vorstellungen und Projekten in Köln verabschiedete sich die Company der Bühnen Köln ›Pretty Ugly Dance‹ bei Ihren Gästen. Mitglieder dieser einzigartigen Company schlossen sich jetzt zu einem freien Ensemble zusammen und setzen nun unter dem Namen MichaelDouglas Kollektiv ihre Arbeit in Köln fort. Man kann sicher sein, dass das MichaelDouglas Kollektiv mit einem breiten, sich stets erweiternden Spektrum an professionellen und hochwertigen Tanzproduktionen in der Kulturszene Kölns starke Akzente setzen wird.

Im Besonderen freut sich TA.PE 21 auf seine Gäste. Karlita Funk setzt sich in Ihrer Arbeit mit der Ausarbeitung von neuem Bewegungsvokabular auseinander, mit dem Focus, den Hip Hop auf ganz untraditionelle Weise auseinander zu nehmen und neu zu verarbeiten. Ruben Reniers bewegt sich hingegen an der Schnittstelle von Tanz und Zeichnung und spielt mit den Berührungspunkten und Grenzen zwischen diesen beiden Künsten.

| PREVIEW: JUDITH WILHELMY

| KONZEPT & PROGRAMMKURATION: Maika Paetzold

TA.PE 21

| SA 31.10.2009, 14-20 Uhr

| EXPO XXI, Gladbacher Wall 5, Köln-Innenstadt

www.tape21.de

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