… die Industrie“ möchte hier praktisch unterstützen. Organisiert wird die Veranstaltung, die am Dienstag, 13. Oktober, von 14 bis 17 Uhr im Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) in Würzburg stattfindet, vom Projekt enefit am Institut für Sustainable Energy Systems (INSYS) der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS). Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen interessierten Unternehmen und Organisationen offen. Perspektiven zu industriellem EnergiemanagementReferierende aus angewandter Energieforschung, betrieblichem Energiemanagement und …
… nutzten die Forscher eine am MPSD entwickelte Plattform für ultraschnellen elektrischen Transport. „Um Superleiter nur für wenige Pikosekunden mit Strom zu versorgen, haben wir die Plattform für ultraschnellen elektrischen Transport genutzt, die wir an unserem Institut entwickelt haben“, sagt Guido Meier, Mitautor der Studie. In dieser Plattform werden photoleitende Schalter durch 300-Femtosekunden-Grünlaserimpulse mit einer Wellenlänge von 515 Nanometern aktiviert. Die Schalter erzeugen elektrische Impulse, die nur wenige Pikosekunden dauern und …
… Mengen Wasser an die Luft ab. Zusammen mit winzigen Partikeln in der Atmosphäre trägt dieses Wasser zur Bildung von Wolken und Regen bei. Regenwald, Wolken und Klima sind deshalb eng miteinander verbunden“, erklärte Prof. Mira Pöhlker, Wolkenforscherin am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) und an der Universität Leipzig. Die Wissenschaftlerin zeigte den Jugendlichen, wie die sogenannten „fliegenden Flüsse“ entstehen – und welche Folgen es haben kann, wenn der Regenwald durch Brände und Abholzung geschädigt wird. „Wird der Wald durch …
… zu erweitern und über unsere Ergebnisse im Gespräch zu bleiben.“BiografieJochem Marotzke studierte Physik in Bonn, Kopenhagen und Kiel und promovierte an der Universität Kiel in physikalischer Ozeanografie. Von 1990 bis 1999 forschte er am Massachusetts Institute of Technology (USA), anschließend war er Professor für Physikalische Ozeangrafie am Southampton Oceanography Centre im Vereinigten Königreich. Dort etablierte er mit Kolleg*innen den RAPID-Array, ein Programm zur kontinuierlichen Vermessung der atlantischen Umwälzströmung. 2003 wurde er …
Am Institut für Ressourcenökologie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) leitet Huittinen die Abteilung Festphasenchemie der Radionuklide. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen Actinoide wie Curium und Americium und die Frage, wie diese radioaktiven Elemente mit festen Materialien wechselwirken.„Nina Huittinen verbindet exzellente radiochemische Grundlagenforschung mit Fragestellungen von großer gesellschaftlicher Relevanz. Der Fritz-Straßmann-Preis würdigt ihre wissenschaftliche Arbeit und zeigt zugleich, wie wichtig langfristig aufgebaute …
… Forschungsarbeit legt nahe, dass die Ameisen bei ihrer Ausbreitung von sogenannten mobilen Elementen in ihrer DNA profitierten, die oft auch als „springende Gene“ bezeichnet werden. Die Studie stammt von einem internationalen Forschungsteam um Dr. Lukas Schrader vom Institut für Evolution und Biodiversität der Universität Münster.Springende Gene sind DNA-Sequenzen, die sich innerhalb eines Genoms bewegen und vervielfältigen können. Lange Zeit wurden sie als eine Art „genomische Parasiten“ betrachtet, die sich im Erbgut ähnlich wie Viren vermehren …
… virtuelle Gastgeber unterstützt Gäste insbesondere beim Check-in, beantwortet Fragen und vermittelt zwischen digitalen Self-Services und dem persönlichen Kontakt mit Mitarbeitenden. Das Projekt entstand im Rahmen des FutureHotel Innovationsnetzwerks, in dem die Schani Hotels und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO bereits seit dem Jahr 2012 gemeinsam an innovativen Lösungen für die Hotellerie arbeiten. Die Entwicklung des virtuellen Gastgebers wurde durch das Kreativstudio Bruce B umgesetzt und durch das Fraunhofer IAO …
