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Zum Verbot von Demonstrationen im Umfeld der Transportstrecke der Castor-Behälter ins atomare Zwischenlager Gorleben erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch:

Über das Unternehmen

Unfreiwillig hat die Bezirksregierung von Lüchow-Dannenberg mit ihrem großflächigen Demonstrationsverbot die ganze Fragwürdigkeit der Castor-Transporte vor Augen geführt. Wenn ein solcher Transport nur unter permanenter Aushöhlung demokratischer Grundrechte durchgeführt werden kann, stellen sich dessen Auftraggeber und die politischen Hintermänner selbst ins gesellschaftliche Abseits. Soll denn Gorleben zweimal im Jahr praktisch zur demokratiefreien Zone werden? Eine Politik, die ihre Folgen auf eine solche Weise bewältigen muss, führt sich ad absurdum. Dass Rot-Grün mit dem sogenannten Atom-Konsens der Fall Obrigheim zeigt, wer wem dafür Konzessionen gemacht hat Castor-Transporte für zig Jahre zugelassen hat, wächst sich deshalb nicht nur zu einem ökologischen, sondern auch zu einem demokratischen Problem aus. Die Bundesregierung wird doch nicht demokratisch gewählt, um dann in Permanenz undemokratisch zu agieren. Wer das auf Dauer in Kauf nimmt, sägt an den Pfeilern der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Demonstrationen in Gorleben zu verbieten, macht das Grundrecht auf freie Meinungsäußerungen zur Hure der Atomkonzerne und entzieht der Mehrheit im Volk, die Atomenergie ablehnt, eine Artikulationsmöglichkeit. Friedliche gewaltfreie Demonstration muss möglich bleiben. Gerade auch in Gorleben.

Aktuelle Pressemitteilungen von PDS
Vermögensteuer: Kanzler Schröder lässt die Großen laufen
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Vermögensteuer: Kanzler Schröder lässt die Großen laufen

Zur deutlichen Absage von Kanzler Schröder an die Wiedereinführung der Vermögenssteuer erklärt der PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch: Schröder hält nichts von neuen Überlegungen zur Besteuerung von rbschaft und Vermögen - erklärt er in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Damit zeigt er einmal mehr, wessen Geistes Kanzler er ist, von Steuergerechtigkeit weit und breit keine Spur. Es ist der falsche Weg, die Superreichen und Hochvermögenden aus ihrer Verpflichtung für das Gemeinwesen zu entlassen, dies bekommt Kanzler Schröder mittlerweil…
01.01.2004
Konjunkturprognose zwingt zum Überdenken der Hartz-Vorschläge
PDS

Konjunkturprognose zwingt zum Überdenken der Hartz-Vorschläge

Zum Einfluss der nach unten korrigierten Konjunkturprognose auf die Arbeitsmarktpolitik erklärt Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher des Parteivorstandes: Datum: 29.10.2002 Wirtschafts- und Arbeitsminister Clement will nach dem skeptischen Gutachten der führenden Wirtschaftswissenschaftler nun auch die Konjunkturerwartungen der Bundesregierung nach unten korrigieren. Das überrascht nicht, denn wenn das Konjunkturbarometer im kommenden Jahr bei 1,4 Prozent hängen bleibt, sind dramatische Korrekturen für die gesamte Regierungspoli…
01.01.2004
Eine Regierung in Rezession - Rezession an Ideen und politischen Alternativen
PDS

Eine Regierung in Rezession - Rezession an Ideen und politischen Alternativen

Zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder erklärt die Vorsitzende der PDS, Gabi Zimmer:
01.01.2004
PDS-Landesvorsitzende (Ost) unterstützen Vorstands-Vorschlag
PDS

PDS-Landesvorsitzende (Ost) unterstützen Vorstands-Vorschlag

12.01.2004 - Der PDS-Vorstand hat heute eine Kandidaten-Liste beschlossen, die dem Parteitag (VertreterInnenversammlung) für die EU-Wahl vorgeschlagen wird. Die PDS-Landesvorsitzenden (Ost) begrüßen und unterstützen den nachfolgenden Vorschlag ausdrücklich: 1. Sylvia Yvonne Kaufmann,2. Helmuth Markov,3. Gabriele Zimmer,4. Benjamin Hoff,5. Evrim Baba,6. André Brie,7. Sengül Senol,8. Tobias Pflüger
01.01.2004
Urteil gegen die Schilys, Schönbohms und Becksteins
PDS

