Meinungsumfrage zur Gesundheitsreform bei baldgesund.de
Unter der Schlagzeile „Schluss mit dem Schwachsinn – keine ´Reform´, sondern ein neues System muss her“ fordert die Gesundheitswebsite nach dem erneuten Scheitern eines Reformversuchs des deutschen Gesundheitswesens die Leserschaft zur Stimmabgabe auf:
1. Ich bin dafür, dass die Bundesregierung ihre Unfähigkeit zur Reform des Gesundheitswesens erklärt und internationale Hilfe anfordert
2. Ich bin dafür, dass die Bundesregierung ihren eingeschlagenen Weg der Gesundheitsreform fortführt.
Wie …
… Gewichtsreduktion in der breiten Masse verkünden kann. Vielleicht wäre ein freiwilliger jährlicher „Ernährungs-TÜV“, der in die Bonuspunktsysteme der Krankenkassen einfließen kann eine Möglichkeit, dem Trend der Verfettung der Deutschen Bevölkerung und der damit verbundenen Kostenexplosion für das Gesundheitswesen entgegen zu wirken, regt Nothmann abschließend an. 2.990 Zeichen
Literatur:
(1) http://www.sozioland.de/rp/diaet05/1.html
http://www.sozioland.de/rp/diaet05/tabellen_diaet05.pdf
Ernährungsbericht 2004, Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
… of Science (MSc) in Pharmaceutical Medicine“ an der Universität Duisburg-Essen ebnen können.
Die Seminare werden von Dozenten gehalten, die in Ihren Tätigkeitsfeldern in der pharmazeutischen Industrie und in den Institutionen des Gesundheitswesens ausgewiesene Experten sind. Sie verfügen über langjährige Erfahrungen als Dozenten des Studiengangs „Pharmaceutical Medicine“. Somit gehen professionelle Wissensvermittlung und die Anwendungen von interaktiven Lehrmethoden Hand in Hand.
Die nächsten aktuellen Termine sind:
Seminare
- Verantwortlichkeiten …
… nötigen nationalen Anpassungen vor.“
In Bulgarien gibt es beispielsweise im Gegensatz zu Deutschland nur eine einzige gesetzliche Krankenversicherung, den National Health Insurance Fund (NHIF). Gleichzeitig ist dort jeder Versicherte einem bestimmten Hausarzt zugeordnet, der ihm als Lotse durch das Gesundheitswesen dient. Da der gesetzlich Versicherte – von Notfällen einmal abgesehen – nur diesen Arzt aufsuchen darf und der Arzt nur dann eine Vergütung erhält, wenn der Patient auch in seiner Patientenliste steht, ist die Prüfung der Liste für das …
… dauert ca. 3 Jahre und hat ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio €.
www.aesculap-it-foundation.de
Aesculap-IT-Foundation
Franz-Lenz-Straße 3
49084 Osnabrück
Tel.: 0541/600 188 – 400
Fax: 0541/600 188 – 500
Pressekontakt: Gisela Knies
Auf dem Weg vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft
Die Aesculap-IT-Foundation steht für Denkansätze und Visionen für ein Gesundheitswesen von morgen. Dabei nutzt diese gemeinnützige Stiftung ihr Kommunikationsnetzwerk für Veränderungen in einer großen Dienstleistungsindustrie:
Gesundheitswesen – eine …
… www.post.ch
Über InterComponentWare
Die InterComponentWare AG (ICW) ist ein führender internationaler eHealth-Spezialist mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA und Bulgarien. Ihre Lösungen zur Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen verbessern nachhaltig die prozessorientierte Kommunikation und Datenintegrität – und damit die Qualität der medizinischen Versorgung. ICW entwickelt und vertreibt unter anderem Soft- und Hardware-Komponenten für die Telematik-Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte, …
… 1,61 Milliarden Euro“, so die INSM, Auftraggeber der Drabinski-Studie.
