… und Jugendalter sind gravierend. Prof. Dr. Wieland Kiess, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendmedizin am Universitäts-klinikum Leipzig, betont, dass „gerade bereits in jungen Jahren die Grundlage für die Entstehung von Typ 2 Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung, Atherosklerose und vielen anderen sogenannten Zivilisations- und Alterserkrankungen gelegt wird.“ Das Behandlungsangebot von IFB Ambulanz und Kinderklinik für adipöse Kinder und Jugendliche „ist ein vielfältiges, auf den jeweiligen jungen Patienten und seine …
… steigt das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es gilt also vorzubeugen.
Was kann sinnvollerweise getan werden. Nun, man könnte auf die Idee kommen, die fehlende Sonneneinstrahlung durch das Solarium auszugleichen. Damit wird zwar die körpereigene Vitamin D Produktion angeregt, …
… einer Impotenz beitragen. Wichtigster Risikofaktor sind verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Durchblutungsstörungen. So kann sich beispielsweise eine Arteriosklerose (Arterienverkalkung) auch in den kleinen Blutgefäßen des Schwellkörpers am Penis bemerkbar machen. Stoffwechselstörungen wie Diabetes können ebenfalls die Potenz stören. Von einigen Medikamenten, die etwa bei Bluthochdruck eingesetzt werden, ist diese Nebenwirkung auch bekannt. Manchmal ist auch ein Abfall des Testosteronspiegels verantwortlich.
Wenn mann unter Erektionsstörungen …
… www.johannesbad.de.
Die Schwierigkeiten, die sich aus der Fettleibigkeit ergeben, begleiten die Kinder ein Leben lang: Zu einer geringen körperlichen Ausdauer und psychischem Druck durch Sticheleien gesellen sich physische Folgeprobleme mit Rücken- und Gelenksbeschwerden, Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes, Bluthochdruck sowie erhöhtem Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko. Die Ursache für Übergewicht und Adipositas liegt meist im alltäglichen Familienleben. Ein Übermaß an fettem und zuckerhaltigem Essen wie Fertiggerichten und Süßigkeiten führt in Kombination mit …
… Ballaststoffen. Die wichtigste Quelle der unlöslichen Ballaststoffe ist das Brot, insbesondere das Mehrkornbrot. Wird das täglich in ausreichendem Maße zum Bestandteil der Ernährung gemacht, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Vorbeugung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes gemacht. Aber auch lösliche Ballaststoffe wie Inulin und Glucomannan spielen in der Regulation von Stoffwechselstörungen eine wichtige Rolle. Für das Glucomannan liegen breite Forschungsergebnisse vor, die das Anwendungsspektrum dieses wertvollen Ballaststoffes untermauern.
Nahezu …
… getestet wurde, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Schokolade, sei es als Tafel, Keks oder Dessert, als Kakaoprodukt in der Regel jede Menge Fett und Zucker enthält. Eine 150g-Tafel hat bis zu 600 Kalorien! Und so steigt wieder das Risiko an Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken. Mal davon abgesehen, dass beim übermäßigen Verzehr die Pfunde rapide wieder steigen. „Das wäre dann ein Teufelskreis“, bestätigt André Leisner.
Das Maß macht`s also in diesem Fall! Und wer sich sportlich betätigt und in seinen Fitnessstunden eine Hürde genommen …
… Zucchini als Hauptgang und frische Früchte mit Naturjoghurt als leckeren Abschluss. Das sättigt und ist gut bekömmlich.
