… können. Hierzu gehören ein ansprechendes Design/Layout (74,8 %), Individualität (68,2 %), ein gutes Bewerbungsfoto (54,2 %) sowie eine gute Struktur (44,9 %). Bemerkenswert ist an dieser Stelle vor allem das Bewerbungsbild, welches seit dem 2006 verabschiedeten AGG zur Vermeidung von Diskriminierung von dem Bewerber weggelassen werden darf. Überraschend ist ebenfalls, dass die DIN 5008 für 65,3 % der Personalverantwortlichen absolut unwichtig ist. Des Weiteren sind fast die Hälfte der Befragten (44,9 %) an einem Bewerbungsvideo und 31,8 % an einer …
… einen allgemeinen Überblick über die verschiedenen psychischen Belastungen und Beanspruchungen. Die Schulungsreihe erläutert, wie relevante Gefährdungen ermittelt und bewertet werden und wie der Umgang mit hilfesuchenden Betroffenen aussehen kann. Auch Seminare speziell zu den Themen Mobbing und Diskriminierung sowie Stress und seine Folgen bietet die AAS an. In diesen Seminaren erfahren die Teilnehmer, wie die verschiedenen Begriffe definiert sind, welche Ursachen die Phänomene haben und wie der Betriebsrat mit betroffenen Kollegen umgehen kann. Die …
… der Betroffenen auswirkt, an den allgemeine Bildungs- und Lebenschancen in der Gesellschaft teilzuhaben.
(Rechtsgutachten Prof. Dr. Langenfeld in Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.: Chancengleichheit herstellen – Diskriminierung vermeiden 2006)
Legasthenie ist eine Behinderung in den technischen Fertigkeiten des Schreibens und des Lesens und keine Beeinträchtigung der intellektuellen, z. B. in schulischen Prüfungen abgefragten Fähigkeiten.
(Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Beschluss vom 19. 9. 2000 – 9 S 1607/00; …
… wird seit 2005 im jährlichen Wechsel an Studierende oder Beschäftigte der Hochschule vergeben. Mit dem Preis werden Initiativen honoriert, die beispielsweise zur Erhöhung des Frauenanteils in Studiengängen mit geringer Frauenquote führen, Aktivitäten, die der sexuellen Diskriminierung von Frauen oder Männern an der Hochschule entgegenwirken oder in anderer Weise zur Gerechtigkeit im Geschlechterverhältnis beitragen.
Termin: 11. Februar 2015, 13-14 Uhr
Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, Gebäude 4, Raum 112
Kontakt: …
… steht für Toleranz, Aufklärung, den Einsatz für freiheitliche Demokratie und Weltoffenheit.
Sie fordert nicht nur im schulischen Raum, sondern in der gesamten Gesellschaft die Achtung der Menschenwürde und den Aufbau einer Haltung, die Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung ausschließt.
Lehrkräfte leisten schon jetzt gute Integrationsarbeit, die durch weitere Unterstützungssysteme und –maßnahmen vertieft werden muss. Das Ziel muss eine umfassende und frühzeitige Aufklärung der Bevölkerung sein, um Ängste auszuräumen, Vorurteile abzubauen und die …
… Nicht-Roma, PHOENIX-Köln e.V., ein Kultur- und Integrationszentrum von russischsprachigen Zuwanderern und das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung entsandten für fast drei Jahre je einen Mitarbeiter in das Projekt. Als interkulturelles Team entwickelten sie präventive Maßnahmen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in der Ausbildung, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Diese Maßnahmen wurden von den Multiplikatoren in 26 Städten mit 50 Migrantenvereinen im Rahmen von 70 öffentlichen Foren der Vielfalt mit fast 2.500 Teilnehmerinnen …
… sanktionierten Verhaltens, warnt Professorin Dr. Gisela Steins (Essen) in ihrem neuen Lehrbuch "Sozialpsychologie des Schulalltags".