Ungeklärte Differenzen würden sich zum Beispiel für Niedersachsen ergeben, das nach Rürup/Wille zu den deutlichen Gewinnern, nach Drabinski allerdings zu den Verlierern des geplanten Gesundheitswesens zählen: „Diese Diskrepanzen sind vermutlich auf den BVA-Datensatz zurückzuführen, die den Rürup/Wille-Berechungen zu Grunde liegen und auf dessen fragliche Repräsentativität bereits in der Stellungnahme vom 22.12.2006 hingewiesen wurde“, sagt INSM-Geschäftsführer Max Höfer. So …
… Alzheimer-Demenz von Medikamenten profitieren, die Gingko-biloba-Extrakt enthalten, bleibt eine ungeklärte Frage. Derzeit verfügbare Studien liefern widersprüchliche Ergebnisse. Zu dieser vorläufigen Schlussfolgerung kommt der Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Laut Vorbericht liefern Studien zwar Hinweise, dass Demenz-Patienten, die mindestens 16 Wochen mit gingkohaltigen Präparaten behandelt wurden, die Aktivitäten des täglichen Lebens etwas besser bewältigen können als Patienten, die ein …
… unterstützten Gewichtsreduktion. Aufgrund methodischer Mängel der meisten Studien ist die Aussage zur Effektivität der Diäten aber mit Unsicherheit behaftet. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Insgesamt konnten die IQWiG-Mitarbeiter 17 Studien ausfindig machen, die sich auf die Fragestellung des Auftrags bezogen. Darunter waren sieben Studien, die gewichtsreduzierende Arzneimittel untersuchten. Die übrigen Studien widmeten sich verschiedenen nichtmedikamentösen …
“Rund 250 Gesundheitswissenschaftler aus dem In- und Ausland sind am 24. und 25. November der Einladung des IQWiG nach Köln gefolgt, um Fragen des Gesundheitswesens zu erörtern. Ist Prophylaxe besser als Heilen und können Medikamente Erkrankungen in der Realität vorbeugen? Wo liegen die Grenzen der Wirtschaftlichkeit und welche Wege zur Bezahlbarkeit können eingeschlagen werden? Besteht eine Pflicht zur Gesundheit und wie ist es um die Gerechtigkeit im Gesundheitswesen bestellt?“
Sämtliche Vorträge des Symposiums sind als Video und Power-Point-Präsentationen …
t ambulante pflegerische Leistungen auf einem hohen Qualitätsniveau zu erbringen.
Dazu wurde ein Kompetenzzentrum gegründet, dass für die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter verantwortlich ist. Des weiteren wurde eine eigene Qualitätsauditorin, Frau Heike Feuerer von der Febunet, im Netz beschäftigt, um alle Prozesse aufeinander abzustimmen und zu optimieren.
Ziel ist es ein qualitativ guter Partner für Gesundheitsnetze und integrierte Versorgungsverträge zu sein, da diese die Zukunft des Gesundheitswesen abbilden werden.
… Ärzte Zeitung >>> online lesen unter >>> http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/12/07/221a0602.asp?cat=/politik/gesundheitsreform
Kurze Anmerkung:
Wenig spektakuläre Vorschläge des Gesundheitswissenschaftlers Beske. Insbesondere erscheint es in der Diskussion um die sog. Prioritätensetzung im deutschen Gesundheitswesen misslich, wenn nicht zuvor sämtliche Rationalisierungspotentiale (auch aus anderen Politikbereichen) geprüft werden. Es geht vielmehr darum, die finanziellen Ressourcen sachgerecht einzusetzen, die dann im Übrigen …
Institut für IT im Gesundheitswesen gewinnt Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2007"
Freiburg im Breisgau, 13. Dezember 2006. Das von Professor Johner geleitete Institut für IT im Gesundheitswesen ist als „Ausgewählter Ort 2007“ ausgezeichnet worden. Dem voraus ging der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, einer Initiative der Bundesregierung und der Wirtschaft. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sich mit Ideenreichtum für Deutschland engagieren und so die Zukunftsfähigkeit des Landes sichern. Am 5. Dezember 2006 wurden die Gewinner in Berlin …
Schulden in Milliardenhöhe belasten die gesetzlichen Krankenkassen. Um die finanzielle Situation im Gesundheitswesen in Deutschland ist es nach wie vor nicht gut bestellt. Die Folge: Neue Therapien gelangen – trotz gleicher oder sogar besserer Wirkung - nur schwer in den Erstattungskatalog, auch wenn sie nachgewiesener Maßen günstiger sind als Behandlungsmethoden, die seit Jahren von den Krankenkassen finanziert werden. Ein Beispiel: Die Brachytherapie wird zur Behandlung des Prostatakrebses eingesetzt, indem Strahlenquellen in die Prostata eingebracht …
… Bedarf ihrer Gesundheit nachhelfen. Maßnahmen zur Selbstmedikation rücken schon aus Kostengründen europaweit immer mehr in den Vordergrund. Die CAM stellt sich, gerade in Zeiten knapper Finanzen, als eine kostengünstige und effektive Alternative für ein europäisches Gesundheitswesen dar.
