… Abwasserableitung
? Kanalnetzmanagement
? Anlagen - Wärmepotenziale - Reinigung
Das detailierte Programm ist online unter www.abwasserpraxis.de erhältlich.
Die ABWASSER.PRAXIS richtet sich insbesondere an Netzbetreiber & Abwasserzweckverbände; Kommunen & Verwaltungen; Ingenieure, Planer & Berater; Wasserwirtschaft & Industrie; Energieversorger & Stadtwerke; Investoren & Betreiber; Forschung & Wissenschaft
Die Eintrittskarte gilt für den Kongress- sowie Fachmessebesuch der ABWASSER.PRAXIS:
1-Tages-Ticket 28,00 EUR (Frühbucher-Vorteil bis …
… wegen der Hitze auf Hochtouren laufen, steigt auch der Strombedarf erheblich an. So verwundert es kaum, dass der Stromverbrauch in der warmen Jahreszeit fast genau so hoch ist wie im restlichen Jahresverlauf. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Bedarf an Strom in den Monaten Juni bis September lediglich rund 7,5 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt. An besonders heißen Tagen kann der Stromverbrauch sogar deutlich über dem ganzjährigen Mittel liegen und neue Rekordstände erreichen.
Dabei bieten sich gerade …
Ausgezeichnet als „Top Industry Solution“ für die Energiewirtschaft
Im Rahmen der Verleihung der IBM EMEA Innovation Awards wurde Schleupen.CS, die Branchenlösung für die Energie- und Wasserwirtschaft, jetzt als „Top Industry Solution“ ausgezeichnet. Insgesamt waren für diese Kategorie 28 Branchenlösungen von IBM-Partnern aus ganz Europa nominiert.
Die IBM begründete die Auszeichnung für Schleupen.CS vor allem mit der umfangreichen Funktionalität, welche die speziellen Anforderungen der Energiebranche optimal abbilde, sowie mit der Durchgängigkeit …
Generationswechsel erfolgreich vollzogen, Profil auf „Utilities“ weiter geschärft
Was vor 40 Jahren als kleine „Software-Schmiede“ für einzelne Stadtwerke begann, hat sich bis heute zu einer dynamischen, im Markt etablierten „IT-Fabrik“ für die Energie- und Wasserwirtschaft entwickelt. Das umfassende Lösungspaket Schleupen.CS wurde erst jüngst als innovative Branchenlösung mit dem IBM EMEA-Award 2010 „Top Industrie Solution“ ausgezeichnet. Neben dem Lösungsangebot auf Basis modernster Softwaretechnik hat Schleupen einen weiteren wichtigen Schritt …
u nutzen gilt. Auch Behörden und Verwaltungen können so vergleichsweise einfach Ihren Kostensockel deutlich senken. In Verwaltungsgebäuden verursacht die IT typischerweise mehr als 50% der Gesamtstromkosten.
Konsequent angewendet könnte in Summe auf den Neubau einer 2-stelligen Zahl von Kraftwerken verzichtet werden, was der Umwelt gut täte und den Strompreis stabilisieren oder gar senken könnte.
* Quellen: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
… um die hohe Wasserqualität auch für die Zu-kunft stabil halten zu können“, so Landrat und Vorsitzender der Leader-Aktionsgruppe Dr. Hubert Faltermeier. Der technisch-innovative Ansatz des Forschungsprojektes „Hallertauer Modell“ und die starke Vernetzung von Landwirtschaft und Wasserwirtschaft, von Wissen-schaft und praktischer Umsetzung vor Ort waren so überzeugend, dass das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die EU im Rahmen der Förderinitiative Leader in ELER den positiven Förderbescheid im Juni vergangenen …
… zur Wasseraufbereitung zusammengestellt werden.
Mit seinen Produkten ist die FERRO DUO GmbH seit Jahren zuverlässi-ger Partner für die verschiedensten Industriezweige – von der Zement- und Betonindustrie über die Futter- und Düngemittelindustrie bis hin zu Wasserwirtschaft, Umweltmanagement, Landwirtschaft und Gartenbau. In allen diesen Bereichen finden die Eisen- und Aluminiumsalze von FERRO DUO vielfältige Anwendung. Nun plant das Duisburger Familienunternehmen eine neue Wasserchemieanlage, in der Salz- bzw. Schwefelsäure mit Aluminiumhydroxid …
… kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrem Wohnort informieren und kostenlos zu günstigen Stromanbietern wechseln.