Wenn Kinder im Unterricht stören, sind sie sich meist dessen bewusst. Kinder wünschen sich, dass über solche Ereignisse sachlich-kritisch, aber ohne Diskriminierung und Beschämung geredet wird. Positiv reagieren Schüler/innen auf eingesetzten Humor. Mit Humor kann auf einen negativen Aspekt hingewiesen werden, ohne dass die betroffene Person beschämt wird. "Humor verbessert die Stimmung und trägt zu einer angenehmeren, …
… Förderschulen (Wocken-Studie)
-Die Unterrichtsqualität ist im guten inklusiven Unterricht besser
-Die nichtbehinderten Kinder lernen im inklusiven Unterricht nicht schlechter
-Das Sozialverhalten aller wird verbessert
-ein tolerantes und demokratisches Miteinander wird gelebt
-Vorurteile und Diskriminierung werden abgebaut
-Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention wird umgesetzt
-die Chancen einen Schulabschluss zu machen ist an der Regelschule größer
-Inklusion schafft ein angstfreies Klima und eine positive Lernatmosphäre
-Auch Gymnasien profitieren …
… Hochschule sowie Gäste.
„Die Fachhochschule tritt dafür ein, dass alle Menschen sich unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung frei entfalten und ungehindert leben können“, betont Hochschul-Präsident Dr.-Ing. Detlev Buchholz. „Weltweit werden Lesben, Schwule und Trans- und Intersexuelle von Diskriminierung und Verfolgung bedroht, auch in Deutschland ist die gesellschaftliche Ächtung Homosexueller immer noch weit verbreitet. Deshalb sind die Aktionen zum und am 17. Mai ein wichtiger Beitrag, um sexuelle Vielfalt noch sichtbarer zu machen. Als öffentliche …
… unsere Erfahrungen in unserem Gesicht einprägen und es zur „kleinsten Bühne der Welt“ machen.
Sich im Büro zu outen sollte wohlüberlegt sein. Feindselige Bemerkungen, eine ausbleibende Förderung, sexuelle und gar körperliche Übergriffe gehören oftmals zur Realität. Wie geht man mit Diskriminierung um? Diese und andere Fragen werden in dem Webinar „Out im Office – Karrierestrategien für Lesben“, erörtert, das am 22. Mai den Abschluss der vorbereitenden Webinar-Reihe bietet.
Alle Webinare finden von 18 bis 19 Uhr statt. Die Webinare sind kostenfrei.
Für …
… Zwar sehen die Autoren ihre Ergebnisse trotz des umfangreichen Datenmaterials nicht als repräsentativ für ein Jurastudium in Deutschland an, dennoch weisen diese darauf hin, dass Geschlecht und Herkunft der Studenten das Prüfungsresultat beeinflussen können. Eine Diskriminierung kann laut Studie aber weder ausgeschlossen noch nachgewiesen werden. Die vollständige Studie ist nachzulesen in Ausgabe 1/2014 der „Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft“ (ZDRW).
Die neu gegründete „Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft“ (ZDRW) bietet …
… Forschungsfragen ab, die aus den Reihen der Praxis ins Spiel gebracht wurden. Beispielsweise scheint es so zu sein, dass Senioren sich ganz und gar nicht freuen, wenn „Seniorenbrot“ im Handelssortiment angeboten wird. Was eigentlich gut und kundenfreundlich gemeint ist, kann leicht als Diskriminierung aufgefasst werden. Es scheint ein Anliegen von Senioren zu sein, mit ihren ganz besonderen Stärken und keineswegs mit irgendwelchen Schwächen wahrgenommen zu werden. Solchen und vielen anderen Impulsen aus der Praxis gilt es für die Forscher nun nachzugehen
Im beruflichen Alltag ist die Diskriminierung ein leider immer noch aktuelles Thema. Erst vor wenigen Tagen bestätigte eine Studie, dass Bewerber mit einem türkischen Namen erheblich schlechtere Chancen auf ein Vorstellungsgespräch haben als Bewerber mit einem deutschen Namen. Doch nicht nur Minderheiten sind von Vorurteilen betroffen. Auch das Geschlecht ist ein beliebtes Ausschlusskriterium für Personaler. Frauen müssen noch heute für die Gleichberechtigung im Berufsleben kämpfen. Das „Wieso, weshalb und warum?“ wird nicht immer klar.
