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Wirtschaftslagebericht der IHK Heilbronn-Franken 4. Quartal 2011

(openPR) REGIONALE WIRTSCHAFT IN ROBUSTER VERFASSUNG

Die Wirtschaft im IHK-Bezirk Heilbronn-Franken zeigt sich im 4. Quartal 2011 nach wie vor in robuster Verfassung. „Unsere Unternehmen haben trotz der Schuldenkrise im Euro-Raum Kurs gehalten und beurteilen ihre Geschäftslage nahezu unverändert günstig“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. In der Industrie hat sich zwar die Lage erstmals seit dem Konjunktureinbruch 2009 verschlechtert. Sie bewegt sich aber weiterhin auf hohem Niveau. Im Baugewerbe dauert die Hochkonjunktur unvermindert an. Die Dienstleister melden ein Stimmungshoch. Auch der Großhandel befindet sich auf Rekordkurs. Deutlich unzufriedener als noch vor einem halben Jahr äußern sich hingegen die Einzelhändler aufgrund des zurückhaltenden Kaufverhaltens. Die Geschäftserwartungen der Unternehmen für die nächsten zwölf Monate sind insgesamt von verhaltenem Optimismus geprägt. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Heilbronn-Franken, an der sich mehr als 380 Unternehmen mit 64.100 Beschäftigten aus dem gesamten IHK-Bezirk beteiligt haben.



Die regionalen Unternehmen berichten gegenüber dem Vorquartal von einer nahezu unverändert günstigen Geschäftslage. Jedes zweite Unternehmen (Vorquartal 52 Prozent) bezeichnet die aktuelle Lage nach wie vor als gut, 5 Prozent (Vorquartal 4 Prozent) sind mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden.

Verhalten optimistisch
„Auch wenn unsere Unternehmen offenbar kerngesund sind, bereiten sie sich auf schlechtere Geschäfte vor“, konstatiert IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. Denn die Schuldenprobleme einiger Euroländer sowie steigende Energie- und Rohstoffpreise belasten zunehmend die wirtschaftliche Entwicklung. 2011 wurde die Konjunktur durch einen starken Export und eine anziehende Binnenkonjunktur gestützt. In den kommenden Monaten muss jedoch mit einem schleppenderen Exportgeschäft gerechnet werden. „Die robuste Inlandsnachfrage dürfte jedoch dazu beitragen, dass eine stark rückläufige Wirtschaftstätigkeit vermieden wird“, so Schweig weiter.

Gleichzeitig warnt Schweig vor dem zusätzlichen Bürokratieaufbau durch die von der EU-Kommission geplante Neuregelung des Ursprungsrechts, die die Exportwirtschaft zusätzlich belasten könne. Anstelle der bisher geltenden Regelung, dass die letzte wesentliche Be- oder Verarbeitung einer Ware deren Ursprung bestimmt, entwickelt die Kommission für jede einzelne Ware spezifische Ursprungskriterien, die in Listen aufgeführt werden sollen. Die Einhaltung dieser Kriterien müsste von den Betrieben für jede Ware einzeln geprüft und dokumentiert werden. „Dies würde zu erheblichen Zusatzaufwand und -kosten für unsere Exportwirtschaft führen.“

Die Geschäftserwartungen für die nächsten zwölf Monate haben sich hingegen zum dritten Mal in Folge eingetrübt. Bei den Unternehmen herrscht nun ein verhaltener Optimismus vor. Während ein Fünftel (Vorquartal 24 Prozent) der Betriebe mit einem eher günstigen Geschäftsverlauf rechnet, blicken 14 Prozent (Vorquartal 11 Prozent) der Unternehmen skeptisch in die Zukunft.


Wachstum von mindestens zwei Prozent
Am Arbeitsmarkt setzt sich die erfreuliche Entwicklung hingegen fort. Die Beschäftigungspläne der Unternehmen fallen sogar etwas expansiver als im Vorquartal aus. 27 Prozent der Betriebe (Vorquartal 26 Prozent) wollen in den nächsten zwölf Monaten neue Arbeitsplätze schaffen. Wie im Vorquartal erwägen 7 Prozent der Betriebe einen Personalabbau.

„Insgesamt ist die Wirtschaft unserer Region für das Jahr 2012 gut gerüstet. Ganz entscheidend aber wird es sein, wie es mit der Schuldenkrise weitergeht. Ich bleibe jedoch zuversichtlich, dass wir auch 2012 ein gutes Jahr erleben werden und rechne mit einem regionalen Wirtschaftswachstum von mindestens zwei Prozent“, so Schweigs Fazit.

