… Berlin. Wenn etwas repariert oder nachgebessert werden muss, kümmern sich die inzwischen fast 30 Mitarbeiter/innen im Meisterlabor in Berlin darum. Durch die bis zu 60% niedrigeren Preise gegenüber der deutschen „Höchstpreisliste für Zahnersatz“ (typisches Beispiel für Null - Wettbewerb im Gesundheitswesen) zahlen die proDentum® - Patienten und das sind inzwischen mehr als 150.000, fast nichts oder nur sehr wenig dazu. In ganz Deutschland arbeiten über 200 Zahnärzte mit proDentum® zusammen, das ebenfalls vom deutschen TÜV zertifiziert ist und bis zu …
… existiert, dann ist das kaum revidierbar und es ist nur noch ein kleiner Schritt in Richtung Einheitskasse und Staatsmedizin.“ Einig waren sich alle drei Politiker darin, dass eine wirkliche Reform eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens sicherstellen muss, indem sie die GKV-Beiträge von der Grundlohnentwicklung entkoppelt und echten Wettbewerb zwischen Kostenträger und Leistungserbringern ermöglicht.
BNC-Präsident Dr. Dieter Haack begrüßte die Einsicht der Parteienvertreter auf dem Podium: „Wir niedergelassenen Fachärzte fordern seit …
Fünf spezialisierte Orthopäden in einer Praxis
Das Orthopädische Fachzentrum ist die erste überregionale orthopädische Gemeinschaftspraxis. Eine Gesetzesänderung im Gesundheitswesen erlaubt seit Januar 2007 eine derartige Kooperation auch über die Landkreisgrenzen hinaus. Dieses vom Bundesrat verabschiedete Gesetz zielt auf die bestmögliche, schnelle, ortsnahe und kostengünstige Versorgung der Patienten durch niedergelassene Ärzte ab. „Wir haben diese fantastische neue Möglichkeit mit Niederlassungen in Weilheim und Garmisch-Partenkirchen konsequent …
… Wunden mit der VVS besser heilen als mit einer herkömmlichen Behandlungsmethode. Zu diesem Ergebnis kommt der am 28. Februar 2007 veröffentlichte Kurzbericht (Rapid Report) des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Kölner Forscher haben darin überprüft, ob sich die Gesamtaussage der im März 2006 abgeschlossenen Nutzenbewertung verändert, wenn man zusätzlich jüngere klinische Vergleiche einbezieht.
Quelle: IQWiG (28.02.07) >>>
http://www.iqwig.de/index.534.html
Weiterführende Informationen finden …
… (ICW).
Das neue Online-Hausärztenetz wird die Abläufe und die Wirtschaftlichkeit von Einschreibemodellen, Hausarztverträgen und Verträgen zur Integrierten Versorgung optimieren: Da das neue Netz nicht nur Hausärzten offensteht, sondern grundsätzlich von allen Akteuren des Gesundheitswesens zum Austausch medizinischer Informationen genutzt werden kann, wird es die Durchführung solcher Verträge erleichtern. Dabei werden über die elektronische Gesundheitsakte LifeSensor auch
die Patienten in den neuen medizinischen Datenfluss mit einbezogen.
Mit …
Das „Netzwerk für integrierte Systeme in der Telemedizin“ (NEST) lädt wiederholt russische Vertreter aus dem Gesundheitswesen zu bilateralen Gesprächen in das Berlin-Haus nach Moskau ein. Am 22. März 2007 ist ein Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Fachvorträgen geplant. Für den 23. März 2007 steht der Besuch von zwei russischen Krankenhäusern sowie eine Live-Schaltung in das Telemedizinzentrum der Charité nach Berlin auf der Agenda.
In Anlehnung an die Kooperationsveranstaltung am 5. Dezember 2006 während der Zdravoochranenije in Moskau veranstaltet …
… sich zukünftig als Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V.
Der Gesundheitszustand unserer Gesellschaft zeigt trotz zahlreichen Aktionen sowohl seitens der Politik als auch der Fachkräfte aus dem Ernährungs- und Gesundheitswesen wie Ernährungsmediziner, (Oeco-) Trophologen, Diätassistenten keine messbaren Erfolge. In Deutschland leiden Millionen von Menschen an Übergewicht, Diabetes mellitus und anderen ernährungsmitbedingten "Zivilisationserkrankungen“. Eine Verbesserung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Die durch schlechten …
… Bertelsmann Stiftung "Bedarf an Patienteninformationen über das Krankenhaus - Eine Literaturanalyse erstellt von Prof. Dr. Doris Schaeffer" formuliert wurde: Patienteninformationen sind bislang nach Prinzipien gestaltet, die Experten des Gesundheitswesens aus ihrer wissenschaftlichen Perspektive für Patienten und Nutzer für wichtig erachten, sind also mehr an der Outsiderperspektive (Experten, Mediziner, Wissenschaftler) als der Insiderperspektive (Patienten) orientiert.
