… in Holz, Bronze und Grafik einen Blick auf verschiedene Seiten des Weiblichen, auch auf die wehrhaften.
Hans Scheib, geboren 1949 in Potsdam, aufgewachsen in Berlin. Nach dem Abitur und einer Schriftsetzerlehre folgte von 1971 bis 1976 das Studium an der Hochschule für Bildene Künste in Dresden. Seit 1976 lebte er als Bildhauer in Berlin (Ost), seit 1985 in Berlin (West). 2001 wurde Scheib zum Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg ernannt.
Scheib hat Ende 2005 den satirischen Text "Geschichte der Partei des gemäßigten Fortschritts …
… auch beobachten, wie die Sonne langsam am Horizont mit der See verschmilzt.
Auch Ubud sollte unbedingt auf dem Reiseplan stehen. Mit seiner satten Vegetation, den Reisterrassen und Tempelruinen ist dieser gebirgige Landstrich auch ein Epizentrum der feinen Künste. Hier können sich Reisende mit einheimischen Handarbeiten eindecken und die Künstlercafés nacheinander abklappern. Nach einem aufregenden Tag zieht es viele Besucher sodann zum Nachtleben und der quirligen Rucksacktouristenszene von Kuta.
Gerade rechtzeitig für das bevorstehende Bali …
… sich seinen Weg von den mittelalterlichen Stadtmauern durch die Gassen voll barocker Häuser. "Ich komme seit 1993 hierher und habe es keinmal verpasst, dieses Festival an zahlreichen Spielorten in- und outdoor zu verfolgen", begeistert sich Noel Witts, Professor für Darstellende Künste an der englischen Universität von Leeds, der auch mit seinen Studenten hierher reist und behauptet, „nirgendwo in Europa treffen sich derart viele unterschiedliche Nationen und tauschen ihr Können und ihre Kunst untereinander und mit dem Publikum aus.“ Er hat sich …
… zum 17. September 2011 Mittwoch bis Freitag von 13h bis 19h, Sonnabends von 12h bis 16h sowie nach Vereinbarung für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Frauke Gloyer *1961 in Flensburg. Studium der Freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seit 1986 lebt und arbeitet Frauke Gloyer in Nordfriesland, deren Landschaften, Motiven und Menschen sie mit ihrer Kunst sehr verbunden ist. Rege Ausstellungstätigkeit ganz überwiegend in Schleswig-Holstein und Hamburg. Bilder von Frauke Gloyer befinden sich in vielen privaten …
… PRADA, Paris, Denise Ritter, Saarbrücken, Max Schranner, München, Philipp Schumacher, Krefeld, Andrea Thembie Hannig, Frankfurt, Jonas Paul Wilisch, Berlin, Keosang Yoo, Düsseldorf
II. Salzlager
VERVERS gallery, Amsterdam: Marieke Bolhuis
Sonderausstellung, Folkwang Universität der Künste, Essen: Philipp Dikmann; Stephanie Hess; milz: Simon Deeg und Andreas Picker; Tour de Vinyl: Patrick Praschma, Chris Wawrzyniak und Pierre Cournoyer; Marius Tippkämper
Sonderausstellung: CAR 2011 NL special about the staged photography movement from the …
Am 27.5. eröffnet das neue Haus für elektronische Künste Basel mit der Ausstellung "Abwesende Anwesenheit – Together in Electric Dreams", einer Ausstellung über Co-Präsenz im Zeitalter mobiler Kommunikation. Dort wird die Arbeit "Roermond-Ecke-Tropical Gate" von Markus Kison gezeigt, die via Internet das Alltagsgeschehen auf verschiedenen Kontinenten zu realen Live-Miniaturen decodiert und mittels 3d-Druck-Verfahren plastisch in den Raum bringt. Auf den Bühnen der Webcam-Modelle eröffnen sich Ausschnitte des Lebensraums unwissender Protagonisten: …
… Eisler“ bei Renate Faltin und war bereits an verschiedenen Opern- und Konzerthäusern in
Berlin, Kairo, Rom, Mailand u.a. zu Gast. Als Kaspar wird Adam Cioffari, Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin, zu erleben sein. Katharina Schrade, die Gesang bei Dagmar Schellenberger an der Universität der Künste Berlin studiert und bereits an den Opernhäusern in Chemnitz, Kiel und Gera-Altenburg gastierte, übernimmt die Partie des
Ännchen.