* Nach den Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Stromverbrauch der deutschen Haushalte bei knapp 140 Milliarden Kilowattstunden im Jahr. Umgerechnet auf einen einzelnen Haushalt ergibt sich so ein Durchschnittsverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2009, S. 8).
** Tarife von Wettbewerbern …
… mit nachhaltigen Angeboten bei rund 1.092 Euro – eine Ersparnis von 121 Euro.
Für Haushalte, die noch nie einen Anbieter- oder Tarifwechsel vollzogen haben, ist das mögliche Einsparpotential sogar noch höher. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) werden noch immer rund drei Viertel aller Haushalte mit Gasbezug in entsprechenden Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert. In diesen Fällen steigt das durchschnittliche Einsparpotential noch einmal deutlich auf stattliche 268 Euro an.
„Zwischen den einzelnen …
… unserer Kunden stark ausgebaut und planen aufgrund des andauernden Wachstums nunmehr, kompetente Partner für die einzelnen Anwendungsbereiche unserer Technologie einzubinden.“
Zu diesem Zweck sucht REDO Vertriebspartner, die entweder über Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich der Wasserwirtschaft verfügten oder aber einer der Branchen entstammen, in denen die Technologie zur Anwendung kommt.
Kompetenten Partnern bietet sich aufgrund einer Zusammenarbeit mit REDO die Perspektive, in einem zukunftsträchtigen Markt und interessanten Umfeld zu agieren …
… (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Gasanbietern wechseln.
Aktuelles Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.
* Nach den ausgewiesenen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Durchschnittsverbrauch eines deutschen Haushaltes mit Gasbezug bei rund 15.000 kWh im Jahr. (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2009, S. 6-7)
… heißt, startet derzeit die Entwicklung des Kongressprogramms. Im Rahmen des Call for Papers können Referenten ihren Vortrags-Abstract bis Mitte Mai einreichen.
Die ABWASSER.PRAXIS richtet sich insbesondere an Ingenieure, Planer & Berater; Wasserwirtschaft & Industrie; Netzbetreiber & Abwasser(zweck)verbände; Kommunen & Verwaltungen; Energieversorger & Stadtwerke; Investoren & Betreiber; Forschung & Wissenschaft.
Die Eintrittskarte gilt für den Kongress- sowie Fachmessebesuch der ABWASSER.PRAXIS und beinhaltet die Kongress-Unterlagen:
1-Tages-Ticket …
… Informationen und Serviceangebote finden Sie im Internet unter www.wasser-und-pflanzenschutz.de und www.pflanzenschutzdienst.de. Rat gibt es selbstverständlich auch im gärtnerischen Fachhandel.
Im Arbeitskreis Pflanzenschutzmittel-Information kooperieren Verbände und Unternehmen der Wasserwirtschaft, des Garten- und Landschaftsbaus, die Landwirtschaftskammer NRW, Umweltbehörden und Pflanzenschutzmittelanbieter.
An folgenden Stellen ist der Flyer „Unkrautfrei ohne Reue“ erhältlich:
RWW-Kundenberatung
im MedienHaus, Synagogenplatz 3, 45468 Mülheim …
… Offenburg-Ortenau heißt, startet derzeit die Entwicklung des Kongressprogramms. Im Rahmen des Call for Papers können Referenten ihren Vortrags-Abstract bis Mitte Mai einreichen.
Die ABWASSER.PRAXIS richtet sich insbesondere an Ingenieure, Planer & Berater; Wasserwirtschaft & Industrie; Netzbetreiber & Abwasser(zweck)verbände; Kommunen & Verwaltungen; Energieversorger & Stadtwerke; Investoren & Betreiber; Forschung & Wissenschaft
Die Eintrittskarte gilt für den Kongress- sowie Fachmessebesuch der ABWASSER.PRAXIS und beinhaltet …
… Kombination aus der heute erschienenen Studie des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) und dem EcoTopTen-Ranking des Öko-Instituts vom März 2010.