Arzneipflanzen haben gegenüber chemischen Substanzen den Vorteil der langen Anwendungserfahrung aus der Volksmedizin. Zimt ist zum Beispiel seit 5000 Jahren als Arzneipflanze bekannt und wurde im späten Mittelalter in unvorstellbaren Mengen verzehrt. Heute wird …
„Wer in die Aura dieser „Versöhnungsgrafik im Gesundheitswesen“ eintritt, wird auch ohne Pillen gesund!“ Das jedenfalls hat der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler im Mai diesen Jahres behauptet. Das war seine Antwort auf die Klagen der Patienten darüber, dass sie von den Ärzten viele Medikamente nicht mehr verordnet erhielten. Außerdem eine Geste, eine ausgestreckte Hand, in Richtung Ulla Schmidt, die sich nicht sonderlich darüber gefreut haben dürfte, dass bundesweit Patienten bei Rudolf Kley schon mal vorsorglich ihren Löffel abgegeben haben …
Die Kostenlawine roll unverändert. Auch im Gesundheitswesen wird das Thema "Preisvergleich" diskutiert. So wird selbst in den Apotheken die Frage nach Preisnachlässen immer häufiger gestellt, nachdem die Preisbindung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel weggefallen ist.
Waren zunächst Generika-Anbieter die Preisdrücker, sind es heutzutage vor allem Versandapotheken, die Einsparpotentiale bieten. Seriöse Anbieter wie z. B. die Versandapotheke des eJournals MEDIZIN ASPEKTE geben Ihre Minderkosten direkt an den Verbraucher weiter und bieten …
… Praxis.“ (gw)
Pressekontakt:
G. Michael Wermescher
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4810 Gmunden
Mobil geschaeftlich: +43 699 1 302 74 08
email geschaeftlich:
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CAS - WIR SIND RIS - www.cas.at
Geschäftsbereich:
Das Gesundheitswesen im Bereich Hard- und Software mit umfassendem Know-How am PC-Sektor und daraus resultierender Lösungskompetenz.
Marktbereich:
Alle Anwender mit Problemstellungen in diesem Bereich.
Unsere Strategie zur Wettbewerbsfähigkeit: …
… Maßnahmen greifen nicht, und ihre weitere Durchführung bedeutet die Verschwendung von Geld, kritisieren heute Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und -beratung (ZEK) sowie Entspannungspädagogin Almut Carlitscheck in Köln. Mindestens ein Prozent der Ausgaben im Gesundheitswesen wandern in die Prävention, doch was passiert mit diesem mehr als zwei Milliarden Euro und warum greifen die Maßnahmen nicht, stellen die Präventionsexperten das bisherige Konzept der Gesundheitsförderung in Frage. Sie bezichtigen das Gesundheitswesen …
… ein riesiges Geriatrie-Zentrum.“ Das sagte Dr. Dr. Fred Harms, Präsident der European Healthcare Foundation (Schweiz) gestern auf dem diesjährigen PMCA-Tag des Pharma Marketing Club Austria. Die Veränderung der Altersstruktur, so Harms weiter, werde dramatische Auswirkungen auf das Gesundheitswesen haben: Allein die Behandlung von Diabetes werde im Jahr 2030 so viel kosten wie heute das gesamte Gesundheitswesen. Das stelle alle Beteiligten vor ganz neue Herausforderungen –der Kostendruck werde in ganz Europa weiter steigen.
Zugleich verändere sich …
ransports in die Körperzellen bildet sich zähflüssiger Schleim. Organe wie die Lunge oder die Bauchspeicheldrüse werden so irreparabel geschädigt.
Im Mukoviszidose e.V. haben sich Betroffene, Eltern, Freunde, Ärzte und andere Therapeuten zusammengeschlossen, um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, eine stetige Verbesserung der Therapie zu unterstützen und gezielte Forschung zu fördern. Der Verein setzt sich darüber hinaus für die Belange der Betroffenen gegenüber Entscheidungsträgern in Politik, Gesundheitswesen und Wirtschaft ein.
