… weiblichen Führungsstils in der Medizin.
Burghausen/München, 24. März 2007. Dr. Helga Linke, München, war dieses Jahr erstmals mit ihrem Praxisteam auf der „fepo“ vertreten. Die seit 1989 niedergelassene Fachärztin für Augenheilkunde hat frühzeitig auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagiert. Sie führt ihre Praxis gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Andreas Linke nach den Richtlinien des Qualitätsmanagements für Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen. Dr. Helga Linke: „Patienten sind Kunden und müssen umworben werden. Maßstab für unsere tägliche …
… durch. Ziel ist, Instrumente, Technologien und Wissen zur Vermeidung der Ansteckung mit infektiösen Krankheiten in Krankenhäusern in Indonesien und Vietnam zu verbessern. Dazu werden praktische Leitfäden für die sichere Handhabung kritischer Arbeitsprozesse im Gesundheitswesen für Vietnam und Indonesien entwickelt bzw. angepasst. In Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen des Gesundheitssektors werden Lehrgänge für die Anwendung von Präventionsmaßnahmen in verschiedenen Bereichen erarbeitet, die für die Infektionsvorbeugung in Krankenhäusern von …
… Umfrage durchgeführt. Demnach sind in den letzten vier Jahren die Kosten für die Sicheren Instrumente um durchschnittlich über 25 % gesunken. „Es fehlt nicht mehr viel, dann können wir mit Sicheren Instrumenten kostenneutral unsere Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor gefährlichen Infektionen schützen“, so das Fazit von Dr. Wittmann.
Das ist auch eine gute Nachricht für Klinikbetreiber. Denn seit August 2006 sind in vielen Arbeitsbereichen Sichere Instrumente Pflicht.
ipse Communication
Albrechstraße 14 B
10117 Berlin
Kai Weller
Tel: (030) 28 88 …
… Aufmerksamkeit.“ Insgesamt soll der Kongress verdeutlichen, welchen Stellenwert Palliativpflege als interdisziplinäre medizinische Fachrichtung in unserer Gesellschaft hat. Auf diesem Gebiet muss die Szene - insbesondere vor dem Hintergrund knapper Kassen im Gesundheitswesen - laufend aktive Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit leisten.
Auswirkungen der Gesundheitsreform
Dr. Thomas Nolte (Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie) vom Palliativzentrum Wiesbaden-Taunus, wird in einer eigenen Session die aktuellen Gesetzesänderungen der von …
… 35 Jahren erkrankte Erika Bättig an Brustkrebs. Ein Kampf zwischen Tod und Leben begann. Dabei sammelte sie wertvolle Erfahrungen mit verschiedenen Heilmethoden. Ihr Heilungsweg habe ihr gezeigt, dass es die Komplementärmedizin und die Heiler im Gesundheitswesen brauche.
Erika Bättigs eindrücklicher und offener Bericht rührt zum Nachdenken an. Und er soll Hoffnung machen. Denn es gibt ein Leben nach der schrecklichen Diagnose Krebs.
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und einer kurzen Leseprobe.
Softcover mit 180 …
… Patient Index (ICW MPI) im Hewlett-Packard European Performance und Benchmark Center in Böblingen.
Für ein Kundenprojekt musste der ICW MPI unter Extrembedingungen beweisen, wie schnell und zuverlässig er einzelne Patientendaten in großen Datenmengen findet. Thomas Breig, Vertriebsleiter Gesundheitswesen HP Deutschland: "Wir haben den MPI des eHealth-Spezialisten ICW im HP European Performance Center einem umfangreichen Lasttest unterzogen. Dabei hat die Software alle Erwartungen übertroffen. Die Experten von ICW und HP konnten zeigen, wie performant, …
… der Risikomanagementsoftware R2C_risk to chance, welche sich in den letzten Jahren zu einem der anerkannten Risikomanagementsysteme in Deutschland entwickelt hat.
R2C_CIRS ist ein wichtiges Werkzeug zur Früherkennung von Risikopotenzialen und zur Schadensvermeidung in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Kritische Ereignisse und Beinahe-Zwischenfälle sowie ihre näheren Umstände und Ursachen können in R2C_CIRS anonym von Mitarbeitern erfasst und bearbeitet werden. Die Lösung ist webbasiert und ist so direkt und schnell in die Abläufe der Klinik …
… Pflegetelematik ist die ZTG GmbH bekannt dafür, erste Adresse zu sein, wenn es um innovative technologische Lösungen für die Integrierte Versorgung geht. Sie wirkt als Motor und Initiator und bietet langjährige Erfahrung sowie Kontakte im Gesundheitswesen – verknüpft mit dem entsprechend fundierten, interdisziplinären Know-how.