… Das Szenario wird durch Simulationen und Beobachtungen gestützt, aber bei den direkten Beobachtungen („Können wir nicht einfach zusehen, wie Planeten entstehen?“) gab es eine wichtige Lücke. Jetzt hat ein Astronomenteam unter der Leitung von Myriam Benisty vom Max-Planck-Institut für Astronomie diese Lücke geschlossen: ihr mit dem ALMA-Observatorium in Chile aufgenommenes Bild zeigt die Wechselwirkungen des Planeten WISPIT 2b – eines Gasriesen mit der fünffachen Masse des Jupiter – mit dem umgebenden Gas der protoplanetaren Scheibe.Protoplanetare …
… es für das magnetisierte Mondgestein neben der Dynamo-Theorie noch eine zweite, mögliche Erklärung: Einschläge von massiven Meteoriten oder Asteroiden könnten auf dem Mond die Magnetisierungsprozesse ausgelöst haben.Eine Studie der beiden ETH-Forschenden in Zusammenarbeit mit Kolleg:innen am Institut für Weltraumforschung, DLR, und der TU Berlin spricht nun für die Dynamo-Theorie. Sie kommt zum Schluss, dass der Mond vor 4,2 Milliarden Jahren, also einige hundert Millionen Jahre nach seiner Entstehung, tatsächlich ein intern erzeugtes Magnetfeld …
… die während der Evolution seit fast zwei Milliarden Jahren erhalten geblieben ist, entwickelten sich die DNA-Sequenzen, aus denen die Zentromere bestehen, außerordentlich schnell weiter. Ein internationales Forschungsteam um Prof. Dr. Korbinian Schneeberger, Leiter des HHU-Instituts für Nutzpflanzenbiologie, fand nun heraus, wie relativ kleine Mutationen die enormen Unterschiede zwischen den Zentromeren hervorrufen.Während die Funktion der Zentromere zwar in alle Organismen gleich ist, gilt dies nicht für die DNA-Sequenzen der Zentromere: Zentromere …
… der Universität Göteborg fertigte SHNOs auf Basis ultradünner CoFeB-Schichten an und charakterisierte deren Mikrowellendynamik. Um einen Blick ins Innere der Bauelemente zu werfen, arbeitete die Gruppe mit dem Team am HZB sowie mit einer Gruppe vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart zusammen. Dabei setzten sie das Röntgen-Transmissionsmikroskop MAXYMUS, das am Elektronenspeicherring BESSY II in Berlin betrieben wird, wie ein Stroboskop ein: Alle 10 Pikosekunden entstanden Bilder, jeweils mit räumlichen Auflösungen von einigen …
… physische und die psychische Gesundheit sowie das Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland? Diese Frage stand im Mittelpunkt der von 2023 bis 2026 digital erhobenen COMO-Studie, einem Verbundprojekt von Karlsruher Institut für Technologie (Verbundleitung), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Pädagogischer Hochschule Karlsruhe, Universität Konstanz und Ruhr-Universität Bochum. Die Studie war Teil der Förderlinie „Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt …
… und seine Unterstützung der Universität Jena danken.“International erfahrene Wissenschaftlerin und HochschulleiterinShalini Randeria war von 2021 bis 2025 Präsidentin und Rektorin der Central European University (CEU) in Wien. Zuvor leitete sie von 2015 bis 2021 als Rektorin das Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien. Außerdem war sie Professorin für Sozialanthropologie und Soziologie am Graduate Institute of International and Development Studies in Genf und Direktorin des dortigen Albert Hirschman Centre on Democracy. Derzeit …
… fünf Jahre angesetzte und zum Ende des Jahres auslaufende Vorhaben vom Botanischen Garten Berlin der Freien Universität Berlin. Um das Netzwerk weiterhin auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten, arbeiten der Botanische Garten Berlin und das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) eng zusammen. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat den Ausbau der digitalen Infrastruktur des GGBN mit 800.000 Euro gefördert. Netzwerk für die Zukunft Angesichts immer größerer Herausforderungen durch …
Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr öffnet Türen. Das IBB hilft, sie zu durchschreiten. Wer Jahre in der Bundeswehr gedient hat, bringt beim Dienstende ein Fundament mit, das viele Arbeitgeber suchen. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) hilft Soldat:innen dabei, dieses Fundament in eine zivile Karriere zu übersetzen.Was der BFD leistet und wo das IBB ansetzt Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) begleitet Soldat:innen vom Beginn ihrer Dienstzeit bis zur Eingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt. Dieser Anspruch ist im Soldatenversorgungsgesetz …
… dort möglicherweise Leben entstehen kann.---Wann konnte Leben auf der Erde überhaupt entstehen? Dieser grundlegenden Frage ist ein internationales Forschungsteam in einer neuen Studie nachgegangen. Geleitet hat das Projekt Prof. Dr. Stephen Mojzsis vom Bayerischen Geoinstitut (BGI) der Universität Bayreuth. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die sogenannte RNA-Welt-Hypothese. Sie besagt, dass RNA-Moleküle lange vor der Entstehung der heutigen DNA sowohl genetische Informationen speichern als auch sich selbst vervielfältigen konnten. Mithilfe eines …
Wiederkehrende Verwaltungsaufgaben binden Zeit und Personal. Künstliche Intelligenz kann solche Prozesse automatisieren. Doch häufig scheitert eine KI-Einführung, weil personenbezogene oder sicherheitsrelevante Daten im Spiel sind. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hat mit NAVA ein webbasiertes KI-Tool entwickelt, das Prozesse automatisiert und dabei Datenschutz, Informationssicherheit sowie rechtliche Vorgaben gewährleistet.»Mit dem NAVA-Club schaffen wir einen geschützten Raum, in dem Organisationen mit unserem …
… belastbare Daten. Erst im Zusammenspiel mit Praxis und Politik entstehen Lösungen, die dauerhaft wirken und sich auf andere Regionen übertragen lassen“, sagt Prof. Dr. Mike Müller-Petke, Projektleiter von Blue Transition und Forschungsabteilungsleiter am LIAG-Institut für Angewandte Geophysik.Lösungswege aus deutschen Pilotregionen in Niedersachsen und BremenAuch die deutschen Pilotgebiete zeigen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Strategien für ein klimaresilienteres Wasser- und Bodenmanagement übersetzt werden können. Im Pilot HUMUS auf …
… Lehramtsstudiengänge für die Primarstufe und die Sekundarstufe I sowie Bachelor- und Masterstudiengänge für andere Bildungsfelder. Die berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote zeichnen sich durch ihre besondere Nähe zu Forschung und Praxis aus. https://www.ph-karlsruhe.deMedienkontaktPädagogische Hochschule KarlsruheRegina ThelenPressesprecherinBismarckstraße 1076133 KarlsruheT +49 721 925-4115 wissenschaftliche Ansprechpartner:Dr. Astrid Weißenburg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Transdisziplinäre Sozialwissenschaft, Fach Geographie;
… finden und standortübergreifende Kooperationen anzubahnen.ExTENd entsteht aus dem Netzwerk der Translationsallianz in Niedersachsen (TRAIN) heraus. Verbundpartner des Projekts sind die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und die Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH. Niedersachsen.next BioRegioN unterstützt das Vorhaben als technischer und innovationsbezogener Partner mit Blick auf digitale Plattformstrukturen und die Anbindung an das niedersächsische Innovationsökosystem …
… Methode, mit der sich die Frequenzen kontinuierlich verschieben lassen – bis die gesamte Lücke zwischen zwei benachbarten Frequenzkamm-Zähnen abgedeckt ist. „Seit Jahrzehnten verhält sich Hochharmonischen-Licht ein bisschen wie eine Gitarre mit festen Bünden“, sagt Prof. Tenio Popmintchev vom Institut für Photonik der TU Wien. „Man bekommt bestimmte Töne, in genau den Abständen, die die Physik vorgibt. Was wir nun gebaut haben, ähnelt eher einer Slide-Gitarre im Röntgenbereich: Wir können die Frequenz kontinuierlich zwischen den Harmonischen nach …