Kornelia John arbeitet seit vielen Jahren als Ernährungsberaterin am SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen. Sie berät Patienten mit Diabetes, Übergewicht und Stoffwechselstörungen, Allergien und anderen ernährungsbedingten Erkrankungen. Zudem geben sie und ihr Team seit 2010 Kochkurse. Hierfür ist die Fachabteilung des Gesundheitszentrums als erster Betrieb bundesweit mit den Gütesiegeln „Ernährungscoaching" und "Workshop Kochen“ …
Freiburg, (sw). Zur Unterstützung wiederkehrender Therapiegespräche im Rahmen der DMP-Diabetes-Programme ist ab sofort eine DMP-Diabetes-Uhr verfügbar. Mit der interaktiven Visualisierungshilfe gelingt es dem Praxisteam auch unter Zeitdruck, die Ergebnisse der Therapiekontrolle sowie die weitere individuelle Therapieplanung mit dem Patienten zu besprechen. Sechs wichtige Teilaspekte lassen sich im Gespräch herausgreifen und auf der Uhr einstellen: die persönlichen Lebensziele, die individuellen Risikofaktoren, die vereinbarten Therapieziele, die …
… Durch Beobachten und Ertasten findet der Chiropraktor winzige Fehlstellungen sowie Verspannungen der Muskeln. Durch feine Adjustierung werden sie korrigiert. Diese Möglichkeiten können auch gegen die so genannten neuen Volkskrankheiten angewendet werden: Metabolisches Syndrom. Demenz. Alzheimer. Diabetes. Herz-Kreislauf-Leiden. Parkinson. Psoriasis. Krebs. Depression. Burn-out. Osteoporose. Über dem Begriff „neu“ könnte vergessen werden, dass der Körper, der darunter leidet, sich nicht so sehr verändert hat. Es ist immer noch der alte. 70.000 Millionen …
… Sie also diesen Tag zur Anregung und Aufklärung aber auch zur direkten Anwendung.
Neben Expertenvorträge über Demenz, Ernährung, Herz- Kreislauf, Schlaf, Alkohol, Hormone gibt es wie im letzten Jahr praktische Präventionsangebote im Foyer. Osteoporose- Screening, Blutdruckkontrollen, Diabetes-Screening, Cholesterin HDL/LDL –Bestimmung gehören ebenso dazu wie z.B. Hör- und Sehproben.
Zum krönenden Abschluss des 2. Gesundheitstages werden dieses Jahr am Ende der Veranstaltung fünf 4-Tage-Busreisen für 2 Personen nach Prag verlost. Sie wurden vom …
… angefordert werden.
Ein kleiner Blick in den Inhalt der neuen Tier–Broschüre...
Das Spektrum der mit Heilpilzen wirkungsvoll behandelbaren Erkrankungen bei Tieren ist breit gefächert und reicht von Allergien über Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Arthrose, Spondylose, Muskelatropien) und Diabetes bis hin zu Herzerkrankungen und Krebs. Sehr wichtig ist ein mittel- bis langfristiger Therapieansatz, denn Heilpilze lindern nicht nur Symptome, sondern wirken ganzheitlich und ursächlich. Die Ursache einer Krankheit lässt sich nicht von heute auf …
… österreichischen Biotechnologieunter-nehmens Tissue Med Biosciences eine attraktive Behandlungsalternative – und mit der Therapie diabetisch bedingter Wunden eine vielversprechende Geschäftsgrundlage. Diese wird nun mit einer Kapitalrunde ausgebaut, um rasch klinische Studien beginnen zu können.
Hat man Diabetes Typ 2, folgen weitere Probleme auf dem Fuß – meist auf dem eigenen. Denn 15 Prozent aller Diabetiker entwickeln dort chronische Wunden. Diese als "Diabetischer Fuß" bezeichnete Erkrankung führt oftmals zu einer monatelangen Behandlung, …
… nicht nur schlimme Erkrankungen in der Mundhöhle bewirken, sondern zudem die Gefahr für andere Krankheiten erhöhen. Patienten mit einer Parodontitis erleiden dreimal häufiger einen Schlaganfall. Auch das Herzinfarkt-Risiko ist um 25 Prozent erhöht. Selbst Herzklappenerkrankungen, Diabetes, Rheuma und verschiedene Atemwegsleiden können aus dem bakteriellen Befalls von Zähnen und Zahnfleisch resultieren. Denn über winzige Entzündungsherde im Zahnfleisch dringen die Erreger aus der Mundhöhle in den Blutkreislauf ein und erreichen somit andere Körperregionen. …
… Gesundheits-Check. Denn viele Männer quälen sich über Monate mit dem Gedanken, dass bei ihnen psychisch etwas nicht stimmt. Ganz im Gegenteil sind Erektionsstörungen aber ein sehr wichtiger Indikator für internistische Grunderkrankungen wie hohen Blutdruck oder Diabetes mellitus. Unbehandelt führen diese zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Hier kann eine Umstellung der Lebensweise - Ernährung, Bewegung, Entspannung, Stress-Management – bereits zu guten Ergebnissen führen. Auf die Dauer muss sich zumeist niemand …
… mit der Förderung klappt, sollte man sich schnell für ein Angebot entscheiden und im Vorfeld abklären, welchen Anteil die Krankenkasse übernimmt. Die pronova BKK hat im letzten Jahr über 2,3 Mio Euro für Prävention ausgegeben – das ist deutlich mehr als der Gesetzgeber vorschreibt. „Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Vielen Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes, Übergewicht oder Haltungsschäden kann man so gezielt vorbeugen.“, erläutert Ulrich Rosendahl, Unternehmenssprecher der pronova BKK.
