(openPR) Mit einer Prozesskostensanalyse für Wasserversorger bieten die Energiemarktspezialisten von VISOS jetzt ein Beratungspaket, mit dem auch Wasserversorger mehr Transparenz in ihre Kostenstruktur bringen und so gezielt Einsparungspotenziale identifizieren können. Damit reagiert VISOS auf das Aufsehen erregende BGH-Urteil, das Anfang Februar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Danach können Kartellbehörden durch die Anwendung des in Hessen praktizierten Vergleichsmarktkonzeptes niedrigere Wasserpreise durchsetzen und die Beweislast für höhere Wasserentgelte allein dem Wasserversorger aufbürden. Auch andere Bundesländer ziehen nun nach, so dass immer mehr Wasserversorger gezwungen sein werden, ihre Abläufe und die damit verbundenen Kosten genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit der VISOS-Prozesskostenanalyse, die bereits in der Strom- und Gaswirtschaft erfolgreich angewendet wird, können nun auch mittelständische Wasserversorger die gesamte Wertschöpfungskette in Bezug auf Optimierungspotenziale analysieren. Die Geschäftsfelder der Wasserwirtschaft, -gewinnung, -aufbereitung sowie Transport und Speicherung, Verteilung, Qualitätsüberwachung und Verkauf werden dabei unternehmensspezifisch analysiert und anhand von Vergleichszahlen bewertet. „Unsere Erfahrungen aus vielen Projekten mit mittelständischen Versorgungsunternehmen in den regulierten Sparten sind eine gute Basis, um auch in der Wasserwirtschaft schnell Einsparungsmöglichkeiten zu identifizieren“, meint Dr. Volker Kruschinski, Geschäftsführer der VISOS GmbH.
Mit der Prozesskostenanalyse ordnet VISOS den Aufwand eines Versorgungsunternehmens seinen spezifischen Prozessen zu. Durch die Zuordnung und Schlüsselung des Personalaufwandes sowie mithilfe einer Komplexitätsbewertung erfolgt zudem die Gewichtung der jeweiligen Versorgungsleistungen und -prozesse. Damit liefern die Analyseergebnisse eine neue Sicht auf die prozessspezifischen Kosten und zeigen auf, wo eine Prozessoptimierung sinnvoll ist und wo nicht, weil der Aufwand höher wäre als der Nutzen. Zusätzlich kann die Kostensituation im eigenen Unternehmen über Benchmarks mit ähnlich aufgestellten Unternehmen im Markt verglichen werden.
Methodisch sucht VISOS mit seinen Prozesskostenanalysen den Konsens aller am Projekt beteiligten Fachleute. Durch Einbeziehung der Kostenstellenverantwortlichen genauso wie der Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen werden Transparenz und Vertrauen geschaffen. So können anschließend auch Kostensenkungsvorschläge erfolgreich umgesetzt werden. VISOS begleitet seine Mandanten ganzheitlich, von der Prozesskostenanalyse bis zur Umsetzung der Optimierungsmaßnahmen. Dazu werden beispielsweise die Moderation des Projektteams, Dokumentation der Ergebnisse und eine systematische Erfolgskontrolle angeboten.








