(openPR) Gefährdet unsichtbare Störstrahlung die menschliche Gesundheit? Für Joachim Kaiser gibt es auf diese Frage nur eine Antwort. Er ist sich sicher: „Jedes Lebewesen reagiert auf durch Störstrahlung veränderte Umweltbedingungen!“ Der 34-Jährige aus Wangen im Allgäu hat deshalb Erdstrahlung und Elektrosmog den Kampf angesagt.
Von radioaktiver Strahlung ist seit langem bekannt, dass sie die Zellstrukturen und das Erbgut verändert. Auch Röntgen- und Radarstrahlen haben einen bekannten schädlichen Effekt auf den menschlichen Organismus. Doch diese Art von Strahlung meint Joachim Kaiser nicht, wenn er von „Krankmachern in den eigenen vier Wänden“ spricht. Als Berater von athome-baubiologie hat er sich auf die Einflüsse spezialisiert, die den Menschen - ganz anders als Radioaktivität, Röntgen- oder Radarstrahlung - ständig umgeben: Elektrosmog und Erdstrahlung. Derartige Störenfriede sucht er vorwiegend in Schlafzimmern - und das hat seinen guten Grund. „Ein Erwachsener verbringt täglich sechs bis acht Stunden im Bett. Bei Kindern ist diese Zeitspanne sogar noch länger. Gerade im Schlaf benötigt der Körper aber absolute, stimulationsfreie Ruhe, um Kraft für den neuen Tag zu tanken.“
Mit hochempfindlichen elektrophysikalischen Geräten aber auch mit einfachen Wünschelruten begibt er sich bei seiner Arbeit auf die Jagd nach den Strahlenfeldern. Dass er bei seiner Tätigkeit Jahrtausende altes Wissen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet, empfindet er nicht als Widerspruch, sondern als sinnvolle und notwendige Ergänzung. „Elektrische und magnetische Felder kann ich mit elektronischen Geräten messen. Bei den natürlichen Störzonen - Wasseradern und Erdstrahlen - muss ich zur Rute greifen, weil es heute für ihre Bestimmung noch keine technische Möglichkeit gibt.“ Als Rutengänger möchte Joachim Kaiser deshalb aber nicht bezeichnet werden. „Diesen Begriff umgibt etwas mystisches, dabei hat die Radiästhesie - wie das Rutengehen eigentlich heißt - überhaupt nichts mit übersinnlichen Kräften zu tun, sondern ist eine für Jedermann erlernbare Fähigkeit.“ Schmunzelnd erinnert er sich an seine erste Begegnung mit einer Wünschelrute. „Als Kind, ich war vielleicht zehn Jahre alt, hat mein Vater mir gezeigt, wie man mit gebogenen Drahtstücken Wasseradern aufspüren kann. Das war damals für mich ein besonderes Erlebnis und hat natürlich einen großen Eindruck hinterlassen. Heute gehört die Rute zu meinem alltäglichen Handwerkszeug.“
Als Baubiologischer Gesundheitsberater möchte Joachim Kaiser möglichst vielen Menschen helfen und dabei auch mit weit verbreiteten Vorurteilen aufräumen. So werde das Problem ‚Elektrosmog’ heute fast ausschließlich mit Handys in Verbindung gebracht. „Dies ist eine fatale Fehleinschätzung, denn gerade im eigenen Heim umgeben wir uns mit einer Vielzahl von Störquellen. Die wenigsten Menschen wissen beispielsweise, dass ein modernes schnurloses Haustelefon ähnliche Strahlung erzeugt wie ein Mobilfunk-Sender. Der Hauptunterschied ist nur, dass kein Mensch auf die Idee käme, sein Bett neben einem Sendemasten aufzustellen, wohingegen das Haustelefon ganz selbstverständlich auf dem Nachttisch liegt.“
Belastungen messen, unbelastete Rückzugsräume finden, vor allem aber in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Thematik schaffen - so lauten die Ziele, die sich der 34-Jährige gesteckt hat. Dazu ließ er sich vor knapp zwei Jahren ausbilden und schloss sich Im September 2006 dem Beraternetzwerk von „athome baubiologie“ an. Durch Aus- und Fortbildungen sowie dem Austausch mit anderen athome-Beratern in ganz Deutschland hält er seinen Wissensstand stets aktuell. Ein Wissen, das er auch außerhalb von bestellten Schlafplatzuntersuchungen weitergeben möchte. „Ich veranstalte Vortragsreihen, bei denen sich Zuhörer unverbindlich informieren können. Gerne stehe ich auch auf Einladung von Vereinen, Gemeinschaften und Verbänden für Referate zur Verfügung.“ In seinen Vorträgen verrät Joachim Kaiser unter anderem Tipps und Kniffe, wie man bereits mit relativ geringem Aufwand die Belastung in den eigenen vier Wänden deutlich reduzieren kann, denn: „Wie in allen Bereichen des Gesundheitswesens hat auch bei der baubiologischen Gesundheitsberatung der Vorsorgegedanke oberste Priorität.“
Interessenten können anstehende Vortragstermine im Internet einsehen und direkt mit Joachim Kaiser oder anderen athome-Beratern in Kontakt treten. athome baubiologie informiert unter www.at-home.de. Auf dieser Internetseite können auch kostenlose Informationsmaterialien zu einer Haus- und Schlafplatzuntersuchung angefordert werden.











