… volatil und insgesamt eher seitwäts bewegten. Die Nachfrage, vor allem nach Destillaten, bleibt aber hoch. Die Marktteilnehmer, so scheint es, warten nun gespannt auf die US-Ölbestandsdaten. Erwartet wird ein Anstieg beim Rohöl, aber ein Rückgang bei Destillaten (Diesel/Heizöl) und Benzin. Diese Entwicklung könnte dem Markt neue Preisimpulse geben.
Bei insgesamt wenig Bewegung auf dem Markt und einer verhaltenen inländischen Nachfrage verharrten die Heizölpreise heute auf dem Preislevel vom Vortag. Nach dem zweiten steilen Anstieg der Heizölpreis …
… über die Materialbeschaffung und Installation bis hin zu Klärung aller rechtlichen- und versicherungsbezogenen Fragen. Insgesamt bietet das Unternehmen herstellerunabhängige Lösungen an, die qualitativ überzeugen. Künftig will das Unternehmen sein Angebot auch auf die Umrüstung von Diesel-LKWs auf Pflanzenöl ausweiten.
Blau glänzt die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Einfamilienhauses, dem Fabrikdach oder auf dem Heuschuppen des Landwirtes. Sie alle erzeugen ihren eigenen Strom aus Sonnelicht und verkaufen sogar die Überproduktion. Doch schon …
… energieintensiv geerntet und aufwändig zu Agrotreibstoffen verarbeitet. Werden die Pflanzen zudem in den tropischen Regionen in Amerika oder Asien angebaut, werden vorher oft erst die Urwälder abgebrannt. Damit ist die ökologische Gesamtbilanz schlechter als bei Benzin und Diesel aus fossilen Quellen.
Die indigenen Partner des Klima-Bündnis haben sich bereits 2004 kritisch zu dem weltweiten Boom von Biomasse geäußert. Sie warnten nicht nur vor der Gefährdung sensibler Ökosysteme, sondern auch, dass nachhaltig genutzter Lebensraum für die ansässige, …
… genau, welche Fachbeiträge auf der internationalen Ebene zum Thema Hybridfahrzeuge publiziert werden“, so Michael Zondler vom Personal- und IT-Outsourcingdienstleister Harvey Nash http://www.harveynash.com/de.
Das beschränke sich allerdings nicht nur auf das Hybrid-Thema. Amerikanische Firmen würden sich auf dem deutschen Markt verstärkt nach Diesel-Experten umschauen. „Bisher spielt diese Technologie in den USA noch keine so große Rolle. Das wird sich ändern. Die Nachfrage nach Fachkräften aus Deutschland wird steigen“, prognostiziert Zondler.
… Umso überraschender stellte sich im weiteren Tagesverlauf ein leichter Anstieg ein, nachdem Meldungen über erneute Raketenangriffe auf Bagdad veröffentlicht wurden. Auch die in US-amerikanischen Kernkraftwerken einsetzenden Wartungsarbeiten gaben dem Energieträger Gasöl und Diesel neue Preisimpulse. Im Schlepptau dessen haben sich auch die Benzinpreise erhöht. Am frühen Nachmittag lagen die Notierungen noch leicht über Vortagesschluss.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken …
… explizit auf die gestern veröffentlichten Daten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) über die US-Vorräte. Sie zeigen auf Wochenbasis einen kräftigen Verfall. In Zahlen sieht der wie folgt aus:
Rohöl: +0,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: -3,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,8 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 6,2 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,1 (API) Mio. Barrel. Der Widerspruch der Zahlen ist wie in der Vorwoche …
… oben. Gestern Nachmittag fielen die Preise an der Börse ins bodenlose. Innerhalb kürzester Zeit sprang der Kurs der US-Leichtölsorte West Texas Intermediate („WTI“) von mehr als 110 US-Dollar auf unter 105 US-Dollar. Ebenso wie Rohöl erging es den Preisen für Heizöl, Diesel und Benzin. Mittlerweile haben sich die Preise wieder erholt und bewegen sich leicht steigend im Bereich von knapp 106 US-Dollar. Verursacht wurde dieser enorme Preissturz durch massive Gewinnmitnahmen an der Börse und wegen Ängsten fallender Nachfragen, welches bis dato komplett …
