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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Gesundheitswesen

Frauen mit Weitblick
Fachärzte für Augenheilkunde Dres. med. Helga und Andreas Linke

Frauen mit Weitblick

… weiblichen Führungsstils in der Medizin. Burghausen/München, 24. März 2007. Dr. Helga Linke, München, war dieses Jahr erstmals mit ihrem Praxisteam auf der „fepo“ vertreten. Die seit 1989 niedergelassene Fachärztin für Augenheilkunde hat frühzeitig auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagiert. Sie führt ihre Praxis gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Andreas Linke nach den Richtlinien des Qualitätsmanagements für Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen. Dr. Helga Linke: „Patienten sind Kunden und müssen umworben werden. Maßstab für unsere tägliche …
26.03.2007
Bild: Verbesserung der Gesundheitsvorsorge in SüdostasienBild: Verbesserung der Gesundheitsvorsorge in Südostasien
ETLog Health EnviroTech & Logistics GmbH

Verbesserung der Gesundheitsvorsorge in Südostasien

… durch. Ziel ist, Instrumente, Technologien und Wissen zur Vermeidung der Ansteckung mit infektiösen Krankheiten in Krankenhäusern in Indonesien und Vietnam zu verbessern. Dazu werden praktische Leitfäden für die sichere Handhabung kritischer Arbeitsprozesse im Gesundheitswesen für Vietnam und Indonesien entwickelt bzw. angepasst. In Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen des Gesundheitssektors werden Lehrgänge für die Anwendung von Präventionsmaßnahmen in verschiedenen Bereichen erarbeitet, die für die Infektionsvorbeugung in Krankenhäusern von …
26.03.2007
Nadelstichverletzungen kosten 47 Millionen Euro jährlich
ipse Communication

Nadelstichverletzungen kosten 47 Millionen Euro jährlich

… Umfrage durchgeführt. Demnach sind in den letzten vier Jahren die Kosten für die Sicheren Instrumente um durchschnittlich über 25 % gesunken. „Es fehlt nicht mehr viel, dann können wir mit Sicheren Instrumenten kostenneutral unsere Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor gefährlichen Infektionen schützen“, so das Fazit von Dr. Wittmann. Das ist auch eine gute Nachricht für Klinikbetreiber. Denn seit August 2006 sind in vielen Arbeitsbereichen Sichere Instrumente Pflicht. ipse Communication Albrechstraße 14 B 10117 Berlin Kai Weller Tel: (030) 28 88 …
26.03.2007
Bild: Vorankündigung 2. Internationaler Palliative Care Kongress in Friedrichshafen / BodenseeBild: Vorankündigung 2. Internationaler Palliative Care Kongress in Friedrichshafen / Bodensee
LACON Corporate Design-Management GmbH

Vorankündigung 2. Internationaler Palliative Care Kongress in Friedrichshafen / Bodensee

… Aufmerksamkeit.“ Insgesamt soll der Kongress verdeutlichen, welchen Stellenwert Palliativpflege als interdisziplinäre medizinische Fachrichtung in unserer Gesellschaft hat. Auf diesem Gebiet muss die Szene - insbesondere vor dem Hintergrund knapper Kassen im Gesundheitswesen - laufend aktive Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit leisten. Auswirkungen der Gesundheitsreform Dr. Thomas Nolte (Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie) vom Palliativzentrum Wiesbaden-Taunus, wird in einer eigenen Session die aktuellen Gesetzesänderungen der von …
23.03.2007
Bild: Diagnose KrebsBild: Diagnose Krebs
LuuBooks

Diagnose Krebs

… 35 Jahren erkrankte Erika Bättig an Brustkrebs. Ein Kampf zwischen Tod und Leben begann. Dabei sammelte sie wertvolle Erfahrungen mit verschiedenen Heilmethoden. Ihr Heilungsweg habe ihr gezeigt, dass es die Komplementärmedizin und die Heiler im Gesundheitswesen brauche. Erika Bättigs eindrücklicher und offener Bericht rührt zum Nachdenken an. Und er soll Hoffnung machen. Denn es gibt ein Leben nach der schrecklichen Diagnose Krebs. Zu bestellen unter www.luubooks.de/product_info.php?products_id=877 und einer kurzen Leseprobe. Softcover mit 180 …
23.03.2007
Bild: Lasttest mit 100 Millionen Datensätzen: ICW Master Patient Index findet Patientendaten in SekundenbruchteilenBild: Lasttest mit 100 Millionen Datensätzen: ICW Master Patient Index findet Patientendaten in Sekundenbruchteilen
InterComponentWare AG

Lasttest mit 100 Millionen Datensätzen: ICW Master Patient Index findet Patientendaten in Sekundenbruchteilen

… Patient Index (ICW MPI) im Hewlett-Packard European Performance und Benchmark Center in Böblingen. Für ein Kundenprojekt musste der ICW MPI unter Extrembedingungen beweisen, wie schnell und zuverlässig er einzelne Patientendaten in großen Datenmengen findet. Thomas Breig, Vertriebsleiter Gesundheitswesen HP Deutschland: "Wir haben den MPI des eHealth-Spezialisten ICW im HP European Performance Center einem umfangreichen Lasttest unterzogen. Dabei hat die Software alle Erwartungen übertroffen. Die Experten von ICW und HP konnten zeigen, wie performant, …
22.03.2007
Schleupen bietet Risikomanagement für das Gesundheitswesen
Schleupen AG