Weitere Informationen zum Projekt und den Beteiligten erhalten Sie unter:
www.freischuetz-im-heimathafen.de
Ausstellung vom 15.06.2011 bis 24.07.2011
Die 1958 in Israel geborene Künstlerin Dorit Bearach schloss Mitte der 80er Jahre ihr Malerei- und Grafikstudium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden ab und lebt seitdem als freischaffende Künstlerin in Berlin.
„Es sind ihre Kunstwerke, die von kraftvoller Ist-Stärke künden, gleichsam als Schutz und Schirm, bewundernswert, nachgerade rechtschaffen. Die Selbstausbeutung ermutigt die Malerin zur Stetigkeit, zur Beharrung, zur Seelenstärke, zur Widerstandsfähigkeit. Erst das Resümee davon bedeutet: …
Neue Sonderausstellung im Knauf-Museum Iphofen
17. Juli bis 16. Oktober 2011
Die neue Sonderausstellung im Knauf-Museum Iphofen widmet sich einer der faszinierendsten Künste des Feuers und bringt zum ersten Mal die außergewöhnliche Produktion der spanischen Glasmacher des 16. bis 19. Jahrhunderts besonders zur Geltung. Die spanischen Glaswerkstätten gehörten in diesem Zeitraum zu den wichtigsten in Europa; einzigartige Meisterwerke, die noch heute weltweit geschätzt werden, entstanden hier. Der Titel der Schau vom 17. Juli bis 16. Oktober 2011 …
… Schulhauser aus der Anonymität des Internet herauslöst, um sie im Prozess der Malerei ästhetisch zu re-individualisieren.
Tom Schulhauser, der 1982 in Landshut geboren wurde, absolvierte von 2004 bis 2009 ein Studium der Freien Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, das er mit Diplom abschloss. Bereits während seines Studiums wurde er zur Teilnahme an der Landeskunstausstellung 2008 eingeladen. 2010 wurde er mit dem Förderpreis für gegenständliche Kunst des Bodenseekreises in Meersburg ausgezeichnet.
Aktuell lebt Tom Schulhauser in München, …
… den drei großen Richtungen der Chinesischen Malerei, Figurenmalerei, Landschaftsmalerei und Blumen- und Vogelmalerei, gehört. Ein weiteres Genre der chinesischen traditionellen Malerei, die Gebirgs- und Flussmalerei, erlernte sie dann bei Lo Cheng-Hsien, dem Dekan des Instituts der Schönen Künste an der National University of Arts in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans.
Obwohl in ihren Motiven ganz der traditionellen chinesischen Malerei verpflichtet, zeigen die Bilder von Frau Lin deutlich ihren persönlichen Stil, mit starken Farben, einer kräftigen …
… m aus rötlich eingefärbtem Beton hergestellten, 45 Tonnen wiegenden Skulptur des Frankfurter Bildhauers Claus Bury. Der Verein
"Kunst am Kanal e.V." mit dem Vorsitzenden Roland Jähnigen, hatte Bury noch während seiner Zeit als Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg eingeladen, eine Skulptur für den Ludwig-Donau-Main-Kanal zu entwerfen, die sich auf die Topografie der Landschaft sowie die Geschichte des 1846 eingeweihten Wasser-weges zwischen Kehlheim und Bamberg bezieht. Die vor Ort, entlang des Kanals an der Hausheimerstraße …
… sichtbare und nachvollziehbare Konstruktion gebrochen wird. Ein Bild wird angeboten, aber durch die Darlegung seiner technischen Konstruiertheit als Illusion offenbar.
Biografie
Johannes Vogl lebt und arbeitet in Berlin
1981 geboren in Kaufbeuren
2002 – 2005 Akademie der bildenden Künste Karlsruhe
2005 – 2007 Akademie der Bildenden Künste Wien bei Prof. Heimo Zobernig
2007 – 2008 Akademie der Bildenden Künste Berlin-Weissensee
2008 – 2009 Universität der Künste Berlin
Ausstellungen (Auswahl)
2011: On Destruction. Swiss Institute, New York. Johannes …
… über gestische Körpersignale. Seine beeindruckenden Aktstudien sind Meditationen, sind ein Nachdenken über das, was in uns vorgeht, jeden Tag in jedem von uns.“
Gerhard Marquard wurde 1963 im Ostallgäu geboren. Nach der fundierten Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste in München absolvierte er 1994 sein Diplom als Meisterschüler. Seither erhielt er unzählige Preise und Förderungen und nahm an einer Vielzahl von Ausstellungen teil.