Weitere Informationen:
http://www.forum-gesundheitspolitik.de/dossier/index112.htm
Versprechen der Politik zu mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen bleibt eine Illusion. Das es auch ohne halbherzige Reformen erfolgreich funktioniert, zeigt meditras, im Bereich der planbaren Krankentransporte.
Milliarden von Euro müssen allein in Deutschland im Jahr für Arztfahrten, Patientenverlegungen, Krankentransporte am Boden oder in der Luft aufgebracht werden.
Ein einfacher und transparenter Kosten- und Leistungsvergleich ist selbst Fachleuten oft unmöglich. Dabei sind Preisunterschiede im Dschungel der Transportanbieter von bis zu 60% keine …
… Schwerpunkt ihrer journalistischen Tätigkeit ist unter anderem die Sozialpolitik. 2005 veröffentlichte sie ihr erstes Buch:
»Überleben Glücksache – Was Sie als Krebspatient in unserem Gesundheitswesen erwartet«.
Sie wurde mit zahlreichen Journalistenpreisen ausgezeichnet
Ausführliche Informationen über „Diagnose unbezahlbar. Aus der Praxis der Zweiklassenmedizin“ auf www.kiwi-verlag.de
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Rondorfer Straße 5
D-50968 Köln
Amtsgericht Köln HRA 479
Verlegerischer Geschäftsführer:Helge Malchow
Kaufmännischer Geschäftsführer:Peter …
… ist eine erfolgreiche Patientenbroschüre der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V., die nun in dritter Auflage auch anderen Facharztgruppen, Apotheken und Einrichtungen im deutschen Gesundheitswesen kostenlos zum Auslegen angeboten wird.
Gesundheit ist auch Männersache! Die Broschüre vermittelt dies nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern verständlich und aufgrund der persönlichen Erfahrungen der prominenten Interviewpartner, menschlich interessant. "Unsere medizinische Fachgesellschaft …
… Herz+ unter www.herzplus.net oder telefonisch unter 0212 2262-310.
Zum Hintergrund der integrierten Versorgung:
Die im Sozialgesetzbuch V gesetzlich verankerte „Integrierte Versorgung“ fördert eine stärkere Vernetzung von verschiedenen Akteuren des Gesundheitswesens. Hier wird auch den Krankenkassen mehr Verantwortung übertragen, neue Versorgungsformen und Innovationen zu entwickeln und dafür eigenständig Integrationsverträge abzuschließen. Ziel ist die Qualitätsverbesserung in der Patientenversorgung.
Ausschlaggebend für das Versorgungsmodell …
… evaluativ in den Prozess einzubeziehen, um nicht unversehens an den aus ihrer Perspektive wichtigen Belangen vorbeizuagieren.
Als besonderen Mangel der derzeit angebotenen Informationen erkennt Schaeffer, dass diese nach Prinzipien gestaltet sind, die Experten des Gesundheitswesens aus ihrer Perspektive für Patienten und Nutzer für wichtig erachten. Informationen sind also mehr an der Outsiderperspektive (Experten, Mediziner, Wissenschaftler) als der Insiderperspektive (Patienten) orientiert. Damit Informationen von Patienten auch genutzt werden, …
… Krankenhausbereich.
Die Aesculap-IT-Foundation bietet mit iSIM ein innovatives Prozessmanagement- und Simulationswerkzeug an, das entscheidend dazu beitragen kann, die Prozesskosten im Krankenhaus zu optimieren.
iSIM (intelligent Simulation) wurde zusammen mit Experten aus dem Gesundheitswesen (Ärzten, Pflegern, Dipl. Ing., Med. Techn., KH-Contollern, Informatikern, Organisationsfachleuten, Betriebswirten etc.) entwickelt und ist trotz hoher Komplexität einfach und schnell anzuwenden.
