(openPR) Der preisgekrönte Schriftsteller Stefan Schenkl, der von den Medien oft
als ,Wunderautor‘ bezeichnet wurde und neben Romanen wie
„Therose“, „Funkenflug“ und „Boor Hof“ Gedichtbände und den ,Kult'-
Erzählzyklus „Feldstadt“ veröffentlichte, stellte am 30. Dezember 2016
seinen inzwischen 100. Roman fertig. Das Werk, mit welchem der
,Magier der Worte', der im selben Jahr auch die Schallmauer der
10.000 Gedichte durchbrochen hatte, das Jubiläum errang, ist im
wahrsten Sinne des Wortes ein Mammutroman: Es trägt den Titel „Die
Mammutschützerin“ und handelt von der Mission einer rebellischen
Tochter aus gutem Hause, die eine vom Vater erfundene Zeitmaschine
stiehlt, um in die Vergangenheit zu reisen und das Mammut vor dem
Aussterben zu retten - doch stellt sich dabei die Frage, ob sie alle
Auswirkungen ihres Handelns bedacht hat...