Die Galerie Art Universe http://www.art-universe.de stellt online einen Querschnitt seiner Arbeiten aus und …
… Videokunst in der Kultur inzwischen einen festen Stellenwert habe. Zur 13. Videonale in Bonn sind laut Elben rund 1400 Bewerbungen aus mehr als 70 Ländern eingegangen.
Kopljar wurde 1962 in Bosnien geboren und lebt heute in Zagreb. 1991 schloss er an der Akademie der Schönen Künste in Venedig das Studium der Malerei bei Professor Carmelo Zotti ab. Er stellte seine Werke unter anderem in Sao Paulo, Zagreb, Prag und New York aus.
2002 erhielt Kopljar das Franklin Furnance Stipendium für „Performance Art“, das ihm ermöglichte in New York ein größeres …
… Hausfassaden, in Hinterhöfen und Treppenaufgängen ihre Spuren hinterlassen und Berlin durch ihre vielseitigen Arbeiten zu einem Zentrum der weltweiten Streetart Szene gemacht.
Während sich Streetart in den letzten Jahren zunehmend in kulturellen Einrichtungen etabliert und die urbanen Künste alle Felder der grafischen und plastischen Künste, wie auch die Kreativindustrie inspirieren, geht die Entwicklung auf den Straßen weiter. Die meisten Bilder und Arbeiten entstehen nachts und fern von Publikum. WEDDING WALLS schafft die
Möglichkeit, Streetart …
… die Austauschbarkeit von Schein und Wirklichkeit vor Augen, die aus andauernder Rastlosigkeit resultiert und plädiert als aufmerksamer Beobachter gleichzeitig für die Entschleunigung der Zeit.
Christoph Brech (*Schweinfurt, 1964) studierte von 1989 bis 1995 Bildende Kunst an der Akademie der Bildenden Künste München bei Franz Bernhard Weißhaar. Von 1997 bis 2000 war er Assistent an der Akademie der Künste in München. Es folgten Lehraufträge u.a. an der Université du Québec Montréal (UQAM) an der Montréal Temple University, Rom (2003-2004) und an …
… seinen Skulpturen und Assemblagen werden sie zum Stoff für visionäre Erzählungen. In manischer Akribie fügt er den „Abfall“ des Alltags in neue Zusammenhänge ein, in denen er seine Würde zurück erhält.
Angstenberger (*1970 in Novi Sad/ Serbien) hat an der Hoch-schule für bildende Künste in Hamburg studiert. Im Juni ist er zur Ausstellung „Magischer Abfall“ in die Kunsthalle Krems/ Österreich eingeladen, an der u.a. Werke von Arman, Schwitters, Iris Kettner und Dirk Meinzer gezeigt werden (Kuratoren Prof. Dr. Dieter Ronte und Dr. Nicole Fritz). …
… unterschiedlichen Einflüssen geprägtes Leben.
In Rabat aufgewachsen, verließ die jüdische Familie in den frühen 1960er-Jahren ihre Heimat. Es ging zunächst nach Frankreich, später zog Attias über Israel nach Deutschland. Er studierte an der Hochschule für bildende Künste bei Joachim Albrecht und Bernd Koberling und war Stipendiat der Axel-Springer-Stiftung sowie der Edwin-Amsinck-Stiftung.
Der Lebensweg des Malers spiegelt sich im Werk, in seinen künstlerischen Thematiken, in Form und Ausdrucksmitteln wider.
André Attias ist der europäischen, insbesondere …
… Titel eines Forschungsprojekts des Design Research Labs der Deutschen Telekom Laboratories (T-Labs) in Berlin. Ab dem 6. Mai werden im 4010 die Ergebnisse eines Seminars zu diesem Thema präsentiert, die gemeinsam mit dem Fachbereich Design der Hochschule der Künste in Bremen und der TU Berlin umgesetzt wurden. Die Ausstellung wird mit einem Vortrag und einer Vernissage eröffnet.
iPod-Jacken mit integrierten Kopfhörern und Bluetooth-Schnittstellen für die Handy-Nutzung gibt es schon länger. Aber sie haben nichts mit den Kommunikations-Textilien zu …
… in Beirut geboren, wo er auch seine anfängliche Malerausbildung erhielt, wuchs Baalbaki auf unter dem Eindruck des libanesischen Bürgerkriegs mit all seiner Brutalität und sinnloser Gewalt. 2002 kam er nach Deutschland, wo er 2008 an der Berliner Universität der Künste seinen Abschluss machte.
