Walldorf/Berlin, 16. November 2005 – Die Berliner Gesellschaft für Systemforschung und Dienstleistungen im Gesundheitswesen mbH (GSD) und das Walldorfer eHealth-Unternehmen InterComponentWare AG (ICW) haben eine umfangreiche Zusammenarbeit vereinbart: Wie die Unternehmen auf der MEDICA mitteilten, wollen sie Krankenhäusern die Möglichkeiten neuer Versorgungsformen eröffnen, ohne dass bereits vorhandene Software ausgetauscht werden muss. Gleichzeitig wird das GSD-Informationssystem i.s.h.med für die elektronische Gesundheitskarte bereit gemacht.
GSD …
… hätte.
***
Über InterComponentWare
Die InterComponentWare AG (ICW) ist ein führender internationaler eHealth-Anbieter mit Standorten in Deutschland, Österreich, USA und Bulgarien. Sie entwickelt und vermarktet Komponenten zur Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen, darunter den Connector Medical NTBA und die patientenfokussierte, technologisch führende elektronische Gesundheitsakte LifeSensor. Als Teil des bIT4health-Konsortiums hat die ICW wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland …
… Patienten die Orientierung erleichtern. Voraussetzung für ein entsprechendes Zertifikat ist die regelmäßige Teilnahme von Medizinern an Weiterbildungen - alle fünf Jahre muss diese Bescheinigung erneuert werden. Dies sieht ein Drei-Säulen-Modell zur Qualitätssteigerung und Kostenreduzierung im Gesundheitswesen vor, das die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) in Berlin vorgestellt hat. "Wenn in einem festgelegten Zeitraum kein Zertifikat nachgewiesen wird, muss es möglich sein, die Zahlungen an den jeweiligen Arzt spürbar zu kürzen", erklärte Ingo Kailuweit, …
… Bundesgesundheitsministerium die Zügel bis zum Beginn der Testphase selbst in die Hand nehmen wolle und die Testphase mit einer Rechtsverordnung einleite. Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte soll gewährleistet sein, dass die Akteure des Gesundheitswesens, die Versicherten, Leistungserbringer und Krankenkassen ab 2006 miteinander vernetzt sind.
Die Karte enthält Versichertendaten wie das Lichtbild des Versicherten, Angaben zu Geschlecht und Zuzahlungsstatus sowie die erste Pflichtanwendung: Das elektronische Rezept. Weitere freiwillige …
Ein Jahr Nutzenbewertung durch das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.
EUROFORUM-Konferenz "Zwischenbilanz IQWiG"
7. und 8. Dezember 2005, Köln
Düsseldorf, 10. November 2005. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit IQWiG ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das den Nutzen medizinischer Leistungen für den Patienten untersucht. Damit stehen Qualität und Wirtschaftlichkeit auf dem Prüfstand. Das Institut erforscht, was therapeutisch und diagnostisch möglich und sinnvoll ist und informiert Ärzte und …
… Chefarztpositionen zu vergeben sind.
„Das gesamte Gesundheitssystem steht vor gewaltigen Umwälzungen“, sagt Michael Sander, Geschäftsführer des Lindauer Beratungsunternehmens TCP Terra Consulting Partners GmbH http://www.terraconsult.de und Vorstand des CareHelix Instituts für Management und Dialog im Gesundheitswesen (CIM) http://www.carehelix-institut.de. Der Arztberuf im Krankenhaus wird immer mehr zu einer ganz normalen Dienstleistung. Das ist keine Welt à la Schwarzwaldklinik, wo es Halbgötter in Weiß und eine Menge Amouren und Romanzen gibt. …
Berlin, 7. November 2005. Mit der Einführung bundesweiter Festbeträge auch für Stoma- und Inkontinenzartikel verfolgen Politik und Krankenkassen das Ziel, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Unter den momentanen Bedingungen ist dies jedoch allenfalls kurzfristig der Fall. „Die derzeit zu niedrig angesetzten Festbeträge gefährden auf längere Sicht die Versorgungsqualität der Patienten“, kritisiert Christian Becker, Sprecher des Forums Stoma-Inkontinenz. Die vorübergehenden Einsparungen führen somit aufgrund vielfältiger Folgeschäden auf lange …
… Center, eine Arztpraxis oder Klinik übertragen werden. „Menschen, die unter Bluthochdruck, Herzproblemen, Asthma oder Zuckerkrankheit leiden, wird unser Projekt neue Freiheiten geben und eine schnellere medizinische Versorgung ermöglichen. Gleichzeitig sinken die Kosten im Gesundheitswesen vor allem für chronisch Kranke,“ sagt Ericsson-Projektmanager Rainer Herzog.
