… Todesfall in Deutschland geht auf eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems zurück. „Jeder Erwachsene sollte daher seine Blutfettwerte kennen“, rät Professor Weizel. Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyzeridkonzentration zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren.
Folgende Blutfettwerte gelten bei Erwachsenen (ohne weitere Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung) als „normal“:
• Gesamtcholesterin: < 200 mg/dl
• LDL-Cholesterin*: < 160 mg/dl
• …
… sogenannten HausMed Coaches.
Derzeit sind die HausMed Coaches Leichter leben (Abnehmprogramm), Rauchfrei und Stressfrei im Angebot. Wahlweise ist die Begleitung durch den eigenen Hausarzt oder die eigenständige Durchführung der Coaches möglich. In Kürze sind drei weitere Coaches verfügbar zur Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen Erkrankungen: die HausMed Coaches Bluthochdruck, Diabetes und Depression. Bei diesen Verhaltensschulungs-Programmen werden die Teilnehmer immer hausärztlich begleitet.
Weitere Informationen unter:
www.hausmed.de
… Lebensumstände oder Krankheiten und Störungen bezeichnet, die das Entstehen von Erkrankungen oder Folgeerkrankungen fördern. So ist Rauchen beispielsweise ein klassischer Risikofaktor für Lungenkrebs. Herz- Kreislauferkrankungen können im Gefolge von Bluthochdruck, metabolischem Syndrom und Diabetes vermehrt auftreten. Die optimale Behandlung dieser Primärkrankheiten ist demzufolge gleichzeitig eine sinnvolle Vorbeugung gegen Herzinfarkt. Aber es gibt noch andere Risikofaktoren, die im Lebensumfeld der Menschen liegen. Dazu gehören natürlich wieder das …
… und Roche (737.055 Euro). Wobei die Firmen Grünenthal und Mundipharma nicht berücksichtigt werden konnten, da deren Zahlen noch nicht verfügbar sind.
Ablesbar auch wie viel z.B. in Organisationen zum Thema Alzheimer (350.738 Euro), Rheuma (285.957,30 Euro), Multiple Sklerose (248.606,80 Euro) oder Diabetes (150.334,04 Euro) investiert wurde.
Informieren Sie sich doch einfach selbst in der Transparenzdatenbank unter:
http://www.iqtg.de/cms/zuwendungzeig.asp
Mehr Informationen unter http://www.iqtg.de/cms/index.asp?inst=iqtg&snr=8336
… Zähne als durch Karies. Und trotzdem ist die Krankheit noch weitgehend unbekannt in der Bevölkerung und wird deshalb unterschätzt. Dabei kann die Entzündung des Zahnfleisches zu vielfachen Auswirkungen führen. Dazu zählen Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen und sogar Frühgeburten.
„Die Hauptursache für Parodontitis sind Zahnbeläge, so genannte Plaque“, schildert Jörg Schwarzbach, Zahnarzt in Bonn-Bad Godesberg. „Es gibt einige Bereiche in der Mundhöhle wie beispielsweise enge Zahnzwischenräume, die man alleine zuhause …
… sich die Veranstalter des 7. Braunschweiger Gesundheitstags vorgenommen hatten, der am Sonntag, dem 03. April 2011 im Kulturzentrum Brunsviga in der Karlstraße 35 stattfand: Möglichst umfassend und ganzheitlich über die Volkskrankheiten Diabetes mellitus, Herzkreislauferkrankungen und Nierenerkrankungen zu informieren und dabei gesellschaftliche Dimensionen, Behandlungswege, Möglichkeiten der Vorbeugung und auch philosophische und erkenntnistheoretische Perspektiven aufzuzeigen. Entsprechend breit war das Spektrum an Referenten aufgestellt. Nach …
… Team der Neustädter Apotheke lädt Stamm- sowie Neukunden recht herzlich zu einem ersten Rundgang ein. Dabei können sie auf den Spuren der Geschichte von der Neustädter Apotheke und Familie Müller wandeln, das gesamte Service- und Leistungsspektrum rund um Medikamente, Diabetes und Kosmetik entdecken und bei Bedarf den Apotheken-Notdienst nach aktuellen Adressen befragen. Suchen Sie also in Herford und Umgebung noch einen kompetenten Ansprechpartner in gesundheitlichen Belangen, sind Sie bei Jost Müller und seinem Team der Neustädter Apotheke genau …
… ist Übergewicht schon in jungen Jahren mit ungünstigen kardiovaskulären Risikofaktoren verbunden. "Hauptgrund für zu viele Pfunde ist bei der heutigen Jugend neben einseitiger Ernährung vor allem ausgeprägter Bewegungsmangel", sagt Prof. Stephan Martin, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (Düsseldorf) und Herausgeber des Ratgeberportals www.komm-in-schwung.de. Aufgabe der Eltern sei es, von klein auf für regelmäßige körperliche Aktivität beim Nachwuchs zu sorgen und Freude an Bewegung sowie Sport zu vermitteln. Dabei spielt …
