… Zertifizierung durch die Branchenverbände VDOe und Quetheb erarbeitet. Seit Ende 2011 ist sie als selbstständige Ernährungsberaterin tätig.
Ihr Angebot umfasst individuelle Einzeltherapie als auch Vorträge zur Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -intoleranzen, Adipositas, Diabetes mellitus, Hypertonie, Osteoporose, Zöliakie, Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen und Gicht.
Die Ernährungsberatung kann in Frankfurt / Main, Mainz und Sprendlingen stattfinden.
Für Frau Wagner zählt vor allem der Genuss am Essen. Trotz der Einschränkungen, …
… Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert „Gesundheit“ als „einen Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur des Fehlens von Krankheit oder Gebrechen“. 5)
• In Europa werden ernährungs(mit)bedingte Erkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen, Diabetes und bestimmte Krebsarten für die Hauptkrankheitslast (77 %) verantwortlich gemacht und stellen mit 86 % die Haupttodesursachen dar. 5)
Die Top 7 Verursacher für nicht-übertragbare Erkrankungen in Europa: 5)
• Tabak
• Alkoholmissbrauch
• Erhöhtes Cholesterin
• Geringer …
… stehen besonders die Früherkennung und Prävention der PAVK im Vordergrund. Z.B. wird die wichtigste und leicht einsetzbare Basisuntersu¬chung, die Dopplerdruckmessung vor Ort be¬kannt gemacht. Jeder kann sich über Risikofaktoren, wie z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Rauchen sowie über weitere Untersuchungen und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Zudem werden Patientenreferate zu PAVK angeboten. Bundesweit finden regionale Veranstaltungen statt. Die Veranstaltungsorte erstrecken sich über das gesamte Bundesgebiet:
http://www.verschlusssache-pavk.de/service/aktionstag-teilnehmer-16-juni-2012.html
DGA-Präsident …
… mit Hilfe neuester Technologie, telemedizinischer Betreuung und aktuellsten Erkenntnissen aus der Medizin dem Metabolischen Syndrom entgegen zu treten. Hierunter fassen Experten eine Stoffwechselsituation zusammen, die wichtige Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus Typ 2 beinhaltet. Diese Risikofaktoren sind ein bauchbetontes Übergewicht, Bluthochdruck (Hypertonie) und Fettstoffwechselstörungen.
»Bei allen Teilnehmern hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren der Gesundheitszustand im Vergleich zur Kontrollgruppe …
Gewichtsreduktion plus Stoffwechseloptimierung
sup.- Diabetes vom Typ-2 ist in Deutschland zu einer Volkskrankheit geworden. 1960 gab es etwa 800.000 Zuckerkranke, heute sind es rund 8 Mio. - hinzu kommt eine Dunkelziffer von 2 bis 4 Mio. Menschen. Rund 90 Prozent der Diabetiker sind übergewichtig oder fettleibig. Deshalb kommt der Gewichtsreduktion bei der Therapie ein besonderer Stellenwert zu. Eine Studie, bei der 85 Diabetiker zwölf Wochen lang das Bodymed-Schulungskonzept realisierten, zeigt beeindruckende Erfolge. Dieses von Ärzten begleitete …
… weitere Anlagerung von Eiweißen immer größer, bis die Arterienwände über weite Bereiche verdickt sind. Heute weiß man, dass es nicht die eine Ursache für die Arteriosklerose gibt. Viele Faktoren können sie auslösen. Dazu gehören Rauchen, Stress, falsche Ernährung, Übergewicht, Diabetes mellitus und einige mehr. Da ganz offensichtlich einige der auslösenden Faktoren mit der Ernährung zu tun haben, ist es nur konsequent, wenn schon früh die Forscher nach Nahrungsfaktoren gesucht haben, die die Entwicklung einer Arteriosklerose positiv beeinflussen. Schon …
Diabetes ist eine weit verbreitete und stetig wachsende Krankheit. Weltweit leiden mehr als 360 Millionen Menschen darunter, davon etwa 7,5 Millionen allein in Deutschland. 90 Prozent der deutschen Betroffenen fallen unter den sogenannten Diabetes-Typ-2. In den letzten Jahrzehnten entwickelte die medizinische Forschung erfolgreiche Behandlungs- und Präventionsmaßahmen. Ernährungsumstellung, Gewichtsabnahme und vor allem Bewegung können den Verlauf der Typ-2-Diabetes positiv beeinflussen. In vielen Fällen erreichen Erkrankte eine reduzierte Medikation …
… Betroffenen steigt. Vor allem während der Schwangerschaft haben viele Frauen mit Vaginalpilz zu kämpfen. Auch wer häufiger Antibiotika nimmt, erhöht das Pilzrisiko. Eine Scheidenpilz-Infektion wird fast immer durch einen Hefepilz (Candida albicans) verursacht. Diabetes mellitus, die Antibaby-Pille und Antibiotika gehören zu den wichtigsten Vaginalpilz-Ursachen.