Urteil gegen die Schilys, Schönbohms und Becksteins

03.03.2004 - Das Bundesverfassungsgericht hat heute den so genannten großen Lauschangriff zu erheblichen Teilen für verfassungswidrig erklärt. Dazu erklären Petra Pau, PDS im Bundestag, Mitglied im Innenausschuss, und Katina Schubert innenpolitische Sprecherin des PDS-Vorstandes: Mit diesem Urteil wurde der große Lauschangriff von Rechts wegen erheblich eingeschränkt, wenn auch nicht verboten. Immerhin stellt sich das Bundesverfassungsgericht damit gegen den bundesdeutschen Trend und die auswuchernde Beschneidung von Bürgerrechten. Die PDS i…
01.01.2004
Mythen zum Abschied vom Sozialstaat
PDS

Mythen zum Abschied vom Sozialstaat

a 16.03.2003 - Petra Pau, PDS im Bundestag, erklärt zur Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder vom 14. März 2003: Bundeskanzler Schröder gab vor, den Sozialstaat reformieren zu wollen, um ihn erhalten zu können. Real hat er sich vom Sozialstaat verabschiedet, erneut. Rot-Grün kaschiert dies mit Mythen, die keiner sachlichen Wertung standhalten. Mythos 1: Lohnnebenkosten seien ungebührliche Belastungen für Arbeitgeber. Tatsächlich sind sie Lohnteile der Arbeitnehmer, die den Sozialstaat tragen. Mythos 2: Kapitalgestützte Sozialsyst…
01.01.2004
Politischer Super-GAU
PDS

Politischer Super-GAU

17.03.2003 - Morgen, am 18. März 2003, wird sich das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zum NPD-Verbotsverfahren äußern. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied des Innenausschusses: Die juristischen Finessen obliegen dem Gericht. Mir geht es um eine politische Wertung des Verfahrens. Es stand am Scheideweg, als die Frage alternativ hieß: Entweder die V-Leute-Praxis wird beibehalten oder die NPD wird verboten? Die Entscheidung lag beim Bundesinnenminister und den Innenministern der Länder. Der Bundestag und seine mitklagenden Fraktionen waren im…
01.01.2004
An diesem Vorabend des Krieges müssen die Gedanken bei den Menschen im Irak sein
PDS

An diesem Vorabend des Krieges müssen die Gedanken bei den Menschen im Irak sein

Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher der PDS, erklärt: Datum: 17.03.2003 - Selten zuvor in der Geschichte ist ein Massenmord an unschuldigen Menschen so in aller Öffentlichkeit vorbereitet worden wie der Krieg gegen den Irak. US-Präsident Bush - assistiert vom britischen Premier Blair und vom spanischen Ministerpräsidenten Aznar - ist bereit, für einen militärischen Sieg über den Irak im Wortsinne über Leichen zu gehen, die Vereinten Nationen zu zerstören und Europa und viele Staaten der Welt zu demütigen. , bei ihren Ängsten und Nöt…
01.01.2004
Rot-Grüne Bildungsfeindlichkeit
PDS

Rot-Grüne Bildungsfeindlichkeit

Zu dem Vorhaben der Bundesregierung, die Anrechnung von Ausbildungszeiten bei der Rentenberechnung zu streichen, erklärt die stellvertretende PDS-Vorsitzende Katja Kipping:
01.01.2004
Rot-Grün stürzt Staat ins Schuldenloch. Erhöhung der Mehrwertsteuer ist ein Irrweg
PDS

Rot-Grün stürzt Staat ins Schuldenloch. Erhöhung der Mehrwertsteuer ist ein Irrweg

23.10.2003 - Zu der Debatte um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und das angekündigte Rekorddefizit von 43,4 Milliarden Euro im Bundeshaushalt des Jahres 2003 erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Rolf Kutzmutz: Rot-Grün stürzt Deutschland ins Schuldenloch. Wer von Großunternehmen und Großverdienern immer weniger Steuern verlangt, muss sich nicht wundern, wenn der Staat an den Rand seiner Handlungsfähigkeit gerät. Die rot-grüne Finanzpolitik hat versagt: Vermögensteuer verweigert, Erbschaftsteuer auf die lange Bank geschoben, Tobin-Steuer nicht e…
01.01.2004
Keine Volksabstimmung über EU-Verfassung - Kanzler Schröder wiederholt Fehler der deutschen Einheit
PDS

Keine Volksabstimmung über EU-Verfassung - Kanzler Schröder wiederholt Fehler der deutschen Einheit

23.10.2003 - Zu Meldungen, nach denen Kanzler Schröder den Vorstoß von rot-grünen Bundestagsabgeordneten für eine Volksabstimmung über die EU-Verfassung gestoppt hat, erklärt PDS-Vorsitzender Lothar Bisky:
01.01.2004
Ja zu Reformen gegen Arbeitslosigkeit. Nein zu Reformen gegen Arbeitslose
PDS