Die Vereinten Nationen (UNO) beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit). Und das nicht ohne Grund, denn der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, hat in den letzten Jahren die Ausmäße einer Pandemie angenommen, sich also Kontinent übergreifend ausgebreitet. Nach Angaben der UNO bedroht der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UNO Mitgliedsstadien aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen die Zuckerkrankheit …
… Morgen mit dem gewohnten Gang auf die Waage. Manche wollen lediglich ihr Körpergewicht halten, viele möchten durch Sport und gesunde Ernährung gezielt ein paar Kilos verlieren. Ein erhöhter Körperfettanteil oder gar Übergewicht können zu Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck führen. Wer gesund abnehmen möchte, sollte also nicht nur sein Körpergewicht, sondern insbesondere den Körperfettanteil kontrollieren. Das Körperanalysegerät BF511 ist mehr als eine gewöhnliche Körperwaage und der perfekte Allrounder für die professionelle Körperanalyse …
Halle/Saale. Einige Arbeitsunfälle könnten vermieden werden, wenn insbesondere Chronisch Kranke ihre Medikamente rechtzeitig einnehmen würden. Menschen mit beispielsweise einem zu hohen Blutdruck, Asthma, Schwindel und Diabetes sind dann sehr stark gefährdet, wenn die Medikamente nicht regelmäßig eingenommen werden. Studien zufolge wird die Einnahme der vom Arzt verordneten Medikamente bis zu 70 Prozent der vergessen. Leicht wird man abgelenkt: Durch Sitzungen, Telefongespräche oder durch Streßsituationen. Auf vieles kann verzichtet werden, aber …
… arbeitet jedoch an der Entwicklung einer Vielzahl weiterer Therapien, die auf die Reparatur von Zellen oder Gewebe abzielen. Hier werden in der Zukunft große Fortschritte bei der Regeneration bzw. Heilung von Erkrankungen wie z.B. frühkindlichem Hirnschaden, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Alzheimer oder Parkinson erwartet.
eticur) möchte die Münchener Bevölkerung auf diese Art der Gesundheitsvorsorge hinweisen. Dies wird ab sofort mit einer Straßenbahn geschehen, die täglich kreuz und quer durch die bayerische Landeshauptstadt fährt. Da sich …
Niedergelassene Ärzte lernen neueste Behandlungsmethoden von Hypertonie, Diabetes und Adipositas kennen und testen ihre Praxistauglichkeit.
München/Köln, den 04. April 2011. Am 7. und 8. April startet die diesjährige Fortbildungs-Veranstaltungsreihe der UCB- Sportmed-Akademie, in Kooperation mit Prof. Hans-Georg Predel vom sportmedizinischen Institut der Sporthochhochschule Köln und Prof. Burkhard Weisser vom Institut für Sportmedizin der Universität Kiel. Die von UCB Pharma unterstützen Workshops, die bis in den Oktober bundesweit durchgeführt …
… eindeutig. Die Verwender von Vitalstoffen standen in allen untersuchten gesundheitsrelevanten Parametern besser da als die Nicht-Verwender dieser lebenswichtigen Vitalstoffe. Sie wiesen wesentlich bessere Blutfett- und Cholesterin-Werte auf, hatten einen niedrigeren Blutdruck, erkrankten weniger an Diabetes und hatten einen insgesamt deutlich besseren Versorgungsstatus mit Vitalstoffen. Nach diesen Ergebnissen macht es also Sinn, gezielt mit Mikronährstoffen und Vitalstoffen Vorsorge zu betreiben. Die Frage ist allerdings: Wie und Womit? Es macht …
… der Blutzucker-Messung auf Herz und Nieren prüfen lassen. Spannende und informative Vorträge rundeten das Angebot ab, beispielsweise zu Neurologischer Reha oder Schmerztherapie und zu den Vorteilen ambulanter Therapien. Schmerztherapie, Diabetes mellitus – Ein Schlaganfall-Risiko, Diagnoseverfahren per Ultraschall erkennen, Bluthochdruck, Schluckstörungen, Sporttherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Gedächtnistraining und Ernährungsberatung waren weitere Themen. Experten berieten auch über neurologische Rehabilitation bei Schlaganfall, Multiple …
… viele mehr.
