… könne.
Bei dieser Lebensweise würden die Heißhunger-Attacken verschwinden, weil es keine Blutzuckerschwankungen mehr gäbe. Die Sättigung hält über viele Stunden an.
BBC ließ jahrelange Testreihen laufen. Es erwies sich, dass diese Low-Carb der Schlüssel in der Ernährungsrevolution ist.Diabetes bis hin zum Krebs hat als Grundursache den Überkonsum an Kohlenhydraten. Getreideprodukte belasten Leber und Bauchspeicheldrüse.
Es wird auch behauptet, dass die Ursache von Nahrungs-Intoleranz und Allergie auch darauf zurück zu führen sei, dass der Mensch …
… Heißhunger-Attacken ist die häufigste Ursache eine Unterzuckerung. Das heißt, der Blutzuckerspiegel ist im Keller. Heißhunger ist ein brennendes Verlangen nach süßem oder deftigem Essen. Falsche Diäten, Hungerkuren und auch Krankheiten wie Diabetes, Stoffwechselstörungen, Schilddrüsenerkrankungen, hormonelle Störungen, Periode einer Frau, Stimmungsschwankungen, Schlafmangel, Alkohol und Drogensucht können Heißhunger-Attacken führen. Es ist wichtig, bei Heißhunger-Attacken auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, denn diese hält den Blutzuckerspiegel …
Viele Ärzte mit Schwerpunkt Diabetes stehen kurz vor der Rente. Eine Analyse der ArztData AG zeigt, dass 2012 bereits etwa jeder vierte Arzt mit diesem Spezialgebiet über 60 Jahre alt ist. 2008 war es noch jeder sechste.
Insgesamt ist die Zahl der Diabetes-Behandler in den letzten Jahren auf derzeit 50.768 gestiegen. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 waren es noch 42.134. Damit haben seit 2008 über 8.000 Ärzte mehr einen Diabetes-Schwerpunkt. Zu dieser Gruppe zählen unter anderem Ärzte, die sich zu Diabetologen fortgebildet haben, sich an Disease-Management-Programmen …
Die Firma Navitum Pharma teilt mit, dass die beliebten DiaVitum® Kapseln wieder lieferbar sind. DiaVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes). Die Kapseln bestehen aus natürlichen, rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, die sich bei der Kontrolle von Blutzucker und Blutfetten des Diabetikers und Prä-Diabetikers bewährt haben. Sie können als vorbeugende Maßnahme zur Kontrolle von Risikofaktoren oder auch als ergänzende Therapie bei manifestem Diabetes eingesetzt werden.
Je besser …
… Im Laufe unseres Lebens essen wir durchschnittlich 100.000 mal. Und trotzdem sind viele Menschen mangelernährt, weil sie ungesund essen: zu viele Kalorien und zu wenige Vitalstoffe. Dieser Nährstoffmangel macht dick, verursacht typische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzinfarkt und beschleunigt zudem den Alterungsvorgang. Eine falsche Ernährungsweise kann man den Menschen schließlich auch ansehen.
Bewusster leben und besser essen
Viel frisches Obst und Gemüse, mageres Eiweiß, gesunde Pflanzenöle und reichlich Ballaststoffe versorgen …
… „Altern und Gesundheit“, werde in der Praxis bisher kaum umgesetzt, so der Geschäftsführer der Organisation, Michael Bünte. „Bei steigender Lebenserwartung leiden immer mehr alte Menschen in den Entwicklungsländern an chronischen und sogenannten Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Krebs, Schlaganfällen, Alzheimer oder Demenz“, so Bünte. Nach Erkenntnissen der WHO seien Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern vier Mal häufiger dem Risiko ausgesetzt, aufgrund chronischer Erkrankungen zu sterben oder eine Behinderung zu erleiden.
„Alte Menschen …
… als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das bleibt häufig nicht ohne Folgen. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland lebt etwa …
Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ II, der sogenannte Altersdiabetes, breitet sich in Deutschland unaufhaltsam aus. Nach aktuellen Statistiken sind inzwischen etwa jeder 10. erwachsene Deutsche an Diabetes erkrankt. Längst nicht nur alte Menschen, wie der Name „Altersdiabetes“ glauben machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Auch die Vereinten Nationen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Effiziente Vorbeugung tut …
… Erkrankung das Kind in den Brunnen gefallen ist, sondern allgemein und grundsätzlich.
