… Marktführer ist Wintershall mit 4,2 Mrd. Kubikmeter Speichervolumen, gefolgt von E.ON mit 3,8 Mio Kubikmetern. Wie viel Erdgas die Gasanbieter (www.strom-prinz.de/Gasanbieter) allerdings tatsächlich gebunkert haben, halten sie geheim. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind weitere 15 Anlagen mit einem Speichervolumen für Arbeitsgas von rund drei Milliarden Kubikmetern geplant. Im vorigen Jahr stiegen die Investitionen in Gasspeicher um 30 Prozent auf 130 Millionen Euro.
Porenspeicher
Die größte Rolle spielen …
… 23.03.2009 der gedruckte BranchenIndex Energie- und Umwelttechnik 2009 zur Messe Wasser Berlin. Das Nachschlagewerk für Branchenadressen rund um das Thema Wasser, Abwasser, Recycling und Erneuerbare Energien wird in Zusammenarbeit mit den Fachmagazinen WasserWirtschaft, Wasser und Abfall und der Zeitschrift für Energiewirtschaft herausgegeben.
Die Publikation richtet sich an Entscheider aus allen wichtigen Bereichen der Energie- und Umwelttechnik. BranchenIndex Energie- und Umwelttechnik erscheint mit Editorial, Trendberichten, Produktinformationen …
… westeuropäischen Quellen:
Norwegen 26 Prozent, Niederlande 18 Prozent, Deutsche Eigenförderung 15 Prozent, Dänemark und Großbritannien ca. 4 Prozent. Die Mengen aus Westeuropa und Deutschland werden unverändert geliefert", sagte Martin Weyand, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin.
Einige der größten deutschen Gasimporteure wie E.ON und RWE haben inzwischen verstärkt Förderlizenzen in der britischen und norwegischen Nordsee erworben, um den Anteil russischen Gases zu verringern.
Norwegen gewinnt als …
… noch mehr. Sie alle hinterlassen Spuren: Staub, Lehm, Öl – und giftigere Stoffe wie Schwermetalle. „Die Reifen reiben sich auf dem Asphalt ab und hinterlassen Zink, beim Bremsen tritt Kupfer aus den Bremsbelägen aus“, erklärt Martin Cornelsen, Bauingenieur mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft. „Und alles schlägt sich an den Wänden des Tunnel nieder – mit unangenehmen Folgen." Die dreckigen Wände reflektieren weniger Licht, die Sicht der Autofahrer wird schlechter. Außerdem greifen die Schadstoffe das Gestein und den Beton in den Tunnelröhren an.
Um …
… diesem Gebiet einsparen.
Die vier großen deutschen Strommonopolisten Eon, RWE, EnBW und Vattenfall erhöhen die Preise nicht direkt zum Jahreswechsel. Eon hat bereitet höhere Preise ab Februar, RWE erst ab April. Eine Sprecherin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Preiserhöhungen im neuen Jahr hingen mit den Beschaffungskosten zusammen. Die Preise änderten sich nicht wie beim Sprit von Tag zu Tag. Viele Versorger schlossen beim Strom langfristige Lieferverträge, Verzögerungen können somit …
Mit dem Report Energie und Wasserwirtschaft greift der Fachinformationsdienst EUWID Wasser und Abwasser eines der derzeit wichtigsten Themen der deutschen Wasserwirtschaft auf. Mit ihren Ver- und Entsorgungsanlagen ist die Wasserwirtschaft nach wie vor einer der größten Energieverbraucher der Kommunen. Energieeinsparungen in der Wasserwirtschaft tragen unmittelbar zum Erreichen der Klimaschutzziele Deutschlands bei. Mit Energiereduzierungen lassen sich für die Unternehmen zudem hohe Einsparpotenziale realisieren.
Aber welche Möglichkeiten zur Verbrauchsreduzierung …
… sowie dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München und Präsident des Deutschen Städtetags Christian Ude über ökologische Strategien für das 21. Jahrhundert sprechen.
Das AÖW Symposium 2008 wendet sich vor allem an Entscheider in der öffentlichen und privaten Wasserwirtschaft, auf Bundes- und Länderebene, in Kommunen und Gemeinden, sowie an Fachleute und Entscheidungsträger aus Industrie, Bauunternehmen für das Wasserwesen, Behörden und Planungsstellen.