Ja zu Reformen gegen Arbeitslosigkeit. Nein zu Reformen gegen Arbeitslose

04.03.2004 - Über fünfzig Betroffene haben heute in Nürnberg gemeinsam mit der PDS unmittelbar vor der Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen vor und auf dem Gebäude der Bundesagentur mit zwei großen Spruchbändern gegen die Arbeitsmarktpolitik von Bundesregierung und Bundesagentur demonstriert. Dazu erklärt Gabi Zimmer, MdL, Europawahlkandidatin und frühere Vorsitzende der PDS: Trotz verstärktem Druck auf die Arbeitslosen, trotz Bereinigung der Statistik waren im Februar 2004 über 4,64 Millionen Menschen ohne Arbeit. Eine Verbesserung jenseits s…
01.01.2004
Deutsche Europaparlamentarier gehören in die Bundesversammlung
PDS

Deutsche Europaparlamentarier gehören in die Bundesversammlung

Zum Vorschlag von MdEP Rolf Berend (CDU), dass die deutschen Europaparlamentarier den nächsten Bundespräsidenten mitwählen können, erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch: Es ist ein sinnvoller Gedanke, dass ab dem Jahr 2004, wenn die EU die größte Erweiterung seit ihrer Gründung erfährt, die deutschen Europaparlamentarier zur Bundesversammlung gehören. Damit würde der Bedeutung, die das Europäische Parlament gerade auch im Zusammenhang mit der Diskussion einer Verfassung für Europa gewinnen kann, entsprochen. Ein Bundespräsident bzw. e…
01.01.2004
Europäische Verfassung nur mit Volksabstimmung
PDS

Europäische Verfassung nur mit Volksabstimmung

26.04.2004 - Zur Forderung der 34 Verfassungsrechtler nach einer Volksabstimmung auch in Deutschland über die EU-Verfassung und zu entsprechenden Reaktionen von Bundesregierung und CDU/CSU erklärt Wolfgang Gehrcke, außenpolitischer Sprecher des PDS-Parteivorstandes: Die PDS bekräftigt ihre Forderung, dass über eine Europäische - Verfassung nur durch eine Volksabstimmung entschieden werden darf. Die bisherigen Stellungnahmen des Bundeskanzlers und des Bundesaußenministers sprechen ebenso wie die der CDU/CSU dafür, dass nicht Demokratie und Bü…
01.01.2004
Extensive Exzesse vergrößern das Übel
PDS

Extensive Exzesse vergrößern das Übel

29.10.2003 - Nun erwägen auch SPD-Politiker eine Verlängerung der Arbeitszeit. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag. Wird eine Lüge oft genug wiederholt, dann wird sie vielleicht eingängiger, wahrer wird sie nicht. Das größte Übel ist die Massenarbeitslosigkeit. Sie unterhöhlt die Sozialsysteme, sie verringert die Kaufkraft und sie bremst die Binnennachfrage. Dieses Übel wird bei verlängerter Arbeitszeit nicht kleiner. Im Gegenteil: Es würde größer. Es ist absurd, wenn Politiker im 21. Jahrhundert darüber sinnen, wie der lahmenden Wirtsc…
01.01.2004
Nur weiter so
PDS

Nur weiter so

Zur angeblichen Einigung der Bundesregierung mit den Gewerkschaften, im Rahmen des Hartz-Konzepts Leiharbeiter den normalen Beschäftigten gleich zu stellen und zur scharfen Kritik des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit daran, erklärt Harald Werner, gewerkschaftspolitischer Sprecher des Parteivorstandes: Es wäre ein großer Erfolg, wenn Leiharbeiter künftig vom ersten Tag an nach dem Tarif des entleihenden Betriebes bezahlt würden. Genau das hatte die PDS im Bundestagswahlkampf verlangt und angekündigt, eine entsprechende Gesetzesinitiat…
01.01.2004
Mit Hü und Hott kommt man nicht zur Vermögensteuer
PDS

Mit Hü und Hott kommt man nicht zur Vermögensteuer

Zu einander widersprechenden Äußerungen aus der SPD zur Wiedererhebung einer Vermögensteuer erklärt die PDS-Vorsitzende Gabi Zimmer: Das Stimmengewirr in der SPD rund um die Vermögensteuer wird beinahe täglich größer. Während Niedersachsens Ministerpräsident Gabriel mit konkreten Vorschlägen für Freibeträge und zu erwartender Steuerlast aufwartet, hält der rheinland-pfälzische Finanzminister Mittler, dessen Ministerpräsident seinem Amtskollegen aus Niedersachsen beigesprungen ist, das Ganze für verlorene Liebesmüh, weil es keine Mehrheit daf…
01.01.2004
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