… acht Prozent geringer. Vor allem war in der dritten Gruppe ein verminderter Anteil beim weißen Fettgewebe festzustellen. Besonders interessant ist diese Information, da jenes Gewebe durch die Produktion von bestimmten Botenstoffen unter anderem zur Entstehung von Diabetes beitragen kann.
Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis der Capsaicin-Zugabe war, dass sich im Fettgewebe die Anteile verschiedener Proteine veränderten, sodass es zu einer verstärkten Fettverbrennung kam. Durch die Aufnahme von Capsaicin wird also nicht nur die Fettbildung, insbesondere …
… werden sogar gute Alternativanbieter angezeigt. Damit wird gesundheitssurfen schnell, einfach und zuverlässig.
Umfang der Qualitätsdatenbank
Derzeit kennt die Qualitätsdatenbank der IQTG über 21.000 Webadressen und über 3.700 Themen von A wie Abgeschlagenheit über Themen wie Asthma, Diabetes, Krebs bis Z wie Zytomegalie. Über 3.00 Anbieter sind derzeit erfasst. Sollten Sie ein interessantes Webangebot betreiben und noch nicht dazugehören können Sie sich gerne auf www.medinfo.de anmelden.
Mehr Informationen (und auch Screenshots) unter http://www.medinfo.de/iphone/
… WHO rechnet Stress mittlerweile zu den größten Gefahren menschlichen Wohlbefindens. Angst, Depression, Schlafstörungen, Herzprobleme und Burnout sind zunehmend Folgen anhaltender körperlicher und geistiger Überlastung. Selbst wenn Stress nicht als unbedingte Ursache erscheint, wie im Falle von Diabetes, Kopf- oder Rückenschmerzen, so wird der Verlauf der Erkrankungen zumindest verschlimmert.
Um Stress in sinnvoller Weise zu bearbeiten oder vorzubeugen, ist es wichtig das Problem an der Wurzel zu packen. Stress entsteht immer dort, wo die Anforderungen …
… oder Fett und Wasser kann nicht in ausreichender Menge in der Haut gebunden werden. Weitere Ursachen können der natürliche Alterungsprozess sein, hormonelle Umstellungen während der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren oder Erkrankungen wie Neurodermitis, Diabetes oder Nierenerkrankungen. Äußere Faktoren die zu trockener Haut führen können zu häufiges oder zu heißes Waschen, duschen oder baden mit ungeeigneten Reinigungsmitteln sein. Aber auch trockene Heizungsluft Klimaanlagen, UV-Strahlung oder Kälte können die Haut austrocknen.
Trockene …
Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes erhalten im Diabeteszentrum Rheinland Haan eine besondere Beratung und Betreuung. In regelmäßigen Intensivschulungen lernen die jungen Diabetiker viel Theoretisches über ihre Erkrankung. Besonders die Praxis-Beispiele und sportlichen Aktivitäten vermitteln wichtige Hilfestellungen für den Alltag mit Diabetes. Nun kamen erstmals auch die im letzten Jahr durch den Lions-Club angeschafften Mountainbikes zum Einsatz.
Der Besuch eines Fastfoodrestaurants während einer Diabetes-Schulung für Kinder und Jugendliche …
Seit Jahren berichten Diabetes-Erkrankte und Ärzte von der positiven Wirkung einer Schrothkur – nun versucht eine wissenschaftliche Studie den Nachweis zu erbringen.
Mehr als acht Millionen "zuckerkranke" Menschen mit Diabetes heute, in zehn Jahren vielleicht schon doppelt so viele allein in Deutschland – laut "Gesundheitsbericht Diabetes 2010" droht Diabetes mellitus "zur Pandemie des 21. Jahrhunderts"“ zu werden. Dem könnte die Schrothkur vorbeugen.
Ärzte und Kurgäste berichteten wiederholt von der positiven Wirkung einer Schrothkur. Sie beinhaltet …
… hat, stellt eine gewisse Überwindung dar. Aber Sport steigert nicht nur die Ausdauer und die Kraft, sondern kann helfen, Krankheiten wie Bluthochdruck oder Osteoporose vorzubeugen.
Übergewicht oder Bewegungsmangel können Faktoren für Krankheiten wie Bluthochdruck (Hypertonie) oder Diabetes sein. Doch dem vorzubeugen ist mit sportlicher Betätigung sogar relativ einfach. Schon 30 Minuten täglich joggen, Fahrrad fahren oder schwimmen verbrennt Kalorien, steigert die Ausdauer und stärkt Herz und Kreislauf.