Das Thema „Organtransplantation bei Kindern“ ist in diesem Zusammenhang ein neuer und weiter Themenbereich. Nachdem bei den letzten Gesundheitstagen schon Fragestellungen um die „Volkskrankheiten“ Diabetes, Herzinfarkt und Bluthochdruck behandelt wurden weitet sich das Spektrum an Diskussionsthemen nun auf den Bereich der Allerschwächsten aus: Beginnend mit der Podiumsdiskussion der SPD mit Frank-Walter Steinmeier am 01.02.2012 mit dem Aufruf und Apell zur …
… GmbH ermöglicht es Ärzten und Betreuern nun, wichtige Vitaldaten und das Messverhalten einer großen Anzahl anvertrauter Patienten oder Studienteilnehmer auf einen Blick zu überwachen. Die Funktion „Patientenüberblick“ wurde dazu gemeinsam mit Ärzten und Betreuern aus dem Diabetes-Bereich entwickelt, um die Praxistauglichkeit sicher zu stellen. Die Cockpit-Funktion zeigt anhand eigendefinierter Regeln und farblicher Kodierungen, bei welchem Anwender alles in Ordnung ist (grün), für wen erhöhte Vorsicht geboten ist (gelb) und wo direktes Eingreifen …
… und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Für das gesunde Altern haben ausreichend Bewegung, die Vermeidung von Übergewicht sowie eine ausreichende, ausgewogene Ernährung mit Mikronährstoffen eine grundlegende Bedeutung. Denn diese drei Dinge beugen auch Gelenkbeschwerden, Diabetes und Herz-Kreislaufbeschwerden vor.
3. Bewegung: Regelmäßige Bewegung wie Joggen, Schwimmen und Radfahren steigert nicht nur das körperliche und seelische Wohlbefinden, es fördert auch die körpereigene Antioxidanzien-Produktion. Neben der Stärkung des Immunsystems baut sie …
… Zufuhr.
Millionen Menschen in Deutschland nehmen zu wenig Magnesium zu sich und wissen häufig nicht einmal, dass sie unterversorgt sind.
Die Auslöser sind vielfältig. Sie reichen von bestimmten Situationen im Leben (z.B. Schwangerschaft, Stress, Wachstum) über Erkrankungen (z.B. Diabetes) bis hin zu einer unzureichenden Aufnahme über die Nahrungsmittel.
Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren viele Fortschritte gemacht und tüchtig dazugelernt. So weiß man heute, dass Magnesium lebensnotwendig und für fast alle Prozesse im Stoffwechsel von großer …
… Ines Dornacher, Fachärztin für Innere Medizin und Internistin und Rheumatologin, auf den Punkt. Denn gerade diese sei es, die im Praxisalltag und Klinikbetrieb am meisten fehle.
Vor allem Patienten mit Krebs oder chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Depressionen zählen zu ihrer Klientel. Aber auch Kranke mit Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Allergien, Rückenschmerzen, Suchterkrankungen oder Parkinson suchen häufig Rat. Der Hauptanteil der Patienten ist um die 50 Jahre alt. …
… Trotz intensiver Aufklärungsarbeit steigt die Zahl der Diabetiker weiter an. Zahlreichen Menschen sind die Ursachen bekannt, aber das eigene Risiko ist vielen nicht bewusst. Müssen wir strategisch umdenken?
Jeder zweite Deutsche ist diabetesgefährdet. So lautet das ernüchternde Ergebnis des Diabetes-Risikochecks eines internationalen Pharmakonzerns. Mit Fragebögen zu Anamnese, Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsumfang sowie grundlegenden Diagnostikverfahren wie Blutdruck- und Blutzuckermessung bewaffnet, tourten die Initiatoren quer durch Deutschland. …
… bietet das Gesundheitsportal Patienten und deren Angehörigen sowie allen Beteiligten des Gesundheitssystems die Möglichkeit, sich über ein breites Spektrum diverser medizinischer Themen zu informieren.
Aktuell stehen den Besuchern des Portals ca. 150 Beiträge über Diabetes, Parkinson, Multiple Sklerose, Rheuma, Krebs, Asthma, Depressionen, Epilepsie etc. und viele hilfreiche Tipps zu Impfungen, Reiseapotheke oder richtiger Ernährung zum Ansehen zur Verfügung.
