… Gesundheitssektor, insbesondere Biotech- und Medtech-Werte, mit knapp 18% das größte Gewicht im Index hat. Dieser Sektor zeigt historisch eine überdurchschnittliche Performance, wenn die Zinsen sinken. Zudem profitieren Small- und Midcaps besonders stark, wenn sich die Binnenkonjunktur verbessert, was die Anleger nun mit den erwarteten Zinssenkungen antizipieren.
Gesundheitssektor im Fokus
Der Gesundheitssektor im Russell 2000 umfasst eine Vielzahl von Biotech- und Medtech-Unternehmen, die in der Regel stärker von niedrigeren Zinsen profitieren. Denn diese …
… und Diversifizierung für Investoren, um mögliche Risiken zu minimieren.
Insbesondere im MDAX und SDAX, in denen mehr zyklische Unternehmen vertreten sind, kann es häufiger zu negativen Überraschungen kommen. Diese Unternehmen sind stärker von der deutschen Binnenkonjunktur abhängig und damit anfälliger für konjunkturelle Schwankungen.
Insgesamt prognostiziert Stefan Kühn, dass die DAX-Konzerne im Jahr 2024 insgesamt 55,2 Milliarden Euro ausschütten werden. Diese Zahlen verdeutlichen die Bedeutung der Dividendenzahlungen für die Aktionäre und den …
… besonders wichtigen Teilen - der Erde kommt Konjunkturhoffnung auf. Denn jüngst hatte US-Präsident Donald Trump mal wieder gezwitschert, dass er ein Handelsabkommen mit China durchaus erwartet. Und China schraubt sowieso an fiskalischen und geldpolitischen Schrauben, um die Binnenkonjunktur zu unterstützen. Gäbe es dann Entwarnung an der Handelsfront, könnten Bremsen in den zwei größten Volkswirtschaften der Erde gelöst werden.
Ein weltweites Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von drei, eher etwas mehr Prozent sollte somit nicht nur 2019, sondern …
… Wochen mit täglichen Meldungen über eine lahmende Konjunktur - die bereits bis hin zu Rezessionswarnungen reichen - unsere öffentlichen Debatten. Skeptiker monieren, dass die besten Zeiten nun vorbei seien und Unternehmen in den Abgrund blickten.
Stabile Binnenkonjunktur
Reden wir doch unsere tatsächliche Wirtschaftsleistung nicht schlecht! Unsere Gesamtwirtschaft wächst, zugegeben, nur etwas langsamer. Blicken wir doch auch einmal auf die Branchen, die gute Bilanzen verzeichnen. Vergessen wir nicht: Unsere Binnenkonjunktur läuft unverändert gut. …
… Analysten waren überrascht: Das Münchner Ifo-Institut konnte aufzeigen, dass der Geschäftsklimaindex im August überraschend von 101,7 auf 103,8 Punkte gestiegen ist. Die Stimmung der deutschen Wirtschafts-Bosse ist also sehr gut. Die Gründe liegen wohl in der starken Binnenkonjunktur als auch sich abgeschwächten Handelskrieg zwischen den USA, China, der EU und den übrigen beteiligten Ländern.
Ein ähnliches Ergebnis brachte auch der von der Unicredit berechnete Frühindikator für den Welthandel: Die Weltwirtschaft werde nach der Sommerpause an Dynamik …
… an beeindruckenden Eigenkapitalquoten, wachsenden Umsätzen sowie moderat steigenden Investitionen über alle Branchen verteilt. Aktuell sind rund drei Millionen mittelständische Unternehmen sogar stärker aufgestellt als noch vor der Finanzkrise im Jahr 2008.
Ständiges Wachstum durch Binnenkonjunktur
Das Wachstum und die Sicherheit der mittelständischen Unternehmen sind dadurch bedingt, dass die Märkte für die Unternehmer weiter wachsen und neue Potenziale entstehen. Die gute Entwicklung ist insbesondere auf die seit Jahren hohe Exportorientierung, …
… gut? Wir diskutieren Fragen der ethischen und moralischen Verantwortung mit Gästen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik.