… die Zahlen vom API (American Petroleum Institute) stellen eine Gegenposition gleicher Stärke dar. Daher ist die Reaktion des Marktes verständlich, gar nicht auf die Bestandsdaten einzugehen. Im Einzelnen wurde Folgendes veröffentlicht:
Rohöl: +6,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,4 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,7 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 6,7 (DOE) bzw. ein Abbau von 6,8 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind höher als vor einer Woche …
… die US-Lagerbestandsdaten positiv aus. Dennoch bewegten sich die Rohölpreise nach kurzen Abwärtstrend wieder in Richtung neuer Rekordwerte. Im Einzelnen stiegen die Bestände für Rohöl um 6,2 Mio. Barrel und für Benzin um 1,7 Mio. Barrel. Bestände für Heizöl und Diesel sanken hingegen um 1,2 Mio. Barrel. Experten rechneten jedoch mit einem stärkeren Rückgang. Nicht nur die Rohölpreise stiegen ungeachtet den Fundamentaldaten, sondern auch der Euro-Kurs erreichte erneut ein Allzeithoch. Mittlerweile notiert der Euro über 1,56, nicht zuletzt durch den …
… zweite Antriebsquelle zu nutzen. Die dafür benötigte Energie wird beim Bremsen gewonnen.
Das völlig neue Hybridantriebskonzept setzt auf die Hydrostatik. Damit lässt sich nicht nur der Kraftstoffverbrauch, sondern auch der Lärm reduzieren. Bis zu 15 Prozent weniger Dieselverbrauch und eine enorme Reduzierung des Lärms sind mit einem Schienenfahrzeug, welches mit einem EcoPack von Voith Turbo ausgestattet ist, möglich. Das Prinzip ist simpel: "Beim Bremsen freiwerdende Energie wird in Hochdruckbehältern gespeichert. Diese hoch verdichtete Luft (Stickstoff) …
… über die aktuelle Lage brachte. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) lieferten wieder einmal stark divergierende Aussagen über die wöchentliche Veränderung in den US-Tanklagern. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +3,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,7 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -3,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,2 Mio. Barrel (API)
Benzin: +2,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 2,0 (DOE) bzw. ein Abbau von 3,9 (API) Mio. Barrel. Die Importe waren höher als in der Vorwoche …
… als am Vortag. Als Reaktion auf die Bestandsdaten stiegen sie. Das wurde unter anderem mit stärker als erwartet gefallenen Heizölbeständen und mit den Differenzen in beiden Datensätzen begründet. Die Zahlen im Einzelnen:
Rohöl: +4,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -4,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -5,8 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 0,8 (DOE) bzw. ein Abbau von 3,3 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind gegenüber der Vorwoche und dem Vorjahr …
… (American Petroleum Institute) gelieferten Daten über die wöchentliche Veränderung in den US-Tanklagern belegen erneut, dass die Versorgungslage momentan unkritisch ist. Beide Institutionen zeigen eine Zunahme an. Sie fällt unspektakulär aus.
Rohöl: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,5 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 2,7 (DOE) bzw. 1,4 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als in der Vorwoche und …
… zur Veredelung von Erdgas und Erdöl sowie zur Herstellung von Basischemikalien standen ganz oben auf der "Bestellliste". Der inländische Markt war eher von Anlagenoptimierungen als Anla¬genneubauten geprägt. Ein Beispiel hierfür ist die gesunkene Nachfrage im Biodiesel- und Bioethanolmarkt. Neue Anlagen wurden hier eher im außereuropäischen Ausland geplant.