International anerkannte Experten aus Medizin und Forschung, jeweils Spezialisten in …
…
In der Klinik für Innere Medizin im St. Hedwig-Krankenhaus werden internistische Krankheiten diagnostiziert und behandelt. Neben der Versorgung allgemeininternistischer Krankheiten sind Schwerpunkte die Erkennung und Behandlung von Nierener-krankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Atemwegserkrankungen, Erkrankungen des Verdauungstraktes, gut- und bösartige Tumorerkrankungen und Er-krankungen des Blutes.
Das St. Hedwig-Krankenhaus liegt in Trägerschaft der St. Hedwig Kliniken Berlin GmbH, die zur Unternehmensgruppe der Alexianer …
… sind, haben Forscher herausgefunden, dass eine erbliche Veranlagung nur in wenigen Fällen Ursache für die Erkrankung ist. Viel öfter spielen Störungen im Stoffwechsel oder der Durchblutung im Gehirn eine Rolle. Daneben können aber auch andere Erkrankungen, wie Diabetes mellitus, Multiple Sklerose oder Depressionen eine Demenz verursachen.
Wie macht sich die Erkrankung bemerkbar
Zunächst wirkt sich eine Demenz nur auf das Kurzzeitgedächtnis aus. So verlegen die Betroffenen häufig Gegenstände wie den Wohnungsschlüssel oder sie vergessen, was sie …
… stimmt sie. Detailliert wird gezeigt, wie wir uns ernähren sollen und welche Bedeutung dabei zentralen Hormonen - für Frauen Östrogene, für Männer Testosteron - zukommen. Dass der Ernährung eine entscheidende Rolle zukommt wird betont. Auch im Hinblick auf den Diabetes Typ 2, an dem mittlerweile mehr als jeder Zehnte leidet. Ziel des Buches ist, zur notwendigen Klärung beizutragen und in gewissem Maße Richtlinien zum optimalen Verhalten zu geben.
Weitere Detailinformationen unter www.uvis-verlag.de - innerhalb der Hellgrünen Wellness-Reihe mit allen …
… Wasserverlust führt unmittelbar zu Leistungsabfall, Müdigkeit und nachlassender Konzentrationsfähigkeit. Umweltgifte, Nährstoffarmut und Chemie in unserer Nahrung sowie negativer Stress belasten unseren Organismus täglich. Die Folge: eine drastische Zunahme von Herz-Kreislauf-, Krebs- und Diabetes-Erkrankungen in unserer Bevölkerung. Genügend Wasser in guter Qualität ist aber die wichtigste Voraussetzung aller gesunden Prozesse in unserem Körper!
Was können wir bezüglich Wasser tun, um unseren Körper bei seinen lebenserhaltenden Regulationsmechanismen …
… mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung …
Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu erhöhten Blutzuckerspiegeln führt. Blutgefäße und Nerven werden geschädigt und es kann zu Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschwäche und Netzhautschäden kommen. Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland lassen sich deshalb medikamentös behandeln und schätzungsweise vier Millionen leiden unter einem noch nicht diagnostizierten Diabetes mellitus. Wurde der Typ 2 früher als Alterszucker bezeichnet, sind inzwischen immer mehr jüngere Menschen und sogar …
… die Rückenbeschwerden als Begleitsymptom haben können. Einer dieser Gründe können Stoffwechselstörungen sein. Und in der Tat finden sich unter den Menschen mit Rückenschmerzen oft solche, die auch mit ihrem Stoffwechsel auffällig sind. Zum Beispiel mit Übergewicht oder Diabetes.
Der Grund: Stoffwechselstörungen führen sehr häufig zu Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien. Klinisch relevant wird das aber leider erst wahrgenommen, wenn sich der Mangel in der fortgeschrittenen Phase in den Laborwerten niederschlägt. In der Frühphase, in der …
… die Bedrohung eines Herzanfalls dreifach. An der Untersuchung nahmen 11.345 Menschen teil, 6.102 davon waren Migräne-Patienten. Die Forscher haben bei der Hälfte der Patienten zusätzlich die typischen Herz- und Gefäßerkrankungen entdeckt. Zudem waren diese Patienten von Diabetes sowie hohen Blutdruck- und Cholesterinwerten betroffen.