Datum: 22. Oktober 2014
Beginn: 18:00 Uhr
Ende: 21:00 Uhr
Ort: Frankfurt School of Finance & Management, Ericusspitze 2, 20457 Hamburg
Uns geht es gut. Unsere Binnenkonjunktur brummt, die Beschäftigungssituation ist im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn sensationell, unser Wohlstand ist mit Händen zu greifen. Doch mit Blick auf die Zukunft wachsen die Zweifel. Sind wir gut gerüstet für die Herausforderungen, …
… gar von etwa 16 Prozent. Als wichtige Rahmenbedingung bleibt noch zu erwähnen, dass auf der Verbraucherseite die Einkommen in den letzten Jahren netto real nicht gewachsen sind und bei Anhalten des politischen Denkens in Deutschland – nämlich Exportorientierung vor Binnenkonjunktur – auch hier keine Änderung zu erwarten ist, so dass von dieser Seite kein Wachstumsschub in den Handel kommen wird. Verstärkt wird diese Entwicklung durch die zunehmende Überalterung der Bevölkerung und den sehr häufig fehlenden Bedürfnissen von älteren Menschen, ihren …
… Investitionen auf dem bisherigen Niveau zu halten. Bei ihrer Investitionsbereitschaft profitieren vor allem die größeren Mittelständler von der verbesserten Eigenkapitalbasis sowie einer guten Kreditvergabesituation durch die Banken. Entsprechend tragen die Unternehmen zu einer weiterhin stabilen Binnenkonjunktur bei.
Hintergrund: Der BDS Baden-Württemberg führt seit 2001 halbjährlich eine Konjunkturumfrage unter seinen Mitgliedsbetrieben durch. An der Umfrage im Sommer 2014 haben sich 700 Unternehmen im Zeitraum zwischen dem 30. Juni und 28. Juli 2014 …
enste der mittelständischen Wirtschaft zu positionieren“, so Hendrik Harms und Uwe Müller.
Angesichts der von der Deutschen Bundesbank prognostizierten konjunkturellen Erholung für das Jahr 2014 (BIP +1,5 %) und der starken Umsatzzuwächse im Geschäft mit Neukunden gehen die Geschäftsführer der 1971 gegründete Bank davon aus, dass sich das solide Wachstum auch im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen wird. Dazu dürfte neben dem weiter auf Rekordkurs liegenden deutschen Außenhandel die anspringende Binnenkonjunktur beitragen.
… bisherigen Niveau zu halten. Bei ihrer Investitionsbereitschaft profitieren vor allem die größeren Mittelständler von der verbesserten Eigenkapitalbasis sowie von einer vergleichsweise guten Kreditvergabesituation durch die Banken. Entsprechend tragen die Unternehmen zu einer Verstetigung der Binnenkonjunktur bei.
Hintergrund
Der BDS Baden-Württemberg führt seit 2001 halbjährlich eine Konjunkturumfrage unter seinen Mitgliedsbetrieben durch. An der Umfrage im Sommer 2013 haben sich 890 Unternehmen im Zeitraum zwischen dem 6. Juni und 5. Juli 2013 …
… während GBP/USD seinen Abwärtstrend fortsetzen dürfte. Die Analysten von FOREX.com sagen zudem voraus, dass der starke US-Dollar den australischen Dollar unter Druck setzen wird. Die australische Wirtschaft wird vergleichsweise langsam wachsen, was an der trägen Binnenkonjunktur und der schwächelnden Wirtschaft in China liegt.
Aktien dürften in diesem Quartal in vielen Wirtschaftsregionen weitere Kursgewinne verzeichnen, auch wenn stärkere Investitionen in Sachwerte denkbar sind. In einem solchen Umfeld sollten asiatische und europäische Aktienmärkte …
… die sich noch 2012 abzeichneten, sind 2013 bei weitem nicht mehr so hoch“, äußert Sievers. In den wichtigsten asiatischen Märkten China und Japan sind neue Regierungen im Amt, die in erster Linie auf Wachstum bedacht sind. In den USA laufen die Binnenkonjunktur und der Export einigermaßen stabil und rund. In Europa lässt ebenfalls der Druck nach. Die grundsätzlichen Probleme, wie etwa die massive Schuldenproblematik einiger europäischer Länder, seien zwar laut Sievers noch vorhanden. „Niedrigere Zinsen und eine etwas höhere Inflation werden jedoch …
… Grund daraus resultierender nur minimaler zusätzlicher Einkommenspotentiale nicht mehr so stark steigen wird wie in den letzten Jahren. Ja, aufgrund des Sinkens der Bevölkerungszahlen, der zunehmenden Überalterung und der prinzipiell nur geringen Einkommenssteigerungen, weil eine klassische Binnenkonjunktur fehlt, lässt sich eher erwarten, dass der Luxusmarkt in Deutschland sein höchstes Niveau erreicht hat und in den nächsten Jahren um dieses Niveau herum pendeln und im Falle einer erneuten Rezession erneut vorübergehend einbrechen wird.