Ausdauersport für mehr Vitalität
Während des …
Laut aktuellen Schätzungen sind mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland von den 5 so genannten "Volkskrankheiten" betroffen:
• Asthma, (Allergien)
• Herzschwäche,
• Bluthochdruck,
•Diabetes,
• Rheuma
Die Zahlen machen deutlich, dass auch oder gerade Industrienationen unter einer rasanten Ausbreitung bestimmter Krankheitsbilder leiden. Auffällig ist auch, dass es sich dabei um sogenannte "chronische" Krankheiten handelt, die schulmedizinisch wohl nicht zu heilen sind. Geht man ihren Ursachen auf den Grund, zeigt sich sehr schnell, dass …
Laut aktuellen Schätzungen sind mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland von den 5 so genannten Volkskrankheiten Bluthochdruck, Herzschwäche, Asthma, Diabetes und Rheuma betroffen. Jede 3. Person leidet an Rückenbeschwerden und ca. 10 % an regelmäßigen, starken Kopfschmerzen. Schlafstörungen sind insbesondere bei der Personengruppe über 65 Jahren ein weit verbreitetes Problem. Nimmt man psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout hinzu, ließe sich diese Liste beliebig fortsetzen.
Die Zahlen machen deutlich, dass auch oder gerade Wohlstandsgesellschaften …
Hamburg (21.07.2010) - Patienten mit Infektproblemen am Fuß nehmen stetig zu und die Komplexität wird immer größer. Gründe hierfür sind die Grundkrankheiten wie Diabetes mellitus, periphere arterielle Verschlusskrankheit, venöse Stauungsproblematik und Fußfehlstellungen: Gerade vor diesem Hintergrund und aufgrund des steigenden Lebensalters und Zunahme anderer Komorbitäten (Begleiterkrankungen) stehen die Septischen Ärzte immer häufiger vor großen Behandlungskonflikten.
Eine erfolgreiche Therapie erfordert auch schon bei kleinen Problemen gezielte …
… ist für Diabetiker im Hochsommer wichtig?
Berlin, Juli 2010 - Deutschland ächzt und stöhnt unter der Hitze. Für gesunde Erwachsene ist die Hitzewelle zwar anstrengend, aber nicht gefährlich, sofern sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Menschen mit Diabetes hingegen sind gefährdet. Bei ihnen können, wie im Übrigen auch bei Kindern und älteren Menschen, gesundheitliche Probleme auftreten. Das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite (www.diabsite.de) bietet Tipps, wie Diabetiker und Nicht-Diabetiker die Temperaturen von 30 bis 40 Grad meistern …
ForscherInnen der FH St. Pölten zeigen hohes Diabetes-Risiko von Jugendlichen auf und entwickeln Screening-Tool
St. Pölten, 20. Juli 2010 - Zur Diabetes-Hochrisikogruppe zählen auch Jugendliche - sie sind sich dieser Gefahr jedoch nicht bewusst. Das ist die Erkenntnis eines aktuellen Projektes, in dem gleichzeitig ein einfaches wie kostengünstiges Tool zur Diabetes-Früherkennung bei Jugendlichen entwickelt wird. Das Projekt, das von der Fachhochschule St. Pölten in Kooperation mit Partnerschulen durchgeführt wird, macht damit auf das Problem junger …
… nach Risikoschwangerschaft und -geburt, von Kindern mit angeborenen Fehlbildungen verschiedener Organsysteme, von Kindern mit genetischen Erkrankungen aber auch von Kindern mit chronischen Erkrankungen des Gehirns, des Darms, der Nieren oder des Stoffwechsels (z.B. Diabetes).
Insbesondere für diese Kinder ist eine multidisziplinäre kontinuierliche und ambulante Betreuung in Zusammenarbeit mit ihren niedergelassenen Kinderärzten wichtig. Damit, so Peters, sei die Errichtung eines „eigenen“ SPZ am Klinikum Dritter Orden folgerichtig.
Die Leitung des …
… Kostenfaktor für Krankenkassen enorm: In Deutschland betragen die durch das diabetische Fußsyndrom verursachten Kosten pro Jahr rund 2,5 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die KoDIM-Studie der Universität Köln aus dem Jahr 2005, die die Gesamtkosten des Diabetes mellitus in Deutschland untersucht.