Insgesamt gesehen ging der Trend in Richtung Megaanlagen. So baut beispielsweise ein großer indischer Mineralölkonzern derzeit eine Großraffinerie, deren Ausstoß mehr als das Doppelte der größten …
… of Energy) erneut positive Zahlen. Die Werte von API (American Petroleum Institute) waren hingegen schlecht. Sie wurden ausgeblendet. Auch das lässt Rückschlüsse auf die aktuelle Börsenstimmung zu. Die Zahlen lauteten wie folgt:
Rohöl: +3,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,0 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -1,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,9 Mio. Barrel (API)
Benzin: +3,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 5,7 (DOE) bzw. ein Abbau von 4,3 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als in der Vorwoche …
… der US-Bestandsdaten ins Abseits.
Die in der letzten Woche begonnene Erholung der US-Bestände geht weiter. Das geht aus den aktuellen Zahlen von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hervor.
Rohöl: +2,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,5 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -1,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,4 Mio. Barrel (API)
Benzin: +5,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 6,0 (DOE) bzw. 3,6 (API) Mio. Barrel. Die Rohölimporte sind deutlich gestiegen. Sie sind höher als in der …
… Zukunft sicher weiter hoch sein wird.
Selbst die relativ guten ausgefallenen US-Lagerbestandsdaten konnten den gestrigen Anstieg der Rohölpreise nicht bremsen. Das Department of Energy (DOE) vermeldete bei den Rohölvorräten einen Zuwachs von 2,3 Millionen Barrel, die Endprodukten Heizöl/Diesel und Benzin konnten in Summe um 3,7 Millionen Barrel zulegen. Beide Werte lagen zwar etwas über den Erwartungen des Marktes, doch es dominierte die Zuversicht, gestützt durch positive Arbeitsmarktdaten und gute Unternehmenszahlen, dass ein Abgleiten in eine …
Brüssel/Bonn – Erstmals hat nun auch EU-Umweltkommissar Stavros Dimas gegenüber BBC vor den Folgen von Diesel aus Palmöl gewarnt. „Wir haben erkannt, dass die ökologischen und sozialen Probleme, die durch Bio-Treibstoffe ausgelöst werden, größer sind, als wir gedacht haben“, so Dimas. „Also müssen wir sehr vorsichtig vorgehen.“ Dimas versprach ein Zertifizierungssystem für Agrar-Treibstoffe. Zudem will er scharf gegen Diesel aus Palmöl vorgehen, der zur Regenwald-Zerstörung in Indonesien beiträgt. Die Bonner ForestFinance Gruppe befürwortet dieses …
… einem Jahr rückläufig. Die gestern veröffentlichten Zahlen von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) hielten gegen diesen Trend. Sie lieferten eine positive Überraschung. Im Detail lauten sie wie folgt:
Rohöl: +4,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,3 Mio. Barrel (API)
Benzin: +2,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 7,6 (DOE) bzw. 1,6 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind höher als in der Vorwoche und geringer als …
… 1,4658 US-Dollar.
Die all wöchentlich vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Zahlen zu den Ölvorräten in den USA fielen gestern zum ersten Mal seit langem wieder bearish aus. So erhöhten sich die Bestände an Rohöl um 4,3 Millionen Barrel, Heizöl/Diesel legten um gut eine, Benzin um gut zwei Millionen Barrel zu.
Die Märkte reagierten zunächst mit starken Verkäufen, zumal auch die Aktienmärkte aufgrund schwacher Konjunkturaussichten gestern weltweit stark zurückfielen. Gegen Handelsende erholten sich die Märkte jedoch wieder, was zum einen …
… Energy) und API (American Petroleum Institute) kommunizierten Zahlen über die US-Lagerverschiebungen der letzten Woche sind wieder einmal unterschiedlich. Immerhin ist ihre Tendenz dieses Mal ähnlich. Folgende Werte wurden zu Protokoll gegeben:
Rohöl: -6,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -7,1 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,5 Mio. Barrel (DOE) bzw. +5,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: +5,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 0,0 (DOE) bzw. 1,0 (API) Mio. Barrel. Die Importe sind geringer als in der Vorwoche und …
… zunehmenden Erdveränderungen und ihren Folgen effektiv entgegentreten und alle weitergehenden, die Persönlichkeit prägenden Aspekte der Lebensqualität gerade in unserem heutigen Zeitzyklus sichern zu können. Denn beispielsweise ist die Realität des Klimawandels in den Köpfen der Menschen heute so gegenwärtig, daß diejenigen Aktivitäten, die notwendigerweise ein jeder Einzelne zur Rettung unseres Planeten beitragen muß, nun auch beitragen will. Und der Benzin / Diesel und Abgasreduzierende BIO-Energetic-Fuelsaver bietet die Möglichkeit, es auch zu tun.