Dies ist für den viel versprechenden Ansatz grundlegend, denn er verbindet Zukunftsvision mit Finanzierung. Unterstützende Nachrüstungen für Wohnungen von Patienten werden von vielen Experten als sinnvoll erachtet. Trotzdem …
… Gebäude V6, Raum E12 willkommen.
Der Studiengang zum Diplom Wirtschaftsmediziner (FH) bzw. Diplom Medizin-Ökonom (FH) verknüpft praktisches betriebswirtschaftliches Wissen mit theoretischen medizinisch-pharmakologischen Kenntnissen. So ist angesichts der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen eines der beruflichen Ziele von Medizin-Ökonomen, Ablaufprozesse derart zu gestalten, dass bei gleicher oder verbesserter Qualität für den Patienten weniger Ressourcen verbraucht werden. Dies erreichen Medizin-Ökonomen in unterschiedlichen Managementfunktionen …
Die Assistenz in der pharmazeutischen Industrie ist häufig spezifischen Fragestellungen unterworfen. Um Vorgesetzte effizient unterstützen zu können, muss sie die spezifischen Fachtermini unseres Gesundheitswesens kennen, Hintergründe verstehen und Zusammenhänge erkennen.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Intensivseminar findet am 21.06 und 22.06.2007 in Köln statt.
Weitere Informationen …
Krefeld, 12. März 2007 – Der Aufbau der Telematik-Rahmenarchitektur für das Land NRW ist die Grundlage für die erfolgreiche Einführung gesundheitstelematischer Anwendungen und Services – hier ist die ZTG GmbH federführend aktiv. Greifbar werden solche Innovationen im Gesundheitswesen vor allem in Form telemedizinischer Anwendungen, die den höchsten konkreten Nutzen für Ärzte und Patienten erwarten lassen.
Hier ergreift das Kompetenzzentrum nun zusammen mit den Technologieunternehmen VISUS und ITZ Medicom aus der Region die Initiative, um den Zugang …
… Presseberichten losgetreten, die das Angebot in jeden noch so entlegenen Winkel der Republik und der Nachbarländer transportiert haben. Damit hat McZahn einen Paradigmenwechsel eingeleitet, der den deutschen Markt für Zahnersatz revolutioniert. Die Kostenstruktur im zahnärztlichen Gesundheitswesen steht erstmals auf dem Prüfstand. Der riesige Zuspruch der Patienten gibt dem Unternehmen Recht. Knapp 10.000 Patienten haben sich bereits behandeln lassen oder Termine vereinbart. Seit die Willicher McZahn AG gesetzlich versicherte Patienten ohne Zuzahlung …
… genannt, im Bereich stressbedingter Erkrankungen, bei chronischen Schmerzen, Persönlichkeitsstörungen, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen und Fällen von Abhängigkeit. Schon 1979 hat der Verhaltensmediziner Professor Jon Kabat-Zinn dieses Achtsamkeitsprogramm für das Gesundheitswesen entwickelt, das weltweit in vielen Universitätskliniken, Krankenhäusern, Gesundheitszentren praktiziert wird. Achtsamkeit gilt als Begleitmaßnahme zur medizinischen Therapie. Umfragen der letzten Jahre bezeugen, dass sich die Deutschen gerade diese Ergänzung …
Bewusstsein + Bewegung = Rückenoffensive 15
München, 08. März 2006 (pm) - "Wir brauchen schnell umsetzbare und bezahlbare Lösungen im Sinne von Patienten, Mitgliedern und Kunden" fordern Betroffene, Ärzte, Krankenkassen und viele andere aus dem Gesundheitswesen. Für Rückengesundheit in Deutschland könnte eine solche Lösung schon bald Wirklichkeit werden. Rückenoffensive 15 steht für einen Jahrestag am 15. März, für jeden 15ten im Monat und für 15 Uhr jeden Tag. Für jeden, quer durch ganz Deutschland, dient als Erkennungszeichen die Zahl "15", die …
… Zeugen und das schriftlich festgehaltene Rückkehrgespräch halfen nicht, mich vor weiteren Übergriffen durch Vorgesetzte, namentlich Jürgen Seffers, Joachim Dettmann, Claus Hohmann zu schützen. Selbstverständich waren der Betriebsrat und die Geschäftsführung, aber auch das Gesundheitswesen der Volkswagen AG über die Vorkommnisse informiert."