Als Instrument zur Führungsunterstützung hat sich in vielen …
… es sich lohnt um Patienten zu kämpfen. Man erkennt dies daran, dass Homecareunternehmen in Krankenhäusern Teile des Casemanagements übernehmen oder gleich ganze Pflegedienst aufkaufen, um sich ihren Markt zu sichern.
Das widerspricht häufig dem Wirtschaftlichkeitsgebot im Gesundheitswesen, da nicht immer der idealste, sowohl preislich, wie auch medizinisch indiziert genommen wird, sondern natürlich der, der die größte Marge (Gewinneffizienz) verspricht.
Solch ein Vorgehen läßt sich nur umgehen, wenn jeder Patient sich ausreichend informiert und …
Eine langfristige Kooperation wurde jetzt zwischen den privaten staatlich anerkannten Hochschulen Baltic College Güstrow und der Fachhochschule Schloss Hohenfels - Hochschule für Fachtherapien im Gesundheitswesen in Coburg - abgeschlossen. Beide Hochschulen arbeiten künftig bei den Bachelor-Studiengängen in Gesundheitsfachberufen sowie in der Fort- und Weiterbildung im Bereich der Fachtherapien im Gesundheitswesen zusammen.
Jens Engelke, Präsident des Baltic College, erläutert: „Wir versprechen uns von dieser Kooperation einen Kompetenzzuwachs für …
Mannheim, 13. Februar 2007 – Eine aktuelle Studie* der auf das elektronische Gesundheitswesen (eHealth) spezialisierten iSoft Deutschland GmbH (Mannheim) fordert die Einführung einer elektronischen Patientenakte (EPA), die über die vor kurzem gestartete elektronische Gesundheitskarte (eGK) weit hinausgeht. Während die Chipkarte, mit der in den nächsten Jahren alle 80 Millionen gesetzlich und privat Krankenversicherten in Deutschland ausgestattet werden sollen, in erster Linie Abrechnungs- und nur ganz wenige medizinische Informationen speichert, …
… Netz wie das DZN
Neben dem Produktangebot für Zahnärzte präsentiert die dgnservice auf der IDS ihr umfassendes Leistungsportfolio für das Geschäftskunden-Segment. Als eHealth-Systemhaus hat sich das Unternehmen auf die Umsetzung elektronischer Geschäftsprozesse im Gesundheitswesen spezialisiert. Auf der Grundlage seiner sicheren Netzinfrastruktur und seines mandantenfähigen Trustcenters realisiert die dgnservice komplexe eHealth-Projekte von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zum Betrieb.
Für Rückfragen und persönliche Gespräche steht die …
… mündigen Patienten. Den Weg dorthin hat das Hamburger Institut für pharmakologische Ökonomie und Sicherheit jetzt über das online-geführte Patientenbuch sowie das so genannte Pillenkonto eröffnet.
Eigeninitiative ist seit einigen Jahren zunehmend zum Schlüsselwort im deutschen Gesundheitswesen geworden. Der Krise im Gesundheitswesen sollen die Patienten nur noch mit höherer Eigenbeteiligung oder frühzeitiger Vorsorge begegnen können. So fordern es die Krankenkassen aufgrund von politischem und ökonomischem Druck. Doch viele der angebotenen Rezepte …
… Arbeitszeitgesetz, dem Jugendarbeitsschutzgesetz sowie dem Ladenschlussge-setz in Kraft getreten. Außerdem gilt seit 1. Januar 2007 ein geändertes Mutter-schutzgesetz. Alle diese Gesetze sind aushangpflichtig.
Unser Tipp:
Aushangpflichtige Gesetze und andere wichtige Vorschriften für das Gesundheitswesen
Art. Nr. 3131/40 ISBN 978-3-89827-833-1
Preis 42 Euro incl. Mwst.
Für das Gesundheitswesen kommen unter bestimmten Bedingungen, z. B. bei der Arbeit an Röntgen-geräten, weitere aushangpflichtige Bestimmungen hinzu.