… (American Petroleum Institute). DOE ist eine Behörde des Energieministeriums. API ist ein unabhängiges Institut. Gestern lieferten sie ihre aktuellen Erkenntnisse. Danach hat sich binnen einer Woche folgende Änderung in den Lagern eingestellt:
Rohöl: -4,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +0,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. +4,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. +6,9 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 1,5 (DOE) bzw. ein Aufbau von 10,3 (API) Mio. Barrel. Wieder stellt sich die Frage, und nun? …
… eher wärmer ist als im langjährigen Mittel. Chicago beispielsweise meldet für die nächste Woche frühlingshafte Temperaturen bis zu 15 °C.Bereits heute Nachmittag um 16:30 droht neues Ungemach, wenn in den USA die aktuellen Lagerbestandszahlen für Rohöl, Mitteldestillate (Heizöl/Diesel) und Benzin veröffentlicht werden. Fallen diese schlechter aus als erwartet, ist ein mit einem weiteren Preissprung zu rechnen und der Ölpreis könnte sich längerfristig in Regionen über 100 $ festsetzen. Die Charttechnik weist ohnehin nach oben.Durch die anhaltende …
… (American Petroleum Institute) veröffentlichten Zahlen über die wöchentliche Veränderung in den Lagern wider. Dabei fiel die Reaktion mit einem Tagesplus von gut einem Prozent durchaus verhalten aus. Die Vorratsdaten lauten wie folgt:
Rohöl: -3,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,9 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,4 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 5,4 (DOE) bzw. 4,2 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der Vorwoche und im …
… lag wohl an der Meldung, dass Öltanker in der Region Houston teilweise stark durch Nebel verspätet waren und daher das Bild etwas verzerrt ist.
Denn nach den offiziellen Zahlen reduzierten sich die Bestände an Rohöl um gewaltige 7,6 Millionen Barrel, bei Heizöl/Diesel lag der Rückgang bei 2,1 Millionen Barrel
Zudem wurde Händlern zufolge der Preisanstieg auch durch die Pläne des US-Energieministers Bodman gebremst, der eine Reise in die OPEC-Länder plant, um diese zu Fördererhöhungen zu bewegen.
Ansonsten verlief der Handel kurz vor den Feiertagen …
… Verbrennungsmotor wird noch Jahrzehnte die dominante Antriebsquelle auf der Welt sein", betonte der Daimler-Vorstand. Durch Motorsteuerungen, Einspritzungen und Abgasbehandlungen würde dieses Aggregat noch effizienter gemacht und Emissionen weiter reduziert werden. "Unser strategisches Ziel ist es, den Diesel so sauber wie den Benziner und den Benziner so effizient wie den Diesel zu machen", so Weber. Fortschritte habe Daimler bereits mit den Bluetec-Modellen gemacht, die bereits heute strenge Diesel-Abgaswerte erfüllten. Bei den Benzinern entwickle …
… veröffentlichten US-Bestandsdaten angesehen. Das, was DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) vortrugen, war nicht eindeutig bullisch. Es lag aber unter den Erwartungen. Die Veränderungen zur Vorwoche lauten wie folgt:
Rohöl: -0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,4 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,7Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,1 (DOE) bzw. ein Aufbau von 2,2 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind höher als in der Vorwoche …
Nach einer kurzen Phase der Preiserholung im Mineralölmarkt sind die Preise für Öl und Destillate wie Diesel und Heizöl wieder rapide gestiegen. Dem Anstieg zugrunde liegen unter anderem der Wintereinbruch. Am Mittwoch fegte ein Schneesturm von der Ostküste Washingtons bis hoch in den Norden des Bundesstaates Maines. Diverse Flüge wurden gestrichen, Straßen sind nicht mehr passierbar. Die Temperatur fiel auf unter 30 Grad Minus in Teilen des Nordostens.