Scheidenpilz innerhalb von 5 Minuten zuhause nachweisen
Die Firma Nano Repro AG hat einen Vaginalpilz-Test (www.vagiquick.de) entwickelt, der schnell und einfach zuhause durchführbar ist. …
… bezeichnete die Medizintechnik als einen der größten Wachstumstreiber der Zukunft, denn dank des technologischen Fortschritts blieben immer mehr Menschen bis ins hohe Alter mobil. Gleichzeitig steige jedoch die Lebenserwartung und damit auch die Zahl der an Diabetes, Schlaganfall oder Osteoporose erkrankten Menschen. Prof. Näder: „Deshalb entwickeln wir immer neue und bessere Produkte, die den Betroffenen Mobilität und Unabhängigkeit zurückgeben.“
Mit seinem neuen, durch n-tv ausgezeichneten Markenauftritt stellt Ottobock den Menschen noch stärker in …
… Klinghammer: „Ernährungsberatung und Bewegungsprogramme sind angesichts der Zunahme von Übergewicht und Adipositas und deren Folgeerkrankungen immer öfter angezeigt.“
Prävention rund um den Kinderwunsch beginnt lange vor der Schwangerschaft. Gegebenenfalls mit einer Gewichtsreduktion, um Schwangerschafts-Diabetes und kindlicher Disposition zu Übergewicht und Diabetes vorzubeugen. Auch der Immunschutz, etwa gegen Toxoplamose und Cytomegalie Viren, sollte abgeklärt werden. Für viele Frauen kommt es heute darauf an, den Zeitpunkt für eine Schwangerschaft …
… 60 überschritten hat, die biologischen Werte eines 40-Jährigen hat. Mit 70 möchte er erreichen, dass er die Werte eines 38-Jährigen hat – dies ist sein Ziel. Dank über 200 verschiedener Nahrungsergänzungsmittel hat er es demnach schon jetzt geschafft, nicht nur mit seiner Diabetes-Erkrankung völlig symptomfrei zu leben, sondern auch seine sonstigen medizinischen Werte auf ein Optimum zu bringen. Es komme dabei auf die „richtige Kombination an Ideen an“, wie er in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte. Doch was hat es mit der …
Der Diabetes mellitus wird zu einer weltweiten Erkrankung. Bereits heute leiden 177 Millionen Menschen unter der "Zuckerkrankheit". Diabetes mellitus ist eine chronisch verlaufende Stoffwechselkrankheit, bei der ein absoluter oder relativer Mangel an Insulin besteht. Schlechte Blutzuckerwerte sind jedoch nicht nur negativ für die allgemeine Gesundheit, sondern können auch die Mundgesundheit nachteilig beeinflussen und Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) hervorrufen. Und auch umgekehrt gibt es eine Wirkung. Denn bei nicht behandelter …
Niederländische Wissenschaftler haben entdeckt, dass ein Glas Rotwein das Risiko für Diabetes senkt und Herz und Gefäße schützt.
Gelegentlich ein Glas Rotwein hat bekanntlich einen schützenden Effekt auf das Herz und die Gefäße. Wissenschaftler entdeckten, dass Alkohol auch das Risiko für Diabetes senkt. Die niederländischen Forscher werteten die Daten von über 35.000 Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 70 Jahren aus, die sie zehn Jahre beobachtet hatten.
Wurde der Alkohol in Maßen konsumiert, entwickelten diejenigen seltener einen Diabetes mellitus …
… unter den Aminosäuren Arginin schon natürlich in den Spermien vorkommt. Als wirksames Medikament wird es daher häufig angewendet. Paare, die sich schon seit längerer Zeit ein Kind wünschen können daher auf die neue Fruchtbarkeit des Mannes hoffen.