Die krankheitsbedingte 1. Kündigung wurde durch ein Urteil vom 13.04.2005 wegen einer positiven Zukunktsprognose abgewiesen. Obwohl Mobbing nicht vorgetragen wurde schrieb der Vorsitzende Richter "... Zweifel …
… Berlin. Wenn etwas repariert oder nachgebessert werden muss, kümmern sich die inzwischen fast 30 Mitarbeiter/innen im Meisterlabor in Berlin darum. Durch die bis zu 60% niedrigeren Preise gegenüber der deutschen „Höchstpreisliste für Zahnersatz“ (typisches Beispiel für Null - Wettbewerb im Gesundheitswesen) zahlen die proDentum® - Patienten und das sind inzwischen mehr als 150.000, fast nichts oder nur sehr wenig dazu. In ganz Deutschland arbeiten über 200 Zahnärzte mit proDentum® zusammen, das ebenfalls vom deutschen TÜV zertifiziert ist und bis zu …
… existiert, dann ist das kaum revidierbar und es ist nur noch ein kleiner Schritt in Richtung Einheitskasse und Staatsmedizin.“ Einig waren sich alle drei Politiker darin, dass eine wirkliche Reform eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens sicherstellen muss, indem sie die GKV-Beiträge von der Grundlohnentwicklung entkoppelt und echten Wettbewerb zwischen Kostenträger und Leistungserbringern ermöglicht.
BNC-Präsident Dr. Dieter Haack begrüßte die Einsicht der Parteienvertreter auf dem Podium: „Wir niedergelassenen Fachärzte fordern seit …
Fünf spezialisierte Orthopäden in einer Praxis
Das Orthopädische Fachzentrum ist die erste überregionale orthopädische Gemeinschaftspraxis. Eine Gesetzesänderung im Gesundheitswesen erlaubt seit Januar 2007 eine derartige Kooperation auch über die Landkreisgrenzen hinaus. Dieses vom Bundesrat verabschiedete Gesetz zielt auf die bestmögliche, schnelle, ortsnahe und kostengünstige Versorgung der Patienten durch niedergelassene Ärzte ab. „Wir haben diese fantastische neue Möglichkeit mit Niederlassungen in Weilheim und Garmisch-Partenkirchen konsequent …
… Wunden mit der VVS besser heilen als mit einer herkömmlichen Behandlungsmethode. Zu diesem Ergebnis kommt der am 28. Februar 2007 veröffentlichte Kurzbericht (Rapid Report) des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Kölner Forscher haben darin überprüft, ob sich die Gesamtaussage der im März 2006 abgeschlossenen Nutzenbewertung verändert, wenn man zusätzlich jüngere klinische Vergleiche einbezieht.
Quelle: IQWiG (28.02.07) >>>
http://www.iqwig.de/index.534.html
Weiterführende Informationen finden …
… (ICW).
Das neue Online-Hausärztenetz wird die Abläufe und die Wirtschaftlichkeit von Einschreibemodellen, Hausarztverträgen und Verträgen zur Integrierten Versorgung optimieren: Da das neue Netz nicht nur Hausärzten offensteht, sondern grundsätzlich von allen Akteuren des Gesundheitswesens zum Austausch medizinischer Informationen genutzt werden kann, wird es die Durchführung solcher Verträge erleichtern. Dabei werden über die elektronische Gesundheitsakte LifeSensor auch
die Patienten in den neuen medizinischen Datenfluss mit einbezogen.
Mit …
Das „Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin“ (NEST) lädt wiederholt russische Vertreter aus dem Gesundheitswesen zu bilateralen Gesprächen in das Berlin-Haus nach Moskau ein. Am 22. März 2007 ist ein Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Fachvorträgen geplant. Für den 23. März 2007 steht der Besuch von zwei russischen Krankenhäusern sowie eine Live-Schaltung in das Telemedizinzentrum der Charité nach Berlin auf der Agenda.