Kontakt:
… Verfügung.“ In seinen Vorträgen verrät Joachim Kaiser unter anderem Tipps und Kniffe, wie man bereits mit relativ geringem Aufwand die Belastung in den eigenen vier Wänden deutlich reduzieren kann, denn: „Wie in allen Bereichen des Gesundheitswesens hat auch bei der baubiologischen Gesundheitsberatung der Vorsorgegedanke oberste Priorität.“
Interessenten können anstehende Vortragstermine im Internet einsehen und direkt mit Joachim Kaiser oder anderen athome-Beratern in Kontakt treten. athome baubiologie informiert unter www.at-home.de. Auf dieser …
… Physiotherapy“ (10.3.2007). Die akademischen Ausbildungen finden berufsbegleitend statt und schließen mit dem akademischen Grad des „Master of Advanced Studies“ ab. Die Lehrgänge bereiten die Teilnehmer auf Führungspositionen in Einrichtungen des Gesundheitswesens vor beziehungsweise bilden wissenschaftlich qualifizierte Sportphysiotherapeuten aus.
Dass Bewegung Körper wie Seele gut tut ist allgemein bekannt. Dennoch häufen sich Fehlhaltungen, Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen bei Schulkindern, Jugendlichen wie auch Erwachsenen zunehmend. …
Zu diesem Resultat kommt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und das VDI Technologiezentrum in einer gemeinsamen Untersuchung.
Mit den verschiedensten Einsatzmöglichkeiten der Telemedizin, angefangen von der Nachbehandlung eines Patienten durch das automatische Übermitteln von medizinischen Daten (wie z.B. des Blutdrucks) über Telefon oder Handy bis hin zum Einholen von Konsultationen in der Notfalldiagnostik durch das Übertragen von Bildern lässt sich nicht nur die Behandlungsqualität steiger…
… USA, Raytel Medical Cooperation, arbeiten in dieser Form seit mehr als einem Jahr erfolgreich zusammen. „Diese Kooperation auf Deutschland auszuweiten ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Nutzen der Telemedizin zukünftig auch hierzulande den Patienten und Organisationen im Gesundheitswesen zugänglich zu machen,“ sagt Eyal Lewin, Geschäftsführer von PHTS Telemedizin.
Christoph Stöppler, Geschäftsführer von St. Jude Medical fügt dem hinzu: „Wir sind überzeugt, dass das gemeinsame Angebot von St. Jude Medical mit dem Housecall PlusTM System und …
Deutschlands Gesundheitswesen ist hoch entwickelt. Trotzdem kann vielen chronisch Erkrankten nicht geholfen werden. Ein Grund: Schulmedizin und Naturheilverfahren werden meist isoliert angewandt. Erfolge zeigt die kombinierte Anwendung.
Dass in vielen Fällen Naturmethoden besser helfen als die wissenschaftlichen Ansätze der „Apparatemedizin“, gilt als erwiesen. Sie setzen vor allem auf die Heilkraft pflanzlicher Wirkstoffe, gezielte Bewegungsanwendungen und eine ausgewogene Lebensführung im Einklang mit der Natur. Auch mit den Ansätzen der Alternativmedizin, …
… der Schweiz und den Niederlanden teil. Bei dem Buch für Kliniken, Praxen und Pflegeinrichtungen, so die Jury, überzeugten insbesondere die klare Bedarfsanalyse und Struktur. Das Handbuch enthalte neben den Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen Checklisten und Beispiele aus dem Alltag. "Damit möchte ich denen das erforderliche Praxis-Know-How anbieten, die markt- und patientengerechte Kommunikation anstreben, um wirtschaftlich überleben zu können – ob Arztpraxis, selbständige Therapeuten oder Klinikverbände", so Urban. …
VDF auf der MEDICA 2006
Gesundheit ist Trend, Prävention ein Muss. Führende Experten sprechen bei der Gesundheitswirtschaft von der größten bevorstehenden Wachstumswelle in den kommenden Jahren. Prävention soll als weitere Säule in unserem Gesundheitswesen etabliert werden und nicht zuletzt wegen der Gesundheitsreform bemühen sich immer mehr Menschen um eine gesunde Lebensweise und aktive Gesundheitsvorsorge durch Bewegung. Angebote in Fitness- und Gesundheitsstudios haben deshalb Hochkonjunktur. Sinnvolle Präventionsmaßnahmen setzen jedoch qualitätsgesicherte …
Der Nationale Ethikrat fordert eine politische Debatte über Leistungsbegrenzungen im deutschen Gesundheitswesen.
