Patienten mit Diabetes werden in der Regel hauptverantwortlich durch einen Allgemeinmediziner oder Internisten betreut, um die Folgen des Diabetes im Blick zu behalten. Es gibt viele Fachbereiche, die Patienten mit Diabetes betreuen, wie v.a. die Diabetologe, Nephrologie, Kardiologie, Endokrinologie.
Jetzt auch noch ganz offiziell durch den Zahnarzt?
Dies wird so In einem neuen Konsensuspapier von Diabetologen und Parodontologen empfohlen. Denn Diabetes begünstigt ein Voranschreiten einer Parodontitis und Parodontitis wiederum erschwert die Kontrolle …
… löslichen Ballaststoffen. Die wichtigste Quelle der unlöslichen Ballaststoffe ist das Brot, insbesondere das Mehrkornbrot. Wird das täglich in ausreichendem Maße zum Bestandteil der Ernährung gemacht, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Vorbeugung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes gemacht. Aber auch lösliche Ballaststoffe wie Inulin und Glucomannan, die auch als Prebiotika bezeichnet werden, spielen in der Regulation von Stoffwechselstörungen eine entscheidende Rolle. Für das Glucomannan liegen breite Forschungsergebnisse vor, die das …
… Dresden-Friedrichstadt. „Sie sind das Bindeglied zwischen Patient und Arzt.“ Themen des 12. Dresdner Pflegetages sind unter anderem die Reanimationsausbildung im Pflege- und Funktionsdienst nach europäischen Richtlinien, Nierentransplantationen unter medizinischen und pflegerischen Aspekten sowie die Pflege bei Diabetes. Ziel des Informationstages ist, Bewährtes zu vermitteln, neue Aspekte zu verfolgen und von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren. Es liegen bereits mehr als 200 Anmeldungen von Teilnehmern vor. Die Veranstaltung wird abwechselnd von den …
… ausführliche Darstellung Hintergrundinformationen zu natürlichen Vorkommen und biologischen Wirkweisen der süßen Alternative Xylit / Xylitol.
Eine zentrale Wirkung von Xylitol ist die Reduktion gesundheitlicher Risiken - völlig ohne Nebenwirkungen. Zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder erhöhte Blutfettwerte sind auf überhöhtes Körpergewicht zurückzuführen. Ursächlich für die Volkskrankheit Übergewicht ist unter anderem der zu häufige Genuss von Zucker. Gesundheitlich unbedenkliche Alternativen zu herkömmlichem Zucker und industriell …
… ihre Erkrankungen als Broschüre oder Infoblatt direkt an die Hand.
In Niedersachsen gibt es mittlerweile mehr als 30 Zirkel. Apothekenleiter oder auch approbierte Apotheker treffen sich rund vier Mal im Jahr um z. B. über die Betreuung von Patienten mit Diabetes, Asthma oder Migräne zu sprechen. Die Apotheker tauschen in den Zirkeln ihre Erfahrungen über Selbstmedikation in der Schwangerschaft oder bei Säuglingen aus. Auch aktuelle Erkenntnisse zur Behandlung mit Antibiotika und das Thema Impfungen werden besprochen.
In Hannover diskutieren die …
… und des Blutzuckers) positiv zu beeinflussen und so aus der Ernährung den optimalen Nutzen zu ziehen je nach Zielsetzung.
Dr. B. Herberger konnte in der Betreuung seiner Patienten mehrfach komplett Medikamente zur Regulation des Blutdrucks und eines Typ 2 Diabetes absetzen und das rein durch eine Anpassung des Lebensstils im Rahmen des SEP Konzeptes.
Dieses setzt nicht auf einzelne Lebensmittel, sondern kombiniert die vorteilhaften Effekte vieler Lebensmittel bzw. Maßnahmen. Auch das Produkt SEP kommt mit seiner idealen Kombination hocheffektiver …
Augsburg, 19.10.2011. Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) zählt neben starkem Übergewicht (Adipositas), Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) und Fettstoffwechselstörungen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die regelmäßige Überprüfung des Blutdrucks sollte deshalb für jeden gesundheitsbewussten Menschen eine Selbstverständlichkeit sein.
Die meisten Menschen halten es für ausreichend, sich gelegentlich eines Besuches beim Hausarzt oder einmal im Jahr in der Apotheke den Blutdruck messen zu lassen. Abgesehen davon, …
… Geschäftsführerin des BEAUTY- PORTALs, ab sofort die Rubrik Fußpflege und Fußgesundheit eingerichtet.
