(openPR) Der von den Medien als Wunderautor bezeichnete Stefan Schenkl hat in
seinem lyrischen Schaffen eine besondere Schallmauer durchbrochen-
am 10. April 2016 verfaßte er im Neandertal an jener Stelle, an der als
Meilenstein der Geschichtsschreibung vor 160 Jahren erstmals ein
Vertreter der anderen Menschenart aufgefunden worden war, sein
zehntausendstes Gedicht.
Das mit aktueller Frühlingsstimmung angereicherte, nachdenkliche Werk
widmet sich dem Schicksal des Neandertalers und findet auch mahnende
Worte an den Homo sapiens von heute.
Der Schriftsteller, der im März seinen Kriminalroman „Therose“ bei
,Leipzig liest' präsentierte, ist vielseitig produktiv und kann neben seinen
10.000 Gedichten auch 96 Romane, 90 Theaterstücke und 2.637
Erzählungen und Kurzgeschichten vorweisen.