Das Sortiment spricht insbesondere die Generation 50plus an, die im Onlineshop neben vielen Produkten zur Verbesserung der Gesundheit und Fitness eine Reihe an hilfreichen Tipps und Serviceangeboten zu typischen Gesundheitsthemen wie „Leben mit Diabetes“, „Gesunder Schlaf“ oder „Gesunder Rücken“ finden.
Das Produktangebot reicht von einer großen Auswahl an Fitnessgeräten über die Best-Schlaf-Gesundheitsmatratzen und Matratzenauflagen bis hin zu einer Vielfalt bewährter Alltagsprodukte für Beruf, Haushalt und Freizeit.
Aufgrund der …
… Lückerath und Sven-David Müller
Sven-David Müller hat nutritive Medizin studiert und ist Master of Science in angewandter Ernährungsmedizin (Applied Nutritional Medicine). 1989 hat er seine Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten abgeschlossen und sich später zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortgebildet. Sein Berufsweg wurde entscheidend durch seine Diabetes-Erkrankung geprägt. Im Alter von sechs Jahren erkrankte Müller an Diabetes mellitus Typ 1 und lernte das therapeutische Potenzial der Diättherapie kennen. …
… sozialpolitische Fragen.
Am 03. 04. 2011 findet von 11. 00 bis 18.30 im Kulturzentrum Brunsviga in der Karlstr. 35 in 38104
Braunschweig der nunmehr 7. Gesundheitstag statt. Themenschwerpunkt sind diesmal Volkskrankheiten wie Diabetes,Herzkreislauferkrankungen und Nierenerkrankungen. Referenten sind u.a. Klaus-Peter Bachmann, innenpolitischer Sprecher der SPD im Niedersächsischen Landtag, verschiedene medizinische Spezialisten des Städtischen Klinikums Braunschweig, der Medizinischen Hochschule Hannover und ambulanter Schwerpunktzentren sowie Dr. …
… und Passivrauchen und ein angepasster Umgang mit Sonneneinstrahlung finden im Bericht Erwähnung.
So werden zahlreiche Krankheiten wie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (Herzinfarkt, Schlaganfall, …), Krebserkrankungen wie der Brustdrüse, der Prostata oder des Dickdarms und außerdem Diabetes verhindert.
Ausschlaggebend sind also Lebensstil-Faktoren, die jeder selbst beeinflussen könne – und das ganz ohne ärztliche Hilfe und teure Therapien.
Ist beim Einzelnen doch schon ein bösartiger Tumor vorhanden, besteht durch die frühzeitige Erkennung …
… Deutschland sind rund zwei Millionen Menschen von Psoriasis betroffen, Männer und Frauen gleichermaßen. Prof. Dr. med. Kristian Reich vom Dermatologikum Hamburg: „Den wenigsten Psoriasis-Patienten ist bewusst, dass sie ein deutlich höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes tragen. Diese Comorbiditäten verringern ihre Lebenserwartung um drei bis vier Jahre.“
Allein in und um Hamburg sind rund 50.000 Menschen an Psoriasis erkrankt. Doch häufig werden alle Parallelerkrankungen isoliert behandelt. Prof. Dr. med. Kristian Reich betont: …
… Magnesium das Risiko für Calcium-Oxalat-Steine. Hydrogencarbonat schützt zudem vor der Bildung von Harnsäure-, Zystin- und Xantin-Harnsteinen. Und Heilwässer mit viel Sulfat und Magnesium hemmen die Ausfällung von Calcium- und Phosphat-Harnsteinen.