Kränkelnde Füße benötigen professionelle Unterstützung. Hühneraugen, krankhafte Hornhautverdickungen, eingewachsene Nägel, Fußpilz, Blasen, die durch falsches Schuhwerk hervorgerufen werden oder Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes sind häufig Ursachen schwerer Fußprobleme. Wartezeiten bis zu drei Wochen auf einen Termin zur Fußpflege sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass Fußpfleger/Innen nicht immer in der Nähe zu finden sind, da sie sich des …
… wurde allerdings zum 01.10.2010 gestrichen. Fructose-Süßwaren dürfen trotzdem noch bis 2012 als "Für Diabetiker geeignet" beworben werden.
Wissenschaftliche Erkenntnisse
Die "Unbedenklichkeit" von Fructose resp. die Behauptung, dass Fructose-Süßwaren "zur besonderen Ernährung bei Diabetes mellitus im Rahmen eines Diätplanes geeignet" seien, wurde von wissenschaftlicher Seite schon vor Jahren als unhaltbar eingestuft. Cf. Pressemeldung "Neuer Zusammenhang zwischen Fructose-Konsum und Gewichtszunahme entdeckt. Wissenschaftler vom Deutschen Institut …
… und auch Calcium in Verbindung gebracht werden, wird immer länger. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Teilweise wird das Risiko eine dieser Erkrankungen zu erwerben, durch eine parallele Minderversorgung mit Calcium noch erhöht. Es gilt also vorzubeugen, um die Störungen und Krankheiten erst gar nicht zum Ausbruch kommen …
… immer weiter aus. Betroffene bekommen nun eine Plattform, um sich gegenseitig zu unterstützen und ihre Erfahrungen mit anderen zu teilen.
Heute kennt eigentlich jeder einen Angehörigen oder Bekannten, der an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, einer chronischen Lungenerkrankung oder an Diabetes mellitus leidet. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte und Pflegefälle steigt entsprechend rasant an.
Viele, die an einer chronischen Krankheit leiden, haben im Laufe der Zeit schon häufiger den Arzt und die Behandlungsmethode gewechselt und erleben dabei viele …
… Alter, also über 70 Jahre, geringes Körpergewicht, Mangelernährung, besonders Kalzium- und Vitamin-D-Mangel, Bewegungsmangel aber auch bestimmte Vorerkrankungen oder verschiedene Medikamente – beispielsweise eine längere Behandlung mit Kortison oder Heparin. Auch eine östrogenfreie Verhütung, Diabetes sowie ein erhöhter Alkohol- & Nikotinkonsum erhöhen das Risiko.
Wie wird Osteoporose erkannt?
Meist vergehen Jahre, bevor Osteoporose die ersten Beschwerden verursacht. Umso wichtiger ist es, den Knochenschwund frühzeitig zu erkennen. Nur so …
… Wirkung von Olivenblatt Extrakt untersucht und folgende Eigenschaften und Wirkung dokumentiert:
• blutdrucksenkend und gefässerweiternd
• antimikrobiell
• Herz-Kreislauf-Krankheiten
• entzündungshemmendes Antioxidant
• hypoglykämisch (niedriger Blutzuckerspiegel, Unterzucker)
• Virale Infektionen
• HIV
• Erkältung/Grippe
• Bakterielle- und Pilzinfektionen
•Diabetes
• Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse).
Die Blätter des Lebensbaumes
Schon die alten Ägypter wussten um die sinnvollen Eigenschaften der Olivenblätter. Sie mumifizierten verstorbene …
… Verkalkung krankhaft verengt sind. An PAVK erkranken vor allem ältere Menschen über 65 Jahre. PAVK hat weitreichende Folgen, wenn die Betroffenen nicht behandelt werden: In Deutschland werden jährlich etwa 60.000 Amputationen wegen PAVK, oft in Verbindung mit Diabetes mellitus, vorgenommen. 75 Prozent der PAVK-Patienten sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die Kampagne „Verschlusssache PAVK“ wird von der DGA und der „Initiative gegen PAVK“, getragen – das sind: Abbott Vascular, Sanofi-Aventis, UCB Pharma, ev3, Boston Scientific und Pharmore. …
Bei Menschen mit Diabetes und gleichzeitigem Vorliegen von Fettstoffwechselstörungen ist die Sterblichkeitsrate deutlich erhöht. Dies gilt insbesondere für Patienten mit sogenanntem Typ-2-Diabetes. Entsprechend hoch ist der Stellenwert wirksamer blutfettsenkender Maßnahmen und Mittel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel mit mevinolinsäurehaltigem Rotem Reismehl effektiv und gut verträglich zur Senkung der Blutfettwerte beitragen können.