Jedes Jahr wechseln 21 Prozent der deutschen Haushalte den Stromanbieter. Das hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft mit einer repräsentativen Umfrage ermittelt. Jeder Vierte entscheidet sich beim Wechsel für Energie aus Erneuerbaren. Nach dem reinen Preisvorteil ist der Studie zufolge der Wunsch, Ökostrom zu beziehen, das wichtigste Motiv für einen Anbieterwechsel, gefolgt von …
… VISOS-Prozesskostenanalyse, die bereits in der Strom- und Gaswirtschaft erfolgreich angewendet wird, können nun auch mittelständische Wasserversorger die gesamte Wertschöpfungskette in Bezug auf Optimierungspotenziale analysieren. Die Geschäftsfelder der Wasserwirtschaft, -gewinnung, -aufbereitung sowie Transport und Speicherung, Verteilung, Qualitätsüberwachung und Verkauf werden dabei unternehmensspezifisch analysiert und anhand von Vergleichszahlen bewertet. „Unsere Erfahrungen aus vielen Projekten mit mittelständischen Versorgungsunternehmen …
nen Jahresverbrauch von 4.000 kWh (Strom) und 20.000 kWh (Gas). Um die Vergleichbarkeit mit einem Zwei-Personen-Haushalt zu gewährleisten, wurden die Werte auf einen Verbrauch von 2.800 kWh (Strom) und 10.000 kWh (Gas) angepasst. Die Gewichtung der unterschiedlichen Preisstände wird über die Anzahl der belieferten Haushalte der Regionen gewichtet, die Gewichtung zwischen den verschiedenen Tariftypen erfolgt über die aktuell veröffentlichten Wechselquoten des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.).
… externen Schalter gleichzeitig ausschalten. Die neuen Wechselrichter kommunizieren über RS 485 und Ethernet. Das Grafikdisplay lässt sich über drei Tasten bedienen.
Pilotprojekt im Wankdorfstadion
Die TS-Serie erfüllt sämtliche Vorgaben der neuen Mittelspannungsrichtlinie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft – selbst die, die erst ab Januar 2011 gefordert sind. So sind die Wechselrichter in der Lage, Blindleistung einzuspeisen, bei kurzen Netzfehlern am Netz zu bleiben und so das Netz aktiv zu stützen. Außerdem entsprechen die …
… fehlt, im Überfluß: Südeuropa, Südamerika und Südafrika, Asien und Australien..
Mit einem mobilen, variablen Container, von der Gewinnung von Rohwasser, z.B. aus Brunnen, Flüssen oder dem Meer, über die Aufbereitung zu Brauch und Trinkwasser, bis zur Wasserverteilung und Versorgung ist detec-engineering Ihr Partner
Ein großer Schwerpunkt liegt bei detec-engineering in der Zukunft „Umwelttechnik“. Kompakte Lösungen der Energieversorgung, Entsorgung sowie der Wasserwirtschaft mittels neuesten Technologien stellen eine interessante Herausforderung dar.
… die Euro-Mediterranean Association for Cooperation and Development (EMA) e.V. das Wasserforum für die EMA-Region, das am 11. und 12. März 2010 in Hamburg stattfinden wird.
Unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers, Rainer Brüderle, werden Vertreter der deutschen Wasserwirtschaft sich über Projekte und Vorhaben in der gesamten EMA-Region austauschen und vernetzen.
Die Präsenz namhafter Vertreter aus der EMA-Region, etwa aus den syrischen, jordanischen und irakischen Wasserministerien, der Arabischen Liga, dem Arab Water Council oder …
… E-Mail oder SMS. Der neue Setup Wizard unterstützt bei der Konfiguration von MaxWeb xp.
