(openPR) Neugeschäft um rund 6 Prozent ausgebaut
Zahl der Voll- und Zusatzversicherten jeweils um 5 Prozent erhöht
Kapitalanlagenbestand um 12 Prozent erhöht
Köln, 30. Oktober 2003 - Die CENTRAL KRANKENVERSICHERUNG AG hat ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Zum 30. September 2003 erhöhte sich das Neugeschäft, gemessen im Jahressollbeitrag, auf insgesamt 91,5 Mio. € (Referenzwert des Vorjahres: 86,7 Mio. €).
Die Prämieneinnahmen erhöhten sich um 10 Prozent auf 1 018 Mio. € (927 Mio. €; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Dabei entfielen 715 Mio. € auf die Krankheitskosten-Vollversicherung (630 Mio. €) und 303 Mio. € auf die Krankheitskosten- Zusatzversicherung (297 Mio. €).
Zum Ende des dritten Quartals waren 1 368 692 Personen bei der CENTRAL versichert – das entspricht einer Steigerung von rund 5 Prozent. Die Zahl der Vollversicherten stieg dabei um 5 Prozent auf 381 318 Personen (364 198). Ebenso erhöhte sich die Zahl der zusatzversicherten Personen um 5 Prozent auf 987 374 Personen (943 804). Mit einem Bestand von 304 594 Personen hat hierbei die Krankentagegeld-Versicherung besonders stark zugelegt (271 645).
Nach wie vor ist die Deutsche Vermögensberatung AG wichtigster Vertriebspartner der CENTRAL. Sie vermittelte rund 41 Prozent der Gesamtproduktion. Der Vertriebsweg der Makler und Mehrfachgeneralagenten steigerte die Produktion am stärksten und vermittelte 28 Prozent der Gesamtproduktion. Der Anteil der hauptberuflichen Organisation am Neugeschäft betrug 13 Prozent, die Konzernunternehmen der AMB Generali Gruppe vermittelten 18 Prozent des Neugeschäfts.
Für die Versicherten wurden 564 Mio. € aufgewendet (533 Mio. €). Dabei legten insbesondere die Kosten für Arzneien und ambulante Behandlung zu. Im September wurden insgesamt 36 Mio. € (35 Mio. €) an rund 126 000 Versicherte rückerstattet, die in den vergangenen ein bis drei Jahren leistungsfrei geblieben waren.
Der Bestand an Kapitalanlagen wurde um 12 Prozent auf 4 356 Mio. € (3 905 Mio. €) ausgebaut. Die laufenden Erträge stiegen um 7 Prozent auf 160 Mio. € (150 Mio. €), während die außerordentlichen Erträge auf 3 Mio. € sanken (12 Mio. €). Der Schwerpunkt der Kapitalanlagen lag auf Rentenanlagen und Schuldscheindarlehen.