Das System kontrolliere Körperfunktionen wie Puls, Sauerstoffsättigung, Atemfrequenz und den Kohlendioxid-Gehalt der ausgeatmeten Luft. Allein in Deutschland liege das Potential für …
…
Das Qualifizierungsprogramm „Management Pflege und Soziales“ - Intersectional Management in Health Care – umfasst insgesamt acht Online-Kurse: Informationsmanagement, Kostenrechnung/Controlling, Personalmanagement, Qualitätsmanagement, Pflegewissenschaften, Pflegemanagement, Grundlagen Recht im Gesundheitswesen und Unternehmensinnovation.
Zielsetzung des Programmes ist die Entwicklung zukunftsweisender, insbesondere Sektor übergreifender Kompetenzen für zukünftige Managementaufgaben.
Die beiden ersten Online-Kurse - Informationsmanagement und …
Wellness liegt seit Jahren im Trend. In ähnlichen Zeiten wie heute in Deutschland, als die Kosten des amerikanischen Gesundheitswesens explodierten, entwickelten Donald B. Ardell und John Travis im Auftrag der amerikanischen Regierung neue ganzheitliche Gesundheitsmodelle, die auf Prävention und Eigenverantwortung des Menschen für die Gesundheit aufbauten.
Nach dem Verständnis Ardells steht Wellness für einen Zustand von Wohlbefinden und Zufriedenheit und besitzt 5 Komponenten: Selbstverantwortung, Ernährungsbewusstsein, körperliche Fitness, Stressmanagement …
Presseinformation zur 10. Handelsblatt Jahrestagung "Health".
Große Koalition - Segen für das Gesundheitswesen?
Düsseldorf, 24.Oktober 2005. Mit der großen Koalition wird es weder eine Bürgerversicherung noch eine Kopfpauschale geben - das steht fest. Der CSU-Sozialpolitiker Horst Seehofer äußerte sich der Berliner Zeitung gegenüber zuversichtlich, dass sich Union und SPD rasch auf Reformen in den Sozialsystemen einigen können. Ob die kommende Regierung in der Lage sein wird, die drängenden Probleme des Gesundheitswesens schnell anzugehen, wird …
… Jugendlicher. "Wir müssen unsere Arbeit für eine bessere Früherkennung ebenso verstärken, wie die Qualität der Mukoviszidose-Behandlung und die Forschung nach neuen therapeutischen Möglichkeiten. Gerade das Qualitätsmanagement gewinnt dabei in Zeiten von drastischen Einschnitten im Gesundheitswesen immer mehr Bedeutung für die Patienten", meint Dr. Andreas Reimann, Geschäftsführer des Mukoviszidose e.V. Um diese Ziele zu erreichen, ist sowohl eine Kampagne zur flächendeckenden Einführung der systematischen Diagnose bei Neugeborenen als auch eine …
… neuen Einstiegssegment schließt eine spätere Notierung im General Standard oder Prime Standard nicht aus.