Sofort stiegen der Verbrauch von Heizöl und somit der Verbrauch der Reserven in den USA.
Mittlerweile …
… sich davon wenig beeindruckt und notiert weiter stabil um die Marke 1,47 US-Dollar.
Im Vorfeld der durch das Department of Energy am gestrigen Nachmittag veröffentlichten Daten zu den US-Öllagerbeständen hatten Analysten einen leichten Aufbau der Bestände, vor allem bei Heizöl und Diesel, erwartet. Doch diese fielen um rund 800.000 Barrel und somit in einer ähnlichen Größenordnung wie die Rohölvorräte. Eigentlich wurden die Erwartungen des Marktes in letzter Zeit schon öfters und auch viel deutlicher verfehlt, ohne dass dies zu derart extremen Kursausschlägen …
… Energy) und API (American Petroleum Institute) veröffentlichten Daten über die wöchentliche Veränderung der US-Vorräte zeigen große tendenzielle Übereinstimmung. Insofern genießen die Zahlen hohes Vertrauen. Sie lauten wie folgt:
Rohöl: -8,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -8,0 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,7Mio. Barrel (API)
Benzin: +4,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 2,6 (DOE) bzw. 3,7 (API) Mio. Barrel. Die US-Rohölimporte sind geringer, die Heizölimporte sind höher …
… wurde gestern durch Zinssenkungsspekulationen für die USA genährt.
Die von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) gemeldeten Daten über die US-Vorräte sind nicht ernsthaft bärisch. Sie sind sie widersprüchlich:
Rohöl: -0,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. -5,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 0,9 (DOE) bzw. ein Abbau von 2,6 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der …
… Teil zum Ölmarkt folgen nun die Fakten. Sie beziehen sich auf die US-Bestandsdaten. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) lieferten unterschiedlich zu interpretierende Zahlen. Ihre Daten lauten wie folgt:
Rohöl: -1,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,4 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,4 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,6 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,6 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 3,3 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,4 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind höher als in der Vorwoche …
… notiert derzeit bei 1,4829 US-Dollar.
Trotz schwächer als erwartet ausgefallener US-Öllagerbestandsdaten konnten die Ölpreise gestern Abend die 100-Dollar-Marke nicht in Angriff nehmen und fielen sogar leicht zurück.
Die Vorräte an Rohöl verringerten sich um 1,1 Millionen Barrel, bei Heizöl/Diesel wurden sogar zwei Millionen Barrel weniger vermeldet.
Warum die Börsen auf diese eigentlich bullishen Zahlen mit nachgebenden Kursen reagierten, ist wohl mit Gewinnmitnahmen vor dem heutigen Feiertag und dem langen Wochenende in den USA zu erklären. Die …
Die Preise für Heizöl, Diesel und Benzin bleiben unverändert hoch. Neuestes Argument der bullish eingestellten Spekulanten ist eine Kältewelle im Nordosten der USA. Ein Blick auf den Wetterbericht für Chicago zeigt, wovon die Rede ist. Im Laufe der Woche sollen die dortigen Temperaturen von 15°C auf 0°C fallen. Nachts ist mit mäßigem Frost zu rechnen. Allerdings ist dies für die Jahreszeit weder unüblich, noch außergewöhnlich kalt. Im kontinental geprägten Nordosten der USA sind Wintertemperaturen von bis zu -20°C keine Seltenheit.