Blick in die Branchen
Die Industrie, die maßgeblich die regionale Wirtschaftsentwicklung bestimmt, bewertet ihre aktuelle Situation erstmals seit dem Tiefpunkt des konjunkturellen Einbruchs im 1. Quartal 2009 ungünstiger als im Vorquartal. 54 Prozent (Vorquartal 61 Prozent) der Industrieunternehmen bezeichnen den Geschäftsverlauf als gut, während 7 Prozent (Vorquartal 2 Prozent) mit der aktuellen Geschäftslage nicht zufrieden sind. Gegenüber dem Vorquartal hat sich die Zahl der ausländischen Auftragseingänge deutlich verringert. Erstmals seit mehr als zwei Jahren liegt der Saldo aus positiven und negativen Stimmen leicht im Minusbereich. Jeweils etwa ein Viertel der Betriebe berichtet über einen Anstieg (Vorquartal 33 Prozent) beziehungsweise über Einbußen (Vorquartal 21 Prozent) bei den Inlandsorders. In Bezug auf die Geschäftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten fallen in der Industrie die Urteile nur noch vorsichtig optimistisch aus. Ein Fünftel (Vorquartal 24 Prozent) der Unternehmen blickt zuversichtlich in die Zukunft, 17 Prozent (Vorquartal 12 Prozent) gehen von einem ungünstigeren Geschäftsverlauf aus.

Im heimischen Baugewerbe dauert die Hochkonjunktur weiter an. Das Stimmungsbild hat sich im letzten Quartal des Jahres 2011 per saldo leicht verbessert. Während wie im Vorquartal 48 Prozent der Betriebe die Geschäftslage als gut bezeichnen, sind lediglich 3 Prozent (Vorquartal 7 Prozent) der Bauunternehmen mit dem aktuellen Geschäftsverlauf unzufrieden. Bei den Auftragseingängen verzeichnet das Baugewerbe im 4. Quartal 2011 insgesamt allerdings einen deutlichen Rückgang. Vor allem die Auftragseingänge im öffentlichen Hochbau und im Straßen- und Tiefbau haben sich vor dem Hintergrund des Sparkurses der öffentlichen Hand sehr ungünstig entwickelt. Dagegen melden im gewerblichen Hochbau 32 Prozent der Unternehmen steigende Auftragseingänge, 16 Prozent berichten von einem Rückgang. Vor dem Hintergrund rückläufiger Auftragseingänge stellen sich die Baubetriebe 2012 auf schwächere Geschäfte ein. Bei den Geschäftserwartungen überwiegen erstmals seit einem Jahr wieder die pessimistischen Stimmen. 29 Prozent (Vorquartal 13 Prozent) der Unternehmen rechnen mit einer schlechteren Geschäftsentwicklung, während 23 Prozent (Vorquartal 16 Prozent) einen günstigeren Geschäftsverlauf erwarten.

Im Großhandel hat sich die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage gegenüber dem Vorquartal erneut verbessert und erreicht den höchsten Stand seit mehr als fünf Jahren. 58 Prozent (Vorquartal 48 Prozent) der regionalen Großhändler sprechen von einem guten Geschäftsverlauf. Lediglich 2 Prozent (Vorquartal 3 Prozent) äußern sich unzufrieden. Hinsichtlich des zukünftigen Geschäftsverlaufs sind die Unternehmen per saldo optimistischer als im Vorquartal. Wie im Vorquartal rechnen 23 Prozent der Großhändler mit einer günstigeren Geschäftsentwicklung. Kein Betrieb (Vorquartal 11 Prozent) schätzt den weiteren Geschäftsverlauf pessimistisch ein.

Im regionalen Einzelhandel hat sich die Stimmung im Vergleich zum Vorquartal erneut verschlechtert. 24 Prozent (Vorquartal 36 Prozent) der Einzelhändler sprechen von einem guten Geschäftsverlauf, während 13 Prozent (Vorquartal 18 Prozent) die aktuelle Lage als schlecht bezeichnen. Trotz der günstigen Beschäftigungssituation hat sich die Einschätzung des Kaufverhaltens der Kunden durch die Einzelhändler gegenüber dem Vorquartal weiter verschlechtert. Nur 3 Prozent der Einzelhandelsunternehmen bewerten das Kaufverhalten ihrer Kunden als kauffreudig. 55 Prozent stufen es als saisonüblich angemessen ein, 42 Prozent sprechen von einem zurückhaltenden Kaufverhalten. Den weiteren Geschäftsverlauf schätzen die Unternehmen wie im Vorquartal verhalten zuversichtlich ein.

Die Beurteilung der konjunkturellen Situation durch die regionalen Dienstleister hat sich gegenüber dem Vorquartal verbessert. Die aktuelle Lagebeurteilung fällt so gut aus wie seit mehr als vier Jahren nicht mehr. 48 Prozent (Vorquartal 41 Prozent) der Dienstleister melden eine gute Geschäftslage, während 2 Prozent (Vorquartal 3 Prozent) mit dem aktuellen Geschäftsverlauf unzufrieden sind. Die Beurteilung der zukünftigen Geschäftsentwicklung fällt deutlich zurückhaltender als im Vorquartal aus. 17 Prozent der Unternehmen rechnen mit einem günstigeren Geschäftsverlauf, 11 Prozent blicken dagegen mit Skepsis in die Zukunft.

Den vollständigen Konjunkturbericht gibt es auf der Homepage der IHK Heilbronn-Franken unter www.heilbronn.ihk.de/konjunktur.

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