Übersäuerung, Gicht und Diabetes
Einer Übersäuerung des Körpers können Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat entgegensteuern, da sie Säuren abpuffern. Bei Störungen des Harnsäurestoffwechsels und Gicht werden Heilwässer mit Natrium-Hydrogencarbonat empfohlen. Sie bewirken, dass Harnsäure gelöst vorliegt und …
… ohnehin schon hohe Compliance der betreuten Patienten im Verlauf des Coachings noch verbessert werden – um durchschnittlich 0,35 Skalenwerte. Der Anteil von Patienten mit einem systolischen Blutdruck über 139 mmHg sank bei den relevanten Schwerpunktindikationen Hypertonie, Adipositas und Diabetes um über 50%, und auch bei den Werten für den Nüchternblutzucker sowie bei der körperlichen Aktivität war ein deutlicher positiver Trend zu beobachten. Bei psychischen Erkrankung verbessere das Patientencoaching nicht nur die positive Aktivierung sowie das …
… Diabetologen und Apothekern, bei denen die GlucoCheck-Messgeräte unter Praxisbedingungen getestet werden. Die daraus gewonnenen Informationen fließen stetig in die Produktentwicklung und Weiterentwicklung der Geräte ein.
Möchten Sie mehr über die Produkte von aktivmed erfahren? Viele weitere Informationen und Hilfestellungen erhalten Sie unter www.aktivmed.eu. Bei Fragen zu den Produkten oder rund um das Thema „Diabetes“ steht Ihnen das qualifizierte Diabetes-Team von aktivmed unter kostenfreien Rufnummer 0800/1 22 77 77 persönlich zur Verfügung.
… Vor 30 Jahren bewegten sich Kinder bis zu vier Stunden täglich. Dagegen ist es heutzutage nur etwa eine Stunde am Tag. Die fehlende Aktivität führt in einen Teufelskreis: Einer geringen körperlichen Leistungsfähigkeit folgen Übergewicht und Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Arthrose, Fettleber oder Bluthochdruck. "Hält dieser Trend an, wird in etwa 40 Jahren jeder zweite Erwachsene fettleibig sein, denn dicke Kinder sind die übergewichtigen und potenziell schwer kranken Erwachsenen von morgen", prophezeit Dr. Christine Graf vom Institut für …
… auch mit einer Unterversorgung bestimmter essenzieller Nährstoffe zu rechnen ist. Je nach Wirkweise können pharmazeutische Mittel die Aufnahme und Wirkung von Mikronährstoffen beeinträchtigen oder deren Ausscheidung beziehungsweise Bedarf erhöhen.
Metformin ist ein wirksames Medikament bei der Behandlung von Diabetes. Allein 2009 wurde dieses fast neun Millionen Mal verordnet. Neben den gewünschten Effekten hemmt es allerdings auch die Aufnahme von Folsäure und Vitamin B12. Diese schützen unter anderem die Blutgefäße vor Schäden, wie sie gerade bei …
Die Firma Medipan GmbH hat aktuell vier Hometeste auf den Markt, mit dem Diabetes bestimmt, die Nieren- und Leberfunktion überprüft sowie einen Test auf Harnwegs-Infektion gemacht werden kann. Die Teststreifen werden kurz in den Urin eingetaucht und zeigen bereits nach 30-60 Sekunden das Ergebnis an. So weiß der Anwender, ob die entsprechenden Werte in Ordnung sind oder ob er einen Arzt aufsuchen sollte. Hometest bietet somit eine optimale Gesundheitsvorsorge. Die Hometeste haben in den letzten Monaten sehr viel Aufsehen erregt, so auch auf der Messe …
… ein eventuelles Gesundheitsrisiko aus als erwartet. Das individuelle Fettverteilungsmuster ist entscheidend für die Entwicklung folgenschwerer Erkrankungen. Ein übermäßiger Taillenumfang stellt dabei den wichtigsten Risikofaktor des metabolischen Syndroms, die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Hypertonie, dar. Ein einfacher Urin-Test der GanzImmun Diagnostics AG (www.ganzimmun.de) ermittelt den 11?-HSD-Index, d.h. die Aktivität des 11?-HSD-Enzyms, und liefert eine Aussage über das individuelle Risiko und gezielte …
… 22. März ins St. Josef Krankenhaus Haan, um sich bei Dr. Udo Huberts über eine neuartige Operationsmethode zu informieren.
