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Pressemitteilungen zu Krankenversicherung

Pressemitteilungen sind ein wesentliches Tool im Bereich Krankenversicherung, um transparente und präzise Informationen zu liefern. Sie bilden eine wichtige Trust-Quelle für Journalisten, Stakeholder und potenzielle Kunden und spielen eine entscheidende Rolle in der umfassenden Pressearbeit.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der Krankenversicherung

In der komplexen Welt der Krankenversicherung dienen Pressemitteilungen als verlässliche Informationsquelle. Sie liefern Details zu neuen Produkten, Gesetzesänderungen oder strategischen Initiativen und tragen wesentlich zur Aufklärung und Information bei.

Merkmale von überzeugenden Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus:

  • Präzision: Sie liefern punktgenaue Informationen und verzichten auf unnötige Füllwörter.
  • Relevanz: Sie bieten wertvolle Informationen, die direkt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind.
  • Klare Sprache: Sie verwenden eindeutige, leicht verständliche Fachbegriffe, auch bei komplexen Krankenversicherungsthemen.

Rolle der Pressearbeit im Bereich Krankenversicherung

Die Pressearbeit spielt eine zentrale Rolle im Bereich der Krankenversicherung. Sie hilft dabei, das Vertrauen der Öffentlichkeit zu gewinnen, die Bekanntheit zu erhöhen und das positive Image der Versicherungsanstalten zu festigen.

Best Practices für effektive Pressearbeit

  1. Straffung der Kernbotschaft: Klarheit und Präzision sind unabdingbar.
  2. Personalisierung: Die Botschaft sollte auf die spezifischen Bedürfnisse des Empfängers zugeschnitten sein.
  3. Konsistenz: Die Kommunikation sollte über alle Kanäle hinweg einheitlich sein.

openPR-Pressemitteilungsgenerator: AI unterstütztes Erstellen von Pressemitteilungen

Zur Erstellung von qualitativ hochwertigen Pressemitteilungen kann man den openPR-Pressemitteilungsgenerator nutzen. Mit AI-Unterstützung generiert er effektive und zielgerichtete Pressemitteilungen.

Aufbau einer Pressemitteilung im Bereich Krankenversicherung

Der Aufbau der Pressemitteilung folgt einem klar definierten Schema:

  • Überschrift: Sie sollte kurz und präzis sein und die Kernbotschaft enthalten.
  • Einleitung: Sie liefert eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Mitteilung.
  • Hauptteil: Hier werden die Details und Fakten ausführlich dargelegt.
  • Abschluss: Hier stehen Kontaktinformationen und ggf. ein "Über uns"-Teil.

Pressemitteilungsideen im Bereich Krankenversicherung

Außergewöhnliche Pressemitteilungen könnten folgende Themen behandeln:

  1. Einführung neuer Gesundheitsprogramme
  2. Verbesserungen in bestehenden Versicherungsplänen
  3. Partnerschaften mit Gesundheitseinrichtungen

Eine Pressemitteilung effizient verbreiten

Für die effiziente Verbreitung von Pressemitteilungen sind spezielle Presseportale und Presseverteiler unerlässlich. Sie gewährleisten, dass Ihre Botschaft die Zielgruppe erreicht.

Bild: Beiträge zur privaten Krankenversicherung sparen, ohne Kündigung oder VersicherungswechselBild: Beiträge zur privaten Krankenversicherung sparen, ohne Kündigung oder Versicherungswechsel
tarifWechsel24.de

Beiträge zur privaten Krankenversicherung sparen, ohne Kündigung oder Versicherungswechsel

Waiblingen, 6. Oktober 2006. Seit dem 1.9.2006 ist Projekt tarifWechsel24.de online. Ziel des Projektes ist es, privat Krankenversicherten zu zeigen, wie sie die Beiträge zu ihrer Krankenversicherung erheblich senken können, ohne ihren Vertrag kündigen oder den Anbieter wechseln zu müssen. Menschen, die bereits seit einem langen Zeitraum privat krankenversichert sind und schon zahlreiche Beitragsanpassungen mitmachen mussten sind häufig in Tarifen versichert, die ein so umfassendes Leistungsspektrum haben, dass es annähernd nichts gibt, für das …
06.10.2006
Sind Karten mit Daten-Chip unsicher? Wie sich Sicherheitslücken in EC-Karten, Ausweisen und Gesundheitskarten schließen lassen
Team 4 Innovation

Sind Karten mit Daten-Chip unsicher? Wie sich Sicherheitslücken in EC-Karten, Ausweisen und Gesundheitskarten schließen lassen

Kaum sind die millionenteuren Reisepässse mit RFID-Chips eingeführt, wurden sie schon geknackt. Der nächste Flop, die Gesundheitskarte der Krankenversicherungen, ist bereits in Vorbereitung. Dass sich fälschungs- und datensichere und obendrein kostengünstige Ausweise tatsächlich verwirklichen lassen, demonstriert nun die Firma Team 4 Innovation aus Ismaning bei München. „Alle Karten mit implantiertem Daten-Chip werden irgendwann von Unbefugten ausgelesen, deshalb sollten unsere Behörden - aber auch Banken und Versicherungen - auf andere Lösungen …
29.08.2006
Bild: Krankenversicherer auf den Zahn gefühltBild: Krankenversicherer auf den Zahn gefühlt
tipps-ratgeber.de

Krankenversicherer auf den Zahn gefühlt

… Beschwerdestatistik der privaten Krankenversicherer mit Trendaussage, Tarifvergleiche zu Krankenvoll- und diversen Zusatzversicherungen, medizinisches Wörterbuch und eine umfangreiche Sammlung nützlicher Links. www.privat-kranken-versicherung-anbieter.de versteht sich in erster Linie als Informationsplattform zum Thema „Private Krankenversicherung“. Weiter Infos und kostenlose Analyse-Tools unter: http://www.privat-kranken-versicherung-anbieter.de tipps-ratgeber.de by EPROM electronic promotion Inh. Heike Orthey Postfach 11 08 57620 Hachenburg
28.08.2006
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Aufwärtsspirale am Arbeitsmarkt
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Aufwärtsspirale am Arbeitsmarkt