Über Männer, …
… Rechtssache C – 236/09 durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) verkündeten Entscheidung wurden die Versicherer vor eine neue Herausforderung gestellt. Hintergrund dafür war, dass der Europäische Gerichtshof in der unterschiedlichen Tarifgestaltung für Männer und Frauen eine Diskriminierung sah. Er sprach die Verpflichtung aus, eine einheitliche Tarifgestaltung vorzunehmen. Dies musste bis zum Dezember 2012 durch die Versicherer umgesetzt sein.
Grund genug, diese große gesetzgeberische Änderung zum Anlass zu nehmen, die gesamte Produktvielfalt …
Vorträge von Gastdozent(inn)en zu Gender-Diskriminierung, Gewalt und Bildungszugängen
Unter dem Motto „Internationale Begegnungen – Soziale Gerechtigkeit“ findet die Summer School des Fachbereichs 4: Soziale Arbeit und Gesundheit vom 22. Juli bis 2. August 2013 an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) statt. Neben einem internationalen Studierendenaustausch und Sprachkursen werden Workshops zu Fragestellungen wie Minderheitenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Migrations- und Umweltfragen angeboten. Gastdozent(inn)en aus Malaysia, Ghana, …
… DFB-Pokals und gewann die Deutsche Meisterschaft. Seit 2010 spielt Roberto Hilbert für den türkischen Traditionsclub Besiktas Istanbul.
Außerdem bestritt Roberto Hilbert 12 Spiele in der deutschen U21-Nationalmannschaft und 8 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft.
Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung hat Roberto Hilbert sowohl auf dem Fußballplatz als auch im Privaten schon gemacht, wie er uns im Interview verrät. Deshalb engagiert er sich aktiv gegen Rassismus und Diskriminierung, denn „…alle Menschen gleich sind, völlig unabhängig …
… Bildungs¬gerechtigkeit für Kinder und Jugendliche in vorbildlicher Weise fördern.
„Rote Karte gegen Rassismus“ ist ein Projekt, welches das Ziel verfolgt, Werte wie Respekt und kulturelle Offenheit Kindern und Jugendlichen näher zu bringen und sie früh für Diskriminierungen jeglicher Art zu sensibilisieren. Die Zusammenarbeit mit zahlreichen Sportvereinen ermöglicht es, dass Profisportler_innen den 9- bis 14-jährigen Teilnehmer von ihren eigenen Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung berichten. Dies hat eine nachhaltigere Wirkung als spröde …
Jugendliche aus Migrantenfamilien müssen eine dreifache Zerreißprobe bestehen: die generellen Dilemmata des Erwachsenwerdens, das heimatlose Pendeln zwischen gegensätzlichen Kulturen, die Diskriminierungen in der Fremde. Die Flucht in Drogen, Alkohol oder andere Suchtmittel ist ein häufiger "Ausweg". Dennoch erhalten Betroffene im deutschen Hilfesystem oft keine Therapie, kritisiert Wolfgang Barth (Arbeiterwohlfahrt) im Ratgeber-Manual "Sucht, Migration, Hilfe".