Die Medical Columbus AG vernetzt den europäischen Klinikmarkt mit der Medical- und Pharmaindustrie. Medical Columbus optimiert Informations- und Beschaffungsprozesse im Gesundheitswesen. Das 1998 in Königstein gegründete Unternehmen zählt zu den Pionieren und Gestaltern des so genannten "eHealth- Marktes" im deutschen Gesundheitswesen. An die Technologie-Plattform von Medical Columbus, eine der größten Datenbanken für Medical-Produkte weltweit, …
Frankfurt/Main. Ist der Datenschutz gewährleistet? Gibt es Datensicherheit? Die Antworten auf diese Fragen werden über die Akzeptanz der neuen Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens entscheiden. Doch warum und wie sind die Patientendaten in elektronischer Form besonders zu schützen und mit welchen Mitteln können die hohen Sicherheitsstandards überprüft und kommuniziert werden – das IT-Fachseminar „Datenschutz, Datensicherheit, Zertifizierungen: Der Umgang mit elektronischen Gesundheitsdaten in der neuen Telematikinfrastruktur“ vom Gesundheitsakten-Anbieter …
… politischen Gründen nicht umgesetzt.“
Gefragtes Know-how
Den Auftrag, sein Know-how in Bozen einzubringen, erhielt Hans Treiber von Dr. Wolfgang Popp. Der Gründer und Geschäftsführer der schweizerischen MediTrust AG hat sich seit Jahren als Berater in allen Finanzfragen des Gesundheitswesens einen Namen gemacht hat. Mit ausschlaggebend für diese Entscheidung waren dabei die Erfahrungen, die Hans Treiber beim Aufbau und der Leitung der Tagesklinik Söflingen sammeln konnte. Gemeinsam mit seinem Partner und Kollegen Dr. Andreas Schäuffelen eröffnete …
… haben in Kürze auf das von uns erstellte Schulungsprogramm zu den wichtigsten fehlernährungsbedingten Erkrankungen im Mitgliederbereich unserer Homepage kostenlosen Zugriff. Mit mindestens 75 Milliarden Euro jährlich steht die Fehlernährung an der Spitze der beeinflussbaren Kostenfaktoren im Gesundheitswesen. Jeder muss sein Ernährungsverhalten so umstellen, dass er sich weg vom „Selbstmord mit Messer und Gabel“ hin zu einer leckeren, ausgewogenen Kost entwickelt. Wir gehen unverantwortlich mit unserer Gesundheit um, wenn 64,4 Prozent der Todesfälle …
… möglich“, stellt der VDE fest.
Deutschland verfüge über alle Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Zukunft in der Medizintechnik. Dazu gehörten unter anderem innovative Ärzte, eine hervorragende Grundlagenforschung, eine stark FuE-geprägte Unternehmenslandschaft sowie ein Gesundheitswesen, das als Erstnutzer den schnellsten Vorteil von Innovationen nutzt und als starker Heimatmarkt eine Signalwirkung für den internationalen Absatz von Medizintechnik hat. Hinzu komme eine traditionell gute Zusammenarbeit zwischen Medizinern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern. …
… Gesundheitssystems unter die Lupe zu nehmen. Und auch wenn auf einem Bild die Krankenschwester Melanie Meier, Vize-Miss-Schweiz 2005, liebreizend lächelnd „Schöne Besserung“ wünscht, sind die Aussichten des Schweizer Gesundheitssystems zumindest finanziell eher düster.
Auf den ersten Blick boomt das Gesundheitswesen wie sonst nichts in der Schweiz, so die Weltwoche. Es ist die Wachstumsbranche Nummer eins. Parallel dazu steigen die Prämien für die Kassen unaufhörlich: „Geht das so weiter, verdoppeln sich die Prämien alle zehn Jahre; das ist Mathematik.“ …
… Industrie und in den Zulieferbranchen, berichtet das Fachmagazin Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de . Zu diesen zählen die Medizintechnik und die pharmazeutische Industrie. Die gut ausgebauten Nachbarbranchen, wie Tourismus, Wellness und Sport unterstützen die Expansion des Gesundheitswesens in der Region. Ohne die optischen Technologien, Nanotechnik, Informations- und Kommunikationstechnik ist Life Science nicht möglich. Kaum eine andere Region kann auf so engem Raum so viele medizinische Kompetenzen vorweisen wie Berlin-Brandenburg. …
… Karte erst 2008 einführen zu wollen, wie die gematik vorschlug, stieß auf heftige Kritik der Gesundheitsministerin. Über die Pläne des Gesundheitsministeriums spricht MinDir Norbert Paland. Er geht insbesondere auf die große Herausforderung für alle Akteure im Gesundheitswesen ein, um das größte IT-Projekt weltweit zu stemmen.
Noch immer wird allerdings nach der Testregion für die elektronische Gesundheitskarte gesucht. Die Kriterien wurden von der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) noch nicht definiert. Die …
… viele Eltern ist diese Zahl eher Wunsch, denn Realität. Sie werden oft mehrmals pro Nacht von ihren Kindern aus dem Schlaf gerissen. „Heutzutage leiden erschreckend viele Kinder unter Einschlaf- und vor allem Durchschlafproblemen,“ so Natascha Woltemade, vom Institut für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung (IGAP). „Bei Kinder mit einem Handicap liegt die Zahl sogar bei über 70 Prozent und damit deutlich höher als bei gesunden Kindern. Bedingt durch deutliche längere Wachphase werden sie bis zu sechs Mal in der Nacht wach.“ …
… Michael Sander, Gesundheitsexperte von Terra Consulting Partners http://www.terraconsult.de in Lindau, äußert sich pessimistisch. Er befürchtet tiefgreifende technische Integrationsprobleme, die schwieriger zu bewältigen seien als bei der LKW-Maut.