… Sie lernen:
Was soll Ich essen?
Wie viel soll Ich essen?
Wann soll Ich essen?
Mit der richtigen Wahl der Nahrung kann man sich jeden Tag gut fühlen, Gewicht verlieren, wenn man muss, und Komplikationen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, verursacht von Diabetes vermeiden.
Mit einer richtigen Kombination verschiedener Lebensmittel kann man niedrigeren Glykämischen Index erreichen. Glykämischer Index zeigt uns wie schnell sich Lebensmittel in den Zucker, lese Glukose, umwandeln. Man sollte solche aussuchen, die niedrigen Glykämischen Index haben, solche …
… Umschläge, Wickel selbst hergestellt und ausprobiert.
Die konkret besprochenen Therapiefelder sind:
- Psyche und Nerven einschließlich Schlaf und Schlafstörung
- Atemwegserkrankungen
- Herz, Kreislauf und Blutgefäße
- Magen und Darm, Leber
- Nieren und Blase
- Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Rheuma
- Gynäkologie, Sexualorgane und Schwangerschaft
- Prostata, männlich Sexualorgane
- Hauterkrankungen
- Muskeln und Gelenke
- Kinderheilkunde
- Prävention, Ernährung, Fasten
Als Termin für das erste Kurswochenende ist der 12. November anvisiert.
… Grunderkrankung mit begleitenden orthopädischen Beschwerden, die als Folge der eingeschränkten Sportaktivität zu einer erheblichen Verschlimmerung der internistischen Erkrankung führen.
Während sportliche Aktivität für die Therapie vieler orthopädischer und inter-nistischer Erkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus oder Bluthochdruck unbedingt notwendig ist, sieht die Wirklichkeit oft anders aus: Patienten klagen, dass sie keinen Sport treiben können. Doch ohne ausreichende Bewegung sind viele Volkskrankheiten nur mit erheblichem medizinischem Aufwand …
… Lebensmittel-Verschmutzungen.
Transfettsäuren verursachen Arterienverkalkung.
Transfette machen bis zu 30% mehr gefährliches Bauchfett.
In einer Studie über 16 Jahre hinweg, in der mehr als 84.000 Krankenschwestern untersucht wurden, konnte der Verzehr von Transfettsäuren mit einem erhöhten Diabetes-Typ-2-Risiko in Verbindung gebracht werden.
Das Harvard-Team fand heraus, dass 19 % aller koronaren Herzkrankheiten in den Vereinigten Staaten vermieden werden können, wenn weniger Transfettsäuren verzehrt werden.
New York setzt ein Zeichen
Wie gefährlich diese …
… 500 errechnet aus dem Energieverbrauch und der Nahrungseingabe die individuelle Energiebilanz in Echtzeit. Das technologische Multitalent ist vorrangig für Betreuungsprogramme in der Gesundheitsförderung konzipiert, etwa für Gewichtsreduktionsmaßnahmen bei Adipositas und Folgeerkrankungen, wie metabolisches Syndrom und Diabetes Typ-2.
In der zweiten Generation wurde beim AiperMotion noch mehr auf die einfache Nutzung und ein modernes handliches Design geachtet. Das Feedback zu seiner Energiebilanz erhält der Nutzer durch visuelle Symbole auf dem …
Ab sofort präsentiert sich die Website von Accu-Chek Deutschland in völlig neuem Gewand: Besucher begegnen einer virtuellen Welt, die das Thema Diabetes erlebbar macht. Zusammen mit den Online-Erzählern Anne und Kai können Nutzer auf eine Entdeckungsreise gehen. Die Tour zeigt, was Menschen mit Diabetes im Alltag bewegt und liefert nützliche Tipps und Informationen.