Der Beginn eines diabetischen Fußsyndroms zeigt sich häufig in einer verminderten Fußschweißbildung, die durch die Störung der feinen Nervenfasern hervorgerufen wird. Das am Fußballen angebrachte neuropad® misst innerhalb von zehn Minuten den Status …
Irina Bauscher Traditionelle Tibetische Medizin ist ein differenziertes, ganzheitliches System, das zur Heilung Pflanzenheilkunde, Akupunktur und die seltene Moxibustion einsetzt. Insbesondere bei Schmerzen unterschiedlicher Genese, bei Migräne, Tinnitus, Allergien, Bluthochdruck und Diabetes vermag die Tibetische Medizin dort zu helfen, wo die Westliche aufgibt.
Eine wichtige Rolle spielt in unserer Behandlung auch bei Dauerschmerzen nach schwerer Krankheit und Operation.. Ihre zusätzliche Anwendung kann, vor allem bei chronischen Erkrankungen erhebliche …
… die Krankheit während der Pubertät - oder Nervosität sowie Stress bilden den auslösenden Faktor. 2. Sekundäre Hyperhidrose: Die sekundäre Hyperhidrose stellt eine Folgeerkrankung dar, die sich zum Beispiel aufgrund einer gegebenen Schilddrüsenüberfunktion oder aufgrund von Diabetes einstellt sowie auch von Fettleibigkeit (Adipositas) hervorgerufen wird.
Dr. Fatemis „Anti-Schwitz-Laser“ schmilzt die Schweißdrüsen in den Achseln wie die Sonne Butter
Dr. Fatemi schmilzt die Schweißdrüsen in den Achselhöhlen seit kurzem per Laser weg: „Ich wende eine …
… therapierenden Krankheit. Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Berlin. Chronische Wunden gehen überwiegend mit einem Gefäßleiden, Druckschädigungen oder Strahlenschäden einher. Ursache hierfür sind zumeist äußere Faktoren oder schwere Grunderkrankungen wie etwa Diabetes mellitus, Druckgeschwüre oder Krebs. Nach Angaben der Initiative Chronische Wunden (ICW) wird lediglich jede fünfte chronische Wunde ausreichend versorgt.
Eine effektive Wundheilung braucht eine sorgfältige Diagnostik und moderne Wundtherapien.
Wichtig für eine effektive …
Schwerpunktthema der 8. VDP-Qualitätskonferenz wird das Thema Rheuma & Diabetes sein. Aber auch Rechtliches kommt dieses Jahr nicht zu kurz: Die sektorale Heilpraktikerprüfung sowie der Punkt Arbeitsrecht stehen auf dem Programm. Es wird also interessant!
Die Quako 2010 findet am 11. September 2010 im Hilton Hotel Nuremberg in Nürnberg statt.
Weitere Informationen über Programmablauf und Anmeldung erfahren Sie unter www.verband-deutscher-podologen.de
… ganzheitliche Betrachtung ist in der Zahnmedizin nicht nur im Hinblick auf Allergien und Unverträglichkeiten sinnvoll: So haben Studien ergeben, dass Allgemeinerkrankungen des Körpers einen negativen Einfluss auf die Mundgesundheit haben. Menschen mit einem schlecht eingestellten Diabetes zum Beispiel leiden häufiger an Parodontitis. Umgekehrt wiederum wirkt sich eine schlechte Mundgesundheit direkt auf die Gesundheit des Körpers aus. So können sich bei einer unbehandelten Zahnfleischentzündung Bakterien über die Blutbahn im gesamten Körper ausbreiten …
… leidet aktuell daran, in zehn Jahren wird bereits jeder zweite betroffen sein. Derzeit verursachen allergische Erkrankungen europaweit Gesundheitskosten von bis zu 100 Milliarden Euro pro Jahr. Damit gehören Allergien zu den großen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Krebs. Allergien werden häufig immer noch bagatellisiert, Patientinnen und –patienten vielerorts falsch oder gar nicht therapiert. Echte Fortschritte in der Prävention und Therapie können aber nur erfolgen, wenn die Allergieforschung stärker als bisher gefördert …
… D über die Haut und befördern so den Vitamin D-Mangel. Schutzfaktor 8 blockiert jedoch bereits 95 Prozent der Vitamin-D-Produktion, Schutzfaktor 15 schränkt sie gar um 99 Prozent ein. Ein steter Anstieg chronischer Erkrankungen wie Osteoporose, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen etc. sind die Folge.?