… Electric Propulsion Conference (GEPC). Im Mittelpunkt der Tagung stehen aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet elektrischer Raumfahrtantriebe.Deutschland verfügt auf diesem Gebiet über eine lange Forschungstradition und umfassende Kompetenzen, die sich auf Universitäten, Forschungsinstitute, Raumfahrtagenturen und Industrieunternehmen verteilen. Bislang fehlte jedoch ein regelmäßiges nationales Forum, das diese Akteure zusammenführt.„Mit der GEPC wollen wir eine Plattform schaffen, auf der sich die deutsche Fachgemeinschaft über neue Entwicklungen …
… Souveränität der Berliner Wissenschaft und schafft Voraussetzungen für die sichere, verantwortungsvolle Entwicklung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.Dazu Dr. Henry Marx, Staatssekretär für Wissenschaft:„Dass die Berlin University Alliance, das Helmholtz-Zentrum Berlin und das Zuse-Institut Berlin nun ihre Rechen- und Dateninfrastrukturen gemeinsam denken, planen und nutzen, ist ein historischer Schritt und ein großer Erfolg für die Berliner Wissenschaft. Mit dieser Kooperation setzen die Partner genau die strategischen Schwerpunkte um, …
… Mathematik und Naturwissenschaften bis zu Wirtschaftswissenschaften, Medien und Kommunikation. Beim Geocashing oder bei Campusführungen mit Studierenden können die Schüler auf eigene Faust oder in Begleitung das Unigelände erkunden. Eine Führung gibt es auch durch das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie.In einer zweiten Woche der Schnupperstudientage vom 2. bis zum 6. November wird Schülerinnen und Schülern dasselbe umfangreiche Orientierungsangebot geboten. In beiden Wochen ist es je nach Interesse, Zeit und Anfahrtsweg möglich, an …
… Kooperationen zu identifizieren. Interessierte Praktikerinnen und Praktiker können das Dokument über die Projektwebseite sowie über die Webseite der FÖL herunterladen.Projektpartner:- Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (Koordination) (ZALF)- Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e. V. (FÖL)- Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der HU Berlin (IASP)- Institut für Tierernährung an der FU Berlin (ITE)Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat das Projekt im Rahmen der Fördermaßnahme …
… Anwendung„Dass unter diesen Bedingungen Nanodiamanten entstehen, hatten wir erwartet. Überrascht hat uns jedoch, wie schnell sie sich bilden. Daraus kam sofort die Idee einer möglichen technischen Anwendung auf“, sagt Dominik Kraus, Gründungsdirektor am neuen HEDI – Institut für Hochenergiedichtephysik des HZDR sowie Professor an der Universität Rostock. Damals konnten die Wissenschaftler*innen die Diamanten allerdings nur kurz unter den extremen Bedingungen nachweisen. Ob sie den Übergang zu Normaldruck und -temperatur überstehen, blieb unklar. …
… verursachen Lärm, der beispielsweise die empfindlichen Schweinswale vertreibt. „Umweltprüfungen und eine sorgfältige Standortauswahl sollten deshalb von Beginn an Teil der Planung sein“, empfiehlt der Wissenschaftler. Wissen statt AlltagsberatungDer Podcast „Wenden bitte!“ des Öko-Instituts richtet sich an alle mit politischem und ökologischem Interesse aus Politik, Wissenschaft, Medien, NGOs und Öffentlichkeit. Den Podcast moderieren Mandy Schoßig, Leiterin Öffentlichkeit & Kommunikation am Öko-Institut, und Nadine Kreutzer, Journalistin und …
… Umweltministerin Katrin Eder.Ein entscheidender Baustein des Projekts war die Nachzucht. Anders als viele andere Krebsarten sind Steinkrebse ausgesprochen schwierig zu vermehren. Gemeinsam mit Helmut Jeske von der Krebszucht Oeversee in Schleswig-Holstein,Dr. Kai Lehmann vom Institut für nachhaltiges Ressourcenmanagement und dem Steinkrebsenthusiasten Jürgen Frechen als Partner vor Ort gelang es, dafür ein Verfahren zu entwickeln. „Die Bedingungen eines kleinen, kühlen Mittelgebirgsbaches in Zuchtanlagen zu kopieren ist fast unmöglich“, erläutert …