… sein oder neue Jobchancen erhalten. Nur dann kann auch die Binnennachfrage weiter Impulse setzen." Per saldo gebe die Regierung bei der bisher geplanten Absenkung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung um 2 Prozentpunkte und der Anhebung der Beiträge in der Renten- und Krankenversicherung um 0,4 und 0,5 Prozentpunkte ganze 1,1 Prozentpunkte der Mehrwertsteuererhöhung an die Bürger zurück. Weitere 0,5 Prozentpunkte aber seien nun mindestens drin: "Arbeit in Deutschland ist nach wie vor zu teuer. Je deutlicher wir ihren Preis jetzt senken, desto …
24.08.2006
Aktuelle Hewitt-Studie „Ingenieurgehälter in China 2006“
Hewitt Associates GmbH

Aktuelle Hewitt-Studie „Ingenieurgehälter in China 2006“

… zwischen 35 und 100 Prozent überstei-gen. Gängige Bestandteile der Vergütung sind ein fester Jahresbonus (ein Monatsgehalt), ein zusätzlich variabler Bonus (ein bis zwei Monatsgehälter), Beiträge zur Sozialversicherung, freiwillige Sozialleis-tungen wie zum Beispiel eine zusätzliche Krankenversicherung und andere bare und unbare Leistungen, wie zum Beispiel Zuschüsse für Miete, Essen oder Kleidung. Zusätzlich bieten immer mehr Unterneh-men Betriebsrenten für ihre Mitarbeiter an. Mit der Wirtschaft wachsen die Gehälter Die Grundgehälter in China …
27.07.2006
Wie gut sind die Websites der gesetzlichen Krankenversicherer?
inter-Sys

Wie gut sind die Websites der gesetzlichen Krankenversicherer?

… immer weiter zu. Die Kommunikation mit den Kunden und die Abwicklung von Leistungen über die Website werden zu wichtigen Kommunikations-Instrumenten. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche Studie des Marketingberatungsunternehmens inter-Sys. „Über 250 gesetzliche Krankenversicherungen bemühen sich um die Gunst der Kunden. Da der Leistungskatalog im Wesentlichen vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, können sich die gesetzlichen Krankenversicherer vor allem durch ihren Kundenservice differenzieren.“, erklärt Georg Kierspel, Geschäftsführer der inter-Sys. …
26.07.2006
Bild: Neuregelung für Wechsel in private KrankenversicherungBild: Neuregelung für Wechsel in private Krankenversicherung
Redaktion kkdirekt

Neuregelung für Wechsel in private Krankenversicherung

Wer den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung anstrebt, könnte sich durch die geplante Gesundheitsreform genötigt sehen, sich kurzfristig zu entscheiden +++ Bornheim, 21.07.2006 Für freiwillig Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse ändert sich mit der geplanten Gesundheitsreform voraussichtlich auch die Möglichkeiten zum Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV). Der Wechsel soll künftig nur noch dann möglich sein, wenn in drei aufeinanderfolgenden Jahren die "Jahresarbeitsentgeltgrenze" (Versicherungspflichtgrenze) …
21.07.2006
Bild: Gesundheitsreform verunsichert freiwillig Versicherte – Wechsel in die PKV sollte schnellstens erfolgenBild: Gesundheitsreform verunsichert freiwillig Versicherte – Wechsel in die PKV sollte schnellstens erfolgen
'markt intern'-Verlag

Gesundheitsreform verunsichert freiwillig Versicherte – Wechsel in die PKV sollte schnellstens erfolgen

Düsseldorf, 18.07.2006 Die „Eckpunkte zu einer Gesundheitsreform 2006“ sollen bislang freiwillig versicherten Verbrauchern den Wechsel in die Private Krankenversicherung erschweren. So heißt es unter Ziffer 16 (Verhältnis der PKV zur GKV): „Der Wechsel freiwillig versicherter Arbeitnehmer von der GKV zur PKV ist ab dem Stichtag 3. Juli 2006 nur dann möglich, wenn in drei aufeinanderfolgenden Jahren die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten wird.“ Versicherte, die im nächsten Jahr nach der bisherigen Regelung hätten erstmals wechseln können, müßten …
17.07.2006
Die große Koalition im Geldausgeben – BVMW spricht von steuerpolitischer Geisterfahrt der Berliner Regierung
medienbüro.sohn

Die große Koalition im Geldausgeben – BVMW spricht von steuerpolitischer Geisterfahrt der Berliner Regierung

… Folge gegen Artikel 115 des Grundgesetzes verstoßen, der zufolge die Nettoverschuldung nicht über die staatlichen Neuinvestitionen hinausgehen darf. Die Belastungen für den Haushalt tragen verschiedene Namen: Arbeitslosengeld II, Elterngeld oder massive Probleme bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Politik reagiert allein mit Steuererhöhungen und zuckt vor weit reichenden Strukturreformen zurück. Die große Koalition sei nur groß im Geldausgeben, so die Erkenntnis des liberalen Haushaltsexperten Jürgen Koppelin. So steigt im nächsten Jahr …
30.06.2006
Bild: Deutliche Beitragssteigerung für \"Midijobs\" bis 800 EuroBild: Deutliche Beitragssteigerung für \"Midijobs\" bis 800 Euro
Redaktion kkdirekt