Statt gesunden Genuss der “guten” Sonne und dem ganz natürliches Ausweichen vor der “bösen” Sonne, fördern die vereinigten Industrie- und Dermatologen-Kampagnen den einseitigen Verzicht auf die lebensnotwendige aber kostenlose Sonnen-Gesundheit …
… bietet unter der Marke LipoMun® - Lipoproteinprofil einen neuen Labortest zur besseren Bestimmung eines Arteriosklerose-Risikos an.
Risikofaktoren, die eine Arteriosklerose hervorrufen können, gibt es eine Reihe: Übergewicht, mangelnde Bewegung, fettreiche Ernährung, Rauchen, Stress, Diabetes, Bluthochdruck (Hypertonie), aber auch erbliche Veranlagung. Arteriosklerose ist eine Veränderung der Blutgefäße, Gefäßwände "verkalken", verlieren ihre Elastizität und der Gefäßdurchmesser verengt sich zunehmend. Die Folge: Das Blut kann nicht mehr ungehindert …
… Beschwerden, die unter Zivilisationskrankheiten zusammengefasst werden können.
Da Rohkost-Essen weder behandelt noch verarbeitet ist, wirkt es sich äußerst positiv auf Vitalität und Wohlbefinden aus und hilft bei vielerlei Erkrankungen, wie beispielsweise bei Diabetes, Allergien, Neurodermitis, Bluthochdruck, Rheuma bzw. beugt diesen vor. Zudem entlastet Rohkost-Essen die Verdauungsorgane, hilft beim Abnehmen, verhindert Heißhunger und entschlackt den Körper.
Leser, die mehr über Rohkost-Essen wissen möchten, finden bei Ihr-Wellness-Magazin.de …
… und gesünder altern. Prävention steigert die Lebensqualität, ermöglicht ein produktives, aktives und selbstbestimmtes Leben.
Die Dominanz weniger vermeidbarer Krankheiten
Die hierzulande häufigsten und tödlichsten Krankheiten sind Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Lungenerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Muskel-Skelett-Erkrankungen sowie psychische Leiden. Meist erfordern sie eine lebenslange medizinische und soziale Behandlung und Betreuung. Sie gehören jedoch zu den Erkrankungen, denen in hohem Maße mit wirksamer Prävention gegengesteuert werden …
… umfangreiche Produktprogramm umfasst derzeit mehr als 30 Testbestecke und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Schwerpunkt des Angebotsprogramms liegt auf der Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen. Ein weiterer Fokus ist ausgerichtet auf die Diagnostik des Typ 1 Diabetes mellitus.
Mit der Einführung des ersten vollständig automatisierten Systems für die Beurteilung der Zell basierten Immunfluoreszenztests - dem Aklides ®-System – trägt MEDIPAN zur weiteren Entwicklung von In-vitro-Diagnostika in diesem Bereich bei. Dies ist ein entscheidender …
… Mitarbeiter sind fitter, motivierter und tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) verdoppelt sich die Anzahl der Menschen, die unter Zivilisationskrankheiten leiden, in den nächsten 25 Jahren. Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, kaputte Knochen und Gelenke sowie psychologische Erkrankungen. Häufigste Ursachen der Zivilisationskrankheiten sind Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung, was sich zuerst in Form von Übergewicht zeigt.
Daher hat die Expertin für betriebliches …
… weitere Praxen aus Bonn, Troisdorf und Hennef eröffneten hier einen zweiten bzw. dritten Standort. Ab sofort können in neuen Praxisräumen über drei Etagen Patienten aus der gesamten Region mit Nierenerkrankungen, Blut- und Krebserkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems und Diabetes umfassender und auf höchstem medizinischem und technischem Niveau betreut werden.
Parallel zum Presserundgang mit den Praxisinhabern und Referenten spielte zum Empfang der Gäste das Bonner Jazz Duo.