… diesjährige Bericht der World Meteorological Organization (WMO) zum Stand der globalen Wasserressourcen, „State of Global Water Resources 2025“. „Die Gesamtmasse an Wasser, das auf den Kontinenten gespeichert ist, nimmt kontinuierlich ab“, sagt Prof. Dr. Robert Reinecke vom Geographischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der von Beginn an maßgeblich an der Erstellung des seit 2022 jährlich erscheinenden Berichts beteiligt ist. Das zeige sich zum Beispiel an den Flüssen: „Seit 2021 ist die Gesamtwassermenge der Flüsse weltweit …
… ist. Die Slide-Electrification könnte über mindestens zwei Mechanismen ablaufen, wobei der dominante Ladungsübertragungsprozess je nach Elektronegativität, Aggregatzustand und Temperatur zwischen Ionen- und Elektronenübertragung wechselt.“, erklärt Dr. Rutvik Lathia, Forscher am Max-Planck-Institut für Polymerforschung. Die Annahme einer direkten Elektronenübertragung stammt hauptsächlich aus Untersuchungen zur Triboelektrifizierung zwischen zwei Festkörpern, welche beispielsweise bei dem rutschenden Eis auftritt. Bei der Reibung von zwei Festkörpern …
… additive manufacturing and vacuum integration for atomic quantum sensors“ wurde Marc Christ am 15. September im Rahmen des Photonics Day Jena mit dem Applied Photonics Award 2026 für die beste Dissertation ausgezeichnet. Am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), in Berlin arbeitet er im Joint Lab Integrated Quantum Sensors. Er leitet dort das Team „Enabling Technologies“, das Schlüsseltechnologien für kompakte atomare Quantensensoren entwickelt.Quantensensoren kompakter und alltagstauglich machenDie entwickelte …
… Löther, Andrea; Schellhammer, Sebastian; Schmitz, Lara; Steinweg, Nina; Weber, Lena (2026): Studie zu intersektionalen Geschlechterungleichheiten in strukturellen und kulturell-normativen Organisations- und Arbeitsbedingungen an Hochschulen (SIGIS). Gesamtbericht. Hg. v. GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften: Köln (CEWS/publik no. 36). Köln. https://doi.org/10.21241/ssoar.112719Die Studie wurde vom 1. Januar 2025 bis zum 30. Juni 2026 durchgeführt. Beteiligt waren die Leibniz Universität Hannover, RWTH Aachen, Technische Universität Berlin, …
… Rydberg-Atome sehr empfindlich sind und nur sehr kurze Zeit stabil bleiben. Wir haben diese Herausforderung überwunden und es geschafft, die Stabilität der Atome um das Zwanzigfache zu erhöhen“, sagt Prof. Dr. Tilman Pfau, Leiter des 5. Physikalischen Instituts. Rydberg-Atome sind wichtige Bausteine für Quantentechnologien mit Neutralatomen, also Atomen ohne elektrische Ladung, die mit Laserlicht eingefangen und kontrolliert werden können. Sie sind mehrere tausend Mal größer als normale Atome und können deshalb über ungewöhnlich große Entfernungen …
Mithilfe des Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte in Chile untersuchen Forscher:innen, darunter ein Team um Stefan Kimeswenger vom Institut für Astro- und Teilchenphysik der Universität Innsbruck, seit nunmehr drei Jahrzehnten Sakurais Objekt. Der nach seinem japanischen Entdecker benannte Himmelskörper ist ein seltener „wiedergeborener“ Stern, der 1996 unerwartet wieder zum Leben erwachte, nachdem er zuvor bereits die Endphase seiner Entwicklung erreicht hatte.Die aktuellen Forschungsergebnisse, die am Mittwoch in der Fachzeitschrift …
… ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen adressieren: Der Applied Photonics Award wurde am 15. September erneut an vier Nachwuchsforschende für ihre herausragenden Abschlussarbeiten im Bereich der angewandten Photonik verliehen. Der Nachwuchsförderpreis organisiert durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF wurde im Rahmen des Photonics Day Jena durch Prof. Dr. Andreas Tünnermann, Institutsleiter des Fraunhofer IOF, gemeinsam mit Evelina Šanta-Kahle, Referatsleiterin für Quantentechnologien beim Bundesministerium für …