Fernsteuern für das Netzmanagement
MaxWeb erfüllt die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und der Richtlinie „Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz“ des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, die seit 2009 in Deutschland gelten. Sie verlangen, dass die Wirkleistung
großer PV-Anlagen vorübergehend vom Netzbetreiber reduziert werden kann. Der Zugriff auf die betroffenen PV-Anlagen erfolgt im deutschen Netzgebiet in der Regel mit Funkrundsteuer-Signalen. …
… SMART GRID und SMART METERING informieren und testen. Wir heißen alle Interessierten in Halle 2 am Stand 430 herzlichst willkommen.
Über die E-world energy & water 2010:
Die E-world energy & water ist Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft, die 2010 bereits zum zehnten Mal in Essen stattfindet. Sie ist eine Dialogplattform für EVU, Stadtwerke, Industrieabnehmer, Kommunen und Dienstleister, die vor Ort neue Geschäftsbeziehungen aufbauen, bestehende Kontakte systematisch pflegen, allgemein Präsenz zeigen und zudem Geschäftsabschlüsse …
… meistro, den Strom zu besonders wirtschaftlichen Konditionen anzubieten. meistro gibt jeden Kostenvorteil, der sich beispielsweise bei der Senkung der Durchleitungsgebühren ergibt, direkt an seine Kunden weiter. Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft machen diese vielerorts immerhin ein Drittel des Gesamtstrompreises aus.
Umweltverantwortung als Differenzierungsmerkmal
Laut Europas größter Verbraucherstudie „European Trusted Brands“ ist es für deutsche Kunden sehr wichtig, dass sich Unternehmen ökologisch engagieren. Könne das …
Wie kann die Siedlungswasserwirtschaft eine sichere Entwässerung der Kommunen in Zukunft gewährleisten? Besteht in Deutschland langfristig Versorgungssicherheit? Welche Anpassungsstrategien zeichnen sich in der Wasserwirtschaft ab? Diesen Fragen geht der neue „Report Klimawandel – Strategien der deutschen Wasserwirtschaft“, eine Sonderpublikation des Fachinformationsdienstes EUWID Wasser und Abwasser, nach.
Auf Basis der wöchentlichen redaktionellen Berichterstattung informiert der Report über alle branchenrelevanten Aspekte des Klimawandels. Die …
… unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Stromversorger wechseln.
Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.
* Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft beträgt der jährliche Stromverbrauch aller deutschen Haushalte knapp 140 Milliarden Kilowattstunden. Umgerechnet auf 40,1 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik ergibt sich so ein Durchschnittsverbrauch von ca. 3.500 Kilowattstunden Strom pro Haushalt. Die errechneten …
Im Fokus des E-world-Auftritts: Marktkommunikation und das kompakte CRM-Paket für Netzbetreiber
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
9. bis 11. Februar 2010 in Essen – Halle 3, Stand 322
Das Thema Marktkommunikation steht für die cronos Unternehmensgruppe auf der E-world 2010 erneut hoch im Kurs. Auf dem SAP-Stand beleuchten die erfahrenen Energieberater die gegenwärtigen Herausforderungen beim Datenaustausch und stellen insbesondere für die Marktrolle Lieferant schlüsselfertige Prozess-Cluster vor. Damit …
… vor Jahresfrist.“
So kann ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas bei einem Anbieterwechsel mit einem durchschnittlichen Einsparpotential von 169 Euro gegenüber den günstigsten Tarifen der lokalen Stadtwerke rechnen. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft befinden sich allerdings noch fast 80 Prozent aller Haushalte mit Gasbezug in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung. Diese Tarife sind im Schnitt sogar 265 Euro teurer als die günstigsten Angebote der Wettbewerber. „2008 gab es in …
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
9. bis 11. Februar 2010 in Essen – Halle 2, Stand 122
Die enmore consulting ag stellt auf der E-world 2010 das erste Mal gemeinsam mit der DMS GmbH und der Kiefer Consult GmbH das umfassende Leistungsspektrum der neugegründeten Allianz dem breiten Fachpublikum vor. Unter dem Motto „Alles unter einem Dach – Alles aus einer Hand“ zeigen die Unternehmen ein Dienstleistungsportfolio entlang der gesamten kaufmännischen Wertschöpfungskette eines Energieversorgers. Von der Entwicklung …
… detec-engineering. „Jetzt bieten wir zusätzlich komplette, marktreife Lösungen einschließlich Beratung, Entwicklung, Dokumentation und Fertigung.“
Einen großen Schwerpunkt legt detec-engineering auf die Zukunft „Umwelttechnik“. Kompakte Lösungen der Energieversorgung, Entsorgung sowie der Wasserwirtschaft mittels neuesten Technologien stellen eine interessante Herausforderung dar.