Schleupen bietet Risikomanagement für das Gesundheitswesen

… der Risikomanagementsoftware R2C_risk to chance, welche sich in den letzten Jahren zu einem der anerkannten Risikomanagementsysteme in Deutschland entwickelt hat. R2C_CIRS ist ein wichtiges Werkzeug zur Früherkennung von Risikopotenzialen und zur Schadensvermeidung in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Kritische Ereignisse und Beinahe-Zwischenfälle sowie ihre näheren Umstände und Ursachen können in R2C_CIRS anonym von Mitarbeitern erfasst und bearbeitet werden. Die Lösung ist webbasiert und ist so direkt und schnell in die Abläufe der Klinik …
20.03.2007
ZTG-Geschäftsmodell zum Pflegemonitoring von Financial Times Deutschland prämiert
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

ZTG-Geschäftsmodell zum Pflegemonitoring von Financial Times Deutschland prämiert

… Pflegetelematik ist die ZTG GmbH bekannt dafür, erste Adresse zu sein, wenn es um innovative technologische Lösungen für die Integrierte Versorgung geht. Sie wirkt als Motor und Initiator und bietet langjährige Erfahrung sowie Kontakte im Gesundheitswesen – verknüpft mit dem entsprechend fundierten, interdisziplinären Know-how. Dies ist für den viel versprechenden Ansatz grundlegend, denn er verbindet Zukunftsvision mit Finanzierung. Unterstützende Nachrüstungen für Wohnungen von Patienten werden von vielen Experten als sinnvoll erachtet. Trotzdem …
19.03.2007
Bild: Rheinische Fachhochschule informiert über das Studium zum Medizin-ÖkonomBild: Rheinische Fachhochschule informiert über das Studium zum Medizin-Ökonom
Rheinische Fachhochschule Köln

Rheinische Fachhochschule informiert über das Studium zum Medizin-Ökonom

… Gebäude V6, Raum E12 willkommen. Der Studiengang zum Diplom Wirtschaftsmediziner (FH) bzw. Diplom Medizin-Ökonom (FH) verknüpft praktisches betriebswirtschaftliches Wissen mit theoretischen medizinisch-pharmakologischen Kenntnissen. So ist angesichts der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen eines der beruflichen Ziele von Medizin-Ökonomen, Ablaufprozesse derart zu gestalten, dass bei gleicher oder verbesserter Qualität für den Patienten weniger Ressourcen verbraucht werden. Dies erreichen Medizin-Ökonomen in unterschiedlichen Managementfunktionen …
16.03.2007
Bild: Fachwissen um das deutsche Gesundheitssystem für die Assistenz in der pharmazeutischen IndustrieBild: Fachwissen um das deutsche Gesundheitssystem für die Assistenz in der pharmazeutischen Industrie
FORUM Institut für Management

Fachwissen um das deutsche Gesundheitssystem für die Assistenz in der pharmazeutischen Industrie

Die Assistenz in der pharmazeutischen Industrie ist häufig spezifischen Fragestellungen unterworfen. Um Vorgesetzte effizient unterstützen zu können, muss sie die spezifischen Fachtermini unseres Gesundheitswesens kennen, Hintergründe verstehen und Zusammenhänge erkennen. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das Intensivseminar findet am 21.06 und 22.06.2007 in Köln statt. Weitere Informationen …
15.03.2007
Telemedizinplattform für NRW rollt an: Bundesweit einmaliges Forum für telemedizinische Angebote und Dienste
ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH

Telemedizinplattform für NRW rollt an: Bundesweit einmaliges Forum für telemedizinische Angebote und Dienste

Krefeld, 12. März 2007 – Der Aufbau der Telematik-Rahmenarchitektur für das Land NRW ist die Grundlage für die erfolgreiche Einführung gesundheitstelematischer Anwendungen und Services – hier ist die ZTG GmbH federführend aktiv. Greifbar werden solche Innovationen im Gesundheitswesen vor allem in Form telemedizinischer Anwendungen, die den höchsten konkreten Nutzen für Ärzte und Patienten erwarten lassen. Hier ergreift das Kompetenzzentrum nun zusammen mit den Technologieunternehmen VISUS und ITZ Medicom aus der Region die Initiative, um den Zugang …
14.03.2007
Zahn-Discounter stellt Scheinheiligkeit der Zahnärzte an den Pranger
McZahn

Zahn-Discounter stellt Scheinheiligkeit der Zahnärzte an den Pranger

… Presseberichten losgetreten, die das Angebot in jeden noch so entlegenen Winkel der Republik und der Nachbarländer transportiert haben. Damit hat McZahn einen Paradigmenwechsel eingeleitet, der den deutschen Markt für Zahnersatz revolutioniert. Die Kostenstruktur im zahnärztlichen Gesundheitswesen steht erstmals auf dem Prüfstand. Der riesige Zuspruch der Patienten gibt dem Unternehmen Recht. Knapp 10.000 Patienten haben sich bereits behandeln lassen oder Termine vereinbart. Seit die Willicher McZahn AG gesetzlich versicherte Patienten ohne Zuzahlung …
13.03.2007
Trend fernöstliche Heilmethoden - Kongress „Medizin, Achtsamkeit & Mitgefühl“ als Höhepunkt 2007
Kongress: Medizin, Achtsamkeit & Mitgefühl

Trend fernöstliche Heilmethoden - Kongress „Medizin, Achtsamkeit & Mitgefühl“ als Höhepunkt 2007