Liu (Liu Z. New Drugs Clin Remed 1997; 16 (Suppl 1): 55) untersuchte …
… Vorteile für die Gesundheit wie einen geringen Kalorien- bei gleichzeitig hohem Nährstoffgehalt. Im wissenschaftlichen Vergleich zu Fleischessern liegen Vegetarier in Punkto Gesundheit meistens vorn und weisen eine höhere Lebenserwartung sowie ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gicht, Arthritis und Krebserkrankungen auf. Ob dies allein nur auf die fleischlose Kost zurückführbar ist, bleibt fraglich, da die Mehrheit der Vegetarier auch sonst einen gesunden Lebensstil mit wenig Nikotin, Alkohol und reichlich Bewegung pflegen. …
… sind.
Bad Hofgastein, 7. Oktober 2011 – „Obwohl die Ausgaben für medizinische Forschung und Therapien in den vergangenen 30 Jahren dramatisch gestiegen sind, bleiben die Behandlungs-Fortschritte bei den häufigsten und belastendsten Erkrankungen wie Krebs, Herzerkrankungen, Typ-2-Diabetes, Adipositas oder rheumatoider Arthritis noch immer erschreckend bescheiden”, sagte Prof. Dr. Angela Brand, Institute for Public Health Genomics (IPHG) an der Fakultät für Gesundheit, Medizin und Lebenswissenschaften (FHML) der Universität Maastricht und Direktor des …
… Bei konstanten Bevölkerungszahlen in der EU zwischen 2000 und 2015 wird der Anteil der Über-65-Jährigen in dieser Zeitspanne um 22 Prozent, jener der Über-80-Jährigen sogar um 50 Prozent angewachsen sein.
„Wir sehen schon jetzt einen bedeutenden Anstieg zum Beispiel der Krebs- und Diabetes-Erkrankungen“, so Prof. Boyle. „Allein zwischen 2004 und 2006 stieg die Zahl neu diagnostizierter Krebserkrankungen um 300.000 von jährlich 2,9 Millionen auf 3,2 Millionen. Die Zahl der jährlichen Todesfälle aufgrund von Krebs in der EU wird von 2000 bis 2015 von …
… Vorsorgeuntersuchungen sich am aktuellen Leistungskatalog der Krankenkassen orientieren.
Nach Eingabe von Alter und Geschlecht lässt sich jeweils einfach prüfen, welche Vorsorgeangebote empfohlen sind und in welchem Alter wie häufig genutzt werden können. Weitere Präventionsuhren, die Diabetes-Uhr sowie die Darmkrebsvorsorge-Uhr, werden die Sammlung in Kürze ergänzen. Bei der Erstellung der Apps wurden die Kriterien für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen befolgt, die von der Stiftung Health on the Net (HON) für Websites definiert wurden.
Arztpraxen …
Mannheim, 7. Oktober 2011. Die Diabetes Care-Marke „Accu-Chek“ baut das Service- und Informationsangebot auf ihrer Website accu-chek.de kontinuierlich aus und widmet sich in verschiedenen Schwerpunkten verschiedenen zentralen Themen rund um ein Leben mit Diabetes. Einen besonders wichtigen Stellenwert besitzt dabei die Ernährung, denn ganz gleich, welcher Diabetes-Typ bei einem Patienten vorliegt – eine gesunde und individuell angepasste Ernährungsweise kann entscheidend zu Gesundheit und Wohlbefinden beitragen und sich positiv auf die Stoffwechsellage …
… ist auch das SEP Konzept darauf ausgelegt, das entstandene Ungleichgewicht des Stoffwechsels mit den resultierenden negativen Begleiterscheinungen wie
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Erhöhung des (LDL-) Cholesterins (Hypercholesterinämie)
- Erhöhung der Blutfette (Hypertriglyceridämie)
- Schlechte Blutzuckerwerte (Diabetes mellitus Typ 1)
- Schlechte Harnsäurewerte (Gicht)
positiv zu beeinflussen und so aus der Ernährung den optimalen Nutzen zu ziehen, je nach Zielsetzung.