>>> mehr dazu online >>>
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/11/14/204a0105.asp?cat=/magazin/ethik_in_der_medizin
Diese Mitteilung können wir ganz aktuell der Ärzte Zeitung (online) entnehmen und es wird insoweit angemahnt, dass diese Debatte im Gegensatz zu anderen Ländern – etwa England – bei uns noch aussteht.
>>> mehr dazu online >>>
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/11/14/204a0301.asp?cat=/magazin/ethik_in_der_medizin
Es …
… als Sponsor der Ausstellung zeigt die Vitaphone GmbH den Einsatz ihrer Cardio-, Notruf- und Betreuungs- sowie Rettungssysteme in Paderborn.
"Erst die Kombination von Innovation in Verbindung mit der Optimierung der Prozesse ermöglicht eine Qualitätssteigerung im Gesundheitswesen bei gleich bleibenden oder sinkenden Kosten", stellt Professor Dr. Erich R. Reinhard, Vorsitzender des Bereichsvorstandes Medical Solutions, fest. Neben anderen Verfahren erfülle auch die Telemedizin in Verbindung mit modernen Home-Care-Konzepten diese Anforderungen in idealer …
… zwar immer mehr Eigenverantwortung, wenn es um unsere Gesundheit geht, vor allem mehr finanzielle Eigenverantwortung. Doch wir erhalten nicht die notwendigen Informationen, um die richtigen Entscheidungen für unsere Gesundheit zu treffen,“ kritisiert sie die Missstände im deutschen Gesundheitswesen. Die große Gesundheitsreform, die in diesen Tagen in Berlin von Bundeskabinett und Bundestag beschlossen wird, lässt kaum erwarten, dass sich an der Situation der Verbraucher etwas ändert. „Kein Wunder“, sagt Hatzmann. Im Gegensatz zu allen anderen Gruppen …
… Auf diese Weise vereinen sich im Healthcare Router die Kompetenzen von Cisco als weltweit führendem Anbieter von Routing- und Netzwerksicherheits-Lösungen und des eHealth-Spezialisten ICW, der seit seiner Gründung 1998 Lösungen für den sicheren Informations¬austausch im Gesundheitswesen entwickelt und vertreibt.
Da der Healthcare Router auf einem bewährten Cisco Integrated Services Router (ISR) aufbaut – und nicht wie andere Konnektoren auf einer PC-basierten Sonderlösung –, lässt er sich effizienter verwalten als proprietäre Entwicklungen: Die …
Kein anderes Rechtsgebiet ist von mehr politischen und rechtspolitischen Grundsatzdebatten betroffen, wie das Gesundheitswesen. Die Ursache liegt hierfür in der vielfältigen Natur des Gesundheitsrechts. Der Rechtsanwender steht hier vor der Aufgabe, ein breit gefächertes Normensystem überblicken zu müssen. Auf über 700 Seiten bietet der vorliegende neue Titel von Spitta dem Leser eine Hilfestellung bei der Bewältigung dieser anspruchsvollen Aufgabe. Die beiliegende CD-ROM enthält zudem ausgewählte Vorschriften und Gesetze für das Gesundheitswesen. …
… jetzt den direkten Draht zur kostenlosen Online-Beratung durch den Arzt. Gleichzeitig führen wir unsere User an die erfolgreiche Versandapotheke heran, erklärte Qualimedic-Vorstand und Internist Dr. Ralf D. Fischbach. Die Bestellung bei der Versandapotheke spart Kosten im Gesundheitswesen und entlastet den Geldbeutel des Bestellers und das Budget des Arztes, ohne dass die Qualität der Versorgung leidet. Die fachärztliche Beratung im Internet ist kostenfrei.
Die beiden erfolgreichen Unternehmen beschreiten einen neuen Weg der patientenzentrierten …
… 1,2 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Pumpschwäche des Herzens – Tendenz steigend. Verschlechterungen ihres Gesundheitszustandes werden oft zu spät erkannt, um Komplikationen und Kranken-hausaufenthalte zu verhindern. Hochkarätige Partner aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitswesen haben sich daher unter Leitung der Charité Berlin zusammenge-schlossen, um ein telemedizinisches Frühwarnsystem zu entwickeln, mit dem Patienten rund um die Uhr in ihrem häuslichen Umfeld betreut und Therapien bei Komplikationen frühzeitig angepasst …
… betafon auch zwei Medien für die eigene schnelle Recherche: die Internetsuchmaschine betanet und das Soziallexikon betaListe.