Interessant …
… Petroleum Institute) abgelieferten Daten zu den US-Beständen zeichnen ein konsistentes Bild. Es gibt den Aussagen einen bärischen Wert, der aber durch die genannten bullischen Einflüsse neutralisiert wird. Die Daten lauten wie folgt:
Rohöl: +2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,2 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -2,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: +0,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,8 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 1,5 (DOE) bzw. 3,9 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der Vorwoche und höher …
… Institute) stark divergierende Werte ab. Daher eignen sie sich nicht für aussagekräftige Interpretationen. Die Börsen reagierten immerhin mit starken Abschlägen, was eher charttechnisch als lagertechnisch erklärbar ist. Die Daten lauten:
Rohöl: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,5 Mio. Barrel (API)
Benzin: -0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,6 (DOE) bzw. ein Aufbau von 0,3 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind gestiegen. Sie liegen …
… sich die Börsianer gestern nicht leiten. Sie griffen die Zahlen aus den Wochenstatistiken von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) auf und interpretierten diese besonders negativ. Gemeldet wurde Folgendes:
Rohöl: -3,9 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +0,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +3,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -0,8 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 1,8 (DOE) bzw. 1,0 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der Vorwoche und im …
… Oktober 2007 der teuerste Monat für den Heizöleinkauf in Deutschland.
Weitere interessante Angebote finden Sie unter www.brennstoffhandel.de – wie zum Beispiel:
- Tägliche Heizöl-Preisnotierungen für über 20 Regionen nach Heizölqualitäten und Abnahmegrößen
- Ihren Heizölbedarf (auch für Diesel, Holzpellets, Brikett, Flüssiggas und weitere Energieträger möglich) per E-Mail kostenlos beim Handel in Ihrer Region ausschreiben
- Ihren Heizöl-Wunschpreis eingeben und Sie werden automatisch per Mail beim erreichen Ihrer Preisvorgabe informiert …
… zufolge mit einen Abbau von ca. 0,4 Mio. Barrel erwartet.
Marktteilnehmer richteten aufgrund der zunehmend kälteren Jahreszeit ihren Fokus besonders auf die Heizöl-Lagerbestände, da hier eine Angebotsverknappung zu befürchten ist. Wie das DoE mitteilte, sind die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl deutlich besser als erwartet um 0,8 Mio. auf insgesamt 135,3 Mio. Barrel angestiegen. Experten hatten im Vorfeld mit einem Abbau der Bestände in Höhe von 1,0 Mio. Barrel gerechnet.
Aktuell liegen die Heizölpreise für den Raum …
… der Ölmarkt momentan ist. Entscheidender Faktor für eine Dynamisierung der Abwärtsbewegung werden die US-Bestandszahlen heute Nachmittag sein (Aufgrund der Zeitumstellung diese Woche schon um 15:30 MEZ). Analysten erwarten im Vorfeld einen geringen Rückgang bei Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel) und Benzin. Die Rohölbestände werden kaum verändert geschätzt.
Heizölkunden in Deutschland profitieren heute in Größenordnung von 60 Cent je 100 Liter Heizöl von der gestrigen Börsenbewegung. Der gestrige Mini-Crash hat gezeigt, das eine Trendwende hin zu …
… (American Petroleum Institute) gemeldete Vorratsrückgang doppelt schwer. Bei genauer Betrachtung ist er es nicht. Aber so genau wollen die bullisch eingestellten Marktteilnehmer nicht hinschauen. Die Vorratszahlen lauten wie folgt:
Rohöl: -5,3 Mio. Barrel (DOE) bzw. -6,3 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -1,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,1 Mio. Barrel (API)
Benzin: -2,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,5 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 9,1 (DOE) bzw. 8,9 (API) Mio. Barrel. Das ist eine ungewöhnliche Übereinstimmung der Aussagen. Sie …
… Euro, der weiterhin gut 1,425 US-Dollar kostet.
Die gestern vom Department of Energy (DOE) veröffentlichten Daten zur Entwicklung des Ölvorräte in den USA waren desaströs. Bei Rohöl gingen die Bestände im Vergleich zur Vorwoche um satte 5,3 Millionen Barrel zurück, bei Heizöl/Diesel um 1,8 Millionen und bei Benzin um weitere 2 Millionen.