Barth nennt unterschiedliche Beispiele:
- Ein alkoholgefährdeter Aussiedler nimmt …
… cooles, dynamisches und teamorientiertes Unternehmensbild mit flachen Hierarchien und moderner Arbeitszeitenregelung transportieren. Gerade im Werben um sogenannte „Young Professionals“ ist das häufig ein Wettbewerbsvorteil. Streng genommen kann so ein Jobangebot auch als versteckte Diskriminierung bestimmter Altersgruppen betrachtet werden. Denn rein rechtlich gesehen darf eine Stellenausschreibung niemanden aufgrund seines Alters explizit ausschließen. Anders sieht es aus, wenn es sich dabei um Unternehmen handelt, bei denen das Duzen allgemein …
… Binnewies und Prof. Dr. Stefan Krumm zum Organisationsteam.
Auf Basis von zehn Hauptreferaten werden sich Wissenschaftler und Praktiker beispielsweise über Chancen und Herausforderungen zunehmender Digitalisierung von Arbeit über Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und Vermeidung von Diskriminierung in Unternehmen bis hin zu den neuesten Entwicklungen in der beruflichen Eignungsdiagnostik austauschen. Darüber hinaus gibt es vielfältige Veranstaltungen zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, etwa zur Förderung von Innovationen in Unternehmen. …
In den letzten Jahren gewann das Thema „anonyme Bewerbung“ in Deutschland immer mehr an Popularität. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat in diesem Sinne Ende 2010 ein Pilotprojekt gestartet, um nach und nach mehr Betriebe von dieser Idee zu überzeugen. Das Fazit der Studie war, dass die Geheimhaltung der persönlichen Daten der Kandidaten die Diskriminierung zwar nicht hundertprozentig unterbinden, aber durchaus reduzieren kann.
Der Kerngedanke einer „unpersönlichen“ Bewerbung ist es, dass die Personalverantwortlichen persönliche …
… was wir für sie verbessern müssen“, erklärt Ulmer. Im Bereich der Frauenförderung – ebenfalls in der Zuständigkeit der Vizepräsidentin – engagierte sie sich vor allem für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den Schutz vor Diskriminierung.
Während ihres anstehenden Forschungssemesters nach Beendigung ihrer Amtszeit plant Ulmer die Neuauflage von „Krankenpflege im Nationalsozialismus“, einem Klassiker der Pflegegeschichte. Zudem will sie für das Projekt „Jüdische Pflegegeschichte“, für das sie während ihrer Amtszeit Forschungsgelder von der …
… Unterschiedlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird respektiert und damit die Grundlage geschaffen, den Interessen der Belegschaft und gerecht werden.
Zu den zentralen Anliegen des Präsidenten der Fachhochschule Frankfurt am Main, Dr. Detlev Buchholz, gehören die Unterbindung jeglicher Diskriminierung, die Gleichstellung der Geschlechter sowie die Vereinbarkeit von Familie und Studium oder Beruf. Zahlen belegen, dass durch die bisher ergriffenen Maßnahmen, z. B. durch interne Anreize den Frauenanteil in den MINT-Fächern gesteigert werden könne. Nun sind …
… für die Gleichstellung von Frauen und Männern und eine geschlechtersensible Hochschulkultur einsetzen.
„Für das Qualitätsmanagement der FH Frankfurt setzt Simone Danz das Anliegen der Frauenförderung immer in einen größeren Rahmen: Sie arbeitet auf das Ziel einer diskriminierungsfreien und barrierefreien Hochschule hin, die Vielfalt als Stärke wahrnimmt,“ hebt FH-Präsident Dr. Detlev Buchholz hervor. „Damit trägt sie in besonderem Maße dazu bei, das im Leitbild verankerte Ziel der geschlechtergerechten und gendersensiblen Hochschule der Vielfalt …
… eine von 52 ausgezeichneten „Bildungsideen“ ausgewählt.
Im Projekt „Für Demokratie Courage zeigen“ bildet das NDC junge Menschen zu ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, den sogenannten „TeamerInnen“, aus. Diese führen an Schulen und Ausbildungseinrichtungen Projekttage gegen Rassismus, Diskriminierung und für ein vorurteilsfreies Miteinander durch – bundesweit und mehr als 1.300 Mal im Jahr. Die Projekttage funktionieren nach dem Prinzip „Jugend für Jugend“ und motivieren junge Menschen, menschenverachtenden Äußerungen couragiert entgegenzuwirken.
