… Diese Subventionen sind nicht im Interesse der ökologischen Landwirtschaft. Im Gegenteil: Sie sind mit ein Grund für die Krise vieler ökologisch wirtschaftender Betriebe. Diese Subventionen haben zu einer Ausweitung der Ökolandwirtschaft geführt, der nur eine begrenzte Nachfrage der Verbraucher g!
egenüber steht. Bedauerlich ist, dass SPD und Bündnis 90/Die Grünen alle Sparvorschläge der FDP-Bundestagsfraktion abgelehnt haben. Offensichtlich meinen es SPD und Grüne mit dem Subventionsabbau nur solange ernst, wie die eigene Klientel verschont bleibt.
… generell um mehr Demokratie, auch auf Bundesebene. Allerdings bietet die EU-Verfassung einen drängenden Anlass, endlich das Grundgesetz zu ändern und so den Weg für Volksabstimmungen zu ebnen.
Viel hängt von der SPD ab. Sie steht ebenso wie Bündnis 90/Die Grünen im Wort, programmatisch und seit Jahren. Dies umso mehr, da es inzwischen selbst im Unions-Lager namhafte Befürworter einer Volksabstimmung gibt.Kurzum: Ein Pseudo-Argument der SPD, die scheinbar unüberwindbare Unions-Blockade, bröckelt. Die !
PDS im BundestagPostanschrift:Platz der …
02.11.2003 - Bundestagspräsident Wolfgang Thierse plädiert für mehr plebiszitäre Elemente in Deutschland. Dazu erklärt Petra Pau: Die Worte hör ich wohl, allein ihm fehlt sein Kanzler. Anträge für mehr direkte Demokratie liegen auf dem Tisch des Bundestages, ebenso für eine Volksabstimmung der EU-Verfassung. Sie stehen obendrein in den Wahlprogrammen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Bei der PDS ohnehin und auch die FDP will eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes.
BERLIN. Zu den Plänen von Bündnis 90/Die Grünen, einen Fonds mit den Mitteln der Ernährungsindustrie für Aufklärungskampagnen über die Folgen von Fehlernährung bei Kindern zu finanzieren, erklärt der ernährungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Hans-Michael :
Die FDP-Bundestagsfraktion lehnt eine Zwangsabgabe für die Ernährungswirtschaft strikt ab. Weitere Belastungen für die Unternehmen sind nicht akzeptabel, da sie die Wettbewerbsfähigkeit zusätzlich beeinträchtigen und damit Arbeitsplätze in Deutschland gefährden.
Eine Informationskampagne …
… die energiepolitische Sprecherin, Gudrun KOPP:
Die Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement weisen in die richtige Richtung. Die deutsche Energiewirtschaft braucht eine schlanke Umsetzung der EU-Beschleunigungsrichtlinien. Politisch intendierte, tiefergreifende Regulierungen, wie sie von Bündnis 90/Die Grünen gewollt sind, schaden den betroffenen Unternehmen und kappen die Handlunsgspielräume für dringend notwendige Investitionen der Branche. Nun bleibt abzuwarten, ob Clement sich gegen den Umweltminister durchsetzen kann oder …
… materielle Leistung gegen Arbeitsplatzsicherheit einzutauschen. Für Notfälle wollen alle gerüstet sein. Die Betriebsräte wollen sich aber nicht unnötig unter Druck setzen lassen und über Abweichungen nicht alleine entscheiden, gerade auch im Interesse der Beschäftigten. Ein betriebliches Bündnis heisst nicht, die Gewerkschaften draussen zu halten. Nur so lässt sich verhindern, dass aus einem Notfall ein Flächenbrand wird, weil andere Betriebe nachziehen und dann ebenfalls eine Notlage behaupten. Forderungen der CDU/CSU und FDP nach betrieblichen …
Die Fraktions-Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Göring-Eckardt, will zugunsten der Renten die Lebensarbeitszeit verlängern. Dazu erklärt Petra Pau:
Eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit bewirkt nur eines: noch mehr Arbeitslose. Das ist kontra-produktiv. Die grüne Scheinlösung ginge zudem eindeutig zu Lasten der abhängig Beschäftigten. Ihre Arbeitszeit würde gestreckt, ihre Rentenzeit gekürzt. Das ist Politik aus dem 19. Jahrhundert.