In Anlehnung an die Kooperationsveranstaltung am 5. Dezember 2006 während der Zdravoochranenije in Moskau veranstaltet …
… sich zukünftig als Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V.
Der Gesundheitszustand unserer Gesellschaft zeigt trotz zahlreichen Aktionen sowohl seitens der Politik als auch der Fachkräfte aus dem Ernährungs- und Gesundheitswesen wie Ernährungsmediziner, (Oeco-) Trophologen, Diätassistenten keine messbaren Erfolge. In Deutschland leiden Millionen von Menschen an Übergewicht, Diabetes mellitus und anderen ernährungsmitbedingten "Zivilisationserkrankungen“. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Die durch schlechten …
… Bertelsmann Stiftung "Bedarf an Patienteninformationen über das Krankenhaus - Eine Literaturanalyse erstellt von Prof. Dr. Doris Schaeffer" formuliert wurde: Patienteninformationen sind bislang nach Prinzipien gestaltet, die Experten des Gesundheitswesens aus ihrer wissenschaftlichen Perspektive für Patienten und Nutzer für wichtig erachten, sind also mehr an der Outsiderperspektive (Experten, Mediziner, Wissenschaftler) als der Insiderperspektive (Patienten) orientiert.
Weitere Informationen:
http://www.forum-gesundheitspolitik.de/dossier/index112.htm
Versprechen der Politik zu mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen bleibt eine Illusion. Das es auch ohne halbherzige Reformen erfolgreich funktioniert, zeigt meditras, im Bereich der planbaren Krankentransporte.
Milliarden von Euro müssen allein in Deutschland im Jahr für Arztfahrten, Patientenverlegungen, Krankentransporte am Boden oder in der Luft aufgebracht werden.
Ein einfacher und transparenter Kosten- und Leistungsvergleich ist selbst Fachleuten oft unmöglich. Dabei sind Preisunterschiede im Dschungel der Transportanbieter von bis zu 60% keine …
… Schwerpunkt ihrer journalistischen Tätigkeit ist unter anderem die Sozialpolitik. 2005 veröffentlichte sie ihr erstes Buch:
»Überleben Glücksache – Was Sie als Krebspatient in unserem Gesundheitswesen erwartet«.
Sie wurde mit zahlreichen Journalistenpreisen ausgezeichnet
Ausführliche Informationen über „Diagnose unbezahlbar. Aus der Praxis der Zweiklassenmedizin“ auf www.kiwi-verlag.de
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Rondorfer Straße 5
D-50968 Köln
Amtsgericht Köln HRA 479
Verlegerischer Geschäftsführer:Helge Malchow
Kaufmännischer Geschäftsführer:Peter …
… ist eine erfolgreiche Patientenbroschüre der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V., die nun in dritter Auflage auch anderen Facharztgruppen, Apotheken und Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen kostenlos zum Auslegen angeboten wird.
Gesundheit ist auch Männersache! Die Broschüre vermittelt dies nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern verständlich und aufgrund der persönlichen Erfahrungen der prominenten Interviewpartner, menschlich interessant. "Unsere medizinische Fachgesellschaft …
… Herz+ unter www.herzplus.net oder telefonisch unter 0212 2262-310.
Zum Hintergrund der integrierten Versorgung:
Die im Sozialgesetzbuch V gesetzlich verankerte „Integrierte Versorgung“ fördert eine stärkere Vernetzung von verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens. Hier wird auch den Krankenkassen mehr Verantwortung übertragen, neue Versorgungsformen und Innovationen zu entwickeln und dafür eigenständig Integrationsverträge abzuschließen. Ziel ist die Qualitätsverbesserung in der Patientenversorgung.
Ausschlaggebend für das Versorgungsmodell …
… evaluativ in den Prozess einzubeziehen, um nicht unversehens an den aus ihrer Perspektive wichtigen Belangen vorbeizuagieren.
Als besonderen Mangel der derzeit angebotenen Informationen erkennt Schaeffer, dass diese nach Prinzipien gestaltet sind, die Experten des Gesundheitswesens aus ihrer Perspektive für Patienten und Nutzer für wichtig erachten. Informationen sind also mehr an der Outsiderperspektive (Experten, Mediziner, Wissenschaftler) als der Insiderperspektive (Patienten) orientiert. Damit Informationen von Patienten auch genutzt werden, …
… Krankenhausbereich.
