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Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?

29.01.200721:31 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?
Auf der Grafik zählt Karl Lauterbach an den Fingern ab, wie viel Geld man bei der Senkung der Mehrwertsteuer auf den ermäßigten Steuersatz sparen kann.
Auf der Grafik zählt Karl Lauterbach an den Fingern ab, wie viel Geld man bei der Senkung der Mehrwertsteuer auf den ermäßigten Steuersatz sparen kann.

(openPR) Karl Lauterbach, auf den Ulla Schmidt schon mal als Berater gehört hat, will jetzt eine Reform der geplanten Gesundheitsreform. Die Initiative gegen die Enteignung der Volksgesundheit will das auch. Um die erforderliche Überdenkpause finanzieren zu können, schlägt die Initiative – wie z.B auch viele Bürger, die die Initiative bereits unterstützen, der ehemalige Vorstandschefs der Barmer Ersatzkasse, Eckart Fiedler, der ganze Apothekerstand (Beschluss Apothekertag 2006) u.s.w. – für Arzneimittel eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf den ermäßigten Steuersatz vor. 3 Milliarden Euro können so nach Expertenmeinung eingespart werden. Dauerhaft! Das Geld bleibt im System und kann nicht wie irgendwelche bewilligungspflichtigen Zuschüsse nach Belieben gekürzt werden. Warum taucht dieser Gedankengang bei Prof. Lauterbach nicht auch nur ansatzweise auf? Schließlich ist der Professor doch sonst für unpopuläre und schwer durchsetzbare Forderungen bekannt.



Die Initiative hat mit Lauterbachs Büro in Berlin gesprochen. Die wussten keine Antwort. Ob und wann wirklich eine Mail wie versprochen zurück kommt, steht in den Sternen. Deshalb will die Initiative Karl Lauterbach diese Frage jetzt öffentlich stellen, um die öffentliche Diskussion über die Mehrwertsteuer auf Arzneimittel auf ein neues Gleis zu stellen.

Übrigens hat die Initiative gegen die Enteignung der Volksgesundheit 2007 zum Jahr der Fotografie im Gesundheitswesen erklärt und fotografiert Bürger bereits bundesweit mit dem Plakat „Runter mit der Mehrwertsteuer auf alle Arzneimittel!“ vor der Brust. Zusammengesetzt sollen die Bilder das größte Protestbild aller Zeiten ergeben und auf einer Ausstellungsreise durch die Republik hohe Wellen schlagen. Das stellt sich jedenfalls der Initiator dieses Bildes und Gründer der Initiative, Rudolf Kley (60) aus Duisburg vor. Einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde für die längste abstrakte Bildfolge besitzt der Apotheker und Aktionskünstler schon. Damit die Forderung der Initiative auch hautnah bei Professor Lauterbach ankommt, hat er sie auf seine Weise auf einem Portrait von Karl Lauterbach verewigt. Das Bild kann man auf der Seite der Initiative abrufen. http://www.deapo.de/Klammersack.htm Die Initiative findet man auch im Internet an erster Stelle, wenn man bei google.de „Klammersack“ eingibt. Motto der Initiative „Wir lassen uns von diesen Damen – gemeint sind Angela Merkel und Ulla Schmidt – nicht mit dem Klammersack pudern.

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