Für die Studie untersuchten die Forscher 6.102 Menschen mit Migräne und 5.243 ohne diese Erkrankung. Man registrierte die Häufigkeit und den Schweregrad der Kopfschmerzen sowie den allgemeinen Gesundheitszustand. Die …
… Schwermetallbelastungen, falsche Zahnmaterialien, Vitamin-Mangel und vieles mehr.
Die Gründe für eine chronische Parodontitis liegen häufig in einer generellen Entzündungsneigung des Körpers. „Die Parodontitis ist dann ein Ausdruck dieser Entzündungsneigung, genau wie beispielsweise Schilddrüsenerkrankungen oder Diabetes, also die Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Es ist sogar sehr häufig der Fall, dass Menschen, die mit der Schilddrüse Probleme haben oder Diabetes, gleichzeitig auch an Parodontitis leiden.“ Dies ermittelt Dr. Hiltrud Boeger durch …
… Ermüdungserscheinungen sein, die die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensfreude betreffen. „Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, das Vermeiden von Übergewicht und ausreichend Bewegung sind daher für einen gesundes Altern von fundamentaler Bedeutung. Herz-Kreislaufbeschwerden, Diabetes und Gelenksbeschwerden können vorgebeugt werden“, so Prof. Kleine-Gunk weiter.
Auch Studien belegen mittlerweile eine Verminderung von Altersbedingten Krankheiten bei gesunder Ernährung. So kam kürzlich eine Studie der Universität Erlangen-Nürnberg …
Psychologen können wesentlich dazu beitragen, die Entstehung von Diabetes II. zu verhindern oder zu verlangsamen; ist dies nicht gelungen, bieten Psychologen Hilfen an, die somatische und die psychische Belastung wesentlich abzuschwächen. In Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin berichten Experten des Forschungsinstituts Diabetes-Akademie Bad Mergentheim über aktuelle therapeutische Möglichkeiten:
- Das Gruppenprogramm PRAEDIAS ("Diabetes vermeiden - selbst aktiv werden") zielt auf eine nachhaltige Modifikation eines Diabetes-förderlichen Lebensstils …
… gezeigt, dass Vitamin D darüber hinaus auch für viele andere Zellfunktionen wichtig ist, wie z.B. die Immunmodulation. Eine Unterversorgung mit Vitamin D könnte aufgrund dieser Erkenntnisse auch ein Risikofaktor für Autoimmunkrankheiten wie z. B. Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1, Infektionskrankheiten, viele Krebsarten und zahlreiche weitere Erkrankungen sein.
Vitamin D² 1000 I.E. vegan von Dr. Wolz zur zusätzlichen Versorgung mit dem Vitamin D² wird aus natürlicher Hefe gewonnen. Die Kapselhülle besteht aus Cellulose. Für …
… durch nachlässiges Zähneputzen begünstigt – in großer Zahl als zäh anhaftender Belag auf den Zahnoberflächen festgesetzt haben.
Risikofaktoren für eine Parodontitis
• Unzureichende Mundhygiene
• Rauchen
• Stress
• Hormonelle Veränderungen
• Unbehandelter Diabetes mellitus
• Übergewicht
• Mängel- bzw. Fehlernährung
• Übermäßiger Alkoholkonsum
• Vererbte Funktionsstörungen
Behandlung der Parodontitis
Ist die Diagnose gestellt, werden in einem ersten Termin eine umfassende Zahnreinigung (Informationen unter: http://www.max34.de/prophylaxe/) aller …
(ddp direct)Frankfurt, 29. Februar 2012 Pünktlich zur Bekanntgabe der aktuellen Termine und Stationen der bundesweiten Diabetesaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 gibt es eine Neuerung im Netz: Ab sofort enthalten alle Johann Lafer Rezepte, die im Rahmen der Aktion gekocht wurden und werden, Nährwertangaben (BE und kcal). Unter www.gesuender-unter-7.de können mehr als 50 gesunde und köstliche Gerichte heruntergeladen werden. Stöbern lohnt sich nach jedem Aktionsort kommt ein Menü mit Vor-, Haupt- und Nachspeise dazu. Johann Lafer …
… der COPD grundlegend gewandelt: ging man früher von einer auf die Lunge begrenzten Erkrankung aus, so hat man festgestellt, dass die Mehrzahl der COPD-Patienten an weiteren chronischen Erkrankungen leiden. Die häufigsten sind Bluthochdruck, Diabetes, Gefäßerkrankungen einschließlich koronarer Herzkrankheiten, Osteoporose, Untergewicht und Muskelschwäche“, erklärt Dr. Norbert Weber, Facharzt für Pneumologie und Spezialist für obstruktive Atemwegserkrankungen an den Asklepios Fachkliniken München-Gauting. Bis heute ist nicht abschließend geklärt, ob …
… bei einer war eine Therapie wegen folgender Depression notwendig“.