Baalbakis persönliche Erfahrungen mit Krieg, Flucht und Exil nehmen eine wichtige Stellung in vielen seiner Arbeiten ein. Er untersucht die Zusammenhänge zwischen Erinnerung, Wissen und Imaginärem und fordert unsere Wahrnehmung von Bildern heraus. In einem …
… Informationen rund um das Werk von Heinz Glüsing finden Sie auf der Webseite der galerie carstensen www.galerie-carstensen.de
Heinz Glüsing *1920 in Hamburg.
Nach handwerklicher Ausbildung und fünfjährigem Kriegsdienst von 1946-1950/1954-1956 künstlerische Ausbildung an der Hochschule für bildende Künste/Hbg. bei Willy Tietze, Erich Hartmann und Theo Ortner. Seit 1956 freier Künstler . 1966-1979 Dozent für freie Gestaltung an der Fachhochschule Hamburg. Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum und vor allem intensive Studien im eigenen Atelier …
… Vorsitzender des Kuratoriums für den Kunstpreis Finkenwerder ist Hamburgs Bürgermeister a.D. Dr. Henning Voscherau.
Thorsten Brinkmann (*Herne, 1971) studierte von 1994 bis 1997 an der Kunsthochschule Kassel bei Floris Michael Neusüss und ab 1997 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei Bernhard Blume, wo er 2002 sein Diplom absolvierte. Anschließend war er zwei Jahre lang Meisterschüler bei Franz Erhard Walther. Der Künstler ist in öffentlichen und privaten internationalen Sammlungen vertreten u.a. in der Sammlung des Gemeentemuseum, …
… Raumskulptur präsentiert. Die aus fünf Segmenten bestehende Arbeit ist im Galerieraum verteilt aufgestellt und lädt im Zusammenspiel mit Skulpturen und Zeichnungen zu einem räumlichen Erleben ein.
Margaret Hunter studierte an der Glasgow School of Art (UK) sowie an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. Georg Baselitz. Ihre Werke werden in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert und sind in namhaften Sammlungen vertreten, u. a. in der Scottish National Gallery of Modern Art (Edinburgh) und der Fleming Collection (London). …
DigiMediaL steht für die erfolgreiche Weiterbildung für Musikerinnen und Musiker im Strategischen Musikmakerting an der Universität der Künste Berlin. Wir freuen uns, den bei uns qualifizierten Musikerinnen und Musikern im Mai und Juni Aufbauworkshops zum Strategischen Musikmarketing im Internet anbieten zu können. Neueinsteiger können ab Herbst die Qualifizierungsmaßnahme buchen. Nutzen Sie die Gelegenheit, und besuchen Sie uns auf Facebook oder schauen Sie sich das Projekt auf youtube an: http://www.youtube.com/digimedial.
Im Lehrforschungsprojekt …
… Umgebung, wie sie in den Industrieaufnahmen zum Ausdruck kommt, bezeichnet eine selten erlebte Betrachtungsweise von Landschaft.
Rob Chevallier (Jahrgang 1957), aufgewachsen in Rotterdam, hat in Tilburg Bibliothekswesen studiert, bevor er sich dem Kunststudium an der Hochschule für Künste in Arnheim widmete. Neben seiner künstlerischen Betätigung arbeitet Chevallier als Journalist und Webredakteur. Seit 2006 fotografiert der Arnheimer von seinem zweiten Wohnsitz Kleve aus mit Vorliebe in der Region Niederrhein, "da hier die Bild-Komponenten Ruhe …
… verloren gehenden vertrauten Welt, täglich durch Tod und Entfernung verwüstet, wieder zusammenzusetzen. Aus dieser tiefen Machtlosigkeit gegenüber dem Zahn des Schicksals quellen Bilder hervor, erfüllt mit einer rätselhaft-suggestiven Atmosphäre. Bilder weit entfernt von jeder Rhetorik oder Künstelei. –
Das Licht. Ich finde bei Bakir die Besorgnis von metaphysischer Bindung gegenüber dem Licht, fast von Vermeerscher Art, indem er das Licht ziseliert. Vielleicht ist es Teil der Begründung der kaleidoskopischen Konstruktion seiner Arbeiten. Seiner …
… anzufertigen: Steffen Schleiermacher und Bernd Franke. Im Berliner Dom werden im Rahmen von Mythos 116 "convertere anima mea in requiem tuam" von Steffen Schleichermacher und Bernd Frankes „And why?“ uraufgeführt. Die Kompositionsaufträge werden gefördert von der Schering Stiftung Berlin und von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Im September erscheint die CD „Mythos 116“ von Calmus im Carus-Verlag.