„Wir …
… das Thema informieren.
„Die FH FFM tritt dafür ein, dass alle Menschen sich unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung frei entfalten und ungehindert leben können“, sagt Dr. Detlev Buchholz, Präsident der FH Frankfurt. „Weltweit sind Lesben, Schwule und Transsexuelle von Diskriminierung und Verfolgung bedroht, auch in Deutschland ist Homophobie immer noch ein Thema. Deshalb sind die Aktionen am 16. Mai ein wichtiger Beitrag, um sexuelle Vielfalt sichtbarer zu machen. Als öffentliche Einrichtung mit einem Bildungsauftrag macht die FH FFM deutlich, …
… Mutter.
„Die besten Hochschulabsolventen sowohl in Deutschland als auch in Frankreich sind Frauen“, betonte die Expertin. Dennoch kämen diese sehr qualifizierten Arbeitskräfte nur selten zu Führungspositionen. Ob sich Gehaltsunterschiede und Karrierewege ausschließlich auf Diskriminierung begründen, stellte die Linguistin in Frage: „Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich Mädchen bei der Wahl ihres Berufes an Geschlechterstereotypen orientieren. 75 Prozent der Frauen in Frankreich entscheiden sich für einen geisteswissenschaftlichen …
… im jährlichen Wechsel an Studierende oder an Beschäftigte der FH FFM vergeben. Mit dem Preis werden Initiativen honoriert, die beispielsweise zur Erhöhung des Frauenanteils in Studiengängen mit geringer Frauenquote führen oder Aktivitäten, die der sexuellen Diskriminierung von Frauen oder Männern an der Hochschule entgegenwirken oder in anderer Weise zur Gerechtigkeit im Geschlechterverständnis beitragen. Der Preis wurde erstmals 2005 an eine Studentin vergeben.
Die Laudatio wurde von Dr. Ulrike Kéré, Geschäftsführerin des MentorinnenNetzwerks, …
am Fachbereich Verwaltungswissenschaften ist ungebrochen.“ Mit einem wichtigen Anliegen verabschiedete er die „filigranen Lebenskünstler“: „Bitte bleiben Sie in Kontakt und halten Sie den Fachbereich in guter Erinnerung“, so Stember.
Den mit 500,- Euro dotierten Förderpreis des Förderkreises der Hochschule Harz e.V., der von dessen Vorsitzender Angela Gorr MdL überreicht wurde, erhielt in diesem Jahr Dennis Engel für seine herausragende Diplomarbeit, die sich mit rechtlichen Regelungen gegen Diskriminierung befasst.
… Beispiel des Alkoholkonsums über demokratisches Lernen in der Schule bis hin zur Traumaforschung für die Arbeit mit Senior(inn)en. Zudem thematisiert ein Fachvortrag die Etablierung von Unterstützungsnetzwerken für Alleinerziehende und in einem anderen werden Erfahrungen mit Diskriminierungen analysiert. Nach jedem Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen und Diskussionen.
Am Vorabend, dem 15. November 2011, wird der Innovationspreis des Fördervereins der Fachhochschule Frankfurt am Main e. V. für herausragende Leistungen in Forschung und Transfer …
… für das Projekt „Schule ohne Rassismus/ Schule mit Courage“ (SOR/SMC).
Die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz sowie die Fachschule für Sozialpädagogik des Campus Berufsbildung e.V. haben sich gemeinsam entschlossen, ein Zeichen gegen jede Form von Diskriminierung zu setzen und „Schule ohne Rassismus“ zu werden.