Das Netzwerk soll wachsen
„Unsere Partner sind allesamt erfahrene Spezialisten auf ihren Gebieten“, sagt Horst Wendt, Leiter Produktentwicklung bei detec-engineering. „Das Netzwerk …
… erfolgreiche Ertragsquellen erschließen und zugleich zum Klimaschutz beitragen kann, untersucht die Trendstudie Innovationen: Neue Wege – neue Chancen“ der Managementberatung CTG Corporate Transformation Group in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Ab Januar 2010 werden dazu bundesweit Geschäftsführer und Vorstände in Energieunternehmen befragt.
„Innovationen werden in den kommenden Jahren die Branche gravierend verändern.“, so Nikolaus Graf Kerssenbrock, Partner der auf infrastrukturintensive Branchen …
… hingegen weit hinter denen der Wettbewerber.
Für viele Haushalte, die noch nie in einen anderen Tarif oder zu einem anderen Stromanbieter gewechselt haben, ist das Einsparpotential noch höher. So befinden sich nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) noch rund 40 Prozent aller Haushaltskunden in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung. „Die Grundversorgungstarife sind bei den lokalen Versorgern im bundesweiten Durchschnitt noch einmal 6 Prozent teurer“, macht Bohg deutlich. „Günstige Anbieter liegen hier …
… ihren Anbieter frei zu wählen“, erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de „Bislang gibt es aber auf der Verbraucherseite kaum Bewegung, wovon gerade die oftmals teureren Grundversorger profitieren.“ So beziehen nach aktuellen Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft immer noch 92 Prozent aller privaten Endkunden Gas von ihrem örtlichen Versorger, insgesamt 77 Prozent sind bislang in der teuren Grundversorgung verblieben.
Rund 10 Millionen Haushalte in Deutschland haben die Möglichkeit, ihren Gasanbieter direkt zu …
Das neue Online-Medium wasserlinks.de versteht sich als Portal für aktuelle Informationen zur nachhaltigen Wasser- und Abwasserwirtschaft. Das neue und interaktive Forum ist auf die speziellen Bedürfnisse der Zielgruppen aus Forschung, Anwendung und Planung zugeschnitten.
Abwasserwirtschaft und Wasserwirtschaft befinden sich derzeit in einer Phase wesentlicher Veränderungen. Dabei erfordern vielfältige Faktoren die aktive Weiterentwicklung der eingeführten Standards, Methoden und Verfahren. In der Praxis werden mehr denn je ganzheitliche Entwicklungen …
… bis zu 40 Unternehmen an der gemeinsamen Marktforschung
- Repräsentative Benchmark-Kundenstudie hat sich in der Energiewirtschaft als eine führende, zentrale Marktforschungsgröße etabliert
Dortmund, Oktober 2009. Zehn Jahre ist es her, dass der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und das Full-Service-Marktforschungsinstitut promit den BDEW-Kundenfokus ins Leben gerufen haben. Und seit der Erstdurchführung in 1999 beteiligen sich Jahr für Jahr bis zu 40 Unternehmen an dieser bundesweiten Benchmark-Studie, um die Einstellungen und …
…
Unterstützer und Kooperationspartner.
Der „Tag der Energiespar-Rekorde“ wird unterstützt durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), die BASF SE, den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW), das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) sowie die Wienerberger Ziegelindustrie GmbH. Die dena führt den Aktionstag in Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund, dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) und der …
… aus Beiersdorf-Freudenberg jetzt zwei neue Produkte an: Den „TIV Trendinvest Umweltfonds Wasser 3“ und die „TIV Cleantech Finance Genussrechte“.