Was Uschi T. nicht wusste und was auch heute weitgehend unbekannt ist: Harninkontinenz ist eine schwere und folgenreiche chronische Erkrankung in gleicher Größenordnung wie Diabetes und Hypertonie. Aktuell leiden daran bereits 6-8 Millionen Menschen in Deutschland mit steigender Tendenz. Professor Bader, Vorsitzender der AGUB, Arbeitsgemeinschaft Urogynäkologie und Plastische Beckenbodenrekonstruktion, weiß: „Die Betroffenen entwickeln Coping-Strategien, die zu weiteren gesundheitlichen …
TechNavio veröffentlicht heute seinen aktuellen Bericht über den globalen Markt für Diabetes – Geräte 2010-2014. Er basiert auf einer eingehenden Studie über die Wirtschaftsräume Nord- und Südamerika, sowie über die Regionen EMEA und APAC. Der Bericht soll insbesondere Entscheidungsträgern einen Überblick über die wichtigsten Trends und das Wachstum des Marktes verschaffen.
„Die steigende Nachfrage nach nicht-invasiven Geräten führt zu der Entwicklung neuer Technologien für den globalen Diabetes – Gerätemarkt. Die derzeit entwickelten Geräte, sollen …
… also eine natürliche Substanz.
Zucker, Zucker, überall Zucker
Oft nehmen wir die Inhaltsstoffe und Zutaten der Lebensmittel, die wir täglich gerne verzehren erst unter die Lupe, wenn irgendetwas mit unserem Körper nicht stimmt. Lebensmittelunverträglichkeiten nehmen rasant zu. Typ 2 Diabetes ist eines der häufigsten Krankheitsbilder. Übergewicht weitet sich fast zur Norm aus. Probleme mit dem Verdauungstrakt, undefinierbare Magenschmerzen, Karies und Paradentose sind bereits so alltäglich, dass wir schon auf dem besten Weg sind uns einfach damit …
… an Übergewicht. Dies fand die Nationale Verzehrstudie der Bundesregierung heraus. Menschen mit Übergewicht setzen sich somit einem stark erhöhten Risiko aus, was viele gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann. Sie sind anfälliger für Erkrankungen wie Arthritis, Diabetes Typ 2 haben Gallenblasenbeschwerden oder Bluthochdruck.
„Auf seinen Lebensstil, seine Gesundheit, sein Gewicht zu achten ist wichtig und gleichzeitig eine Präventivmaßnahme für die Gesundheit. Menschen, die darauf achten und deren innere Einstellung dazu auch stimmt, sind weniger …
… Dafür suchen wir noch weitere Sponsoren, die uns bei der Finanzierung helfen. Außerdem möchten wir dem Bürger den Weg zu qualitativ hochwertigen Präventionsangeboten aufzeigen und ihm so seine Entscheidung für oder gegen ein Angebot erleichtern.“
Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck nehmen immer mehr zu. Häufig sind sie auf eine ungesunde Lebensweise zurückzuführen. Würden wir alle mehr in die Vorbeugung investieren, könnte unsere Lebensqualität verbessert und die Lebensspanne, in der wir eigenständig und gesund …
… Breitbart, Vorsitzender der ADP.
Der Körper benötigt Vitamin D für den Aufbau und Erhalt der Knochen. Es reguliert den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und fördert so die Mineralisierung und Härtung der Knochensubstanz. Ob Vitamin D als „Schutzfaktor“ vor Multipler Sklerose, Diabetes oder auch Krebs wirken kann, ist wissenschaftlich derzeit noch unzureichend erforscht.