Ab dem 40. Lebensjahr setzt bei jedem dritten Deutschen die Gefäßverkalkung ein. Wer mit mindestens einem der Risikofaktoren Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes oder erhöhten Blutfettwerten belastet ist, läuft Gefahr, früher oder später einen Gefäßverschluss durch Verkalkungen zu erleiden. Bei einem Verschluss, der einen Bereich mit einer Länge von mehr als fünf Zentimetern betrifft, wird im St. Josef Krankenhaus Haan seit …
Köln. Neueste Studien lassen aufhorchen und geben Anlass zur Hoffnung: Diabetes kann wirksam behandelt werden. Gleichwohl bleibt die Krankheit ein Risiko für die Betroffenen. In Europa gibt es heute bereits knapp 50 Millionen Diabetiker, weltweit wird die Zahl auf etwa 246 Millionen Menschen geschätzt. Tendenz steigend. „Die Krankheit ist eine schleichende Gefahr und eine der häufigsten Stoffwechselerkrankungen in den westlichen Industrienationen.“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Holtmeier, Chefarzt der Gastroenterologie, Diabetologie und Innere …
… Verbesserungen in der Anwendung und mehr Lebensqualität für den Patienten mit sich bringt.
Etwa 3 bis 4 Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen, schlecht heilenden Wunden. Häufig sind es ältere Menschen mit schweren Grunderkrankungen wie Diabetes, bei denen offene, eitrige Wunden als langwierige Komplikationen Probleme bereiten. Es können aber auch nach normalen Operationen Komplikationen wie Wundinfektionen auftreten, die eine Heilung erschweren und verzögern. Erhöhte Komplikationsraten, Schmerzen, soziale Ausgrenzung durch unangenehmen …
… gegen Rachitis bei Kleinkindern und Osteoporose bei alten Menschen, sondern überall im Körper. Fehlt es oder ist es nicht ausreichend vorhanden, funktionieren einige Organe nur eingeschränkt, was dann der Entstehung chronischer Krankheiten Vorschub leistet. Dazu zählt Diabetes genauso wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall sowie zahlreiche Nervenerkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose; mithilfe von Vitamin D kann jedoch wirksam vorgebeugt werden. Und – was angesichts der diversen Meldungen der letzten Jahre kaum zu glauben ist …
Sport ist die Grundlage einer Diabetes-Therapie bei Typ-2 Diabetikern. Die Bekämpfung des Übergewichts und das Ausreizen der naturlichen Möglichkeiten genugend Insulin zu produzieren habe volle Priorität. Auch bei Typ-1 Diabetikern ist Sport wichtig, da es die Insulinaufnahmeverbessern / unterstutzen kann.
Wir haben uns aus diesem Grunde entschieden ein neues Projekt zu starten. Einen Blog in dem Diabetiker uber Sport berichten. Es werden Sportarten vorgestellt und Erfahrungen geschildert. Ziel ist dabei nicht „höher, schneller, weiter“; jeder …
… positive Ergebnisse erzielt werden. Spezielle TAO-Übungen können eine Linderung der Beschwerden bei Gelenk- und Muskelbeschwerden wie Arthritis, Rheuma und Sehnenscheidenentzündung, bei Augenproblemen, Bluthochdruck, Atemwegserkrankungen wie Bronchitis oder Asthma, Diabetes, Darmkrankheiten, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Abwehrschwäche, Frauen- und Herzbeschwerden, Potenz- und Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit sowie Übergewicht herbeiführen. Der Workshop wird geleitet von Carole Dinomais. Die Kursdauer ist von …
… Beta-D-Glucane. Sie stärken die Abwehrkräfte und können so vor Infektionen am oder im Auge schützen. Wegen seiner antidiabetischen Effekte leistet der Vitalpilz darüber hinaus einen Beitrag zur Prävention von Erkrankungen der Netzhaut, die oft als Folge von Diabetes auftreten.