Das bedeutet …
… der zunehmenden Alterung.
– Unsicherheiten der Bevölkerung aufgrund von Euro und Finanzkrisen.
– Dienstleistungs-Drive – starkes Anwachsen der Ausgaben im Dienstleistungssektor zulasten von Konsumgütern.
– Eher Steuererhöhungen statt Steuersenkungen.
– Damit keine staatlichen Impulse für eine Binnenkonjunktur.
– Aufgrund des überproportionalen Flächenwachstums hält das Preisdumping im deutschen Handel an mit der Konsequenz fehlender Umsätze bei durchaus noch steigendem Absatzvolumen.
– Internet: Das Internet bewirkt auf der einen Seite wie die überproportionalen …
… allen anhängigen Branchen bestens durch die Krise – es hat sich also gelohnt! Auch im europäischen Kontext wäre es strategisch sinnvoller gewesen, wenn gut durchdachte EU-Programme gestartet worden wären, die einerseits grundsätzlich zum Sparen anhalten und gleichzeitig die Binnenkonjunktur der Länder gestützt hätten. Was heute in der EU gefördert werden muss, ist das Entstehen von Arbeitsplätzen!
Aus dem unternehmerischen Kontext ist es bekannt, dass sich Unternehmen schon „zu Tode gespart“ haben, wenn durch ein eindimensionales übergeordnetes …
… Euro und hat so die Finanzkrise recht schnell überwinden können durch eine Preisdisziplin, die vor allen Dingen auf einer Lohn- und Gehaltsdisziplin basierte. Das hat zu einer recht guten Exportkonjunktur und erhöhten Beschäftigung geführt, die Binnenkonjunktur wurde jedoch dadurch nur bedingt beeinflusst. Mangelnde Einkommenssteigerungen in Deutschland führen auch zu mangelnder Konsumgüternachfrage. Hinzu kommt, dass die Bevölkerungszahlen bereits seit einigen Jahren rückläufig sind und die Nachfrage sich immer stärker in den Dienstleistungsbereich …
… %. Bei den aufstrebenden Schwellenländern zeichnet sich die konjunkturelle Entwicklung noch robuster ab. Gerade die deutsche Exportindustrie wird vom programmierten Wachstum in Asien weiter profitieren. In diesen Regionen sind deutsche Unternehmen traditionell gut aufgestellt.
Die Binnenkonjunktur wird von der positiven Stimmung der Konsumenten auch in 2012 getragen.
In der Summe also gute Chancen für die deutsche Wirtschaft, die erfolgreiche Entwicklung im Binnen- und im Exportmarkt weiter zu führen.
Eine kontinuierlich starke Nachfrage nach …
… vor“, konstatiert IHK-Hauptgeschäftsführerin Elke Schweig. Denn die Schuldenprobleme einiger Euroländer sowie steigende Energie- und Rohstoffpreise belasten zunehmend die wirtschaftliche Entwicklung. 2011 wurde die Konjunktur durch einen starken Export und eine anziehende Binnenkonjunktur gestützt. In den kommenden Monaten muss jedoch mit einem schleppenderen Exportgeschäft gerechnet werden. „Die robuste Inlandsnachfrage dürfte jedoch dazu beitragen, dass eine stark rückläufige Wirtschaftstätigkeit vermieden wird“, so Schweig weiter.