Der Bedarf an Vitamin D wird hierzulande nur in geringem Maße über die Nahrung gedeckt. Denn nur wenige Lebensmittel, wie beispielsweise Makrelen und Heringe, enthalten das Vitamin …
… zu wenig Talgproduktion, der natürliche Alterungsprozess oder hormonelle Veränderungen in der Pubertät, den Wechseljahren oder durch eine Schwangerschaft. Zudem gehen bestimmte Krankheiten mit einer trockener Haut einher, wie zum Beispiel Neurodermitis, Schuppenflechte oder Diabetes mellitus. Doch nicht nur diese inneren Faktoren beeinflussen die Entstehung trockener Haut, auch äußere Einflüsse wie ungeeignete Hautreinigungsprodukte, zu häufiges Duschen oder Baden mit zu heißem Wasser, Heizungsluft, Kälte oder Sonneneinstrahlung.
Tipps zum Umgang …
… sich die Phasen ab. Ist der Schlaf gestört, kann sich der Organismus nicht regenerieren und das Risiko für seelische und körperliche Erkrankungen steigt.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) misst Schlafstörungen die gleiche Bedeutung bei wie koronaren Herzkrankheiten oder Diabetes mellitus. Sie hat daher den Schlaf neben Ernährung und Bewegung als dritte Säule für die Gesundheit in ihrem Kodex aufgenommen.
Neben dem Verzicht später Mahlzeiten und koffeinhaltiger Getränke, der Einhaltung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus und der Anwendung …
… in Gang setzen. Das führt dazu, dass sich der Körper permanent in einem niederschwelligen, aber chronischen Entzündungszustand befindet.
„Dieser als Inflammaging bezeichnete Zustand wird heute als Auslöser für etliche Alterskrankheiten gesehen, darunter auch Arteriosklerose, Diabetes mellitus Typ 2, verschiedene Krebserkrankungen und Arthrose“, sagt Dr. Bernd Krautheimer, Leitender Arzt TCM in Obertal.
Wichtig ist es deshalb, altersbedingte Veränderungen des Abwehrsystems rückgängig zu machen. Dies kann die Immuntherapie mit Thymuspeptiden bewirken. …
… Blutreinigungsverfahren, das bei Nierenversagen als Ersatzverfahren zum Einsatz kommt. Sie ist neben der Nierentransplantation die wichtigste Nieren-ersatztherapie bei chronischem Nierenversagen und eine der Behandlungsmöglichkeiten bei akutem Nierenversagen. Bluthochdruck und Diabetes mellitus sind Hauptursachen des chronischen Nierenversagens. Das rechtzeitige Erkennen einer Nierenfunktionsstörung und deren gezielte Behandlung können das chronische Nierenversagen oft verhindern oder zumindest über Jahre hinauszögern.
Zur Geschichte der Friedrichstädter …
… – Wunden zur Abheilung bringen, die selbst auf eine Therapie nach höchstem medizinischen Standard nicht oder nicht ausreichend ansprechen.
Das Wundzentrum des Klinikums Schwabing behandelt überwiegend Patienten mit chronischen Wunden, meist diabetischen Fußgeschwüren.
Das Lebenszeit-Risiko eines Diabetes-Patienten, ein Fußgeschwür, medizinisch Fußulkus, zu entwickeln, wird auf 12 bis 25 Prozent geschätzt. Mit Hilfe einer Wundversorgung nach modernem medizinischem Standard heilt das Ulkus in durchschnittlich 11 bis 14 Wochen ab. In vielen Fällen …
… Groß-Sand geht der Frage nach, wie man sich genussvoll und dennoch ausgewogen ernähren kann – wichtige Themen im Leben, um das Übergewicht zu reduzieren. Denn wer zu viele Pfunde mit sich herumträgt, riskiert Stoffwechselstörungen und Bluthochdruck mit Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt als möglichen Folgen. Aber auch Unterernährung ist ein Thema des Informationsabends.
Für Menschen, die bereits erkrankt und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, gibt es Informationen über technische Hilfsmittel wie Geh-, Anzieh- und Duschhilfen sowie über …
(ddp direct)Frankfurt, 24. Januar 2012 Die aktuell publizierten Daten (1) der Diabetesaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 bestätigen, wie wichtig das Engagement für Prävention, Früherkennung und die Versorgung von Menschen mit Diabetes ist: Das Diabetesrisiko in Deutschland ist weiterhin sehr hoch und nimmt zu. Zudem sind viele Menschen bereits zuckerkrank, ohne es zu wissen. Alarmierend ist die Entwicklung mit Blick auf die Risikofaktoren Übergewicht und erhöhter Taillenumfang. Hier spiegeln sich die geänderten Lebensgewohnheiten …
… Gesundheitsportal von Sanofi-Aventis in Deutschland, das speziell auf die Anforderungen von Hausärzten zugeschnitten ist. Es vermittelt kurz und prägnant die Wissensinhalte zu Medizin und Praxismanagement.