Die Aesculap-IT-Foundation bietet mit iSIM ein innovatives Prozessmanagement- und Simulationswerkzeug an, das entscheidend dazu beitragen kann, die Prozesskosten im Krankenhaus zu optimieren.
iSIM (intelligent Simulation) wurde zusammen mit Experten aus dem Gesundheitswesen (Ärzten, Pflegern, Dipl. Ing., Med. Techn., KH-Contollern, Informatikern, Organisationsfachleuten, Betriebswirten etc.) entwickelt und ist trotz hoher Komplexität einfach und schnell anzuwenden.
Als Instrument zur Führungsunterstützung hat sich in vielen …
… es sich lohnt um Patienten zu kämpfen. Man erkennt dies daran, dass Homecareunternehmen in Krankenhäusern Teile des Casemanagements übernehmen oder gleich ganze Pflegedienst aufkaufen, um sich ihren Markt zu sichern.
Das widerspricht häufig dem Wirtschaftlichkeitsgebot im Gesundheitswesen, da nicht immer der idealste, sowohl preislich, wie auch medizinisch indiziert genommen wird, sondern natürlich der, der die größte Marge (Gewinneffizienz) verspricht.
Solch ein Vorgehen läßt sich nur umgehen, wenn jeder Patient sich ausreichend informiert und …
Eine langfristige Kooperation wurde jetzt zwischen den privaten staatlich anerkannten Hochschulen Baltic College Güstrow und der Fachhochschule Schloss Hohenfels - Hochschule für Fachtherapien im Gesundheitswesen in Coburg - abgeschlossen. Beide Hochschulen arbeiten künftig bei den Bachelor-Studiengängen in Gesundheitsfachberufen sowie in der Fort- und Weiterbildung im Bereich der Fachtherapien im Gesundheitswesen zusammen.
Jens Engelke, Präsident des Baltic College, erläutert: „Wir versprechen uns von dieser Kooperation einen Kompetenzzuwachs für …
Mannheim, 13. Februar 2007 – Eine aktuelle Studie* der auf das elektronische Gesundheitswesen (eHealth) spezialisierten iSoft Deutschland GmbH (Mannheim) fordert die Einführung einer elektronischen Patientenakte (EPA), die über die vor kurzem gestartete elektronische Gesundheitskarte (eGK) weit hinausgeht. Während die Chipkarte, mit der in den nächsten Jahren alle 80 Millionen gesetzlich und privat Krankenversicherten in Deutschland ausgestattet werden sollen, in erster Linie Abrechnungs- und nur ganz wenige medizinische Informationen speichert, …
… Netz wie das DZN
Neben dem Produktangebot für Zahnärzte präsentiert die dgnservice auf der IDS ihr umfassendes Leistungsportfolio für das Geschäftskunden-Segment. Als eHealth-Systemhaus hat sich das Unternehmen auf die Umsetzung elektronischer Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen spezialisiert. Auf der Grundlage seiner sicheren Netzinfrastruktur und seines mandantenfähigen Trustcenters realisiert die dgnservice komplexe eHealth-Projekte von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zum Betrieb.
Für Rückfragen und persönliche Gespräche steht die …
… mündigen Patienten. Den Weg dorthin hat das Hamburger Institut für pharmakologische Ökonomie und Sicherheit jetzt über das online-geführte Patientenbuch sowie das so genannte Pillenkonto eröffnet.
Eigeninitiative ist seit einigen Jahren zunehmend zum Schlüsselwort im deutschen Gesundheitswesen geworden. Der Krise im Gesundheitswesen sollen die Patienten nur noch mit höherer Eigenbeteiligung oder frühzeitiger Vorsorge begegnen können. So fordern es die Krankenkassen aufgrund von politischem und ökonomischem Druck. Doch viele der angebotenen Rezepte …
… Arbeitszeitgesetz, dem Jugendarbeitsschutzgesetz sowie dem Ladenschlussge-setz in Kraft getreten. Außerdem gilt seit 1. Januar 2007 ein geändertes Mutter-schutzgesetz. Alle diese Gesetze sind aushangpflichtig.
Unser Tipp:
Aushangpflichtige Gesetze und andere wichtige Vorschriften für das Gesundheitswesen
Art. Nr. 3131/40 ISBN 978-3-89827-833-1
Preis 42 Euro incl. Mwst.