Weiterer Konzerttermin: 17.09.2011, 19:30 Uhr, Leipzig, Museum der bildenden Künste, „Mythos 116“ - Sächsische Erstaufführung
www.calmus.de
… nur im weitesten Sinne als Porträts aufzufassenden Objekte („Subjekte“) – aus Holzfragmenten zusammengesetzt und meist mit am Computer erstellten Vektorgrafiken „tätowiert“ – bewegen sich in ihrer künstlerischen Gestaltung zwischen Raum und Fläche, zwischen Figur und Bild. Sie sind Projektionsfläche für den Betrachter, der nach Bekanntem sucht und Verborgenes entdeckt …
Reinhard Voss, geboren in Schleswig-Holstein, studierte Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Hiromi Akiyama und Prof. Stephan Balkenhol.
… phil. Horst Werner. Prominente Mitglieder sind und waren u.a. Marcello Rubini, der kürzlich verstorbene Schriftsteller, Fotograf und ehemalige DDR Bürgerrechtsaktivist Peter Lorenz sowie Andrés Ginestet.
Im Jahr 2006 wurde ihm von der Akademie der bildenden Künste in München die Künstleranerkennung durch Professor Otto Künzli verliehen.
Die Akademie ist nur sehr selten dazu bereit einem Künstler diese Ehre zukommen zu lassen.
Herausragende Leistungen, zahllose Ausstellungen, Veröffentlichungen und Berichterstattung in verschiedenen Medien waren …
… dem chinesischen Festland, die hauptsächlich im 17. und 18. Jahrhundert eingewandert waren. Auch aus allen übrigen Teilen Chinas kam nach dem Zweiten Weltkrieg eine große Anzahl Menschen nach Taiwan. Außerdem gibt es neun größere Ureinwohnerstämme, deren traditionell überlieferte Künste wie Weben, Gesang und Tanz im heutigen Taiwan äußerst beliebt sind und in vielfältiger Weise gefördert werden.
Die Ausstellung spannt einen geschichtlichen Bogen beginnend mit schwarz-weiß Fotografien bis hin zu Farbaufnahmen, die alle Aspekte des heutigen Lebens, …
… von Kunstschaffenden in die Geschichte des Landes einzugehen.
Für Abu Dhabi und das Image des Guggenheim-Projektes auf Saadiyat Island ist dieser Kunststreik natürlich alles andere als förderlich. Touristen und Kunstfans sollen angelockt werden und mit Freude die ausgestellten Künste begutachten können.
