… Störung der Durchblutung in den Arterien im Becken und den Beinen, die durch eine Arterienverkalkung“ – auch „Arteriosklerose“ genannt – verursacht wird. Die wesentlichen PAVK-Risikofaktoren sind das Rauchen, der Bluthochdruck, ein hoher Cholesterinwert, Übergewicht und die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Welche Symptome die Erkrankung hat, welche Verhaltensweisen das Risiko erhöhen können und wie man die PAVK behandeln kann, zeigen die Fachleute des Gefäßzentrums Nord der Klinik Husum am Sonnabend, 25. Juni 2011 zwischen 12 und 16 Uhr auf …
… (Arterienverkalkung) auf. Motto: Jeder sollte seine Blutfettwerte kennen.
Dr. Dirk Seeler, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg: „Hohe Blutfettwerte erhöhen das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Bei Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und bei Rauchern potenziert sich dieses Risiko sogar noch.“ Denn im Zuge einer Arterienverkalkung lagern sich Blutfette, Thromben, Bindegewebe und auch Kalk an den Gefäßwänden ab. Besonders anfällig sind die Herzkranzgefäße und das Gehirn.
Messungen …
… einer Versorgungslücke bei der Behandlung des Diabetischen Fußsyndroms. "Krankenhäuser dürfen nach einem Beschluss des für neue Heilmethoden zuständigen Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) die Hyperbare Sauerstofftherapie zur Wundheilung bei offenen, wegen der Erkrankung an Diabetes jedoch leider nicht heilenden Fußwunden einsetzen. Tatsächlich aber unterbleibt der Einsatz, weil eine zusätzliche Vergütung für die dann entstehenden Mehrkosten den Krankenhäusern verweigert wird."
Amputationen könnten vermieden oder zumindest begrenzt werden
Heiden …
… sich die Muskulatur verkrampft ist höher. Sportler haben besonders häufig mit Muskelkrämpfen aufgrund von Überanstrengung zu kämpfen. Als weitere Ursachen kommen auch Gefäßerkrankungen wie Krampfadern, Schwangerschaft, bestimmte Medikamente wie Entwässerungsmittel oder Nervenerkrankungen, beispielsweise bei Diabetes mellitus in Frage.
Erste Hilfe bei einem Wadenkrampf
Ein Muskelkrampf in der Wade ist sehr schmerzhaft. Schnelle Linderung der Schmerzen wird durch eine Massage der betroffenen Muskeln, sowie das langsame Strecken des Beines, wobei die …
Freiburg, (sw). Die Diabetes-Uhr unterstützt ab sofort Ärzte und Apotheker dabei, Diabetiker aufzuklären und zur Mitarbeit zu motivieren. Ein Patient, der seine Diabetes-Erkrankung versteht, der weiß, welche Risikofaktoren den Krankheitsverlauf beschleunigen und welche Maßnahmen dazu beitragen können, die persönliche Diabetes-Uhr positiv zu beeinflussen, kann besser eigenverantwortlich handeln. Die Diabetes-Uhr hilft, die Erwartungen aneinander zu klären, festzuhalten, wie häufig Therapiekontrollen durchgeführt werden, was zu diesen Terminen vom …
… werden. Diese Artikel müssen ebenfalls an der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden.
Diabetikerbedarf im Handgepäck
Quelle: TSA (Transportation Security Administration)
Informieren Sie den Sicherheitsbeamten am Flughafen, dass Sie Diabetiker sind und Medikamente und Verbrauchsmaterial für die Diabetesbehandlung bei sich tragen.
