… solche Risiken bes¬ser meiden, denn nur mit einem starken Immunsystem lässt sich der Sommer unbeschwert genießen.
Das sollten Sie beachten:
> Nicht zu lange Sonnenbaden
> Nasse oder feuchte Kleidung sofort gegen Trockene wechseln
> Viel trinken für einen stabilen Kreislauf
> Eiskalte Getränke lieber stehen lassen
> Zugluft meiden
> Viel Bewegung, z.B. in der Mittagspause spazieren gehen
> Auch tagsüber nicht zu leicht anziehen, besser Socken und Pulli mitnehmen
> In kaltem Wasser nicht zu lange schwimmen
> Abends auf …
… die optimale Plattform, um diesen intensiven Austausch in Form von international angelegten Symposien zu realisieren“, ist Prof. Neugebauer überzeugt.
Ursachen für das Schocksyndrom weltweit unterschätzt
Schock ist keine Krankheit im klassischen Sinn, sondern ein Syndrom, ein schwerer Kreislaufzusammenbruch, der, wenn er nicht rechtzeitig behandelt wird, zum Tod führt. Als Todesursache aber taucht er nicht auf. Statt „Kardiogener Schock“ heißt es „Tod durch Herzversagen“.
Fünf Millionen Menschen sterben pro Jahr durch Unfälle, hinzu kommen Todesfälle …
… Krankenversicherung“.
Ein Plus an Leistungen sind die Versicherten von der BKK R+V gewohnt. Vom Gros der Kassen hebt sich die BKK R+V beispielsweise im Bereich Gesundheitsprävention ab. Die Kosten für Präventionskurse übernimmt die BKK zu 100 Prozent; bis zu 160 Euro pro Kurs und bis zu 480 Euro im Jahr.
Tun Sie doch mal wieder etwas für Körper und Geist! Ein Entspannungskurs, Nordic-Walking, Herz-Kreislauf-Training, ein Kurs zur Gewichtsreduktion? Die Mitarbeiter der BKK R+V beraten Sie dazu gern und kompetent. Tel.: 0800 255 78 80 (Anruf zum Nulltarif).
"An einem Herzinfarkt sterben in Deutschland weit mehr Frauen als an Brustkrebs", so die Herzspezialistin und Ernährungsmedizinerin Dr. Gabriele Augsten am Themenabend "Frauenherzen in Gefahr: Das unterschätzte Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen bei Frauen". An der Veranstaltung in der Knappschafts-Klinik Bad Driburg nahmen ca. 70 Unternehmerinnen auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft teil. Themenschwerpunkte waren aktuelle Erkenntnisse zu medikamentösen und operativen Behandlungsmethoden, psychosoziale Aspekte von …
… Herstellung und Lagerung des Öls runden Details zu Sorten und Inhaltsstoffen die Darstellung ab. Diejenigen, denen zu hohes Cholesterin kein Fremdwort ist, finden anschaulich aufbereitetes Hintergrundwissen zu den Vorteilen des nativen Olivenöls für das Herz-Kreislauf-System. Auch die positive Wirkung auf Stoffwechsel und Nervensystem, sowie die Krebs vorbeugenden Aspekte der antioxidativen Inhaltsstoffe sind überzeugend erklärt. Wertvolle Rezepte aus der alternativen Heilkunde bereichern die persönliche Hausapotheke - so haben Plagegeister wie Gicht, …
… betrieben hat, für den haben die Sportmediziner zehn gute Gründe. Motivation pur!
(Tipp: Veröffentlichung in einer Serie, da 10 ausführliche Gründe.)
Grund 1: Laufen ist gesund!