Gleichzeitig …
… Euro und hat so die Finanzkrise recht schnell überwinden können durch eine Preisdisziplin, die vor allen Dingen auf einer Lohn- und Gehaltsdisziplin basierte. Das hat zu einer recht guten Exportkonjunktur und erhöhten Beschäftigung geführt, die Binnenkonjunktur wurde jedoch dadurch nur bedingt beeinflusst. Mangelnde Einkommenssteigerungen in Deutschland führen auch zu mangelnder Konsumgüternachfrage. Hinzu kommt, dass die Bevölkerungszahlen bereits seit einigen Jahren rückläufig sind und die Nachfrage sich immer stärker in den Dienstleistungsbereich …
… um mehr als 50 % gegenüber ihren jeweiligen Vergleichswerten von 2010. Das Transaktionsvolumen belief sich auf etwas mehr als 4,8 Mrd. Euro, was einem Plus von 47 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. „Die Kombination aus robuster Binnenkonjunktur und stabilem Konsumklima einerseits sowie die anhaltende Wahrnehmung Deutschlands als sicherer Hafen für Investoren andererseits haben diese Dynamik ermöglicht“, benennt Karsten Nemecek, Managing Director Corporate Finance – Valuation, zwei wesentliche Ursachen für die guten Zahlen.
Getragen wurde der …
… positiven und negativen Einschätzungen der Unternehmen bezüglich ihrer wirtschaftlichen Lage erreicht demnach ein Plus von 37,2 Punkte. Vor einem Jahr noch lag dieser Wert bei minus 5,2. Dazu trage neben der starken Exportnachfrage auch die anziehende Binnenkonjunktur bei. Insgesamt hatte der BDI über 1.000 Unternehmen befragt.
Besonders die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer erleben einen Aufschwung. "Die deutschen Maschinenexporteure haben im ersten Quartal mit einem Wachstum von 20,9 Prozent von der weltweit boomenden Industriekonjunktur …
… nicht vergessen. Und viele Trends weisen darauf hin, dass weiterhin eine eher zurückhaltende Umsatzentwicklung im deutschen Konsumgüterabsatz und damit auch weiterhin eine enorme Wettbewerbssituation zu erwarten ist. Trotz aller Exporterfolge nach dem Finanzcrash will eine Binnenkonjunktur in Deutschland nicht recht in die Gänge kommen – das bedeutet sowohl mangelnden Konsumgüterabsatz für die Industrie wie mangelnden Handelsumsatz.
Aber selbst in wirtschaftlich besseren Zeiten kann ein Unternehmen nur dann auf Dauer erfolgreich bleiben, wenn es …
… für die nächsten Jahre bis 2020 zeigen, dass weiterhin eine eher zurückhaltende Umsatzentwicklung im deutschen Konsumgüterabsatz und damit auch künftig eine enorme Verschärfung der Wettbewerbssituation zu erwarten ist. Trotz aller Exporterfolge nach dem Finanzcrash will eine Binnenkonjunktur in Deutschland nicht recht in die Gänge kommen – das bedeutet sowohl mangelnden Konsumgüterabsatz für die Industrie wie mangelnden Handelsumsatz. Es bleibt nicht aus, dass alle Unternehmen im Laufe der Jahre Speck ansetzen und Kostensenkungsprogramme werden …
… deutschen Industrie hat der Euro-Zone zu einem überraschend starken Plus verholfen. Die Firmen erhalten deutlich mehr Aufträge und fahren ihre Produktion nach oben. Optimismus aber keine Euphorie.
Mindelheim, im September 2010 – Die Auftragslage hat sich verbessert und die Binnenkonjunktur wird vom starken Konsum gestützt. So bleibt die Industrie ein zentraler Faktor für die Fortsetzung der konjunkturellen Erholung in Deutschland. Doch sowohl der BDI wie auch Wirtschaftsweise warnen, dass dies nur ein Zwischenhoch sei und kein langfristiger Trend …
… schwierig ist die Situation beim Handel und den Betrieben aus Hotellerie und Gastronomie. Doch gerade im Einzelhandel sind die Konjunkturzahlen so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Die Händler erwarten auch, von der Erholung der Binnenkonjunktur profitieren zu können. Die Industrie hat zwar im Branchenvergleich noch die schlechtesten Konjunkturdaten, allerdings ist hier die Erholung im Vergleich zur katastrophalen Lage des vergangenen Jahres am dynamischsten. Und die Zukunftsaussichten sind glänzend.