Dr. B. Herberger konnte in der Betreuung seiner Patienten mehrfach komplett …
… Migranten/-innen
Eine Verallgemeinerung bezüglich der Gesundheitsrisiken, denen Migranten/-innen stärker ausgesetzt sind, sei nicht angebracht, betonten die Experten/-innen in Gastein. Auffällige Probleme sehen sie aber im Bereich Schwangerschaft und Geburt und beim Typ-2-Diabetes. „In Europa gab es in den letzten 50 Jahren deutliche Verbesserungen hinsichtlich der Mütter- und Kindersterblichkeit, nicht zuletzt aufgrund einer verbesserten Schwangerenbetreuung und besserer Lebensbedingungen“, so Prof Ingelby. „Mütter mit Migrationshintergrund haben …
… begünstigten oder verursachten Erkrankungen und Störungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung …
… Weltbank-Stratege Dr. Armin Fidler. Wirksame Präventionsmaßnahmen sind eine Aufgabe aller Politikbereiche, nicht nur der Gesundheitspolitik.
Bad Hofgastein, 5. Oktober 2011 – Der kontinuierliche Anstieg der sogenannten nichtübertragbaren Krankheiten, also typischer Lebensstil-Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder chronische Lungenbeschwerden, kann für Volkswirtschaften ruinös sein. „Wenn die Häufigkeit nichtübertragbarer Erkrankungen um zehn Prozent zunimmt, bedeutet das ein Minus im Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent“, sagte …
… führenden Kliniken und Universitäten sorgt für die gleichbleibend hohe Qualität.
Das gilt auch und besonders für die multimedialen Inhalte auf vitanet.de. In den vitanet.de-Videos klären renommierte Professoren deutscher Universitäten über Krankheiten, wie beispielsweise Osteoporose oder Diabetes, auf. Anschaulich können sich die Nutzer über Krankheitsverlauf, Diagnose und Therapiemöglichkeiten informieren. Auch wer sein persönliches Risiko für eine bestimmte Erkrankung testen möchte, wird auf vitanet.de fündig. Wie hoch ist mein Risiko für einen …
… lassen keine anatomische Fehlstellung erkennen.
Die meisten Füße sehen leider anders aus. Verschiedene Ursachen wie z. B. schlecht passende Schuhe, Verletzungen, eine langfristige, zu starke oder einseitige Belastung oder auch bestimmte Grunderkrankungen wie Rheumatoide Arthritis, Diabetes oder Schuppenflechte können im Laufe der Zeit zu schwerwiegenden Fußproblemen führen. Spreizfuß, Hammer- und Krallenzehe, eingerollte oder eingewachsene Nägel, Fuß- und Nagelpilz zum Beispiel sind in der Bevölkerung weit verbreitet und gehören zu den häufigsten …
… Blut durch den Körper. Typische Symptome eines Herzinfarktes sind ein plötzliches Auftreten von brennenden Schmerzen im Brustbereich, oftmals begleitet von Atemnot und beklemmenden Gefühlen im Brustkorb.
Präventiv gegen Gefäßerkrankungen
Zu hoher Blutdruck, erhöhter Cholesterinspiegel und Diabetes können im Gefäßsystem nicht nur dauerhafte Schäden anrichten, sondern im schlimmsten Fall zu einer koronaren Herzerkrankung führen. Bedauerlicherweise kommt eine Diagnose oftmals erst dann, wenn die Gefäße bereits stark beschädigt sind. Die Früherkennung …
… wird bei allen Patienten vor chirurgischen Eingriffen durchgeführt – sowohl im zahnmedizinischen als auch im plastisch-ästhetischen Bereich. Die Messung dauert nur fünf Minuten. Die Daten werden anschließend am Institut für angewandte Telemedizin (IFAT) des renommierten Herz- und Diabetes-zentrums NRW in Bad Oeynhausen ausgewertet. Nach nur 15 Minuten liegt ein zuverlässiges Ergebnis vor, das über die Herzgesundheit des Patienten eindeutig Auskunft gibt. Weist das EKG auf eine mögliche Erkrankung hin, muss selbstverständlich auf eine Operation verzichtet …
… heute noch viele Erkrankungen, die von der modernen Medizin nicht geheilt werden können. Dazu gehören nicht nur viele Krebserkrankungen, an die man in der Regel als erstes denkt. Nein es sind auch chronische Erkrankungen dabei wie die COPD, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, aber auch degenerative Erkrankungen wie Arthrose. Für die Betroffenen gilt dann in der Regel die frustrierende Erkenntnis: Einmal Arthrose, immer Arthrose. Trotzdem kann jeder viel tun, um die Entstehung einer Arthrose zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Ist die Arthrose …
… sind der die Zahnwurzel umgebende Knochen, die Wurzelhaut, das Zement und das Zahnfleisch betroffen. Wie schnell die Erkrankung verläuft, hängt von verschiedenen Risikofaktoren ab, z. B. falsche Mundhygiene, Rauchen, Vererbung, chronische Erkrankungen wie Diabetes, ein geschwächtes Immunsystem oder einer Hormonumstellung (Schwangerschaft).