Privatdozent Dr. Arno Schmidt-Trucksäss: „Regelmäßiges Laufen ist das wirkungsvollste Training für das Herz-Kreislauf-System. Schon nach mehreren Wochen kann man damit seinen Fitnessstatus deutlich verbessern. Das Herz als Schlüssel zu Gesundheit und Fitness profitiert enorm vom Laufen: Die Pumpkraft des Herzens wird gestärkt, Ruhepuls und Blutdruck sinken, das Herz kann …
… beginnt, ist meist sehr motiviert, hat aber auch viele Fragen. Zahlreiche Tipps für Einsteiger hat Professor Martin Halle vom Zentrum für Prävention und Sportmedizin an der TU München parat. Der passionierte Läufer informiert, wie insbesondere das Herz-Kreislauf-System vom regelmäßigen Ausdauertraining profitiert, welchen Trainingspuls man anstreben sollte und warum Laufschuhe so wichtig für Gelenke und Achillessehnen sind.
1) Warum ist Laufen so gesund?
Professor Martin Halle: „Regelmäßiges Laufen ist der wirkungsvollste Weg zu einem gesunden Herzen. …
… Leiter der Firma Vitalogic.
Nach den heute gängigen Theorien bewirken freie Radikale eine beschleunigte Alterung von Körperzellen. Sie können auch die Abwehrkräfte schwächen und sind in der Folge auch für die Entstehung von Herz-, Kreislauf Erkrankungen mit verantwortlich. Freie Radikale werden auch für Krebserkrankungen mitverantwortlich gemacht.
Vitatonic Naturel setzt sich aus einem maßgeschneiderten Aminosäurengemisch und einem Beerenextrakt zusammen. Die darin enthaltenen Radikalfänger verfügen über ein hohes antioxidatives Potential gegenüber …
… A werden 38% der Gründer, 30% der Lehrer und 14% der Feuerwehrleute geortet: Die Bereitschaft, sich im Beruf zu verausgaben, ist hoch. Distanzierungsfähigkeit, Ruhe und Widerstandskraft bleiben unterentwickelt, negative Emotionen überwiegen. Das Herz-Kreislauf-Risiko und andere gesundheitliche Probleme sind überhöht.
Nur 8% der Unternehmensgründer, 11% der Feuerwehrleute, jedoch 29% der Lehrer werden im Risiko-Muster B gesehen - mit geringen Potentialen in Richtung Arbeitsengagement, Distanzierungsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit, Zufriedenheit, …
… Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. „Bei einem BMI von 30 ist das Risiko zirka zehnmal so hoch wie bei einem BMI von 22.“
Weitere Erkrankungen, für die Schwergewichtige anfällig sind: Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Gallenblasenbeschwerden, Gicht, Krebs u.a. Die Behandlung dieser Erkrankungen sind meist langwierig, aufwendig und mit erheblichem finanziellen Aufwand verbunden. So bezifferte die deutsche Bundesregierung Ende April 2007 die jährlichen Kosten …
… Arginin sorgt für die Weitstellung der Arterien; der Körper wird bis in die kleinsten Gefäße besser mit Energie und Sauerstoff versorgt. Das Vitamin Folsäure schützt die Gefäße, indem es den Homocysteinspiegel senkt und somit einen weiteren Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Schach hält. „Gerade die Kombination von Arginin mit der Folsäure macht die Wirkung so erfolgreich“, bestätigt Prof. Dr. Horst Robenek, Institut für Arterioskleroseforschung, Münster. „Das Blut kann wieder besser fließen, der Körper kann den Blutdruck wieder besser …
… fünfmal die Woche für mindestens eine halbe Stunde zu bewegen“, so Dr. Schubmann. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: An dieses Pensum sollte sich jeder erst einmal langsam gewöhnen. „Also: Nicht übertreiben, denn sonst sind Überlastungen der Gelenke und des Herz-Kreislauf-Systems vorprogrammiert.“ Und: auch schon ein bis zwei Trainingseinheiten pro Woche können sich positiv auf den gesamten Organismus auswirken. „Es ist immer besser, wenig zu tun als gar nicht vorzubeugen“, rät der Chefarzt.
‚W‘ wie: Was ist bei Herzkrankheiten zu beachten?