h&h Tipp: Führen Sie eine ärztliche Bescheinung des behandelnden Arztes mit sich, die bestätigt, dass Sie zur Sicherstellung Ihrer Therapie Medikamente und Diabeteszubehör benötigen und mitnehmen müssen. Ein entsprechendes …
… mit Bedacht
Gerade im Sommer ist Barfußlaufen wieder angesagt. Wer in der Wohnung, auf dem Rasen oder dem Barfußpfad ohne Schuhe unterwegs ist, kräftigt die Fußmuskulatur. Doch nicht immer ist Barfußlaufen ungefährlich: Das gilt vor allem für Menschen mit Diabetes und Durchblutungsstörungen. Bei ihnen können kleine Wunden am Fuß unbemerkt bleiben und schlecht heilen. Daraus können sich leicht Geschwüre und größere Gewebeschädigungen entwickeln. Wer unter den entsprechenden Krankheiten leidet, sollte sich daher möglichst nicht ohne Schuhe bewegen. …
… eignen sich ideal, um Flüssigkeit und Mineralstoffe zu „tanken“.
Doch Heilwässer können noch mehr: Sie wirken nachweislich positiv auf die Gesundheit und sind als sanft wirkende Natur-Arzneimittel zugelassen. Beispielsweise wirken Wässer mit viel Hydrogencarbonat unterstützend bei Gicht, Diabetes oder Harnwegsinfekten. Zudem helfen sie bei Säureproblemen wie Sodbrennen, zu viel Magensäure oder Übersäuerung. Sulfat fördert die Verdauung und kann einen trägen Darm in Schwung bringen. Calcium stärkt die Knochen und beugt Osteoporose vor. Da ältere …
… Speyer und seit 2004 gefäßchirurgischer Leiter des Oberrheinischen Gefäßzentrums Speyer-Mannheim. 2003 wurde ihm der Professoren-Titel (APL) Universität Erlangen-Nürnberg verliehen.
Zudem ist Prof. Dr. med. Rümenapf Gefäßchirurg im Behandlungsteam der interdisziplinären Diabetes-Station am Klinikum Landau-Südliche Weinstraße, Koordinator der Kommission Diabetischer Fuß der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie, Mitglied der Steuergruppe Nationale Versorgungsleitlinien des Ärztlichen Zentrums für Qualitätssicherung in Berlin (Diabetes Typ 2 …
Haar, Juni 2011 – Im Sommer packt viele Menschen das Reisefieber. Für Diabetiker gehören neben Handtuch, Sonnencreme und Schwimmreifen jedoch noch weitere Dinge ins Reisegepäck. Der Diabetologe Dr. Elmar Jaeckel beantwortet am 21. Juni im Rahmen eines Zusatztermins der Telefonfragestunde Diabetes unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 673 11 11 alle Fragen zum Thema „Entspannt verreisen trotz Diabetes mellitus“. Seit Mai geben der Diabetologe, eine Psychologin und eine Diabetesberaterin abwechselnd jeden ersten Donnerstag im Monat von 17 bis 19 Uhr …
… Die ungeliebten Pölsterchen sollten aber trotzdem als Risikofaktor für diverse Erkrankungen ernst genommen werden. Der medizinische Fachausdruck metabolisches Syndrom umfasst dabei neben dem Übergewicht auch die typischen Begleit- beziehungsweise Folgeerkrankungen wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. Sie verringern deutlich die Lebenserwartung und können schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach sich ziehen.