Ausgelöst wird die Entzündung in jedem Fall durch bakteriellen Zahnbelag. Eine sorgfältige häusliche Zahnpflege und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen können die Parodontitis daher fast immer vermeiden. …
… das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen kann. Betroffen davon sind in Deutschland 1,3 bis 1,5 Millionen Patienten, mehr als 200.000 Neuerkrankungen kommen jährlich hinzu.
Mögliche Ursachen von Herzmuskelschwäche: Die Zuckererkrankung Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und mangelnde Bewegung, wobei sich bei einem Zusammentreffen mehrerer Faktoren das Risiko von Ablagerungen an den Herzkranzgefäßen bis hin zum Verschluss sogar vervielfacht. Bei einem Verschluss kommt es …
… Haferflocken entspricht einem Gramm Ballaststoffe.
Gerade den Fasern aus Getreidevollkornprodukten messen die Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hohe Bedeutung zu, da sie unter bestimmten Bedingungen die Konzentration von Cholesterol im Blut sowie das Risiko für Krankheiten wie z. B. Diabetes mellitus Typ 2 senken können. Ballaststoffe sind also sowohl für Darmflora und Verdauung, als auch zur Vorbeugung von Krankheiten wichtig. Ballaststoffe erleichtern es, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel auf einem gesunden Niveau zu halten.
… kognitiven Störungen oder Problemen, sich verständlich zu machen. Das hindert sie daran, ihre Schmerzen verständlich zu kommunizieren, was zur hohen Rate an Unterdiagnostizierung und Unterbehandlung beiträgt.
• Multimorbidität, das gleichzeitige Vorhandensein von beispielsweise Diabetes, Herzerkrankungen und rheumatoider Arthritis, verbunden mit psychologischen Faktoren, welche die Schmerzwahrnehmung beeinflussen – etwa Einsamkeit oder Depression – erschweren es, einem spezifischen Schmerzzustand die richtige Ursache zuzuordnen.
• Polypharmazie – die …
Die Vereinten Nationen (UN) beschäftigen sich gerade wieder intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit). Und das nicht ohne Grund, denn der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, hat in den letzten Jahren die Ausmäße einer Pandemie, also einer Kontinent übergreifenden Seuche, angenommen. Nach Angaben der UN bedroht der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß wie die klassischen Infektionsseuchen Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstadien aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen die …
… von Professor Leo Pruimboom von der Universität im spanischen Girona wurde untersucht, wie sich diese ungewohnte Lebensweise auf den menschlichen Organismus auswirkt, vor allem auf die Funktion der Schilddrüse, auf Energiereserven und Entzündungen im Körper, wie sie bei Diabetes oder Depressionen auftreten. Die Studie soll zeigen, ob solche Zivilisationskrankheiten durch den Wandel zu einem Lebensstil, der besser zum genetischen Profil des Menschen passt, vermieden oder geheilt werden können.
So ist es bei den Aktivitäten im Freien immer wieder …
… deren Verlauf also chronisch ist. Arbeitnehmer ließen sich im vergangenen Jahr durchschnittlich 13 Tage wegen Rückenschmerzen krankschreiben.
An dritter Stelle der traurigen Bilanz der Volkskrankheiten stehen Störungen des Fettstoffwechsels, wie Diabetes und Fettleibigkeit. Rund 60 Prozent der Deutschen sind nach Angaben des Europäischen Statistikamtes Eurostat übergewichtig.