An …
… und eine zu hohe Triglyceridkonzentration (ein weiterer Blutfettwert, dem eine zunehmende Bedeutung bei der Entstehung von Atherosklerose zufällt) zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Bevölkerung zur Kontrolle der Bluttfettwerte mobilisieren
„Mit dem „Tag des Cholesterins“ möchten wir erneut die Bevölkerung mobilisieren, ihre Bluttfettwerte bestimmen zu lassen“, so Dr. Heike Kantner, Geschäftsführerin der unabhängigen medizinischen Fachgesellschaft. …
Vor allem Patienten mit Blutungsneigung und Herz-Kreislauf-Schwäche profitieren von dem hochmodernen Verfahren – Erstmalig 150 Watt starker BPH-Laser für Patienten in mehr als 25 Krankenhäusern und Arztpraxen bundesweit verfügbar
Jena/ Köln, 14. Mai 2008 – biolitec.de - Erstmals verfügen Urologen in Deutschland über ein Therapieverfahren zur Behandlung der Männervolkskrankheit „Prostatavergrößerung“, das einen Laser mit der starken Leistung von 150 Watt einsetzt. Mehr als 25 Kliniken und Arztpraxen bieten bereits die neue sog. LIFE™ Lasertherapie …
… Beschwerden eingesetzt: Salbei bremst Hitzewallungen, Johannniskraut wirkt stimmungsaufhellend, Baldrian und Hopfen beruhigen und helfen bei Schlafstörungen.
Anwendungen aus der Kneipp-Therapie wie Wechselfußbäder oder Güsse entspannen und regulieren den Blutdruck. Gleichzeitig werden Kreislauf und die Temperaturregelung stabilisiert, so dass die Hitzewallungen nachlassen. Die Homöopathie kuriert nicht einfach nur ein Symptom wie Unruhe oder Schlafstörungen, sondern berücksichtigt die individuelle Konstitution um so ein optimal wirkendes Mittel …
… und dass der Körper mit genügend Antioxidantien zur Bekämpfung freier Radikale (greifen Körperzellen an und verschnellern das Altern) versorgt wird.
Im Grunde ist es sehr einfach: je mahr man sich bewegt, desto besser. Wenn der Körper durch ein konsistentes Bewegungsprogramm dauerhaft aktiv bleibt, verdaut er die aufgenommene Nahrung wesentlich besser. Darüber hinaus sorgt eine gesunde Fitness kobiniert mit gesunder Ernährung dafür, dass sowohl Muskeln, als auch das Herz-Kreislauf-System stark und belastbar bleiben, und dass Stress reduziert wird.
… sie schwellen an und schmerzen. Das muss nicht sein. Hilfe versprechen konzentrierte Bioflavonoide aus der Zitrone für die Venen.
Wie kommt es, dass ausgerechnet in der warmen Jahreszeit die Beinvenen sich so unangenehm bemerkbar machen? Wir müssen wissen, dass der Kreislauf und damit auch die Venen ein Teil unseres ausgeklügelten Wärmeregulationssystems sind. Im Sommer stellen sich die Venen einfach weiter, um überschüssige Wärme abzugeben. Soweit so gut, wären da nicht die Menschen mit Venenschwäche. Bei diesen führt das Weitstellen der Venen …
… Wind und Sonne.
„Das naturbelassene, reine Meersalz wird dann in destilliertem Wasser gelöst, mit aktiviertem Sauerstoff gebunden und als neuer Powerstoff für Diabetes-Mellitus-Patienten in den Gelen und Lösungen stabilisiert“, betont Schikora. Der menschliche Körper kennt die Verarbeitung aktiven Sauerstoffs - er ist auch Bestandteil des menschlichen Zellstoffwechsels. So wird jeder eingeatmete Sauerstoff über den Kreislauf verteilt, aber erst kurz vor Beginn des Oxidationsprozesses „aktiviert“, so dass die Sauerstoffradikalen in Funktion treten.