Für das Gesundheitswesen kommen unter bestimmten Bedingungen, z. B. bei der Arbeit an Röntgen-geräten, weitere aushangpflichtige Bestimmungen hinzu.
Welche speziellen Gesetze müssen im …
Die MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH (MTG) wurde am 31. Januar in Berlin im Rahmen des Great Place to Work® Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen" für besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. Im Ranking der 25 besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007 belegt die MTG den 1. Platz in der Gruppe der Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. „Das gute Abschneiden beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Karl Ferdinand von Thurn und Taxis, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Mit einer …
Trotz vehementer Kritik aus allen nur denkbaren Lagern tritt zum 1. April 2007 ein neues Gesetz zur Reform des Gesundheitswesens in Kraft. Es wird den Arbeitsalltag von Ärzten in Deutschland weiter bürokratisieren und die Versorgung der Patienten verschlechtern. Für niedergelassene Chirurgen ist das ungeliebte Reformwerk allerdings nicht die einzige berufspolitische Baustelle: Weil die gesetzlichen Kassen sich bislang weigern, für das ambulante Operieren ausreichende Honorare zu zahlen, drohen ihnen auch in ihrem Kerngeschäft finanzielle Einbußen. …
… auch an die Politiker heranträgt, die sich jetzt noch darüber freuen, dass sie an der Krankheit der Bürger so viel verdienen.
Nach Ansicht der Initiative darf diese Freude nicht mehr von langer Dauer sein. Sie hat deshalb 2007 zum Jahr der Fotografie im Gesundheitswesen erklärt. Der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley, Gründer der Initiative, hofft, dass in Zukunft die Menschen vor den Apotheken Schlange stehen, um sich mit dem Plakat porträtieren zu lassen und sich so für die mit der Forderung der Initiativer verbundene Preissenkung …
"Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007" prämiert - Great Place to Work(R) - Wettbewerb untersucht Qualität und Attraktivität von Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen und ermittelt Ranking der 25 besten Arbeitgeber
Vielen öffentlichen wie privaten Einrichtungen im Gesundheitswesen gelingt es - trotz schwieriger Rahmenbedingungen, weiter steigendem Kostendruck und allgemeiner Klagen über schlechte Arbeitsbedingungen - attraktive und zufrieden stellende Arbeitsplätze für ihre Beschäftigten zu schaffen. Zudem stellt die Tätigkeit im Bereich der …
… Karl Lauterbach diese Frage jetzt öffentlich stellen, um die öffentliche Diskussion über die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel auf ein neues Gleis zu stellen.
Übrigens hat die Initiative gegen die Enteignung der Volksgesundheit 2007 zum Jahr der Fotografie im Gesundheitswesen erklärt und fotografiert Bürger bereits bundesweit mit dem Plakat „Runter mit der Mehrwertsteuer auf alle Arzneimittel!“ vor der Brust. Zusammengesetzt sollen die Bilder das größte Protestbild aller Zeiten ergeben und auf einer Ausstellungsreise durch die Republik hohe Wellen …
… nur von kurzer Dauer, unzureichend evaluiert oder für die angesprochenen Zielgruppen beziehungsweise Zielinstitutionen auf lange Sicht finanziell nicht tragbar. Diese Hürde umgeht das Aachener Projekt unter anderem mit einer für alle Beteiligten tragbaren Finanzstrategie.
Das Gesundheitswesen sieht sich mit enormen Kosten konfrontiert, hervorgerufen durch eine falsche Ernährungsweise und mangelnde Bewegung, nicht zuletzt bedingt durch ein enormes Wissensdefizit. Gegenwärtig ist mehr als ein Drittel der gesamten Kosten im Gesundheitssektor auf ernährungsmitbedingte …
Die IT wird für das Gesundheitswesen immer wichtiger. Kostendruck und das nackte Überleben vieler Leistungserbringer im Markt zwingen die Verantwortlichen in die Investition von modernen IT-Technologien/Lösungen – und zwar schnell. Welche technischen Entwicklungen den Trend im Gesundheitswesen bestimmen, wie man mit der Informationstechnologie Kosten in den Griff bekommen kann und was der Markt in diesem Umfeld an Problemlösungen bietet, erfahren die Teilnehmer auf der e-Healthcare Conference von IDC am 08. Februar 2007 in Mainz.