Deutliche Beitragssteigerung für \"Midijobs\" bis 800 Euro

… 2006 beschlossen www.krankenkassen-direkt.de/news/news.pl?news=139251350 Mehr Informationen zur "Gleitzone" (Midijob) www.krankenkassen-direkt.de/services/faq.pl?job=uni&faq=7164710 Mehr Informationen zur "geringfügigen Beschäftigung" (Minijob) www.krankenkassen-direkt.de/services/faq.pl?job=uni&faq=2828175 krankenkassen-direkt.de (kkdirekt) ist ein unabhängiger Branchendienst zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Mit zahlreichen - für den User kostenfreien - Services informiert kkdirekt über Aktuelles und Hintergründe zur GKV, …
27.06.2006
direct/ FAZ: Allianz treibt Stellenabbaupläne voran
FAZ

direct/ FAZ: Allianz treibt Stellenabbaupläne voran

… Standorte. In Unternehmenskreisen heißt es, es fielen deutlich weniger als die 8000 Stellen weg, über die seit dem vergangenen Herbst spekuliert wird. Die Allianz faßt im Inland ihre bislang unabhängig arbeitenden Sparten für Sach-, Lebens- und Krankenversicherungen zusammen. Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Frankfurter Allgemeine Zeitung Dr. Jürgen Dunsch Tel.: 0049 (0) 69 7591 1750 oder 1430 E-mail: Pressemitteilung übermittelt von directnews. Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen …
08.06.2006
Bild: Versichertenbindungsprobleme im deutschen Krankenkassenmarkt?Bild: Versichertenbindungsprobleme im deutschen Krankenkassenmarkt?
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

Versichertenbindungsprobleme im deutschen Krankenkassenmarkt?

… gepaart mit einer eingeschränkten Bindung an seine jetzige Krankenkasse. Im Vergleich zu 2005 hat sich der Anteil der überzeugten Versicherten kaum verändert, dagegen ist der Anteil des Risikopotenzials von 10,4% auf 16,9% angewachsen. Die Tatsache, dass eine Krankenversicherung ein Produkt mit geringem Aufmerksamkeitswert ist, aber auch Gewöhnungseffekte, Trägheit und andere Wechselbarrieren führen dazu, dass die z.T. relativ geringe Bindung nicht immer auch zum konkreten Wechsel führt. Da einerseits formale Wechselbarrieren immer geringer werden …
08.06.2006
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Schmidt: Einigung bei der Gesundheitsreform möglich
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Schmidt: Einigung bei der Gesundheitsreform möglich

Pressemitteilung zur Handelsblatt Konferenz "Gesundheitsreform aktuell" 6. Juli 2006, Berlin Düsseldorf, 22. Mai 2006. Die Positionen der Koalitionspartner über eine Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) seien zwar nach wie vor verschieden, räumte die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ein, aber eine Einigung hält sie für möglich: "Die einen kommen von der Nord- die anderen von der Südhalbkugel und wir müssen uns in der Mitte der Welt treffen". (aerzteblatt.de, 17. Mai 2006). Wie ein Kompromiss aussehen könnte, diskutieren …
22.05.2006
Bild: So kommt Bewegung ins BüroBild: So kommt Bewegung ins Büro
Initiative Neue Qualität der Arbeit

So kommt Bewegung ins Büro

… feststellte, dass der Mensch nicht zum Dauersitzen geschaffen ist: Rückenerkrankungen sind heute bei uns die Volkskrankheit Nr. 1! 80% der Bundesbürger sind mehr oder weniger stark davon betroffen! 25 Mrd. € kostet das alljährlich die Krankenversicherungen und nochmals 20 Mrd. € die Arbeitgeber! Muskel-Skelett-Erkrankungen sind heute das größte Gesundheitsproblem für Arbeitnehmer in ganz Europa: Es schwächt laut EU-Kommission sogar Europas Wettbewerbsfähigkeit! 0,5 - 2,0% des EU-Bruttoinlandproduktes kostet dies jährlich! Für Deutschland haben …
17.05.2006
Carlyle vollendet die Übernahme von MultiPlan
RWB AG

Carlyle vollendet die Übernahme von MultiPlan

Die amerikanische Private Equity Gesellschaft Carlyle hat mit MultiPlan die älteste und größte unabhängige Behandlungsvertragskasse im amerikanischen Gesundheitswesen erworben. Als sogenannte „Preferred Provider Organization“ (PPO) schließt MultiPlan Verträge zwischen Krankenversicherungen, Ärzten und Krankenhäusern und handelt dabei Rabatte aus. MultiPlan fungiert in diesem Bereich als Dienstleister für 2.000 amerikanische Krankenversicherungen. Die zehn größten Kunden von MultiPlan betreuen alleine 70 Millionen Versicherte in den USA. MultiPlan …
08.05.2006
Bild: Versicherungguenstig.com setzt auf unabhängige Live-Beratung im InternetBild: Versicherungguenstig.com setzt auf unabhängige Live-Beratung im Internet
GFM Consulting Ltd.

Versicherungguenstig.com setzt auf unabhängige Live-Beratung im Internet

… innovatives Beratungskonzept im Bereich Personenversicherungen an: Live-Beratung im Internet. Neu ist die Transparenz und die Flexibilität mit der man sich einen Überblick über eine große Anzahl von Angeboten, beispielsweise im Bereich der privaten Krankenversicherung verschaffen kann. Die Kunden erhalten online eine professionelle Beratung und können dabei dem Versicherungsmakler "über die Schulter schauen". Derzeit bieten „Online-Vergleiche“ im Internet nur einen ersten, sehr oberflächlichen Einblick in das Thema 'Private Krankenversicherung' …
02.05.2006
Es gibt kein Leben ohne Risiko – Doch Unternehmer sollten nicht fahrlässig handeln
medienbüro.sohn

Es gibt kein Leben ohne Risiko – Doch Unternehmer sollten nicht fahrlässig handeln