Auch bei Diabetes wird diese Aminosäure häufig eingesetzt, da sie fähig ist, Insulin zu bilden. Mit der Stärkung des Immunsystems und anderen Vorteilen für den Kreislauf des Körpers ist diese Aminosäure einzigartig und verspricht eine erfolgreiche Anwendung. Detaillierte Informationen zu L-Arginin erhält …
… wichtigsten Heilpilze und ihrer Inhaltsstoffe vor und informiert anhand von ausführlichen Studien über ihr Anwendungsspektrum in der Gesundheitsvorsorge sowie der Behandlung einzelner Krankheiten. Darunter unter anderem Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2, Allergien, Alzheimer und Demenzstörungen, Arteriosklerose, Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Krebs, Magen-Darm-Erkrankungen, Multiple Sklerose, Osteoporose, Fibromyalgie, Prostataerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Rheuma, Hauterkrankungen, Verstopfung, Hormonstörungen, Stresserkrankungen …
… das die Verdauung fördert. Kohlensäure regt die Verdauung zusätzlich an. Bei Sodbrennen oder zu viel Magensäure empfiehlt sich ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter, das Säuren neutralisiert. Hydrogencarbonat kann auch bei Gicht oder Diabetes positive Wirkungen entfalten. Diabetiker sollten zudem auf mindestens 100 mg Magnesium in ihrem Wasser achten, denn ausreichend Magnesium kann die Entwicklung von Diabetes und Folgeerkrankungen bremsen.
Tipps für Diabetiker
Diabetiker sollten besonders viel trinken, denn dies …
… Patienten und dem behandelndem Arzt und stärken dadurch den Dialog auf Augenhöhe.“
Neben aktuellen Informationen aus Forschung und Medizin bietet NetDoktor auch weiterhin alle wichtigen Informationen rund um die häufigsten Volkskrankheiten wie Rückenschmerzen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Alzheimer. Medizinjournalisten und Ärzte berichten über komplexe medizinische Zusammenhänge so, dass sie für Laien leicht verständlich sind.
Durch die Verknüpfung der Gesundheitsinformationen mit der NetDoktor-Community gelangen die Nutzer der neu …
Mit der stiefmütterlichen Behandlung muss endlich Schluss sein
„Blasenschwäche“ verursacht keine Schmerzen und ist zunächst nicht lebensbedrohlich, aber es handelt sich um eine chronische und behandlungsbedürftige Krankheit in gleicher Größenordnung wie Diabetes und Hypertonie. Un- oder falsch behandelt beraubt sie Frauen nicht nur ihrer Würde und ihrer Lebensqualität. Viel schlimmer wiegt, dass sie verschiedene Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus, Schlaganfall, bestimmte mit starkem Husten verbundene Lungenerkrankungen, Herzinsuffizienz und …
… Teilnehmern und Referenten.
Die Personal Trainer Conference richtet sich an Berufseinsteiger ebenso wie an erfahrene Personal Trainer und an alle, die mit Personal Trainern zusammenarbeiten: Heilpraktiker, Orthopäden und Osteopathen, Physiotherapeuten, Sportlehrer, Diabetes- und Ernährungs-Berater, Fitness-Trainer sowie Wellness-Hotels und Seminaranbieter.
Interessenten können sich schon jetzt für die Personal Trainer Conference 2013 in Mainz anmelden. Auf der dafür eingerichteten Website www.personal-trainer-conference.com werden außerdem Auszüge …
… hat durch Nahrungsumstellung und Verhaltensänderung allein kaum eine Chance.
Hilfe kann eine Operation geben. Adipositas-Operationen sind weltweit hunderttausendfach bewährte Eingriffe, um massives Übergewicht langfristig zu bekämpfen und neben den Gelenkschäden die damit oft verbundenen Folge-Erkrankungen, wie Diabetes und Bluthochdruck zu verbessern oder zu verhindern.