Die betaListe als bekanntester betaCare-Baustein erscheint jährlich im September und verzeichnet Sozialrecht und Selbsthilfegruppen im Gesundheitswesen. Aktuell liegt die
6. Ausgabe vor. Sie wurde komplett aktualisiert und um neue Stichworte ergänzt, zum Beispiel Arbeitslosenversicherung, Frührehabilitation, Prävention, Integrierte Versorgung, Medizinisches Versorgungszentrum oder Bundesversicherungsamt. Die Auflage beträgt …
… mehrere Druckgeschwüre unterschiedlicher Schweregrade entwickeln. Aufgrund der erschwerten Mobilisation steigt diese Zahl bei älteren Patienten sogar auf bis zu 30 Prozent an. Die daraus entstehenden Gesamtkosten liegen, nach Einschätzung des Institutes für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung e.V. (IGAP), bei bis zu zwei Milliarden Euro pro Jahr, wobei durchschnittlich etwa 50.000 Euro auf die Behandlung eines einzelnen Dekubitus-Patienten entfallen.
Diese Zahlen sind jedoch nicht nur aus gesundheitsökonomischer Sicht …
… eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG (ICW). Auch der MEDICA-Auftritt der ICW in Halle 15, Stand E48, steht ganz unter diesem Motto.
ICW Vorstandsvorsitzender Peter Reuschel erläutert den Slogan: „Wir wollen mit unseren eHealth-Lösungen bestehende Software-Systeme im Gesundheitswesen nicht verdrängen, sondern sinnvoll ergänzen, damit Ärzte, Apotheker und Kliniken schnell und komfortabel medizinische Informationen untereinander und auch mit ihren Patienten austauschen können. Da wir die Schnittstellen zu unseren Systemen veröffentlichen und …
… Patientenakten zunehmend in den Mittelpunkt rückt. Seit seinem fraktionsübergreifenden parlamentarischen Abend 2002 in Berlin fordert er öffentlich und in der Diskussion mit Vertretern verschiedener Bundestagsfraktionen eine RoadMap 2015 für die Informationstechnologie im deutschen Gesundheitswesen. „In den verschiedenen Phasen der Spezifikation wurden die Patientenakte und das Wohl der Patientinnen und Patienten leider nur rudimentär betrachtet. Vielmehr ging es stets um die Verteilung von verständlichen Partikularinteressen rund um die elektronische …
… star.net®.
Auf der MEDICA präsentiert die dgnservice ihr umfassendes Leistungsangebot für die Konzeption und Realisierung von eHealth-Projekten gemeinsam mit ihrem Partnerunternehmen medisign. Mit sicheren Zugangstechnologien, verlässlichem Identity Management und maßgeschneiderten Lösungen für die IT-Integration sind die beiden Unternehmen Wegbereiter für die Umsetzung moderner Telematik-Anwendungen im Gesundheitswesen.
Düsseldorf, 25. Oktober 2006
DGN Service GmbH
Katja Chalupka
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 02 11/7 70 08-1 98
eMail:
www.dgnservice.de
… Machterhalt korrumpiert, also vielleicht auch das Gewissen?
Die politisch Verantwortlichen sind weit weg von dem Willen ihres Staatsvolkes und sie scheuen zudem die inhaltliche Diskussion über Sachfragen, denn nur so ist erklärlich, weshalb eine Jahrhundertreform zum Gesundheitswesen nur wenige Tage zuvor den Fachkreisen zur Verfügung gestellt wird.
In der Tat müssen wir Funktionsverluste innerhalb unseres demokratischen Gemeinwesens beklagen und von daher können wir nur der Hoffnung nachhaltig Ausdruck verleihen, dass der außerordentliche Ärztetag …
… Blindheit, Nierenversagen und Beinamputation bereithält. Nach der Berliner Morgenpost vom 20.08.2005 sind allein die partiellen und totalen Amputationen der Beine von 55.000 im Jahre 2002 auf 61.000 innerhalb eines Jahres (!) angestiegen, wofür vornehmlich der Diabetes verantwortlich ist.
Unser Gesundheitswesen ist heute leider so organisiert, dass an einer Amputation mehr verdient wird, als wenn ein Arzt seinen Patienten berät, wie er leben soll, um einer solchen Beinamputation zu entgehen (ARD, Sendung Fakt).
Professor Werner, Arzt seit 1968 und …
… Gesundheitskarte.