Welche speziellen Gesetze müssen im …
Die MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH (MTG) wurde am 31. Januar in Berlin im Rahmen des Great Place to Work® Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen" für besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet. Im Ranking der 25 besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007 belegt die MTG den 1. Platz in der Gruppe der Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern. „Das gute Abschneiden beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, freut sich Karl Ferdinand von Thurn und Taxis, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Mit einer …
Trotz vehementer Kritik aus allen nur denkbaren Lagern tritt zum 1. April 2007 ein neues Gesetz zur Reform des Gesundheitswesens in Kraft. Es wird den Arbeitsalltag von Ärzten in Deutschland weiter bürokratisieren und die Versorgung der Patienten verschlechtern. Für niedergelassene Chirurgen ist das ungeliebte Reformwerk allerdings nicht die einzige berufspolitische Baustelle: Weil die gesetzlichen Kassen sich bislang weigern, für das ambulante Operieren ausreichende Honorare zu zahlen, drohen ihnen auch in ihrem Kerngeschäft finanzielle Einbußen. …
… auch an die Politiker heranträgt, die sich jetzt noch darüber freuen, dass sie an der Krankheit der Bürger so viel verdienen.
Nach Ansicht der Initiative darf diese Freude nicht mehr von langer Dauer sein. Sie hat deshalb 2007 zum Jahr der Fotografie im Gesundheitswesen erklärt. Der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley, Gründer der Initiative, hofft, dass in Zukunft die Menschen vor den Apotheken Schlange stehen, um sich mit dem Plakat porträtieren zu lassen und sich so für die mit der Forderung der Initiativer verbundene Preissenkung …
"Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2007" prämiert - Great Place to Work(R) - Wettbewerb untersucht Qualität und Attraktivität von Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen und ermittelt Ranking der 25 besten Arbeitgeber
Vielen öffentlichen wie privaten Einrichtungen im Gesundheitswesen gelingt es - trotz schwieriger Rahmenbedingungen, weiter steigendem Kostendruck und allgemeiner Klagen über schlechte Arbeitsbedingungen - attraktive und zufrieden stellende Arbeitsplätze für ihre Beschäftigten zu schaffen. Zudem stellt die Tätigkeit im Bereich der …
… Karl Lauterbach diese Frage jetzt öffentlich stellen, um die öffentliche Diskussion über die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel auf ein neues Gleis zu stellen.
Übrigens hat die Initiative gegen die Enteignung der Volksgesundheit 2007 zum Jahr der Fotografie im Gesundheitswesen erklärt und fotografiert Bürger bereits bundesweit mit dem Plakat „Runter mit der Mehrwertsteuer auf alle Arzneimittel!“ vor der Brust. Zusammengesetzt sollen die Bilder das größte Protestbild aller Zeiten ergeben und auf einer Ausstellungsreise durch die Republik hohe Wellen …
… nur von kurzer Dauer, unzureichend evaluiert oder für die angesprochenen Zielgruppen beziehungsweise Zielinstitutionen auf lange Sicht finanziell nicht tragbar. Diese Hürde umgeht das Aachener Projekt unter anderem mit einer für alle Beteiligten tragbaren Finanzstrategie.
Das Gesundheitswesen sieht sich mit enormen Kosten konfrontiert, hervorgerufen durch eine falsche Ernährungsweise und mangelnde Bewegung, nicht zuletzt bedingt durch ein enormes Wissensdefizit. Gegenwärtig ist mehr als ein Drittel der gesamten Kosten im Gesundheitssektor auf ernährungsmitbedingte …
Die IT wird für das Gesundheitswesen immer wichtiger. Kostendruck und das nackte Überleben vieler Leistungserbringer im Markt zwingen die Verantwortlichen in die Investition von modernen IT-Technologien/Lösungen – und zwar schnell. Welche technischen Entwicklungen den Trend im Gesundheitswesen bestimmen, wie man mit der Informationstechnologie Kosten in den Griff bekommen kann und was der Markt in diesem Umfeld an Problemlösungen bietet, erfahren die Teilnehmer auf der e-Healthcare Conference von IDC am 08. Februar 2007 in Mainz.
Die finanzielle …
… Wirkung vom 1. April will Bayern allerdings ein Gesetz erlassen, wonach auch gGmbHs diese Aufgabe übernehmen können. Dann sollen die Regiebetriebe auf diese private, gemeinnützige Rechtsform ausgegliedert werden.
Der auf Mandantenseite verantwortliche Leiter des Gesundheitswesens, Ernst Brinckmann, lobt die Arbeit von Nörr als „stets zielorientiert, punktgenau und pragmatisch". Die Einbindung von Branchen- und Fach-Spezialisten habe zum Erfolg der Umsetzung des Projekts beigetragen.