Unternehmensgrößen: Große Mittelständler …
… spürbar an Schwung gewonnen. Die Belebung der weltweiten Konjunktur und der gesunkene Euro-Wechselkurs bringen Rückenwind für die exportorientierten heimischen Unternehmen. Vor allem die Konjunkturerholung in China, anderen Schwellenländern und den USA macht sich bemerkbar. Auch die Binnenkonjunktur zeigt sich stabil. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich trotz des Konjunktureinbruchs besser als befürchtet. Der private Konsum ist im Kern weiter recht robust. Sogar bei den Investitionen geben die Unternehmen langsam ihre Zurückhaltung auf. Ein Teil der …
… das Kindergeld, das der Familie zustünde. Das Finanzamt stellt künftig im Rahmen einer „Günstigerprüfung“ fest, ob das Kindergeld oder der Freibetrag im Einzelfall höher ausfällt.
Familien mit geringerem Einkommen sollen ebenfalls zusätzliches Geld in die Hand bekommen – was nicht zuletzt der Binnenkonjunktur nützt. Um 20 Euro soll daher ab Januar das Kindergeld steigen: auf 184 Euro für das erste und zweite, 190 Euro für das dritte und 215 Euro für jedes weitere Kind.
Viel herumgehackt wurde in Debatten auf den geplanten Steuersenkungen für Hotelübernachtungen. …
… der Unternehmen mit der Geschäftslage unzufrieden sind.
Nach dem starken Abschwung zu Beginn des Jahres ist die leichte konjunkturelle Entspannung insbesondere auf eine sich erholende Auslandsnachfrage, die staatlichen Konjunkturpakete und niedrige Zinsen zurückzuführen. Bei der Binnenkonjunktur hat sich der private Konsum als Stütze erwiesen. Die niedrige Teuerung hat die Kaufkraft der Verbraucher gestärkt. Hingegen ist die Investitionstätigkeit der Unternehmen weiter schwach geblieben. Ob der beginnende Aufschwung der regionalen Wirtschaft in …
… Wirtschaftskommunikation oder Wirtschaftsethik.
Beispielsweise hätten sich die fatalen Folgen des nicht verhinderten Großbankenkonkurses von Lehmann Brothers für die internationale Finanzwelt, die nachhaltigen Auswirkungen der Einführung des Euro auf die inländische Binnenkonjunktur oder die massiven Imageprobleme von Unternehmen nach der Verkündung umfangreicher Stellenstreichungen trotz Milliardengewinnen, mit wirtschaftspsychologischer Expertise besser vorhersehen und managen lassen.
Gleichzeitig müssten aber auch Verständigungsprobleme zwischen Wirtschaft und …
… Januar um 7,4 % eingebrochen waren. Im Zweimonatsvergleich zeigen die Ausfuhren mit -9,6 % steil abwärts. Das Vorjahresniveau wurde im Januar/Februar sogar um 23,1 % unterschritten (Ursprungswerte). Aufgrund des hohen Importgehalts der Exporte, aber auch wegen der schwachen Binnenkonjunktur nahmen die nominalen Einfuhren im Februar sogar beschleunigt um saisonbereinigt 4,2 % ab (Januar: -1,8 %). Auch in der Tendenz weisen sie deutlich nach unten (Zweimonatsvergleich: -6,2 %). Die Perspektiven für den Außenhandel bleiben angesichts der anhaltenden …
… Negative Wachstumsimpulse kamen vor allem vom Außenbeitrag (-2,0 Prozentpunkte), was auf die deutlich stärkere Abnahme der Exporte (-7,3 %) im Vergleich zu den Importen (-3,6 %) zurückzuführen war. Die außenwirtschaftlichen Einflüsse belasten inzwischen auch stark die Binnenkonjunktur.
Im Zuge dieser Entwicklung wurden die Ausrüstungsinvestitionen um 4,9 % und die Bauinvestitionen um 1,3 % zurückgefahren. Auch die privaten Konsumausgaben - das wichtigste Verwendungsaggregat - nahmen im vierten Quartal trotz insgesamt noch stützender Rahmenbedingungen …
… setzten die STRATEGAM Berater mit Ihrer ganzen Erfahrung an und helfen den krisengeschüttelten Unternehmern die Förderungen und Zuschüsse anzurufen.
