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Pressemitteilungen zu Krankenversicherung

Pressemitteilungen sind ein wesentliches Tool im Bereich Krankenversicherung, um transparente und präzise Informationen zu liefern. Sie bilden eine wichtige Trust-Quelle für Journalisten, Stakeholder und potenzielle Kunden und spielen eine entscheidende Rolle in der umfassenden Pressearbeit.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der Krankenversicherung

In der komplexen Welt der Krankenversicherung dienen Pressemitteilungen als verlässliche Informationsquelle. Sie liefern Details zu neuen Produkten, Gesetzesänderungen oder strategischen Initiativen und tragen wesentlich zur Aufklärung und Information bei.

Merkmale von überzeugenden Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen zeichnen sich durch mehrere Merkmale aus:

  • Präzision: Sie liefern punktgenaue Informationen und verzichten auf unnötige Füllwörter.
  • Relevanz: Sie bieten wertvolle Informationen, die direkt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind.
  • Klare Sprache: Sie verwenden eindeutige, leicht verständliche Fachbegriffe, auch bei komplexen Krankenversicherungsthemen.

Rolle der Pressearbeit im Bereich Krankenversicherung

Die Pressearbeit spielt eine zentrale Rolle im Bereich der Krankenversicherung. Sie hilft dabei, das Vertrauen der Öffentlichkeit zu gewinnen, die Bekanntheit zu erhöhen und das positive Image der Versicherungsanstalten zu festigen.

Best Practices für effektive Pressearbeit

  1. Straffung der Kernbotschaft: Klarheit und Präzision sind unabdingbar.
  2. Personalisierung: Die Botschaft sollte auf die spezifischen Bedürfnisse des Empfängers zugeschnitten sein.
  3. Konsistenz: Die Kommunikation sollte über alle Kanäle hinweg einheitlich sein.

openPR-Pressemitteilungsgenerator: AI unterstütztes Erstellen von Pressemitteilungen

Zur Erstellung von qualitativ hochwertigen Pressemitteilungen kann man den openPR-Pressemitteilungsgenerator nutzen. Mit AI-Unterstützung generiert er effektive und zielgerichtete Pressemitteilungen.

Aufbau einer Pressemitteilung im Bereich Krankenversicherung

Der Aufbau der Pressemitteilung folgt einem klar definierten Schema:

  • Überschrift: Sie sollte kurz und präzis sein und die Kernbotschaft enthalten.
  • Einleitung: Sie liefert eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Mitteilung.
  • Hauptteil: Hier werden die Details und Fakten ausführlich dargelegt.
  • Abschluss: Hier stehen Kontaktinformationen und ggf. ein "Über uns"-Teil.

Pressemitteilungsideen im Bereich Krankenversicherung

Außergewöhnliche Pressemitteilungen könnten folgende Themen behandeln:

  1. Einführung neuer Gesundheitsprogramme
  2. Verbesserungen in bestehenden Versicherungsplänen
  3. Partnerschaften mit Gesundheitseinrichtungen

Eine Pressemitteilung effizient verbreiten

Für die effiziente Verbreitung von Pressemitteilungen sind spezielle Presseportale und Presseverteiler unerlässlich. Sie gewährleisten, dass Ihre Botschaft die Zielgruppe erreicht.

DBV-Winterthur Versicherungen - Gutes Neugeschäft in der Personenversicherung
DBV-Winterthur

DBV-Winterthur Versicherungen - Gutes Neugeschäft in der Personenversicherung

Wiesbaden, 20. August 2003 – Die Zuwachsraten im Neugeschäft des ersten Halbjahres 2003 waren bei den DBV-Winterthur Versicherungen in den Sparten Lebensversicherung und Krankenversicherung gut. In der Schadenversicherung wurde das Neugeschäft nach dem starken Wachstum der Vorjahre plangemäß reduziert. Die konsolidierten Bruttobeiträge erreichten im Berichtszeitraum 1.760,5 Mio. Euro. Dies ist ein Minus von 1,4 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die konsolidierten Kapitalanlagen erhöhten sich seit Januar um 2,5 % auf 20.966,3 Mio. …
28.04.2004
ERGO Versicherungsgruppe Halbjahresbericht: operativ sehr erfolgreich – Fehlbetrag aufgrund hoher st
ERGO Versicherungsgruppe