Oberbayern ist der größte und bevölkerungsreichste bayerische …
… Millionengeschäft auf Kosten der Gesundheit, warnt heute Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann vom Zentrum für Ernährungskommunikation und Ge-sundheitspublizistik (ZEK) in Köln. Mit Fastenkursen, Fastenwandern, Fastenbüchern und anderen unseriösen Angeboten machen schwarze Schafe im Gesundheitswesen Mil-lionenumsätze. Solange Fasten in Kliniken unter ärztlicher Überwachung stattfindet, ist es zwar auch nur Hokuspokus, aber wenigstens leidet die Gesundheit der Fastenden nicht darunter, betont Müller-Nothmann. Er warnt nachdrücklich davor, …
… Krankenhausinformationssystemen" in der GMDS (Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V.), der GI (Gesellschaft für Informatik e.V.), des KH-IT (Bundesverbandes der Krankenhaus-IT-Leiterinnen / Leiter e.V.) und des Arbeitskreises "Telematik im Gesundheitswesen" in der Fachgruppe Wirtschaftsinformatik im bdvb (Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V.).
Die Veranstalter verfolgen das Ziel, dass eine IT-Organisation wesentlich zum Geschäftserfolg des Krankenhauses beiträgt. Da dies nur über ein …
… 80 Jahren. Die Ergebnisse zeigten, dass die Demenzkranken sowie die Pflegenden eine positivere Grundstimmung aufwiesen. Ferner verlangsamte sich das Fortschreiten der Erkrankung bei gleichzeitig geringeren Kosten (1).
Untersuchungen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) stellen hingegen den Nutzen und die Wirksamkeit von Ginkgo bei Demenz in Frage. Das Institut kritisiert die widersprüchlichen Ergebnisse, die unzureichende Datenlage sowie die zum Teil schlechte Qualität der Studien.
Der Extrakt des Ginkgo …
… es schwer nachvollziehbar, warum eine Krankenkasse die Kostenübernahme für Hilfsmittel verweigert, für die bei gleicher Art und Qualität vom Sanitätshaus nur die Hälfte des "klassischen" Preises veranschlagt wird.
Mit Erfolg hat sich der Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen nun über Einschaltung verschiedener Medien (Berlin Mitte, WDR5, Bayern1, DW-TV, Zeitspiegel, SPIEGEL, tz u. a.) und Politiker durchgesetzt und darf (!) der Krankenkasse beim Sparen helfen.
Trotz der günstigen Preise wird bei EUGES Qualität groß geschrieben: Freundliche und …
Vom Gesundheitswesen zum Gesundheitsmarkt, vom Krankenhaus zum Gesundheitsdienstleister, vom Patienten zum Kunden – diese Entwicklungen setzen den Rahmen des Healthcaregipfels Klinikmanagement 2010 am 27./28. Februar in Berlin. Geschäftsführer, Ärztliche Direktoren und CIOs großer Kliniken sowie Spitzenberater und Wissenschaftler aus D/A/CH kommen im Rahmen eines innovativen Veranstaltungsformats zusammen, um neue Konzepte für profitables und qualitativ hochwertiges Klinikmanagement im Sinne des Patienten auszutauschen. Für Klinikmanager ist die …
…
Wir von der Aesculap-IT-Foundation unterstützen den Bund der Krankenkassenbeitragszahler und sind der Meinung, dass Mitglieder für nur 15 Euro Mitgliedbeitrag pro Jahr viel Unterstützung erhalten und einen wichtigen Beitrag leisten, um das Gesundheitswesen in die richtige Richtung zu lenken, zum Wohle des Patienten. Nur in einer starken Gemeinschaft ist Einflussnahme möglich.
www.aescualp-it-foundation.de
Aesculap-IT-Foundation
Franz-Lenz-Straße 3
49084 Osnabrück
Tel.: 0541/600 188 – 400
Fax: 0541/600 188 – 500
Pressekontakt: Gisela Knies, …
"Facility Management im Gesundheitswesen“ lautet der Titel einer jetzt veröffentlichten Sonderpublikation des Europäischen Wirtschaftsdienstes (EUWID). Der neue Report skizziert die aktuellen Trends am deutschen Gesundheitsmarkt und analysiert anhand von rund 50 Berichten aus dem 14-täglich erscheinenden Brancheninformationsdienst EUWID Facility Management, welche Chancen sich aus einer Optimerung der Sekundärprozesse in Kliniken oder Pflegeheimen für Betreiber und private Dienstleister ergeben. Der Berichtszeitraum reicht dabei von Januar 2005 bis …
Meinungsumfrage zur Gesundheitsreform bei baldgesund.de
Unter der Schlagzeile „Schluss mit dem Schwachsinn – keine ´Reform´, sondern ein neues System muss her“ fordert die Gesundheitswebsite nach dem erneuten Scheitern eines Reformversuchs des deutschen Gesundheitswesens die Leserschaft zur Stimmabgabe auf:
1. Ich bin dafür, dass die Bundesregierung ihre Unfähigkeit zur Reform des Gesundheitswesens erklärt und internationale Hilfe anfordert
