(openPR) Mehr als 2500 Besucher auf der zweiten Naturavital – Messe für natürliche Gesundheit
Heike Hatzmann ist zufrieden. Die Gesundheitsmesse der Naturavital im Globana Trade Center zwischen Leipzig und Halle sei „gut gelaufen“, sagt die Vorsitzende der Verbraucher-Genossenschaft, die die Messe organisiert hat. Mehr als 2500 kamen am vergangenen Wochenende, um sich rund um die natürliche Gesundheit zu informieren oder einen der Vorträge zu hören.
Naturheilkundliche Mittel gegen Arthrose und Rheuma, Informationen zur Traditionellen Chinesischen Medizin und zu Ayurveda-Reisen nach Indien, Tipps und Produkte zur homöopathischen Behandlung von Hund, Katze und Vogel oder die Energetisierung von Wasser wurden in der Messehalle des Globana Trade Center bei Schkeuditz an diesem Wochenende angeboten. Die Besucher konnten beispielsweise den Kalkgehalt ihres Leitungswassers untersuchen oder aber eine Aurafotografie anfertigen lassen.
Großes Interesse fand die Dunkelfeldmikroskopie bei den Besucherinnen und Besucher. Viele wollten ihr Blut direkt am Stand von Bärbel Hoffmeister und Reinhard Förster untersuchen lassen. „Diese Erfahrung haben wir bereits auf der Naturavital-Messe in Chemnitz gemacht“, freut sich Heike Hatzmann über den großen Zuspruch. Doch auch die übrigen Aussteller zogen eine positive Bilanz der Messe. „Die Verbraucher waren an unseren Produkten sehr interessiert“, sagt Stephanie Kruppa, die auf der Naturavital Aloe Vera Produkte der Firma Pura Vita verkaufte.
Besonders gefragt waren auch die zahlreichen Vorträge rund um die natürliche Gesundheit. „Wir hatten rund 70 Vorträge von Fachleuten im Programm. Die Referate waren so gehalten, dass interessierte Laien sie verstehen können“, erklärt Hatzmann.
Im kommenden Jahr wird Naturavital erneut eine Gesundheits-Messe im Globana Trade Center bei Schkeuditz veranstalten, kündigte Hatzmann an. „Die Menschen waren sehr interessiert an den Informationen. Deshalb wollen wir auch nächstes Jahr ein Forum für alle gesundheitsbewusste Verbraucherinnen und Verbraucher in Leipzig anbieten. Das Globana Trade Center bietet den idealen Rahmen dafür. Eine bessere Unterstützung konnten wir uns nicht wünschen.“
Pressekontakt:
Dr. Sylke Wetstein
Naturavital eG – Genossenschaft für Gesundheit
Judengasse 6
56410 Montabaur
Telefon: (0 2602) 3000
E-Mail:
Pressekontakt:
Dr. Sylke Wetstein
Naturavital eG – Genossenschaft für Gesundheit
Judengasse 6
56410 Montabaur
Telefon: (0 2602) 3000
E-Mail:
Naturavital – Die Konsumgenossenschaft der gesundheitsbewussten Verbraucher
Wenn Heike Hatzmann von Naturavital und der Idee, die hinter der Konsumgenossenschaft steckt, spricht, steckt sie mit ihrer Begeisterung die Zuhörer an. „Der Gesetzgeber erwartet von uns zwar immer mehr Eigenverantwortung, wenn es um unsere Gesundheit geht, vor allem mehr finanzielle Eigenverantwortung. Doch wir erhalten nicht die notwendigen Informationen, um die richtigen Entscheidungen für unsere Gesundheit zu treffen,“ kritisiert sie die Missstände im deutschen Gesundheitswesen. Die große Gesundheitsreform, die in diesen Tagen in Berlin von Bundeskabinett und Bundestag beschlossen wird, lässt kaum erwarten, dass sich an der Situation der Verbraucher etwas ändert. „Kein Wunder“, sagt Hatzmann. Im Gegensatz zu allen anderen Gruppen im Gesundheitswesen habe der Verbraucher keine Lobby, sei an den Entscheidungen nicht beteiligt. Um nicht länger das Nachsehen zu haben, hat Heike Hatzmann zusammen mit anderen Verbrauchern aus ganz Deutschland im November 2005 die Naturavital gegründet. Die Rechnung, die die Mitglieder aufmachen, ist ganz einfach: Wer nicht länger als Einzelperson sondern als starke Gemeinschaft auftritt, kann Einfluss auf Hersteller, Politiker und Gesundheitsfunktionäre nehmen. Mitmachen kann jeder, versichert Hatzmann. Wie bei anderen Genossenschaften auch, erwirbt das Neumitglied einen Genossenschaftsanteil im Wert von 200 Euro. „Wer möchte, kann den Betrag auch in mehreren Raten zahlen“, so die Vorstandsvorsitzende. Beim Austritt erhält das Mitglied seine 200 Euro zurück. Ein Jahresbeitrag fällt nicht an.
„Wir möchten mitbestimmen, welche Produkte am Markt angeboten werden“, sagt Hatzmann. Die Politik setze sich jedoch über die Wünsche der Verbraucher hinweg. Das besondere Interesse der Genossenschaft gilt dabei der Komplementärmedizin. In den vergangenen Jahren seien viele Phytopharmaka seien vom Markt verschwunden und die Homöopathie kämpfe immer noch darum, dass ihre Kosten von den Kassen übernommen werden, sagt Hatzmann. So entstünde ihrer Meinung nach eine Situation, in der „wir etwas verordnet kriegen, das vielleicht mehr Nebenwirkungen als Wirkung hat, von den Kassen jedoch bezahlt wird“.