Ob Menschen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes oder Interessierte, die sich bisher noch nicht mit der Stoffwechselstörung beschäftigt haben: Auf www.accu-chek.de bekommt jeder gezielt die …
Betreuungskonzepte und ihre Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand
Oberhaching, den 29.07.2011. Im Frühjahr 2010 startete die 4sigma GmbH gemeinsam mit der Schwenninger Krankenkasse ein Betreuungsprogramm zur Diabetes-Prävention. Teilnehmer der als Studie angelegten Initiative waren Personen, die eine Kombination von Gesundheitsrisiken aufwiesen, die als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird. Nun wurde das Projekt um 1 Jahr verlängert, um den Langzeiteffekt der durchgeführten Maßnahmen besser beurteilen zu können.
Rund 20 Millionen Menschen sind in …
… von reaktiven Stoffen ist daher die Voraussetzung zur Optimierung und Erhaltung der Gesundheit.
Die gesundheitlichen Negativauswirkungen können vielschichtig sein. Z.B. Müdigkeit, Magen Darm Probleme, Hautprobleme, Übergewicht, Migräne, rheumatische Erkrankungen, Asthma, Diabetes II stehen z.B. mit Intoleranzen in Verbindung.
Obwohl Lebensmittel-Intoleranzen allergieähnliche Symptome hervorrufen können, unterscheiden sie sich grundsätzlich von der klassischen Lebensmittelallergie. Die so genannte angeborene Immunabwehr der weißen Blutkörperchen …
(ddp direct) Bisher mussten Diabetes-Patienten eine Vielzahl von Tabletten schlucken, Insulin spritzen oder sich einer komplizierten Operation unterziehen. Oft leiden die Betroffenen danach unter erheblichen Nebenwirkungen oder müssen ihren und den Lebensstil ihrer Angehörigen komplett umstellen. Jetzt gibt es endlich eine neue Option für Diabetiker in Europa: Das DIAMOND System, entwickelt vom Medizinprodukte-Hersteller MetaCure.
DIAMOND steht für Diabetes Improvement And Metabolic Normalization Device (frei übersetzt: System zur Stoffwechselnormalisierung …
Wissenschaftler weisen immer wieder auf die direkten Zusammenhänge zwischen einer Diabeteserkrankung und Parodontitis hin. Denn für Diabetiker ist das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken deutlich erhöht. Denn die Zuckerkrankheit schwächt das Immunsystem. Dadurch können sich Bakterien auch in der Mundhöhle leichter vermehren.
Ist die Parodontitis-Erkrankung bereits aufgetreten, sind Diabetiker wesentlich problematischer zu behandeln als "Nicht-Diabetiker". Denn eine chronische Entzündung im Mundraum erhöht die Insulinresistenz der Zellen. …
… mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung …
… wissen: Solange der Blutzuckerspiegel niedrig ist, wird vermehrt Fett verbrannt. Das kann dann einer unerwünscht starken Kalorienspeicherung vorbeugen und viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringen: Ein gesundes Gewichtsmanagement schützt u.a. vor Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und daraus resultierenden Gelenkbeschwerden.
Das Wichtigste zur LOGI-Methode in Kürze:
Bei LOGI ist es nicht erforderlich, auf die o.g. Kohlenhydrate komplett zu verzichten, das bewusste Einschränken bestimmter Lebensmittel, eine bessere Qualität …
… hat im Auftrag des BKK Bundesverbands und seiner Partner den HausMed PraxisCoach Leichter leben als Präventionsangebot zertifiziert. Den beteiligten Krankenkassen wird somit empfohlen, entsprechend ihrer Satzung den Versicherten ohne behandlungsbedürftige Vorerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Gicht die Kosten für den HausMed PraxisCoach Leichter leben zu erstatten. Auch den HausMed PraxisCoach Rauchfrei hat die Team Gesundheit GmbH vor einigen Wochen bereits zertifiziert.
Ab sofort ist der HausMed …
… und effektive Weise, sich mehr zu bewegen und die richtige Relation von Kalorienzufuhr und -verbrauch einzuhalten.