Der ausreichende Verzehr von Obst und Gemüse ist für eine gesunde Ernährung ein unverzichtbarer Bestandteil. Daran kann überhaupt kein Zweifel bestehen. Ob aber Obst und Gemüse – auch 5 mal am Tag – alleine ausreichend sind um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und andere altersbedingte Erkrankungen zu senken, daran sind sehr wohl Zweifel erlaubt. Eine Reihe von sehr aussagekräftigen Studien, vorwiegend aus den USA, zeigt, dass neben gesunder Ernährung auch ergänzende Maßnahmen notwendig sind, um das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und …
… kann es allerdings zu Arterienverstopfung bzw. Arterienverkalkung (Atherosklerose) kommen, wodurch lebenswichtigen Organen wie dem Herzen oder dem Gehirn weniger Blut, in manchen Fällen sogar gar kein Blut mehr, zugeführt wird - was zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann.
Was kann man gegen zu hohe Cholesterinwerte tun?
Wenn man viel Nahrung zu sich nimmt, die reich an gesättigten Fettsäuren ist, wie z.B. Milch, Fleisch und Eier, oder man sich generell fettreich ernährt oder dauerhaft übergewichtig ist, …
… wird, stürzen viele Paare in eine tiefe Krise. Mittlerweile gibt es zwar viele wirksame, reproduktionsmedizinische Maßnahmen, mit denen eine Schwangerschaft herbeigeführt werden kann. Was aber tun, wenn diese nicht greifen? Wenn für das betroffene Paar ein Kreislauf aus Leistungsdruck, Schuldzuweisungen sowie Hoffnung und Zweifeln entsteht? Wenn dadurch der Kinderwunsch in noch weitere Entfernung rückt? „In diesen Fällen ist eine psychosoziale Beratung von großer Wichtigkeit“, konstatiert Dr. Andreas Schmidt, Leitender Psychologe an der Burg-Klinik …
… eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt. Einen besonderen Stellenwert unter den pflanzlichen Omega-3-Fettsäuren hat die Alpha-Linolensäure (ALA), die hoch konzentriert in Leinöl. Gut untersucht sind die positiven Wirkungen von ALA auf Blutdruck und das Herz-Kreislaufsystem und die Knochengesundheit. Eine Studie aus Kanada berichtet jetzt, dass Leinöl – auch in hoher Dosierung – keinen Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel ausübt.
Forscher aus Kanada haben kürzlich in einer Fachzeitschrift eine Forschungsarbeit veröffentlicht, …
… schützt vor 23 verschiedenen Erregertypen, die rund 90 Prozent der schweren Erkrankungen verursachen.
Die ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut empfiehlt die Pneumokokken-Impfung:
- Menschen über 60 Jahre, da das Immunsystem mit dem Lebensalter schwächer wird,
- Säuglingen und Kleinkindern bis zum vollendeten 2. Lebensjahr,
- Menschen mit Grunderkrankungen: Herz-Kreislauf, Asthma oder Bronchitis, Diabetes mellitus, Leber- und Nierenerkrankungen,
- Organtransplantierten, Menschen ohne Milz, HIV-Infizierten oder Leukämiepatienten.
… schnell und zuverlässig ein und ist lang anhaltend aufgrund der Depotfunktion im Bereich der Haut - ganz gleich, ob akute oder chronische Leiden. Systemische Effekte sind so gut wie ausgeschlossen, Leber, Nieren, Magen und Darm, aber auch Herz und Kreislauf werden bei dieser Therapiemethode nicht beeinträchtigt.
Für Patienten ist diese gezielte Vorgehensweise leicht und logisch nachvollziehbar, d.h. die Akzeptanz ist sehr hoch und eine Compliance-Problematik tritt nicht auf. Bei dieser Schmerztherapie fallen 20 € pro Sitzung für den Selbstzahler …
… Ausdauersportler, Übergewichtige, Ältere oder weniger gut Trainierte anzusprechen.