„Im Gegensatz zu Toll Collect gibt es im Gesundheitswesen bereits eine IT-Architektur mit der einer derart hohen Komplexität, dass ein Projektstart auf der grünen Wiese, wie es bei der LKW-Maut der Fall war, überhaupt nicht möglich ist“, so Sander. Der Einigungsprozess unter den niedergelassenen Ärzten, …
… Telemedizinische Aktivitäten stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen der TimeKontor AG am 28. September 2005 in Bad Nauheim und am 29. September 2005 in Stuttgart. Jeweils von 16 bis 20 Uhr sprechen Experten aus dem Gesundheitswesen über Modellprojekte, ihre Erfahrungen sowie datenschutzrechtliche und sicherheitsrelevante Aspekte in der Telemedizin. Kooperationspartner sind der Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. und die Hessische Krankenhausgesellschaft e.V.
Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung und die damit verbundene, steigende …
… wie mit moderner Informationstechnik Innovationen im Gesundheitssektor angestoßen werden können. In seiner Kolumne für die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de schreibt der neue Berater von Angela Merkel und Siemens-Aufsichtsratschef, Heinrich von Pierer, im Gesundheitswesen müssten noch zahlreiche Innovationsbremsen gelöst werden. „In der Modernisierung von Prozessen im Krankenhaus und einer zeitgemäßen Gestaltung des Informationsflusses zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen, Krankenversicherungen, Apotheken und Patienten stecken in Deutschland und …
… Öffentlichkeitsarbeit der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik (GfED) e.V. heute in Aachen fest. Erstmalig ist neben Sondennahrung auch Trinknahrung verordnungsfähig. Wir fordern, analog dem Festpreissystem von Arzneimitteln, eine ähnliche Regelung für enterale Ernährung, um das Gesundheitswesen zu entlasten. In Deutschland sind 2,3 Prozent der Bevölkerung - also 1,9 Millionen Menschen - mit einem Body-Mass-Index unter 18,5 unterernährt, viele davon – schätzungsweise zwischen 100.000 und 150.000 – bedürfen einer künstlichen Ernährung …
… 2007 in Höhe von 1,0 Prozent. Darüber hinaus wurde die Zulage für Notarztwageneinsätze der Ärzte erhöht. Wie bereits 2003 vereinbart, werden die Mitarbeiter weiter am Gewinn der Klinik beteiligt.
"Die Tarifvereinbarung ist umso bemerkenswerter, als die Situation im Gesundheitswesen und speziell im Bereich der stationären Versorgung insgesamt sehr angespannt ist", erläutert Dr. De Meo. Im öffentlichen Dienst wurden für 2006 und 2007 keine linearen Tariferhöhungen vereinbart, eine Mitarbeiterbeteiligung an Gewinnen gibt es dort nicht. Die angespannte …
San Mateo (USA), 18. August 2005 – Die breite Einführung und Verwendung von elektronischen Gesundheitsakten ist einer der Kernpunkte der nationalen IT-Strategie für das Gesundheitswesen von US-Präsident Gorge W. Bush. Das Center for Medicare & Medicaid Services (CMS), das die soziale Krankenversicherung in den USA verwaltet, unterstützt dieses Ziel. Dazu hat es ein Auskunftsersuchen (Request for Information) herausgegeben, in dem es Anregungen für seine zukünftige Rolle bei der Einführung von elektronischen Gesundheitsakten sucht. Das CMS will …
Das Gesundheitswesen befindet sich in einer Umbruchphase. Die Problematik der Finanzierung des Gesundheitswesens ist aus den Expertenkreisen ins öffentliche Bewusstsein gedrungen; Diskussionen finden tagtäglich auf der Titelseite statt. In dieser Phase ist die Nachfrage nach Gesundheitsexperten besonders groß.
Die Rheinische Fachhochschule e.V. Köln (RFH) hat im Jahr 2002 begonnen, Ökonomen auszubilden, die neben dem vollen kaufmännischen Wissen auch im medizinischen und pharmakologischen Bereich geschult werden. Die Absolventen des Studienganges …
Tübingen. Kaum ein Markt wächst zu Beginn des 21. Jahrhunderts schneller als die IT-Branche - bis auf das Gesundheitswesen. Längst geben große Unternehmen hier wie dort den Ton an, doch zwischen beiden Märkten ist die careon.de GmbH aus Tübingen im Sommer 2000 tatsächlich auf eine Marktlücke gestoßen.