Unser Aktionstag beginnt im Innenhof mit einer Begrüßung. Anschließend gibt es kleine Kostproben verschiedenster Spezialitäten aus unterschiedlichen Ländern sowie eine Fülle von Informationen zu dem Projekt „SOR“. Begleitend …
… eine Verlagerung der bestehenden Probleme und nicht akzeptabel. Der gleichzeitige und gleichmäßige Aufeinanderzugehen von Förderzentren und Regelschulen mit guten und kreativen Konzepten zur Inklusion ist die einzige Antwort auf den völkerrechtlich bindenden Rechtsanspruch auf diskriminierungsfreien Zugang zum gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung.
4. Viele Eltern haben berechtigte „Angst“ vor inklusiver Beschulung - die einen fürchten um die derzeitige verlässliche, bestehende Förderung ihrer Kinder an Förderzentren durch …
… als „Bildungseinrichtungen“ zu definieren.
Die Plattform EduCare begrüßt das Vorhaben des Familienministeriums, die aus Valorisierungsgründen eingestellte Förderung des verpflichtenden, beitragsfreien letzten Kindergartenjahres nunmehr wieder aufzunehmen.
Zahlreiche Elternbeschwerden über Diskriminierung der Kinder aus anderen Bundesländern
Trotz zahlreicher Beschwerden von Eltern über Schwierigkeiten beim „grenzüberschreitenden“ Kindergartenbesuch in einem anderen Bundesland, nimmt das Familienministerium im zur Begutachtung ausgesandten Entwurf …
Seit Herbst 2010 wird an der Berufsfachschule für Altenpflege bei Campus Berufsbildung e. V. ein neues Konzept umgesetzt, das die besonderen Lernbedingungen von Menschen mit Migrationshintergrund berücksichtigt. Das Besondere an diesem Konzept ist, dass Muttersprachler und Nicht-Muttersprachler in einem Klassenverband zusammen lernen. Es gibt keine speziellen Klassen oder zusätzlichen Nachmittagsunterricht für die Menschen aus z.B. Kamerun, Russland, Polen oder Honduras, sondern ein Förderkonzept, das in den täglichen Unterricht integriert is…
… FFM). Anlass ist der „Internationale Tag gegen Homophobie“. Gemeinsam mit dem Deutschlandradio Kultur präsentiert die Hochschule die Vorführung eines Radiofeatures. Die FH FFM setzt damit bereits zum dritten Mal zu diesem Tag ein deutliches Zeichen gegen die Diskriminierung homosexueller Frauen und Männer.
Es wird das Radiofeature „Der Schwule und die Spießer“ von Ulrike Heider dargeboten. Im Anschluss hat das Publikum die Möglichkeit, Fragen an Michael Holy, Zeitzeuge und Aktivist der Frankfurter Schwulenbewegung, und Redakteurin Brigitte Kirilow …
… Mitglied des fzs-Vorstandes.
Es gilt also, sich den institutionalisierten Ausgrenzungen und den systemimmanenten diskriminierenden Denkmustern und Verhaltensweisen entgegenzustellen! Das festival contre le racisme will dazu einen Rahmen für Information, Austausch und Solidarität, gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung bieten.
Das festival contre le racisme findet dieses Jahr zum siebten Mal auf Initiative des fzs statt. Vorbild für das in Deutschland stattfindende Festival ist das gleichnamige Festival des französischen Studierendenverbandes …
Am 20./21. Mai 2010 fand im Berufsbildungszentrum des Internationalen Bundes e.V. in Neunkirchen im Rahmen des Bundesprogramms „Kompetent für Demokratie“ eine ganz besondere Trainingseinheit statt, die den Jugendlichen die Auswirkungen von Diskriminierung verdeutlichte:
Der „Blue-Eyed-Workshop“, an dem insgesamt 19 Jugendliche der Berufsvorbereitenden Maßnahme (BVB) teilnahmen, basiert auf einem Konzept, das die amerikanische Grundschullehrerin Jane Elliott bereits im Jahre 1968 entwickelte. In einem emotional mitreißenden Stil wird dabei vermittelt, …
… BAföG."