Schweizer, Deutsche, Österreicher, Menschen in aller Welt haben mehr denn je mit Übergewicht und Adipositas zu kämpfen. Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislaufbeschwerden oder Diabetes Typ 2 kosten jedes Jahr viele Leben und die Gesellschaft Milliarden. Abhilfe könnten zwei Verhaltensregeln im Alltag schaffen: das Übergewicht durch mehr Bewegung zu reduzieren und die richtige Ernährung. Beides klingt einfach und ist doch so schwer durchzuhalten. …
… sich ein Wandel im Verständnis der Krankheit Schuppenflechte vollzogen. Heute ist die Schuppenflechte keine reine Hauterkrankung mehr – sie ist eine Systemerkrankung, welche, nicht richtig behandelt – zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen führen kann, vom Metabolischen Syndrom über Diabetes und Schlaganfall bis zum Herzinfarkt. Die neu ins Leben gerufene Initiative ‚Hautnah. Ins Leben.‘ will zur Aufklärung beitragen.
Heute weiß man: Einer Schuppenflechte liegen entzündliche Mechanismen zugrunde, die ab einer mindestens mittelschweren Psoriasis zu …
… gesagt, sie leiden an Stoffwechselstörungen, die von Fachleuten auch als das metabolische Syndrom bezeichnet werden. Mit dem metabolischen Syndrom ist das so eine Sache. Hat man es erst, ist das Risiko auch noch einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt oder Diabetes mellitus zu erwerben und daran auch zu sterben, deutlich erhöht. Deshalb werden die vier im metabolischen Syndrom zusammengefassten Risikofaktoren (Übergewicht, Blutdruck und erhöhte Blutzucker und Blutfette) auch als das „tödliche Quartett“ bezeichnet. Nun entwickelt sich ein metabolisches …
… kann damit die Blutzuckerkonzentration nach dem Frühstück und sogar nach dem Mittagessen verringern.
In ihrer Untersuchung analysierten die Forscher, wie sich verschiedene Mandelformen auf die Insulinempfindlichkeit und das Sättigungsgefühl bei Testpersonen mit einer Vorstufe des Diabetes auswirken. Die Studienteilnehmer, die ein Frühstück mit ganzen Mandeln verzehrten, fühlten sich länger gesättigt und wiesen einen geringeren Blutzuckerspiegel nach dem Frühstück und der zweiten Mahlzeit auf, als die Testpersonen, die ein Frühstück ohne Mandeln …
… Dr. Michael Nehls seine Strategie für ein gesundes und langes Leben. „Dauerstress, Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung sind anerzogene Verhaltensmuster unserer Gesellschaft“, sagt Nehls. „Ein viel zu frühes Ableben nach Jahren leidvoller Zivilisationskrankheiten, wie Herzinfarkt, Diabetes oder die Alzheimer-Erkrankung, die ultimative Konsequenz daraus.“ Um dieser selbst zu entfliehen entschied sich der Arzt und Pharmaforscher mit 45 Jahren, dass er nicht weiter Medikamente entwickeln möchte, für die es eigentlich keine Krankheiten geben …
… sehr teilungsfreudig sind und sich in viele verschiedene Gewebearten entwickeln können. Heute werden sie bereits in der Krebstherapie nach einer so genannten Hochdosis-Chemotherapie eingesetzt. Die medizinische Forschung arbeitet jedoch an der Entwicklung einer Vielzahl weiterer Therapien, die auf die Reparatur von Zellen oder Gewebe abzielen. Hier werden in der Zukunft große Fortschritte bei der Regeneration bzw. Heilung von Erkrankungen wie z.B. frühkindlichem Hirnschaden, Diabetes, Schlaganfall, Herzinfarkt, Alzheimer oder Parkinson erwartet.
… gerade im Spätherbst nach Schottland fährt. Dasselbe gilt für den Sonnenschutz für die Haut: Ein Sonnenschutzmittel, das zu Ihrem Reiseziel und Hauttyp passt, ist Pflicht, um dauerhaft gesund zu bleiben.