Das videobasierte CME beschreibt, wie im Verlauf der Progression des Diabetes mellitus sich in verschiedenen Stadien die Frage nach dem Einsatz von Insulin stellt. Besonders neuere epidemiologische Studien machen die Entscheidung zur Insulinisierung verstärkt vom individuellen Erkrankungsrisiko des Patienten abhängig und weniger von einer Stufenfolge …
… ist es u.U, sinnvoll, höhere Blutzuckerwerte anzustreben, um Unterzuckerungen zu vermeiden. Dies kann durch Verringerung der Insulinmenge oder der Medikamentendosis erreicht werden," raten Dr. Peter Hübner und Dr. Gundula Ernst in ihrem neuen "Diabetes-Lesebuch".
"Der gleiche Effekt tritt bei insulinbehandelten Patienten durch zusätzliche Kohlenhydrat-Aufnahme ein. Unter Umständen muss auch die Wahl des Insulinpräparats auf die Gegebenheiten der Arbeitsorganisation abgestimmt werden: Sind Zwischenmahlzeiten nicht möglich, kann die Verwendung sehr …
3. bis 4. Februar 2012, Handelskammer Hamburg
Schwangerschaftsdiabetes: hohes Risiko für Folgeerkrankungen
Adipositas-Chirurgie: Patienten können nach OP psychisch erkranken
Nicht immer ist der Alkohol schuld: NASH Nicht-alkoholische
Fettleberhepatitis
EHEC: Patienten nach erfolgreicher Therapie an Lübecker Universitäts-
klinik nicht lebenslang dialysepflichtig
Anlässlich der 138. Jahrestagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin diskutieren Experten aktuelle Entwicklungen ihres Faches. Dabei werden auch Defizite aufgedeckt (Adipositas-Chirurgie) …
Köln im Januar 2012. Diabetes, Bluthochdruck, Arthrose, Knochenschwund – nur einige Beispiele typischer Alterskrankheiten. Mit höherem Alter steigen meist die Beschwerden. „Leidet ein Patient gleich an mehreren Krankheiten, die eine Medikamenteneinnahme erfordern, sprechen Mediziner von Multimorbidität“, erklärt Marion Wüst, Apothekerin der Versandapotheke fliegende-pillen.de. „Viele Menschen über 60 Jahren nehmen bis zu zehn Medikamente dauerhaft ein.“ Doch mit jedem zusätzlichen Medikament wächst das Risiko von Wechselwirkungen.
Zu viel des Guten
Sogenannte …
… einer "Verklebung" der Gefäßwände. Die Vene wird in der Folge auf natürliche Weise vom Körper in einen bindegewebigen Strang umgewandelt. Danach empfiehlt sich das Tragen eines geeigneten Kompressionsstrumpfes.
- Bei venösen oder auch durch Diabetes bedingten Beinulzera (Ulcus cruris)
- Thrombose- und Embolieprophylaxe bei immobilen Patienten (z.B. Bettlägerige)
- Bei Lymph- und Lipödemen
- Armstrümpfe. Nach Entfernen der Brustdrüse beim Mammakarzinom bei gleichzeitiger Entfernung der Lymphknoten in der Achselhöhle.
Wann sollten Kompressionsstrümpfe …
… über die Impfungen, die laut Ständiger Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfohlen sind. Die Vorsorge-Uhr zeigt nach Eingabe des Alters u. a. an, welche Vorsorgeuntersuchungen wie oft als Kassenleistungen genutzt werden können. Neu hinzugekommen ist die Diabetes-Uhr zur Früherkennung von Menschen mit einem erhöhten Diabetesrisiko sowie zur Aufklärung betroffener Diabetiker und deren Angehöriger.
Mehr als sieben Millionen* Diabetiker sind in Deutschland bereits in Behandlung. Noch einmal genauso viele Menschen haben nach Schätzungen von …