Die Vitalpilze Maitake, Hericium & Co ergänzen eine Diät
Die Behandlung dieses Syndroms, das fast immer durch zu …
… der Fachtagung geschlossen werden. Zum Zusammenhang zwischen Sonne, UV-Strahlen, Vitamin D und Gesundheit wurde von den Experten festgehalten, dass “ein Mangel an Vitamin D wahrscheinlich fast alle chronischen Krankheiten fördert, darunter: Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen, Nervenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten und Allergien.“
Der Vitamin D-Mangel darf auf keinen Fall isoliert betrachtet werden, sondern er verschärft häufig die Gesundheitsprobleme, die durch Defizite bei Ernährung und Bewegung …
… verspürt der Mensch zwangsläufig eher ein Sättigungsgefühl - und nimmt ab. Für adipöse Patienten, die krankhaft fettleibig sind, kann diese Operation eine nahezu lebensrettende Maßnahme sein. Denn nicht selten ruft das massive Übergewicht eine Reihe von Begleiterkrankungen hervor, darunter Diabetes und Bluthochdruck. Im Vergleich zu anderen EU-Staaten und den USA ist die Adipositas-Chirurgie in Deutschland aber immer noch eher klein. Gerade mal 4.000 Eingriffe dieser Art werden aktuell in Deutschland gezählt. Umso erstaunlicher ist es, dass jetzt die …
Stuttgart – Bis zu zehn Prozent der Diabetiker leiden am sogenannten diabetischen Fußsyndrom: Diese Folgeerkrankung des Diabetes mellitus führt zu langwierigen, offenen Wunden an den Füßen und macht in fortgeschrittenem Stadium mitunter sogar eine Amputation notwendig. Einer frühzeitigen Diagnose kommt somit besondere Bedeutung zu. Die AnyCare GmbH bietet Krankenkassen und deren Versicherten deshalb seit Kurzem einen Test zur Früherkennung des diabetischen Fußsyndroms an. Hierbei kommt das Indikatorpflaster neuropad® zum Einsatz. Es misst die Hautfeuchtigkeit …
… fand die Auszeichnung am 26. Mai 2011 auf der Dreiländertagung „Ernährung 2011 – Alt, jung, dick, dünn“ im österreichischen Graz statt.
Die Studie von Dr. Benedict ist richtungsweisend, weil sie der Erforschung weiterführender Präventions- und Therapieoptionen insbesondere für Diabetes-Patienten und adipöse Menschen Impulse verleihen kann. „Die Jury hat in diesem Jahr die in der Fachzeitschrift „Diabetes“ veröffentlichte Arbeit von Dr. ?Benedict favorisiert, weil sie darin neue Wege in der Behandlung der zwei großen Volkskrankheiten Diabetes und …
… belastet und neben Fettpölsterchen auch schnell zum Risiko für die Gesundheit werden kann. Hierbei muss man zwischen einigen Kilos zuviel und „echtem“ Übergewicht (Adipositas) unterscheiden. Übergewicht kann unter anderem zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Krebserkrankungen, Thrombosen oder gar zum Herzinfarkt führen. Somit ist die Entscheidung, überflüssige Pfunde loszuwerden nicht nur aus ästhetischer Sicht sinnvoll. Statt einer Crash-Diät empfiehlt sich die bewusste Umstellung der Ernährungsgewohnheiten …
… fakultativ pathogen. Wenn für ihn günstige Umweltbedingungen im Darm eintreten, dann kann er sich massenhaft vermehren und sein krank machendes Werk beginnen. Begünstigt werden Pilzinfektionen mit Candida albicans durch eine geschwächte Immunabwehr infolge von Erkrankungen (z.B. Diabetes) oder Medikamenten (z.B. Cortison), eine Therapie mit Antibiotika oder ganz einfach durch eine falsche, zuckerreiche Ernährung. Zur Stabilisierung der natürlichen Darmflora und damit zum Schutz gegen Pilzinfektionen haben sich bestimmte Probiotika bewährt. Für das …
… es zu einer Entzündung der Gelenkhaut kommen, oder es kann sich Flüssigkeit im Gelenk bilden.
Ursachen für eine Arthrose
Mögliche Ursachen für Arthrose können Verletzungen sein, die zu einer Instabilität des Gelenks führen, Gelenkentzündungen, Übergewicht, Gicht oder Diabetes mellitus. Hauptgrund für eine Arthrose ist aber meist falsche oder zu hohe Belastung des Gelenkknorpels, wodurch dieser abgenutzt wird und sich zurückbildet. Solche falschen Belastungen können zum Beispiel durch X-Beine oder eine Fehlstellung des Hüftgelenks hervorgerufen …
… und 25 Millionen Menschen daran erkrankt sind. Und nur die wenigsten behandeln den Pilz.
