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Lüpertz lobt ZEITSICHT-Preisträger - „Herausragend“

03.12.200820:11 UhrKunst & Kultur
Bild: Lüpertz lobt ZEITSICHT-Preisträger - „Herausragend“
Markus Lüpertz, Laudator bei der ZEITSICHT-Preisverleihung am Samstag in Augsburg
Markus Lüpertz, Laudator bei der ZEITSICHT-Preisverleihung am Samstag in Augsburg

(openPR) Bildhauer Alexander Knych wird am Samstag in Augsburg ausgezeichnet

Alexander Knych, designierter ZEITSICHT-Preisträger 2008, hat Lob von höchster Instanz erhalten. Markus Lüpertz, einer der bedeutendsten deutscher Künstler der Gegenwart und Laudator bei der Preisverleihung am Samstag in Augsburg, erwartet, dass der 35-Jährige künftig „eine herausragende Rolle als Bildhauer in Deutschland spielen“ werde. Knych ist Absolvent der Kunstakademie Düsseldorf, die Lüpertz als Direktor leitet.

„Technisch bleibt er in den Konventionen und im Material, thematisch setzt er sich mit überraschenden Gegenständen auseinander. Knych beherrscht dieses Spiel mit traditioneller Technik und moderner Auffassung von Inhalten großartig“, sagt Lüpertz, der den gebürtigen Weißrussen seit dessen Aufnahme an die Akademie 1997 kennt. Zuletzt arbeitete Knych sogar an großen Projekten von Lüpertz mit, etwa an der Bonner Merkur-Statue. „Denn er ist sensibel genug um mich zu begreifen. Ich will auf seine Hilfe nicht mehr verzichten“, sagt der Meister. Er hatte Knych auch für ZEITSICHT, den Kunstpreis des Augsburger Coaching Instituts hauserconsulting, vorgeschlagen.

Der 1973 im weißrussischen Minsk geborene Knych arbeitet in Berlin. Seit 2003 ist er Meisterschüler von Gerhard Merz, Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München. Im April waren seine Werke sogar auf der Art Cologne ausgestellt. „Alexander Knych wird zu den Großen gehören, da bin ich sicher“, sagt Lüpertz.

„Was mir von Anfang an gefallen hat, war sein Stil, der sehr eigen ist, aber das Metier nicht verlässt. Er stellt nicht einfach irgendetwas hin und sagt, das sei Kunst. Das Problem der Bildhauerei heute ist, dass oft nur noch Steine aufgestellt, Eimer umgedreht werden oder irgendwas an die Wand genagelt wird. Knych dagegen geht den schweren Weg, am Stein zu arbeiten und sich mit Kunst aus Jahrtausenden zu messen.“

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