… Mehrheit eine Volksabstimmung zur EU-Verfassung abgelehnt. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Die Mehrheiten waren klar: Die FDP und die PDS im Bundestag stimmten für eine Volksabstimmung, SPD, Grüne sowie CDU/CSU mehrheitlich dagegen. Damit wurde eine große Chance verbaut, auch in Deutschland mehr Demokratie zu wagen.
SPD sowie Bündnis 90/Die Grünen verrieten dabei ihre eigenen Wahlversprechen und bildeten statt dessen mit der CDU/CSU eine Allianz der Verhinderer. Der künftigen EU wurde damit ein Bärendienst erwiesen, der Demokratie ohnehin.
26.03.2003 - Ich gratuliere Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, der Slowakei und Slowenien zur heutigen Unterzeichnung der Protokolle über ihren Beitritt zum Nordatlantischen Bündnis. Der Beitritt unserer ost- und südosteuropäischen Freunde und Partner wird einen wichtigen Beitrag zu Sicherheit und Stabilität in Europa leisten.
Die NATO ist eine auf Demokratie, individueller Freiheit und Rechtsstaatlichkeit beruhende Wertegemeinschaft. Die Aufnahme neuer Mitglieder ist damit auch Ausdruck gestärkter Demokratie und Freiheitsrechte sowie …
Bundesregierung will offensichtlich keine Rechtssicherheit schaffen
7. November 2003: Anlässlich der Ersten Lesung des Gesetzentwurfs der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zum Sozialgesetzbuch IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - erklärt der Beauftragte der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:
Unverständnis ruft der vorgelegte Entwurf der Regierungskoalition zur Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen hervor, wenn man ihn mit dem vorhergehenden …
Die Verhandlungen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen über ein Zuwanderungsgesetz wurden ergebnislos vertagt.
Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Innenausschuss:
Kein Gesetz ist besser als ein schlechtes. Das ist mein Fazit nach vier Jahren Streit. Angekündigt war ein modernes Einwanderungsrecht. Nun droht ein repressives Verhinderungsgesetz.
Insbesondere die Vorstellungen der CDU/CSU sind schlicht bedrohlich: Ausländern soll kurzer Prozess gemacht werden. Nach US-Vorbild soll es Internierungslager geben. Wer Ausländer einlädt, soll …
… Hoffnungen gibt.
Der eingeschlagene Weg muss mit deutscher Aufbauhilfe fortgesetzt werden. Unsere Soldaten, Diplomaten, Entwicklungshelfer und Polizisten leisten mit der Zusammenarbeit in dem Provincial Reconstruction Team in Kunduz hervorragende Arbeit.
Anfangs herrschte im Bündnis durchaus Skepsis, ob der von der Bundesrepublik Deutschland mit dem Wiederaufbauteam verfolgte Ansatz, alles aus einer Hand zu leisten, die zivile und die militärische Stabilisierungskomponente zusammenzuführen, den Wiederaufbau und die Sicherheit zusammenzubringen …
Zum Memorandum Deutschland 2020 erklärt die stellvertretende PDS-Vorsitzende Katja Kipping:
23.07.2003 - Das von 24 Bundestagsabgeordneten von CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen unter dem bombastischen Titel Deutschland 2020 Für mehr Generationengerechtigkeit: Reformen nicht auf morgen oder übermorgen verschieben!, veröffentlichte Memorandum strotzt nur so von neoliberaler Staatsgläubigkeit. Vorschläge für eine zukunftsweisende Politik sind darin nicht zu finden. Entgegen der Erklärung, man setze dabei weder auf Marktfundamentalismus noch auf Staatsgläubigkeit …
… ihrer Verfassungswidrigkeit angreift.
