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Büro Schenkl Rosemarie Schenkl Oberobsang 14 c 95445 Bayreuth Tel. 0921/46522

Über das Unternehmen

Das Büro Schenkl ist Ansprechpartner für die Kontaktaufnahme zum Autor Stefan Schenkl, insbesondere für Verlagskontakte, Veröffentlichungen, Presseanfragen und -mitteilungen und Terminvereinbarungen für Lesungen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Büro Schenkl
Schriftsteller Stefan Schenkl stellte seinen 106. Roman fertig
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Schriftsteller Stefan Schenkl stellte seinen 106. Roman fertig

Am 30. Mai 2018 vollendete der preisgekrönte Schriftsteller Stefan Schenkl, der im März zur Leipziger Buchmesse seine Liebesromanparodie "Die vierte Romanze" präsentierte, seinen inzwischen 106. Roman: In dem neuen Werk "Der Apfel stammt nicht weit vom Baum" eröffnen ein einstiger Immobilienmogul und ein früherer Boxweltmeister zusammen mit ihren Töchtern ein Büro für Ahnenforschung, bekommen gleich vom ersten Kunden einen heiklen Auftrag, da sie beweisen sollen, dass er im Gegensatz zu den anderen Menschen nicht vom Affen abstammt, und gerat…
31.05.2018
Schriftsteller Stefan Schenkl vollendete seinen 100. Roman
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Schriftsteller Stefan Schenkl vollendete seinen 100. Roman

Der preisgekrönte Schriftsteller Stefan Schenkl, der von den Medien oft als ,Wunderautor‘ bezeichnet wurde und neben Romanen wie „Therose“, „Funkenflug“ und „Boor Hof“ Gedichtbände und den ,Kult'- Erzählzyklus „Feldstadt“ veröffentlichte, stellte am 30. Dezember 2016 seinen inzwischen 100. Roman fertig. Das Werk, mit welchem der ,Magier der Worte', der im selben Jahr auch die Schallmauer der 10.000 Gedichte durchbrochen hatte, das Jubiläum errang, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Mammutroman: Es trägt den Titel „Die Mammutschützerin“ und …
02.01.2017
Stefan Schenkl schrieb 10.000. Gedicht
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Stefan Schenkl schrieb 10.000. Gedicht

Der von den Medien als Wunderautor bezeichnete Stefan Schenkl hat in seinem lyrischen Schaffen eine besondere Schallmauer durchbrochen- am 10. April 2016 verfaßte er im Neandertal an jener Stelle, an der als Meilenstein der Geschichtsschreibung vor 160 Jahren erstmals ein Vertreter der anderen Menschenart aufgefunden worden war, sein zehntausendstes Gedicht. Das mit aktueller Frühlingsstimmung angereicherte, nachdenkliche Werk widmet sich dem Schicksal des Neandertalers und findet auch mahnende Worte an den Homo sapiens von heute. Der Schri…
13.04.2016
Stefan Schenkl: Mit „Evil Pay Day“ das 90. Theaterstück verfasst
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Stefan Schenkl: Mit „Evil Pay Day“ das 90. Theaterstück verfasst

Am 15. März 2016 verfasste der Schriftsteller Stefan Schenkl, der schon als Dramatiker ausgezeichnet wurde und am 19. März bei seinem neunten Auftritt bei Leipzig liest seinen Kriminalroman „Therose“ vorstellte, sein inzwischen 90. Theaterstück. Das politische Drama des vielseitigen Autors trägt den Titel „Evil Pay Day“, beschäftigt sich mit dem Teufel und seinen Handlangern und führt vor Augen, wohin eine Gesellschaft steuert, die blinde Gleichmacherei ohne Rücksicht auf die Folgen und ohne Rücksicht auf Gut und Böse über die Erbringung von …
22.03.2016
Bild: Schriftsteller Stefan Schenkl stellte 93. Roman fertigBild: Schriftsteller Stefan Schenkl stellte 93. Roman fertig
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Schriftsteller Stefan Schenkl stellte 93. Roman fertig

Am Abend des 12. Januar 2015 vollendete der u.a. für seine einzigartige Produktivität bekannte Erzähler, Lyriker und Dramatiker Stefan Schenkl, dessen meistgelesene Bücher “Feldstadt”, “Schlangenstadt”, “Funkenflug” und “Entführt nach Patassandrien” sind, seinen inzwischen 93. Roman. Der von vielen Medien als “Wunderautor” bezeichnete Schriftsteller beweist in “Die vierte Romanze” seine Vielseitigkeit, da das Werk, das als eine überschwülstige Liebesschnulzenparodie beginnt, irgendwann komplett seinen Stil verändert und Handlung und sprachlic…
14.01.2015
Bild: Schriftsteller fordert MännerministerBild: Schriftsteller fordert Männerminister
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Schriftsteller fordert Männerminister

Der in Sachfragen immer wieder politisch engagierte Schriftsteller Stefan Schenkl, der sich mit der Veröffentlichung von Romanen, Prosa- und Lyrikbänden und als preisgekrönter Dramatiker einen Namen gemacht hatte, forderte in einem Schreiben an das Kanzleramt die Einsetzung eines Männerministers. In einer Epoche, in welcher der Feminismus längst weit über alle Ziele hinausgeschossen sei, schocke eine Frauenministerin tagtäglich die Männerwelt mit neuen männerfeindlichen Plänen (der Autor nannte als Beispiele die Beleidigung des Ernährerinsti…
28.11.2014
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