Kombitickets für beide Tages des AÖW Symposium 2008, 11. September 2008 und 17. Oktober …
… „Der regionale Markt für Chinaschilf – Ernte, Aufbereitung und Absatzwege in Bayern, Österreich und der Schweiz“ wendet sich das Kompendium sowohl an produzierende Landwirte als auch an alle Institutionen für Naturschutz, Land- und Wasserwirtschaft.
„Bisher gab es noch keine vergleichbaren, kompakt aufbereiteten Informationen über Chinaschilf“, erklärt Georg Straßer vom Freisinger Planungsbüro. Zusammen mit sechs weiteren Agrar- und Wirtschaftsingenieuren beschäftigt er sich mit innovativen Konzepten für Land-nutzung, Naturschutz, Agrarmarketing, …
Nicht nur die kommende Anreizregulierung, auch der bereits bestehende Kostendruck zwingt die Netzbetreiber in der Energie- und Wasserwirtschaft zunehmend dazu, ihre Prozesse zu optimieren. Dabei steht vor allem die integrierte Abbildung der Abläufe im Asset Service und im Asset Management im Fokus. Das belegt auch die stark wachsende Nachfrage, die die Schleupen AG derzeit in diesen Bereich verzeichnet. So haben sich in den vergangenen Wochen eine ganze Reihe von Stadtwerken für die Einführung der integrierten Netzbetriebssteuerung von Schleupen …
… gemeinsam mit der GTZ ein strategisches Grundwassersystem für die Wüstenmetropole.
21. Juli 2008, Friedrichshafen – Mit dem Projekt „Strategic Underground Water Storage“ gelingt der Dornier Consulting GmbH und der GTZ eine herausragende Innovation in der Wasserwirtschaft: Es entstehen neue Grundwasservorräte in der Wüste. Ab 2011 speichert ein strategisches Wasservorratssystem 17 Mio. m3 Frischwasser aus den Entsalzungsanlagen der Millionenstadt in natürlichen, unterirdischen Feldformationen. Dieser Wasservorrat reicht aus, um die rund eine Million …
… einen wahren Quantensprung vollbracht. Jahrelange Forschung und technologische Innovationen ermöglichen heute die Produktion von Hightech-Recyclingpapier, das qualitativ und ästhetisch höchsten Ansprüchen genügt.
Auf www.papiernetz.de kann man mit Hilfe des „Nachhaltigkeitsrechners“ die ökologischen Einspareffekte individuell berechnen lassen sowie weitere Informationen rund um das Thema Recyclingpapier erhalten.
* lt. Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft verbraucht ein Bundesbürger durchschnittlich 45 l Wasser pro Tag zum Duschen und Baden.
Den Nanotechnologien in der Wasserwirtschaft und den innovativen Stofftrennverfahren der Kreislaufwirtschaft wird ein großes Potenzial zur Lösung umweltrelevanter Aspekte und gesellschaftlicher Fragestellungen zugesprochen – verbunden mit einem großen internationalen Marktpotenzial. In zwei Fallstudien, die Zukünftige Technologien Consulting im Auftrag des Umweltbundesamtes erstellt hat, werden die thematischen Schwerpunkte „Nachhaltige Wasserwirtschaft und Nanotechnologien“ sowie „Stofferkennung und -trennung“ behandelt. Hierzu werden ausgewählte …
… Fortschreibung sein, über grundlegende Erkenntnisse zum Image und zur Qualitätswahrnehmung zu informieren, der Politik und Wirtschaft zurück zu spiegeln, wie die Verbraucher denken und darüber hinaus Vergleichsdaten für den nationalen und internationalen Vergleich zu liefern. Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Wasserwirtschaft sind auch Daten zu Service- und Kundenzufriedenheit, subjektiver Bewertung der Wasserqualität, Beurteilung der Qualitätskontrolle, Preiswahrnehmung, Mediennutzung und zum allgemeinen Image der Trinkwasserversorgung wichtig.