Das Komplettsystem des CORTEX Air Check ermöglicht es Gesundheits- und Fitnesszentren Spiroergometrie auf kleinster Fläche zu geringen Investitionskosten anzubieten. Diese misst relevante Funktionsgrößen des Kreislaufs und der Atmung unter Belastung. Damit fügen Fitnessclubs ihrem Leistungsportfolio eine unverwechselbare Dimension hinzu, die zur Bindung anspruchsvoller Mitglieder und zur Gewinnung von mehr Selbstzahlern beiträgt. Die Spitzentechnologie hinter dem …
… der Fermentation – nähert sich der Formosa-Tee mehr dem Schwarztee an und schmeckt würziger.
Die Umstellung vom langsamen Wintermodus auf die etwas schnellere Gangart im Frühjahr macht dem Körper oft schwer zu schaffen. Temperaturschwankungen belasten das Herz-Kreislauf-System und lassen den Blutdruck sinken, und die hormonelle Umstellung durch mehr Tageslicht verursacht meist nicht nur anregende und beflügelnde Frühjahrsgefühle, sondern verursacht oft genug auch Müdigkeit durch die zusätzliche Belastung für den Körper. Wie seine beiden Tee-Geschwister …
… es ganz wichtig, sich körperlich zu aktivieren – beispielsweise durch Fitnesstraining. Rauchen fordere Krankheiten geradezu heraus, Fitness dagegen beuge ihnen vor. Wer auf das Rauchen verzichte und sich stattdessen regelmäßig bewege, verbessere seine Herz-Kreislauf-Kapazität, kräftige seine Muskulatur, reduziere das Diabetes-Risiko und könne sein optimales Gewicht halten, seinen Cholesterinspiegel senken sowie Knochenschwund und vorzeitiges Altern verhindern.
Aus diesem Grund begleitet der VDF mit seiner Internetkampagne „Deutschland hört auf zu …
Die meisten der millionenfach in Hotels, Kliniken, Altenheimen, Industriebetrieben und privaten Haushalten eingesetzten Handbrausen sind Bakterienherde. Konstruktiv eingebaute Hohlräume in welchen Wasser stagniert, bieten in dem feuchtwarmen Milieu von Sanitärräumen ideale Brutstätten für die Keimvermehrung. Besonders hervorzuheben sind die Legionellen, eine Bakterienart die über die Lunge aufgenommen zu schwersten Erkrankungen führen können. Je komfortabler und verstellbarer die Handbrause desto mehr Hohlräume sind in der Regel zu finden.
L…
… keine Einsicht zeigt. Magersüchtige gehören in ärztliche Behandlung, geeignete Adressen von Ärzten, Psychologen und auch weitere Hilfe können Sie auch bei einer der vielen Selbsthilfegruppen bekommen.
Ein wesentlicher begleitender Schritt, um den Kreislauf der Essstörung mit allen gesundheitlichen Folgen zu durchbrechen, ist eine richtig durchgeführte Mikronährstofftherapie. Richtig durchgeführt heißt, vor der Mikronährstofftherapie muss anhand einer Blutanalyse festgestellt werden, welche Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren …
… Fastenden werden hier und in den vielen Seen und Bächen der Umgebung bei den Wanderungen aktiv Kneipp - Anwendungen durchführen.
Bewegung – die 3.Säule der Kneipp-Therapie – steht im Mittelpunkt der Fastenkurse : Der Morgengang, um den Kreislauf in Schwung zu bringen, die Tageswanderungen durch den Naturpark, Aqua-Gymnastik und individuelle Möglichkeiten fördern Ausscheidung und Muskeltätigkeit.
Wichtig ist der Wechsel von Bewegung und Ruhe. In behaglichen , mediterran und komfortabel eingerichteten Ferienwohnungen der Ferienhausanlage „Märkischer …
… 6. März 2008: Dr. med. Kai Fidorra (44) begann Anfang März 2008 seine neue Tätigkeit als Ärztlicher Leiter von PHTS Telemedizin – Deutschlands führendem Anbieter telemedizinischer Dienstleistungen. Zuvor war er als Leiter des medizinischen Bereiches Herz-Kreislauf/Diabetes der Pfizer Pharma GmbH, Medical Affairs in Karlsruhe tätig.