Grußworte und Impulse zum Gelingen und Miteinander fand u.a. Dr. …
… der Arzt die gelbe Karte aus dem Kittel
Berlin, 15.06.2010 - Das Fußball-Fieber ist ein hoch ansteckendes Virus, das seit dem 11.6.2010 den Sprung von Südafrika nach Deutschland geschafft hat und auch Diabetiker akut gefährdet. Das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite informiert seit dem ersten Ausbruch, der von Fußball-Fachleuten als Anpfiff bezeichnet wird, über die Hintergründe und Verbindungen zwischen dem Volkssport Fußball und der Volkskrankheit Diabetes - in der allseits geschätzten Qualität. Die umfangreiche Informationsquelle für Diabetes-Interessierte …
Liederbach, 14. Juni 2010 – Ab Juni 2010 ist der neue mylife™ Diabetescare-Webauftritt unter mylife-diabetescare.de verfügbar. Ypsomed geht damit in der Kundenansprache neue Wege. Das Webportal bietet Menschen mit Diabetes und Diabetesexperten aus Klinik und Praxis Wissenswertes rund um das Thema Diabetes, alle Details zu den Produkten der mylife™ Diabetescare-Familie und eine Plattform für den Austausch. Benutzer können Informationen in verschiedenen Social Media Plattformen, zum Beispiel in ihrem Facebook-Profil, veröffentlichen und kommentieren.
Ypsomed …
Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II, der sogenannte Altersdiabetes, breitet sich in Deutschland unaufhaltsam aus. Nach Angaben des Deutschen Gesundheitsberichtes 2010 sind inzwischen rund 12% der erwachsenen Deutschen an Diabetes erkrankt. Längst nicht nur alte Menschen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Auch die Vereinten Nationen (UN) beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet …
… das unter anderem für die Instandhaltung der Gerätschaften verantwortlich ist.
Der Markt für die Dialyse hat während der letzten Jahre ein stabiles Wachstum verzeichnet. Begründet liegt dies in der durch Bluthochdruckerkrankungen, Diabetes und Adipositas bedingt gestiegenen Anzahl der ESRD-Patienten. Weitere Wachstumsfaktoren dieses Marktes sind unter anderem gestiegene staatliche Investitionen, die Einführung neuer Behandlungsmethoden sowie ein ausgeprägteres Gesundheitsbewußtsein der Bevölkerung. Eine der Hauptsäulen des steigenden Wachstums …
Lüdersdorf, 10.06.2010
Übergewicht, ein Mangel an Bewegung, ungesunde Ernährung – alles Ursachen von Typ 2 Diabetes. Doch schon mit kleinen Maßnahmen können sich Blutzuckerwerte und auch die Fitness verbessern.
Viele Übergewichtige bewegen sich ungern und wenig, wählen den bequemsten Weg. Daher kann bei dieser Risikogruppe schon mit nur etwas mehr Bewegung viel erreicht werden: auf den Fahrstuhl verzichten und die Treppe nehmen, kleinere Strecken nicht mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen – die Möglichkeiten ein wenig mehr …
… Von ca. 15 Mio. Kindern und Jugendlichen sind rund 100.000 von Schuppenflechte betroffen. Dies entspricht der Einwohnerzahl von Göttingen. Außerdem weisen sie, ebenso wie betroffene Erwachsene, ein doppelt hohes Risiko für Begleiterkrankungen, wie z.B. Morbus Crohn, Diabetes mellitus, Psoriasis-Arthritis oder Fettsucht auf.
In der Praxis stellen Hautärzte in den PsoNet-Netzwerken die Weichen für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen neu: Sie behandeln ihre jungen Patienten mit Schuppenflechte ganzheitlich, tauschen sich mit Kollegen fachübergreifend …
… komplementäre Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) des Universitätsklinikums Frankfurt. Deshalb sind Krebsfrüherkennungsuntersuchungen so wichtig. Sie decken Krankheiten in vielen Fällen bereits auf, bevor es überhaupt Beschwerden gibt. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Nierenerkrankungen lassen sich anhand entsprechender Untersuchungen, bei denen unter anderem Blutdruck, Blutzucker, Cholesterinwert und Urin analysiert werden, frühzeitig erkennen und damit umso besser behandeln.