"Eine Erhöhung der Altershöchstgrenze von 30 auf 35 Jahre erscheint als Schritt in die richtige Richtung. Allerdings wäre die Abschaffung der Altersgrenze eine sinnvollere Entscheidung. Auch die Herkunftsunabhängigkeit ist ein erstrebenswertes Ziel, da nur so die Diskriminierung von BildungsausländerInnen abgebaut werden kann," macht Knörr deutlich.
"Ursprünglich wurde das BAföG als Vollzuschuss gewährt und dies erscheint auch heute noch sinnvoll, wenn man das Ziel der Öffnung der Hochschulen erreichen will. Laut der HIS-Studie "Studienberechtigte …
… ganz anderes Bild“, so Dr. Christiane Löwe vom BVL-Vorstand. „Wenn ich allein die Situation in Baden-Württemberg betrachte, dann enden Nachteilsausgleiche mit Beginn der 7. Klasse und werden nicht bei Prüfungen in den Abschlussklassen gewährt. Damit wird die Diskriminierung doch auf die Spitze getrieben“, beklagt Dr. Löwe.
Die Förderung der betroffenen Kinder, sofern sie überhaupt erfolgt, endet meistens mit Ablauf der Grundschulzeit. Kinder, die eine Legasthenie oder Dyskalkulie haben, benötigen viel länger eine qualifizierte Förderung oder in …
… keinem anderen Bundesland in Deutschland ist der Schulerfolg laut OECD so sehr von der sozialen Herkunft der Eltern abhängig wie in Mecklenburg-Vorpommern. Der Unwillen der Regierungskoalition, die Regelungen zur Schülerbeförderung zu ändern, zementiert diese soziale Diskriminierung. Die durch das neue Schulgesetz eingeführte Wahlfreiheit erlaubt nur den Besserverdienenden, eine nach Profil und pädagogischem Konzept geeignete Schule für ihre Kinder zu wählen.“
Schneider weiter: „Das Recht auf Erstattung der Schülerbeförderungskosten muss für alle …
… Managementberatung GmbH aus Stuttgart. Sie meint, dass angesichts einer Verbreitung von Blindheit und starker Sehbehinderung in der Größenordnung von ca. 1,5% in der Allgemeinbevölkerung dies ein wenig akzeptabler Umstand hinsichtlich der beruflichen Diskriminierung sei.
Während es mit verschiedenen mechanischen und softwaretechnischen Hilfsmitteln schon lange möglich ist, Bildschirminhalte und so auch internetbasierte psychologische Testverfahren zu bearbeiten, blieben schriftliche Instruktionen z.B. für Rollenspiele zur Messung von Führungsqualifikationen …
… Selbstbewusstsein zu vermitteln und die eigenen Stärken zu entdecken und zu entfalten. Selbstbewusste Menschen haben eine positive Lebenseinstellung und nehmen somit eine positive Grundhaltung gegenüber ihrer Umwelt ein, die sie vor Mobbing und Diskriminierung schützt. Selbstwertgefühl, Durchsetzungsvermögen, eine gute Rhetorik und ein selbstbewusstes Auftreten sind erlernbar.
Persönlichkeitstrainings für Kinder und Jugendliche
Die Kurse für Kinder und Jugendliche finden direkt im Kindergarten, in den Grundschulen oder den weiterführenden Schulen …
… mit Behinderungen beschlossen. Nach der Ratifizierung durch Bundestag und Bundesrat hat diese Konvention seit Jahresbeginn auch in Deutschland Gültigkeit. In Artikel 24 verpflichten sich die Vertragsstaaten, Menschen mit Behinderungen das Recht auf Bildung »ohne Diskriminierung und auf der Grundlage der Chancengleichheit« zu gewährleisten.