Hautpilze befallen besonders gern die Zehenzwischenräume und Fußsohlen. Dort wachsen sie auf der Hornsubstanz. Besonders groß ist das Risiko bei Personen mit Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus und schlechter Körperabwehr. Aber auch Menschen, die sehr häufig Turnschuhe oder dicht schließende Schuhe tragen, sind besonders gefährdet.
Die Übertragung geschieht üblicherweise von Mensch zu Mensch, meist an feucht-warmen Orten, an denen sich viele Menschen …
… tödlichen Folgen. Experten gehen davon aus, dass etwa 90 Prozent der Selbstmorde (in Deutschland 11000 pro Jahr) und der Selbstmordversuche (deren Zahl auf das Zehnfache geschätzt wird) im Rahmen einer Depression verübt werden.
Mächtige Allianz: Depression und Diabetes
Depressionen und Diabetes gehen außergewöhnlich häufig miteinander her. So ermittelten F. Cassidy und Kollegen in einer Studie, dass fast 10 Prozent von 345 stationär aufgenommenen manischde-pressiven Patienten zusätzlich an einem Diabetes mellitus litten. Dieser Anteil war fast …
… befolgen, steht einer Erholungsreise nichts im Wege. Die medizinische Erkenntnis ist heute soweit, dass es grundsätzlich keinen Grund mehr gibt, dem Diabetiker den Erholungsurlaub seitens des Mediziners zu verwehren (Ausnahmen gibt es dennoch). Schon lange ist Diabetes kein Grund mehr, den langersehnten Erholungsurlaub zu Hause zu verbringen. Betont sei jedoch der Urlaub als Erholungsurlaub.
Der Diabetiker muss seinen Erholungsurlaub korrekt vorbereiten
Zu Beginn sei mitgeteilt, dass eine jede Reisevorbereitung stets mit dem behandelnden Arzt zu …
„Für alles ist ein Kraut gewachsen“, sagt man. Wir haben für Sie Pflanzen mit Blutzucker senkender Wirkung zusammengefasst.
Die Anwendung von Naturheilmitteln soll eine vom Arzt verordnete Diabetes-Therapie nicht ersetzen. Dieser Punkt ist klar und deutlich festzuhalten. Außerdem wichtig: Die Mittel nicht einfach auf eigene Faust zusammen mit vom Arzt verschriebenen Diabetes-Medikamenten einnehmen, die ebenfalls aufs Insulin zielen. Andernfalls riskiert man, dass der Blutzuckerspiegel allzu tief abstürzt (Unterzuckerung).
Professor Dr. Hubert Kolb …
Laut Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) leiden derzeit rund vier Millionen Deutsche an einem diagnostizierten Diabetes mellitus. Charakteristisch für diese Erkrankung ist eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels. Verglichen mit anderen Diabetes-Formen ist der Anteil der Typ-1-Diabetiker mit gut fünf Prozent zwar am geringsten, doch das ist wohl nur ein geringer Trost für die Betroffenen dieser „Autoimmunkrankheit“.
Der Leidensweg beginnt früh: Diabetes Typ 1 entwickelt sich oft schon im Kindes- oder Jugendalter, in der Regel bricht die Krankheit …
… Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Nun, man kann zum Sonnenanbeter werden und sich täglich gezielt der Sonne aussetzen. Das mag im Sommer funktionieren, bringt …
… jedoch nicht aus natürlichen Gründen, beispielsweise bedingt durch ein hohes Alter, sondern als Ergebnis einer nicht kontrollierten Ernährung. Übergewicht ist also keineswegs nur ein ästhetisches Problem.
Langfristig drohen Folgen bei Übergewicht:
1. Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck. Ganz besonders kritisch ist die rapide Zunahme des Diabetes vom Typ-2 schon bei Jugendlichen.
2. Immer mehr Kinder haben aufgrund von Übergewicht beim Schuleintritt bereits motorische Defizite und Koordinationsstörungen.