Die Politik gibt mit dem Pakt für Beschäftigung und Stabilisierung in Deutschland wichtige Impulse zur Stützung der Binnenkonjunktur und zur langfristigen Stärkung des Landes. Gerade jetzt sind Mut zur Verantwortung und klare Ziele gefragt. Das STRATEGAM Beraternetzwerk wird wie immer im Hintergrund dem Mittelstand bei der Antragsstellung unterstützen und die Wirksamkeit der Milliarden sicherstellen, …
… Uhr
Vorstandszimmer, Altmarkt 17
03046 Cottbus
„Die konjunkturelle Entwicklung setzt sich im Herbst 2008 nicht mit der Dynamik des Vorjahres fort“, erklärt Peter Dreißig, Präsident der HWK. Die Ursachen für diesen Trend liegen vor allem in der fehlenden Binnenkonjunktur sowie den steigenden Material- und Energiepreisen.
Allerdings ist Handwerk nicht gleich Handwerk. „Die Konjunkturumfrage zeigt deutlich, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung in den einzelnen Branchen zunehmend unterscheidet“, kommentiert der Präsident der Handwerkskammer Cottbus. So sind …
… die aktuellen Kurseinbrüche an den internationalen Aktienmärkten beweist. Dennoch präsentiert sich die Stimmung in der oberfränkischen Wirtschaft zum Jahresbeginn 2008 durchaus gut. Auf Basis ihrer individuellen Geschäftszahlen und unter dem Eindruck einer zunehmend stabilen Binnenkonjunktur gehen die Unternehmen optimistisch in das neue Jahr.
Vor allem die Dienstleistungsunternehmen blicken weiterhin zuversichtlich in die Zukunft. 32% rechnen mit einer Verbesserung (Herbst: 35%), nur noch 5% (Herbst: 9%) mit einer Verschlechterung der Geschäftslage. …
… Dabei rechnet mehr als die Hälfte aller Betriebe mit einem verbesserten Auslandsabsatz, und dies vor dem Hintergrund des starken Euros und eines voraussichtlich verminderten Wachstumstempos in der Weltwirtschaft.
Ebenso setzen die regionalen Unternehmen darauf, dass die Binnenkonjunktur noch an Schwung gewinnt. So dürfte sich die Dynamik der Investitionsgüternachfrage nur wenig abschwächen, während sich die Konsumaussichten wieder verbessern dürften. Die konsumnahen Branchen, allen voran der Einzelhandel, setzen ihre Hoffnungen darauf, dass der …
… Außerdem tragen die personenbezogenen Serviceanbieter wie Leasinggesellschaften, private Bildungsanbieter, Kinos und Sportstudios, die Dynamik des Aufschwungs mit. Die Dienstleistungsunternehmen erwarten, dass in diesem Jahr – neben dem boomenden Export – auch die Binnenkonjunktur wieder an Fahrt gewinnt: IT-Dienste, die Werbewirtschaft, Sicherheitsdienstleister, Zeitarbeitsunternehmen und nach Jahren der Jobflaute auch wieder die Verkehrs- und Logistikwirtschaft werden neue Jobs schaffen.
Produktivitätsrevolution in der Industrie ist an ihr Ende …
… jetzt auch personennahe Serviceanbieter wie zum Beispiel Leasinggesellschaften, private Bildungsanbieter, Kinos und Sportstudios, die Dynamik des Aufschwungs mit. Die Dienstleistungsunternehmen erwarten, dass im Jahr 2007 - neben dem boomenden Export - auch die Binnenkonjunktur weiter an Fahrt gewinnt. "Insbesondere Branchen wie zum Beispiel die IT-Dienste, die Werbewirtschaft, die Sicherheitsdienstleister, die Zeitarbeitsunternehmen und nach Jahren der Jobflaute auch wieder die Verkehrs- und Logistikwirtschaft schaffen neue Jobs", so Wansleben. …
… und BMVW hat auch die Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) bei ihren Mitgliedern eine Umfrage zu diesem Thema gemacht und kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Die UMU sieht neben einer robusten Weltkonjunktur vor allem eine wesentliche Verbesserung der Binnenkonjunktur, die zum Beispiel aus einem positiv verlaufenen Weihnachtsgeschäft 2006 resultiert, Gründe für die positive Entwicklung bei den Mittelständlern. Doch die mittelständischen Unternehmen sparen allerdings nicht mit Kritik an der Regierung. Laut Welt bezeichneten lediglich sechs Prozent …
… der koreanischen Börse. Im Portfolio des Fidelity South East Asia Fund stellte die Aktie zuletzt die zweitgrößte Beteiligung dar. Dies trug zur überdurchschnittlichen Wertentwicklung des Fonds im letzten Quartal bei, so Liu.
