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BR-Zukunftsprojekt »Homo Digitalis« gestartet

18.10.201710:49 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Homo Digitalis ist eine siebenteilige Webserie und ein interaktiver Test über die Zukunftsfrage überhaupt: Was macht die digitale Revolution mit uns Menschen? Protagonistin der Webserie ist die Moderatorin Helen Fares, die eine Reise durch die Technologien der Zukunft macht, dabei virtuelle Freunde trifft, eine Drohne mit ihrem Gehirn steuert und versucht, ihre eigene DNA zu hacken. Begegnungen mit Experten in den USA, Japan und Großbritannien zeigen, dass sich Menschen weltweit fragen: Wird aus uns, dem Homo sapiens, eine neue Spezies – der Homo Digitalis?

Zugleich ist Homo Digitalis auch ein wissenschaftliches Experiment: Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO haben BR, ARTE und ORF einen spielerischen Zukunftstest mit Echtzeitanalyse entwickelt. User können dabei ihre Antworten mit denen anderer User vergleichen und individuell für sich die Fragen beantworten: Wie wird mich die Digitalisierung verändern? Und: Wie lange bin ich eigentlich noch Mensch? Das Besondere: Der Zukunftstest wurde nicht nur als Testwidget auf www.homodigitalis.tv umgesetzt, sondern auch als Chatbot im Facebook Messenger. Alle Antworten werden anonymisiert vom Fraunhofer IAO ausgewertet und im Frühjahr 2018 in einer wissenschaftlichen Studie veröffentlicht. Abschließend wird die TV-Dokumentation Homo Digitalis in BR, ARTE und ORF gezeigt.

»Wir möchten herausfinden, wie Menschen Technologien heute nutzen und welche Wünsche sie an ihre digitale Zukunft haben,« erläutert Kathrin Pollmann, die das Projekt von Seiten des Fraunhofer IAO leitet. Wie Menschen sich bei der Nutzung digitaler Produkte fühlen, erforscht die Wissenschaftlerin normalerweise im »User Experience Lab«. Der Online-Test mit dem BR ist eine andere, ergänzende Herangehensweise, basiert aber auf ähnlichen wissenschaftlichen Methoden. Im Fokus des Testmoduls zum Thema »Zukunft der Arbeit« steht für die Forscherin der Bereich »Mensch-Roboter-Kollaboration«. Untersucht wird hier die Fragestellung, wie künftig die Aufgabenteilung zwischen Mensch und Roboter aussehen kann und welche Formen der Zusammenarbeit für Menschen denkbar und akzeptabel sind. »Je mehr Menschen sich an dem Test beteiligen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse und helfen uns dabei, die digitale Zukunft menschengerecht zu gestalten« betont Pollmann.

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