ERGO Versicherungsgruppe Halbjahresbericht: operativ sehr erfolgreich – Fehlbetrag aufgrund hoher st

… Mrd. € zurück. Die Zahlungen für Versicherungsfälle nahmen – insbesondere aufgrund von Abläufen in der Lebensversicherung – um 12,6 % zu, die Veränderung der Deckungsrückstellungen um 10,9 %. Die Schadenquoten in den Segmenten Krankenversicherung und Schaden-/Unfallversicherung haben sich deutlich verbessert. Zum Rückgang der gesamten Leistungen beigetragen haben erheblich geringere Aufwendungen für Beitragsrückerstattung in der Lebens- und der Krankenversicherung bedingt auch durch die hohen steuerlichen Belastungen. Rundum zufriedenstellend ist …
28.04.2004
Alte Leipziger Versicherung AG
Alte Leipziger

Alte Leipziger Versicherung AG

… stellvertretenden Mitglied des Vorstands der bestellt worden. Er wird für das Ressort Schaden/Controlling/Verwaltung verantwortlich sein. Der Versicherungsbetriebswirt (DVA) Scheffczyk begann seine berufliche Laufbahn in der Assekuranz im Jahr 1985. Nach verschiedenen Stationen bei der DKV Krankenversicherung wechselte er 1993 zur Zürich. Hier war er mehrere Jahre in leitender Position im Vertrieb tätig. Seit Anfang 2001 führte er dann im Innenbereich das Service-Center Frankfurt. Peter Scheffczyk wird seine Vorstandstätigkeit für die ALTE LEIPZIGER …
28.04.2004
Der kleine Unterschied
Grundeigentümer-Versicherung

Der kleine Unterschied

Als die Europäische Kommission im November 2003 beschloss, dass zukünftig für Männer und Frauen die gleichen Versicherungsbeiträge gelten sollen, schlugen die Wellen hoch. Nicht jeder sieht in den bestehenden Unterscheidungen eine Diskriminierung Besonders Lebens- und Krankenversicherungen sind Brüssel ein Dorn im Auge. Da hier vom weiblichen Geschlecht in der Regel höhere Beiträge gefordert und geringere Summen ausgezahlt werden. Die Versicherer begründen dies vor allem mit der unterschiedlichen Lebenserwartung, die als Berechnungsgrundlage dient. …
01.01.2004
Die Gesundheitsreform lockt Sparwillige in das Internet
lens2you.de

Die Gesundheitsreform lockt Sparwillige in das Internet

Nachdem gerade der Optikbereich hart von der neuen Gesundheitsreform getroffen wurde, müssen die Brillen- und Kontaktlinsenträger nach günstigen Alternativen suchen. Brillen und Kontaktlinsen werden nach der neuen Gesetzgebung nur noch dann von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen, wenn mit einer optimal eingestellten Sehhilfe noch eine Restsehkraft von 30 % erreicht wird. Nach Einschätzung von Augenoptikermeister Thomas Krausse von dem Online Kontaktlinsenversand lens2you.de wird die breite Masse diese Kriterien für eine Kostenübernahme …
01.01.2004
Geschäftsverlauf 2003 - Starkes Wachstum des Versichertenbestands
Generali Krankenversicherung

Geschäftsverlauf 2003 - Starkes Wachstum des Versichertenbestands

Zahl der Vollversicherten um 5 Prozent vergrößertPrämieneinnahmen um 10 Prozent erhöhtNeugeschäft um 3 Prozent gesteigertKapitalanlagenbestand um 12 Prozent ausgebaut Köln, 25. Februar 2004 - Die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2003 zurück. Die Prämieneinnahmen wurden um 10 Prozent auf 1 363 Mio. € erhöht (1 241 Mio. € im Vorjahr). Davon entfielen 949 Mio. € auf die Vollversicherung und 414 Mio. € auf die Zusatzversicherung. Die Versichertenzahl wurde auf 1 398 308 gesteigert. Die Zahl vollversicherter …
01.01.2004
Personelle Veränderungen bei ERGO
ERGO Versicherungsgruppe