Bankentitel profitierten davon, dass sich die Binnenkonjunktur 2005 erholte. Dem Autohersteller Hyundai Motor, der im Portfolio des Fidelity South East Asia Fund an dritter Stelle stand, verhalf die Hoffnung auf bessere Absatzzahlen im Inland sowie auf einen langfristigen Ausbau des Weltmarktanteils zu Kursgewinnen, erklärte …
… zur Bilanzsumme, bei den größeren sind es dagegen 24,5 Prozent. Die Creditreform-Umfragedaten sind nach Ansicht von Michael Müller, Wirtschaftssenator des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), noch kein stabiler Indikator für einen dauerhaften Aufschwung der Binnenkonjunktur: „Die bessere Stimmungslage im Mittelstand ist nur ein zartes Pflänzchen. Von Euphorie kann keine Rede sein. Zu schwer wiegen die angekündigte Mehrwertsteuererhöhung, das schleppende Tempo beim Bürokratieabbau und der mangelnde Reformeifer der Merkel-Regierung. …
… Und würden dadurch die Exporte nicht auch preiswerter und der Erfolg im Ausland größer bzw. die Binnenkonjunktur gestärkt ? Und … würde das nicht eventuell auch dazu führen, dass nicht so viele Unternehmen der ‚günstigeren Produktionskosten’ wegen ins Ausland verlagern !?
- Und muss der Shareholder-Value wirklich derart gesteigert werden, dass viele viele Milliarden - ich erspare mir die Aufzählung der betreffenden Unternehmen, denn die kennt ja mittlerweile …
… sind die Spielpartner der deutschen Mannschaft in der Vorrunde der Fußball-WM 2006. Klingt machbar. Eine Art Depression infolge eines Ausscheidens der DFB-Elf nach der Vorrunde ist somit eher unwahrscheinlich. Eine erfolgreiche deutsche Mannschaft kann zwar die lahme Binnenkonjunktur hierzulande nicht mit einem Sololauf aus der Talsohle kicken, aber durchaus positive Akzente setzen. Mehr zu diesem immer aktueller werdenden Thema finden Sie in der Ausgabe des kostenlosen Börsenbriefes FINANZEN & BÖRSE.
Ausblick für 2006 freundlich
5.800 Punkte …
… fest. Und wer sich festhält, kann sich nicht mehr bewegen.“ Auch kleinere Einzelhändler halten die „Geiz ist geil“-Mentalität für fatal, weil sie bei den Rabattschlachten der großen Konkurrenten nicht mithalten können.
Während Konsumverweigerung und Kaufzurückhaltung die Binnenkonjunktur abwürgen, erfordert der demographische Wandel eine neue Kultur des Sparens. Experten wie der Bonner Jurist und Soziologe Meinhard Miegel, der seit 1977 das Bonner Institut für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG) http://www.iwg-bonn.de leitet, warnen schon seit Jahrzehnten …
… USA, die auf die positive Watchlist in der Stufe A2 kamen.
Als Hauptgründe für die vorsichtige Einschätzung Deutschlands nennt die Coface die pessimistische Wachstumsperspektive der Wirtschaft allgemein und die weiter stark steigenden Insolvenzzahlen. Die schwache Binnenkonjunktur könne die ebenfalls gebremste Außennachfrage nicht kompensieren. Unsicherheiten hinsichtlich der Zukunft, auch durch die steigende Arbeitslosigkeit, hielten die privaten Haushalte von stärkerem Konsum ab. Die Situation der Unternehmen sei kaum besser. Probleme der Banken …
29.04.2004
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