… genannt, im Bereich stressbedingter Erkrankungen, bei chronischen Schmerzen, Persönlichkeitsstörungen, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen und Fällen von Abhängigkeit. Schon 1979 hat der Verhaltensmediziner Professor Jon Kabat-Zinn dieses Achtsamkeitsprogramm für das Gesundheitswesen entwickelt, das weltweit in vielen Universitätskliniken, Krankenhäusern, Gesundheitszentren praktiziert wird. Achtsamkeit gilt als Begleitmaßnahme zur medizinischen Therapie. Umfragen der letzten Jahre bezeugen, dass sich die Deutschen gerade diese Ergänzung …
13.03.2007
Bild: Rückenoffensive 15 startet am 15. März 2007 mit einer 24-monatigen Rücken-Gesundheitstour durch DeutschlandBild: Rückenoffensive 15 startet am 15. März 2007 mit einer 24-monatigen Rücken-Gesundheitstour durch Deutschland
MED-Magazin

Rückenoffensive 15 startet am 15. März 2007 mit einer 24-monatigen Rücken-Gesundheitstour durch Deutschland

Bewusstsein + Bewegung = Rückenoffensive 15 München, 08. März 2006 (pm) - "Wir brauchen schnell umsetzbare und bezahlbare Lösungen im Sinne von Patienten, Mitgliedern und Kunden" fordern Betroffene, Ärzte, Krankenkassen und viele andere aus dem Gesundheitswesen. Für Rückengesundheit in Deutschland könnte eine solche Lösung schon bald Wirklichkeit werden. Rückenoffensive 15 steht für einen Jahrestag am 15. März, für jeden 15ten im Monat und für 15 Uhr jeden Tag. Für jeden, quer durch ganz Deutschland, dient als Erkennungszeichen die Zahl "15", die …
08.03.2007
Bild: VW Autostadt-Mobbinggegner in der Offensive (Update)Bild: VW Autostadt-Mobbinggegner in der Offensive (Update)
Mobbing-Gegner

VW Autostadt-Mobbinggegner in der Offensive (Update)

… Zeugen und das schriftlich festgehaltene Rückkehrgespräch halfen nicht, mich vor weiteren Übergriffen durch Vorgesetzte, namentlich Jürgen Seffers, Joachim Dettmann, Claus Hohmann zu schützen. Selbstverständich waren der Betriebsrat und die Geschäftsführung, aber auch das Gesundheitswesen der Volkswagen AG über die Vorkommnisse informiert." Die krankheitsbedingte 1. Kündigung wurde durch ein Urteil vom 13.04.2005 wegen einer positiven Zukunktsprognose abgewiesen. Obwohl Mobbing nicht vorgetragen wurde schrieb der Vorsitzende Richter "... Zweifel …
06.03.2007
Zahnersatz zum echten Nulltarif - zum 15-jährigen Jubiläum von proDentum
proDentum GmbH

Zahnersatz zum echten Nulltarif - zum 15-jährigen Jubiläum von proDentum

… Berlin. Wenn etwas repariert oder nachgebessert werden muss, kümmern sich die inzwischen fast 30 Mitarbeiter/innen im Meisterlabor in Berlin darum. Durch die bis zu 60% niedrigeren Preise gegenüber der deutschen „Höchstpreisliste für Zahnersatz“ (typisches Beispiel für Null - Wettbewerb im Gesundheitswesen) zahlen die proDentum® - Patienten und das sind inzwischen mehr als 150.000, fast nichts oder nur sehr wenig dazu. In ganz Deutschland arbeiten über 200 Zahnärzte mit proDentum® zusammen, das ebenfalls vom deutschen TÜV zertifiziert ist und bis zu …
06.03.2007
BNC-Bundeskongress: Politiker fordern  Einschränkungen des GKV-Leistungskataloges
BNC

BNC-Bundeskongress: Politiker fordern Einschränkungen des GKV-Leistungskataloges

… existiert, dann ist das kaum revidierbar und es ist nur noch ein kleiner Schritt in Richtung Einheitskasse und Staatsmedizin.“ Einig waren sich alle drei Politiker darin, dass eine wirkliche Reform eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens sicherstellen muss, indem sie die GKV-Beiträge von der Grundlohnentwicklung entkoppelt und echten Wettbewerb zwischen Kostenträger und Leistungserbringern ermöglicht. BNC-Präsident Dr. Dieter Haack begrüßte die Einsicht der Parteienvertreter auf dem Podium: „Wir niedergelassenen Fachärzte fordern seit …
05.03.2007
Orthopädisches Fachzentrum (OFZ) in Garmisch-Partenkirchen eröffnet
Orthopädisches Fachzentrum Weilheim/Garmisch-Partenkirchen (OFZ)

Orthopädisches Fachzentrum (OFZ) in Garmisch-Partenkirchen eröffnet

Fünf spezialisierte Orthopäden in einer Praxis Das Orthopädische Fachzentrum ist die erste überregionale orthopädische Gemeinschaftspraxis. Eine Gesetzesänderung im Gesundheitswesen erlaubt seit Januar 2007 eine derartige Kooperation auch über die Landkreisgrenzen hinaus. Dieses vom Bundesrat verabschiedete Gesetz zielt auf die bestmögliche, schnelle, ortsnahe und kostengünstige Versorgung der Patienten durch niedergelassene Ärzte ab. „Wir haben diese fantastische neue Möglichkeit mit Niederlassungen in Weilheim und Garmisch-Partenkirchen konsequent …
05.03.2007
Bild: Vakuumversiegelungstherapie: Neue Studien liefern keine besseren BelegeBild: Vakuumversiegelungstherapie: Neue Studien liefern keine besseren Belege
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Vakuumversiegelungstherapie: Neue Studien liefern keine besseren Belege