„Effizientes Management von IT-Lösungen“ – kurz EMIL – heißt das neue Lösungsangebot für Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft, das die Schleupen AG während der E-world 2008 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Hinter EMIL verbirgt sich ein Komplettangebot, mit dem die Unternehmen nicht nur das reibungslose Funktionieren ihrer IT-Infrastruktur sicherstellen, sondern auch alle Anforderungen an die IT-Compliance erfüllen können. Dazu gehören unter anderem die Bestimmungen des Telekommunikations- oder des Datenschutzgesetzes, aber auch …
… Messe „E-World energy & water“ vertreten, die vom 19. bis 21. Februar 2008 in Essen stattfindet. Auf einem Stand präsentiert EMPRISE ihr Dienstleistungsspektrum für Energieversorger und bietet so den Besuchern der Fachmesse für die Energie- und Wasserwirtschaft eine zentrale Anlaufstelle.
Die in Kraft tretende Anreizregulierung zwingt die Energieversorgungsunternehmen zu weiteren Kostensenkungsmaßnahmen. Gleichzeitig müssen sie die Zufriedenheit des Kunden und die Versorgungsqualität im Blick haben. Als langjährige Partner von Stadtwerken und …
… Herausforderungen. Mit dem neuen Führungsteam ist VISOS jetzt offensiv aufgestellt, um den Kunden bei der Umsetzung dieser Herausforderungen helfen zu können“, so Manfred Diebitz.
VISOS berät mit ihren über 30 Mitarbeitern die Energie- und Wasserwirtschaft bei wesentlichen Geschäftsprozessen und deren Überführung in die Ablauf- und IT-Organisation. Hier bietet VISOS den Marktteilnehmern Beratung (Consulting), Lösungen (Solutions) und Dienstleistungen (Services) an und liefert nachhaltige Umsetzungen für das Energiedatenmanagement, das Vertrags- …
… über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Die Ziele des NABU sind der Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft und die Stärkung des Stellenwertes des Naturschutzes in der Gesellschaft.
AURO und der Nabu haben mit der neuen Kooperationsvereinbarung ihre Zusammenarbeit vertieft. Mit dem Kauf der AURO-Holzlasur Nr. 160 entscheiden Kunden sich nicht nur für ein Produkt von technisch …
Der neue BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – vereinigt
• Verband der Elektrizitätswirtschaft - VDEW e.V. -
• Bundesverband der Deutschen Gas- und Wasserwirtschaft - BGW e.V. -
• Verband der Verbundunternehmen und Regionalen Energieversorger in Deutschland -VRE e.V. - und
• Verband der Netzbetreiber - VDN e.V.-.
GÖRG – bekannt durch ihre Beratung in der Energiewirtschaft - unterstützt dabei den Verband der Elektrizitätswirtschaft - VDEW e.V.
Berlin, den 9. Januar 2008 - Rund 1800 Mitgliedsunternehmen aus der Strom-, Gas- …
… jeweiligen Lieferanten (Allokation) erforderlich.
Für das Energiedatenmanagement eines Versorgers bedeutet das: Zum einen muss er für seine nichtleistungsgemessenen Kunden (Privathaushalte und Gewerbekunden mit geringem Jahresverbrauch) die vom Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) und Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) festgelegten Standardlastprofile abbilden. Zum anderen hat die MIT.N bei ihren leistungsbezogenen Abnehmern (Jahresverbrauch mehr als 1,5 GWh bzw. Jahreshöchstleistung größer als 500 kWh/h) stündlich …
… internationaler F&E-Projekte angestellt. Dr. Jens Hartmann hat Elektrotechnik an der RWTH Aachen und der NTNU Trondheim, Norwegen, studiert und an der RWTH Aachen promoviert.
VISOS berät mit ihren über 30 Mitarbeitern die Energie- und Wasserwirtschaft bei wesentlichen Geschäftsprozessen und deren Überführung in die Ablauf- und IT-Organisation. Zur Meisterung der Herausforderungen des liberalisierten Energiemarktes bietet VISOS den Marktteilnehmern Beratung (Consulting), Lösungen (Solutions) und Dienstleistungen (Services) an und liefert nachhaltige …
… Rahmenbedingungen. Die Tagung findet am 22. und 23. November 2007 in Berlin statt und richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Verbände und Multiplikatoren aus den Umwelt-Dienstleistungsbranchen, insbesondere aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Wasserwirtschaft und Ressourcenmanagement.