In der Schön Klinik Hamburg Eilbek gibt es jetzt für Hilfesuchende eine ganzheitliche Behandlung. Individuell wird mit dem Patienten die für ihn am besten geeignete Operation ausgewählt. …
… regelmäßig eingenommen werden. Dazu gehören in der Regel drei verschiedene Immunsuppressiva, Medikamente zur Vorbeugung (Prophylaxe) verschiedener Infektionen (Aspergillus, Pneumocystis) sowie Medikamente zur Vermeidung von über die Lunge hinausgehenden Erkrankungen (z.B. gegen Bluthochdruck, Diabetes etc.). Regelmäßige Kontrollen der Lungenfunktion zu Hause mit dafür geeigneten Geräten und der Blutspiegel der Immunsuppressiva sind notwendig. Bei Verschlechterungen der Lungenfunktion des Patienten zu Hause sollte sofort Kontakt mit dem Transplantationszentrum …
… Gesundheit, zu Gesundheit am Arbeitsplatz, zu Rauchen, zu Krebs- und Risikofrüherkennung und wird ergänzt durch viele Tipps für einen gesunden Lebensstil, eine aktive Freizeit, einen vernünftigen Umgang mit Alkohol, und die Früherkennung von Blutdruck und Diabetes.
Mit der integrierten Vorsorgekamera hat man ab sofort alle wichtigen medizinischen Dokumente griffbereit. Die Fotos z. B. vom Impfpass, Allergiepass, Blutgerinnungspass, Medikamentenplan, Bonusheft vom Zahnarzt etc. landen automatisch in einem vorinstallierten Ordner „A-Z Vorsorge“ und …
… Medikament bedenkenlos in der Anwendung. Gleichzeitig wird damit die Spermienqualität und damit auch die Fruchtbarkeit des Mannes verbessert. Vor allem Paare mit unerfülltem Kinderwunsch können von solch einem Produkt profitieren.
Arginin wird ebenfalls auch bei Patienten mit Diabetes angewendet, da diese Aminosäure ebenfalls Insulin freisetzt. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt. Die vielseitigen Wirkungen auf den Körper von L-Arginin machen es zu einem wichtigen Medikament für den Patienten. Weitere Informationen zu den Aminosäuren lassen sich …
… scheint es, sich zu Recht finden zu können. Der Laie wird durch über 200 verschiedene Ernährungstheorien total überfordert.
Ein gesunder Darm ist für ein langes Leben ohne Krankheit einfach Voraussetzung; Allergien, Rheuma, Gicht, Migräne, Immunerkrankungen, Herzinfarkt, Diabetes, Krebs. Insbesondere die Zivilisationskrankheiten haben ihre Ursache vornehmlich in einer gestörten Darmfunktion und Darmflora. Allein zirka 300.000 Menschen in Deutschland leiden an Morbus Parkinson und es kommen pro Jahr mehr als 20.000 diagnostizierte Neuerkrankungen …
… tägliche Spazierengehen mit dem Hund kann mit dem Surfen im Internet durchaus konkurrieren. Beide Tätigkeiten nehmen den vierten Rang in den täglichen Freizeitaktivitäten ein (je 14 Prozent).
Das Risiko für verschiedene Krankheiten könnte allerdings mit dem Hund deutlich geringer ausfallen. Insbesondere Diabetes-Typ-2 ist bei Bewegungsmangel in der Hitliste ganz weit vorne.
Wären Sie schon auf den Hund gekommen – bräuchten Sie sich daher über Diabetes eher weniger Gedanken machen.
Einen kleinen Haken gibt es aber schon mit dem Hund. Nicht selten …
… Endobarrier-System oder die Magenplikatur angeboten.
Nach Ausschöpfung konservativer Maßnahmen sind adipositaschirurgische Maßnahmen aktuell die einzig wirksamen Therapieoptionen bei morbider Adipositas 3. Grades, sagt Dr. Schlensak. Diese Eingriffe bewirken durch den Rückgang von beispielsweise Diabetes mellitus Typ II sowie anderer Stoffwechsel-Veränderungen nicht nur eine Reduktion der Kosten für Gesundheitsleistungen, sondern auch eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Um einen anhaltenden Therapieerfolg zu gewährleisten, muss die operative …
… Auslöser sind vielfältig und individuell. So kann beispielsweise in folgenden Fällen ein erhöhter Bedarf bzw. Mangel an Magnesium entstehen:
Situationen im Leben: Stress, Schwangerschaft, Sport, Kinder und Jugendliche, Senioren. Krankheiten: Diabetes, Überfunktion der Schilddrüse, Krebs, HIV. Ernährung und Lebensmittel: Alkoholgenuss, Diät, koffeinhaltige Limonaden. Arzneimittel: harntreibende Medikamente, Chemotherapie, Herzmedikamente.
Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf über Magnesium
Das Taschenbuch 'Magnesium' informiert ausführlich über …
… dass es dabei vor allem um den höheren Verkauf von Medikamenten gehen könnte.