Die Maßnahmen: über Versicherungsschutz und Süßigkeiten
Die Gefahren durch Hypertonie, Rückenschmerzen und Fettstoffwechselkrankheiten können durch ausgewogene Ernährung …
… Fitness. Wer schon jahrelang Sport getrieben hat und sich noch im Alter dazu in der Lage fühlt, sollte keinesfalls darauf verzichten. Ob Radfahren, Schwimmen, Tanzen oder diverse Ballsportarten – regelmäßig ausgeübt, senkt Sport das Risiko von Herzinfarkt oder Diabetes und vermeidet Übergewicht. Darüber hinaus hellen körperliche Aktivitäten die Stimmung auf und beugen Depressionen vor. Für ein ausgeglichenes Körperempfinden und mehr Flexibilität, Stärke und Balance, sei es beim Sport oder im Alltag, sorgen zudem Energiearmbänder von Ampli5. Dank …
… Herz-Lungen-Maschine
60% der isolierten Bypassoperationen im Albertinen-Herzzentrum wurden 2010 ohne Herz-Lungenmaschine durchgeführt (Bundesdurchschnitt: ca. 14 Prozent). Der Vorteil: Komplikationen, insbesondere Schlaganfälle, treten gerade bei älteren Patienten mit schon vorhandenen Begleiterkrankungen (z.B. Diabetes, Tumorerkrankungen) seltener auf. Im Albertinen-Herzzentrum werden mehr als 70 Prozent aller Mitralklappen rekonstruiert (Bundesdurchschnitt: 64 Prozent), bei den isoliert insuffizienten Mitralklappen beträgt die Rate rund 90%. Vorteile: Eine bessere …
… im Alter ab 50 Jahren interviewt wurden. Denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind kein unausweichliches Schicksal. Wie lange das Herz und die Blutgefäße funktionieren, hängt auch vom Lebensstil ab. Menschen mit Übergewicht, einem erhöhten Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Diabetes haben ein höheres Risiko für Erkrankungen am Herzen. Auch Rauchen, ungesunde Ernährung, Stress oder Bewegungsmangel stellen erhebliche Risikofaktoren dar.
Die zentralen Ergebnisse der DocMorris-Studie: Etwa jeder zweite Befragte (50,1 Prozent) ernährt sich gesund, um …
… entlasten.“
Bundesweit Vorreiter
Das umfassende geriatrische Angebot am Marienkrankenhaus, dessen internistischer Kernbereich ergänzt wird durch die besonderen Kompetenzbereiche Geriatrie des Bewegungsapparates (Alterstraumatologie), Rheumatologie, Kognitive Geriatrie und Gerontopsychiatrie bis hin zur Behandlung von Diabetes mellitus und Hormonstörungen, ist bundesweit einzigartig. Bereits in den letzten Jahren hat das Marienkrankenhaus gemeinsam mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. die Fachwelt auf den Hamburger Standort aufmerksam gemacht. …
… sein Leben um 21,8 Minuten. So die Ergebnisse der Wissenschaftler aus Queensland.
Aufbauend auf den australischen Ergebnissen, hat die Universität Odense die gesundheitlichen Folgen des Sonnenmangels im Visier. Sie kamen zu den Ergebnissen, dass 2 Fernsehstunden täglich, das Risiko an Diabetes 2 zu erkranken, um 20 Prozent steigert. Das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen stieg um 15 Prozent. Weitere Erkrankungen, welche das Sterberisiko erhöhen können, lagen immerhin bei noch 13 Prozent. Bei mehr als 3 Stunden Fernsehen pro Tag, stieg das Sterberisiko …
… entwickelt. Experten prognostizieren sogar eine massive Zunahme von Krankheiten der Atmungsorgane in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten. Jeder vierte Mensch wird im Laufe seines Lebens die schwere, unheilbare Lungenkrankheit COPD entwickeln. Das haben kanadische Forscher in einer ersten umfassenden Risikoabschätzung für diese Erkrankung herausgefunden. Das Erkrankungsrisiko ähnele damit dem von Diabetes und Asthma und sei dreimal so hoch wie das eines Herzinfarkts.
