(openPR) Spezialisten unterscheiden zwei verschiedene Diabetes Typen. Der Körper produziert beim Diabetes entweder zu wenig (Typ 2-Diabetes) oder gar kein Insulin (Typ 1-Diabetes). Der Diabetes-Typ 2 ist zur Massenerkrankung geworden, und zwar vorwiegend in den industrialisierten Ländern. Hauptursachen sind Bewegungsmangel und daraus resultierendes Übergewicht. Bei den vermeidbaren Fällen von Diabetes belaufen sich die Kosten auf ca. 27 Mrd. Euro. Für die Behandlung müssten im Jahr 2010 jährlich 40 Milliarden Euro aufgewendet werden. Besorgniserregend ist der dramatische Anstieg zuckerkranker übergewichtiger Kinder.Wichtig zur Früherkennung eines Typ-2 Diabetes und zur Überprüfung der Therapie ist die postprandiale Blutzuckerbestimmung. Menschen ab dem 40. Lebensjahr mit starkem Übergewicht und Diabetikerfällen in der Familie sollten ihren Blutzucker eine Stunde nach dem Frühstück entweder selbst kontrollieren oder von ihrem Hausarzt oder in ihrer Apotheke überprüfen lassen. „Erschwerend kommt hinzu, dass vor allem bei übergewichtigen Patienten die Körperzellen eine gewisse Resistenz gegen Insulin entwickeln.“, so Prof. Dr. med. Michael Matthias, Internist und Hämatologe der CityPraxen Berlin. Vielversprechend sind auch Therapien mit gentechnisch hergestellten Präparaten, z. B. Liraglutide, einem GLP-1 Analogon. Hier ist die Gewichtszunahme weniger problematisch als bei der Insulintherapie. Heißhungerattacken bleiben meist aus. Mehr Informationen zu diesem und anderen medizinischen Themen findet der Leser unter www.citypraxen.de.
Als eine der ersten deutschen Institutionen überhaupt bieten die CityPraxen Berlin auf Ihrer Homepage unter der Rubrik „Krankheitsbilder“ einen umfassenden Katalog über häufige Krankheiten an.
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Die CityPraxen Berlin sind ein modernes multidisziplinäres privates Ärztehaus, in welchem die Patienten in einer wohltuenden Umgebung erstklassig medizinisch versorgt werden. In unserem offenen Ganzkörper-MRT können gesetzlich krankenversicherte (GKV) und privat krankenversicherte (PKV) Patienten untersucht werden. Fundament für die Qualität der medizinischen Behandlung in den CityPraxen Berlin sind hoch qualifizierte Fachärzte mit langjähriger Berufserfahrung sowie Medizintechnik, die sich an den neuesten technischen Entwicklungen orientiert. Die Kompetenz der CityPraxen Berlin beruht auf Vernetzung, Erfahrung und lebenslangem Lernen der Mitarbeiter und Ärzte. Anliegen der CityPraxen Berlin ist eine hervorragende Betreuung der Patienten.
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Mit Beginn der kalten Jahreszeit nimmt die Gefahr eines grippalen Infektes zu. Die wechselhaften Wetterlagen von Oktober bis April, wenn es draußen nass, kalt und ungemütlich ist, passen ideal zu einer Grippevirenentwicklung. Fast in jedem Jahr gibt es mehrere Wochen lang eine starke Häufung von Grippeerkrankungen, so genannten Influenza-Wellen. Jeder Mensch kann betroffen sein.
Die Influenza (Grippe) ist eine akute, hoch ansteckende, relativ schwere Infektionskrankheit.
Häufig werden die Risiken einer Grippe in der Bevölkerung unterschätzt.…
In den letzten 100 Jahren hat sich Asthma von der eher seltenen Lungenkrankheit zum Massenleiden entwickelt. Heute sind es zwischen fünf und zehn Prozent aller Deutschen, die unter chronisch verengten Atemwegen leiden. Im Jahr 1926 ergab eine ostpreußische Studie noch eine Quote von 0,05 Prozent. Männer sind doppelt so häufig wie Frauen betroffen.