Aber genau diese haben hohe Nebenwirkungen. Bluthochdruckmedikamente können Appetitlosigkeit und Müdigkeit, sogar sexuelle Funktionsstörungen und Depressionen auslösen. Manche erhöhen das Risiko für Diabetes, Krebs und Erinnerungsstörungen. Und dabei erreichen die Ärzte bei aller Medikation nur bei 30% der Patienten das Ergebnis, das sie sich wünschen: einen gesunden Blutdruck.
Gräber stellt eine Vielzahl an naturheilkundlichen und alternativen Heilmethoden vor, die …
Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II, der sogenannte Altersdiabetes, breitet sich in Deutschland unaufhaltsam aus, fast wie eine Seuche. Nach neusten Angaben der weltweit tätigen OECD ist inzwischen fast jeder 10. Deutsche an Diabetes erkrankt. Längst nicht nur alte Menschen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Und das mit steigender Tendenz. Das hat seinen Grund. Immer mehr Deutsche leben an der Risikoschwelle zum Diabetes. Sie haben Übergewicht, zu hohe Blutfette und auch schon erhöhte Blutzuckerwerte. …
Oberhausen, 09. Mai 2012 – Der seit Jahren herausragende Ruf der Diabetologie am Evangelischen Krankenhaus Oberhausen (EKO.) wurde wieder einmal bestätigt: Die Klinik für Kinder und Jugendliche erhielt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erneut das Zertifikat mit der Basisanerkennung „Stationäre Behandlungseinrichtung für Kinder und Jugendliche mit Diabetes mellitus“ und darf somit diese Bezeichnung bis Februar 2015 weiterführen. „Es passt zu unserem Anspruch, dass unser enormer Betreuungsaufwand bereits seit März 1998 ununterbrochen von …
… wenigsten wissen, dass 15 Prozent der Betroffenen noch jung sind – zwischen 18 und 50 Jahre. Das ist besonders schmerzlich und oft unnötig. Denn immer wieder zeigt sich, dass eine ungesunde Lebensweise den Apoplex verursacht hat. Wer an Bluthochdruck oder Diabetes leidet ist ebenso gefährdet wie Raucher, Übergewichtige, Gestresste oder Menschen, die sich zu wenig bewegen, ihrem Körper nur mäßig Flüssigkeit zuführen oder zu viel Alkohol trinken.
Die Auswirkungen eines Schlaganfalls auf das alltägliche und soziale Leben sind oft dramatisch. Ein vorher …
… solchen Fall ist ein weiterer Besuch beim Arzt unumgänglich, um nach einer Alternative zu suchen.
Nimmt z. B. ein Typ-2-Diabetiker seine Medikamente nicht ein, muss dieser mit schweren Folgeerkrankungen rechnen, die aufwendiger zu therapieren sind, als der Diabetes selbst. Noch immer kommt es wegen mangelnder Therapietreue zu Amputationen bei Diabetikern.
Apotheker empfehlen das Führen eines Patiententagebuchs, in das der Patient seine Blutdruckwerte oder Blutzuckerwerte während der Therapie einträgt und somit den Effekt der Medikation erkennen …
… Bei Kindern und Jugendlichen liegt die Prozentzahl der Übergewichtigen mittlerweile bereits bei 15 Prozent.
Gesundheitsrisiko Übergewicht:
Eine alarmierende Bilanz, da Übergewicht ein hohes Gesundheitsrisiko darstellt und unter anderem zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Krebserkrankungen, Thrombosen oder gar zum Herzinfarkt führen kann. Somit ist die Entscheidung, überflüssige Pfunde loszuwerden nicht nur aus ästhetischer Sicht sinnvoll. Statt einer Crash-Diät empfiehlt sich aber unbedingt …
… Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Nun, man kann zum Sonnenanbeter werden und sich täglich gezielt der Sonne aussetzen. Das mag im Sommer funktionieren, bringt …
… Breite und sind auf dem besten Wege, diesbezüglich amerikanische Verhältnisse zu erreichen. Schon etwa jeder Dritte Erwachsene in Deutschland soll zu viel Speck auf Rippen und Hüften haben. Rund 70% der Dicken haben die zweifelhafte Chance, einen Diabetes zu entwickeln. Die meisten davon werden weitere Folgeerkrankungen wie etwa einen Herzinfarkt erleiden. Eines lässt sich schon jetzt mit ziemlicher Gewissheit prognostizieren: Die Fälle von Altersdiabetes, Herzinfarkt und anderen Folgeerkrankungen werden weiter stark zunehmen, wenn nicht energisch …
… lebenslange Betreuung der Frau ein unvergleichbar großes Potential, gemeinsam mit unseren Patientinnen effektive Gesundheitsförderung zu leisten.“ Zum Beispiel im Bereich der Ernährungsberatung zur Primärprävention von Übergewicht, Adipositas und Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus, Schwangerschafts-Diabetes mit seinen Auswirkungen auf die nächste Generation durch die fetale Programmierung und Brustkrebs. Auch Harninkontinenz oder Osteoporose sind millionenfach verbreitete Volkskrankheiten, denen erfolgreich vorgebeugt werden kann. „Dieses Potential …
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) forderte schon 2008 in ihrem Ernährungsbericht, die Aufnahme eines „Sreenings auf Schwangerschaftsdiabetes“ in die Mutterschaftsrichtlinien.