3. Zudem droht schwerer …
Die Menschen der modernen Industriegesellschaften werden immer gewichtiger und leiden an Fettstoffwechselstörungen und Diabetes. Das hat für die Gesundheitsvorsorge und natürlich die Gesundheitskosten enorme Konsequenzen. Es ist also kein Wunder, dass Ärzte, Biologen und Ernährungswissenschaftler das Gebiet intensiv beforschen, um Strategien und Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung dieser Zivilisationskrankheiten und Stoffwechselstörungen zu entwickeln. Dabei wird in den Forschungsansätzen dem Wunsch vieler Menschen Rechnung getragen, auch natürliche, …
… krank machen?“
Am Donnerstag, 19. Mai, lädt das Expertennetzwerk Excellence 25 um 18.30 Uhr zu einem Vortragsabend in die Urania Potsdam ein. Thema des Abends sind die unmittelbaren Zusammenhänge von Zahnerkrankungen, wie Parodontose und Karies, die zu Diabetes, Mundgeruch und sogar Herzbeschwerden führen können. Ein weiterer hochinteressanter Punkt ist die Reaktion des gesamten Körpers auf Funktionsstörungen im Kiefer und Zahnfehlstellungen. Rückenschmerzen und starke Kopfschmerzen oder auch Tinnitus können die Folge sein.
Referenten:
Prof. Dr. …
Blutzuckertests alleine können keine Diabeteswerte verbessern.
Wichtig ist, auf die ermittelten Werte richtig zu reagieren.
Die regelmäßige Blutzucker-Selbstkontrolle und eine sorgfältige Dokumentation der Werte bilden die Basis für die Diabetes-Therapie und sind Grundlage für die Beratung mit dem Arzt. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel zur Dosisanpassung, helfen Sondersituationen vergleichen zu können und ermöglichen es tageszeitliche Schwankungen zu erkennen.
Aus Kostengründen stehen Therapieoptionen auf dem Prüfstand der Gesundheitspolitik. …
Körperliche Inaktivität ist einer der größten Risikofaktoren
Bewegungsmuffel leben gefährlicher: Die gesundheitlichen Folgen von körperlich zu passiver Lebensweise sind vielfältig und schwerwiegend. Sie reichen von Bluthochdruck und Diabetes bis zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöhten Krebsrisiken. Vor diesem Hintergrund fordern die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn im Rahmen ihrer Präventions-Initiative mehr Unterstützung für den Ausbau breitensportlicher Angebote. „Bewegung ist der Motor für die Förderung der Gesundheit und …
Zum zwölften Mal fand die Diabetiker-Radtour des Diabeteszentrums Rheinland Haan am St. Josef Krankenhaus statt. Ehemalige Patienten konnten während des Ausflugs nach Zons am Rhein erproben, wie sie ihre Insulingaben an die Bewegung und die Ernährung anpassen müssen.
Sport trotz Diabetes – das dies möglich ist, haben die Teilnehmer der diesjährigen Radtour bewiesen, die das Diabeteszentrum Rheinland Haan alljährlich mit ehemaligen Schulungspatienten durchführt. Bei der ganztägigen Radtour über 50 Kilometer konnten die Patienten die Wirkung von Bewegung …
… 35 Ländern, die einen Jahresumsatz von mehr als 2 Mrd. USD erwirtschaften.