Charakteristisch für Asthma bronchiale ist die Verkrampfung der Muskeln in der Bronchialwand, die Schwellung der Bronchialschleimhaut und die Produktion von zähem Schleim. Die Folgen davon sind die…
Kampagne: Fettleibigkeit als Krankheit anerkennen – Chirurgie als Behandlungsoption zur Sekundärprävention schwerer Krankheitsfolgen
Neustadt/Brüssel, 15.05.2015 – Fettleibigkeit hat sich zu einer Epidemie entwickelt, die nicht nur die Gesundheit der Betroffenen stark beeinträchtigt, sondern auch die Volkswirtschaft belastet. Übergewicht und seinen gravierenden Folgen muss die dringend notwendige Aufmerksamkeit verschafft werden. Darum veröffentlicht die Europäische Adipositasgesellschaft (European Association for the Study of Obesity, EASO)…
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Diabetes mittlerweile als weltweite Epidemie. Die Zuckerkrankheit ist auf dem besten Wege die Volkskrankheit Nummer 1 zu werden, wenn sie es nicht schon ist. Immer mehr Menschen erkranken daran und immer häufiger bereits in jüngeren Jahren. Der individuelle Lebensstil spielt bei der Entwicklung von Diabetes eine entscheidende Rolle. Mit einer bewussten und gesunden Lebensführung (ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und Rauchverzicht) könnten 40 - 60 % der Diabetesfälle verhindert werden…
… der Zeit, die Essbremse zu ziehen? Fragen, die immer mehr Eltern umtreiben. Denn jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche gilt heute als übergewichtig. Experten sprechen bereits von einer „Fettsucht-Epidemie" und halten massives Übergewicht (Adipositas) mittlerweile für das am schnellsten wachsende Gesundheitsrisiko. Dabei geht es um viel mehr …
Die Vereinten Nationen (UN) haben sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit) beschäftigt und bestätigt, dass der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie (weltumspannende Epidemie) angenommen hat. In einer Resolution wird festgestellt, dass der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß bedroht wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstaaten aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen g…
… müssen über diesen Teufelskreis besser aufgeklärt werden“, so der Kölner Gynäkologe. Die Einführung eines Diabetes-Screenings für Schwangere sei überfällig und von Experten immer wieder gefordert worden.
„In der Primärprävention von Übergewicht haben Gynäkologen, Kinderärzte und Hausärzte Verantwortung für die Gesundheit kommender Generationen“, sagt …
… noch einmal genauso viele Menschen an Diabetes erkrankt* sind, aber noch nichts davon wissen. Diabetes ist nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ein wachsendes Problem. Experten sprechen bereits von einer Epidemie, die in 90 Prozent der Fälle übergewichtige Menschen betrifft, die an Diabetes vom sog. Typ-2 erkranken. Anfänglich oft unbemerkt, ist …
… Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifiziert Übergewicht bereits als Epidemie und zählt deren Bekämpfung zu den Prioritäten des Gesundheitswesens im 21. Jahrhundert. Alle anwesenden Experten waren sich einig: Eine Überprüfung der Wirksamkeit und eine entsprechende Evaluation der Maßnahmen sind Voraussetzung für eine effektive Übergewichtsbekämpfung. „Als …
… dieses kostenlose – oder im Falle der Solarien: kostenarme - „Medikament“ bisher in der öffentlichen und Fach-Diskussion um die „Diabetes-Epidemie“ kaum zur Kenntnis genommen wird.
Weitere Informationen zu Welt-Diabetestag:www.welt-diabetes-tag.de
Tagesaktuelle Informationen zu Sonne, Vitamin D und Gesundheit:www.SonnenNews.de
Flyer zu Sonne, Vitamin D …
… spielende Hormone belasten unsere Gesellschaft immer mehr. Mit rund 60 Millionen Betroffenen spricht die WHO in der Europäischen Region von einer „Diabetes-Epidemie“. Eine Untersuchung des Bundesfamilienministeriums zeigt, dass jedes sechste bis siebte Paar in Deutschland Schwierigkeiten hat, ohne ärztliche Unterstützung schwanger zu werden. Hormonelle …
… hochkarätigen Sitzung über nichtübertragbare Krankheiten beim EHFG. Wobei nicht nur die gesundheitliche, sondern auch die ökonomische Dimension die Experten/-innen beschäftigte. In den USA beispielsweise verursachten sieben nichtübertragbare Krankheiten, nämlich Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, psychische Erkrankungen, chronische …
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