… Wunden mit der VVS besser heilen als mit einer herkömmlichen Behandlungsmethode. Zu diesem Ergebnis kommt der am 28. Februar 2007 veröffentlichte Kurzbericht (Rapid Report) des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Kölner Forscher haben darin überprüft, ob sich die Gesamtaussage der im März 2006 abgeschlossenen Nutzenbewertung verändert, wenn man zusätzlich jüngere klinische Vergleiche einbezieht. Quelle: IQWiG (28.02.07) >>> http://www.iqwig.de/index.534.html Weiterführende Informationen finden …
02.03.2007
Bild: Hausärzteverband und ICW gründen gemeinsames Unternehmen:Bild: Hausärzteverband und ICW gründen gemeinsames Unternehmen:
InterComponentWare AG (ICW)

Hausärzteverband und ICW gründen gemeinsames Unternehmen:

… (ICW). Das neue Online-Hausärztenetz wird die Abläufe und die Wirtschaftlichkeit von Einschreibemodellen, Hausarztverträgen und Verträgen zur Integrierten Versorgung optimieren: Da das neue Netz nicht nur Hausärzten offensteht, sondern grundsätzlich von allen Akteuren des Gesundheitswesens zum Austausch medizinischer Informationen genutzt werden kann, wird es die Durchführung solcher Verträge erleichtern. Dabei werden über die elektronische Gesundheitsakte LifeSensor auch die Patienten in den neuen medizinischen Datenfluss mit einbezogen. Mit …
01.03.2007
Bild: NEST zum 2. Partnering Day in MoskauBild: NEST zum 2. Partnering Day in Moskau
TimeKontor AG

NEST zum 2. Partnering Day in Moskau

Das „Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin“ (NEST) lädt wiederholt russische Vertreter aus dem Gesundheitswesen zu bilateralen Gesprächen in das Berlin-Haus nach Moskau ein. Am 22. März 2007 ist ein Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Fachvorträgen geplant. Für den 23. März 2007 steht der Besuch von zwei russischen Krankenhäusern sowie eine Live-Schaltung in das Telemedizinzentrum der Charité nach Berlin auf der Agenda. In Anlehnung an die Kooperationsveranstaltung am 5. Dezember 2006 während der Zdravoochranenije in Moskau veranstaltet …
28.02.2007
Bild: Gesund und Fit mit FET e.V.Bild: Gesund und Fit mit FET e.V.
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Gesund und Fit mit FET e.V.

… sich zukünftig als Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. Der Gesundheitszustand unserer Gesellschaft zeigt trotz zahlreichen Aktionen sowohl seitens der Politik als auch der Fachkräfte aus dem Ernährungs- und Gesundheitswesen wie Ernährungsmediziner, (Oeco-) Trophologen, Diätassistenten keine messbaren Erfolge. In Deutschland leiden Millionen von Menschen an Übergewicht, Diabetes mellitus und anderen ernährungsmitbedingten "Zivilisationserkrankungen“. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Die durch schlechten …
27.02.2007
Bild: Hamburger Klinik-Daten zur Versorgungsqualität: Für Patienten mehr Verwirrspiel als EntscheidungshilfeBild: Hamburger Klinik-Daten zur Versorgungsqualität: Für Patienten mehr Verwirrspiel als Entscheidungshilfe
Forum Gesundheitspolitik

Hamburger Klinik-Daten zur Versorgungsqualität: Für Patienten mehr Verwirrspiel als Entscheidungshilfe

… Bertelsmann Stiftung "Bedarf an Patienteninformationen über das Krankenhaus - Eine Literaturanalyse erstellt von Prof. Dr. Doris Schaeffer" formuliert wurde: Patienteninformationen sind bislang nach Prinzipien gestaltet, die Experten des Gesundheitswesens aus ihrer wissenschaftlichen Perspektive für Patienten und Nutzer für wichtig erachten, sind also mehr an der Outsiderperspektive (Experten, Mediziner, Wissenschaftler) als der Insiderperspektive (Patienten) orientiert. Weitere Informationen: http://www.forum-gesundheitspolitik.de/dossier/index112.htm
26.02.2007
Bild: Gesundheitsreform einmal andersBild: Gesundheitsreform einmal anders
meditras, Inc.

Gesundheitsreform einmal anders

Versprechen der Politik zu mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen bleibt eine Illusion. Das es auch ohne halbherzige Reformen erfolgreich funktioniert, zeigt meditras, im Bereich der planbaren Krankentransporte. Milliarden von Euro müssen allein in Deutschland im Jahr für Arztfahrten, Patientenverlegungen, Krankentransporte am Boden oder in der Luft aufgebracht werden. Ein einfacher und transparenter Kosten- und Leistungsvergleich ist selbst Fachleuten oft unmöglich. Dabei sind Preisunterschiede im Dschungel der Transportanbieter von bis zu 60% keine …
26.02.2007
\"Diagnose\" von Sibylle Herbert wird durch neue AOK-Studie bestätigt
Verlag Kiepenheuer & Witsch