„Jeder hat seine Gesundheit …
Diabetiker sollten auf genügend Magnesium in der Nahrung achten. Denn Magnesium verbessert die Wirkung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert. Dadurch hilft Magnesium auch, Folgeprobleme des Diabetes wie Netzhaut-Erkrankungen oder Nierenschäden zu vermeiden. Bei gesunden Menschen kann eine magnesiumreiche Ernährung das Risiko für Diabetes verringern oder das Auftreten der Krankheit zumindest hinauszögern. Studien zeigen, dass Menschen mit Magnesium-Mangel etwa doppelt so häufig an Diabetes erkranken.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung …
Liederbach/Ts., 9. Juni 2010. Alles, was Diabetiker tagtäglich benötigen, gibt es auf dem praktischen und schnellen Versandweg bei DiaExpert, einem der führenden Versandhändler für Diabetesbedarf in Deutschland. Einen Überblick über das umfassende Sortiment des Unternehmens bietet das druckfrische Service- und Produkthandbuch. Alle Diabetes-Hilfsmittel – von Blutzuckermesssystemen und Teststreifen, Insulinpens und Kanülen über Insulinpumpen und Katheter bis hin zu Flüssigzucker, Diabetikertaschen und Büchern – sind ausführlich bebildert und beschrieben. …
… Gesundheit so lange wie möglich zu erhalten und ungünstigen Entwicklungen frühzeitig entgegen zu wirken, können Versicherte in regelmäßigen Abständen Früherkennungsuntersuchungen in Anspruch nehmen. Etwa den allgemeinen „Check-up“, der vor allem der Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Nierenerkrankungen dient. Aber was geschieht bei diesem Check-Up? Welche weiteren Untersuchungen gibt es? Für wen eignen sie sich, was für Vorteile haben sie?
Der nächste Expertenchat der BERGISCHEN gibt Antworten zu diesem Thema.
Am …
Wie hilft man Kindern mit Diabetes und ihren Familien? – Da ist Kreativität gefragt!
„Darf ich ein Bild malen?“ – Eine solche Frage erwartet man nicht am Stand eines Ausstellers auf dem Stuttgarter Diabeteskongress. Es sei denn, es ist der Stand von BD Diabetes Care – denn hier war vom 12. bis 15. Mai 2010 jeder eingeladen, ein vierblättriges Kleeblatt auf einen kleinen Leinwandrahmen zu malen. Für jedes Bild zahlt BD zehn Euro an „Dianiño“. Die Stiftung stellt mit dem Geld Familien, die Kinder mit Diabetes haben, eine Diabetes-Nanny zur Seite. …
Lüdersdorf, 4.Juni 2010
Noch vor einigen Jahren wurde die Meinung vertreten, Diabetes Typ 2 sei eine Krankheit, die hauptsächlich im späteren Lebensalter auftritt. Aus diesem Grund wird Typ 2 Diabetes auch als Altersdiabetes bezeichnet.
Immer häufiger sind jedoch auch Kinder und Jugendliche vom Typ 2 Diabetes betroffen – die Ursachen sind häufig Übergewicht und mangelnde Bewegung. die zu einem verminderten Ansprechen der Körperzellen auf das Hormon Insulin führen.
Die Zahl der Neuerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit Typ 2 Diabetes steigt …
… Anstieg der Hautkrebs-Fälle dokumentierten.
Beide Seiten rufen die Pandemie aus.
- Interessen stehen auf dem Spiel -
Die einen verweisen auf den weit verbreiteten und zunehmenden Vitamin D-Mangel, der für viele chronische und „Volkskrankheiten“ wie Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs mitverantwortlich gemacht wird. Die Gegenseite hat zwar inzwischen den Versuch weitgehend eingestellt, die wissenschaftlichen Belege für die Bedeutung der UV-Strahlen und des Vitamin D zu diskreditieren, beruft sich dafür aber …
Das Diabeteszentrum Rheinland Haan am St. Josef Krankenhaus hat mit ehemaligen Patienten bereits zum elften Mal eine Diabetiker-Radtour veranstaltet. Während des Ausflugs nach Zons am Rhein haben die Aktiven geübt, wie sie ihre Insulingaben an die Bewegung und die Ernährung anpassen müssen.