Der promovierte Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie mit Führungserfahrung als Oberarzt und Leitender Arzt im Klinikbereich verfügt über fundierte Fachkenntnisse in der Innerer Medizin, insbesondere in der Kardiologie, …
… zitieren das ECOLOG Institut für Sozialökologische Forschung und Bildung in Hannover:
„Aus epidemiologischen und experimentellen Untersuchungen gibt es sehr ernst zu nehmende Hinweise auf erhöhte Risiken für verschiedene Krebserkrankungen, für neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Störungen der Reproduktion, für Schwächungen des Immunsystems und Beeinflussungen des Hormon- und Nervensystems ...“
Häufiger sind aber die Symptome, die das Institut für Stressforschung nach Auswertung von 60 Studien fand: Erschöpfung, Muskel- …
… Funktionsstörung des Gehirns, bei der jedoch erwartet werden kann, dass eine geeignete Behandlung zu einer Besserung führt. Die Ausgangssituation ist in der Regel gekennzeichnet durch ein Fortbestehen oder eine beginnende Rückbildung der anfänglichen Bewusstlosigkeit, verbunden mit vielfältigen neurologischen Störungen der Wahrnehmung, der Bewegung, der Kommunikation, der Verhaltens und Störungen der vegetativen Funktionen (Atmung, Kreislauf, Ernährung und Stoffwechsel, Blasen- und Darmtätigkeit).
Weitere Informationen im Internet:
www.schoen-kliniken.de/eil
… am Telefon an.
Der 44-jährige Sassenberger ist studierter Betriebswirt, hat aber erst bei seiner Ausbildung zum Baubiologen seine Berufung gefunden. Besonders freuen ihn die späteren Erfolgsberichte der Menschen durch die empfohlenen Maßnahmen. Z.B. die 48-jährige Frau mit Kreislauf-, Rücken- und Schlafproblemen, die sich nach Krankenhauseinlieferung wunderte, dass sie dort besser schlafen konnte. Nach einer empfohlenen Bettumstellung schlief sie auch zu Hause erholsam und war beschwerdefrei. Oder das 10-jährige Mädchen, das nie gut schlafen konnte …
… von 35 bis 54 Jahren einen Herzinfarkt erleiden, liegt vor allem daran, dass mehr Frauen rauchen und stark übergewichtig sind. Bei Raucherinnen, die die Anti-Baby-Pille einnehmen, ist das Herzinfarktrisiko noch deutlich größer. Nach den Wechseljahren steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen sehr stark an. Die Wahrscheinlichkeit einem Herzinfarkt zu erliegen ist etwa zehn Mal höher als an Brustkrebs zu erkranken. Doch weshalb sterben beinahe doppelt so viele Frauen an einem Herzinfarkt als Männer? Der Grund: Frauen haben nicht …
… aufheben. Denn die vermeidbaren Pfunde beeinträchtigen unter anderem die Lungenfunktion. Wer einer überdurchschnittlichen Gewichtszunahme entgegenwirken möchte, sollte sich nach der letzten Zigarette ausreichend bewegen. Regelmäßiges Ausdauertraining, wie beispielsweise auf dem Laufband im Fitnessstudio, bringt den Kreislauf auf Trapp und pumpt mehr Blut durch die Gefäße und regt so den Stoffwechsel an. Ebenso wirksam und wichtig ist das Krafttraining. Wer nach der letzten Zigarette regelmäßig Krafttraining macht, fördert die körperliche Verbrennung …
Rauchen ruiniert nicht nur Kreislauf und Lunge, es schadet auch den Zähnen, denn es begünstigt Zahnfleischerkrankungen, die bei Rauchern häufiger und schwerer als bei Nichtrauchern sind. Rauchen hat einen stark zerstörerischen Effekt auf die Mundhöhle:
- 90 Prozent aller erfolglos behandelten Parodontitisfälle sind Raucher.