Der Vermittlungsausschuss besteht aus 32 Mitgliedern. 16 von ihnen wählt der Bundestag. Alle drei anerkannten mathematischen Zählverfahren kommen zu einer Besetzung der Bundestagsbank nach dem Schlüssel 7 (SPD): 7 (CDU/CSU):1 (Bündnis 90/Die Grünen): 1 (FDP). Die Koalition hat jedoch eine Besetzung 8:6:1:1 durchgepeitscht. Dieser Schlüssel ist willkürlich. Er stellt einen Missbrauch der Geschäftsordnungsautonomie des Bundestages sowie einen Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Proportionalität …
… Funktion als Minister die Einführung sozialer Zwangsdienste gefordert. Es ist das demokratische Recht des Familienausschusses, in dessen Zuständigkeit der Zivildienst liegt, die beiden Regierungsmitglieder zu diesen Plänen zu befragen. Das die Ausschussmitglieder von SPD und Bündnis 90/Grüne die Befragung verhindern, ist ein Ausweis undemokratischen Gebarens. Frau Zypries und Herr Schily haben bereits vergangene Woche die Teilnahme an der aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag zu ihren Forderungen nach einer allgemeinen Dienstpflicht verweigert. …
… Gesetzentwürfe vorgelegt. Wenn die nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht bis zum 30. September 2004 im Gesetzblatt steht, müssen alle gefährlichen Mehrfachtäter, die derzeit nach den Landesgesetzen in nachträglicher Sicherungsverwahrung sind, auf freien Fuß gesetzt werden.
SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben die Anhörung in Kenntnis dieses Gesetzgebungsauftrages und in Kenntnis der bestehenden Zeitnot nur zu einem Zweck genutzt: Den Gesetzentwurf der Bundesjustizministerin zur Einführung der nachträglichen Sicherungsverwahrung zu torpedieren. Keiner der …
… Beaufsichtigungsaufwand von bis zu 30 Minuten täglich im Pflegebegriff zu berücksichtigen, fand keine Mehrheit. Die rot-grüne Koalition hat eine baldige Umsetzung unseres Vorschlages abgelehnt und damit das Problem der Demenzkranken wieder vertagt. Dies erstaunt umso mehr, da auch die Pflegeexpertin von Bündnis 90/Die Grünen, Petra Selg MdB, vor kurzem noch vehement für eine Verbesserung der Leistungen von Demenzkranken eingetreten ist - wie jüngst ebenfalls Frau Dückert -. Sie hatte dafür plädiert, dieses Problem nicht auf die lange Bank zu schieben. Heute ist …
SPD-Generalsekretär zu ihrer Wahl als neue Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen:
Ich wünsche Angelika Beer und Reinhard Bütikofer bei der Ausübung ihrer Ämter viel Erfolg. Ich bin zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit mit dem neuen Führungsteam von Bündnis 90/Die Grünen gut gelingen wird. Ich bedanke mich bei Claudia Roth und Fritz Kuhn für die Zusammenarbeit.
Berlin 8. Dezember 2002 - Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Gerhard Schröder, übermittelte heute seine Glückwünsche zur Wahl der neuen Partei-Chefs von Bündnis 90/Die Grünen:
Liebe Angelika Beer,
lieber Reinhard Bütikofer,
zu Ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden und zum Parteivorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen gratuliere ich Ihnen sehr herzlich. Ich wünsche Ihnen bei der Wahrnehmung Ihrer schwierigen und verantwortungsvollen Aufgaben viel Erfolg und eine glückliche Hand. Unsere beiden Parteien haben sich in der gemeinsamen …
Zu den Ergebnissen des Parteitages von Bündnis 90/Die Grünen in Hannover erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch:
Die Grünen haben sich in Hannover von der Linken verabschiedet. Die grüne Bundestagsfraktion versucht sich mehr und mehr in einer Politik der Mitte, die die Wiedererhebung der Vermögensteuer ablehnt, die sozialen Sicherungssysteme zur Privatsache macht und den Arbeitsmarkt weitgehend deregulieren will. In Hannover vom Dauerstreitthema um die Aufhebung der Trennung von Amt und Mandat gefangen haben die Grünen in keiner Weise erkennen …