Der geschlossene Fonds „TIV Trendinvest Umweltfonds Wasser 3“ finanziert nachhaltige Projekte aus dem Bereich der Wasserwirtschaft. Dabei handelt es sich beispielsweise um Meerwasserentsalzung und Trinkwasseraufbereitung, kommunale und industrielle Abwasserreinigung und Wasserbereitstellung für die Industrie. Das Emissionsvolumen beträgt 10 Mio. Euro; es kann auf 15 Mio. Euro erhöht werden. Die prognostizierten …
… Schritt seine Emissionen ausgleichen lassen.
Große Sorgfalt wurde auf die Qualität der Daten verwendet. So haben sich die co2mpense-Macher nicht auf die Angaben der Automobilhersteller zum Spritverbrauch verlassen, sondern mit Daten des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft sowie des Umweltbundesamtes gearbeitet.
Im Rahmen des Projekts werden Bäume gepflanzt, die der Atmosphäre die entsprechende Menge CO2 in den folgenden 20 Jahren durch Photosynthese wieder entziehen. „Klimaschutz ist ein Thema zum Mitmachen“, betont co2mpense-Projektleiterin …
… betriebssicher entsorgt.
Die Anforderungen an die dezentrale Kleinkläranlagentechnik haben sich geändert. Der demografische Wandel bringt geänderte Zulaufkriterien. Die klimapolitischen Entwicklungen fordern sparsamen Energieverbrauch. Gestiegen sind parallel die Anforderungen der Wasserwirtschaft an höchste Ablaufkriterien bei gleichzeitiger Betriebsicherheit. Mit dem hydrocontrol® Modul konnte das erprobte SBR Kleinkläranlagensystem klärofix® an die heutigen Erfordernisse angepasst werden.
Die Entwicklung und Erprobung der revolutionären Kleinklärtechnik …
Die Zukunftsthemen der Gas- und Wasserwirtschaft stehen im Mittelpunkt des Jubiläumskongresses „150 Jahre DVGW“ am 22. und 23. September 2009. Die GASAG-Gruppe präsentiert deswegen im Rahmen der begleitenden Fachausstellung ihr Kooperationsmodell „Stadtwerke Partner Plus“. „Im Jahre 2020 werden alle Stadtwerke in Deutschland eine oder mehrere Kooperationen eingegangen sein, so die Einschätzung von Experten. Mit unseren Konzepten wollen wir dazu beitragen, dass die Stadtwerke tatsächlich etwas von solchen Kooperationen haben. Denn es geht nicht nur …
en. Im Rahmen der Modellvorhaben wurden bereits mehr als 400 Gebäude hocheffizient saniert, bei Wohngebäuden mit einer durchschnittlichen Energieeinsparung von 85 Prozent. Die Vorzeige-Sanierungen regen mit übertragbaren, wirtschaftlich sinnvollen Sanierungsempfehlungen zur Nachahmung an und fördern den Wissenstransfer in der Region. Unterstützt wird das Modellvorhaben durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), die BASF SE sowie den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW).
… und Hamburg (1,19).
Flop: Besonders wechselfaul, bzw. wenig preissensibel zeigten sich die Bundesländer Bremen (0,50), Saarland (0,69), Bayern (0,76), Sachsen-Anhalt (0,77) und Baden-Württemberg (0,80).
Laut einer repräsentativen Befragung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) sind seit 1998 bereits 7,1 Millionen, bzw. 18 Prozent aller Haushalte zu einem neuen Stromversorger gewechselt.*
„Verbraucher reagieren meist sensitiv auf Strompreiserhöhungen, erklärt Isabel Wendorff vom Vergleichsportal CHECK24. „Die aktuelle …
Wie der Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft kürzlich bekannt gab, erwarten die großen Stromkonzerne in Deutschland in diesem Jahr Rekordgewinne. Der Großhandelspreis für Strom sank an der Leipziger Strombörse in den letzten Monaten um 60 Prozent. Die Endverbraucher hingegen zahlen sieben Prozent mehr für ihren Strom als im letzten Jahr. Das Verbraucherportal www.preisvergleich.de informiert, wie sich die Stromrechnung trotzdem senken lässt.