Ausdrücklich ist im englischen Originaltext der Konvention von »inclusiv education« die Rede. In der amtlichen deutschen Übersetzung ist daraus ein »integratives Bildungssystem« geworden. Kritiker vermuteten …
… interessiert die Uni nur solange sie absahnen kann. Sobald es darum geht, mal etwas zu investieren, zieht sie den Schwanz ein", so Fortunato weiter.
Der AStA der Universität Potsdam fordert die Hochschulleitung auf, sich für die Wiedereinfügung der AusländerInnenbeauftragten in die neue Grundordnung einzusetzen. Der AStA wird hierzu einen entsprechenden Antrag im Senat stellen. Zudem muss diese Stelle entsprechend finanziell ausgestattet werden. Alles andere wäre die Zementierung der Diskriminierung ausländischer Mitglieder der Universität Potsdam.
… sich Auszubildende mit Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und antidemokratischen Tendenzen auseinander und sollen gegenseitigen Respekt, Toleranz und friedliches Miteinander erlernen. In den Ausbildungsmodulen werden die jungen Leute anhand ihrer eigenen Erfahrungen sensibilisiert, Diskriminierung rechtzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Sie sollen soziale Kompetenzen und Zivilcourage entwickeln für einen respektvollen Umgang mit Kollegen und Kunden. Unter Anleitung von Veli Köktas entwickelten die Auszubildenden verschiedene Projektarbeiten, …
… Ursachen für weltweite Entropie sind für ihn seelischer, geistiger, sozialer Natur, Beweis innerer und körperlicher Erkrankungen. In Systemtheorie ausgedrückt: Kennzeichen gestörter innerer Informationsverarbeitung, destruktiver Verhaltensmuster. Die Ursachen sieht er in Diskriminierung, seelischer Verletzung, Intoleranz, Verachtung, alles in allem nicht praktizierter Nächstenliebe. Kooperationsfähigkeit steht künftig mehr denn je als Schlüsselqualifikation im Mittelpunkt: in und zwischen Regierungen und ihren Organisationen, als Wertschöpfungsfaktor …
… es vereinzelt Lehrer, die in Eigeninitiative im Rahmen des Deutschunterrichts versuchten, ihren Schülern die bairische Sprache näher zu bringen. Wenn solches Engagement heute politisch schon nicht mehr opportun erscheinen mag, so fordert die Bayernpartei wenigstens, dass die Benachteiligung und Diskriminierung von Bairisch sprechenden Kindern in der Schule ein Ende haben muss. Sie ermutigt alle Lehrerinnen und Lehrer, dem Artikel 131 der Bayerischen Verfassung mehr Beachtung zu schenken. Dieser besagt, dass die Kinder auch in der Liebe zu unserer …
… des Studierendenparlamentes.
Mit dem Gesetz wurde heute auch die Zwangsexmatrikulation von Studierenden beschlossen, die eine Prüfungsleistung nicht innerhalb von einer durch die Hochschulen festzusetzenden Frist bestehen. Auch hier befürchtet der AStA eine weitere Diskriminierung sozial benachteiligter Studierender und eine signifikante Erhöhung der StudienabbrecherInnenquote.
Ministerin Wanka entgegnete der Kritik an der mangelnden Beteiligung der Studierenden an Evaluationsprozessen – und damit dem Qualitätsmanagement an den Hochschulen – …
… Verknüpfung des Auszahlung von Begrüßungsgeld mit dem Ort der besuchten Hochschule sei ein sachgerechtes Unterscheidungskriterium.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Kläger kündigte heute an, Rechtsmittel gegen das Urteil zu prüfen. "Bloß zu sagen, die Diskriminierung anhand des Hochschulortes sei sachgerecht, ersetzt keine einleuchtende Begründung", so der Jura-Student. "Wenn das schriftliche Urteil nicht mehr hergibt, werde ich im Interesse der mehreren tausend Betroffenen in die nächste Instanz gehen."
Unabhängig vom weiteren Verlauf …