(openPR) Lindenberg im Allgäu, 25. Oktober 2012. Wenn es jetzt im Herbst draußen kalt und feucht wird, treten bei vielen Menschen verstärkt Rückenschmerzen auf. Josef Senn, von der Redaktion mediportal-online, informiert zum Thema: Warum Rückenschmerzen, und was man tun kann.
Die Gründe für die Rückenschmerzen im Herbst sind vielseitig. Unter anderem leiden Rheumatiker in der feuchten Jahreszeit verstärkt unter Beschwerden. Diese können an den Gelenken, aber auch an der Wirbelsäule auftreten. Ein anderer Aspekt ist die erhöhte Infektanfälligkeit in der feucht-kalten Jahreszeit. Während die einen eine Erkältung oder Grippe davontragen, leiden andere unter Rückenbeschwerden. Oder beides zusammen.
Ursachen von Rückenschmerzen liegen zumeist tiefer
Entscheidend ist, dass Kälte und Feuchtigkeit lediglich die Auslöser sind, die Ursachen liegen tiefer. Ganzheitlich denkende Mediziner wissen, so Josef Senn, dass hinter dem gestörten Immunsystem oft Stoffwechsel- und Entgiftungsstörungen stehen. Viele gesundheitliche Beeinträchtigungen, wie Kopfschmerzen, Schlappheit, aber eben auch Rückenschmerzen, folgen letztlich daraus. (Quelle: E-Book Warum Rückenschmerzen – was bedeuten sie, was tun? (http://www.ruecken-regeneration.de/))
Akute Hilfe bei Rückenschmerzen
Auf Dauer kommt es deshalb darauf an, die langfristigen Ursachen zu finden und ganzheitlich zu behandeln. In der akuten Phase gibt es aus der Naturheilkunde und Homöopathie hilfreiche Mittel. Eines der wichtigsten homöopathischen Mittel ist Rhus toxicodendron. Aber auch Mittel aus der Pflanzenheilkunde und ätherische Öle können helfen. Da es für die Wahl des richtigen Mittels auf die genaue Symptomatik ankommt, nutzen viele Menschen sogenannte Kombinationsmittel, auch Komplexmittel genannt. Sie vereinen mehrere Einzelmittel, die am häufigsten genutzt werden. So deckt der Anwender ein breites Behandlungsspektrum ab, ohne die Details kennen zu müssen. (Quelle: Hausapotheke aus der Natur, ( http://www.hausapotheke-natur.de ))