2. Ich bin dafür, dass die Bundesregierung ihren eingeschlagenen Weg der Gesundheitsreform fortführt.
Wie …
… Gewichtsreduktion in der breiten Masse verkünden kann. Vielleicht wäre ein freiwilliger jährlicher „Ernährungs-TÜV“, der in die Bonuspunktsysteme der Krankenkassen einfließen kann eine Möglichkeit, dem Trend der Verfettung der Deutschen Bevölkerung und der damit verbundenen Kostenexplosion für das Gesundheitswesen entgegen zu wirken, regt Nothmann abschließend an. 2.990 Zeichen
Literatur:
(1) http://www.sozioland.de/rp/diaet05/1.html
http://www.sozioland.de/rp/diaet05/tabellen_diaet05.pdf
Ernährungsbericht 2004, Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
… of Science (MSc) in Pharmaceutical Medicine“ an der Universität Duisburg-Essen ebnen können.
Die Seminare werden von Dozenten gehalten, die in Ihren Tätigkeitsfeldern in der pharmazeutischen Industrie und in den Institutionen des Gesundheitswesens ausgewiesene Experten sind. Sie verfügen über langjährige Erfahrungen als Dozenten des Studiengangs „Pharmaceutical Medicine“. Somit gehen professionelle Wissensvermittlung und die Anwendungen von interaktiven Lehrmethoden Hand in Hand.
Die nächsten aktuellen Termine sind:
Seminare
- Verantwortlichkeiten …
… nötigen nationalen Anpassungen vor.“
In Bulgarien gibt es beispielsweise im Gegensatz zu Deutschland nur eine einzige gesetzliche Krankenversicherung, den National Health Insurance Fund (NHIF). Gleichzeitig ist dort jeder Versicherte einem bestimmten Hausarzt zugeordnet, der ihm als Lotse durch das Gesundheitswesen dient. Da der gesetzlich Versicherte – von Notfällen einmal abgesehen – nur diesen Arzt aufsuchen darf und der Arzt nur dann eine Vergütung erhält, wenn der Patient auch in seiner Patientenliste steht, ist die Prüfung der Liste für das …
… dauert ca. 3 Jahre und hat ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio €.
www.aesculap-it-foundation.de
Aesculap-IT-Foundation
Franz-Lenz-Straße 3
49084 Osnabrück
Tel.: 0541/600 188 – 400
Fax: 0541/600 188 – 500
Pressekontakt: Gisela Knies
Auf dem Weg vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft
Die Aesculap-IT-Foundation steht für Denkansätze und Visionen für ein Gesundheitswesen von morgen. Dabei nutzt diese gemeinnützige Stiftung ihr Kommunikationsnetzwerk für Veränderungen in einer großen Dienstleistungsindustrie:
Gesundheitswesen – eine …
… www.post.ch
Über InterComponentWare
Die InterComponentWare AG (ICW) ist ein führender internationaler eHealth-Spezialist mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA und Bulgarien. Ihre Lösungen zur Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen verbessern nachhaltig die prozessorientierte Kommunikation und Datenintegrität – und damit die Qualität der medizinischen Versorgung. ICW entwickelt und vertreibt unter anderem Soft- und Hardware-Komponenten für die Telematik-Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte, …
… 1,61 Milliarden Euro“, so die INSM, Auftraggeber der Drabinski-Studie.