Es bleibt zu hoffen, dass eine baldige Einigung im Künstler-Streik von Statten gehen wird und das Guggenheim in Abu Dhabi bei seiner geplanten Eröffnung 2015 in seinem vollen Glanz erstrahlen kann.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de …
… Riesenbrück bei Pasewalk geboren, 1938 in Schleswig gestorben, schuf Paul Holz ein einzigartiges zeichnerisches Werk, das den Nationalsozialisten nicht genehm war und deshalb nach 1945 erst langsam wieder ins öffentliche Bewusstsein gelangte. 1998 erwarb die Kunstsammlung der Akademie der Künste Blätter des expressiven Zeichners und legte damit den Grundstein für eine spätere, bedeutende Schenkung aus dem Nachlass. 2007 gingen – von der Tochter des Künstlers testamentarisch verfügt – über 300 Zeichnungen und bibliophile Bücher mit Einzeichnungen an die …
… sozialen Umfeld definierten als durch die Bestimmung des Eigenen. Ihr Werk ist nicht erzählerisch, hat sich von den Bedingungen seiner Entstehung völlig gelöst und will nichts anders sein als Kunst.“(Matthias Flügge, Katalog zur Ausstellung „Christa Böhme“, Akademie der Künste, 1994)
Aus Anlass des 20. Todestages der Künstlerin soll anhand ihrer wichtigsten Werke das OEuvre der leider früh durch Freitod aus dem Leben geschiedenen Künstlerin erneut in das Blickfeld der interessierten Öffentlichkeit gerückt werden. Die Ausstellung wird neben Bildern …
… 1931 in Hindenburg, Oberschlesien (das heutige Zabrze in Polen) geboren und wuchs in einer Bergarbeitersiedlung auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg flüchteten seine Eltern mit ihm nach Westdeutschland. 1953 zog er nach München und studierte an der Akademie der Bildenden Künste, brach das Studium jedoch "wegen mangelnder Begabung" ab. Danach begann Janosch, als freischaffender Künstler zu arbeiten. 1960 erschien sein erstes Kinderbuch "Die Geschichte von Valek dem Pferd". Neben den bekannten Kinderbüchern mit Tigerente, Schnuddel und dem kleinen Bären …
… Kammermusikensembles drei) absolvieren die Künstlerinnen und Künstler auf dem Weg zum begehrten Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. Nach erfolgreichem und aus Sicht der international besetzten Gesamtjury überzeugendem Abschluss der ersten drei Wertungen (täglich ab 10 Uhr Universität der Künste Berlin – EINTRITT FREI) werden die Hoffnungsträger des DMW im Orchesterfinale und Abschlusskonzert begleitet vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Marcus Bosch.
Am 13. März erfolgt erstmalig die Eröffnung des Wettbewerbes mit einem …
… Max Brod dem Schriftstellere Kafka zugeschrieben hat, zeichnet auch Kurtags Werk aus. Ein wahrhaft großes, sehr persönliches, auch bekenntnishaftes, keineswegs abgeschlossenes Lebenswerk ist entstanden …, so die Laudatio weiter.
Festkonzert im MuPa Budapest
Im Palast der Künste, Budapest, wurde im Béla Bartók Konzertsaal, einer der schönsten europäischen Philharmonie-Säle, anlässlich des Geburtstags ein großes Festkonzert „Kurtag 85” veranstaltet. Ein breiter Querschnitt der Kammer- und Großorchesterwerke des Meister waren aufgeboten. Auf Bitte …
FRISCH stellt ab dem 12. März 2011 Wolfram Sachs mit der Einzelausstellung "Malerei" in Berlin vor.
Wolfram Sachs, 1965 in Frankfurt/Main geboren, war Meisterschüler Per Kirkebys an der renommierten Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt/Main und Gaststudent an der Skowhegan School of Painting and Sculpture in New York. Sachs’ überwiegend abstrakte Gemälde sind tief in der deutschen Landschaftsmalerei verwurzelt und verweisen auf die Malerei Albrecht Altdorfers und Caspar David Friedrichs bis hin zu Anselm Kiefer. Das Atelier …
„Aufhörn!“ – unter diesem Titel präsentiert der Abschlussjahrgang des Masterstudiengangs Sound Studies an der Universität der Künste Berlin vom 18. bis zum 31. März 2011 seine Arbeiten. Dabei bezieht sich der Titel nicht nur auf das Finale der Studienzeit. Vielmehr fordert er dazu auf, aufzuwachen und zuzuhören. Denn die 21 Absolventinnen und Absolventen wollen alles andere als einen leisen Abgang. Lieber überraschen sie die Besucher mit mechanischen Klangmaschinen und interaktiven Hörerlebnissen. Dabei nehmen sie die ganze Stadt ein. An insgesamt …
… GOP Programm vom 9. März bis 1. Mai 2011
Die Fünfziger Jahre werden wieder lebendig! Im März und April herrscht im GOP Varieté-Theater München Aufbruchstimmung, wenn coole Jungs mit Lederjacken und freche Mädchen mit Petticoats zu fetzigem Rock’n’Roll ihre unglaublichen Bühnenkünste zeigen! Für jede Menge Spaß sorgen Max Nix und sein Partner Willi Widder Nix zusammen mit einem einzigartigen Ensemble. Sie begeistern mit Tempo, ganz viel Musik und jeder Menge atemberaubender Akrobatik. „Rockabilly“ – eine Zeitreise in die Fifties: Romantisch, sentimental …
… Dramatischen Unterricht und Rollenstudium am TheaterRaum München (Berufsfachschule für Schauspiel und Regie) und coacht Schauspieler für ihre Rollen bei den Bavaria-Studios. Zudem ist sie als Dozentin an der Ludwigs-Maximilians-Universität München tätig.