… der Risiken an. In Phase drei stehe dann die ständige Kontrolle der eingeleiteten Maßnahmen zur Risikoverminderung an. „Der Unternehmer sollte die Risiken anhand der Definition der Unternehmensziele feststellen“, empfahl Wolf-Uwe Dings. Auf dem Gebiet der Krankenversicherung informierte Gernot Schlösser die Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region. Gesundheitsmanagement auf der einen Seite sowie Arbeitsunfähigkeit oder krankheitsbedingter Ausfall von Arbeitnehmern auf der anderen Seite seien die Fälle, in denen es für den Mittelstand wichtig …
24.04.2006
Risiko-Management mit der Rürup-Rente: Alterssicherung für Selbständige wird in der öffentlichen Diskussion vernachlässigt
medienbüro.sohn

Risiko-Management mit der Rürup-Rente: Alterssicherung für Selbständige wird in der öffentlichen Diskussion vernachlässigt

… http://www.gothaer.de , AXA http://www.axa.de und Gerling http://www.gerling.com/de organisiert hat. Neben Dr. Werner Görg, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Versicherung, erläuterten Wolf-Uwe Dings, Vorstandsmitglied der Gerling-Allgemeine Versicherung AG, sowie Gernot Schlösser, Vorstandschef der AXA Krankenversicherung AG, als Experten die Möglichkeiten des Risikomanagements. „Die Altersvorsorge ist in Deutschland ohne private Basis nicht mehr zu organisieren. Ein Thema von außerordentlicher Brisanz ist dabei vor allem die Altersvorsorge von …
24.04.2006
Delphi - USA - präzisiert Umstrukturierungspläne
Delphi Deutschland GmbH

Delphi - USA - präzisiert Umstrukturierungspläne

… Pensionsvereinbarungen (Näheres weiter unten), wird das Unternehmen auch die Sozialleistungen für Angestellte ändern, um sie auf das gleiche Niveau wie bei anderen, wettbewerbsfähigeren Unternehmen zu bringen. Das Unternehmen stellte fest, dass die Krankenversicherung restrukturiert und der Kostenanteil der Angestellten erhöht werde. Weitere Anpassungen im Bereich der Sozialleistungen, die unter Berücksichtigung der Mitarbeiterbedürfnisse zu mehr Wettbewerbsfähigkeit führen sollen, werden auch künftig geprüft. Die Leistungsänderungen werden über …
31.03.2006
Bild: Der Krankenkassenmarkt im Fokus der Versicherten (M+M Versichertenbarometer 2006)Bild: Der Krankenkassenmarkt im Fokus der Versicherten (M+M Versichertenbarometer 2006)
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

Der Krankenkassenmarkt im Fokus der Versicherten (M+M Versichertenbarometer 2006)

… der Frage nach der Gesamtzufriedenheit erreichen die Innungskrankenkassen wie schon 2005 Platz 1 im Ranking. 94% der IKK-Versicherten sind insgesamt zufrieden bzw. sehr zufrieden mit ihrer Krankenkasse. Hohes Cross-Selling Potential bei den privaten Krankenversicherungen: Das höchste Cross-Selling Potential ist bei den privaten Krankenversicherungen vorzufinden. Wenn die Befragten eine neue, zusätzliche Versicherung abschließen würden, käme dafür vorzugsweise ihre jetzige private Krankenversicherung in Frage. Fazit: Um sich auf dem hohen Niveau …
28.03.2006
Erfolgs- und Risikofaktoren von Familienunternehmen – Sie sind die Besten oder haben um ihr Überleben zu kämpfen
medienbüro.sohn

Erfolgs- und Risikofaktoren von Familienunternehmen – Sie sind die Besten oder haben um ihr Überleben zu kämpfen

… managen – Es kann jeden treffen, doch unternehmerische Risiken sind beherrschbar“ Wolf-Uwe Dings, Mitglied des Vorstandes Gerling Allgemeine Versicherungs-AG, referiert zu „Riskmanagement – Sach-, Haftungs- und Ertragsrisiken“; Gernot Schlösser, Vorsitzender der AXA Krankenversicherung AG, Mitglied des Vorstandes der AXA Konzern AG, beschäftigt sich mit dem Thema „Gesundheitsmanagement“; Dr. Werner Görg, Vorstandsvorsitzender der Gothaer, behandelt in seinem Vortrag das „Vorsorgemanagement – Altersvorsorge“. Die anschließende Podiumsdiskussion …
22.03.2006
Servicequalität und Kundenorientierung – die Treiber für die Zukunft (M+M Versichertenbarometer 2006)
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

Servicequalität und Kundenorientierung – die Treiber für die Zukunft (M+M Versichertenbarometer 2006)

… Computer Aided Telephone Interviewing (CATI) anhand eines eigens dafür entwickelten Fragebogens. Die Befragten wurden nach einer mehrstufig geschichteten Zufallsauswahl repräsentativ ausgewählt. Damit liegen valide Aussagen über den aktuellen Stand der Zufriedenheit mit deutschen Krankenversicherungen, das Bindungsniveau der Versicherten sowie zu deren Wertvorstellungen und Erwartungen vor. In der Fortführung früherer Studien liefert das M+M Versichertenbarometer 2006 nun den neuesten Stand bezogen auf: - Daten und Fakten zur Versichertenzufriedenheit …
13.03.2006
direct/ KarstadtQuelle Versicherungen: 2.000 neue Zahnersatzversicherungen pro Tag
KarstadtQuelle Versicherungen

direct/ KarstadtQuelle Versicherungen: 2.000 neue Zahnersatzversicherungen pro Tag

… Viertel unseres Neugeschäfts im Einzelhandelsumfeld der KarstadtQuelle AG. Außerhalb dieses Umfelds haben wir bereits heute Zugang zu einem Kundenpotenzial von über 20 Millionen Haushalten", so Endres. Angesichts der langjährigen Erfahrung bei Ergänzungsprodukten zur gesetzlichen Krankenversicherung rechnet sich der Direktversicherer auch für die Zukunft besondere Chancen bei Kooperationen aus. Schon heute versteht sich der - nach eigenen Angaben - meistgewählte deutsche Direktversicherer mit 2,9 Millionen Kunden als der erfolgreichste Versicherer …
22.02.2006
Zahnersatz größte Sorge der Plichtversicherten
denkebene Ltd.

