(openPR) Für den Fachautor Josef Senn, Redaktion gesundheitsblog-mediportal-online.de, sind diese vielfältigen Antworten relativ klar: Es gibt zu viele Möglichkeiten gesundheitlicher Störungen, die Rückenbeschwerden als Begleitsymptom haben können. Einer dieser Gründe können Stoffwechselstörungen sein. Und in der Tat finden sich unter den Menschen mit Rückenschmerzen oft solche, die auch mit ihrem Stoffwechsel auffällig sind. Zum Beispiel mit Übergewicht oder Diabetes.
Der Grund: Stoffwechselstörungen führen sehr häufig zu Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien. Klinisch relevant wird das aber leider erst wahrgenommen, wenn sich der Mangel in der fortgeschrittenen Phase in den Laborwerten niederschlägt. In der Frühphase, in der die Veränderungen so minimal sind, dass sie nicht nachgewiesen werden können, gilt der Patient als gesund.
Umdenken ist erforderlich
Und genau das ist das Problem. Bereits winzigste Abweichungen vom natürlichen Soll können zu einer veränderten Nährstoffversorgung führen. So zum Beispiel der Zwischenwirbelscheiben (Bandscheiben) und der Knochen der Wirbelsäule. Mit der Folge von dezenten Fehlstellungen, ausreichend, um über kurz oder lang zu Nervenreizungen zu führen. Aber auch Ablagerungen, wie wir sie vom Rheumatismus kennen, können zu Verspannungen und damit zu Schmerzen im Rücken führen.
Folglich ist es wichtig, auch diese nicht immer nachweisbaren Möglichkeiten mit einzubeziehen, bei der Suche nach den Ursachen der Rückenschmerzen. Sowieso wenn sich bei der Analyse des Patienten Hinweise auf Stoffwechselstörungen finden lassen. Hier hilft die homöopathische Analyse weiter. Kommt beispielsweise das homöopathische Mittel Berberis als Ergebnis heraus, ist die Beteiligung des Stoffwechsels für den Fachmann sofort klar.
Naturmediziner wissen, dass eine Regulation des Stoffwechsels und der Entgiftung schon oft Rückenbeschwerden linderten. Weitere Infos unter http://www.ruecken-regeneration.de.