Darüber hinaus setzt sich die Tagung auch kritisch mit den sozial-ökologischen Wirkungen der Globalisierung von Umwelt-Dienstleistungen auseinander, denen nicht automatisch ökologische und ökonomische Vorteile zugesprochen werden können. Auf der Tagung diskutieren …
… im Bundesnaturschutzgesetz) und zu erwartende Verpflichtungen zur Sanierung von Umweltschäden zu Lasten der Bürger in Kauf genommen.
Die Errichtung von Bauten an Gewässern werden mit den Instrumentarien von Planfeststellungs-, Genehmigungs- und Erlaubnisverfahren geregelt. Diese wasserwirtschaftlichen Aufgaben wurden unseres Wissens aktuell noch nicht wahrgenommen.
Zu den Grundsätzen der Raumordnung, die die Regional- und Landesplanung ausfüllen sollen, gehört die Festlegung des Raumordnungsgesetzes (§ 2 Abs. 2 ROG): "Für den vorbeugenden Hochwasserschutz …
… eine hochkarätige, wie vielfältige Referentenriege aus. Darunter sind unter anderen:
• Dr. Thomas Mecke, Geschäftsführer, Nuon Deutschland GmbH, Berlin
• Maik Neubauer, COO, European Energy Exchange AG, Leipzig
• Michael G. Feist, Präsident, Bundesverband Gas- und Wasserwirtschaft, Berlin, und Vorsitzender des Vorstandes, Stadtwerke Hannover AG
• Matthias Wedel, Geschäftsführer, Stadtwerke Wedel
• Heimo Hinterer, Leiter Verkauf, EconGas Deutschland GmbH, Regensburg
• Peter Martin Schroer, Geschäftsführer, e´net GmbH, Hückelhoven
• Dr. Olaf Däuper, …
Die Nachfrage nach integrierten Lösungen für die Mobile Datenerfassung in der Energie- und Wasserwirtschaft nimmt stetig zu. Deswegen haben die Schleupen AG und die Wiencke Imaging Software, die sich auf die Entwicklung von Systemen für die Datenerfassung spezialisiert hat, ihre Zusammenarbeit weiter intensiviert. „Während früher die automatische Erfassung von Selbstablesekarten und Ableselisten im Vordergrund stand, wollen die Anwender heute die Daten mobil vor Ort erfassen und möglichst ohne große Verzögerung in allen Unternehmensbereichen verwenden …
… Märkisches Landbrot war trotz der gegensätzlichen Interessen herzlich. Besonders die Verkostung einer Auswahl demeter Brote, die dazu beitragen, das Klimaprojekt auf Madagaskar zu finanzieren, brach das Eis. Projektleiter Christoph Deinert erhielt die Gelegenheit neben der besonderen Wasserwirtschaft von Märkisches Landbrot auch die Erfolge und Schwierigkeiten auf Madagaskar darzustellen. „Vielleicht konnten wir so ein paar Steine aus dem Weg rollen,“ kommentiert Joachim Weckmann, „Engagement ist immer nur die eine Hälfte. Damit ein Projekt, wie …
… Schleupen AG:
Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2006 mit rund 365 Mitarbeitern einen Umsatz von 48,2 Millionen Euro. Größter Bereich innerhalb der Schleupen AG ist „Utilities“, der mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden zählt. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Anbieter, der eine durchgängige Komplettlösung anbietet, die vom Energiedatenmanagement über das Billing bis hin zu den betriebswirtschaftlichen Anwendungen oder der Materialwirtschaft reicht. Darüber …
Vom 6. bis 8. Februar fand in Essen die "E-world energy & water" statt. Für GEOMAGIC waren Sina Halm und Sebastian Pache vor Ort, um sich persönlich auf der europäischen Leitmesse für Energie- und Wasserwirtschaft zu informieren und Gespräche zu führen.