Erleben und (Be)Greifen – viele interaktive Exponate laden den Besucher der Sonderausstellung zum Testen und Verstehen ein. Auch im Bereich „Gesundheitskarte“ kann der Besucher spielerisch erfahren, wie die elektronische Gesundheitskarte zu einem besser vernetzten Gesundheitswesen beitragen wird: Mit dem Eintritt in die Ausstellung erhält jeder Besucher auf Wunsch eine funktionsfähige Gesundheitskarte, mit der er sich in einer „Arztpraxis“ selbst ein elektronisches Rezept ausstellen und anschließend in einer „Apotheke“ einlösen …
Wenn wir uns die derzeitige deutsche Gesundheitspolitik betrachten, so läßt sich beim besten Willen kein roter Faden erkennen, der in Richtung einer vernünftigen Lösung der vielfältigen Probleme im Gesundheitswesen verläuft. Eines wird jedoch jedem Betrachter überdeutlich: Krankheit wird teuer (Dr. Merkel) und die sogenannte moderne Medizin, mit ihrem überalterten Paradigma und den teuren Apparaten, bringt therapeutisch nicht den Erfolg entsprechend dem finanziellen Aufwand.
Für jene Menschen, die daran interessiert sind, ihre Gesundheit zu erhalten, …
… deshalb die Verantwortung für den gesamten Betrieb übernehmen muss. Die aktuellen rechtlichen Entwicklungen des Mehr- und Fremdbesitzverbots - auch im Hinblick europäischer Rechtssprechung - erläutert Rechtsanwalt Thomas Bruggmann (Graefe Rechtsanwälte).
Kooperationen im Gesundheitswesen
Szenarien zukünftiger Kooperation beschreibt Maria Klein (Merck Pharma). Sie stellt aber auch zur Diskussion, ob Kooperationen zwischen Apotheken, Forschenden und Herstellern unter zukünftigen politischen Bedingungen überhaupt opportun sind. Die ideale Apotheke …
… zwar immer mehr Eigenverantwortung, wenn es um unsere Gesundheit geht, vor allem mehr finanzielle Eigenverantwortung. Doch wir erhalten nicht die notwendigen Informationen, um die richtigen Entscheidungen für unsere Gesundheit zu treffen,“ kritisiert sie die Missstände im deutschen Gesundheitswesen. Die große Gesundheitsreform, die in diesen Tagen in Berlin von Bundeskabinett und Bundestag beschlossen wird, lässt kaum erwarten, dass sich an der Situation der Verbraucher etwas ändert. „Kein Wunder“, sagt Hatzmann. Im Gegensatz zu allen anderen Gruppen …
Rödermark/Hattersheim, 19.10.2006 – „Patienten sind auch Kunden” behauptet die Agentur Dörner+Karbowy und möchte so Unternehmen im Gesundheitswesen klar machen, dass auch die Gesundheitsbranche sich um ihre Klientel bemühen muss – nicht nur mit einer Top-Qualität der Leistung, sondern auch mit Marketing-Maßnahmen.
DÖRNER+KARBOWY entwickelt professionelle Kommunikationslösungen, zum Beispiel für Arztpraxen, Pflegedienste, Psychologen und Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Praxisgemeinschaften, Kliniken, Reha-Einrichtungen sowie Alten- und Pflegeheime.
Ein …
… Prozent der Deutschen sind übergewichtig, 13 Prozent davon sogar adipös. Damit hat sich die Zahl der Fettleibigen seit den 80er Jahren nahezu verdreifacht. Die Auswirkungen der ernährungsbedingten Erkrankungen treffen alle, denn die Kosten schlagen im Gesundheitswesen teuer zu Buche. In einer Veröffentlichung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Ziele der Ernährungspolitik der Bundesregierung werden die geschätzten Kosten ernährungsmitbedingter Krankheiten für das Jahr 2003 mit 70 Milliarden Euro beziffert, …
… am Dienstagabend in Dresden auf dem 6. Petersburger Dialog die Gründungsurkunde des Koch-Metschnikow-Forums (KMF). Die deutsch-russische Initiative zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten ist die bisher umfangreichste zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit beider Staaten im Gesundheitswesen. Ziel ist es, die weltweite Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie AIDS und Tuberkulose, aber auch Vogelgrippe durch Kooperationen in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft langfristig einzudämmen.
„Infektionskrankheiten sind eine …