Weitere Informationen::
COPD Selbsthilfe
Robert von Norman
Email:
Tel.: 0211-744416
… Wer naturheilkundliche Pfade zur Gesunderhaltung oder Heilung sucht, tut sich in unserem doch stark kränkelnden schulmedizinisch geprägten Gesundheitssystem immer noch schwer. Dabei ist gerade jetzt, in Zeiten von schweren – oft zivilisatorischen – Erkrankungen wie Krebs, Diabetes und denen des Herz-Kreislauf-Systems, das Interesse hier riesig, aber das Informationsangebot oft schwer zu durchschauen. Klärt doch z. B. der klassische Hausarzt den Patienten meist nur über den üblichen, mehr oder weniger erfolgreich erprobten Therapieansatz auf. Über …
… kann sie zur Parodontitis führen. Das bedeutet nicht nur Zahnausfall, sondern ist oft auch Auslöser für weitere schwere Erkrankungen. So sind Wechselwirkungen zwischen der Parodontitis und schweren Erkrankungen nachgewiesen. Kritisch wird die Zahnkrankheit vor allem bei Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden. Sie kann sogar zu Durchblutungsstörungen bis hin zum Schlaganfall führen.
Saubere Zähne sind gesunde Zähne
Die Gesundheit des Körpers beginnt bei den Zähnen. Vor allem regelmäßiges Zähneputzen ist das A und O der Mundhygiene. Wenigstens einmal …
… Menschen leiden auch unter Stress und Burnout aufgrund ihrer ungesunden Lebensweise. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf.
Vortrag 4 schließlich beschäftigt sich mit den Folgen einer ungesunden und falschen Ernährung. Josef Holzheu-Riedel spricht vom „tödlichen Quartett“ aus Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Gefäßablagerungen. Diese Symptome kommen leider sehr häufig in der Bevölkerung vor. Die einzige Möglichkeit, etwas dagegen zu tun, ist darüber Bescheid zu wissen und seinen Lebensstil entsprechend anzupassen. Wie das …
… werden, die trotz einer medikamentösen Therapie einschließlich der Einnahme eines Diuretikums („Wassertablette“) einen regelhaften Blutdruckwert von über 160/90 Milimeter / Quecksilbersäule (mmHG) haben. Ausschlusskriterien sind beispielsweise Schwangerschaft, schwere Niereninsuffizienz, Typ-1-Diabetes, hochgradige Nierenarterienstenose oder aber auch organische Ursachen des Bluthochdrucks.
Durch das Verfahren erhalten Patienten, bei denen die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten ohne Wirkung bleibt, eine echte Therapieoption. So ist laut …
… nur in Maßen, kann durchaus förderlich für die Gesundheit sein. Beispielsweise haben Untersuchungen ergeben, dass ein kleines Glas Bier, also kein ganzer Masskrug, das Risiko eines Herzinfarktes verringern kann. Auch den Blutdruck soll es senken können und sogar förderlich bei Diabetes Mellitus sein, da das Insulin bei Biertrinkern besser verwertet werden kann. Dank der Mikrokulturen, die im Bier enthalten sind, werden auch schädliche Darmkeime in Schacht gehalten und an der Vermehrung gehindert und der enthaltene Hopfen wirkt sich beruhigend auf …
München, September 2011 – In Deutschland leiden mindestens 20 000 Kinder und Jugendliche an rheumatischen Erkrankungen. Damit tritt Rheuma bei Kindern so häufig auf wie Diabetes oder Krebs. Doch den wenigsten ist bekannt, dass nicht nur ältere Menschen, sondern auch Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche von rheumatischen Erkrankungen betroffen sind. Viele junge Patienten durchlaufen einen langen Leidensweg, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Da es zu wenige Kinderrheumatologen gibt, müssen Eltern und Kinder zudem oft lange Wege zum Facharzt …
Mannheim, 8. September 2011. Auf der Website der Diabetes Care-Marke „Accu-Chek“ finden interessierte Nutzer vielseitige Informationen und Serviceangebote rund um das Thema „Diabetes und Bewegung“. So wurden beispielsweise in der interaktiven Erlebniswelt "Bewegung" (www.accu-chek.de/bewegung) zahlreiche Tipps zusammengestellt, wie Diabetes-Patienten in ein sportlicheres, gesünderes Leben starten können. Dort erfährt man auch, wie man mit kleinen Umstellungen der Lebensgewohnheiten seinen Zielen näher kommen kann. Zudem gibt es hier Anregungen für …