Was passiert nun, wenn schwäbische Gründlichkeit und eine innovative Geschäftsidee in solche einer „Gletscherspalte“ aufeinandertreffen? „Es entsteht kein zweites Microsoft, aber auch keine weitere der unzähligen Internetfirmen, die schon nach wenigen …
… Wachstumsunternehmen weiter verbessern.“ Die ICW hat 2005 schon über 45 neue Mitarbeiter eingestellt.
ICW-Vorstand Peter Reuschel sieht in der elektronischen Gesundheitskarte ebenfalls große Chancen: „In vielen Ländern wird aktuell darüber nachgedacht oder schon daran gearbeitet, das Gesundheitswesen besser zu vernetzen. Wenn wir die elektronische Gesundheitskarte in Deutschland jetzt zügig und reibungslos einführen, kann sie zu einem Exportschlager der deutschen Wirtschaft werden. Das betrifft nicht nur die Karte und ihre Telematik-Infrastruktur, sondern …
Köln.- Mit neun zusätzlichen Einrichtungen und Diensten im Gesundheitswesen ist die MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH (MTG) im Jahr 2004 deutlich gewachsen. Neu hinzugekommen sind vier Altenhilfeeinrichtungen, zwei Krankenhäuser, eine Palliativstation, ein Kinderhospizdienst und ein Ambulanter Pflegedienst. Insgesamt werden im MTG-Verbund jetzt 51 Einrichtungen und Dienste geführt. Der Jahresumsatz 2004 lag bei knapp 320 Millionen Euro und ist damit um über 54 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie der neu erschienene MTG-Unternehmensreport …
… eine gesunde Lebensweise.
***
Die InterComponentWare AG ist ein führender internationaler eHealth-Anbieter mit Standorten in Deutschland, USA, Österreich und Bulgarien. Sie entwickelt und vermarktet Komponenten zur Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen. Als Teil des bIT4health-Konsortiums hat die InterComponentWare wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte erbracht. Durch die Beteiligung an nationalen und internationalen Steuer- und Arbeitsgruppen zur Errichtung einer Telematik-Rahmenarchitektur …
… zunehmend interkulturellen Herausforderungen geändert. Diese liegen sowohl in der professionellen Versorgung der PatientInnen, die vielfältige kulturelle Hintergründe mitbringen, aber auch in der Gestaltung multikultureller Teams. Im Zuge einer zunehmenden Kundenorientierung des Gesundheitswesens werden MigrantInnen als neue Zielgruppe entdeckt und Kliniken werben gezielt im Ausland um zahlungskräftige PatientInnen. Gleichzeitig fordern Kommunen eine interkulturelle Öffnung der Regelversorgung. Auch die Ausbildung reagiert auf die veränderten gesellschaftlichen …
… ist mit einer Umsetzung der freiwilligen Anwendungen jedoch erst in einigen Jahren zur rechnen. Der Aufbau der Telematik-Infrastruktur für die Abwicklung des elektronischen Rezeptes und des Abgleichs der Versicher-tenstammdaten stellen die beteiligten Akteure des Gesundheitswesens in den kommenden Monaten vor große Herausforderungen. So wird die elektronische Gesundheitskarte vermutlich lediglich in einer Basis-funktion starten.
Die Besucher des BKK-FORUMs in Karlsruhe konnten sich am Stand des eHealth-Unternehmens care-on.de aus Tübingen über bereits …
Karlsruher Professor ist Kopf und Herz des
57. Urologen-Kongresses der DGU
Karlsruhe/Düsseldorf. Die Zeiten der Veränderungen unseres Gesundheitswesens in der Politik und Gesellschaft sind spannend. Sie fordern von Ärzten in Klinik und Praxis einen intensiven zeitlichen Einsatz zur Umsetzung der neuen gesetzlichen Dokumentation und der Ausführungsbestimmungen – zusätzlich zur täglichen Arbeit .
Professor Dr. Detlef Frohneberg ist ehrenamtlicher Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU).