- Wundheilungsprozess nach kieferchirurgischen Eingriffen ist oftmals beeinträchtigt.
- Wundheilungsprozess nach Zahnentfernungen ist nicht selten gestört.
- Bei Rauchern ist das Risiko des Zahnverlustes eindeutig höher als bei …
… Knochen-Stabilität und -Gesundheit gefördert.
Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an Alpha-Linolensäure (ALA) in den leicht zu schluckenden OmVitum® Kapseln können demzufolge nach gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit von Herz-Kreislauf, Knochen und Gelenken leisten. Sie sind eine Alternative zu den potentiell belasteten Fischölen. OmVitum® (PZN 4604189) ist in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich.
Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com …
… Ursachen, Symptome, Behandlung am 28. Februar 2008, um 19.00 Uhr
63.Veranstaltung – Thema: Verdickung des Herzmuskels (Hypertrophie) und normaler Blutdruck– Ursache der Atemnot? am 13. März 2008, um 19.00 Uhr
64. Veranstaltung – Thema: Alter und altersentsprechende Herz-Kreislauf-Veränderungen (Erkennung und Abhilfe) am 24. April 2008, um 19.00 Uhr
65. Veranstaltung – Thema: Das individuelle Risiko bei Herzkreislauf-Krankheiten – wie hoch ist das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko? am 29. Mai 2008, um 19.00 Uhr
66. Veranstaltung – Thema: …
… Hilfsstationen für Arme und Kranke“ am Dienstag, 15. April 2008, um 19.00 Uhr. Referent: Hermann Barth (Blumberg). Weiter stehen im Programm ein Ausflug zur Rosenblüte ins Landhaus Ettenbühl, Badenweiler und Auggen am Dienstag, 17. Juni 2008, und ein Ausflug zur Zuckerfabrik Offenau und Stadtbummel im historischen Bad Wimpfen am Dienstag, 30. September 2008.
Fragen zu Herzkreislauf-Problemen werden gratis am Herz-Kreislauf-Telefon der Deutschen Hochdruck Liga von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr unter Telefon 06221/588 555 beantwortet.
… Informationen und praktischer Hilfen mit auf den Alltagsweg '.
Seminarleiter André Restau, ausgebildeter Fastenwanderführer, Reikilehrer, Shiatsutherapeut und Schriftsteller, legt viel Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis von Ruhe und Bewegung. Der Morgen beginnt mit leichter Gymnastik an frischer Luft, damit der Kreislauf auch ohne Aufputsch-Kaffee in Schwung kommt Nach dem Frühstück - Bergkräutertee zum Beispiel - hat jeder Zeit, seinen Rucksack für die Wanderung zu schnüren. Dann geht's los - zehn bis 15 Kilometer pro Tag. Das Wandern ist wichtig, …
… das Krankenhaus nicht mehr. Sie sterben an einer bösartigen Rhythmusstörung, dem Kammerflimmern, im Rahmen des akuten Herzinfarkts.
Zwar kann der in den vergangenen Jahren hoch effektiv gewordene Rettungsdienst durch Elektroschock-Therapie (sogenannte Defibrillation) den Kreislauf zuweilen wieder herstellen: Häufig bleiben dabei jedoch dauerhafte Hirnschäden zurück.
Diese zu vermeiden oder zu mindern, dazu dient das mittlerweile entwickelte viel versprechende Konzept der sofortigen Ganzkörperkühlung des Patienten nach Herzstillstand. Dabei wird …
… einen besonders ausgeprägten Anstieg der Herzfrequenz und des Blutdrucks. Die Patienten mit der A-Variante hingegen konnten mit Reductil® 9,4 kg statt nur 4,5 kg ohne Medikament abnehmen und sie zeigten zudem weniger Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen. „Gentest können künftig helfen, für jeden übergewichtigen Patienten die optimale Therapie zu bestimmen und gefährliche Nebenwirkungen zu vermeiden“, ist Prof. Siffert nach diesen neuen Erkenntnissen überzeugt.