\"Diagnose\" von Sibylle Herbert wird durch neue AOK-Studie bestätigt

… Schwerpunkt ihrer journalistischen Tätigkeit ist unter anderem die Sozialpolitik. 2005 veröffentlichte sie ihr erstes Buch: »Überleben Glücksache – Was Sie als Krebspatient in unserem Gesundheitswesen erwartet«. Sie wurde mit zahlreichen Journalistenpreisen ausgezeichnet Ausführliche Informationen über „Diagnose unbezahlbar. Aus der Praxis der Zweiklassenmedizin“ auf www.kiwi-verlag.de Verlag Kiepenheuer & Witsch Rondorfer Straße 5 D-50968 Köln Amtsgericht Köln HRA 479 Verlegerischer Geschäftsführer:Helge Malchow Kaufmännischer Geschäftsführer:Peter …
21.02.2007
Bild: Prostatakrebs-Früherkennung: Urologen erweitern AufklärungskampagneBild: Prostatakrebs-Früherkennung: Urologen erweitern Aufklärungskampagne
Wahlers-PR

Prostatakrebs-Früherkennung: Urologen erweitern Aufklärungskampagne

… ist eine erfolgreiche Patientenbroschüre der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V., die nun in dritter Auflage auch anderen Facharztgruppen, Apotheken und Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen kostenlos zum Auslegen angeboten wird. Gesundheit ist auch Männersache! Die Broschüre vermittelt dies nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern verständlich und aufgrund der persönlichen Erfahrungen der prominenten Interviewpartner, menschlich interessant. "Unsere medizinische Fachgesellschaft …
19.02.2007
Verbesserte Versorgung für Herzpatienten mit Herz+
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE

Verbesserte Versorgung für Herzpatienten mit Herz+

… Herz+ unter www.herzplus.net oder telefonisch unter 0212 2262-310. Zum Hintergrund der integrierten Versorgung: Die im Sozialgesetzbuch V gesetzlich verankerte „Integrierte Versorgung“ fördert eine stärkere Vernetzung von verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens. Hier wird auch den Krankenkassen mehr Verantwortung übertragen, neue Versorgungsformen und Innovationen zu entwickeln und dafür eigenständig Integrationsverträge abzuschließen. Ziel ist die Qualitätsverbesserung in der Patientenversorgung. Ausschlaggebend für das Versorgungsmodell …
16.02.2007
Bild: Der Informationsbedarf zur Auswahl eines Arztes oder Krankenhauses ist groß, das Angebot jedoch mangelhaftBild: Der Informationsbedarf zur Auswahl eines Arztes oder Krankenhauses ist groß, das Angebot jedoch mangelhaft
Forum Gesundheitspolitik

Der Informationsbedarf zur Auswahl eines Arztes oder Krankenhauses ist groß, das Angebot jedoch mangelhaft

… evaluativ in den Prozess einzubeziehen, um nicht unversehens an den aus ihrer Perspektive wichtigen Belangen vorbeizuagieren. Als besonderen Mangel der derzeit angebotenen Informationen erkennt Schaeffer, dass diese nach Prinzipien gestaltet sind, die Experten des Gesundheitswesens aus ihrer Perspektive für Patienten und Nutzer für wichtig erachten. Informationen sind also mehr an der Outsiderperspektive (Experten, Mediziner, Wissenschaftler) als der Insiderperspektive (Patienten) orientiert. Damit Informationen von Patienten auch genutzt werden, …
16.02.2007
Bild: Prozessoptimierung durch innovatives Prozessmanagement- und SimulationstoolBild: Prozessoptimierung durch innovatives Prozessmanagement- und Simulationstool
Aesculap-IT-Foundation

Prozessoptimierung durch innovatives Prozessmanagement- und Simulationstool

… Krankenhausbereich. Die Aesculap-IT-Foundation bietet mit iSIM ein innovatives Prozessmanagement- und Simulationswerkzeug an, das entscheidend dazu beitragen kann, die Prozesskosten im Krankenhaus zu optimieren. iSIM (intelligent Simulation) wurde zusammen mit Experten aus dem Gesundheitswesen (Ärzten, Pflegern, Dipl. Ing., Med. Techn., KH-Contollern, Informatikern, Organisationsfachleuten, Betriebswirten etc.) entwickelt und ist trotz hoher Komplexität einfach und schnell anzuwenden. Als Instrument zur Führungsunterstützung hat sich in vielen …
16.02.2007
Bild: Homecare in HamburgBild: Homecare in Hamburg
sanopro Gesundheitsnetz

Homecare in Hamburg

… es sich lohnt um Patienten zu kämpfen. Man erkennt dies daran, dass Homecareunternehmen in Krankenhäusern Teile des Casemanagements übernehmen oder gleich ganze Pflegedienst aufkaufen, um sich ihren Markt zu sichern. Das widerspricht häufig dem Wirtschaftlichkeitsgebot im Gesundheitswesen, da nicht immer der idealste, sowohl preislich, wie auch medizinisch indiziert genommen wird, sondern natürlich der, der die größte Marge (Gewinneffizienz) verspricht. Solch ein Vorgehen läßt sich nur umgehen, wenn jeder Patient sich ausreichend informiert und …
15.02.2007
Neue Studiengänge im Gesundheitswesen – zwei Hochschulen kooperieren
Baltic College Güstrow