Die Wahl zum Präsidenten „ist ein großer …
… einigen Ländern ist. In den USA sterben nach Schätzungen der WHO jedes Jahr über 14 000 Patienten (WHO-Bericht zu Infektionskrankheiten 1999) an nosokomialen Infekten. Resistenzen stellen dadurch einen der großen Kostenfaktoren im Gesundheitswesen dar: Die Isolierung von Patienten und verlängerte Krankenhausaufenthalte sind die Folgen.
Die Resistenzentwicklung kann durch gezielte Präventionsstrategien mit gezielterem Einsatz von Antibiotika, sowie konsequenten Hygienemaßnahmen verlangsamt werden. Mehrere Präventionsprogramme wie das WHO-Programm …
Lichtenfels, 05.07.2005
Als Ärztinnen und Ärzte halten wir den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes für bedenklich und appellieren an Politiker, Wissenschaftler und Verantwortliche des Gesundheitswesens, dem Schutz von Leben und Gesundheit von uns allen wieder den gebührenden grundgesetzlich garantierten Wert einzuräumen und sofort zu handeln.
Wir schließen uns dem Bamberger Appell an und fordern nachdrücklich:
· Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, denn es handelt sich um unfreiwillig eingegangene Risiken mit wahrscheinlich dauerhaften …
Tübingen. Große Erwartungen in eine kleine Karte: Mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit für die medizinische Versorgung der Versicherten; ein großes Plus in Sachen Transparenz im Gesundheitswesen; ein höheres Maß an Eigenverantwortung und Mitwirkungsbereitschaft der Patienten, was zu einer spürbaren Kostenentlastung der Krankenversicherungen führen wird. Die Hoffnungen sind nicht übertrieben, die der Gesetzgeber mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) verbindet. Doch nur durch die Zusatzangebote innovativer Unternehmen der eHealth-Branche …
… - das Systemhaus mit System
PM-GSD-0605-05
Hauptstadtkongress
Berlin, 13. Juni 2005
Presse-Kurzinfo
Die GSD, einer der führenden europäischen Hersteller und Dienstleister integrierter IT-Leistungen im Gesundheitswesen, präsentiert auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit (15.-17.06.2005) in Berlin das neue Klinikinformationsportal i.health mis zur Krankenhaussteuerung.
In Zusammenarbeit mit dem HELIOS Kliniken-Konzern entstand eine neue Generation des bewährten KH-Managementinformationssystems MIS*DRG. …
… Krankenhaussteuerung nach gesetzlichen und medizinischen Kriterien (DRGs)
* i.health mis - Info-Cockpit für leitende Ärzte und Verwaltung
Berlin, 9. Juni 2005. - Die GSD, einer der führenden Hersteller und Dienstleister integrierter IT-Leistungen im Gesundheitswesen, präsentiert auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit (15.-17.06.2005) in Berlin sein neues Klinikinformationsportal i.health mis zur Krankenhaussteuerung.
In Zusammenarbeit mit dem HELIOS Kliniken-Konzern entwickelte GSD, als etablierter Hersteller und Dienstleister …
… positiv auf die Arbeit der Urologen und damit auf die Patienten auswirken werden“, sagt Professor Frohneberg. „Der alljährliche DGU-Kongress war und ist richtungsweisend für die Zukunft.“ Und das gilt nicht nur für die wissenschaftliche Seite: Im Berufspolitischen Forum beleuchten namhafte Experten „Perspektiven für das deutsche Gesundheitswesen“ – damit auch dieser Patient die bestmögliche Therapie erhalten kann.