Da der Markt eigentlich einen Aufbau erwartet hat, viel die Reaktion entsprechend heftig aus und die Futures kletterten innerhalb kurzer Zeit von 85 auf knapp 88 US-Dollar pro Barrel.
Der Aufwärtstrend wurde zusätzlich …
… gestern von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) berichtet. Die Zahlen unterboten die Erwartungen. Sie machen deutlich, dass die Phase überdurchschnittlich hoher Bevorratung überschritten ist. Die Werte i.E.:
Rohöl: -1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,9 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -0,6 Mio. Barrel (DOE) bzw. -1,0 Mio. Barrel (API)
Benzin: +1,7 Mio. Barrel (DOE) bzw. +0,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,6 (DOE) bzw. 2,8 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als in der Vorwoche und …
… effektiver.
Einen solchen Effekt ließen beispielsweise die gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten erwarten. DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute), die zuständigen Berichtsorgane, meldeten wachsende Bevorratung. Die Werte i.E.:
Rohöl: +1,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. +4,4 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: +1,0 Mio. Barrel (DOE) bzw. +1,9 Mio. Barrel (API)
Benzin: +2,8 Mio. Barrel (DOE) bzw. -3,0 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Aufbau von 5,6 (DOE) bzw. 3,3 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind höher als in der …
… Börsianern einen Ruck zu einem eindeutig bärischen Stimmungswandel geben. Dazu war das, was DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) gestern präsentierten, aber keineswegs geeignet. Insofern enttäuschten die Zahlen.
Rohöl: +1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Heizöl und Diesel: -1,2 Mio. Barrel (DOE) bzw. -2,7 Mio. Barrel (API)
Benzin: -0,1 Mio. Barrel (DOE) bzw. +2,1 Mio. Barrel (API)
In Summe ergibt sich ein Abbau von 0,1 (DOE) bzw. 3,3 (API) Mio. Barrel. Die US-Importe sind geringer als vor einer Woche und …
… Litern Heizöl-Standardqualität der teuerste Monat für den Heizöleinkauf in Deutschland.
Weitere interessante Angebote finden Sie unter www.brennstoffhandel.de – wie zum Beispiel:
- Tägliche Heizöl-Preisnotierungen für über 20 Regionen nach Heizölqualitäten und Abnahmegrößen
- Ihren Heizölbedarf (auch für Diesel, Holzpellets, Brikett, Flüssiggas und weitere Energieträger möglich) per E-Mail kostenlos beim Handel in Ihrer Region ausschreiben
- Ihren Heizöl-Wunschpreis eingeben und Sie werden automatisch per Mail beim erreichen Ihrer Preisvorgabe …
… Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekannt gegeben werden. Analysten rechnen mit einem leichten Abbau (-0,4 Mio. Barrel) der Bestände an Rohöl, während die Lagerbestände an Heizöl und Diesel (Destillate) leicht zugenommen haben sollen (+0,7 Mio.). Auch die Fertigbestände an Benzin sollen sich Analysten leicht aufgebaut haben (+0,4 Mio.).
Sollten die Lagerbestände besser als erwartet ausfallen, könnten die hiesigen Heizölpreise wieder fallen. Aktuell liegen die Heizölpreise …
… der neuen Woche von einer Seitwärtsbewegung bei den Heizölpreisen aus.
Weitere interessante Angebote finden Sie unter www.brennstoffhandel.de – wie zum Beispiel:
- Tägliche Heizöl-Preisnotierungen für über 20 Regionen nach Heizölqualitäten und Abnahmegrößen
- Ihren Heizölbedarf (auch für Diesel, Holzpellets, Brikett, Flüssiggas und weitere Energieträger möglich) per E-Mail kostenlos beim Handel in Ihrer Region ausschreiben
- Ihren Heizöl-Wunschpreis eingeben und Sie werden automatisch per Mail beim erreichen Ihrer Preisvorgabe informiert …