Zahnersatz größte Sorge der Plichtversicherten

Die meisten Deutschen sind Pflichtmitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung. Dieser Zustand wird sich in den nächsten Jahren auch nicht ändern. Aus diesem Grund ist auch die Mehrheit der Bevölkerung mit „Haut und Haaren“ an die Versorgungsleistungen der GKV gebunden. Das solidarische Umverteilungsprinzip führt bei den gesetzlichen Krankenversicherern immer mehr zu finanziellen Schwierigkeiten. In Ermangelung von Alternativen – eine breite Beitragserhöhung stößt in allen Fraktionen auf heftigen Wiederstand – führt der finanzielle Engpass zu …
30.01.2006
direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Rekordverschuldung vermeiden
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/ Wirtschaftsjunioren Deutschland: Rekordverschuldung vermeiden

… Tarifsenkungen zu verwenden. Tafelsilber verscherbeln, vermutlich wie immer zu einem schlechten Preis. - Das sind noch nicht die Maßnahmen, die über die weitere Zukunft beruhigen." Zudem sei zu befürchten, dass etwa die sinkenden Überweisungen an die Gesetzliche Krankenversicherung zu weiteren Belastungen der Bürger oder eine Abschmelzung des ERP-Sondervermögens zu einer Drosselung der Mittelstandsförderung führten. "Die wirtschaftlichen Aussichten sind gut. Neue Wolken werden wir aber nur vermeiden, wenn die Bürger wissen: Mehr Belastungen kommen nicht …
12.01.2006
Bild: Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen VermögensbildungBild: Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen Vermögensbildung
CECON Finanzmanagement GmbH

Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen Vermögensbildung

Bruchköbel 6.1.2006 In Zeiten erhöhter finanzieller Unsicherheit steigt die Zahl der Menschen an, die sich mit Ihrer persönlichen Zukunftssicherung beschäftigen: Egal ob Rente, Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit oder Jobverlust: Wer die Erkenntnis gewinnt, dass die staatliche Unterstützung keineswegs garantiert ist, nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Doch wer hilft bei der Auswahl der richtigen Geldanlage? Wer auf fach- und sachgerechte Beratung angewiesen ist, kann sich nur auf die Qualifikation seines Beraters verlassen – doch wie lässt …
09.01.2006
Mehr Sicherheit für die Skipiste: ELVIA 365-Schutz bietet besonders für Wintersportler umfassenden Auslandsreiseschutz auf unbegrenzt vielen Skiausflügen
Comeo

Mehr Sicherheit für die Skipiste: ELVIA 365-Schutz bietet besonders für Wintersportler umfassenden Auslandsreiseschutz auf unbegrenzt vielen Skiausflügen

… mit einem Beinbruch im Krankenhaus. Damit zu den Schmerzen nicht noch ein finanzielles Desaster kommt, empfiehlt sich der Abschluss eines ELVIA 365-Schutzes. Dieser erstattet unter anderem die Kosten einer medizinischen Behandlung im Ausland, die gesetzliche Krankenversicherungen unter Umständen nicht übernehmen. Auch Such- und Bergungskosten für Verunglückte sind versichert. Das Besondere: Einmal abgeschlossen ist der Wintersportler das gesamte Jahr geschützt, ganz egal wieviele Skiausflüge und Reisen ins Ausland er unternimmt. Wie wichtig ein …
04.01.2006
Bild: Bezüge der Kassenvorstände: Ein Blick hinter die KulissenBild: Bezüge der Kassenvorstände: Ein Blick hinter die Kulissen
Redaktion kkdirekt

Bezüge der Kassenvorstände: Ein Blick hinter die Kulissen

Bornheim, 04.01.2006 Vor dem Hintergrund der anhaltenden Diskussion über die Angemessenheit von Vorstandsbezügen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben sich die Aufsichtsbehörden des Bundes und der Länder Ende 2005 auf einen einheitlichen Bewertungsmaßstab für Vorstandsvergütungen verständigt. Den überregionalen Krankenkassen wurde dieser bereits im Dezember 2005 vom Bundesversicherungsamt (BVA) zugeleitet, damit sie Eingang in alle ab 2006 geltenden Vorstandsverträge finden. "Im Ergebnis" würde damit "nur das fortgeschrieben, was auch …
04.01.2006
Bild: Das ändert sich 2006 in Unternehmen und OfficeBild: Das ändert sich 2006 in Unternehmen und Office
sekretaerinnenwelt.de

Das ändert sich 2006 in Unternehmen und Office

… Steuerfreiheit für Abfindungen soll gestrichen werden. Bisher waren bis zu 11 000 € steuerfrei. Beitragsbemessungsgrenzen Sozialversicherung: • Gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung: Höchstsatz 5.250 € monatlich, in den neuen Bundesländern 4.400 €. • Krankenversicherung und Pflegeversicherung: Die Grenze liegt in Ost und West bei 3.562,50 €/Monat. • Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung besteht bundeseinheitlich bis zu einem Verdienst von 3.937,50 €/Monat. Familienangehörige von gesetzlich Versicherten …
02.01.2006
M+M Versichertenbarometer 2006 - Wie zufrieden sind die Versicherungskunden mit deutschen Krankenversicherungen?
M+M Management + Marketing (Fritz Lechelt)

M+M Versichertenbarometer 2006 - Wie zufrieden sind die Versicherungskunden mit deutschen Krankenversicherungen?