Weitere Informationen:
DGU-Kongresspressestelle
Bettina-Cathrin Wahlers & Sabine Martina Glimm
Postfach 920763
D - 21137 Hamburg
… Sterblichkeitsrate bei den Übergewichtigen mit einem BMI von 25 bis 30 ist dagegen am niedrigsten. Dieses Ergebnis führen die Forscher auf die verbesserte medizinische Versorgung – besonders bei kardiovaskulären Erkrankungen – und das fortgeschrittene Gesundheitswesen zurück. Dennoch sind gesundheitliche Risiken, die mit Übergewicht einhergehen und wissenschaftlich bewiesen sind, nicht zu verharmlosen, betont Ernährungswissenschaftlerin Ann-Margret Heyenga. Übergewicht ist weiterhin ein deutlicher Risikofaktor für Diabetes mellitus Typ 2. Während ältere …
… Pluspunkt ist die Verbreitung der Stellenanzeigen über unseren auflagenstarken Newsletter.“
Neue Jobangebote versendet DocCheck® jede Woche über den DocCheck®-Newsletter an rund 200.000 Abonnenten. Vor allem Mediziner und andere Heilberufler sowie Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen nutzen die DocCheck Jobbörse. Zusätzlich werden rund 70 Prozent der deutschen Medizinstudenten über die Partnerseite medizinstudent.de angesprochen. Somit bietet das mitgliederstärkste Portal mit seinen 345.000 registrierten Nutzern eine kostengünstige Alternative zum …
… Dienstleistungsunternehmen wird weiter an Geschwindigkeit zunehmen. Es ist bereits jetzt abzusehen, dass es in Zukunft vor allem auf eine Stärkung der Managementkompetenz ankommen wird. Das jetzt in Hamburg gegründete CareHelix Institut für Management und Dialog im Gesundheitswesen (CIM) http://www.carehelix-institut.de mit Repräsentanzen in Berlin und Lindau will den Wandel im Gesundheitswesen aktiv mitgestalten.
"Das Kernteam des heutigen CIM arbeitet bereits seit drei Jahren im so genannten Competence Center HealthCare (CC) zusammen. Dabei handelt …
… im medizinischen Bereich kann er auf jahrelange Erfahrung im Krankenhaussektor bei Öffentlichkeitsarbeit sowie Qualitäts-, Projekt- und Eventmanagement zurückblicken. Mit einer Ausbildung zum Prozesscoach hat er sich im Jahr 2002 auf Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen spezialisiert, um gerade die Schnittstellenproblematik bei Aufbau und Umgang mit Kundenkommunikation zu lösen. Er sieht sich als Verbindungsglied zwischen Klinikleitung, den Mitarbeitern und externen Dienstleistern. Zu seinen festen Referenzkunden zählen verschiedene Kliniken …
… Gesundheitskarte am Datenschutz krankt. Zum Thema Datenschutz und -sicherheit wird Prof. Dr.-Ing. Heinz Thielmann (Leiter des Steuerungskreises zum Projekt "Elektronische Gesundheitskarte", Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie) über die gesamte Telematik-Architektur im Gesundheitswesen referieren. Einen Schwerpunkt legt Thielmann auf Kartensicherheit und Sicherheitsmanagement, da der Speicherplatz auf den Chipkarten nicht für alle Informationen ausreicht und so Patientendaten teilweise zentral abgelegt werden. Dabei geht er besonders …
…
Dr. Andreas Guhl, Mediziner und Herausgeber des Fachmagazins Health & Sales.
Moderation: Andreas Geil, Freier Journalist und Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Health & Sales.
Themen:
Zukünftige Anforderungen an das Berufsbild des Außendienstmitarbeiters im Gesundheitswesen
Qualitätssicherung durch Fortbildung?
Erwartungshaltung der Ärzte an den Außendienst
CME Fortbildung – die Lösung?
Zertifizierung – Nutzen und Implementierungsvorschläge
Die Veranstaltung findet statt am 9. Mai 2005 von 14:00 – 17:30 Uhr in Berlin …
20. Jahrestagung der Malteser Trägergesellschaft in Görlitz
Köln/Görlitz.- Entwicklungen und Trends im Gesundheitswesen standen bei der 20. Jahrestagung der MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH (MTG) zur Diskussion. Vom 15. bis 17. April trafen sich mehr als 200 Führungskräfte aus den Malteser Krankenhäusern, Altenhilfeeinrichtungen, Hospiz- und Palliativeinrichtungen und Ambulanten Diensten gemeinsam mit Mitgliedern des Malteserordens in Görlitz.
In seinem Vortrag über die Veränderungsprozesse im Gesundheitswesen wies Jörg Robbers, Hauptgeschäftführer …
Bonn/Göteborg – Das Gesundheitswesen stellt einen wachsenden Markt für ITK-Dienstleistungen dar. Der Einsatz von ITK soll Kosten senken und Effizienz steigern. Insbesondere die stationäre Pflege von Kranken schlägt finanziell stark zu Buche. In diesem Sommer wollen schwedische Krankenhäuser einen neuartigen Service anbieten. Patienten, die nicht stationär behandelt werden müssen, sollen per GPRS überwacht werden. Wie die Nachrichtenagentur Pressetext Austria (pte) http://www.pte.at berichtet, heißt der Service BodyKom http://www.bodykom.com und wurde …