Sport und Diabetes – das ist kein Widerspruch. Dies beweist auch die alljährliche Radtour, die das Diabeteszentrum Rheinland Haan mit ehemaligen Schulungspatienten durchführt. Hierbei können die an Diabetes Erkrankten ihr Wissen über das Zusammenspiel von Bewegung, …
… auszuschließen.>>
Moers – Immer mehr Erkrankungen werden durch Umweltfaktoren ausgelöst. Experten gehen sogar davon aus, dass die Quote in Industrienationen längst auf bis 90 Prozent hochgeschnellt ist. Und die Liste der „neuen Volkskrankheiten“ ist lang: Allergien, Rheuma, Diabetes, Arteriosklerose, Osteoporose – um nur einige zu nennen. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie neben körperlichen Ursachen zunehmend auch auf schädliche äußere Einflüsse zurückzuführen sind. Diesem Problem stellt sich die moderne Umweltmedizin durch eine ganzheitliche …
Poletto und von Tiedemann hissen für das AKK die Segel
Für Kinder, die an Diabetes erkrankt sind, ist die größte Aufgabe, ihr chronisches Leiden in den Alltag zu integrieren. Deshalb bietet fast jährlich das Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) eine Segelschulung auf der Sigandor an. Um den Patienten der Hamburger Kinderklinik auch dieses Jahr wieder die Reise zu ermöglichen, versteigern Cornelia Poletto und Carlo von Tiedemann ein Bild von Helmut Helmes. Vor kurzem begeisterte der Künstler noch die Japaner in Tokio. Ab dem 02.06.2010 um 16.00 Uhr …
… Niederlanden, Spanien, Deutschland, Singapur und Italien berichteten im Salle Vendome von ihren Erfahrungen mit dem Eurocor-System DIOR.
“Die Vorträge haben gezeigt, dass es einen dringenden Bedarf für zusätzliche Therapien gibt, vor allem für Patienten, die an Diabetes leiden“, sagte der argentinische Vorsitzende des Symposiums, Prof. Dr. Alfredo Rodriguez anschließend.
Auf besondere Einladung des den Kongress organisierenden Fachkommittees hat Dr. Pieter Stella die aktuellen Ergebnisse einer multizentrischen und randomisierten Studie schon …
… Denn schon bei einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 besteht ein erhöhtes Krebsrisiko. Krebsarten wie Brust-, Uterus-, Darm- oder Speiseröhrenkrebs etwa sind zu 15 bis 45 Prozent direkt dem starken Übergewicht zuzuschreiben. Auch sind Adipöse dreißigmal so stark gefährdet, an Diabetes zu erkranken, wie Normalgewichtige. Besonders gefährlich ist dabei das viszerale Fett. Anders als das subkutane Fettgewebe, das direkt unter der Haut liegt und als Energiereserve dient, versteckt sich das viszerale Fett im Bauchraum. Professor Dr. Stephan Jacob: „Das viszerale …
Hydrophiles Wundgel fördert das Abheilen
(leanpress) LUTZERATH. Ein offenes Bein (Ulcus cruris) ist oft die Folge von Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit). Viele Menschen sind davon betroffen und die Abheilung gestaltet sich nicht selten als äußerst kompliziert. Mit dem neuen, hydrophilen Wundgel HemaGel® wird der Abheilungsprozess aktiv gefördert und Infektionen werden vermieden. HemaGel ist derzeit in Deutschland exklusiv erhältlich über den Onlineshop www.orwena.de .
Die Ursache eines venös bedingten Ulcus cruris ist Bluthochdruck im venösen …
… niemals so erkrankt, dass wir auf die bei Vita 34 eingelagerten Stammzellen zurückgreifen müssen.“
Stammzellen werden schon heute vielfach eingesetzt. Allein Vita 34 hat bereits vierzehn Kindern eine Behandlung mit Nabelschnurblut-Stammzellen ermöglicht, darunter Patienten mit Typ-1-Diabetes, frühkindlichen Hirnschädigungen und Krebs- und Bluterkrankungen. „Nabelschnurblut-Stammzellen haben für Therapien den Vorteil, dass sie jung, vital und vor allem schmerz- und risikolos für Mutter und Kind zu entnehmen sind“, so Prof. Dr. Stefan Niesert, Chefarzt …
Spezialisten unterscheiden zwei verschiedene Diabetes Typen. Der Körper produziert beim Diabetes entweder zu wenig (Typ 2-Diabetes) oder gar kein Insulin (Typ 1-Diabetes). Der Diabetes-Typ 2 ist zur Massenerkrankung geworden, und zwar vorwiegend in den industrialisierten Ländern. Hauptursachen sind Bewegungsmangel und daraus resultierendes Übergewicht. Bei den vermeidbaren Fällen von Diabetes belaufen sich die Kosten auf ca. 27 Mrd. Euro. Für die Behandlung müssten im Jahr 2010 jährlich 40 Milliarden Euro aufgewendet werden. Besorgniserregend ist …