Die Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes normalisiert das Übergewichts- und Diabetes-Risiko des Kindes, sagt die DGE.
Schwangere mit Diabetes sollten konsequent betreut und therapiert werden. Da auch das Körpergewicht der Frau entscheidenden Einfluss auf die pränatale Prägung hat, sollten Frauen bereits vor der Schwangerschaft eine Gewichtsnormalisierung …
… Hinrichs die Angebote des Unternehmens vor. Neben der Einzelberatung werden auch Kurse, Einkaufsschulungen, Vorträge und Seminare angeboten. Schwerpunkte der Beratung sind unter anderem die Gewichtsoptimierung, Lebensmittelunverträglichkeiten, Stoffwechselerkrankungen, Sportlernahrung und Diabetes.
Neben interessanten Ernährungsinformationen zum Thema Mahlzeiten, Portionsgrößen, Qualität der Lebensmittel und Einkaufstipps wird besonderer Wert auf das individuelle Ernährungsverhalten gelegt. Hier geht es um die Reflektion des eigenen Ernährungsverhaltens, …
Volkskrankheiten wie Diabetes und Herzinfarkt haben viel mit unserer Lebensweise zu tun. Sie haben aber auch ganz offensichtlich etwas mit der Versorgung mit Vitaminen, speziell dem Vitamin D zu tun. Das Vitamin D hat in den letzten Jahren in Wissenschaft und unter Ärzten eine geradezu unglaubliche Karriere gemacht. Zunächst war es nur eines von vielen Vitaminen, das der Körper sogar noch selber produzieren konnte. Man musste sich also nicht wirklich drum kümmern. Dann kam jedoch nach und nach heraus, welche gravierenden gesundheitlichen Folgen eine …
Weltweit ist eine Zunahme des Diabetes mellitus zu beobachten. Dabei handelt es sich vorwiegend um Diabetes mellitus Typ 2, aber auch um Diabetes mellitus Typ 1. Selbst Kinder und Jugendliche sind heute verstärkt betroffen.
Wenn die Blutzuckerwerte bei Menschen mit Diabetes mellitus erhöht sind, steigt das Risiko für diabetesbedingte Folgeerkrankungen deutlich an. Zu den gefürchteten Folgeerkrankungen gehören: Herzinfarkt, Schlafanfall, Erblindung, Nierenversagen, Amputationen der Füße und Beine sowie vielfältige Nervenstörungen.
Die damit verbundenen …
… Fett und Feuchtigkeit zu beheben sowie die übermäßige Verhornung der Fußsohlen zu mindern, hat sich Eucerin Urea Fußpflege mit einem Anteil von 10% Urea aus dem Sortiment der Versandapotheke mediherz.de bewährt. Vor allem durch starke Beanspruchung oder Diabetes geschädigte Füße erhalten damit ihre natürliche Geschmeidigkeit zurück. "Dabei lindert Eucerin Urea nicht nur Hauttrockenheit, sondern verringert auch Juckreiz, Schuppung sowie die Bildung von Hornhaut und Einrissen", so Dr. Ursula Jonas von der Versandapotheke mediherz.de.
Wie wirkt Eucerin …
Ein Statement der AG STG zum «Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche» vom 24. April
Trotz der ständig steigenden Tierversuche und der vielen Milliarden, die in diese Art der Forschung gesteckt werden, nehmen viele Krankheiten wie z.B. Alzheimer-Demenz, Diabetes mellitus, Krebskrankheiten und Schlaganfälle immer weiter zu und bleiben ohne adäquate Therapie.