Vitalpilze und Beeren fördern die Sehkraft
Neben den Pilzen gibt es auch Pflanzen, deren Inhaltsstoffe positiv auf die Augengesundheit wirken. Hier sind beispielsweise die sogenannten Anthocyane der Heidelbeere hervorzuheben. Diese Substanzen sind nicht nur für die Blaufärbung …
… oft noch das zusätzliche Problem, dass die Auswahl der Medikamente schwieriger wird. Ein recht häufiges Beispiel für Multimorbidität ist das sogenannte Wohlstandssyndrom (metabolisches Syndrom). Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes mellitus und einem erhöhten Fettspiegel im Blut. Gerade in Kombination dieser gesundheitlichen Probleme bestehen ganz erhebliche Risiken für Folgen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Problematisch ist auch die Tatsache, dass sich bei älteren Menschen Krankheitssymptome …
… (Hemicellulose), dem bedeutende gesundheitsfördernde Effekte zugeschrieben werden. Schon seit langem ist bekannt, dass dieser Naturstoff für die gute Verträglichkeit vieler asiatischer Speisen verantwortlich ist. Auch ist sein Nutzen bei Verstopfungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Übergicht bekannt, da Glucomannan regulierend in den entgleisten Stoffwechsel eingreifen kann. Für Glucomannan liegen breite Forschungsergebnisse vor, die das Anwendungsspektrum dieses wertvollen Ballaststoffes untermauern.
Nahezu täglich erscheinen Berichte …
… Funktionstests, die jeder Hausarzt durchführt und die auch von den Kassen übernommen werden, können Nierenschäden frühzeitig erkennen. Diese können im Rahmen der „Check-up-Untersuchung“ ab dem 35.Lebensjahr durchgeführt werden.
Für bestimmte Risikopatienten wie Patienten mit Diabetes mellitus oder Bluthochdruck werden solche Tests natürlich auch früher und häufiger durchgeführt.
Bei Auffälligkeiten erfolgt dann in der Regel die Mitbetreuung durch einen Nierenfacharzt (Nephrologen).
Zu diesen Funktionstests gehört in erster Linie ein Urintest auf …
Berlin, 7. März 2011 - Die gemeinnützige Organisation diabetesDE, der Verband der Diabetes-Beratungs und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) und das Institut für Prävention und Nachsorge unterstützen die Frauensportkette Mrs.Sporty bei der Aktion „Diabetes ohne mich“. Gesucht werden 100 Teilnehmerinnen, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie ihr Diabetes-Risiko verringern möchten. TV-Moderatorin Andrea Ballschuh ist Patin der Aktion.
Mrs.Sporty arbeitet seit fünf Jahren erfolgreich mit dem positiven Effekt von Bewegung und Ernährung. Dass …
… Weiter sind 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren übergewichtig, 6,3 Prozent von ihnen leiden unter Adipositas.
Die Betroffenen haben eine verminderte Lebenserwartung und ein erhöhtes Risiko für viele Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, darunter Brustkrebs, orthopädische, aber auch psychische Erkrankungen. Die Folgeerkrankung Diabetes Typ 2 ist in keinem anderen europäischen Land so weit verbreitet wie in Deutschland. Zudem fördert Übergewicht bei Männern und Frauen …
… Mundrachenbereich und zu Heiserkeit führen. Als Tablette eingenommenes Kortison hat die meisten Nebenwirkungen, z.B. Stiernacken, Pergamenthaut, Osteoporose, Gewichtszunahme (durch Wassereinlagerung) und Hunger, Depression oder Verschlimmerung bzw. Ausbruch eines Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit).
Sonstige Medikamente
Nicht empfohlen sind wegen fehlendem Effektivitätsnachweis: nur beim Asthma bronchiale eingesetzte Medikamente, homöopathische Verfahren, Atemstimulanzien, Akupunktur und Immunmodulatoren (Bakterienextrakt). Bei einem Husten ohne Auswurf …
… unterstreicht, dass weder dieses Buch noch er selbst sie gesund machen kann. Das schaffen sie nur durch ihre eigenen Kräfte. Diese Kräfte sollten mobilisiert werden und viele Hinweise und Tipps hierzu erfahren sie in diesem Buch. Weitere Inhalte aus dem Buch sind der Säure-Basen-Haushalt, Arteriosklerose und Diabetes. Seien Sie kritisch vor Neuem und scheuen Sie sich nicht, Fachleute und Fachliteratur um Rat zu fragen. Eine Leseprobe zu dem Buch erhalten Sie auf der unten genannten Website, die sich um die Themen Arginin, Cholesterin und Diabetes dreht.