„Als IT-Dienstleister für Pipeline Betreiber ist es für uns natürlich extrem wichtig zu erfahren, welche Themen aktuell und zukünftig von Bedeutung für Energieversorger sind“, so Sebastian Pache, Sales Manager der GEOMAGIC. GEOMAGIC-Mitarbeiterin Sina Halm, Marketing, ergänzt, dass die E-world …
Die Umsetzung des Regulierungsmanagements sowie die Integration der technischen Prozesse für die Energie- und Wasserwirtschaft gehörten im Jahr 2006 zu den zentralen Themen der Schleupen AG, Moers. Dies spiegelte sich in zahlreichen Projekten wider, die wesentlich dazu beitrugen, dass die Schleupen AG in diesem Branchensegment erneut ein starkes Wachstum verzeichnen konnte. Das Ergebnis: ein Umsatzplus von rund 10 Prozent, 21 Neukunden, zahlreiche neue Projekte bei Bestandskunden sowie 15 neue Mitarbeiter. Aber auch insgesamt legte die Schleupen-Gruppe …
… der Wasser-, Abwasser- und Energietechnik. Er schafft Synergien durch die Verknüpfung der Netzwerke Energie und Wasser und bildet eine Plattform für den branchenübergreifenden Informationsaustausch sowie zur Anbahnung technischer und wirtschaftlicher Kooperationen.
Die WWI, die Wasserwirtschaftsinitiative NRW, unterstützt die Anstrengungen der Veranstalter, den Unternehmen der Wasser- und Energiewirtschaft mit der E-world ein spezielles Forum für branchenübergreifende Themen zu bieten. So führt Prof. Dohmann, Leiter der WWI, als Moderator durch …
Passend zum Schwerpunkt „Wasser und Abwasser“ präsentiert Schleupen auf der e-World 2007 in Essen in einem eigenen Themenfeld die neue Version 2.1 des Branchenpakets Schleupen.CS. Diese Version ist speziell auch auf die Anforderungen der Wasserwirtschaft ausgerichtet. Im Zentrum steht dabei die Integration der technischen und der kaufmännischen Prozesse. Von der Arbeitsvorbereitung und der Instandhaltung über das Baumanagement bis hin zum Geoinformationssystem können Wasserversorger ihre Abläufe durchgängig abbilden. Mit Hilfe des neuen Kundencockpits, …
Die Anforderungen an die Informationstechnologie in der Energie- und Wasserwirtschaft haben sich im Zuge der Liberalisierung und Regulierung grundlegend gewandelt. Wie sich dabei die Potenziale zur Steigerung von Effizienz und Produktivität am besten erschließen lassen, zeigt Schleupen auf der E-world 2007 in Essen auf einem virtuellen Gang durch das Versorgungsunternehmen. Der Besucher bewegt sich dabei durch unterschiedliche Themenfelder, die nach den einzelnen Geschäftsprozess-Bereichen im Unternehmen gegliedert sind. Der Rundgang beginnt bei …
Schon mehr als 100 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft setzen auf CS.DM, das integriert Dokumenten Management für Schleupen.CS auf Basis von Produkten der EASY Software AG. Damit gehört diese integrierte Lösung, das Ergebnis einer inzwischen 10 Jahre währenden Partnerschaft, zu den am weitesten verbreiteten DMS-Angeboten für die Energie- und Wasserwirtschaft. Jetzt hat Schleupen die DMS-Funktionalität weiter ausgebaut. Vor allem beim Massendruck, beispielsweise bei der Jahresabrechnung, ist es nun noch einfacher, die entsprechenden Dokumente …
… Weiss-Geschäftsfüher Christof Drexel, 3 von rechts: Drexel und Weiss-Geschäftsführer Reinhard Weiss. Copyright: Energieinstitut Vorarlberg
staatspreis.jpg: Verleihung des Staatspreises für Architektur und Nachhaltigkeit Im Bild von re nach li: Leiter der Sektion Umwelt und Wasserwirtschaft DI Günther Liebel, Drexel und Weiss-Geschäftsführer Christof Drexel, der Architekt des Firmengebäudes Gerhard Zweier, Drexel und Weiss-Geschäftsführer Reinhard Weiss, Prof. Roland Gnaiger, Architektur -Professor an der Kunstuniversität Linz und Leiter der Fachjury, Copyright:: …
… Gaswirtschaft hat ihre ablehnende Haltung, die sich jahrelang gegenüber dem Biogas gepflegt hat, abgelegt. Dazu beigetragen hat vor allem eine Anfang dieses Jahres vorgelegte Studie des renommierten Wuppertal-Instituts, an der auch der Bundesverbandes der Gas- und Wasserwirtschaft mitgewirkt hat.