Neue Studiengänge im Gesundheitswesen – zwei Hochschulen kooperieren

Eine langfristige Kooperation wurde jetzt zwischen den privaten staatlich anerkannten Hochschulen Baltic College Güstrow und der Fachhochschule Schloss Hohenfels - Hochschule für Fachtherapien im Gesundheitswesen in Coburg - abgeschlossen. Beide Hochschulen arbeiten künftig bei den Bachelor-Studiengängen in Gesundheitsfachberufen sowie in der Fort- und Weiterbildung im Bereich der Fachtherapien im Gesundheitswesen zusammen. Jens Engelke, Präsident des Baltic College, erläutert: „Wir versprechen uns von dieser Kooperation einen Kompetenzzuwachs für …
15.02.2007
Studie fordert elektronische Patientenakte (EPA) von der Wiege bis zur Bahre
iSOFT

Studie fordert elektronische Patientenakte (EPA) von der Wiege bis zur Bahre

Mannheim, 13. Februar 2007 – Eine aktuelle Studie* der auf das elektronische Gesundheitswesen (eHealth) spezialisierten iSoft Deutschland GmbH (Mannheim) fordert die Einführung einer elektronischen Patientenakte (EPA), die über die vor kurzem gestartete elektronische Gesundheitskarte (eGK) weit hinausgeht. Während die Chipkarte, mit der in den nächsten Jahren alle 80 Millionen gesetzlich und privat Krankenversicherten in Deutschland ausgestattet werden sollen, in erster Linie Abrechnungs- und nur ganz wenige medizinische Informationen speichert, …
13.02.2007
Bild: IDS 2007: dgnservice zeigt Online-Anwendungen für die ZahnarztpraxisBild: IDS 2007: dgnservice zeigt Online-Anwendungen für die Zahnarztpraxis
DGN Service GmbH

IDS 2007: dgnservice zeigt Online-Anwendungen für die Zahnarztpraxis

… Netz wie das DZN Neben dem Produktangebot für Zahnärzte präsentiert die dgnservice auf der IDS ihr umfassendes Leistungsportfolio für das Geschäftskunden-Segment. Als eHealth-Systemhaus hat sich das Unternehmen auf die Umsetzung elektronischer Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen spezialisiert. Auf der Grundlage seiner sicheren Netzinfrastruktur und seines mandantenfähigen Trustcenters realisiert die dgnservice komplexe eHealth-Projekte von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zum Betrieb. Für Rückfragen und persönliche Gespräche steht die …
13.02.2007
GlobaVita.de - Der erste unabhängige Gesundheitsserver im Internet
GlobaVita.de

GlobaVita.de - Der erste unabhängige Gesundheitsserver im Internet

… mündigen Patienten. Den Weg dorthin hat das Hamburger Institut für pharmakologische Ökonomie und Sicherheit jetzt über das online-geführte Patientenbuch sowie das so genannte Pillenkonto eröffnet. Eigeninitiative ist seit einigen Jahren zunehmend zum Schlüsselwort im deutschen Gesundheitswesen geworden. Der Krise im Gesundheitswesen sollen die Patienten nur noch mit höherer Eigenbeteiligung oder frühzeitiger Vorsorge begegnen können. So fordern es die Krankenkassen aufgrund von politischem und ökonomischem Druck. Doch viele der angebotenen Rezepte …
08.02.2007
Bild: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der neuen Fassung muss ans schwarze BrettBild: Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der neuen Fassung muss ans schwarze Brett
Forum Verlag Herkert GmbH

Das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in der neuen Fassung muss ans schwarze Brett

… Arbeitszeitgesetz, dem Jugendarbeitsschutzgesetz sowie dem Ladenschlussge-setz in Kraft getreten. Außerdem gilt seit 1. Januar 2007 ein geändertes Mutter-schutzgesetz. Alle diese Gesetze sind aushangpflichtig. Unser Tipp: Aushangpflichtige Gesetze und andere wichtige Vorschriften für das Gesundheitswesen Art. Nr. 3131/40 ISBN 978-3-89827-833-1 Preis 42 Euro incl. Mwst. Für das Gesundheitswesen kommen unter bestimmten Bedingungen, z. B. bei der Arbeit an Röntgen-geräten, weitere aushangpflichtige Bestimmungen hinzu. Welche speziellen Gesetze müssen im …
08.02.2007
Bild: Malteser Trägergesellschaft zählt zu den besten Arbeitgebern im GesundheitswesenBild: Malteser Trägergesellschaft zählt zu den besten Arbeitgebern im Gesundheitswesen
MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH

Malteser Trägergesellschaft zählt zu den besten Arbeitgebern im Gesundheitswesen

Die MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH (MTG) wurde am 31. Januar in Berlin im Rahmen des Great Place to Work® Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen" für besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. Im Ranking der 25 besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007 belegt die MTG den 1. Platz in der Gruppe der Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. „Das gute Abschneiden beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Karl Ferdinand von Thurn und Taxis, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Mit einer …
05.02.2007
9. Bundeskongress der niedergelassenen Chirurgen vom 2.–4. März 2007 in Nürnberg
BNC

9. Bundeskongress der niedergelassenen Chirurgen vom 2.–4. März 2007 in Nürnberg

Trotz vehementer Kritik aus allen nur denkbaren Lagern tritt zum 1. April 2007 ein neues Gesetz zur Reform des Gesundheitswesens in Kraft. Es wird den Arbeitsalltag von Ärzten in Deutschland weiter bürokratisieren und die Versorgung der Patienten verschlechtern. Für niedergelassene Chirurgen ist das ungeliebte Reformwerk allerdings nicht die einzige berufspolitische Baustelle: Weil die gesetzlichen Kassen sich bislang weigern, für das ambulante Operieren ausreichende Honorare zu zahlen, drohen ihnen auch in ihrem Kerngeschäft finanzielle Einbußen. …
05.02.2007
Bild: Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?Bild: Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?
Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit

Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?

