(openPR) Bruchköbel 6.1.2006 In Zeiten erhöhter finanzieller Unsicherheit steigt die Zahl der Menschen an, die sich mit Ihrer persönlichen Zukunftssicherung beschäftigen: Egal ob Rente, Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit oder Jobverlust: Wer die Erkenntnis gewinnt, dass die staatliche Unterstützung keineswegs garantiert ist, nimmt seine Zukunft selbst in die Hand. Doch wer hilft bei der Auswahl der richtigen Geldanlage? Wer auf fach- und sachgerechte Beratung angewiesen ist, kann sich nur auf die Qualifikation seines Beraters verlassen – doch wie lässt sich diese zweifelsfrei erkennen? Ein objektiver Indikator ist die Wahl zum „Finanzberater des Jahres“: Wer hier vorne liegt, beweist höchsten Sachverstand.
Der Wettbewerb 2005 zum „Finanzberater des Jahres “ wurde vom Anlegermagazin „€uro“, Robeco Asset Management, dem Internetportal „FundResearch“, der Jung DMS & Cie.AG und der ebs Finanzakademie veranstaltet. Mit dem Wettbewerb 2005 zum „Finanzberater des Jahres“ wurden Deutschlands Anlagespezialisten aufgerufen, ihr Wissen unter Beweis zu stellen. Alle ca. 1000 Teilnehmer mussten den anspruchsvollen Fragenkatalog zu Anlage- und Vorsorgethemen beantworten und ein Musterdepot in Höhe von EUR 500.000 möglichst optimal ins Ziel bringen, also mit möglichst geringem Risiko renditestarke Ergebnisse erzielen. Auf den ersten Plätzen befinden sich gleich zwei Mitglieder des Rhein-Main-Expertennetzwerkes CECON Finanzmanagement GmbH: Frank Fieber aus Seeheim Jugenheim ist der diesjährige Sieger und Thorsten Graupe aus Bruchköbel kam auf Rang drei ins Ziel. Damit konnte die Platzierung aus dem Vorjahr (dritter und sechster Platz) noch verbessert werden.
Die besondere Aufmerksamkeit der CECON-Experten gehört den mittlerweile über zehntausend in Deutschland zugelassenen Investmentfonds. Hierfür wird ein Portfolio-Optimierungskonzept genutzt, das auf den Theorien von Professor Dr. Harry M. Markowitz, Nobelpreisträgers für Wirtschaftswissenschaften von 1990, basiert und mit dem sich eine besonders ausgewogene und dadurch krisensichere Portfoliostruktur erreichen lässt. "Ohne Markowitz hätten wir nicht zwei Mann unter die ersten drei gebracht", schmunzelt Frank Fieber. Ziel der Beratung jedes Kunden sei die optimale Balance aus Sicherheit und berechtigten Renditeaussichten. So seien durch diese wissenschaftlich belegte Portfoliodiversifikation nachweislich in 80 Prozent aller Fälle bessere Ergebnisse zu erzielen, als bei naiv gestreuten Portfolios. „Das hat auch der Wettbewerb 2005 zum „Finanzberater des Jahres“ wieder bewiesen, so Fieber.“
„Diese erneut erstklassigen Ergebnisse sind für unsere Kunden eine weitere Bestätigung unserer Kompetenz und Qualifikation“, so CECON Mitstreiter Thorsten Graupe. Schließlich ginge es bei Kapitalanlagen um erstklassige Beratungsqualität und bestmögliche Ergebnisse für den Kunden. Mit ausschlaggebend für das erfolgreiche Abschneiden sind nach Ansicht Graupes gerade auch die Synergieeffekte der erfolgreichen Zusammenarbeit unterschiedlichster Experten in seinem Unternehmen: Diplomierte Betriebswirte, Bankkaufleute und Versicherungsfachleute profitieren vom ständigen Dialog mit Steuerberatern und Rechtsanwälten sowie von stetigen Fortbildungsangeboten. So entsteht ein echter „Wissensmehrwert“, der den CECON Kunden unmittelbar zugute kommt.
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