Bei chronischen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus sollte man natürlich Medikamente, die man regelmäßig braucht, in ausreichender Menge mitnehmen. Für die Einnahmezeiten sollte man sich rechtzeitig über die Zeitverschiebung informieren. Anderenfalls kann es passieren, dass das Medikament seine Wirkung verliert. Das …
… wichtigen Thema der Kinder- und Jugendmedizin entwickelt. Das Symposium zeigte auf, dass sich durch den Wandel des Lebensstils auch die Pädiatrie gewandelt hat, vielmehr wandeln musste. Immer mehr rückt der Metabolismus mit Adipositas, juveniler Typ 2 Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen in den Focus des Kinderarztes. Der Weg weist von Kinderkrankheiten zur inneren Medizin, solange Fehlernährung und Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen vorherrschen. Alterskrankheiten werden zum täglich Brot der Kinderärzte, betonte Widhalm.
Parallel …
… die die Leistungsfähigkeit des Ausscheidungsorgans einschränken. Deshalb ist es wichtig, die verordneten Medikamente regelmäßig einzunehmen und sich auch an die anderen Tipps zu halten: nur maßvoll salzen, Übergewicht reduzieren sowie gesund und kalorienarm essen.
Gefahr bei Diabetes
Die zweite große Gefahr für die Niere ist Diabetes. Die erhöhten Blutzuckerwerte können die kleinen Blutgefäße in der Niere angreifen. Schrittweise lässt dann die Filterfunktion nach. Deswegen treten bei Diabetikern besonders häufig Nierenschäden auf. Vorbeugen lässt …
Das Hypoglykämie-Tagebuch exklusiv auf dem Diabetes-Portal DiabSite
Vier von fünf Diabetikern kennen das Gefühl, wenn der Blutzuckerspiegel fällt. Die Konzentration lässt nach, man beginnt zu schwitzen, fühlt sich zittrig und wird unruhig. Weil ihnen Zucker als "Treibstoff" fehlt, funktionieren das Gehirn und andere wichtige Organe nur noch eingeschränkt. Der Diabetiker hat eine Unterzuckerung - auch Hypoglykämie (kurz Hypo) genannt. Sie gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen bei Diabetes. Ein Hypoglykämie-Tagebuch kann Diabetikern helfen, …
… sind und Kosten in der Höhe von 79 Milliarden Euro verursachen. [3] Weiter schreiben die Wissenschaftler, dass trotz der ständig steigenden Tierversuche und der vielen Milliarden, die in diese Forschung gesteckt werden, viele Krankheiten wie z.B. Alzheimer-Demenz, Diabetes mellitus, Krebskrankheiten und Schlaganfälle immer weiter zunehmen und ohne adäquate Therapie blieben.
Als Hauptgrund für die steigenden Kosten neuer Medikamente nennen die Wissenschaftler, dass mehr als 90% aller zuvor im Tierversuch als sicher geltenden Medikamente in den anschliessenden …
Exenatide 1x wöchentlich jetzt bei Typ 2 Diabetes zugelassen
Für Menschen mit Typ 2 Diabetes steht ab dem 1. September 2011 eine neue Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung: Exenatide 1x wöchentlich (Produktname Bydureon®). Es ist das erste und einzige Antidiabetikum, das nur noch einmal in der Woche verabreicht wird. Dank einer innova-tiven Technologie, die den Wirkstoff in sogenannte Microsphere-Kügelchen einschließt, wird Exenatide gleichmäßig freigesetzt. Dies kann zu einer kontinuierlichen Wirkung und somit zu einer überzeugen-den Blutzuckersenkung …
… nach der Studie mit ihrer Lebensqualität zufrieden, zu Beginn waren es nur 38 Prozent. Zudem hatten zu Beginn der Studie 27 Prozent gravierende körperliche Einschränkungen zu beklagen. Nach einem Jahr waren es nur noch 11,3 Prozent.
Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen werden als metabolisches Syndrom bezeichnet. 76 Prozent der Teilnehmer, die zu Beginn der Studie daran gelitten hatten, erfüllten die Diagnosekriterien nach einem Jahr nicht mehr. metabolic balance® berücksichtigt als Methode insbesondere die Tatsache, …
… von Weight Watchers Deutschland. „Mehr als 60 Studien beweisen unser Engagement und belegen, dass unsere Angebote weltweit, also über kulturelle Grenzen hinweg, erfolgreich sind.“
Die Gesundheitssysteme stehen unter zunehmendem ökonomischen Druck. Lebensstilbedingte Krankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Der Risikofaktor Übergewicht spielt hierbei eine entscheidende Rolle. In Deutschland sind laut Mikrozensus 2009 rund 44,4 Prozent der erwachsenen Männer übergewichtig und 15,7 Prozent fettleibig, 29,1 Prozent …
… Dienstleistungen ihren Patienten anbieten.