Edwards bekleidete außerdem mehr als zehn Jahre Top-Management-Positionen bei dem führenden Gesundheitskonzern Johnson & Johnson. Dies beinhaltet führende Rollen als Leiter der Geschäftseinheit Diabetes bei Johnson & Johnson (Ost- und Westeuropa, Naher Osten und Afrika), im Vision-Care-Geschäft (Asien-Pazifik, einschließlich China und Indien) und im Geschäft für Consumer Nutritionals in Europa. Mit zahlreichen Produkten und Produktinnovationen erzielte er in seinen …
… dargelegt und dieses als geeignetes Instrument zur Sicherung der Qualität in der Wundversorgung aus medizinischer und wirtschaftlicher Sicht diskutiert. Veränderungen wie die steigende Zahl älterer Menschen, der Anstieg an übergewichtigen Patienten (in Kombination mit Typ 2 Diabetes), die unzureichende Versorgung von chronisch Kranken und die Zunahme an schlecht behandelbaren Keimen verlangen ein Umdenken in der Behandlung. Die Herausforderung im Bereich der Wundheilung liege dabei in der bestmöglichen strukturellen Überleitung der Patienten von …
… 100 mal höher als das eines 35-Jährigen“, erklärt Dr. med. Klaus Weil, Ärztlicher Direktor des Otto-Fricke-Krankenhauses und Chefarzt der Geriatrie.
„Hauptverursacher eines Schlaganfalls sind neben den arteriosklerotischen Risikofaktoren, also Rauchen, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen, insbesondere Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern)“, so der Experte. „Aber auch angeborene Gefäßveränderungen oder Herzfehler können Gründe für einen Schlaganfall sein.“
Typische Anzeichen für einen Schlaganfall sind plötzlich eintretende …
Die Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Diabetologie am Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift unter Leistung von Dr. Regina Hood ist von der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) als „Stationäre Behandlungseinrichtung für Typ 1 und Typ 2 Diabetes“ (Diabetologikum DDG mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement) zertifiziert worden. Das gab die Klinik heute bei einem Pressegespräch bekannt. Damit ist das Malteser Krankenhaus St. Johannes-Stift die einzige Einrichtung am gesamten Niederrhein, die über diese höchste Zertifizierungsstufe …
… zerstört. Bei Autoimmunerkrankungen ist das Immunsystem nicht geschwächt - es kommt vielmehr zu Überreaktionen.
Diese Reaktionen können sich auf vielfältige Weise äußern. Zu den bekanntesten Autoimmunreaktionen zählen die entzündlich-rheumatische Erkrankungen (Rheumatoide Arthritis), Multiple Sklerose (MS), Diabetes mellitus Typ 1 und Zöliakie (Unverträglichkeit gegen Gluten).
Patienten mit rheumatischen Beschwerden leiden unter Schmerzen in den Gelenken und Muskeln, mit starken Schüben geht auch Fieber einher. Bei einigen Rheumaformen können neben den …
… individualisierte Verhaltensschulungs-Programme unterstützen die hausärztlichen Versorgungsleistungen.
Berlin, 06. 05. 2011. Chronische Krankheiten sind eine Herausforderung für das Gesundheitssystem, weil die Zahlen der Erkrankten steil nach oben gehen: Die Verbreitung von Bluthochdruck, Diabetes, Rückenleiden oder psychische Krankheiten wie Depression wird weiter deutlich zunehmen. Dabei sind die meisten chronischen Krankheiten vermeidbar durch eine bessere Umsetzung primär- und sekundärpräventiver Maßnahmen. Ein anderer Lebensstil kann Risikofaktoren …
Übergewichtigkeit hat viele negative Begleiterscheinungen, unter anderem auf die Mundgesundheit. Folgeerkrankungen von Übergewicht wie beispielsweise Diabetes haben Einfluss auf den Zustand von Zähnen und Zahnfleisch. Zahnmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen einem hohen Body-Maß-Index und Karies.
Das Risiko von Diabetes-Patienten an Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) zu erkranken, ist im Vergleich zu gesunden Menschen, dreifach höher. Diabetes Typ II ist heutzutage oftmals keine Alterserscheinung mehr, sondern auch viele …
… würde. Grundsätzlich liegt eine gravierende Störung, ein Fehler des Immunsystems vor mit Autoaggression, d.h. Zerstörung oder Schädigung eigener Gewebe und Organe. Viele verschiedene Organe können betroffen sein wie Bauchspeicheldrüse mit Entstehung des Typ-1- Diabetes, Schilddrüse, Nieren, Leber, Lunge, das zentrale Nervensystem, die Blutbildung, Bindegewebe und Gelenke.