Danach kann Biogas bis zum Jahr 2030 rund zehn Prozent des heutigen Erdgasbedarfes ersetzen, das entspricht immerhin jährlich 100 Milliarden Kilowattstunden. „Bei solchen Zahlen sprechen wir nicht mehr über Peanuts. Biomethan wird sich dann nicht mehr …
… Dezember fertig gestellt werden soll. Die Bürofläche wächst dann um rund 900 Quadratmeter auf nahezu das Doppelte der bisherigen Fläche. Nötig wurde der Neubau durch das starke Wachstum, das Schleupen in den vergangenen Jahren verzeichnen konnte. Insbesondere in der Energie- und Wasserwirtschaft, wo sich die Schleupen AG als Nummer 2 der Branchensoftware-Anbieter gleich hinter der SAP etablieren konnte. In dieser Zielbranche wuchs der Umsatz im vergangenen Jahr allein um 17 Prozent, im ersten Halbjahr 2006 lag das Wachstum erneut bei 9 Prozent. Gleichzeitig …
… Abwassergrenzwerte zu gewährleisten, ist den betreibenden Hausbesitzern der Abschluss eines Vertrages zur fachkundigen Wartung vorgeschrieben. Trotz einheitlich vorgegebener Normen sind dabei in der Praxis erhebliche Qualitätsunterschiede feststellbar. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat deshalb 2004 begonnen, ein freiwilliges System der Gütesicherung aufzubauen. Die Zertifizierung von Fachunternehmen für die Wartung von Kleinkläranlagen soll den Hauseigentümern eine Orientierungshilfe geben, damit ein …
… Verbrauchsdatenerfassung und das Forderungsmanagement bis hin zu Kundenservice, Vertrieb oder Logistik. Manche dieser Add-ons haben sich dabei inzwischen zu Branchenstandards entwickelt, wie etwa das Hausanschlussmanagement „team utilities/HAV“ oder
AquaBIL, die Branchenlösung für die Wasserwirtschaft. Andere sind auf dem besten Wege dorthin, beispielsweise crm light, die speziell für die Bedürfnisse von Energieversorgern optimierte mySAP CRM-Lösung.
Hinter dem Online-Tarifrechner steht ein dreistufiges Konzept: Bedient wird er über den Web-Browser …
… zeitlicher Nachbarschaft zu den Oldenburger Gastagen, nämlich am 6. und 7. 12. 2006 werden in Bad Zwischenahn auch die Oldenburger Wassertage stattfinden. Dieser Kongress wendet sich – unter den gleichen konzeptionellen Vorzeichen wie die Gastage – an die Wasserwirtschaft und versteht sich als Aussprache-Forum ebenso wie als Plattform zur Präsentation der relevanten Positionen zu den aktuellen Fragen des Liberalisierungsfortschritts. In diesem Jahr wird es deshalb unter anderem um das Reizthema „Trinkwasser- und Abwassernetze: das nächste Unbundling-Thema …
… dokumentiert wird.
Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2005 mit rund 350 Mitarbeitern einen Umsatz von 47 Millionen Euro. Größter Bereich innerhalb der Schleupen AG ist „Utilities“, der mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden zählt. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Anbieter, der eine durchgängige Komplettlösung anbietet, die vom Energiedatenmanagement über das Billing bis hin zu den betriebswirtschaftlichen Anwendungen oder der Materialwirtschaft reicht. Darüber …
… Modul CS.BS_Bescheidwesen ab. CS.BS ist vollständig in die Branchenlösung Schleupen.CS integriert. Es berücksichtigt alle Vorgaben der einzelnen Kommunalabgabengesetze (KAG) in den Bundesländern in Verbindung mit den Beitrags- und Gebührensatzungen der Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft. Dabei deckt es gleichzeitig auch die Anforderungen der oftmals noch „kameralistischen“ Rechnungslegung in den kommunalen Eigenbetrieben ab. Auf diese Weise können mit Hilfe von Schleupen.CS ab sofort sowohl die kommunalen Abrechnungsbereiche als auch die …
Die Wasserwirtschaft der Volksrepublik China steht vor enormen Herausforderungen. Nicht minder groß sind daher die wirtschaftlichen Chancen für Unternehmen, die sich an der Lösung der Aufgaben beteiligen. Im Reich der Mitte ist willkommen, wer Wissen und Investitionsbereitschaft zur Verbesserung von Wasserversorgung und Abwasserbehandlung mitbringt. Vom 27. bis 30. Juni 2006 führt die IFAT CHINA alle maßgeblichen Akteure in Shanghai zusammen.