… auch an die Politiker heranträgt, die sich jetzt noch darüber freuen, dass sie an der Krankheit der Bürger so viel verdienen. Nach Ansicht der Initiative darf diese Freude nicht mehr von langer Dauer sein. Sie hat deshalb 2007 zum Jahr der Fotografie im Gesundheitswesen erklärt. Der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley, Gründer der Initiative, hofft, dass in Zukunft die Menschen vor den Apotheken Schlange stehen, um sich mit dem Plakat porträtieren zu lassen und sich so für die mit der Forderung der Initiativer verbundene Preissenkung …
01.02.2007
Bild: Gesundheitswesen: Schaffung positiver Arbeitsbedingungen auch in schwierigem Umfeld möglichBild: Gesundheitswesen: Schaffung positiver Arbeitsbedingungen auch in schwierigem Umfeld möglich
psychonomics AG

Gesundheitswesen: Schaffung positiver Arbeitsbedingungen auch in schwierigem Umfeld möglich

"Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007" prämiert - Great Place to Work(R) - Wettbewerb untersucht Qualität und Attraktivität von Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen und ermittelt Ranking der 25 besten Arbeitgeber Vielen öffentlichen wie privaten Einrichtungen im Gesundheitswesen gelingt es - trotz schwieriger Rahmenbedingungen, weiter steigendem Kostendruck und allgemeiner Klagen über schlechte Arbeitsbedingungen - attraktive und zufrieden stellende Arbeitsplätze für ihre Beschäftigten zu schaffen. Zudem stellt die Tätigkeit im Bereich der …
01.02.2007
Bild: Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?Bild: Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?
Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit

Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?

… Karl Lauterbach diese Frage jetzt öffentlich stellen, um die öffentliche Diskussion über die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel auf ein neues Gleis zu stellen. Übrigens hat die Initiative gegen die Enteignung der Volksgesundheit 2007 zum Jahr der Fotografie im Gesundheitswesen erklärt und fotografiert Bürger bereits bundesweit mit dem Plakat „Runter mit der Mehrwertsteuer auf alle Arzneimittel!“ vor der Brust. Zusammengesetzt sollen die Bilder das größte Protestbild aller Zeiten ergeben und auf einer Ausstellungsreise durch die Republik hohe Wellen …
29.01.2007
Bild: Präventionskonzept in Berlin vorgestelltBild: Präventionskonzept in Berlin vorgestellt
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Präventionskonzept in Berlin vorgestellt

… nur von kurzer Dauer, unzureichend evaluiert oder für die angesprochenen Zielgruppen beziehungsweise Zielinstitutionen auf lange Sicht finanziell nicht tragbar. Diese Hürde umgeht das Aachener Projekt unter anderem mit einer für alle Beteiligten tragbaren Finanzstrategie. Das Gesundheitswesen sieht sich mit enormen Kosten konfrontiert, hervorgerufen durch eine falsche Ernährungsweise und mangelnde Bewegung, nicht zuletzt bedingt durch ein enormes Wissensdefizit. Gegenwärtig ist mehr als ein Drittel der gesamten Kosten im Gesundheitssektor auf ernährungsmitbedingte …
29.01.2007
IDC veranstaltet e-Healthcare Conference am 08. Februar 2007 in Mainz
IDC Central Europe GmbH

IDC veranstaltet e-Healthcare Conference am 08. Februar 2007 in Mainz

Die IT wird für das Gesundheitswesen immer wichtiger. Kostendruck und das nackte Überleben vieler Leistungserbringer im Markt zwingen die Verantwortlichen in die Investition von modernen IT-Technologien/Lösungen – und zwar schnell. Welche technischen Entwicklungen den Trend im Gesundheitswesen bestimmen, wie man mit der Informationstechnologie Kosten in den Griff bekommen kann und was der Markt in diesem Umfeld an Problemlösungen bietet, erfahren die Teilnehmer auf der e-Healthcare Conference von IDC am 08. Februar 2007 in Mainz. Die finanzielle …
26.01.2007
Effizientere Struktur für Oberbayerns Krankenhäuser: Nörr berät Bezirk
Nörr Stiefenhofer Lutz

Effizientere Struktur für Oberbayerns Krankenhäuser: Nörr berät Bezirk

… Wirkung vom 1. April will Bayern allerdings ein Gesetz erlassen, wonach auch gGmbHs diese Aufgabe übernehmen können. Dann sollen die Regiebetriebe auf diese private, gemeinnützige Rechtsform ausgegliedert werden. Der auf Mandantenseite verantwortliche Leiter des Gesundheitswesens, Ernst Brinckmann, lobt die Arbeit von Nörr als „stets zielorientiert, punktgenau und pragmatisch". Die Einbindung von Branchen- und Fach-Spezialisten habe zum Erfolg der Umsetzung des Projekts beigetragen. Oberbayern ist der größte und bevölkerungsreichste bayerische …
25.01.2007
Bild: Leerer Magen und volles Portemonnaie: von den Machenschaften der FastenbefürworterBild: Leerer Magen und volles Portemonnaie: von den Machenschaften der Fastenbefürworter
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik

Leerer Magen und volles Portemonnaie: von den Machenschaften der Fastenbefürworter