Die finanzielle …
… Wirkung vom 1. April will Bayern allerdings ein Gesetz erlassen, wonach auch gGmbHs diese Aufgabe übernehmen können. Dann sollen die Regiebetriebe auf diese private, gemeinnützige Rechtsform ausgegliedert werden.
Der auf Mandantenseite verantwortliche Leiter des Gesundheitswesens, Ernst Brinckmann, lobt die Arbeit von Nörr als „stets zielorientiert, punktgenau und pragmatisch". Die Einbindung von Branchen- und Fach-Spezialisten habe zum Erfolg der Umsetzung des Projekts beigetragen.
Oberbayern ist der größte und bevölkerungsreichste bayerische …
… Millionengeschäft auf Kosten der Gesundheit, warnt heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Ge-sundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Mit Fastenkursen, Fastenwandern, Fastenbüchern und anderen unseriösen Angeboten machen schwarze Schafe im Gesundheitswesen Mil-lionenumsätze. Solange Fasten in Kliniken unter ärztlicher Überwachung stattfindet, ist es zwar auch nur Hokuspokus, aber wenigstens leidet die Gesundheit der Fastenden nicht darunter, betont Müller-Nothmann. Er warnt nachdrücklich davor, …
… Krankenhausinformationssystemen" in der GMDS (Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.), der GI (Gesellschaft für Informatik e.V.), des KH-IT (Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen / Leiter e.V.) und des Arbeitskreises "Telematik im Gesundheitswesen" in der Fachgruppe Wirtschaftsinformatik im bdvb (Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V.).
Die Veranstalter verfolgen das Ziel, dass eine IT-Organisation wesentlich zum Geschäftserfolg des Krankenhauses beiträgt. Da dies nur über ein …
… 80 Jahren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Demenzkranken sowie die Pflegenden eine positivere Grundstimmung aufwiesen. Ferner verlangsamte sich das Fortschreiten der Erkrankung bei gleichzeitig geringeren Kosten (1).
Untersuchungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) stellen hingegen den Nutzen und die Wirksamkeit von Ginkgo bei Demenz in Frage. Das Institut kritisiert die widersprüchlichen Ergebnisse, die unzureichende Datenlage sowie die zum Teil schlechte Qualität der Studien.
Der Extrakt des Ginkgo …
… es schwer nachvollziehbar, warum eine Krankenkasse die Kostenübernahme für Hilfsmittel verweigert, für die bei gleicher Art und Qualität vom Sanitätshaus nur die Hälfte des "klassischen" Preises veranschlagt wird.
Mit Erfolg hat sich der Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen nun über Einschaltung verschiedener Medien (Berlin Mitte, WDR5, Bayern1, DW-TV, Zeitspiegel, SPIEGEL, tz u. a.) und Politiker durchgesetzt und darf (!) der Krankenkasse beim Sparen helfen.
Trotz der günstigen Preise wird bei EUGES Qualität groß geschrieben: Freundliche und …
Vom Gesundheitswesen zum Gesundheitsmarkt, vom Krankenhaus zum Gesundheitsdienstleister, vom Patienten zum Kunden – diese Entwicklungen setzen den Rahmen des Healthcaregipfels Klinikmanagement 2010 am 27./28. Februar in Berlin. Geschäftsführer, Ärztliche Direktoren und CIOs großer Kliniken sowie Spitzenberater und Wissenschaftler aus D/A/CH kommen im Rahmen eines innovativen Veranstaltungsformats zusammen, um neue Konzepte für profitables und qualitativ hochwertiges Klinikmanagement im Sinne des Patienten auszutauschen. Für Klinikmanager ist die …
…
Wir von der Aesculap-IT-Foundation unterstützen den Bund der Krankenkassenbeitragszahler und sind der Meinung, dass Mitglieder für nur 15 Euro Mitgliedbeitrag pro Jahr viel Unterstützung erhalten und einen wichtigen Beitrag leisten, um das Gesundheitswesen in die richtige Richtung zu lenken, zum Wohle des Patienten. Nur in einer starken Gemeinschaft ist Einflussnahme möglich.
www.aescualp-it-foundation.de
Aesculap-IT-Foundation
Franz-Lenz-Straße 3
49084 Osnabrück
Tel.: 0541/600 188 – 400
Fax: 0541/600 188 – 500
Pressekontakt: Gisela Knies, …