Je ein Allgemeinarzt und ein Internist ermöglichen an jedem der 4 Standorte den Patienten durch Vernetzung eine umfassende Diagnose und erfolgreiche Hilfe auch in komplizierten Fällen, insbesondere bei den Volkskrankheiten Hochdruck und Diabetes. Darüber hinaus bieten einzelne Standorte Behandlungen in Homöopathie, Osteopathie, orthomolekularer Medizin und z.B. Reiki an.
Die Ärzte werden durch eine gebündelte Verwaltung entlastet. So bleibt ihnen mehr Zeit die Patienten zu behandeln. Auch eine individuelle …
… übergewichtig werden.
Welche Folgen hat das Übergewicht?
Übergewicht kann sich auch bei Kindern auf den gesamten Körper auswirken. So wird durch das erhöhte Körpergewicht der Bewegungsapparat belastet. Daneben steigt aber auch das Risiko für Erkrankungen wie den Typ-2-Diabetes, der sonst üblicherweise bei älteren Erwachsenen auftritt. Und aus dicken Kindern werden meist dicke Erwachsene, bei denen das Krankheitsrisiko noch einmal steigt. Außerdem werden übergewichtige Kinder von ihren Gleichaltrigen meist nur schlecht akzeptiert, was zu sozialer …
… Übereiweißung wirken sich körperlich u.a. auf das Bindegewebe, das Blut sowie Gefäßsystem aber auch auf unser seelisches Wohlbefinden aus.
Im Vortrag wird aufgezeigt, wie es zu Übersäuerung kommt und warum gerade Krankheiten wie Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Muskelverspannungen, Arthrose oder sogar Krebs durch sie begünstigt werden.
Angesprochen wird auch, wie durch Ausleitung, basische Ernährung und Bewegung ein Baustein für körperliches und seelisches Wohlergehen gelegt werden kann.
Vortrag am 24. August 2011, 19:00 …
… und mit einem Diplom* abgeschlossen. Sie hat weiterführende Seminare besucht und steht nun kurz vor dem Master-Abschluss.
Zu der regelmäßigen Weiterbildung zählen auch Seminare zu bestimmten Anwendungsbereichen: sei es Bowen Technik nach Schlaganfall, bei Nackenschmerzen oder Diabetes. „Dass Bowtech so vielseitig einsetzbar ist, motiviert viele Menschen, diese Ausbildung zu absolvieren. Denn sie können sie sowohl im privaten Bereich bei Angehörigen anwenden wie auch unterstützend zu laufenden medizinischen Behandlungen“, erläutert die Ärztin und …
… Arbeitsagenturen realisiert.
Neben den vorgenannten Anlagen zur Absicherung von Gehörlosen werden von den Fachdiensten zuletzt verstärkt Systeme zur Absicherung von Beeinträchtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die durch Sturzgefahr - z.B. durch Epilepsie, Zuckerschock bei Diabetes, Ohnmachtsgefahr oder ähnliche Beeinträchtigungen – am Arbeitsplatz gefährdet sind.
Multiton bietet für diese Anforderungen drahtlose Geräte zur Absicherung von Betroffenen an. Die Notsignalsysteme verfügen über Sensoren – auch unter dem Begriff Lagesensor oder …
… Facharzt für Augenheilkunde an der Universitäts-Augenklinik in Bonn. Neben allgemeiner Augenheilkunde bestand der Schwerpunkt der dortigen Tätigkeit in Diagnostik und Therapie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) und anderer Erkrankungen des Augenhintergrunds, z.B. bei Diabetes. 2007 wechselte Handzel in die renommierte Augenklinik Dardenne, ein überregionales Zentrum für Augenchirurgie, in dem jährlich mehrere tausend Operationen durchgeführt werden. Hier erfolgte die weitere Ausbildung zum Augenchirurgen.
Zum Abschluss seiner Ausbildung …