Ein Forschungsteam am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie hat eine bislang unbekannte Strategie bestimmter Pilze entdeckt, mit der sie die Abwehrstoffe von Fichten unschädlich machen. Diese Pilze werden von Borkenkäfern in die Bäume eingeschleppt und erleichtern den Käfern so das Eindringen. Die Forschenden konnten zeigen, dass viele dieser Pilze die chemischen Abwehrstoffe der Bäume verstoffwechseln und sich schnell in der Borke ausbreiten können. Zwei von ihnen können die entstandenen ersten Abbauprodukte zudem weiter entschärfen, indem …
… einbringen: Wie viel Energie und Wasser benötigt Künstliche Intelligenz? Was bedeutet KI für unseren Alltag und unser Zusammenleben? Gesprächspartner:innen sind Pauline Heger-Weisskopf, Dr. Tim Wulf und Anne Goldmann vom CAIS sowie Simon Liebig vom ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung.Um 19 Uhr beginnt das gemeinsame Abendprogramm mit Grußworten von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (Videobotschaft), und Prof. Dr. Tim A. Majchrzak, CAIS-Direktor. In der anschließenden Podiumsdiskussion …
… und Sozialgeschichte an der Berliner Hochschule für Technik, Fellow am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt und Projektleiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Von 2007 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut London. Für ihr Buch „Mordlust. Serienmorde, Gewalt und Emotionen im 20. Jahrhundert“ erhielt sie 2009 den Preis für Geisteswissenschaften der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.Hannah-Arendt-GastlehrstuhlDer Hannah-Arendt-Gastlehrstuhl wird seit 1980 vom DAAD aus …
… Laufbahn stark geprägt, insbesondere die Vernetzung von Mathematik mit industriellen Fragestellungen, in der Kaiserslautern schon immer ein absoluter Vorreiter war. Ich habe 1997 meine Studien der Mathematik in Kaiserslautern begonnen, als das Fraunhofer ITWM gerade ein Fraunhofer-Institut wurde, und habe in Kooperation mit dem Fraunhofer ITWM promoviert.Diese Erfahrungen waren wesentlich für meine weitere Karriere am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und dann an der Temple University. Es ist schön, für ein Forschungsprojekt zurückzukehren …
… von Wasser und Eis in der Atmosphäre, aber auch im Weltraum, wo sich amorphes Eis an winzige Staubkörner anlagert”, sagt Katrin Amann-Winkel, Koordinatorin der Studie von der JGU und Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Polymerforschung.Die Forschenden hoffen nun untersuchen zu können, ob sich ähnliche Isolationsschichten auch an anderen Materialgrenzflächen bilden können, die einer schnellen Erwärmung ausgesetzt sind.wissenschaftliche Ansprechpartner:Peter Zalden+49 40 8998-6828Originalpublikation:https://doi.org/10.1038/s42004-026-02177-2
… häufiger von stressbedingten Erkrankungen betroffen sind, sind die biologischen Mechanismen hinter diesen Unterschieden noch unklar. In einer kürzlich veröffentlichten Studie liefert das Forschungsteam unter der gemeinsamen Leitung von Mathias Schmidt und Elisabeth Binder vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München zusammen mit internationalen Kooperationspartnern vom Douglas Research Center der McGill University in Montréal und der Université Côte d’Azur eine umfassende, mehrstufige Analyse, wie Stress im frühen Leben die Gehirnfunktion und …
Wirkt die Schwerkraft auf sämtliche Teilchen im Universum gleich oder gibt es Unterschiede zwischen normaler und exotischer Materie? Mit dieser Frage beschäftigen sich Anna Soter und ihr Team an der ETH Zürich und dem Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen. «Wir haben einen wichtigen Schritt gemacht, um ein spannendes Experiment zu diesem Thema durchzuführen», sagt die Physikprofessorin: «Wir wollen messen, wie Myonen mit der Schwerkraft interagieren.»Alle Materie um uns herum – auch wir selbst – besteht aus Protonen, Neutronen und Elektronen. …