Ungeklärte Differenzen würden sich zum Beispiel für Niedersachsen ergeben, das nach Rürup/Wille zu den deutlichen Gewinnern, nach Drabinski allerdings zu den Verlierern des geplanten Gesundheitswesens zählen: „Diese Diskrepanzen sind vermutlich auf den BVA-Datensatz zurückzuführen, die den Rürup/Wille-Berechungen zu Grunde liegen und auf dessen fragliche Repräsentativität bereits in der Stellungnahme vom 22.12.2006 hingewiesen wurde“, sagt INSM-Geschäftsführer Max Höfer. So …
… Alzheimer-Demenz von Medikamenten profitieren, die Gingko-biloba-Extrakt enthalten, bleibt eine ungeklärte Frage. Derzeit verfügbare Studien liefern widersprüchliche Ergebnisse. Zu dieser vorläufigen Schlussfolgerung kommt der Vorbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Laut Vorbericht liefern Studien zwar Hinweise, dass Demenz-Patienten, die mindestens 16 Wochen mit gingkohaltigen Präparaten behandelt wurden, die Aktivitäten des täglichen Lebens etwas besser bewältigen können als Patienten, die ein …
… unterstützten Gewichtsreduktion. Aufgrund methodischer Mängel der meisten Studien ist die Aussage zur Effektivität der Diäten aber mit Unsicherheit behaftet. Zu diesem Ergebnis kommt der Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).
Insgesamt konnten die IQWiG-Mitarbeiter 17 Studien ausfindig machen, die sich auf die Fragestellung des Auftrags bezogen. Darunter waren sieben Studien, die gewichtsreduzierende Arzneimittel untersuchten. Die übrigen Studien widmeten sich verschiedenen nichtmedikamentösen …
“Rund 250 Gesundheitswissenschaftler aus dem In- und Ausland sind am 24. und 25. November der Einladung des IQWiG nach Köln gefolgt, um Fragen des Gesundheitswesens zu erörtern. Ist Prophylaxe besser als Heilen und können Medikamente Erkrankungen in der Realität vorbeugen? Wo liegen die Grenzen der Wirtschaftlichkeit und welche Wege zur Bezahlbarkeit können eingeschlagen werden? Besteht eine Pflicht zur Gesundheit und wie ist es um die Gerechtigkeit im Gesundheitswesen bestellt?“
Sämtliche Vorträge des Symposiums sind als Video und Power-Point-Präsentationen …
t ambulante pflegerische Leistungen auf einem hohen Qualitätsniveau zu erbringen.
Dazu wurde ein Kompetenzzentrum gegründet, dass für die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter verantwortlich ist. Des weiteren wurde eine eigene Qualitätsauditorin, Frau Heike Feuerer von der Febunet, im Netz beschäftigt, um alle Prozesse aufeinander abzustimmen und zu optimieren.
Ziel ist es ein qualitativ guter Partner für Gesundheitsnetze und integrierte Versorgungsverträge zu sein, da diese die Zukunft des Gesundheitswesen abbilden werden.
… Ärzte Zeitung >>> online lesen unter >>> http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/12/07/221a0602.asp?cat=/politik/gesundheitsreform
Kurze Anmerkung:
Wenig spektakuläre Vorschläge des Gesundheitswissenschaftlers Beske. Insbesondere erscheint es in der Diskussion um die sog. Prioritätensetzung im deutschen Gesundheitswesen misslich, wenn nicht zuvor sämtliche Rationalisierungspotentiale (auch aus anderen Politikbereichen) geprüft werden. Es geht vielmehr darum, die finanziellen Ressourcen sachgerecht einzusetzen, die dann im Übrigen …
Institut für IT im Gesundheitswesen gewinnt Auszeichnung „Ausgewählter Ort 2007"
Freiburg im Breisgau, 13. Dezember 2006. Das von Professor Johner geleitete Institut für IT im Gesundheitswesen ist als „Ausgewählter Ort 2007“ ausgezeichnet worden. Dem voraus ging der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, einer Initiative der Bundesregierung und der Wirtschaft. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sich mit Ideenreichtum für Deutschland engagieren und so die Zukunftsfähigkeit des Landes sichern. Am 5. Dezember 2006 wurden die Gewinner in Berlin …
Schulden in Milliardenhöhe belasten die gesetzlichen Krankenkassen. Um die finanzielle Situation im Gesundheitswesen in Deutschland ist es nach wie vor nicht gut bestellt. Die Folge: Neue Therapien gelangen – trotz gleicher oder sogar besserer Wirkung - nur schwer in den Erstattungskatalog, auch wenn sie nachgewiesener Maßen günstiger sind als Behandlungsmethoden, die seit Jahren von den Krankenkassen finanziert werden. Ein Beispiel: Die Brachytherapie wird zur Behandlung des Prostatakrebses eingesetzt, indem Strahlenquellen in die Prostata eingebracht …