… Eigenbehandlung überprüfen und können von der Benachrichtigung anderer bei Grenzwertüber- oder -unterschreitungen profitieren. WeightTel Pro ist hierfür ein geeignetes Instrument. Chronische Patienten mit Übergewicht oder Adipositas sowie solche, die vom metabolischen Syndrom (Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Adipositas) betroffen sind, können ihre Gewichtsveränderungen mit dem Standardprodukt WeightTel überwachen. Vielen Menschen wird aus Präventions- oder anderen Gründen angeraten, ihren Lebensstil zu ändern. Ihnen hilft WeightTel, ihre Bemühungen einfach …
Wer sich gesund ernährt, viel bewegt und Stress vermeidet, ist vor erhöhten Blutzuckerwerten weitgehend gefeit
(Köln – 26. Februar 2011): Der sogenannte Altersdiabetes ist eine Volkskrankheit: In Deutschland leben mehr als sechs Millionen Typ-2 Diabetiker, und bei fast allen wäre die Stoffwechselstörung zu heilen oder zumindest deutlich zu bessern, betont der Diabetesexperte und erste Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik Sven-David Müller, M.Sc. Zu wenig Bewegung, Stress und eine ungesunde Ernährungsweise …
Vitamin D-Mangel kann zu schweren, oft tödlich verlaufenden Krankheiten, darunter zahlreiche Krebsarten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Osteoporose, Demenz und Herzinsuffizienz führen. Um bis zu 24 Prozent ließe sich die Sterberate reduzieren, wenn die Bevölkerung optimal – sprich: mit einem Wert von 105 Nanomolekülen pro Liter Blut (105 nmol/L) – mit Vitamin D versorgt würde. Zu diesem auf die fünf nordeuropäischen Staaten Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden bezogenem Ergebnis kommt eine …
Inzwischen hat mehr als die Hälfte der deutschen Erwachsenen Übergewicht. Die negativen Konsequenzen für die körperliche und seelische Gesundheit sind unbestreitbar: Übergewicht begünstigt zahlreiche Krankheiten, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes sowie bestimmte Krebsarten, es beeinträchtigt Selbstbewusstsein und Lebensfreude.
Die meisten der Betroffenen kämpfen nach dem Abnehmen wiederholt mit dem Jo-Jo Effekt und haben dabei keinen langfristigen Erfolg. In der Regel kommt es nach jeder Diät zum Jo-Jo-Effekt und die überschüssigen Pfunde sammeln …
… haben: Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Herz- und Kreislauferkrankungen, erhöhte Anfälligkeit für Infektionserkrankungen. Stress steht zusätzlich in dem dringenden Verdacht die Gehirnalterung zu begünstigen und bestehende Erkrankungen zu verschlimmern wie z.B. Hauterkrankungen, Diabetes, Asthma, rheumatoide Arthritis.
Stress kann unser soziales Leben wie Freundschaften und Partnerschaften zerbrechen lassen, unser Wohlbefinden durch Dys-Balance zwischen Arbeit und Freizeit oder Anspannung und Entspannung empfindlich stören.
Helfen kann ein …
… Leben und die Gesundheit von Menschen konkret gefährden. Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine, hat angewandte Ernährungsmedizin studiert und ist staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Sven-David Müller ist Autor des Buches „Gesundheitsrisiko Heilfasten“.
Linktipps:
www.dkgd.de
www.dge.de
www.slimcoach.de
Redaktion: Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin)
Korrektorat: Mareike Carlitscheck,
VISPR: Vorstand …
… einzigartigen Projekts stehen die Vorbeu-gung vor Krankheiten und die Gesundheitsförderung. Bei der Eröffnungsveran-staltung in München betonte Prof. Dieter Melchart, der Leiter des Kompetenz-zentrums, den innovativen Ansatz: "Viele so genannte Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Stressfolgeschäden lassen sich durch Veränderungen im Lebensstil verhindern. Enorme Kosten für das Ge-sundheitssystem können dadurch vermieden werden. Unser Ziel ist es, moder-ne, vernetzte Gesundheitsförderung nicht nur in den Großstädten …
Vor dem G-BA trafen sich am Dienstag gut 200 Menschen mit Diabetes
Diabetiker brauchen Blutzuckerteststreifen, um zu wissen, wo ihr Blutzuckerwert liegt. Mit guter Schulung können Sie je nach Ergebnis das Richtige tun. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) will diese Teststreifen nun für nicht mit Insulin behandelte Diabetiker aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen streichen. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) hatte aus diesem Anlass zu einer Demonstration aufgerufen.
Am 8. Februar 2011 traf sich der G-BA zur Beratung über das …