Forscher fordern weitere Untersuchungen: mehr Arzneimittelsicherheit
Die Forscher halten es …
… Erkrankungen leiden, eine gute Nachricht. Sie können jetzt noch umfassender und effektiver behandelt werden. Die enge Kooperation zwischen den drei Kliniken ermöglicht eine fachübergreifende Diagnose und Behandlung einer Vielzahl von Indikationen: Herz-Kreislauf, Gastroenterologie, Onkologie, Orthopädie, Stoffwechsel (Diabetes mellitus) und Psychosomatik.
Thomas Keck, Leiter der Abteilung Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung Bund zeigte die politischen und wirtschaftlichen Hintergründe der Kooperation auf. Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und …
… normalem Atemrhythmus; daher wird die Diagnose häufig zunächst nicht richtig gestellt, berichtet Dr. Sven Wolf.
Der kälteste erfolgreich behandelte Mensch erreichte 18,5 Grad. Dr. Herbert Forster (Bergwacht Bayern) mahnt: "Für unterkühlte Patienten besteht auch bei Herz- Kreislauf- Stillstand nach optimaler Behandlung eine Überlebenschance, da bei tieferer Körpertemperatur auch der Sauerstoff-Bedarf der Gewebe abnimmt. Deshalb darf ein unterkühlter, klinisch toter Patient erst dann für tot erklärt werden, nachdem auch die Wiedererwärmung in einer …
Mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung leidet an zu hohem Blutdruck, einem der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Eine wesentliche Ursache der Hypertonie, die erhöhte Salzzufuhr, hat in den letzten Jahrzehnten weiter zugenommen. In den Industrieländern nimmt jeder Erwachsene zwischen 5 und 10 g Kochsalz pro Tag zu sich, wobei 80 Prozent dieser Salzmengen den Nahrungsmitteln schon während der industriellen Verarbeitung zugesetzt werden.
"Wie der Körper akut auf die Einnahme großer Salzmengen …
Männer erkranken schwerer als Frauen. Todesursache Nummer eins bei Männern sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gefolgt von Krebs-Erkrankungen. Wichtig zur gesundheitlichen Prävention ist es, dass spezielle, von den Krankenkassen angebotene, Vorsorgeprogramme in Anspruch genommen werden.
Die Aussichten auf Heilung sind umso größer, je früher die jeweiligen Erkrankungen erkannt werden. Nehmen Sie die Vorsorge-Angebote unbedingt regelmäßig wahr. Praxisgebühren für Vorsorgeangebote müssen vom Patienten nicht gezahlt werden.
>> Zusätzliche Informationen …
… Auf keinen Fall sollten Sie die Interpretation der Blutdruckwerte selbst vornehmen.
Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrieländern. Zahlreiche Untersuchungen haben in den letzten Jahren deutlich gezeigt, dass sowohl die Wahrscheinlichkeit an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken, als auch die Gefahr daran zu versterben umso größer sind, je höher der Blutdruck ist. Der Kampf gegen den Bluthochdruck ist deshalb eine der wichtigsten Forderungen eines modernen Gesundheitsmanagement.
Immer wieder werden Fehler bei …
… unbemerkt, doch die Konsequenzen sind dafür umso stärker zu spüren: Viele leiden tagsüber unter Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und extremen Müdigkeitsphasen. Der permanente Sauerstoffmangel hat weit reichende Auswirkungen auf andere Organe.
Sauerstoffmangel belastet Herz und Kreislauf
Die Lebenserwartung unbehandelter Schlafapnoiker ist durch die Folgeerkrankungen erheblich verkürzt. Je nach Schweregrad der Erkrankung kann in leichten Fällen bereits eine Umstellung der Lebensgewohnheiten für ein Nachlassen des Schnarchens und der Schlafapnoe …