Um in der Medizin zu Fortschritten zu kommen und zudem die Sicherheit für Patienten bestmöglich zu gewährleisten, ist es zwingend notwendig, die besten zur Verfügung stehenden Testmethoden …
… Herzerkrankung: Kann es kathetertechnische Eingriffe ersetzen?“. Herr PD Dr. Desch punktete mit seinen Ausführungen zum randomisierten Vergleich eines polymerfreien Sirolimus-freisetzenden Stents mit einem polymerbasierten Paclitaxel-freisetzenden Stent bei Patienten mit Diabetes mellitus. Der Verleihung des Karl-Ludwig-Neuhaus-Forschungspreises lag die wissenschaftliche Arbeit von Herrn Dr. Fürnau „Osteoprotegerin beim akuten ST-Streckenhebungsinfarkt: Prognostische Bedeutung und Korrelation mit Markern der akuten Myokardschädigung in der Magnetresonanztomographie“ …
… die Verteilung des Körperwassers, so dass beim InBody 720 auch das intra- und extrazelluläre Wasser separat gemessen werden kann. Anhand der Analyse des viszeralen Fettbereichs beim InBody 720 können zudem Gesundheitsrisiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes Typ 2 aufgedeckt werden. In die InBody-Ergebnisse fließen keine empirischen Durchschnittswerte (Alter, Geschlecht etc.) ein, so dass eine unübertroffene Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit erreicht werden kann (Übereinstimmung mit dem DEXA Goldstandard zu 98,7 %).
Generalvertrieb …
… von Schwerhörigkeit und Tinnitus betroffen werden“, sagt Dr. Wilden. Die zunehmende Verbreitung und immer schnellere Verschreibung von Hörgeräten sei der falsche Weg zur Lösung des Problems. „Wir können keinen Schmerz mit mehr Schmerz austreiben. Wir können keinen Diabetes heilen, indem wir den Patienten mehr Zuckerkonsum verordnen. Ebenso wenig können wir ein durch Lautstärke überfordertes Hörorgan mit noch mehr Lärmüberflutung etwa durch Schall verstärkende Hörgeräte heilen“, so der Mediziner.
Schlüssel für das menschliche Hörvermögen ist das …
… von den vielen KH. Er empfiehlt als Krebsvorsorge die Reduzierung der Kohlenhydrate. Damit würden mögliche Tumorzellen förmlich ausgehungert.
Beuke und Schütz sagen:
„Es ist dringend notwendig, die Ernährung umzustellen und sich mehr körperlich zu betätigen. Seit zirka 30 Jahren essen die Menschen viel mehr Kohlenhydrate – die Bäckerindustrie ist gigantisch. Immer mehr junge Menschen erkranken an Rheuma, Diabetes oder einer anderen Zivilisationskrankheit, wodurch die Behandlungskosten in die Höhe schießen und das Gesundheitssystem belastet wird.“
… Dosis, der Anwendungshäufigkeit, der Anwendungsform und vom gewählten Kortisonpräparat abhängig. Beispiele für ernsthafte und unerwünschte Nebenwirkungen sind beispielsweise das so genannte Cushing-Syndrom mit u.a. Vollmondgesicht, Entwicklung einer Impotenz, Verstärkung eines bestehenden Diabetes mellitus, Fettverteilungsstörungen mit Überwiegen im Gesicht, am Nacken und am Rumpf sowie Fettverlust an den Gliedmaßen, Knochenerweichung, Augenerkrankungen, Störung des Kortisonkreislaufes von Gehirn und Nebenniere und vieles andere mehr. Somit stellt …
… nicht nur deshalb problematisch, so Dr. Müller, weil schon im frühen Jugendalter erste atherosklerotische Veränderungen nachweisbar seien. „Aus dicken Kindern werden meist auch dicke Erwachsene, und damit nehmen Herz-Kreislaufrisiken wie metabolisches Syndrom, Diabetes oder Bluthochdruck ebenfalls zu.“
Die kurz- und mittelfristigen positiven Effekte eines täglichen Schulsportunterrichts auf das kardiovaskuläre Risiko von Schülern der Sekundarstufe 1 konnten im Rahmen des „Leipziger Gesundheitsprojektes Schule“ bereits früher nachgewiesen werden. …