LOHN UND BROT wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, den Fonds Darstellende Künste e.V., die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München, die Initiative Arbeit und Leben, die DGB Jugend München, das DGB Bildungswerk Bayern sowie das NPN (Nationales Performance Netz).
… gesamten Kursdauer verpflichtend. Die passiven Teilnehmer erhalten sowohl Theorie- als auch Schlagtechnikunterricht, können aber während des praktischen Dirigierunterrichts nicht aktiv mit dem Orchester arbeiten.
Dozent: Markus Theinert: Studium an der Hochschule der Künste Berlin und der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Stipendiat der Herbert-von-Karajan-Stiftung. Dirigierstudium bei Maestro Sergiu Celibidache in München und Paris. Chefdirigent des Brandenburgischen Kammerorchesters (1990 – 1996), des Musikkorps der Bayerischen Polizei …
… Stiftung Bibel und Kultur. Das Motiv der Opferung Isaaks werde herangezogen, um gegen den Wahnsinn des Krieges und die metaphysische Rechtfertigung von Gewalt anzukämpfen.
Kopljar wurde 1962 in Bosnien geboren und lebt heute in Zagreb. 1991 schloss er an der Akademie der Schönen Künste in Venedig das Studium der Malerei bei Professor Carmelo Zotti ab. Er stellte seine Werke unter anderem in Sao Paulo, Zagreb, Prag und New York aus.
2002 erhielt Kopljar das Franklin Furnance Stipendium für „Performance Art“, das ihm ermöglichte in New York ein …
… In klaren Kompositionen verblüffend malerischer und haptischer Ästhetik schenkt Friederike von Rauch dem Betrachter die Möglichkeit zu Kontemplation und Reflexion.
Friederike von Rauch studierte nach ihrer Ausbildung zur Silberschmiedin Industrie Design an der Universität der Künste Berlin. Im Rahmen ihrer Arbeit als Locationscout für große Filmproduktionen vertiefte sie ihr Interesse für Architektur. Ihre Arbeiten wurden 2010 für den Gabriele-Münter–Preis nominiert. Zudem erhielt sie Arbeitsstipendien des Hafnarborg Museum, Island (2010), des …
Präsentation der Publikation
„Armut in der Kunst der Moderne“ (Jonas Verlag)
am 19.03.2011 von 16-20 Uhr im Museum der bildenden Künste, Leipzig
Verklärend oder verstörend, nüchtern oder obszön: Breit ist das Spektrum an Bedeutungen, die Bildern von Armut eingeschrieben sein können. Moderne Kunst positioniert sich dabei nicht selten in einem Spannungsfeld zwischen Ethik und Ästhetik, das für ein aktuelles, aber gern verdrängtes Thema sensibilisieren und zur Diskussion darüber anregen will. Von Käthe Kollwitz und Heinrich Zilles konträren Darstellungen …
… Markthalle und Bahnhof im Jugendstil, zahlreichen Brücken verschiedenster Epochen und Stilrichtungen sowie mit einem avantgardistischen Gebäudeensemble, gewachsen im einstigen Bett des Turia–Flusses. Für Bürgermeisterin Barberá ist es „Valencias Symbol des 21. Jahrhunderts“, eine kleine Stadt der Künste und Wissenschaften gewidmet mit Oper, Museum, Planetarium und Seeaquarium. Für Santiago Calatrava, Architekt und Sohn der Stadt, haben seine futuristischen Bauwerke eine doppelte Funktion “ Valencia zu verändern und der Stadt wieder eine Einheit zu …
… wird allgemein als „Chun Jie“, als „Frühlingsfest“ bezeichnet. Im Sinne der ganzheitlichen Idee der chinesischen Kultur hat die Künstlerin Karin Zhang, Leiterin der deutsch-chinesischen Gesellschaft für den Abend ein Programm zusammengestellt, das die verschiedenen Künste Chinas vereint. Bezaubernde Traditionelle Musik, rasante Showeinlagen des Kung Fu, landeskundliche Impressionen und künstlerische Performance werden neben kulinarischen Genüssen aus chinesischen Snacks geboten.
Der Austausch zwischen China und Deutschland liegt Karin Zhang sehr am …