… Millionengeschäft auf Kosten der Gesundheit, warnt heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Ge-sundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Mit Fastenkursen, Fastenwandern, Fastenbüchern und anderen unseriösen Angeboten machen schwarze Schafe im Gesundheitswesen Mil-lionenumsätze. Solange Fasten in Kliniken unter ärztlicher Überwachung stattfindet, ist es zwar auch nur Hokuspokus, aber wenigstens leidet die Gesundheit der Fastenden nicht darunter, betont Müller-Nothmann. Er warnt nachdrücklich davor, …
24.01.2007
Bild: Erste Schlierseer Fachkonferenz zum IT-Service Management (ITSM) im GesundheitswesenBild: Erste Schlierseer Fachkonferenz zum IT-Service Management (ITSM) im Gesundheitswesen
eHealthOpen Limited

Erste Schlierseer Fachkonferenz zum IT-Service Management (ITSM) im Gesundheitswesen

… Krankenhausinformationssystemen" in der GMDS (Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.), der GI (Gesellschaft für Informatik e.V.), des KH-IT (Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen / Leiter e.V.) und des Arbeitskreises "Telematik im Gesundheitswesen" in der Fachgruppe Wirtschaftsinformatik im bdvb (Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V.). Die Veranstalter verfolgen das Ziel, dass eine IT-Organisation wesentlich zum Geschäftserfolg des Krankenhauses beiträgt. Da dies nur über ein …
24.01.2007
Bild: Verbessern Heilpflanzen das Leben demenzkranker Menschen?Bild: Verbessern Heilpflanzen das Leben demenzkranker Menschen?
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Verbessern Heilpflanzen das Leben demenzkranker Menschen?

… 80 Jahren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Demenzkranken sowie die Pflegenden eine positivere Grundstimmung aufwiesen. Ferner verlangsamte sich das Fortschreiten der Erkrankung bei gleichzeitig geringeren Kosten (1). Untersuchungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) stellen hingegen den Nutzen und die Wirksamkeit von Ginkgo bei Demenz in Frage. Das Institut kritisiert die widersprüchlichen Ergebnisse, die unzureichende Datenlage sowie die zum Teil schlechte Qualität der Studien. Der Extrakt des Ginkgo …
18.01.2007
Bild: Gesundheitsreform im Kleinen - Wie ein kleines Sanitätshaus für günstigere Preise kämpfte und gegen die Krankenkasse siegteBild: Gesundheitsreform im Kleinen - Wie ein kleines Sanitätshaus für günstigere Preise kämpfte und gegen die Krankenkasse siegte
EUGES - europaweit gesundheitsprodukte schmid e. K.

Gesundheitsreform im Kleinen - Wie ein kleines Sanitätshaus für günstigere Preise kämpfte und gegen die Krankenkasse siegte

… es schwer nachvollziehbar, warum eine Krankenkasse die Kostenübernahme für Hilfsmittel verweigert, für die bei gleicher Art und Qualität vom Sanitätshaus nur die Hälfte des "klassischen" Preises veranschlagt wird. Mit Erfolg hat sich der Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen nun über Einschaltung verschiedener Medien (Berlin Mitte, WDR5, Bayern1, DW-TV, Zeitspiegel, SPIEGEL, tz u. a.) und Politiker durchgesetzt und darf (!) der Krankenkasse beim Sparen helfen. Trotz der günstigen Preise wird bei EUGES Qualität groß geschrieben: Freundliche und …
18.01.2007
Healthcaregipfel Klinikmanagement 2010: Besseres Zusammenspiel von Management, Medizin und IT bringt mehr Effizienz und Patientensicherheit
econique

Healthcaregipfel Klinikmanagement 2010: Besseres Zusammenspiel von Management, Medizin und IT bringt mehr Effizienz und Patientensicherheit

Vom Gesundheitswesen zum Gesundheitsmarkt, vom Krankenhaus zum Gesundheitsdienstleister, vom Patienten zum Kunden – diese Entwicklungen setzen den Rahmen des Healthcaregipfels Klinikmanagement 2010 am 27./28. Februar in Berlin. Geschäftsführer, Ärztliche Direktoren und CIOs großer Kliniken sowie Spitzenberater und Wissenschaftler aus D/A/CH kommen im Rahmen eines innovativen Veranstaltungsformats zusammen, um neue Konzepte für profitables und qualitativ hochwertiges Klinikmanagement im Sinne des Patienten auszutauschen. Für Klinikmanager ist die …
18.01.2007
Bild: Die Aesculap-IT-Foundation initiiert die Gründung des Bundes der KrankenkassenbeitragszahlerBild: Die Aesculap-IT-Foundation initiiert die Gründung des Bundes der Krankenkassenbeitragszahler
Aesculap-IT-Foundation

Die Aesculap-IT-Foundation initiiert die Gründung des Bundes der Krankenkassenbeitragszahler

… Wir von der Aesculap-IT-Foundation unterstützen den Bund der Krankenkassenbeitragszahler und sind der Meinung, dass Mitglieder für nur 15 Euro Mitgliedbeitrag pro Jahr viel Unterstützung erhalten und einen wichtigen Beitrag leisten, um das Gesundheitswesen in die richtige Richtung zu lenken, zum Wohle des Patienten. Nur in einer starken Gemeinschaft ist Einflussnahme möglich. www.aescualp-it-foundation.de Aesculap-IT-Foundation Franz-Lenz-Straße 3 49084 Osnabrück Tel.: 0541/600 188 – 400 Fax: 0541/600 188 – 500 Pressekontakt: Gisela Knies, …
17.01.2007

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