… Management + Marketing in Kassel, der TU Dresden (Prof. Dr. Armin Töpfer) und der USUMA GmbH in Berlin über 1.000 gesetzlich und privat versicherte Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren telefonisch zur Zufriedenheit mit ihrer Krankenversicherung befragt. Anfang März 2006 werden dann die aktuellen Ergebnisse in Form eines Kurzberichtes bzw. eines ausführlichen Benchmarking-Ergebnisberichtes vorliegen. Jede Krankenkasse/-versicherung kann ergänzend individuelle Ergebnisse erhalten, die ihr - einen umfassenden Status Quo zum aktuellen Zufriedenheitsniveau …
22.11.2005
Neukunde bei arsmedium: uniVersa
arsmedium ag

Neukunde bei arsmedium: uniVersa

… eine Komplettausstattung für die Vertriebsagenturen mit Sammelmappe, Antragsfolder und –formular, Poster, Fonds-Prospekt, Versicherungsbedingungen, Fonds-ABC und Flyer. Unternehmensgruppe mit langer Tradition Die uniVersa Versicherungen - uniVersa Lebensversicherung a.G., uniVersa Krankenversicherung a.G. und uniVersa Allgemeine Versicherung AG - sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung. Kontakt: Leiterin PR / Kommunikation Irene Bauer Hochbrückenstraße 6 80331 München Bucher Str. 103 90419 Nürnberg Telefon+49 …
17.11.2005
Bild: Privatversicherte erhalten erneut Zugang zur GesetzlichenBild: Privatversicherte erhalten erneut Zugang zur Gesetzlichen
Redaktion kkdirekt

Privatversicherte erhalten erneut Zugang zur Gesetzlichen

Bornheim, 09.09.2005 Über die Einführung einer Bürgerversicherung plant Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) den erneuten Zugang von privat Krankenversicherten in die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Alle Bemühungen der letzten Jahre, den Privatversicherten die Rückkehr in die GKV so schwer wie möglich zu gestalten, würden damit ad absurdum geführt. In der Folge könnte es eine "Zwei-Klassen-Bürgerversicherung" geben. Schmidt simplifiziert: Jeder ist versichert wo er will Auf einer Krankenkassen-Veranstaltung in Düsseldorf erläuterte …
09.09.2005
Bild: educare 24 - Versicherungsschutz ab 29,00 EuroBild: educare 24 - Versicherungsschutz ab 29,00 Euro
Büro Dr. Walter GmbH

educare 24 - Versicherungsschutz ab 29,00 Euro

… benötigen. Die Variante M ist die günstige Kombination aus einer Reisekranken- Haftpflicht- und Unfallversicherung, in der auch noch eine Abschiebekostenversicherung mit eingeschlossen ist. Einen rundum ausgewogenen Schutz bietet educare24 L mit sinnvollen Mehrleistungen in der Krankenversicherung. educare24 ist ein Produkt der Reiseversicherungsprofis der Dr. Walter GmbH. Die Dr. Walter GmbH ist als Versicherungsmakler einer der führenden Anbieter von Reiseversicherungen auf dem deutschen Markt. Jedes Jahr vertrauen viele tausend Versicherte auf …
02.09.2005
Private Krankenversicherungen legen bei Kundenzufriedenheit und Versichertenbindung deutlich zu
Fritz Lechelt (M+M)

Private Krankenversicherungen legen bei Kundenzufriedenheit und Versichertenbindung deutlich zu

Eine empirische Studie der Forschungsgruppe Management + Marketing in Kassel zur Zufriedenheit von Versicherten mit ihrer Krankenkasse bzw. -versicherung belegt klar: Private Krankenversicherungen konnten in punkto Kundenzufriedenheit und -bindung deutlich zulegen. Die gesetzlichen Krankenkassen liegen aber in nahezu allen Bereichen auf einem fast gleich hohen Niveau. Von daher wird der Wettbewerb härter und die Qualität der Kundenbindungsmaßnahmen ist entscheidend. Statistiken weisen aus, dass die privaten Krankenversicherungen in den letzten Jahren …
02.06.2005
Ex-Metro-Manager erhebt schwere Vorwürfe gegen den Metro-Vorstand
medienbüro.sohn

Ex-Metro-Manager erhebt schwere Vorwürfe gegen den Metro-Vorstand

… die Stärkung des Eigentumsprinzip, besonders bei Aktiengesellschaften. Am Beispiel der Metro AG erkennt man schnell, dass die SPD-Pläne für ein internationales Steuerregister, europäisch abgestimmte Mindeststeuern oder eine schnelle Überführung der gesetzlichen Krankenversicherung in eine Bürgerversicherung völlig am Problem der Konzern-Exzesse vorbei gehen. Was aber geschehen sollte, ist: Die Kontrollrechte und Anfechtungsrechte der Minderheitsaktionäre müssen gestärkt werden. Die derzeitige Aktienrechtsnovelle hat in Verkennung der Situation …
17.05.2005
Krankenkassen im Fokus der Versicherten
M+M Management + Marketing

Krankenkassen im Fokus der Versicherten

… stimmen der Aussage „Ich würde mich wieder für meine Krankenkasse entscheiden“ zu oder völlig zu. Dies sind nur einige Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von 1.001 gesetzlich und privat versicherten Bundesbürgern im Alter ab 18 Jahren, die telefonisch zu ihrer Krankenversicherung befragt wurden. Durchgeführt und analysiert wurde die Studie durch die Forschungsgruppe Management + Marketing in Kassel, der TU Dresden und der USUMA GmbH in Berlin. Die Ergebnisse spiegeln die aktuelle Situation wider und erlauben im Vergleich zu einer bereits …
13.05.2005
Ex-Metro-Manager kritisiert Konzernexzesse - Rechte der Minderheitsaktionäre müssen gestärkt werden
medienbüro.sohn

Ex-Metro-Manager kritisiert Konzernexzesse - Rechte der Minderheitsaktionäre müssen gestärkt werden