Personelle Veränderungen bei ERGO

… ERGO Versicherungsgruppe AG. Dr. Bettina Anders ist seit 1. Januar 2004 Vorsitzende der Geschäftsführung der ITERGO Informationstechnologie GmbH, des IT-Dienstleisters der ERGO. Dr. Jan Boetius gehörte dem ERGO-Vorstand seit Gründung der ERGO-Holding 1998 an. Sein Ressort, die Krankenversicherung, wird im ERGO-Vorstand in Zukunft von Günter Dibbern verantwortet. Dibbern folgt Boetius zum 1. Januar 2004 auch im Vorstandsvorsitz der DKV Deutsche Krankenversicherung AG. Das Ressort Rechtsschutz, das Wulf Nibbe bislang inne hatte, wird Horst Döring …
01.01.2004
DKV-Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz steigert Lebensqualität und senkt Kosten
DKV

DKV-Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz steigert Lebensqualität und senkt Kosten

Die DKV Deutsche Krankenversicherung AG, ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe, hat jetzt erste Ergebnisse für das DKV-Gesundheitsprogramm Herzinsuffizienz (Herzschwäche) vorgelegt: die Leistungsausgaben für die Programmteilnehmer sind im letzten Jahr um rund 30 Prozent zurückgegangen. Erzeugt ein Patient, der nicht am Programm teilgenommen hat, jährliche Kosten von durchschnittlich 9.900 Euro, so sind dies bei den Programmteilnehmern nur 6.900 Euro. Zudem hat eine Umfrage im Jahr 2003 ergeben, dass sich der Gesundheitszustand bei 40 Prozent …
01.01.2004
Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2003 / Wachstumskurs fortgesetzt
Generali Krankenversicherung

Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2003 / Wachstumskurs fortgesetzt

Köln, 30. Oktober 2003 • Neugeschäft um rund 6 Prozent ausgebaut• Zahl der Voll- und Zusatzversicherten jeweils um 5 Prozent erhöht• Kapitalanlagenbestand um 12 Prozent erhöht Die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG hat ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Zum 30. September 2003 erhöhte sich das Neugeschäft, gemessen im Jahressollbeitrag, auf insgesamt 91,5 Mio. € (Referenzwert des Vorjahres: 86,7 Mio. €). Die Prämieneinnahmen erhöhten sich um 10 Prozent auf 1 018 Mio. € (927 Mio. €; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Dabei entfielen 715 Mio. € …
01.01.2004
Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2003 - Wachstumskurs fortgesetzt
Generali Krankenversicherung

Geschäftsverlauf im dritten Quartal 2003 - Wachstumskurs fortgesetzt

Neugeschäft um rund 6 Prozent ausgebaut Zahl der Voll- und Zusatzversicherten jeweils um 5 Prozent erhöht Kapitalanlagenbestand um 12 Prozent erhöht Köln, 30. Oktober 2003 - Die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG hat ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Zum 30. September 2003 erhöhte sich das Neugeschäft, gemessen im Jahressollbeitrag, auf insgesamt 91,5 Mio. € (Referenzwert des Vorjahres: 86,7 Mio. €). Die Prämieneinnahmen erhöhten sich um 10 Prozent auf 1 018 Mio. € (927 Mio. €; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Dabei entfielen 715 Mio. € auf …
01.01.2004
Aus Vereinte wird Allianz
Allianz

Aus Vereinte wird Allianz

… Vereinte Lebensversicherung AG mit der Allianz Lebensversicherungs-AG in das Handelsregister eingetragen. Die Integration dieser Gesellschaften in die Allianz wird damit rückwirkend zum 01. Januar 2002 rechtlich abgeschlossen. Wie bereits angekündigt, wird die Vereinte Krankenversicherung AG ab Jahreswechsel 2002/03 als Allianz Private Krankenversicherungs-AG firmieren. Für die Kunden ist wichtig, dass sich an ihren Versicherungsverträgen inhaltlich nichts ändert. Der zuständige Vertreter bleibt ebenfalls derselbe, er firmiert allerdings auch …
01.01.2004
Neue Zusatztarife der CENTRAL
Generali Krankenversicherung

Neue Zusatztarife der CENTRAL

Köln, 29. April 2004 - Die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG bietet gesetzlich Krankenversicherten ab sofort den neuen Zahnersatztarif ZEH an. Damit können Kassenmitglieder schon jetzt mit Versicherungsbeginn 1. Januar 2005 einen hochwertigen Zahnersatzschutz abschließen. Kunden, die den Tarif ZEH in Kombination mit dem CENTRAL-Zusatztarif GZE abschließen, sind ab 2005 in diesem Bereich vollständig privat versichert und von der gesetzlichen Krankenversicherung befreit. Aufgrund der Gesundheitsreform müssen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung …
01.01.2004
Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl Aufsichtsratsmitglied der AMB Generali Holding AG
AMB Generali Holding

Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl Aufsichtsratsmitglied der AMB Generali Holding AG

… Die AMB Generali Holding AG gewinnt mit Herrn Dr. Kohl eine weltweit angesehene Persönlichkeit, die ihre Sachkunde und internationale Erfahrung in den Dienst der Gesellschaft stellt. Zur AMB-Gruppe, dem drittgrößten Erstversicherer in Deutschland, gehören unter anderem die Aachener und Münchener, Volksfürsorge, Thuringia, Generali Lloyd, CosmosDirekt, Central Krankenversicherung, AdvoCard, Deutsche Bausparkasse Badenia und die Fondsgesellschaft AM Generali Invest. Hauptaktionär ist die Assicurazioni Generali S.p.A. mit Sitz in Triest, Italien.  
01.01.2004
Private Krankenversicherung - Flexibel bei finanziellen Engpässen
DBV-Winterthur

Private Krankenversicherung - Flexibel bei finanziellen Engpässen

Private Krankenversicherung Flexibel bei finanziellen Engpässen Wiesbaden, 27. März 2003 - Die private Krankenversicherung ist im Umgang mit ihren älteren Versicherten sehr viel flexibler geworden. Gerade im Alter haben viele Versicherte weniger Geld zur Verfügung. Sie stellen sich daher häufig die Frage, ob der private Versicherungsschutz überhaupt noch für sie bezahlbar ist. Hans-Joachim Krauß, Vorstandsvorsitzender der DBV-Winterthur Krankenversicherung, hält diese Sorge für unbegründet, da die privaten Kassen auch den älteren Versicherten …
01.01.2004
Delfin Travel erweitert den Kreis der versicherten Personen
DBV-Winterthur

Delfin Travel erweitert den Kreis der versicherten Personen

Wiesbaden, 11. November 2003 – Die Auslandsreisekrankenversicherung Delfin Travel, die ausschließlich über das Internet erhältlich ist, wird künftig auch für ältere Menschen angeboten. Neu ist, dass sich ab sofort auch Ältere ab einem Lebensalter von 55 Jahren absichern können. Bis zum 60. Lebensjahr zahlen alle Versicherten nach wie vor einen Jahresbeitrag von 4,92 Euro. Die Beiträge liegen vom 61. bis zum 70. Lebensjahr bei 9,72 Euro. Versicherte, die zwischen 71 und 81 Jahre alt sind, zahlen 19,56 Euro jährlich. Die Bestände der Delfin Direkt …
01.01.2004
Größter Leistungsvergleich von Gesetzlichen Krankenkassen ONLINE
Gesetzliche Krankenkassen

Größter Leistungsvergleich von Gesetzlichen Krankenkassen ONLINE

… Menschen mit erheblichen Krankheiten Darüber hinaus wurden die Kassen befragt zu ihren Angeboten von * Bonusmodellen, also Selbstbehaltstarifen, Beitragsrückerstattungen, Erlass von Praxisgebühren, Sachprämien für Vorsorge etc. * Zusatzversicherungen in Kooperation mit Privaten Krankenversicherungen Die vollständigen Ergebnisse der insgesamt ca. 100 Leistungsfragen sind in mehreren übersichtlichen und auch für den Laien verständlichen Tabellen kostenfrei einsehbar unter http://www.gesetzlicheKrankenkassen.de . Hinzu kommt die Übersicht der jeweils …
01.01.2004
Deutsche BKK bezahlt auch weiterhin die Akupunkturbehandlung
DEUTSCHE BKK

Deutsche BKK bezahlt auch weiterhin die Akupunkturbehandlung

Modellversuch bis ins Jahr 2005 verlängert Die Deutsche BKK wird sich bis zur endgültigen Entscheidung, ob Akupunktur in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen wird, auch weiterhin an dem Modellversuch beteiligen und die Kosten übernehmen für eine Akupunkturbehandlung bei den Indikationen chronische Kopfschmerzen, chronische Lendenwirbelsäulen-Schmerzen, chronische Schmerzen aufgrund einer Hüft- oder Kniegelenksarthrose. Die Akupunkturbehandlung ist keine Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). …
01.01.2004

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