Forschungen auf dem Gebiet der Psychoneuroimmunologie haben Wechselwirkungen zwischen dem Gehirn, Hormonen und dem Immunsystem nachgewiesen. Das Immunsystem wird durch negative …
… Hinzu kommt, dass Bluthochdruck die Routinen innerhalb der Familie verändert und die eigene Selbstwahrnehmung beeinflusst, und dass er außerdem zu weiteren Erkrankungen führen kann und ein erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko mit sich bringt. So leiden viele Hypertoniker beispielsweise an Diabetes mellitus. Und jeder, der schon mal versucht hat, seinen Blutzuckerspiegel zu messen und sich dabei die Haare gerauft hat, weil das Messgerät wieder nicht funktioniert, weiß, dass der Umgang mit der Zuckerkrankheit ein Fall für sich ist. Und genau …
… Lebensstil mit zeittypischer Ernährung, Stress oder der gleichzeitigen Einnahme mehrerer Medikamente geschuldet. Dagegen haben sich Ursachen wie Tabakkonsum zurück entwickelt, immer mehr Menschen legen das Rauchen ab. Gleichzeitig ist die Bevölkerung zunehmend von Diabetes mellitus betroffen, die ebenfalls im Zusammenhang mit Zahnfleischrückgang steht. Auch genetische Gründe oder schlicht Zahnfleischrückgang als Alterserscheinung zählen zu den Faktoren.
Am Anfang steht der schädliche Zahnbelag (Plaque). Zusammen mit mineralischen Bestandteilen aus …
… eine fachliche sowie persönliche Bereicherung“.
Nach dem Erlangen des BOWTECH Diploms gilt für den BOWTECH Practitioner eine jährliche Fortbildungspflicht von 16 Stunden als Qualitätssicherung. Ca. 50 Seminare finden noch in diesem Jahr statt. Dazu zählen auch weiterführende Seminare zu bestimmten Anwendungsbereichen: sei es Bowen Technik nach Schlaganfall, bei Nackenschmerzen oder Diabetes, sei es für bestimmte Zielgruppen wie Mütter und Babys oder Sportler. Sogar bei Pferden und kleinen Haustieren wird die Bowen Technik angewandt und gelehrt.
Bin ich bei meinem Kinderdiabetologen gut aufgehoben?
Diese wichtige Fragestellung soll durch eine Auswertung auf Diabetes-Kids.de etwas transparenter gemacht werden. Hier nun die ersten Ergebnisse, der uns zur Auswertung zur Verfügung gestellten Bewertungen, welche einen guten Einblick über die Qualität und auch die großen Defizite der Versorgung von Kindern mit Diabetes in Deutschland aufzeigen.
Im Zeitraum von Jan. 2010 bis Jan. 2011 wurde unsere Auswertung Kinderdiabetologe (siehe http://www.diabetes-kids.de/kliniktest) über 1000 Mal ausgeführt.
Davon …
… zur echten Vorsorge gehen und entsprechende Präventionsmaßnahmen durchfüh-ren. Echte Vorsorge und Prävention schützen dauerhaft vor Erkrankungen und vor Leistungs-verlust. Dadurch können die acht von zehn Herzinfarkte und Schlaganfälle sowie neun von zehn Darmkrebs- und Diabetes Typ II - Erkrankungen vermieden werden.
Unternehmen können Gesunderhaltung fördern
Um Erkrankungen zu vermeiden, können Unternehmer für sich und Ihre Mitarbeiter Maß-nahmen für echte Vorsorge und Prävention ergreifen und diese teilweise steuerlich geltend machen. Gemäß …
In Deutschland leiden Rund 6 Millionen Menschen unter Diabetes.
Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) vertritt seit Anfang der 50er Jahre die Interessen der Diabetiker in Deutschland und unterstützt Betroffene insbesondere durch Informationsvermittlung und persönliche Beratung. Der DDB ermöglicht daneben den Erfahrungsaustausch durch seine ca. 350 Selbsthilfegruppen und nimmt durch seine guten Kontakte Einfluss auf Kostenträger und Gesetzgebung. Der DDB ist die einzige Selbsthilfeorganisation für Diabetiker, die in der Gesetzgebung Anhörung findet. …
… die nicht von der Sonne verwöhnt werden, ist der Vitamin D-Mangel sehr weit verbreitet. Die Website www.vit-d.info bietet detaillierte Informationen rund um das Vitamin.
Der Vitamin D-Mangel sowie die Zusammenhänge zwischen dem Mangel und etlichen Krankheiten wie z. B. Diabetes oder Depressionen sind ein Hauptthema der Seite. Um den eigenen Vitamin D-Status zu kontrollieren, werden Tests zur Bestimmung der Vitamin D-Blutwerte beschrieben und empfohlen. Sollte eine Vitamin D-Therapie notwendig sein, dann erhält der Leser auf der Website fundierte …
… entstehen. Er kann direkte Folge von Stress und Reizüberflutung sein. Die Ursachen können aber auch organisch bedingt sein: Veränderungen an den Halswirbeln oder Kiefergelenken, Hals-Nasen-Ohren-Infektionen, Allergien, Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Vergiftungen, Tumore und einiges mehr.
Nach dem Traunsteiner Hals-Nasen-Ohrenarzt Eberhard Biesinger gibt es folgende Einteilung:
I. Tinnitus ignoriert
II. Tinnitus gut kompensiert, Beseitigung aber erwünscht
III. Tinnitus mit Mühe kompensiert
IV. Tinnitus dekompensiert
Zu einer Therapie gehört …
… Jahren. Geändert hat sich daran nicht viel. Zwar ist die Lebenserwartung dank des medizinischen Fortschritts sprunghaft angestiegen, doch leider bedeutet der Zugewinn an Lebenszeit nicht unbedingt mehr Lebensqualität - man denke nur an die Einschränkungen durch typische Alterserkrankungen wie Diabetes und Arthrose oder auch zunehmende Vergesslichkeit.
In jungen Jahren investieren
Dass man mit Mitte 60 nicht mehr so beweglich und kräftig ist wie mit Anfang 20, ist völlig normal. Doch fit und aktiv möchte man selbstverständlich trotzdem noch sein, wenn …
…
• welche einfacheren und besseren Möglichkeiten gibt es, als durch „Probiotika“
die Darmflora zu unterstützen;
• wie bestimmend wirkt das „Darmhirn“ ( ENS) auf unsere Entscheidungen ein;
• wie beeinflussen Psyche und Darm sich wechselseitig;
• warum sind „Schmetterlinge im Bauch“ keine Einbildung und wodurch entsteht dieses -Glücksgefühl überhaupt ;
• wie wirkt der Darm entscheidend durch ein eigenes Hormon auf Diabetes ein;
• wie kommt es zur jahrelangen Selbstvergiftung über den Darm und
• was kann ich selbst dagegen tun?
… mir, meinen Kunden regelmäßig saisonal wechselnde Produkte zu günstigen Preisen anzubieten“, freut sich Dirk Krüger, für den die individuelle und diskrete Beratung seiner Kunden eine Herzensangelegenheit ist. Daher besuchen er und sein Team regelmäßig Fortbildungen: so sind seine Mitarbeiterinnen bereits in den Bereichen Diabetes, Ernährung und "Biochemie", einem Spezialzweig der Homöopathie nach Dr. Schüßler, fortgebildet. Die Schloss-Apotheke am Markt 15 hat Mo, Di, Do, und Fr von 08 – 18:30 Uhr, Mi: 08 – 18 Uhr und Sa von 09 – 13 Uhr geöffnet.