… und zwar gegebenenfalls betrügerisch, wird allgemein übersehen“, sagt Hereth. Am Beispiel der Metro AG könne man schnell erkennen, dass die SPD-Pläne für ein internationales Steuerregister, europäisch abgestimmte Mindeststeuern oder eine schnelle Überführung der gesetzlichen Krankenversicherung in eine Bürgerversicherung völlig am Problem der Konzern-Exzesse vorbei gehen. „Die Neue Zürcher Zeitung hatte schon vor drei Jahren angesichts der Kultur der Geringschätzung der Minderheitsaktionäre durch arrogante Gesellschaftsorgane gefragt, wo denn …
02.05.2005
Bild: Radio-PR : Jetzt mit Urlaubsvorbereitungen beginnen - Was passiert, wenn das Reisegepäck abhanden kommt?Bild: Radio-PR : Jetzt mit Urlaubsvorbereitungen beginnen - Was passiert, wenn das Reisegepäck abhanden kommt?
audioetage

Radio-PR : Jetzt mit Urlaubsvorbereitungen beginnen - Was passiert, wenn das Reisegepäck abhanden kommt?

… noch keinen Urlaubstrip für sich und seine Familie gebucht hat, muss sich ranhalten. Bei der Buchung der Urlaubsreise geht es auch immer wieder um die Frage, welche Reiseschutzversicherungen abgeschlossen werden sollten. Dabei sollte auf keinen Fall auf eine Auslands-Krankenversicherung verzichtet werden. Was das Reisegepäck angeht, ist dies grundsätzlich durch die Airline versichert. Julian Regenthal-Patzak berichtet: Die schönste Zeit des Jahres kann eine Menge Ärger nach sich ziehen, vor allem dann, wenn man frisch erholt aus dem Urlaub zurück …
28.04.2005
Mitarbeiter von Krankenkassen: Zuverlässig, hilfsbereit und kompetent
Fritz Lechelt; M+M Management + Marketing

Mitarbeiter von Krankenkassen: Zuverlässig, hilfsbereit und kompetent

… + Marketing in Kassel, der TU Dresden (Prof. Dr. Armin Töpfer) und der USUMA GmbH in Berlin wurden im Januar 2005 in einer repräsentativen Umfrage über 1.000 gesetzlich und privat versicherte Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren telefonisch zu ihrer Krankenversicherung befragt. Die Ergebnisse spiegeln die aktuelle Situation wider und erlauben im Vergleich zu einer bereits im Jahr 2000 durchgeführten umfangreichen Marktstudie mit über 9.000 Versicherten auch Aussagen über Trends der letzten 5 Jahre. AOK: „stark im persönlichen Kontakt“ – IKK: „stark …
26.04.2005
Keine dauerhafte Versichertenbindung ohne zufriedene Mitarbeiter
M+M Management + Marketing

Keine dauerhafte Versichertenbindung ohne zufriedene Mitarbeiter

… Einfluss der Mitarbeiter tatsächlich auf die Zufriedenheit und Treue der Kunden ist und sich damit entscheidend auf den langfristigen Erfolg des Unternehmens auswirkt. Die Kompetenz und fachliche Qualifikation der Mitarbeiter von gesetzlichen Krankenkassen bzw. privaten Krankenversicherungen ist für nahezu alle Befragten (97%) wichtig oder sehr wichtig bei ihren verschiedenen Kontakten mit ihrer Krankenkasse/-versicherung. Damit nehmen diese Aspekte den höchsten Stellenwert in den Kundenanforderungen über alle abgefragten Kriterien ein und liegen …
07.04.2005
KarstadtQuelle Versicherungen: Ertragreiches Wachstum unabhängig vom Handelsumfeld
KarstadtQuelle Versicherungen

KarstadtQuelle Versicherungen: Ertragreiches Wachstum unabhängig vom Handelsumfeld

… einem Kundenpotenzial von über 5 Millionen Menschen", so Peter M. Endres, Vorstandsvorsitzender der KarstadtQuelle Versicherungen, auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens. Angesichts der langjährigen Erfahrung des Fürther Direktversicherers bei Ergänzungsprodukten zur gesetzlichen Krankenversicherung rechnet sich Endres besondere Chancen bei Kooperationen mit Krankenkassen aus. Eine strategische Kooperation mit der Deutschen BKK, Deutschlands größter Betriebskrankenkasse, wurde Anfang des Jahres vereinbart. Die Zahl der Mitarbeiter wurde vor …
06.04.2005
Bild: Weniger Bürokratie mit „Elster“ & Co.Bild: Weniger Bürokratie mit „Elster“ & Co.
Steuer-Fachschule Dr. Endriss

Weniger Bürokratie mit „Elster“ & Co.

… Effizienz in der öffentlichen Verwaltung fallen vor allen Dingen Projekte auf, die einen personalwirtschaftlichen Bezug haben und somit die Kosten der Personaladministration und -abrechnung senken könnten. So erarbeiten die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherungen bereits seit 1996 Standards und Normen zur sicheren elektronischen Übermittlung von Sozialversicherungsdaten und Beitragsnachweisen. Arbeitgeber nutzen zum Datentransfer via E-Mail oder Internet in der Regel eine handelsübliche Entgeltabrechnungssoftware mit einer entsprechenden …
14.03.2005
Bild: Hohe Versichertenbindung als Schlüsselfaktor für das Überleben?Bild: Hohe Versichertenbindung als Schlüsselfaktor für das Überleben?
Forschungsgruppe Management + Marketing

Hohe Versichertenbindung als Schlüsselfaktor für das Überleben?