… Wie wir technische Systeme wahrnehmen und mit ihnen interagieren“.Schon vor der Eröffnung der Jahresversammlung können die Jugendlichen in einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm die Leopoldina und den Wissenschaftsstandort Halle kennenlernen, u. a. bei einem Experimentiertag am Institut für Physik der Martin-Luther-Universität, einem Abend im Planetarium und einem Besuch des Leopoldina-Archivs. In einem Speed-Dating mit Professorinnen und Professoren haben sie außerdem die Gelegenheit, sich über Fragen zum Studium, die Vielfalt wissenschaftlicher …
… die in der Tiefsee lebende Archaee Methanocaldococcus infernus. Dieser Mikroorganismus ist in vulkanischen Gebieten im Meer zu Hause, wo die Temperaturen ausströmender Flüssigkeiten mehr als 100 °C erreichen können. Das erregte die Neugier der Forschenden in Tristan Wagners Gruppe am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen. Sie „zähmten” diese Mikrobe und brachten sie im Labor dazu, sogar bei Temperaturen über 90 °C Stickstoff zu fixieren. „Wie macht sie das, in einer solchen Hitze? Und wie kann das verantwortliche Enzym, das die Dreifachbindung …
… mit der grünen Synthese komplexer Wirkstoffbausteine. Das Forscherteam konnte industrielle Wirkstoff-synthesen in entscheidenden Parametern wie der Zahl der Syntheseschritte, der Gesamtausbeute und den Abfallmengen erheblich verbessern.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Oliver Reiser Institut für Organische Chemie Universität Regensburg E-Mail: Tel.: +49 (0)941-9434631 Originalpublikation:Originalpublikation: T. Köglmeier, T. J. Tiefel, O. Reiser, Angew. Chem. Int. Ed. 2026, 138, e3547092: Photochemisch erzeugte Oxetane als Schlüssel zur …
… Hochschulprofessur zu qualifizieren. Eine Emmy Noether-Förderung erfolgt nach einem mehrstufigen Bewilligungsverfahren und hat eine Bewilligungsquote von ca. 20 %. Dr. Franziska Fennel freut sich über die positive Begutachtung und sagt: „Der Rückenwind durch die Hochschulleitung und des gesamten Institutes für Physik war extrem hilfreich und zeigt, dass die Forschungsbedingungen in Rostock ideal sind.“ Dr. Franziska Fennel war bislang Postdoc in der Arbeitsgruppe „Dynamik molekularer Systeme“ unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Lochbrunner am Institut …
Wie verhalten sich Molekülkristalle, wenn sie extrem starken Lichtfeldern ausgesetzt sind? Und lassen sich damit Vorgänge sichtbar machen, die innerhalb unvorstellbar kurzer Zeit ablaufen? Diesen Fragen widmet sich die neue Emmy-Noether-Forschungsgruppe am Institut für Physik der Universität Rostock unter der Leitung von Dr. Franziska Fennel in den kommenden sechs Jahren.Wenn Moleküle gemeinsam mehr können als alleinIm Mittelpunkt stehen organische Molekülkristalle – Materialien mit großem Potenzial für die Elektronik der Zukunft, etwa in OLEDs, …
Wasserstoff aus nichts als Sonnenlicht und WasserPhotreon ist ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie und hat eine hochinnovative Technologie entwickelt für die solare Produktion von grünem Wasserstoff. Das Besondere dabei: Der neuartige Prozess verläuft ohne Umwege. Statt wie im üblichen Elektrolyse-Verfahren zunächst Strom zu erzeugen und damit Wasser zu spalten, löst hier Sonnenlicht direkt die chemische Reaktion aus. „Photovoltaik und Elektrolyseur werden in einem Prozessschritt durch das Photoreaktor-Paneel ersetzt“, erklärt Mitgründerin …
… Grundschule individuell beim Lernen und bietet Nachhilfe in Schkeuditz unter anderem in Mathematik, Deutsch und Englisch sowie in weiteren Schulfächern an. Kostenfreie Probestunden ermöglichen es Kindern und Eltern, unsere Lernförderung zunächst unverbindlich kennenzulernen. Für eine ebenfalls kostenlose Beratung erreichen Interessierte das Institut per Telefon unter 034204-44 18 18 oder per E-Mail unter .
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