Der Blick auf die Wasserversorgung in China ergibt ein nuancenreiches Bild. Wegen sehr unterschiedlicher …
… Reaktorsicherheit, Deutschland
•Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Deutschland
nternationale Partner
•Rimini Fiera S.p.A.
•DVGW - Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein
•DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
•EWA - European Water Association
•ISWA - International Solid Waste Association
•VKS - Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung e.V.
•Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher …
… Reaktorsicherheit, Deutschland
•Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Deutschland
Internationale Partner
•Rimini Fiera S.p.A.
•DVGW - Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein
•DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
•EWA - European Water Association
•ISWA - International Solid Waste Association
•VKS - Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung e.V.
•Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher …
… Reaktorsicherheit, Deutschland
•Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Deutschland
Internationale Partner
•Rimini Fiera S.p.A.
•DVGW - Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein
•DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
•EWA - European Water Association
•ISWA - International Solid Waste Association
•VKS - Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung e.V.
•Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher …
… Deutschland
•Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Deutschland
Internationale Partner
•Rimini Fiera S.p.A. - Ecomondochina
•DVGW - Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein
•DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
•EWA - European Water Association
•ISWA - International Solid Waste Association
•VKS - Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung e.V.
•Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher …
… Reaktorsicherheit, Deutschland
•Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Deutschland
Internationale Partner
•Rimini Fiera S.p.A.
•DVGW - Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. - Technisch-wissenschaftlicher Verein
•DWA - Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.
•EWA - European Water Association
•ISWA - International Solid Waste Association
•VKS - Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung e.V.
•Wasserchemische Gesellschaft - Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher …
… Abfragesysteme für den Verbrauch von Flüssigkeiten, Gas und Strom sowie Kontrollausrüstungen für Dosiereinrichtungen. CMC Ekocon ist auch Hersteller von Zubehörartikeln für die Zählerstandsabfrage. Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist eng mit der Wasserwirtschaft verbunden. Wasserversorgern bietet CMC Ekocon ein breites Spektrum an technischer Ausrüstung wie Wasserrohren, Pumpen, Wasserzählern, Druck- und Pegelmesswertgebern, Durchflussmessern sowie Analysevorrichtungen für die Bestimmung der Wasserqualität. – Weitere Informationen bietet …
Die Membrantechnik revolutioniert die Wasserwirtschaft derzeit wie kaum eine andere Technologie. Vor wenigen Jahren noch auf Anwendungen in der industriellen Wasseraufbereitung beschränkt, kommt die Membrantechnik nun auch zunehmend in der kommunalen Wasserwirtschaft zum Einsatz. Insbesondere bei der Modernisierung der bestehenden Kläranlagen ziehen die Kommunen aufgrund des geringen Platzbedarfs und der hohen Reinigungsleistung Membranbelebungsanlagen in Erwägung. Auch bei der Aufbereitung von Talsperrenwasser und bei der Meerwasserentsalzung gewinnt …
Software für die Energie und Wasserwirtschaft bleibt der Wachstumsmotor der Schleupen AG, Moers. Allein im Segment Utilities legte das Unternehmen im Jahr 2005 um 17 Prozent zu. Insgesamt wuchs der Umsatz um 8 Prozent und stieg auf 47 Mio. Euro (2004: 43,6 Mio. Euro). Die Zahl der Kunden in der Energie- und Wasserwirtschaft nahm im gleichen Zeitraum um 52 auf jetzt mehr als 300 Unternehmen zu. Nicht gesondert als Kunden gezählt werden dabei „entflochtene“ Unternehmensteile oder Tochterunternehmen für Netz und Vertrieb. Damit verringerte Schleupen …