… der Forschungsgruppe Management + Marketing in Kassel, der TU Dresden und der USUMA GmbH in Berlin wurden im Januar 2005 in einer repräsentativen Umfrage über 1.000 gesetzlich und privat versicherte Bundesbürger im Alter ab 18 Jahren telefonisch zu ihrer Krankenversicherung befragt. Die Ergebnisse spiegeln die aktuelle Situation wider und erlauben im Vergleich zu einer bereits im Jahr 2000 durchgeführten umfangreichen Marktstudie mit über 9.000 Versicherten auch Aussagen über Trends der letzten 5 Jahre. Die Studie ist aussagefähig bezogen auf die …
10.03.2005
Höhere Sozialabgaben im Januar -Reduzierung durch Krankenkassenwechsel möglich
Gesetzliche Krankenkassen

Höhere Sozialabgaben im Januar -Reduzierung durch Krankenkassenwechsel möglich

… den Krankenkassen Informationsmaterial angefordert werden. Im Jahr 2002 wurde der Online-Dienst http://www.gesetzlichekrankenkassen.de weit mehr als 2 Millionen Mal genutzt und ist damit einer der führenden Informationsseiten im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung.   Für weitere Informationen, Originaltöne/Zitate und Beiträge steht Ihnen Herr Thomas Adolph gerne zur Verfügung. http://www.gesetzlichekrankenkassen.de   AFW Dienstleistungsgesellschaft mbH Vilbeler Landstraße 186 60388 Frankfurt Tel.: 06109-50560 Fax: 06109-505629
29.04.2004
Umbenennung der AM Generali Invest Luxembourg S.A
AM Generali Invest

Umbenennung der AM Generali Invest Luxembourg S.A

… bewährten Dachfonds der Fondsfamilie AM Generali Komfort allen Kunden der Generali Gruppe europaweit angeboten werden können. Für die Anleger entstehen dadurch keine Kosten und auch sonst keine Änderungen. Alle Informationen sind weiterhin über die AM Generali Invest in Köln zu beziehen. Die AM Generali Invest ist die Fondsgesellschaft der AMB-Gruppe, zu der unter anderem die Aachener und Münchener Versicherungen, die Central Krankenversicherung, die Deutsche Bausparkasse Badenia, die Thuringia Generali Versicherungen und die Volksfürsorge gehören.  
29.04.2004
Mini-Job: Bis Ende Juni von der Abgabenpflicht befreien lassen
LVA Hannover

Mini-Job: Bis Ende Juni von der Abgabenpflicht befreien lassen

… dem Stichtag gelten solche Anträge dann für die künftigen Verdienste, teilten die Landesversicherungsanstalten (LVA) Braunschweig und Hannover jetzt mit. Seit April können Arbeitnehmer statt bislang 325 Euro bis zu 400 Euro dazuverdienen, ohne selbst Beiträge für die Renten- und Krankenversicherung zu berappen. Wer bis März über dieser Einkommensgrenze lag und jetzt durch die neue Regelung zu den Minijobbern zählt, kann sich die Versicherungsbeiträge nun auch für andere Ausgaben zurücklegen. Dafür genügt ein formloses Schreiben an den Arbeitgeber. …
29.04.2004
CENTRAL: Versichertenbestand wächst um vier Prozent
Generali Krankenversicherung

CENTRAL: Versichertenbestand wächst um vier Prozent

Geschäftsver lauf im e r s ten Halbjahr 2003 • Zuwachs in der Voll- und Zusatzversicherung: insgesamt rund 1 350 000 Versicherte• Prämieneinnahmen um 10 Prozent gesteigert• Kapitalanlagenbestand um 11 Prozent auf 4 229 Mio. € ausgebaut Köln, 6. August 2003 Die KRANKENVERSICHERUNG AG hat ihr hohes Neugeschäftsniveau auch im ersten Halbjahr 2003 gehalten: Mit einem Jahressollbeitrag von 57,1 Mio. € lag es über dem Referenzwert des Vorjahres (56,7 Mio. €). Die Prämieneinnahmen wurden um 10 Prozent gesteigert und erreichten eine Höhe von 675 Mio. …
29.04.2004
CENTRAL: Versichertenbestand wächst um vier Prozent - Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2003
Generali Krankenversicherung

CENTRAL: Versichertenbestand wächst um vier Prozent - Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2003

• Zuwachs in der Voll- und Zusatzversicherung: insgesamt rund 1 350 000 Versicherte • Prämieneinnahmen um 10 Prozent gesteigert • Kapitalanlagenbestand um 11 Prozent auf 4 229 Mio. € ausgebaut Köln, 6. August 2003 - Die KRANKENVERSICHERUNG AG hat ihr hohes Neugeschäftsniveau auch im ersten Halbjahr 2003 gehalten: Mit einem Jahressollbeitrag von 57,1 Mio. € lag es über dem Referenzwert des Vorjahres (56,7 Mio. €). Die Prämieneinnahmen wurden um 10 Prozent gesteigert und erreichten eine Höhe von 675 Mio. € (615 €; Vorjahreswerte im folgenden in …
28.04.2004
Erstes Halbjahr 2003 - HUK-COBURG mit nochmals beschleunigtem Wachstum
HUK-COBURG

Erstes Halbjahr 2003 - HUK-COBURG mit nochmals beschleunigtem Wachstum

… 4,7) Prozent auf 2,52 Mrd. Euro. Der Gesamtumsatz inklusive der Sparbeträge der HUK-COBURG-Bausparkasse erreichte 2,60 Mrd. Euro (+ 6,2 Prozent). Besondere Wachstumsimpulse gingen von der Online-Tochter HUK24, der HUK-COBURG-Bausparkasse sowie erneut von der HUK-COBURG-Krankenversicherung aus. Erfreulich war auch die Bestandsentwicklung: So führte eine Neugeschäftszunahme von 15,9 Prozent im Schaden- und Unfallbereich zu einem Bestandszunahme von 3,2 Prozent gegenüber Mitte 2002 auf 21,3 Millionen Risiken. Der Schadenverlauf entspannte sich nur …
28.04.2004

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