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Weltpremiere - Fotoausstellung "Homo Sapiens Sexus"

23.03.201108:20 UhrKunst & Kultur
Bild: Weltpremiere - Fotoausstellung "Homo Sapiens Sexus"

(openPR) Männer und Frauen fotografiert von Andreas Maria Kahn im Kunstkeller Dresden am 12. April - 25. Juni 2011

Die Ausstellung " Homo Sapiens Sexus" zeigt in einer Werkschau die Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlers Andreas Maria Kahn.
Kahn wurde am 25.04.1969 in Braunschweig geboren, ist einer der aufstrebendsten Künstler in der großen Berliner Kulturszene.
Zu sehen sind die Werke des facettenreichen Ausnahmekünstlers im Kunstkeller Dresden.
Drei Jahre hat es gebraucht, von der ersten Idee bis zur Realisierung des fertigen Konzepts zu "Homo Sapiens Sexus".
Die Ausstellung wird ihre Weltpremiere in Dresden haben. Somit werden die Dresdener die ersten sein, die diese Ausstellung zu sehen bekommen

Kahn ist seit 1996 in verschiedenen Kunstrichtungen aktiv und Mitglied im "Kunstforum Weilheim", dass schon weltbekannte Künstler, wie Jos Huber und Bernd Zimmer hervorgebracht hat.
Desweiteren ist Kahn Mitglied des Arbeitskreises für künstlerische Aktfotografie Berlin unter der Leitung von Dr. phil. Horst Werner. Prominente Mitglieder sind und waren u.a. Marcello Rubini, der kürzlich verstorbene Schriftsteller, Fotograf und ehemalige DDR Bürgerrechtsaktivist Peter Lorenz sowie Andrés Ginestet.
Im Jahr 2006 wurde ihm von der Akademie der bildenden Künste in München die Künstleranerkennung durch Professor Otto Künzli verliehen.
Die Akademie ist nur sehr selten dazu bereit einem Künstler diese Ehre zukommen zu lassen.
Herausragende Leistungen, zahllose Ausstellungen, Veröffentlichungen und Berichterstattung in verschiedenen Medien waren bei Kahn der ausschlaggebende Grund dafür gewesen.
2007 wurde RTL Television auf ihn aufmerksam und produzierte ein Künstlerportrait über Kahns Arbeiten als Aktfotograf.

Besonders herauszuheben, aus den zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, ist die 2007 im Weilheimer Stadtmuseum stattgefundene
Ausstellung zum Thema Spiegelungen, in der fotografische Beiträge des Künstlers zu sehen waren.
Ebenfalls im Jahr 2007 in der Berliner Galerie ARTPORT war eine für Kahn persönlich sehr wichtige Ausstellung unter dem Titel "Das Bedürfnis der Vernichtung - eine sinnlose Rauminstallation gegen ein Naturgesetz?", eine Raum- Videoinstallation, zu sehen.
2009 waren Beiträge von ihm auf der in Berlin stattfindenden Kunstmesse ARTFAIR zu sehen, eine wichtige Messe für internationale Gegenwartskunst.
2010 waren in der Galerie Swiss in Ingolstadt Fotografien des Künstlers ausgestellt.

Kahn hält uns und der Gesellschaft in seiner Ausstellung einen Spiegel vor. Er zeigt meisterlich wie weit wir in unseren Denken schon konditioniert und domestiziert sind. Nur der weibliche Körper ist es in unserer durch die öffentliche Wahrnehmung geprägten Meinung wert nackt gesehen zu werden. Das dies nicht der Fall ist, sondern Männer- und Frauenakte gleichermaßen ästhetisch anzusehen sind zeigt diese sehr gelungene Ausstellung " Homo Sapiens Sexus"

Die Bilder des Künstlers Kahn zeigen auf, wie man Aktfotografie künstlerisch ästhetisch, aber nicht zwanghaft der Kunst verschrien inszenieren kann.
Eine meisterliche Symbiose ist ihm mit der natürlichen Ausstrahlung und der dargestellten Erotik seiner Modelle gelungen.
Dadurch ist die Wirkung der Bilder niemals vulgär und oberflächlich.

Wer Andreas Maria Kahn persönlich kennenlernen möchte, ist am 12. April 2011 ab 20:00 Uhr herzlich zur Vernissage eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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