Robert Bratzke von preisvergleich.de betont, dass die Verbraucher den steigenden Stromkosten …
… Die regenerativ erzeugten Energieprodukte sind preisstabil und dadurch eine echte Konkurrenz für die konventionellen Anbieter, deren Preise seit 2000 laut Statistischem Bundesamt im Schnitt um 38 Prozent gestiegen sind.
2008 bezogen nach Angaben des Bundesverbands für Energie und Wasserwirtschaft noch 38 Prozent der Privathaushalte den Grundversorgungstarif ihres örtlichen Anbieters. Und der ist zumeist teurer als Ökostrom. In zehn der 14 untersuchten Städte liegt der jeweils günstigste Ökostromanbieter zwischen 110 und 330 Euro im Jahr unter dem …
… dadurch eine echte Konkurrenz für die konventionellen Anbieter, deren Preise seit 2000 laut Statistischem Bundesamt im Schnitt um 38 Prozent gestiegen sind.
Noch 38 Prozent der Privathaushalte bezogen 2008 nach Angaben des Bundesverbands für Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) den Grundversorgungstarif ihres örtlichen Versorgers. Und der ist meist teurer als Ökostrom. Bei einem Jahresverbrauch von 4.500 Kilowattstunden – der durchschnittliche Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie – sind oftmals dreistellige Einsparungen möglich: In zehn der …
Berlin (BDEW/Strom-Prinz.de) - Nach ersten Erhebungen veröffentlichte der Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute Zahlen zum deutschen Energieverbrauch in 2008. Der Stromverbrauch sank um 0,3 %, der Gasverbrauch sogar um 1,0 %. Die rückläufige Konjunkturentwicklung sowie das wachsende Energiebewusstsein der Verbraucher haben nach Meinung des BDEW den Energiebedarf 2008 beeinflusst.
Strom
Der gesamte Brutto-Stromverbrauch in Deutschland ging leicht um 0,3 Prozent auf 617 (2007: 618) Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) zurück. …
Die procilon IT-Solutions GmbH präsentierte sich auch in diesem Jahr zur E-world, der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft in Essen. Zentrales Thema des Leipziger Technologieunternehmens war der rechtskonforme Datenaustausch mit dem zentralen Daten- und Diensteprozessor ProGOV energy.
Sehr zufrieden zeigte sich die procilon mit dem hohen Besucheraufkommen am gemeinsamen Stand mit der d.velop AG. Die Fachbesucher informierten sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des erfolgreich am Markt etablierten Daten- und Diensteprozessors ProGOV …
… Service GmbH zählt zu den diesjährigen Gewinnern des Connect Awards der E-world energy & water. Der Preis zeichnet die ganzheitlich gelungenste Messepräsentation aus und war das dritte Jahr in Folge fester Bestandteil der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft. Dabei konnte sich Entega Service mit ihrem Messeauftritt, der zur Verdeutlichung des Angebots insbesondere auf Haptik setzte, in der mittleren Größenklasse durchsetzen und den Award in silber sichern. Im Mittelpunkt der Unternehmenspräsentation standen vier Besprechungsinseln, die …
… und frei konfigurierbaren Service-Leistungen positioniert sich die Entega Service als erfahrener Dienstleister im Markt – und trägt den neuen gesetzlichen Anforderungen, aber auch dem hohen Wettbewerbsdruck aller Akteure im Energiebereich Rechnung. Die E-world ist dabei die ideale Plattform für die Entega Service GmbH, um den Besuchern ihr Konzept und das modulare Angebotsspektrum direkt am Beispiel zu erläutern.
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
10. bis 12. Februar 2009 in Essen – Halle 3, Stand 3-148
Bonn (Strom-Prinz.de) - Ökostrom ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Erneuerbare Energien deckten 2008 bereits gut 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs. Heimlicher Sieger: Biomasse!
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) veröffentlichte gestern die vorläufigen Zahlen zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland. Die Entwicklung ist erfreulich: Ökostrom hat bereits einen Anteil von 15,1 Prozent am deutschen Brutto-Stromverbrauch (www.strom-prinz.de/Stromverbrauch). Ein näherer Blick auf die Entwicklung …